Staatstheater Cottbus, Foto: Marlies Kross
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Staatstheater Cottbus

Staatstheater Cottbus, Foto: Marlies Kross
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Schillerplatz 1
03046 Cottbus
Tel.: 0355 78 24 24 24
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Spielplan

Das Cottbus-Projekt

Harald Fuhrmann/Christiane Wiegand
Kammerbühne
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	Mit dieser Uraufführung widmet sich das Schauspiel den Lebensgeschichten von Menschen aus Cottbus und damit dem Bild dieser Stadt. Das Regie- und Autorenteam Harald Fuhrmann und Christiane Wiegand trifft in der vorausgehenden Recherchephase zusammen mit Schauspielern des Ensembles auf Cottbuser der ersten, zweiten und dritten „Generation Ost“ sowie auf Jugendliche, die heute in der Stadt leben. Mit der von ihnen bereits mehrfach erprobten Rechercheform des „Tischtheaters“ wollen sie persönliche Gespräche über Themen anstoßen, um die es in der Stadt still geworden ist, und über solche, die aktuell brodeln.<br />
	Ein wichtiger Ausgangspunkt für ihre Stadtrecherche ist die friedliche Revolution 1989 und ihr Verlauf im ehemaligen Bezirk Cottbus. Wie blicken die aktiv beteiligten Bürger zurück auf diese Zeit, in der für einen kurzen Moment alles möglich schien? Wofür kämpften sie damals und was beschäftigt sie heute? Wo lauert das Unausgesprochene zwischen den verschiedenen Generationen? Und warum ist es unausgesprochen?<br />
	Harald Fuhrmann und Christiane Wiegand waren in den zurückliegenden Jahren mit ihrer Theatercompagnie „Fliegende Fische“ nicht nur in Indien, sondern auch in allen Himmelsrichtungen Deutschlands unterwegs, wobei aus den Begegnungen mit Menschen und Orten hochaktuelle Theaterstücke entstanden. Am Staatstheater Cottbus brachte Harald Fuhrmann zuletzt IM RÜCKEN DIE STADT und ALLE MEINE SÖHNE auf die Bühne, die zu angeregten Gesprächen zwischen den Generationen einluden.</p>

Mit dieser Uraufführung widmet sich das Schauspiel den Lebensgeschichten von Menschen aus Cottbus und damit dem Bild dieser Stadt. Das Regie- und Autorenteam Harald Fuhrmann und Christiane Wiegand trifft in der vorausgehenden Recherchephase zusammen mit Schauspielern des Ensembles auf Cottbuser der ersten, zweiten und dritten „Generation Ost“ sowie auf Jugendliche, die heute in der Stadt leben. Mit der von ihnen bereits mehrfach erprobten Rechercheform des „Tischtheaters“ wollen sie persönliche Gespräche über Themen anstoßen, um die es in der Stadt still geworden ist, und über solche, die aktuell brodeln.
Ein wichtiger Ausgangspunkt für ihre Stadtrecherche ist die friedliche Revolution 1989 und ihr Verlauf im ehemaligen Bezirk Cottbus. Wie blicken die aktiv beteiligten Bürger zurück auf diese Zeit, in der für einen kurzen Moment alles möglich schien? Wofür kämpften sie damals und was beschäftigt sie heute? Wo lauert das Unausgesprochene zwischen den verschiedenen Generationen? Und warum ist es unausgesprochen?
Harald Fuhrmann und Christiane Wiegand waren in den zurückliegenden Jahren mit ihrer Theatercompagnie „Fliegende Fische“ nicht nur in Indien, sondern auch in allen Himmelsrichtungen Deutschlands unterwegs, wobei aus den Begegnungen mit Menschen und Orten hochaktuelle Theaterstücke entstanden. Am Staatstheater Cottbus brachte Harald Fuhrmann zuletzt IM RÜCKEN DIE STADT und ALLE MEINE SÖHNE auf die Bühne, die zu angeregten Gesprächen zwischen den Generationen einluden.


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Mit dieser Uraufführung widmet sich das Schauspiel den Lebensgeschichten von Menschen aus Cottbus und damit dem Bild dieser Stadt. Das Regie- und Autorenteam Harald Fuhrmann und Christiane Wiegand trifft in der vorausgehenden Recherchephase zusammen mit Schauspielern des Ensembles auf Cottbuser der ersten, zweiten und dritten „Generation Ost“ sowie auf Jugendliche, die heute in der Stadt leben. Mit der von ihnen bereits mehrfach erprobten Rechercheform des „Tischtheaters“ wollen sie persönliche Gespräche über Themen anstoßen, um die es in der Stadt still geworden ist, und über solche, die aktuell brodeln.

Ein wichtiger Ausgangspunkt für ihre Stadtrecherche ist die friedliche Revolution 1989 und ihr Verlauf im ehemaligen Bezirk Cottbus. Wie blicken die aktiv beteiligten Bürger zurück auf diese Zeit, in der für einen kurzen Moment alles möglich schien? Wofür kämpften sie damals und was beschäftigt sie heute? Wo lauert das Unausgesprochene zwischen den verschiedenen Generationen? Und warum ist es unausgesprochen?

Harald Fuhrmann und Christiane Wiegand waren in den zurückliegenden Jahren mit ihrer Theatercompagnie „Fliegende Fische“ nicht nur in Indien, sondern auch in allen Himmelsrichtungen Deutschlands unterwegs, wobei aus den Begegnungen mit Menschen und Orten hochaktuelle Theaterstücke entstanden. Am Staatstheater Cottbus brachte Harald Fuhrmann zuletzt IM RÜCKEN DIE STADT und ALLE MEINE SÖHNE auf die Bühne, die zu angeregten Gesprächen zwischen den Generationen einluden.


Besetzung
Regie: Harald Fuhrmann
Regiemitarbeit/Dramaturgie: Christiane Wiegand
Bühne und Kostüme: Okarina Peter, Timo Dentler
Klanggestaltung: Hans Petith
Dramaturgische Beratung/Projektkoordination: Bettina Jantzen
Regieassistenz: Maria Bock
 
Peter M. Bürgerrechtler und Umweltaktivist: Gunnar Golkowski
Verena Fuchs Journalistin: Sigrun Fischer
Wolfgang Fest Unternehmer und ehemals Mitarbeiter beim MfS: Rolf-Jürgen Gebert
Johannes Fest sein Sohn: Jochen Paletschek
Tanja Linde ehemalige HO-Gaststättenleiterin: Heidrun Bartholomäus
Juliane Linde ihre Tochter: Ariadne Pabst
Alex ein junger Cottbuser: Michael von Bennigsen
Larissa eine junge Cottbuserin: Lucie Thiede
Eberhard Noch Rentner, ehemals Ingenieur im Wohnungsbaukombinat Cottbus: Michael Becker
 
Chor Ensemble
Cottbuser Bürger Monica Ooro, Martin Jainz