Staatsoper Berlin, Foto: Gordon Welters
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Staatsoper Berlin unter den Linden

Foto: Gordon Welters
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Tosca, Foto: Hermann und Clärchen Baus
Tosca, Foto: Hermann und Clärchen Baus

Unter den Linden 7
10117 Berlin
Tel.: 030 20 35 45 55
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Spielplan

Moon Calling

Jugendklub / Jugendchor
Werkstatt
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	Dieses Gefühl von Freiheit, wenn man im Sommer auf dem Tempelhofer Feld sitzt und den Mond anschaut. Auf einmal begreift man, wie groß das Universum und wie klein man selbst ist. Die Nacht ist aufregend. Und anregend. Einer erzählt, er ist ein Werwolf. Nachts im Mondschein erst wird er aktiv, beginnt zu denken. Eine andere genießt die Nacht, wenn im fahlen Mondschein eine neue Welt entsteht. Der Mond ist berauschend, er ist unsere Pille. Neben ihm braucht es keine Drogen mehr.<br />
	Auch in Opern scheint der Mond auf die Szene. Er taucht die Sänger in sein fahles Licht. Mal steht er romantisch am Firmament, wenn zwei Liebende sich gefunden haben, mal ahnt er kalt das Ende vorweg. Oder er wird zum Reiseziel utopischer Sehnsüchte. In jedem Fall wird er oft besungen oder gar angesungen.<br />
	Der Jugendchor und der Jugendklub der Staatsoper begeben sich gemeinsam auf die Reise zum Mond und erforschen alles, was die Wissenschaft bisher nicht herausgefunden hat. Die Ergebnisse werden in einem Space Shuttle in die Umlaufbahn befördert.</p>

Dieses Gefühl von Freiheit, wenn man im Sommer auf dem Tempelhofer Feld sitzt und den Mond anschaut. Auf einmal begreift man, wie groß das Universum und wie klein man selbst ist. Die Nacht ist aufregend. Und anregend. Einer erzählt, er ist ein Werwolf. Nachts im Mondschein erst wird er aktiv, beginnt zu denken. Eine andere genießt die Nacht, wenn im fahlen Mondschein eine neue Welt entsteht. Der Mond ist berauschend, er ist unsere Pille. Neben ihm braucht es keine Drogen mehr.
Auch in Opern scheint der Mond auf die Szene. Er taucht die Sänger in sein fahles Licht. Mal steht er romantisch am Firmament, wenn zwei Liebende sich gefunden haben, mal ahnt er kalt das Ende vorweg. Oder er wird zum Reiseziel utopischer Sehnsüchte. In jedem Fall wird er oft besungen oder gar angesungen.
Der Jugendchor und der Jugendklub der Staatsoper begeben sich gemeinsam auf die Reise zum Mond und erforschen alles, was die Wissenschaft bisher nicht herausgefunden hat. Die Ergebnisse werden in einem Space Shuttle in die Umlaufbahn befördert.


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Inhalt


Dieses Gefühl von Freiheit, wenn man im Sommer auf dem Tempelhofer Feld sitzt und den Mond anschaut. Auf einmal begreift man, wie groß das Universum und wie klein man selbst ist. Die Nacht ist aufregend. Und anregend. Einer erzählt, er ist ein Werwolf. Nachts im Mondschein erst wird er aktiv, beginnt zu denken. Eine andere genießt die Nacht, wenn im fahlen Mondschein eine neue Welt entsteht. Der Mond ist berauschend, er ist unsere Pille. Neben ihm braucht es keine Drogen mehr.

Auch in Opern scheint der Mond auf die Szene. Er taucht die Sänger in sein fahles Licht. Mal steht er romantisch am Firmament, wenn zwei Liebende sich gefunden haben, mal ahnt er kalt das Ende vorweg. Oder er wird zum Reiseziel utopischer Sehnsüchte. In jedem Fall wird er oft besungen oder gar angesungen.

Der Jugendchor und der Jugendklub der Staatsoper begeben sich gemeinsam auf die Reise zum Mond und erforschen alles, was die Wissenschaft bisher nicht herausgefunden hat. Die Ergebnisse werden in einem Space Shuttle in die Umlaufbahn befördert.


Besetzung
Für Menschen ab 14 Jahren

Musikalische Leitung: Frank Flade
Inszenierung: Anna-Lena Geerdts