Schauspielhaus, Foto: Olaf Struck
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Schauspiel Kiel - Theater Kiel

Foto: Olaf Struck
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24015 Kiel
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Die Zehn Gebote

F. Zaimoglu/G. Senkel/Sh. Moskovitz
Schauspielhaus
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	Das Schauspiel Kiel präsentiert ein ganz besonderes Projekt: Ein Abend. Ein Bühnenbild. Und gleich zwei Uraufführungen hintereinander, die jeweils ihre ganz spezielle Sichtweise auf einen der wichtigsten moralischen Eckpfeiler der jüdisch-christlichen Religion, Geschichte und Tradition werfen: Die Zehn Gebote. Hierzu wurden zwei unabhängige Stückaufträge vergeben, die sich mit dem großen Stoff in jeweils modernen, freien Herangehensweisen auseinandergesetzt haben. Einzige Vorgabe war, dass jedes Stück einen Bogen über zehn Szenen spannen soll, von denen sich jede mit jeweils einem Gebot auseinandersetzt. Der erste Stückauftrag ging an den Kieler Erfolgsschriftsteller Feridun Zaimoglu und seinen Co-Autor Günter Senkel, die unserem Theater seit langer Zeit künstlerisch verbunden sind: Die beiden haben ihre Interpretation mitten im Zweiten Weltkrieg während der deutschen Belagerung von Leningrad angesiedelt. Dabei ist ein düsterer und streitbarer, gleichwohl faszinierender Theatertext entstanden, der der Frage nachgeht, wie viel die Gebote als Handlungmaxime menschlichen Miteinanders in Zeiten von Krieg, Hunger und Gewalt überhaupt Wert sind. Mit dem zweiten Stück, das sich gerade im Entstehungsprozess befindet, wurde der in seinem Heimatland sehr renommierte israelische Dramatiker Shlomo Moskovitz beauftragt, der vor einem ganz anderen kulturellen Hintergrund eine vermutlich ganz andere, auf jeden Fall ebenso diskussionswürdige Sichtweise präsentieren wird.</p>

Das Schauspiel Kiel präsentiert ein ganz besonderes Projekt: Ein Abend. Ein Bühnenbild. Und gleich zwei Uraufführungen hintereinander, die jeweils ihre ganz spezielle Sichtweise auf einen der wichtigsten moralischen Eckpfeiler der jüdisch-christlichen Religion, Geschichte und Tradition werfen: Die Zehn Gebote. Hierzu wurden zwei unabhängige Stückaufträge vergeben, die sich mit dem großen Stoff in jeweils modernen, freien Herangehensweisen auseinandergesetzt haben. Einzige Vorgabe war, dass jedes Stück einen Bogen über zehn Szenen spannen soll, von denen sich jede mit jeweils einem Gebot auseinandersetzt. Der erste Stückauftrag ging an den Kieler Erfolgsschriftsteller Feridun Zaimoglu und seinen Co-Autor Günter Senkel, die unserem Theater seit langer Zeit künstlerisch verbunden sind: Die beiden haben ihre Interpretation mitten im Zweiten Weltkrieg während der deutschen Belagerung von Leningrad angesiedelt. Dabei ist ein düsterer und streitbarer, gleichwohl faszinierender Theatertext entstanden, der der Frage nachgeht, wie viel die Gebote als Handlungmaxime menschlichen Miteinanders in Zeiten von Krieg, Hunger und Gewalt überhaupt Wert sind. Mit dem zweiten Stück, das sich gerade im Entstehungsprozess befindet, wurde der in seinem Heimatland sehr renommierte israelische Dramatiker Shlomo Moskovitz beauftragt, der vor einem ganz anderen kulturellen Hintergrund eine vermutlich ganz andere, auf jeden Fall ebenso diskussionswürdige Sichtweise präsentieren wird.


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Das Schauspiel Kiel präsentiert ein ganz besonderes Projekt: Ein Abend. Ein Bühnenbild. Und gleich zwei Uraufführungen hintereinander, die jeweils ihre ganz spezielle Sichtweise auf einen der wichtigsten moralischen Eckpfeiler der jüdisch-christlichen Religion, Geschichte und Tradition werfen: Die Zehn Gebote. Hierzu wurden zwei unabhängige Stückaufträge vergeben, die sich mit dem großen Stoff in jeweils modernen, freien Herangehensweisen auseinandergesetzt haben. Einzige Vorgabe war, dass jedes Stück einen Bogen über zehn Szenen spannen soll, von denen sich jede mit jeweils einem Gebot auseinandersetzt. Der erste Stückauftrag ging an den Kieler Erfolgsschriftsteller Feridun Zaimoglu und seinen Co-Autor Günter Senkel, die unserem Theater seit langer Zeit künstlerisch verbunden sind: Die beiden haben ihre Interpretation mitten im Zweiten Weltkrieg während der deutschen Belagerung von Leningrad angesiedelt. Dabei ist ein düsterer und streitbarer, gleichwohl faszinierender Theatertext entstanden, der der Frage nachgeht, wie viel die Gebote als Handlungmaxime menschlichen Miteinanders in Zeiten von Krieg, Hunger und Gewalt überhaupt Wert sind. Mit dem zweiten Stück, das sich gerade im Entstehungsprozess befindet, wurde der in seinem Heimatland sehr renommierte israelische Dramatiker Shlomo Moskovitz beauftragt, der vor einem ganz anderen kulturellen Hintergrund eine vermutlich ganz andere, auf jeden Fall ebenso diskussionswürdige Sichtweise präsentieren wird.


Besetzung
Teil 1| Regie Annette Pullen | Bühne Lars Peter | Kostüme Barbara Aigner
Teil 2| Regie Dedi Baron | Bühne Lars Peter