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Mecklenburgisches Landestheater Parchim


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Räuberhände

Finn-Ole Heinrich
Mecklenburgisches Landestheater Parchim
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	An einem einzigen Abend droht das feste Band zwischen Samuel und Janik zu zerbrechen. Zu schlimm ist das, was vorgefallen ist.<br />
	Um ihre Freundschaft zu retten, fliegen Janik und Samuel nach Istanbul. Samuel ist sich ganz sicher, dass sein unbekannter Vater Türke war und er in der Türkei nicht nur den Vater, sondern auch sich selbst finden wird. Janik folgt ihm auf seinen suchenden Wegen, beschützt ihn und pflegt ihn, als er krank wird. Er will, dass alles so wird wie früher, dass sie wieder unzertrennbar werden. Aber am Ende der Reise stehen sie vor zwei unterschiedlichen Wegen in die Zukunft: Nichts ist mehr wie zuvor und doch ist nichts verloren.</p>

An einem einzigen Abend droht das feste Band zwischen Samuel und Janik zu zerbrechen. Zu schlimm ist das, was vorgefallen ist.
Um ihre Freundschaft zu retten, fliegen Janik und Samuel nach Istanbul. Samuel ist sich ganz sicher, dass sein unbekannter Vater Türke war und er in der Türkei nicht nur den Vater, sondern auch sich selbst finden wird. Janik folgt ihm auf seinen suchenden Wegen, beschützt ihn und pflegt ihn, als er krank wird. Er will, dass alles so wird wie früher, dass sie wieder unzertrennbar werden. Aber am Ende der Reise stehen sie vor zwei unterschiedlichen Wegen in die Zukunft: Nichts ist mehr wie zuvor und doch ist nichts verloren.


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Inhalt


An einem einzigen Abend droht das feste Band zwischen Samuel und Janik zu zerbrechen. Zu schlimm ist das, was vorgefallen ist.

Um ihre Freundschaft zu retten, fliegen Janik und Samuel nach Istanbul. Samuel ist sich ganz sicher, dass sein unbekannter Vater Türke war und er in der Türkei nicht nur den Vater, sondern auch sich selbst finden wird. Janik folgt ihm auf seinen suchenden Wegen, beschützt ihn und pflegt ihn, als er krank wird. Er will, dass alles so wird wie früher, dass sie wieder unzertrennbar werden. Aber am Ende der Reise stehen sie vor zwei unterschiedlichen Wegen in die Zukunft: Nichts ist mehr wie zuvor und doch ist nichts verloren.


Besetzung
Regie: Angelika Zacek
Bühne/Kostüme: Birgit Voß

Es spielen: Julian Dietz (Samuel), David Kopp (Janik)