Landestheater Coburg, Foto: Andrea Kremper
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Landestheater Coburg

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Afterdark

Mark McClain
Großes Haus
<p style="text-align:justify">In Haruki Marukamis Büchern verbindet alle Figuren eine unbeschreibliche Leichtigkeit – egal, was sie sind, wie sie sind oder was sie tun.</p>

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Coburgs Ballettdirektor und Viel-Leser Mark McClain hat sich als Grundlage für seinen nächsten Ballettabend den Roman „Afterdark" des japanischen Schriftstellers ausgewählt. Und damit setzt er auf einen der tänzerisch interessanten Autoren der Gegenwart. Nicht nur, dass „Afterdark" auf einen leicht groovenden Jazz-Titel der späten 1950er-Jahre zurückgeht. So wie in Curtis Fullers B-Moll-Bebop die Instrumente, tanzen auch Marukamis japanische Nachtgestalten um uns herum. Da sind das junge Mädchen und der Musiker, die Geschäftsführerin des Love-Hotels, die misshandelte chinesische Prostituierte und der Büroangestellten.</p>

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Ihre Wege kreuzen sich inmitten einer beliebigen Großstadtnacht. Sie übertreten Grenzen und überwinden Hemmungen, sie spüren ihr Verlangen, und sie können sich nicht im Zaum halten, wie es die Gesellschaft um sie herum tagein und tagaus fordert. Das alles geschieht in einer geheimnisvollen Atmosphäre und in einer Generation von Menschen, die im 24-Stunden-Modus unterwegs sind, dabei aber allzu oft keine Zeit für das eigene Glück haben.</p>

In Haruki Marukamis Büchern verbindet alle Figuren eine unbeschreibliche Leichtigkeit – egal, was sie sind, wie sie sind oder was sie tun.


Coburgs Ballettdirektor und Viel-Leser Mark McClain hat sich als Grundlage für seinen nächsten Ballettabend den Roman „Afterdark" des japanischen Schriftstellers ausgewählt. Und damit setzt er auf einen der tänzerisch interessanten Autoren der Gegenwart. Nicht nur, dass „Afterdark" auf einen leicht groovenden Jazz-Titel der späten 1950er-Jahre zurückgeht. So wie in Curtis Fullers B-Moll-Bebop die Instrumente, tanzen auch Marukamis japanische Nachtgestalten um uns herum. Da sind das junge Mädchen und der Musiker, die Geschäftsführerin des Love-Hotels, die misshandelte chinesische Prostituierte und der Büroangestellten.


Ihre Wege kreuzen sich inmitten einer beliebigen Großstadtnacht. Sie übertreten Grenzen und überwinden Hemmungen, sie spüren ihr Verlangen, und sie können sich nicht im Zaum halten, wie es die Gesellschaft um sie herum tagein und tagaus fordert. Das alles geschieht in einer geheimnisvollen Atmosphäre und in einer Generation von Menschen, die im 24-Stunden-Modus unterwegs sind, dabei aber allzu oft keine Zeit für das eigene Glück haben.

Inhalt

In Haruki Marukamis Büchern verbindet alle Figuren eine unbeschreibliche Leichtigkeit – egal, was sie sind, wie sie sind oder was sie tun.





Coburgs Ballettdirektor und Viel-Leser Mark McClain hat sich als Grundlage für seinen nächsten Ballettabend den Roman „Afterdark" des japanischen Schriftstellers ausgewählt. Und damit setzt er auf einen der tänzerisch interessanten Autoren der Gegenwart. Nicht nur, dass „Afterdark" auf einen leicht groovenden Jazz-Titel der späten 1950er-Jahre zurückgeht. So wie in Curtis Fullers B-Moll-Bebop die Instrumente, tanzen auch Marukamis japanische Nachtgestalten um uns herum. Da sind das junge Mädchen und der Musiker, die Geschäftsführerin des Love-Hotels, die misshandelte chinesische Prostituierte und der Büroangestellten.





Ihre Wege kreuzen sich inmitten einer beliebigen Großstadtnacht. Sie übertreten Grenzen und überwinden Hemmungen, sie spüren ihr Verlangen, und sie können sich nicht im Zaum halten, wie es die Gesellschaft um sie herum tagein und tagaus fordert. Das alles geschieht in einer geheimnisvollen Atmosphäre und in einer Generation von Menschen, die im 24-Stunden-Modus unterwegs sind, dabei aber allzu oft keine Zeit für das eigene Glück haben.


Besetzung
Choreografie: Mark McClain
Bühnenbild: Frank Olle
Kostüme: Thomas Kaiser