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aktuelle Galerieausstellungen

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Sommerausstellung

Galerie Eigen+Art Leipzig
Leipzig | 22.06.2018-25.08.2018
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Josef Scharl Pariser Straßenszene, 1930 Sammlung Karsch-Nierendorf © Susanne Fiegel
Josef Scharl Pariser Straßenszene, 1930 Sammlung Karsch-Nierendorf © Susanne Fiegel

Josef Scharl - Zwischen den Zeiten

Ernst Barlach Haus - Stiftung Hermann F. Reemtsma
Hamburg | 17.06.2018-21.10.2018
Der Münchener Maler Josef Scharl (1896–1954) zählt zu den bedeutenden Künstlern der Weimarer Republik. Als Grenzgänger zwischen Expressionismus und Neuer Sachlichkeit schuf er ein malerisches Œuvre, das die politischen und sozialen Verwerfungen der Zwischenkriegszeit eindringlich widerspiegelt. In seinen Porträts, Figurenbildern und Landschaften verbinden sich Kritik mit Empathie, Nüchternheit mit Pathos und Kargheit mit einem Hang zum Ornamentalen. Fasziniert von der bewegten Pinselführung Vincent van Goghs, entwickelte Scharl in den 1920er Jahren eine unverwechselbare, ausgesprochen plastische Bildsprache. Dank eines reliefartigen Farbauftrags und eines Hangs zur frontalen Vereinzelung seiner Figuren erlangen besonders Scharls Bildnisse eine erstaunliche Gegenwärtigkeit – Bettler, Bürger und Militaristen der Weimarer Republik treten uns in seinen Gemälden als Zeitgenossen gegenüber. Zwischen den Zeiten–ein Gemeinschaftsprojekt mit dem Paula Modersohn-Becker Museum in Bremen – versammelt rund fünfzig Hauptwerke Scharls aus bedeutenden öffentlichen und privaten Sammlungen.  
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David Drebin · Red Balloons · 2011
David Drebin · Red Balloons · 2011

Made in Berlin

Camera Work Photogalerie
Berlin | 26.05.2018-25.08.2018
Die Ausstellung »Made in Berlin« umfasst rund 100 Fotografien von mehr als 20 Künstlern, die sich in ihren Arbeiten mit dem Thema »Berlin« auseinandergesetzt haben. Ob Berliner Architektur, berühmte Persönlichkeiten der Stadtgeschichte oder die Porträtierung der Berliner (Sub-)Kulturen: Die Künstler zeigen in ihren Werken jeweils einen Mikrokosmos der aktuellen Zeitgeschichte der Stadt, die in ihrer Gesamtbetrachtung ein buntes, aufregendes, spannendes und vor allem kunstvolles Porträt der Stadt Berlin darstellen.
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Strange Matter Ausstellungsansicht
Strange Matter Ausstellungsansicht

Strange Matter: Fabio La Fauci, Juan Miguel Pozo, Arny Schmit und Dominik Schmitt

janinebeangallery
Berlin | 27.04.2018-07.07.2018
Geboren in Kuba und wohnhaft in Berlin verfolgt der Maler Juan Miguel Pozo ein figuratives Narrativ in seinen Gemälden, das nach einer symbolischen Bedeutung von persönlichen und gesellschaftlichen Erinnerungen sucht. Verlorene Mythologien vermischen sich mit den Legenden von Großstädten. Neben einem spürbaren Enthusiasmus für das Historische und Anekdotische des Geschehens auf den Straßen und Häuserfassaden Berlins, scheint außerdem die fragile, sonnendurchflutete Schönheit Havanas durch seine formalen Kompositionen. Fabio La Faucis Arbeit, obwohl inspiriert von Surrealismus, abstraktem Expressionismus und Minimalismus, dabei schwankend zwischen abstrakter Geometrie und organischer Realität, entzieht sich den Versuchen der konventionellen Klassifikation von Kunst. Durch Aufteilung, Gegenüberstellung und Kollage multipliziert Arny Schmit die Sichtweisen auf seine Werke und gräbt in den Schichten seiner Motive. Die Schönheit der Frauen in seinen Bildern steht ihrer Einsamkeit und Traurigkeit gegenüber. Farbspritzer durchziehen makellose Farben und die gestaltenden Formen sind zertrennt, um das Unterliegende, die andere Seite der Medaille, die Dualität und das Unbekannte offenzulegen. Dominik Schmitts Werk umfasst vor allem Malerei und Zeichnung, aber auch Film und Videokunst. Thematisch beschäftigt er sich dabei mit Subjektivität sowie Fragen nach der Kunst und deren Begrifflichkeit. Bei aller Modernität bedient sich Schmitt stilistisch an Elementen der Renaissance und der christlichen Ikonografie.
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aktuelle Museumsausstellungen

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Don’t forget to sing! Aboriginal Art aus den Western APY Lands

Museum Fünf Kontinente
München | 19.01.2018-25.02.2019
Die APY Lands liegen in Südaustralien nahe der Grenze zum Northern Territory. „APY“ steht für „Anangu Pitjantjatjara Yankunytjatjara”, d.h.„die Menschen der Sprachgruppen Pitjantjatjara und Yankunytjatjara.“ Malen, Singen und Tanzen haben im Leben der Aborigines der australischen Wüste eine tiefe Bedeutung. Das alles ist nach ihrem Glauben dazu geeignet, Schöpfungsgeschichten zu erzählen und damit Zusammenhänge in der Entstehung der Welt aufzuzeigen. Durch Malen, Tanzen und Singen hält ein Anangu-Künstler Kultur und traditionelle Gesetze seines Landes am Leben und ehrt gleichzeitig die Schöpferahnen. Die Gesetze der Schöpfungsgeschichten (Tjukurpa) sind ein fester Bestandteil der Religion und des Alltags der Anangu. Sie erklären die Erschaffung allen Lebens und geben bis heute Hinweise, wie sich der einzelne Mensch angemessen und respektvoll seiner Umwelt gegenüber verhalten kann und sollte. Durch die starke Verbindung zwischen spirituellem Dasein und der Erschaffung von Kunstwerken strahlen diese Integrität, Schönheit und eine spürbare Kraft aus. Jüngere Künstler werden ermutigt, sich dieser Ressourcen zu bedienen. Die anerkannten Künstler sind überzeugt davon, dass die Weitergabe des traditionellen Wissens an die jüngere Generation äußerst wichtig ist. So ist es nicht ungewöhnlich, dass sich in einem Kunstzentrum bis zu vier Generationen zum Singen und Malen versammeln und Auszüge aus der Tjukurpa wieder und wieder erzählen. In den Werken wechseln sich oft Vogelperspektive mit Frontalansicht ab – und das zum Teil auf derselben Leinwand. „Wer einmal Zeuge war, wie ein Anangu-Künstler das Land und die Schöpferahnen in seinen Gemälden besingt, der spürt, dass diese Werke Seele haben“, kommentiert Robyn Kelch die Entstehung der Gemälde. Mit der Kunst australischer Aborigines aus den APY Lands gastiert die Galerie ARTKELCH aus Freiburg erneut im Museum Fünf Kontinente. Vorgestellt werden Gemälde aus den Kunstzentren Tjala Arts aus Amata und Tjungu Palya aus Nyapari. Die Kunstwerke können als Unterstützung für die Aboriginal-Künstler erworben werden. Großformatige Gemeinschaftsarbeiten bilden das Herzstück der Ausstellung. Sie tragen zum Erfahrungsaustausch zwischen den Generationen bei, ermöglichen die Weitergabe des Wissens um die Tjukurpa und dienen gleichzeitig der Nachwuchsförderung. Treibende Kraft für das generationsübergreifende gemeinschaftliche Arbeiten in den Kunstzentren ist der Wunsch der Künstler, ihre Geschicke selbst in die Hand zu nehmen und Karrierechancen für die Jugend zu entwickeln. Lebendige, selbstbestimmte Gemeinschaften zu bilden, ist erklärtes Ziel. Zu den ausgestellten Künstlern gehören: Angkaliya Curtis, Barbara Moore, Bernard Tjalkuri, Brenton Ken, Freddy Ken, Ginger Wikilyiri, Helen Curtis, Iluwanti Ken, Iyawi Wikilyiri, Keith Stevens, Mick Wikilyiri, Ray Ken, Sandra Ken, Sylvia Ken, Tjungkara Ken, Wawiriya Burton, Yaritji Young u.a....
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Heiner Franzen - Grosses Gesichtsfeld

Haus am Lützowplatz
Berlin | 26.04.2018-05.08.2018
Ausgekleidet mit einem rosafarbigen Teppich, verlieren die zentralen Räume des Hauses am Lützowplatz alle Kanten. Der Besucher läuft wie über eine weiche, neue Haut. Stehen wir auf der Zunge, liegen wir im Bauch oder sind wir im Blickfeld eines Gesichts gelandet? „Großes Gesichtsfeld“ ist die erste institutionelle Einzelausstellung Heiner Franzens in Berlin. Franzen ist bekannt für prozessuale Zeichnungen, Skulpturen, raumgreifende Installationen und Videoarbeiten, die sich inhaltlich wie formal mit der Geschichte des Bewegtbildes, von früher Animation bis zu Hollywood-Klassikern, auseinandersetzen. „Großes Gesichtsfeld“ verwandelt das Haus am Lützowplatz in einen begehbaren Filmprojektor. Die Zeichnungen werden zur Verlängerung der Filme, die Filme zur Verlängerung der Zeichnungen, und der Raum zum bewegten Bild. Franzens Arbeiten haben keinen Anfang und kein Ende. So arbeitet Franzen seit Jahrzehnten an einem eigenen, offenen Werkbegriff. In diesem spielen Mechanismen der Erinnerung eine besondere Rolle, und zwar sowohl der persönlichen wie der kollektiven. Franzens Motive befinden sich in ständiger Mutation. Aufblitzende Details aus Filmen oder Franzens cartooneske Figuren tauchen in immer wieder neuer Form und Materialität auf. So untersucht Franzen die Entgrenzung seines Materials, indem er es fortlaufend aktualisiert. Jedes Bild ist der Reflex eines anderen. Heiner Franzen, geboren 1961 in Papenburg, lebt und arbeitet seit 1989 in Berlin....
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Neues Museum, Foto: A. Kradisch
Neues Museum, Foto: A. Kradisch

Goshka Macuga: Intellectual Co-Operation

Neues Museum - Staatliches Museum für Kunst und Design in Nürnberg
Nürnberg | 13.07.2018-16.09.2018
Die polnisch-britische Künstlerin Goshka Macuga (geb. 1967) arbeitet im Bereich der Installation und gleichzeitig mit so unterschiedlichen Medien wie der Fotocollage, der Skulptur, großformatiger Tapisserie oder auch mit Video und Performance. Bekannt ist sie für ihre vielseitige Arbeitsweise, die bis in kuratorische und erzählerische Felder hineinreicht. Durch ihre umfassenden künstlerischen Recherchen entwickelt sie für ihre Werke und Ausstellungen Narrationen, in denen sie Imagination und Historie verbindet. Das „Material“ ihrer Arbeiten sind wegweisende Momente der Menschheitsgeschichte wie auch herausragende Werke anderer Künstlerinnen und Künstler, die sie in immer neuen Displays spielerisch inszeniert. Macugas Interesse gilt den vielen kulturhistorischen Verbindungen, insbesondere den internationalen Avantgarden des 20. Jahrhunderts. Für ihre Werke schöpft sie aus den Reservoiren unseres kollektiven Bildgedächtnisses. Dabei bedient sie sich existenter Kunstwerke als Readymades für ihre enzyklopädischen Plots, inspiziert Archive oder Sammlungen und entwickelt daraus zeitgenössische Wunder­kammern. Mit ihrer Auswahl wandert sie durch die Epochen und Disziplinen, geleitet von einer visuellen Faszination an den Objekten, aber auch von ihrer Begabung für assoziative Verknüpfungen. Der Betrachter wird dabei auf eine Reise in die von Macuga illustrierte Kulturgeschichte mitgenommen, in der es, im Aby Warburg’schen Sinne, phänomenologisch viel zu entdecken gibt. Sie gestaltet raumgreifende Environments, angefüllt mit visuellen Anekdoten über die Menschwerdung oder den Posthumanismus. Ihre Werke formieren sich im Nachdenken über Geschichtsschreibung – oder über die mögliche Entlarvung der Illusion einer objektiven Geschichtsschreibung. En passant bettet sie aktuell relevante Fragen wie beispielsweise Genderthemen oder Kapitalismuskritik mit ein. Ästhetisch generiert sie opulente Bildwelten, Assemblagen und es entstehen lustvolle Appropriationen an neuralgischen Punkten der Historie. So visualisiert sie in ihrem Werk mögliche Ereignisse „intellektueller Kooperationen“. In ihrer aktuellen Arbeit International Institute of Intellectual Co-operation (seit 2016) bezieht sie sich im Titel auf eine historische Zusammenkunft von Wissenschaftlern und Gelehrten, die in den 1920er und 1930er Jahren u. a. in Paris als eine Art Weisenrat (für die League of Nations) tagten. Macuga bindet in ihrer Arbeit eigens dafür gestaltete Bronzeköpfe interdisziplinär agierender Wissenschaftler und Denker, aber auch Revolutionäre und Aktivisten zusammen, die – erhaben über Zeit und Raum – in Relation miteinander stehen. Diese Begegnungen haben fiktiven Charakter, es sind hypothetische Zusammenkünfte, die potentielle Denkräume eröffnen. Beispielsweise trifft Slavoj Žižek auf Pussy Riot, die Guerrilla Girls sowie Francis Fukuyama (Configuration #2) oder Albert Einstein auf Alain Badiou, Ibn Khaldun und einen „Kanaken“ (Configuration #12). Ihre Köpfe sind mit Stangen untereinander verbunden und ergeben in der Balance der gegenseitigen Stabilisierung eine räumliche Installation, ihr Miteinander gleicht einer molekularen Struktur. In einem der Lichthöfe des Germanischen Nationalmuseums werden parallel zur Ausstellung im Neuen Museum diese Konfigurationen gezeigt. In ihrer Installation Before the Beginning and After the End (2016) präsentiert Macuga (in Kooperation mit dem Künstler Patrick Tresset) auf sechs ausladenden Druckerei-Tischen Papierrollen, die mit Zeichnungen und dreidimensionalen Artefakten bestückt sind. Mit dieser Anlehnung an die Urform der Geschichts­schreibung – der Papyrusrolle als einem der ersten Medienträger – visualisiert sie die aktuelle Debatte um den Posthumanismus. Von den Anfängen unserer Chronik, wahlweise beginnend mit Adam und Eva oder mit der Evolutions­theorie frei nach Charles Darwin, über die Aufklärung, das Erwachen des Humanismus (der gesellschaftlichen Entwicklung, Technologisierung und Modernisierung), den Transhuma­nismus sowie spirituelle Einflüsse und die Selbstdestruktion des Menschen bis hin zu künstlerischen Systemen des 20. Jahrhunderts und ihrer Zeitgenossen. Alle diese Themen werden mit Objekten „untermalt“, die für Wendepunkte der Menschheitsgeschichte stehen. Für die im Neuen Museum ausgestellte „Nürnberger Version“ durfte sie auf die Schätze des Germanischen Nationalmuseums zurückgreifen. Aus dessen reichhaltigen Beständen wurden gezielt archaisches Werkzeug, wissenschaftliche Gerätschaften, Waffen, wegwei­sende Alltagsgegenstände oder kultische Objekte ausgesucht, um diese Themen zu illustrieren. Auf dem letzten Tisch fahren kleine Roboter umher, die von Patrick Tresset so entwickelt wurden, dass sie Diagramme und Darstellungen von Robotern direkt auf die Papierrolle zeichnen und da-mit fiktive Zukunfts­szenarien generieren. The Death of Marxism ist eine Tapisserie und zugehörige Performance, die das Grab von Karl Marx in London zeigt, welches normalerweise mit der Inschrift „Workers of All Lands Unite“ („Arbeiter aller Länder vereinigt Euch“) versehen ist. Macuga textet diesen weltberühmten Slogan um in „Women of All Lands Unite“. Nackte und bekleidete Damen aus der voyeuristischen Bildwelt des tschechischen Fotografen Miroslaw Tichý setzt sie zusammen mit ihren eigenen Aufnahmen in eine Collage, angeordnet um die Ruhestätte des deutschen Philosophen, Ökonomen und Gesellschaftstheoretikers – sie scheinen ein konspiratives Happening abzuhalten … Mit diesen und weiteren Arbeiten eröffnet Goshka Macuga in der Ausstellung Intellectual Co-operation immer neue Wahlverwandtschaften. Ansinnen ihrer künstlerischen Arbeit ist es, theoretische wie auch reale Zusammenhänge nonchalant miteinander zu verknüpfen, anders zu denken sowie durch die Rekontextualisierung historischer Artefakte ihre Aktualisierung zu ermöglichen. Mit diesem Ausstellungsprojekt stiftet sie einen fruchtbaren Transfer zwischen Neuem Museum und Germanischem Nationalmuseum, in dem einige epochale Exponate in neuem Licht erscheinen sowie Wendepunkte der (Kunst-)Geschichte visualisiert werden und damit für eine weitreichendere Debatte zur Disposition stehen. Die Ausstellung im Neuen Museum ist die erste museale Präsentation von Goshka Macuga in Deutschland. Die Künstlerin wurde 1967 in Warschau geboren und lebt und arbeitet seit den Anfängen ihres Studiums 1989 in London. Seit ihren Teilnahmen an der Biennale in Venedig 2009 und der documenta 13 im Jahr 2012 wird ihr international viel Beachtung geschenkt – in den vergangenen Jahren hatte sie große Ausstellungen in der Fondazione Prada in Mailand (2016), im New Museum in New York (2016) und im Center for Contemporary Art Witte de With in Rotterdam (2017)....
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Grande Decorazione. Italienische Monumentalmalerei in der Druckgraphik

Staatliche Graphische Sammlung
München | 11.10.2018-06.01.2019
Die italienische Kunst erreichte in der Monumentalmalerei einen ihrer Höhepunkte. Michelangelos „Sixtinische Decke“, das „Jüngste Gericht“, Fresken Raffaels, Pietro da Cortonas und Tiepolos zählen zu den einprägsamsten Werken menschlicher Erfindungskraft. Am Beginn dieses Erfolgs steht Andrea Mantegna. Für eines seiner Hauptwerke, den „Triumphzug Cäsars“, der aus zehn großformatigen ursprünglich an eine Wand montierten Tafeln bestand, präsentierte er um 1500 als Novum auch eine Fassung im Kupferstich (Abb.). Seit dieser Zeit finden sich in der Druckgraphik unterschiedlichste Wand- und Deckenbilder widergespiegelt. Aus Kunst entstand neue Kunst unter der Voraussetzung, Komplexes und Großes ins leicht Lesbare und Handliche der Graphik zu überführen. Die Blätter konnten allerorts bewundert werden und prägten die Vorstellung von den Urbildern nachhaltiger als diese selbst. Die Ausstellung überrascht mit rund 120 Werken, die in Größe und Form ungewöhnlich markant, attraktiv und künstlerisch ausgereift sind....
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Musicalübersicht

Musicalübersichtalle
(Foto: eventim)
(Foto: eventim)

Zirkus des Horrors

Romanza Circusproduction
Zirkus des Horrors Zelt Bremen
Bremen | nächster Termin 10.08.2018 19:30 Uhr
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Les Misérables
Les Misérables

Les Misérables

Ein Musical von Alain Boublil und Claude-Michel Schönberg
Freilichttheater Tecklenburg
Tecklenburg | nächster Termin 29.06.2018 20:00 Uhr
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Bibi Blocksberg Musical (Foto: Cocomico Theater)
Bibi Blocksberg Musical (Foto: Cocomico Theater)

Bibi Blocksberg

Das neue Musical: Hexen, Hexen überall
Tempodrom
Berlin | nächster Termin 28.10.2018 14:00 Uhr
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Logo: Let it be Musical
Logo: Let it be Musical

Let it be

Die grössten Hits der Fab Four
Deutsches Theater München
München | nächster Termin 30.10.2018 19:30 Uhr
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Comedyübersicht

Comedyübersichtalle
Hagen Rether Liebe (Foto: Klaus Reinelt)
Hagen Rether Liebe (Foto: Klaus Reinelt)

Hagen Rether

Liebe
Pumpwerk
Wilhelmshaven | nächster Termin 07.09.2018 20:00 Uhr
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Rainald Grebe (Foto: Europa Riethmueller)
Rainald Grebe (Foto: Europa Riethmueller)

Rainald Grebe

Rainald Grebe & das Orchester der Versöhnung
Filmnächte am Elbufer
Dresden | nächster Termin 22.07.2018 17:00 Uhr
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Bodo Wartke (Foto: N. Martensen)
Bodo Wartke (Foto: N. Martensen)

Bodo Wartke

Antigone
Stadthalle Gersthofen
Gersthofen | nächster Termin 12.07.2018 19:30 Uhr
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Marek Fis (Foto: Thorsten Wulff)
Marek Fis (Foto: Thorsten Wulff)

Marek Fis

Unter Arrest
Kultur- und Kommunikationszentrum Brunsviga
Braunschweig | nächster Termin 15.09.2018 20:00 Uhr
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Konzertübersicht

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Foto: Artwork Photo
Foto: Artwork Photo

Lara Fabian

Camouflage
Tempodrom
Berlin | nächster Termin 15.09.2018 20:00 Uhr
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Sting
Sting

Sting

Sommer Open Air
Domplatz Fulda
Fulda | nächster Termin 12.07.2018 19:30 Uhr
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Lenny Kravitz (Foto: Philip Andelman)
Lenny Kravitz (Foto: Philip Andelman)

Lenny Kravitz

Raise Vibration Tour 2018
Lanxess Arena
Köln | nächster Termin 25.06.2018 20:00 Uhr
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Die Toten Hosen (Foto: Paul Ripke)
Die Toten Hosen (Foto: Paul Ripke)

Die Toten Hosen

Laune der Natour 2017
Cannstatter Wasen
Stuttgart | nächster Termin 21.07.2018 17:00 Uhr
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Premieren

Premierenalle

Staatsoper Hamburg, Fotocredit: Westermann
Staatsoper Hamburg, Fotocredit: Westermann

Miriways

Staatsoper Hamburg

Hamburg | nächster Termin
29.06.2018 20:00 Uhr
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Tanz.Fabrik! sechs

Theater Regensburg

Regensburg | nächster Termin
30.06.2018 19:30 Uhr
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Darß-Festspielbühne, Foto: Lange
Darß-Festspielbühne, Foto: Lange

Die Heiden von Kummerow - Das Duell

Darß-Festspielbühne

Born/Darß | nächster Termin
29.06.2018 20:00 Uhr
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Foto: Oliver Berg
Foto: Oliver Berg

Hausgemacht - Junge Choreografen

Theater Münster

Münster | nächster Termin
29.06.2018 19:30 Uhr
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Die aktuellen Blockbuster

Jurassic World: Das gefallene Königreich

Jurassic World: Das gefallene Königreich

Action, Science-Fiction
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 129 min.
NEU
im Kino
Ocean's 8

Ocean's 8

Komödie, Krimi
USA 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 111 min.
Solo: A Star Wars Story

Solo: A Star Wars Story

Action, Science-Fiction
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 135 min.
Papst Franziskus - Ein Mann seines Wortes

Papst Franziskus - Ein Mann seines Wortes

Dokumentarfilm
USA 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 96 min.
Deadpool 2

Deadpool 2

Action, Komödie, Science-Fiction
USA 2018
FSK: ab 16 Jahre , ca. 119 min.
Liliane Susewind - Ein tierisches Abenteuer

Liliane Susewind - Ein tierisches Abenteuer

Kinder-/Jugendfilm
Deutschland 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 102 min.
Luis und die Aliens

Luis und die Aliens

Animation
Deutschland 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 85 min.
NEU
im Kino
The Strangers: Opfernacht

The Strangers: Opfernacht

Horrorfilm
USA 2018
FSK: ab 16 Jahre , ca. 85 min.
Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer

Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer

Abenteuer, Komödie
Deutschland 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 110 min.
Avengers: Infinity War

Avengers: Infinity War

Abenteuer, Action, Fantasy
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 149 min.
Letztendlich sind wir dem Universum egal

Letztendlich sind wir dem Universum egal

Drama, Liebesfilm
USA 2018
FSK: ab 6 Jahre , ca. 97 min.
Hereditary - Das Vermächtnis

Hereditary - Das Vermächtnis

Drama, Horrorfilm
USA 2018
FSK: ab 16 Jahre , ca. 127 min.
NEU
im Kino
Nicht ohne Eltern

Nicht ohne Eltern

Komödie
Frankreich 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 86 min.
Overboard

Overboard

Komödie
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 112 min.
Die brillante Mademoiselle Neïla

Die brillante Mademoiselle Neïla

Komödie
Frankreich 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 96 min.
Swimming with Men - Ballett in Badehosen

Swimming with Men - Ballett in Badehosen

Komödie
Großbritannien 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 103 min.

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