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aktuelle Galerieausstellungen

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Carsten Nicolai

Galerie Eigen+Art Berlin
Berlin | 31.05.2018-07.07.2018
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Josef Scharl Pariser Straßenszene, 1930 Sammlung Karsch-Nierendorf © Susanne Fiegel
Josef Scharl Pariser Straßenszene, 1930 Sammlung Karsch-Nierendorf © Susanne Fiegel

Josef Scharl - Zwischen den Zeiten

Ernst Barlach Haus - Stiftung Hermann F. Reemtsma
Hamburg | 17.06.2018-21.10.2018
Der Münchener Maler Josef Scharl (1896–1954) zählt zu den bedeutenden Künstlern der Weimarer Republik. Als Grenzgänger zwischen Expressionismus und Neuer Sachlichkeit schuf er ein malerisches Œuvre, das die politischen und sozialen Verwerfungen der Zwischenkriegszeit eindringlich widerspiegelt. In seinen Porträts, Figurenbildern und Landschaften verbinden sich Kritik mit Empathie, Nüchternheit mit Pathos und Kargheit mit einem Hang zum Ornamentalen. Fasziniert von der bewegten Pinselführung Vincent van Goghs, entwickelte Scharl in den 1920er Jahren eine unverwechselbare, ausgesprochen plastische Bildsprache. Dank eines reliefartigen Farbauftrags und eines Hangs zur frontalen Vereinzelung seiner Figuren erlangen besonders Scharls Bildnisse eine erstaunliche Gegenwärtigkeit – Bettler, Bürger und Militaristen der Weimarer Republik treten uns in seinen Gemälden als Zeitgenossen gegenüber. Zwischen den Zeiten–ein Gemeinschaftsprojekt mit dem Paula Modersohn-Becker Museum in Bremen – versammelt rund fünfzig Hauptwerke Scharls aus bedeutenden öffentlichen und privaten Sammlungen.  
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Strange Matter Ausstellungsansicht
Strange Matter Ausstellungsansicht

Strange Matter: Fabio La Fauci, Juan Miguel Pozo, Arny Schmit und Dominik Schmitt

janinebeangallery
Berlin | 27.04.2018-07.07.2018
Geboren in Kuba und wohnhaft in Berlin verfolgt der Maler Juan Miguel Pozo ein figuratives Narrativ in seinen Gemälden, das nach einer symbolischen Bedeutung von persönlichen und gesellschaftlichen Erinnerungen sucht. Verlorene Mythologien vermischen sich mit den Legenden von Großstädten. Neben einem spürbaren Enthusiasmus für das Historische und Anekdotische des Geschehens auf den Straßen und Häuserfassaden Berlins, scheint außerdem die fragile, sonnendurchflutete Schönheit Havanas durch seine formalen Kompositionen. Fabio La Faucis Arbeit, obwohl inspiriert von Surrealismus, abstraktem Expressionismus und Minimalismus, dabei schwankend zwischen abstrakter Geometrie und organischer Realität, entzieht sich den Versuchen der konventionellen Klassifikation von Kunst. Durch Aufteilung, Gegenüberstellung und Kollage multipliziert Arny Schmit die Sichtweisen auf seine Werke und gräbt in den Schichten seiner Motive. Die Schönheit der Frauen in seinen Bildern steht ihrer Einsamkeit und Traurigkeit gegenüber. Farbspritzer durchziehen makellose Farben und die gestaltenden Formen sind zertrennt, um das Unterliegende, die andere Seite der Medaille, die Dualität und das Unbekannte offenzulegen. Dominik Schmitts Werk umfasst vor allem Malerei und Zeichnung, aber auch Film und Videokunst. Thematisch beschäftigt er sich dabei mit Subjektivität sowie Fragen nach der Kunst und deren Begrifflichkeit. Bei aller Modernität bedient sich Schmitt stilistisch an Elementen der Renaissance und der christlichen Ikonografie.
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Sommerausstellung

Galerie Eigen+Art Leipzig
Leipzig | 22.06.2018-25.08.2018
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aktuelle Museumsausstellungen

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Mladen Stilinović, An Artist Who Cannot Speak English Is No Artist, 1992 © Mladen Stilinovic‘s Estate, Zagreb / Boris Cvjetanović
Mladen Stilinović, An Artist Who Cannot Speak English Is No Artist, 1992 © Mladen Stilinovic‘s Estate, Zagreb / Boris Cvjetanović

Hello World. Revision einer Sammlung

Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart
Berlin | 28.04.2018-26.08.2018
„Hello World. Revision einer Sammlung“ ist eine kritische Untersuchung der Sammlung der Nationalgalerie und ihrer vorwiegend westlichen Ausrichtung: Wie sähe sie heute aus, hätte ein weltoffeneres Verständnis ihren Kunstbegriff und ihre Entstehung geprägt? Wie würde sich eine Erweiterung und Vervielfältigung der Perspektiven auf den Kanon und die kunsthistorischen Narrative auswirken? Anhand dieser Fragen entfaltet sich die Ausstellung in dreizehn thematischen Kapiteln als eine vielstimmige Zusammenarbeit interner und externer Kuratorinnen und Kuratoren über die gesamte Ausstellungsfläche des Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin. Die Sammlung ist das Fundament eines jeden Museums, und sie wird geprägt von sich verändernden politischen und kulturellen Rahmenbedingungen. Die Nationalgalerie der Staatlichen Museen zu Berlin umfasst heute die Häuser Alte Nationalgalerie, Neue Nationalgalerie, Museum Berggruen, Sammlung Scharf-Gerstenberg und Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin. Ihre umfangreichen Bestände reichen vom späten 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart und verdanken sich einer wechselvollen Geschichte, die 1861 begann. Im Nationalsozialismus wurden große Teile der Sammlung moderner Kunst als „entartet“ eingestuft und entfernt oder zerstört. Auch die Teilung Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg hinterließ ihre Spuren: Während sich die Nationalgalerie in West-Berlin westeuropäischer und nordamerikanischer Kunst zuwandte, sammelte sie im Osten der Stadt vorwiegend national. Diesen komplexen, durch Brüche geprägten Charakter der Sammlung spiegelt die Ausstellung wider: Statt eine lineare Entwicklungsgeschichte der Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts zu konstruieren, bilden Werke der Sammlung Ausgangspunkte für dreizehn Erzählungen. Der Nachvollzug historischer Spuren findet sich ebenso wie die assoziative Verknüpfung von Gedankengängen und Bildwelten. Im Fokus stehen Momente von transnationalem Austausch, von künstlerischer Zusammenarbeit und Grenzgängen, deren tatsächliche Ausformungen an Figuren wie Marta Minujin, Tomoyoshi Murayama, Wolfgang Paalen, Walter Spies, Rabindranath Tagore oder Heinrich Vogeler deutlich wird. Die Ausstellung verfolgt Prozesse der Aneignung und Transformation von Ideen, Haltungen und Objekten. Sie spielt auf historische Museumsmodelle ebenso an wie auf aktuelle, in die Zukunft weisende Museumskonzeptionen. Sie zeigt alternative und hybride Verständnisse von Kunstproduktion, untersucht blinde Flecken in der Geschichtsschreibung sowie Konsequenzen des Kolonialismus und stellt Zusammenhänge her, die ein Aufbrechen des westlichen Kanons vorantreiben. Und sie wirft die Frage auf: Wie kann die Nationalgalerie die hier vorgestellten, kuratorisch vielstimmigen Entwürfe zum Umgang mit den Beständen künftig weiterentwickeln, um dem weltweiten künstlerischen Austausch gerecht zu werden? Mehr als 200 Werke aus den Beständen der Nationalgalerie werden ergänzt durch etwa 150 Leihgaben aus weiteren Sammlungen der Staatlichen Museen zu Berlin und der Stiftung Preußischer Kulturbesitz: aus dem Ethnologischen Museum, der Kunstbibliothek, dem Kupferstichkabinett, dem Museum für Asiatische Kunst und dem Zentralarchiv sowie dem Ibero-Amerikanischen Institut und der Staatsbiblio­thek zu Berlin. Hinzu kommen weitere 400 Kunstwerke, Zeitschriften und Dokumente aus nationalen und internationalen Sammlungen. Insgesamt sind in der Ausstellung mehr als 250 Künstler*innen vertreten....
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Museum Ludwig, Foto: Thomas Riehle
Museum Ludwig, Foto: Thomas Riehle

Name der Fo­to­grafin: Aenne Bier­mann

Museum Ludwig
Köln | 16.06.2018-23.09.2018
Aenne Bi­er­mann schuf zwischen 1925 und ihrem frühen Tod 1933 Fo­to­gra­fien von ihr­er näch­sten Umge­bung und prägte in ih­nen die fo­to­gra­fische Mod­erne mit. Ihr Nach­lass gilt bis heute als ver­s­chollen und nur wenige In­sti­tu­tio­nen ver­wahren Orig­i­nal­abzüge Aenne Bi­er­manns. Das Mu­se­um Lud­wig wird sei­nen Be­s­tand von über 20 Auf­nah­men er­st­mals voll­ständig präsen­tieren....
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Museum Ludwig, Foto: Thomas Riehle
Museum Ludwig, Foto: Thomas Riehle

Gabriele Mün­ter: Malen ohne Um­sch­weife

Museum Ludwig
Köln | 15.09.2018-13.01.2019
Gabriele Mün­ter (1877–1962) war eine zen­trale Kün­stler­fig­ur des deutschen Ex­pres­sion­is­mus und der Kün­st­ler­gruppe „Der Blaue Re­it­er“, deren Grün­dung in Mün­ters Haus in Mur­nau statt­fand. Über ihre Rolle als en­gagierte Per­sön­lichkeit, Ver­mitt­lerin und langjährige Lebens­ge­fährtin Wass­i­ly Kandin­skys hi­naus, zeigt diese Auss­tel­lung er­st­mals wie wichtig und ei­gen­ständig Gabriele Mün­ter als Ma­lerin war: Mit über hun­dert Gemäl­den, darun­ter er­st­mals der Öf­fentlichkeit präsen­tierte Werke aus dem Nach­lass, er­laubt sie ei­nen neuen Blick auf diese starke Kün­st­lerin. Mün­ter ge­hört zu den weni­gen frühen Frauen der Mod­erne. Ihre Of­fen­heit und Ex­per­i­men­ti­er­freudigkeit als Ma­lerin, Fo­to­grafin und Gra­fik­erin wird nun er­st­mals aus­führ­lich präsen­tiert....
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Agnieszka Polska, What the Sun Has Seen (Version II), 2017, HD-Animation, Installationsansicht im Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin © Nationalgalerie – Staatliche Museen zu Berlin / Jan Windszus / Courtesy Zak Branicka Galerie, Berlin and OVERDUIN & CO., LA
Agnieszka Polska, What the Sun Has Seen (Version II), 2017, HD-Animation, Installationsansicht im Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin © Nationalgalerie – Staatliche Museen zu Berlin / Jan Windszus / Courtesy Zak Branicka Galerie, Berlin and OVERDUIN & CO., LA

Preis der Nationalgalerie: Agnieszka Polska

Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart
Berlin | 27.09.2018-03.03.2019
Der neunte Preis der Nationalgalerie wurde im Herbst 2017 an Agnieszka Polska (geb. 1985 in Lublin) verliehen. 2018 werden die Werke der Preisträgerin in einer umfangreichen Einzelausstellung präsentiert, die von einer Publikation begleitet wird. In Polskas Animationsfilmen treffen wir auf eine verschlüsselte Aneignung vorgefundener kultureller Erzeugnisse. Ihre Referenzen entstammen weder der fernen Vergangenheit, noch der Hochkultur. Vielmehr sind diese Bildcollagen ein verschlüsseltes Inventar der Gegenwart, das das kollektive Unbewusste heraufbeschwört, das sich World Wide Web nennt. Von einem beunruhigenden Unterton getragen, stellen Polskas Filme auf eine poetische und persönliche Weise die Frage nach dem Zustand der gegenwärtigen Welt und unserer Rolle und Verantwortung....
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Musicalübersicht

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One Night of ABBA (Foto: VH-Konzerte)
One Night of ABBA (Foto: VH-Konzerte)

One Night of ABBA

das Tribute-Konzert
Luisenburg-Festspiele Wunsiedel
Wunsiedel | nächster Termin 01.09.2018 15:00 Uhr
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Foto: Agenda Production
Foto: Agenda Production

Das Russische Nationalballett

Schwanensee
Urania Berlin
Berlin | nächster Termin 30.11.2018 18:00 Uhr
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Les Misérables
Les Misérables

Les Misérables

Ein Musical von Alain Boublil und Claude-Michel Schönberg
Freilichttheater Tecklenburg
Tecklenburg | nächster Termin 29.06.2018 20:00 Uhr
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Soy de Cuba
Soy de Cuba

Soy de Cuba

Rhythmen und feurigen Tänze Kubas
Alte Oper Frankfurt
Frankfurt/Main | nächster Termin 03.04.2019 20:00 Uhr
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Comedyübersicht

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Nico Semsrott (Foto: Romy Strasser)
Nico Semsrott (Foto: Romy Strasser)

Nico Semsrott

Freude ist nur ein Mangel an Information
Schlachthof Bremen
Bremen | nächster Termin 02.11.2018 20:00 Uhr
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Paul Panzer (Foto: illuVision)
Paul Panzer (Foto: illuVision)

Paul Panzer

Glücksritter vom Pech verfolgt
Stadthalle Chemnitz
Chemnitz | nächster Termin 07.10.2018 18:00 Uhr
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Ralf Schmitz (Foto: Robert Recker)
Ralf Schmitz (Foto: Robert Recker)

Ralf Schmitz

Schmitzeljagd
Medio.Rhein.Erft
Bergheim | nächster Termin 14.10.2018 19:00 Uhr
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Claus von Wagner (Foto: Simon Büttner)
Claus von Wagner (Foto: Simon Büttner)

Claus von Wagner

Theorie der feinen Menschen
COMEDIA Theater
Köln | nächster Termin 05.09.2018 20:00 Uhr
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Konzertübersicht

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The 12 Tenors (Foto: Susannah von Vergau)
The 12 Tenors (Foto: Susannah von Vergau)

The 12 Tenors

TIPI am Kanzleramt
Berlin | nächster Termin 26.06.2018 20:00 Uhr
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Foto: Michelle Grace Hunder
Foto: Michelle Grace Hunder

The Cat Empire

Live 2018
Parkbühne Geyserhaus
Leipzig | nächster Termin 04.07.2018 19:30 Uhr
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Scooter (Foto: Robert Grischek)
Scooter (Foto: Robert Grischek)

Scooter

Wild & Wicked - The 25th Anniversary Year
Trabrennbahn Hamburg
Hamburg | nächster Termin 17.08.2018 19:00 Uhr
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Helene Fischer (Foto: Universal Music - Kristian Schuller)
Helene Fischer (Foto: Universal Music - Kristian Schuller)

Helene Fischer

Die Stadion-Tournee 2018
Red Bull Arena
Leipzig | nächster Termin 24.06.2018 19:30 Uhr
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Premieren

Premierenalle

Foto: Klaus Gigga
Foto: Klaus Gigga

100°C

Semperoper - Sächsische Staatsoper Dresden

Dresden | nächster Termin
01.07.2018 18:00 Uhr
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Sommertheater am Bodensee, Foto: Stefan Trautmann
Sommertheater am Bodensee, Foto: Stefan Trautmann

Der Räuber Hotzenplotz

Sommertheater am Bodensee

Langenargen | nächster Termin
30.06.2018 16:00 Uhr
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Der verkaufte Grossvater

Clingenburg Festspiele

Klingenberg a. Main | nächster Termin
28.06.2018 20:00 Uhr
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Foto: Burgfestspiele Jagsthausen
Foto: Burgfestspiele Jagsthausen

Der bewegte Mann

Burgfestspiele Jagsthausen

Jagsthausen | nächster Termin
29.06.2018 20:30 Uhr
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Die aktuellen Blockbuster

Jurassic World: Das gefallene Königreich

Jurassic World: Das gefallene Königreich

Action, Science-Fiction
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 129 min.
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im Kino
Ocean's 8

Ocean's 8

Komödie, Krimi
USA 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 111 min.
Solo: A Star Wars Story

Solo: A Star Wars Story

Action, Science-Fiction
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 135 min.
Papst Franziskus - Ein Mann seines Wortes

Papst Franziskus - Ein Mann seines Wortes

Dokumentarfilm
USA 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 96 min.
Deadpool 2

Deadpool 2

Action, Komödie, Science-Fiction
USA 2018
FSK: ab 16 Jahre , ca. 119 min.
Liliane Susewind - Ein tierisches Abenteuer

Liliane Susewind - Ein tierisches Abenteuer

Kinder-/Jugendfilm
Deutschland 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 102 min.
Luis und die Aliens

Luis und die Aliens

Animation
Deutschland 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 85 min.
NEU
im Kino
The Strangers: Opfernacht

The Strangers: Opfernacht

Horrorfilm
USA 2018
FSK: ab 16 Jahre , ca. 85 min.
Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer

Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer

Abenteuer, Komödie
Deutschland 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 110 min.
Avengers: Infinity War

Avengers: Infinity War

Abenteuer, Action, Fantasy
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 149 min.
Letztendlich sind wir dem Universum egal

Letztendlich sind wir dem Universum egal

Drama, Liebesfilm
USA 2018
FSK: ab 6 Jahre , ca. 97 min.
Hereditary - Das Vermächtnis

Hereditary - Das Vermächtnis

Drama, Horrorfilm
USA 2018
FSK: ab 16 Jahre , ca. 127 min.
NEU
im Kino
Nicht ohne Eltern

Nicht ohne Eltern

Komödie
Frankreich 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 86 min.
Overboard

Overboard

Komödie
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 112 min.
Die brillante Mademoiselle Neïla

Die brillante Mademoiselle Neïla

Komödie
Frankreich 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 96 min.
Swimming with Men - Ballett in Badehosen

Swimming with Men - Ballett in Badehosen

Komödie
Großbritannien 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 103 min.

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