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aktuelle Galerieausstellungen

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Carsten Nicolai

Galerie Eigen+Art Berlin
Berlin | 31.05.2018-07.07.2018
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David Drebin · Red Balloons · 2011
David Drebin · Red Balloons · 2011

Made in Berlin

Camera Work Photogalerie
Berlin | 26.05.2018-25.08.2018
Die Ausstellung »Made in Berlin« umfasst rund 100 Fotografien von mehr als 20 Künstlern, die sich in ihren Arbeiten mit dem Thema »Berlin« auseinandergesetzt haben. Ob Berliner Architektur, berühmte Persönlichkeiten der Stadtgeschichte oder die Porträtierung der Berliner (Sub-)Kulturen: Die Künstler zeigen in ihren Werken jeweils einen Mikrokosmos der aktuellen Zeitgeschichte der Stadt, die in ihrer Gesamtbetrachtung ein buntes, aufregendes, spannendes und vor allem kunstvolles Porträt der Stadt Berlin darstellen.
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Josef Scharl Pariser Straßenszene, 1930 Sammlung Karsch-Nierendorf © Susanne Fiegel
Josef Scharl Pariser Straßenszene, 1930 Sammlung Karsch-Nierendorf © Susanne Fiegel

Josef Scharl - Zwischen den Zeiten

Ernst Barlach Haus - Stiftung Hermann F. Reemtsma
Hamburg | 17.06.2018-21.10.2018
Der Münchener Maler Josef Scharl (1896–1954) zählt zu den bedeutenden Künstlern der Weimarer Republik. Als Grenzgänger zwischen Expressionismus und Neuer Sachlichkeit schuf er ein malerisches Œuvre, das die politischen und sozialen Verwerfungen der Zwischenkriegszeit eindringlich widerspiegelt. In seinen Porträts, Figurenbildern und Landschaften verbinden sich Kritik mit Empathie, Nüchternheit mit Pathos und Kargheit mit einem Hang zum Ornamentalen. Fasziniert von der bewegten Pinselführung Vincent van Goghs, entwickelte Scharl in den 1920er Jahren eine unverwechselbare, ausgesprochen plastische Bildsprache. Dank eines reliefartigen Farbauftrags und eines Hangs zur frontalen Vereinzelung seiner Figuren erlangen besonders Scharls Bildnisse eine erstaunliche Gegenwärtigkeit – Bettler, Bürger und Militaristen der Weimarer Republik treten uns in seinen Gemälden als Zeitgenossen gegenüber. Zwischen den Zeiten–ein Gemeinschaftsprojekt mit dem Paula Modersohn-Becker Museum in Bremen – versammelt rund fünfzig Hauptwerke Scharls aus bedeutenden öffentlichen und privaten Sammlungen.  
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Sommerausstellung

Galerie Eigen+Art Leipzig
Leipzig | 22.06.2018-25.08.2018
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aktuelle Museumsausstellungen

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DAS FRANZÖSISCHE GRAFIKERKOLLEKTIV GRAPUS

Bröhan-Museum - Landesmuseum für Jugendstil, Art Deco und Funktionalismus (1889-1939)
Berlin | 05.07.2018-03.10.2018
Paris 1968: Die Revolte der Studenten- und die Proteste der Arbeiterbewegung erfasst weite Teile der Gesellschaft. Auch Kunst und Gestaltung werden von ihrer Dynamik ergriffen. Sichtbarster Ausdruck hierfür ist die massenhafte Plakatproduktion ab dem Monat Mai. Drei im Atelier Populaire, der Druckwerkstatt der besetzten Pariser École des Arts Décoratifs involvierte Studenten gründen 1970 das Grafikerkollektiv Grapus. Zu den Gründern Pierre Bernard, François Miehe und Gérard Paris-Clavel gesellt sich 1974 Jean-Paul Bachollet, 1976 kommt der aus Deutschland stammende Beuys-Schüler Alex Jordan dazu. Solidarität mit den protestierenden Arbeitern, Kapitalismuskritik, die Ziele der internationalen Friedensbewegung und der Glaube an sozialen Wandel durch das Mitwirken von Kunst und Gestaltung bestimmen die Arbeit von Grapus. Das Kollektiv lehnt kommerzielle Werbung ab und arbeitet vorrangig für die Kommunistische Partei, die Gewerkschaft CGT, für soziale Organisationen, Kommunen, Kulturinstitutionen und – nach 1981 – auch Ministerien. Dabei bricht die Gruppe mit tradierten Sehgewohnheiten und schafft durch den Einsatz von Handschriften, unscharfen Fotos, Flecken und verschiedensten Collageelementen ein höchst innovatives, sinnliches Grafikdesign. Zu Beginn der 1990er Jahre löst sich das Kollektiv auf, doch die von Grapus entwickelte unkonventionelle Bildsprache wirkt bis heute nach. „Das französische Grafikerkollektiv Grapus“ ist Teil der Doppelausstellung „2 x 1968“, mit der das Bröhan-Museum im 50. Jubiläumsjahr die Auswirkungen der 68er-Bewegung auf Design und Gestaltung thematisiert.  Kuratoren: Dr. Tobias Hoffmann, Dr. Anna Grosskopf...
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c/o Berlin, (Foto: David von Becker)
c/o Berlin, (Foto: David von Becker)

Irving Penn: Centennial - Der Jahrhundertfotograf

c/o Berlin
Berlin | 24.03.2018-01.07.2018
Pablo Picasso, Marlene Dietrich und Alfred Hitchcock, abstrakte weibliche Akte, exquisite Stillleben, anmutige Studien von Blumen und Zigarettenstummeln, Kinder in peruanischer Tracht, Porträts von Ureinwohnern Neuguineas, französische Pâtissiers, glamouröse Modeaufnahmen für die Vogue – Irving Penn (1917–2009) gilt als der einflussreichste Fotograf des 20. Jahrhunderts. In seiner Schaffenszeit von rund 70 Jahren hat er einen höchst vielseitigen und unverwechselbaren Bildkosmos geschaffen. Er beherrschte die Gattungen wie Akt-, Mode-, Stillleben-, Porträtfotografie wie kaum ein anderer und dominierte mehr als sechs Dekaden nicht nur die zeitgenössische Fotografie und Kunst, sondern ist durch seine einmalige Handschrift sowie streng reduzierte Ästhetik bis heute stilprägend und beeinflusste unzählige Nachfolger. Mit nur 17 Jahren beginnt Irving Penn ein Studium der Gestaltung in Philadelphia und arbeitet ab 1943 unter Alexander Libermann, Art Director der Vogue, als Gestalter für das renommierte Modeheft. Noch im selben Jahr darf Irving Penn bereits sein erstes Cover fotografieren. Es folgen mehr als 160 Titelbilder und unzählige Modeaufnahmen für die Vogue. Penns Modefotografien machen ihn international bekannt. Sein Interesse am Menschenbild führt ihn jedoch weit über die klassischen Typologien hinaus und lässt ihn in ferne Länder reisen, wie 1948 nach Peru sowie in den Jahren zwischen 1967 und 1971 nach Neuguinea und Marokko. Neben seinen ethnographischen Studien hat Penn eine Serie weltbekannter Persönlichkeiten aus Kunst, Film, Literatur und Musik fotografiert. Ob Salvador Dalí, Audrey Hepburn oder Saul Steinberg – er fotografiert sie stets vor neutralem Hintergrund. Für seine erste Porträtreihe positioniert er seine weltbekannten Modelle in eine Ecke mit spitzwinkeligen Stellwänden. Durch die räumliche Begrenzung schafft Irving Penn Nähe und Intimität zu den Personen vor seiner Kamera. Er verleitet sie zu ungewöhnlichen Posen und fordert sie heraus. Mit einer analogen Rolleiflex-Kamera ausgestattet, macht er in demselben abstrakten Raum und mit derselben Aufmerksamkeit seine Serie The Small Trades, in der er Arbeiter, Handwerker und Kleingewerbetreibende in Arbeitskleidung darstellt sowie eine Reihe an Porträts von Personen indigener Völker. Sein Feinsinn für die Bedeutsamkeit des Alltäglichen, für die Schönheit des ‚Hässlichen’ und das Einfache lassen immer wieder einzigartige Stillleben und grafische Arrangements entstehen. Gerade in seinen Stillleben aus den 1990er- und 2000er-Jahre spiegelt sich seine große Faszination für die Fotografie, die Liebe zum Detail, das meisterliches Spiel mit dem Licht und den Objekten vor seiner Kamera. Obgleich Mensch, Natur oder unbelebte Dinge – Irving Penn wusste sie alle mit seinem fotografischen Blick zu veredeln und zu etwas Besonderem zu machen. Seine Fotografien leben von Klarheit, Eleganz, Perfektion und makelloser Schönheit. C/O Berlin feiert den Ausnahmefotografen Irving Penn anlässlich seines 100. Geburtstages und nach 20 Jahren erstmalig wieder in Berlin mit einer großen Retrospektive. Die Ausstellung mit rund 240 Exponaten wurde vom Metropolitan Museum of Art in Zusammenarbeit mit der Irving Penn Foundation kuratiert. Die Schenkung von rund 180 Arbeiten der Irving Penn Foundation an das Metropolitan Museum of Art bildet den Kern der Ausstellung, darunter auch die mittlerweile weltbekannten Studien von Lisa Fonssagrives-Penn, das damals gefragteste Fotomodell der Zeit und die Ehefrau sowie Muse von Irving Penn. Die Ausstellung wurde ermöglicht durch die Terra Foundation for American Art und der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Betriebe und Energie. Sie wird weltweit ausschließlich in New York, Paris, São Paulo – und exklusiv bei C/O Berlin gezeigt. Die Ausstellung wird von einer umfassenden Monografie begleitet, erschienen im Schirmer/ Mosel Verlag in München und herausgegeben von Maria Morris Hambourg und Jeff L. Rosenheim, mit Beiträgen von Maria Morris Hambourg, Jeff L. Rosenheim, Alexandra Dennett, Philippe Garner, Adam Kirsch, Harald E.L. Prins und Vasilios Zatse und mehr als 365 Abbildungen der wichtigsten Werkphasen und Arbeiten von Irving Penn. Irving Penn (1917–2009) absolvierte ein Studium der Gestaltung an der Philadelphia Museum School of Industrial Art, wo Alexei Brodovitch, Art Director von Harper’s Bazaar bis 1934 lehrte. 1943 schoss er seinen ersten Titel sowie später viele weitere Titelbilder für Vogue. 1953 gründete ersein eigenes Fotostudio in New York. Penn porträtierte zahlreiche berühmte Persönlichkeiten aus Film, Musik und Kunst und fotografierte eine Vielzahl an bekannten Modeaufnahmen und Stillleben. 2009 verstarb der Fotograf in New York. Seine Werke wurden mit zahlreichen internationalen Ausstellungen geehrt und befinden sich in renommierten Museen und Sammlungen, darunter das Metropolitan Museum of Art und das Museum of Modern Art in New York, das Art Institute Chicago sowie die National Gallery of Art in Washington D.C....
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Caspar David Friedrich (1774 – 1840), Wanderer über dem Nebelmeer, um 1817 © SHK/Hamburger Kunsthalle/bpk / Foto: Elke Walford
Caspar David Friedrich (1774 – 1840), Wanderer über dem Nebelmeer, um 1817 © SHK/Hamburger Kunsthalle/bpk / Foto: Elke Walford

Wanderlust - Von Caspar David Friedrich bis Auguste Renoir

Alte Nationalgalerie
Berlin | 10.05.2018-16.09.2018
Wer heute an das Wandern als Motiv in der Malerei denkt, der hat Caspar David Friedrichs berühmtes Gemälde "Wanderer über dem Nebelmeer" von ca. 1817 vor Augen. Diese herausragende Leihgabe aus der Hamburger Kunsthalle bildet den Ausgangspunkt für eine Sonderausstellung in der Alten Nationalgalerie, die diesem für die Kunst überraschend zentralen Thema durch das gesamte 19. Jahrhundert bis hin zu Hodler und Gauguin nachspürt. Mit Rousseaus Parole "Zurück zur Natur!" und Goethes Sturm und Drang-Dichtung wird das Wandern um 1800 zum Ausdruck eines modernen Lebensgefühls. Angesichts der rasanten gesellschaftlichen Umbrüche seit der Französischen Revolution entwickelt sich in einer Gegenbewegung eine neue Form der entschleunigten Selbst- und Welterkenntnis, die bis heute nachwirkt. Seit der Romantik erobern sich Künstler die Natur zu Fuß und unter neuen Aspekten. Dem Wandern wächst dabei in der Kunst die sinnbildliche Bedeutung der Lebensreise und der symbolischen Pilgerschaft zu. Die selbstbestimmte Fußreise eröffnet eine neue, intensive Art der Naturbegegnung und eine sinnliche wie auch körperliche Form der Weltaneignung. Die in der Ausstellung präsentierten Werke von Meistern wie Caspar David Friedrich, Carl Blechen, Karl Friedrich Schinkel und Johan Christian Dahl über Gustave Courbet bis hin zu Ferdinand Hodler, Auguste Renoir und Paul Gauguin verdeutlichen, wie wirkmächtig und fruchtbar das Motiv des Wanderns für die Kunst des gesamten 19. Jahrhunderts nicht nur in Deutschland, sondern von Frankreich bis Norwegen und von Russland bis in die USA war. Die Ausstellung wird thematisch in verschiedene Kapitel gegliedert sein: "Entdeckung der Natur", "Lebensreise", "Künstlerwanderung", "Spaziergänge", "Wanderlandschaften diesseits und jenseits der Alpen". Bedeutende Leihgaben aus wichtigen internationalen Museumssammlungen bereichern die ausgewählten Werke aus der Sammlung der Nationalgalerie zu einer um die 100 Werke umfassenden Großausstellung....
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Margiana. Ein Königreich der Bronzezeit in Turkmenistan

Museum für Vor- und Frühgeschichte Berlin im Neuen Museum
Berlin | 25.04.2018-07.10.2018
Margiana – diese historische Landschaft im Osten Turkmenistans war vor rund 4.000 Jahren die Wiege einer faszinierenden Hochkultur der Bronzezeit. Zeitgleich mit den Zivilisationen Mesopotamiens und Ägyptens blieb sie in der westlichen Welt bislang jedoch weitgehend unbekannt. Erstmals außerhalb Turkmenistans werden in einer groß angelegten Sonderausstellung im Neuen Museum die archäologischen Zeugnisse dieser geheimnisvollen Kultur einem breiten Publikum zugänglich gemacht. Für die Aufnahmen der archäologischen Stätten, Landschaften, Menschen und Exponate konnte die Fotografin Herlinde Koelbl gewonnen werden. Das Ergebnis ist eine faszinierende Symbiose aus unbekannten archäologischen Relikten und Fotokunst aus einem weitgehend unbekannten Land. Über Turkmenistan Turkmenistan ist der südlichste Staat Zentralasiens. Das Land grenzt an den Iran, Afghanistan, Usbekistan, Kasachstan und im Westen an das Kaspische Meer. Landschaft und Natur sind größtenteils von der Karakumwüste und im Süden von den Bergen des Kopet Dag geprägt. Im 20. Jahrhundert galt das Land als die ärmste Republik der Sowjetunion. Durch reiche Vorkommen an Erdöl und Erdgas unterliegt das heutige Turkmenistan einem Wandel, der sich besonders in der raschen Veränderung der Städte und der Infrastruktur äußert – ein unbekanntes Land zwischen Tradition und Moderne. In der Vergangenheit war das Gebiet Turkmenistans ein Zentrum der Hochkultur, angebunden an die Vorläufer der Seidenstraße zwischen China, Indien, dem Iran und dem Vorderen Orient. Alexander der Große erreichte das Gebiet im 4. Jahrhundert v. Chr. auf seinem Weg nach Indien. Im 2. Jahrhundert n. Chr. errichteten die Parther ihre Hauptstadt in Alt-Nisa nahe der heutigen Hauptstadt Aschgabat. Ein weiteres bedeutendes Zentrum entwickelte sich weiter nördlich in der Oase Merw, die heute wie auch Nisa zum UNESCO-Welterbe zählt. Seine erste Blüte erlebte Turkmenistan aber schon vor mehr als 4.000 Jahren, als das Reich von Margiana seine prachtvolle Blütezeit erlebte. Ausgrabungen und Funde Im Zentrum der Ausstellung stehen die sensationellen Ergebnisse der archäologischen Forschungen, die in der antiken Metropole von Gonur Depe unweit Merw durchgeführt wurden. Dabei freigelegte Baustrukturen lassen noch heute eine beeindruckende Meisterleistung früher Stadtplanung erkennen. Von einem gewaltigen Mauerring umschlossen, war die 28 Hektar große Stadtanlage in verschiedene Bezirke eingeteilt, darunter Wohnareale, Handwerkerviertel und Friedhöfe. Das Herzstück bildete ein quadratisches Palastareal, das durch mit Türmen bewehrten Mauern befestigt war. Die Glanzlichter der Ausgrabungen sind ohne Zweifel die sogenannten „Königsgräber“ – mit feinsten Mosaiken ausgeschmückte Grabhäuser, in denen die verstorbenen Würdenträger prunkvoll zur letzten Ruhe gebettet wurden. Reich verzierte, mitsamt den Zugtieren beigegebene Prunkwagen, Schmuck, Waffen, Ritualgeräte sowie prachtvolle Gefäße aus Silber und Gold stellen einzigartige Meisterwerke bronzezeitlicher Handwerks- und Goldschmiedekunst dar. Doch auch die Funde aus dem Stadtgebiet sprechen für sich: Exotische Objekte und Materialien belegen Fernkontakte bis in das Industal im heutigen Pakistan, zu den Hochkulturen Mesopotamiens, nach Syrien, in den Oman sowie bis in die fast 2.000 km nördlich gelegenen Steppen des Uralgebiets. Fotografin Herlinde Koelbl „Margiana“ ist weit mehr als eine archäologische Ausstellung. Im Januar 2018 begleitete die renommierte Fotografin Herlinde Koelbl die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Museums für Vor- und Frühgeschichte zwei Wochen lang in Turkmenistan, und näherte sich dabei erstmals in ihrem Schaffen archäologischen Spuren an. Entstanden sind faszinierende Fotoaufnahmen eines Landes und seiner Bewohner, eindrucksvoller Naturlandschaften sowie archäologischer und historischer Denkmäler, die es in dieser Form bisher nicht gab. Auf diese Weise betritt die Ausstellung Neuland und bietet einen ungewohnten, spannungsreichen Bogen von den Spuren einer frühen Zivilisation jenseits des Kaspischen Meeres hin zum Schaffen der modernen Fotografie.  ...
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Musicalübersicht

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(Foto: ReserviX)
(Foto: ReserviX)

Klassisches Russisches Ballett

Schwanensee
Stadttheater Idar-Oberstein
Idar-Oberstein | nächster Termin 13.12.2018 19:00 Uhr
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Mark Seibert, Foto: Chris Betz
Mark Seibert, Foto: Chris Betz

Die größten Musical Hits aller Zeiten

mit den Superstars des deutschen Musicals
Alte Oper Frankfurt
Frankfurt/Main | nächster Termin 07.03.2019 20:00 Uhr
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Shadowland Show Karten
Shadowland Show Karten

Shadowland

Tour 2019 - Das Original kehrt zurück!
Theater am Potsdamer Platz
Berlin | nächster Termin 09.04.2019 19:30 Uhr
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Equila von Apassionata

Das einzigartige Showerlebnis
Showpalast München
München | nächster Termin 22.06.2018 19:30 Uhr
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Comedyübersicht

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Erwin Pelzig Pelzig stellt sich (Foto: Erik Dreyer)
Erwin Pelzig Pelzig stellt sich (Foto: Erik Dreyer)

Erwin Pelzig

Weg von hier
Tafelhalle Nürnberg
Nürnberg | nächster Termin 27.06.2018 20:00 Uhr
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Lena Liebkind (Foto: Robert Maschke)
Lena Liebkind (Foto: Robert Maschke)

Lena Liebkind

Russen Tourette - untherapierbar lustig
Admiralspalast
Berlin | nächster Termin 06.10.2018 20:00 Uhr
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Michael Hatzius (Foto: Christine Fiedler)
Michael Hatzius (Foto: Christine Fiedler)

Michael Hatzius

Echstasy
Ufa-Fabrik
Berlin | nächster Termin 01.08.2018 20:00 Uhr
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Emmi & Willnowksy (Foto: Gesa Simons)
Emmi & Willnowksy (Foto: Gesa Simons)

Emmi & Willnowsky

Mehr ist Mehr!
Die Wühlmäuse am Theo
Berlin | nächster Termin 18.07.2018 20:00 Uhr
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Konzertübersicht

Konzertübersichtalle
Lions Head (Foto: Thomas Degen)
Lions Head (Foto: Thomas Degen)

Lions Head

Golden Tour
Zoom Club
Frankfurt/Main | nächster Termin 27.11.2018 20:00 Uhr
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Ben Becker (Foto: Fritz Brinckman, Faceland Hamburg)
Ben Becker (Foto: Fritz Brinckman, Faceland Hamburg)

Ben Becker

Blutsbrüder
Kulturhaus Weissenfels
Weißenfels | nächster Termin 10.11.2018 20:00 Uhr
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Wolfgang Ambros (Foto: Markus Brandmayr)
Wolfgang Ambros (Foto: Markus Brandmayr)

Wolfgang Ambros

AMBROS pur! Vol. 5
Klosterruine Limburg
Bad Dürkheim | nächster Termin 16.08.2018 20:00 Uhr
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Foto: Adolfo Ranise
Foto: Adolfo Ranise

Angelo Branduardi

in concerto 2018
Kölner Philharmonie
Köln | nächster Termin 22.10.2018 20:00 Uhr
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Premieren

Premierenalle

Darß-Festspielbühne, Foto: Lange
Darß-Festspielbühne, Foto: Lange

Die Heiden von Kummerow - Das Duell

Darß-Festspielbühne

Born/Darß | nächster Termin
29.06.2018 20:00 Uhr
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Foto: Burgfestspiele Jagsthausen
Foto: Burgfestspiele Jagsthausen

Der bewegte Mann

Burgfestspiele Jagsthausen

Jagsthausen | nächster Termin
29.06.2018 20:30 Uhr
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The Addams Family

Gandersheimer Domfestspiele

Bad Gandersheim | nächster Termin
22.06.2018 20:00 Uhr
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Foto: Burgfestspiele Jagsthausen
Foto: Burgfestspiele Jagsthausen

Götz von Berlichingen

Burgfestspiele Jagsthausen

Jagsthausen | nächster Termin
23.06.2018 20:30 Uhr
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Die aktuellen Blockbuster

Jurassic World: Das gefallene Königreich

Jurassic World: Das gefallene Königreich

Action, Science-Fiction
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 129 min.
NEU
im Kino
Ocean's 8

Ocean's 8

Komödie, Krimi
USA 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 111 min.
Solo: A Star Wars Story

Solo: A Star Wars Story

Action, Science-Fiction
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 135 min.
Papst Franziskus - Ein Mann seines Wortes

Papst Franziskus - Ein Mann seines Wortes

Dokumentarfilm
USA 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 96 min.
Deadpool 2

Deadpool 2

Action, Komödie, Science-Fiction
USA 2018
FSK: ab 16 Jahre , ca. 119 min.
Luis und die Aliens

Luis und die Aliens

Animation
Deutschland 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 85 min.
Liliane Susewind - Ein tierisches Abenteuer

Liliane Susewind - Ein tierisches Abenteuer

Kinder-/Jugendfilm
Deutschland 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 102 min.
NEU
im Kino
The Strangers: Opfernacht

The Strangers: Opfernacht

Horrorfilm
USA 2018
FSK: ab 16 Jahre , ca. 85 min.
Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer

Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer

Abenteuer, Komödie
Deutschland 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 110 min.
Avengers: Infinity War

Avengers: Infinity War

Abenteuer, Action, Fantasy
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 149 min.
Hereditary - Das Vermächtnis

Hereditary - Das Vermächtnis

Drama, Horrorfilm
USA 2018
FSK: ab 16 Jahre , ca. 127 min.
Letztendlich sind wir dem Universum egal

Letztendlich sind wir dem Universum egal

Drama, Liebesfilm
USA 2018
FSK: ab 6 Jahre , ca. 97 min.
NEU
im Kino
Nicht ohne Eltern

Nicht ohne Eltern

Komödie
Frankreich 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 86 min.
Overboard

Overboard

Komödie
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 112 min.
Sherlock Gnomes

Sherlock Gnomes

Animation, Komödie
USA 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 86 min.
Blumhouse präsentiert: Wahrheit oder Pflicht

Blumhouse präsentiert: Wahrheit oder Pflicht

Horrorfilm, Thriller
USA 2018
FSK: ab 16 Jahre , ca. 101 min.

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