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aktuelle Galerieausstellungen

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Strange Matter Ausstellungsansicht
Strange Matter Ausstellungsansicht

Strange Matter: Fabio La Fauci, Juan Miguel Pozo, Arny Schmit und Dominik Schmitt

janinebeangallery
Berlin | 27.04.2018-07.07.2018
Geboren in Kuba und wohnhaft in Berlin verfolgt der Maler Juan Miguel Pozo ein figuratives Narrativ in seinen Gemälden, das nach einer symbolischen Bedeutung von persönlichen und gesellschaftlichen Erinnerungen sucht. Verlorene Mythologien vermischen sich mit den Legenden von Großstädten. Neben einem spürbaren Enthusiasmus für das Historische und Anekdotische des Geschehens auf den Straßen und Häuserfassaden Berlins, scheint außerdem die fragile, sonnendurchflutete Schönheit Havanas durch seine formalen Kompositionen. Fabio La Faucis Arbeit, obwohl inspiriert von Surrealismus, abstraktem Expressionismus und Minimalismus, dabei schwankend zwischen abstrakter Geometrie und organischer Realität, entzieht sich den Versuchen der konventionellen Klassifikation von Kunst. Durch Aufteilung, Gegenüberstellung und Kollage multipliziert Arny Schmit die Sichtweisen auf seine Werke und gräbt in den Schichten seiner Motive. Die Schönheit der Frauen in seinen Bildern steht ihrer Einsamkeit und Traurigkeit gegenüber. Farbspritzer durchziehen makellose Farben und die gestaltenden Formen sind zertrennt, um das Unterliegende, die andere Seite der Medaille, die Dualität und das Unbekannte offenzulegen. Dominik Schmitts Werk umfasst vor allem Malerei und Zeichnung, aber auch Film und Videokunst. Thematisch beschäftigt er sich dabei mit Subjektivität sowie Fragen nach der Kunst und deren Begrifflichkeit. Bei aller Modernität bedient sich Schmitt stilistisch an Elementen der Renaissance und der christlichen Ikonografie.
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Sommerausstellung

Galerie Eigen+Art Leipzig
Leipzig | 22.06.2018-25.08.2018
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David Drebin · Red Balloons · 2011
David Drebin · Red Balloons · 2011

Made in Berlin

Camera Work Photogalerie
Berlin | 26.05.2018-25.08.2018
Die Ausstellung »Made in Berlin« umfasst rund 100 Fotografien von mehr als 20 Künstlern, die sich in ihren Arbeiten mit dem Thema »Berlin« auseinandergesetzt haben. Ob Berliner Architektur, berühmte Persönlichkeiten der Stadtgeschichte oder die Porträtierung der Berliner (Sub-)Kulturen: Die Künstler zeigen in ihren Werken jeweils einen Mikrokosmos der aktuellen Zeitgeschichte der Stadt, die in ihrer Gesamtbetrachtung ein buntes, aufregendes, spannendes und vor allem kunstvolles Porträt der Stadt Berlin darstellen.
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Carsten Nicolai

Galerie Eigen+Art Berlin
Berlin | 31.05.2018-07.07.2018
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aktuelle Museumsausstellungen

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Öl auf Papier auf Pappe, 16,5 x 25,7 cm © Hamburger Kunsthalle / bpk Foto: Elke Walford
Öl auf Papier auf Pappe, 16,5 x 25,7 cm © Hamburger Kunsthalle / bpk Foto: Elke Walford

Heinrich Reinhold Der Landschaft auf der Spur

Hamburger Kunsthalle - Sammlung Galerie der Gegenwart
Hamburg | 07.12.2018-10.03.2019
Die Hamburger Kunsthalle würdigt ab Dezember 2018 zusammen mit der Klassik Stiftung Weimar das facettenreiche Œuvre von Heinrich Reinhold (1788–1825). Es ist die erste umfassende Retrospektive zu diesem Künstler, der zu den bedeutendsten deutschen Landschaftsmalern des 19. Jahrhunderts gehört und mit seinem Werk die veränderte Landschaftswahrnehmung jener Zeit forcierte. Neben der innovativen Sicht auf die Natur besticht Reinholds Kunst vor allem durch die ungewöhnliche Wahl des Bildausschnitts, sein kompositorisches Geschick und seine fragil-kristalline Zeichentechnik. Anhand von rund 120 Werken zeichnet die Ausstellung Reinholds sämtliche Schaffensperioden nach. Zu sehen ist die ganze Spannbreite seines zeichnerischen und malerischen Œuvres, von präzisen Naturstudien, über Stadt- und Hafenansichten bis zu wirklichkeitsnahen Landschaftsdarstellungen. In der Hamburger Kunsthalle befindet sich mit 12 Gemälden und einem umfangreichen Konvolut an Zeichnungen der größte Bestand an Werken Reinholds überhaupt. Hinzu kommen weitere, teils unbekannte Werke aus der Klassik Stiftung Weimar, die im Jahre 2010 einen maßgeblichen Teil des Künstlernachlasses erwarb, sowie u. a. aus dem Belvedere Wien, dem Kupferstichkabinett der Staatlichen Museen zu Berlin und dem Thorvaldsens Museum in Kopenhagen. Das ambitionierte Ausstellungsprojekt verspricht eine Neubewertung von Reinholds Werk. Reinholds Darstellungen reichen von einfachen Feder- und Bleistiftzeichnungen bis hin zu in freier Natur entstandenen Ölstudien, die ihm im deutschen Künstlerkreis eine Pionierrolle sicherten. Ein Großteil seiner Arbeiten entstand in Rom und Umgebung, insbesondere in Olevano, am Golf von Neapel und auf Sizilien. Mit seinen Skizzen in Öl gelang es Reinhold, die Farb- und Lichtwerte der südlichen Landschaft treffend einzufangen und damit die Entwicklung der deutschen Kunst im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts und darüber hinaus maßgeblich zu beeinflussen. Der aus einer Geraer Künstlerfamilie stammende Reinhold erhielt früh Zeichenunterricht von seinem Vater, dem Porträtmaler Johann Friedrich Leberecht Reinhold, und seinem Halbbruder Friedrich Philipp. Nach Studienaufenthalten in Dresden und Wien ging er 1809 nach Paris, um dort als Kupferstecher zu arbeiten. 1814 nach Wien zurückgekehrt, widmete er sich intensiv der Landschaftsmalerei und verkehrte im Kreise von Friedrich Olivier, Julius Schnorr von Carolsfeld und Joseph Anton Koch. Gemeinsam mit seinem Bruder und den Malern Ernst Welker, Johann Adam Klein und Johann Christoph Erhard unternahm er Studienreisen in die Schneeberggegend, das Salzkammergut sowie das Berchtesgadener Land. Die auf diesen Wanderungen geschaffenen Zeichnungen dienten ihm mehrfach als Vorlage für seine Gemälde. Ab dem Jahr 1819 lebte Reinhold in Rom, um sich in den Folgejahren der bildkünstlerischen Erschließung der südlichen Landschaft zu widmen. Seine Ölstudien fanden namhafte Abnehmer wie den Architekten und Maler Karl Friedrich Schinkel, der von Reinhold mehrere Arbeiten erwarb. Bereits 1825 starb der Künstler mit nur 36 Jahren an Luftröhrenschwindsucht. Die Ausstellung ist in Fortsetzung der Trilogie zu Europas Landschaftsmalern der Goethezeit zu sehen, mit der die Hamburger Kunsthalle Jakob Philipp Hackert (1737–1807) in 2008/09, Johann Christian Reinhart (1761–1847) in 2012/13 und Franz Ludwig Catel (1778–1856) in 2015/16 vorstellte.  ...
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Foto: Anneke Wardenbach, Stadt Dortmund
Foto: Anneke Wardenbach, Stadt Dortmund

'Herr Fritz, woher stammen die Bilder?'

Museum für Kunst und Kulturgeschichte Dortmund
Dortmund | 13.05.2018-14.10.2018
Als 1935 Dr. Rolf Fritz in seiner Heimatstadt die Geschicke des Museums in die Hände nahm, forcierte er den Aufbau einer Gemäldegalerie. Der neue Direktor erwarb bedeutende Werke der Romantik bei Kunsthändlern in Berlin, Dresden und im Rheinland. Zu ihnen gehörten Dr. Wilhelm August Luz, Paul Rusch und Dr. Hildebrand Gurlitt, die in den NS-Kulturraub involviert waren. Die ehrgeizigen Ambitionen schlugen schon im Hochsommer 1941 hohe Wellen: „Dortmund erhält eine Gemäldegalerie“, berichteten deutschsprachige Zeitungen im In- und Ausland. Mit dem Ankauf der „Winterlandschaft“ von Caspar David Friedrich konnte sich das Museum 1942 rühmen, ein Gemälde des bedeutendsten deutschen Romantikers nach Dortmund geholt zu haben. Die Erwerbungen der Ära Fritz prägen bis heute wesentlich den Charakter des Museums. Doch woher stammen sie? Sind die Gemälde NS-verfolgungsbedingtes Kulturgut? Dieser Frage geht die Ausstellung im Museum für Kunst und Kulturgeschichte nach. Sie präsentiert die Ergebnisse der Provenienzforschungen, die vom Deutschen Zentrum Kulturgutverluste, Magdeburg, gefördert wurden....
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ASTRID KLEIN

Sammlung Falckenberg in den Deichtorhallen Hamburg
Hamburg | 24.03.2018-02.09.2018
Die Deichtorhallen zeigen vom 24. März bis 2. September 2018 einen umfassenden Überblick über das Werk der deutschen Künstlerin ASTRID KLEIN (geb. 1951 in Köln). Astrid Klein zählt zu den profiliertesten Künstlerinnen Ihrer Generation, wurde vielfach ausgezeichnet, nahm 1986 an der Biennale in Venedig teil und war Professorin an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig. Klein arbeitet in vielfältigen Medien wie Zeichnung, Fotografie, Text, Malerei, Installation und Skulptur. Sie gilt als Pionierin der experimentellen Fotografie und der Fotocollage.

 Die Ausstellung »transcendental homeless centralnervous« versammelt Arbeiten aus allen Werkphasen der Künstlerin, von den Collagen der 1970 und 80er Jahre über installative Arbeiten der 90er Jahre bis in die gegenwärtige Produktion und wird drei Etagen des Sammlungsgebäudes bespielen, darunter auch zehn Arbeiten aus dem Bestand der Sammlung Falckenberg. Einen besonderen Hamburg-Bezug der Ausstellung leistet die Aufbereitung der Arbeit Endzeitgefühle, die 1982 im Rahmen der Woche der Bildenden Kunst entstand und ab 1986 für lange Zeit in einem U-Bahn-Tunnel der Linie U2 am Hauptbahnhof zu sehen war.

 Astrid Kleins seit 1978 entstandenen Malereien, Collagen, Fotoarbeiten und Installationen hinterfragen, dekonstruieren und erneuern die Beziehung zwischen Bild und Text. Seit Anfang der Neunziger Jahre führt sie diese intensive Auseinandersetzung auch in ihren großformatigen Neonskulpturen und Lichtarbeiten fort. Die Form und das Schriftbild des Texts spielen in den Arbeiten eine mindestens so entscheidende Rolle wie dessen Inhalt.

 Bereits während ihres Studiums an der Kölner Werkkunstschule entstehen Kleins erste Schriftbilder. Ende der Siebziger Jahre beginnt die Künstlerin adaptierte Fotos und Filmstills als Material für Collagen zu verwenden. Maßgeblich beeinflusst von der französischen Filmschule der Nouvelle Vague und dem Genre des Fotoromans, beschäftigt sich Klein in ihren Werken maßgeblich mit politischen Themen sowie der Darstellung der Frau in Medien und Film. Die Schrift wird von Klein dabei immer wieder als zentrales, formales Element verwendet: in ihren Collagen kombiniert und verfremdet sie eigene Texte mit denen von Philosophen, Wissenschaftlern und Schriftstellern. Astrid Klein lebt und arbeitet in Köln, sie wurde für ihr Werk mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, hierunter der Käthe-Kollwitz-Preis der Akademie der Künste, Berlin (1997) sowie der KUNSTKÖLN-Preis im Jahr 2001 (heute Cologne Fine Art & Antiques-Preis). Von 1993 bis 2017 hatte die Künstlerin eine Professur an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig inne. 

Die Ausstellung ist eine Satelliten-Ausstellung der Triennale der Photographie Hamburg und wird ergänzt durch eine Präsentation von fotografischen Arbeiten aus der Sammlung Falckenberg.  ...
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Die „Krone von Kertsch“. Das Diadem einer vornehmen Dame wurde in einem völkerwanderungszeitlichen Grab in Kertsch – dem antiken Pantikapaion – auf der Krim entdeckt. Spätes 4. / 1. Hälfte 5. Jahrhundert n. Chr. © Römisch-Germanisches Museum/Rheinisches Bildarchiv Köln
Die „Krone von Kertsch“. Das Diadem einer vornehmen Dame wurde in einem völkerwanderungszeitlichen Grab in Kertsch – dem antiken Pantikapaion – auf der Krim entdeckt. Spätes 4. / 1. Hälfte 5. Jahrhundert n. Chr. © Römisch-Germanisches Museum/Rheinisches Bildarchiv Köln

Die Krone von Kertsch

Museum für Vor- und Frühgeschichte Berlin im Neuen Museum
Berlin | 19.10.2017-29.09.2019
Völkerwanderungszeitlicher Goldschmuck vom Schwarzen Meer, silberne Gewandspangen und prächtige Gürtel aus Gräbern des frühen Mittelalters in Frankreich, Italien, Spanien und Deutschland – Teile der Sammlung des Johannes von Diergardt werden nach über 80 Jahren wieder in Berlin zu sehen sein, wo sie bis 1934 ausgestellt waren. Sie gewähren glänzende Einblicke in die europäische Geschichte, besonders in die Ereignisse zwischen Antike und Mittelalter. Nach dem Tod des Sammlers und Mäzens gelangten sie in das Römisch-Germanische Museum Köln. Umbauarbeiten im Kölner Museum bieten nun eine gute Gelegenheit, die Schätze nach langer Zeit wieder der Berliner Öffentlichkeit zu präsentieren....
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Musicalübersicht

Musicalübersichtalle
Foto: Chr. Rudnik
Foto: Chr. Rudnik

Ballet Classique de Paris

Schwanensee
Gasteig München
München | nächster Termin 27.12.2018 16:00 Uhr
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Soy de Cuba
Soy de Cuba

Soy de Cuba

Rhythmen und feurigen Tänze Kubas
Alte Oper Frankfurt
Frankfurt/Main | nächster Termin 03.04.2019 20:00 Uhr
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Musical StarNights The Best Of Musicals Karten
Musical StarNights The Best Of Musicals Karten

Musical StarNights

The Best Of Musicals
Theater am Aegi Hannover- Theater für Niedersachsen
Hannover | nächster Termin 26.12.2018 18:00 Uhr
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(Foto: eventim)
(Foto: eventim)

Zirkus des Horrors

Romanza Circusproduction
Zirkus des Horrors Zelt Bremen
Bremen | nächster Termin 10.08.2018 19:30 Uhr
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Comedyübersicht

Comedyübersichtalle
Mirja Boes (Foto: NadineTargiel)
Mirja Boes (Foto: NadineTargiel)

Mirja Boes

Für Geld tun wir alles!
Kulturinsel Borkum
Borkum | nächster Termin 17.07.2018 20:00 Uhr
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Reiner Kröhnert (Foto: Laurence Voumard)
Reiner Kröhnert (Foto: Laurence Voumard)

Reiner Kröhnert

Kröhnert XXL
Die Stachelschweine
Berlin | nächster Termin 07.08.2018 20:00 Uhr
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(Foto: eventim)
(Foto: eventim)

Baumann & Clausen

Die Schoff
Kampa-Halle
Minden | nächster Termin 15.09.2018 19:30 Uhr
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Chris Tall (Foto: Robert Maschke)
Chris Tall (Foto: Robert Maschke)

Chris Tall

Und jetzt ist Papa dran!
Mercedes-Benz Arena Berlin
Berlin | nächster Termin 15.09.2018 20:00 Uhr
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Konzertübersicht

Konzertübersichtalle
Judas Priest
Judas Priest

Judas Priest

Live 2018
Zenith - Die Kulturhalle
München | nächster Termin 31.07.2018 20:00 Uhr
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Maybebop (Foto: Danny Kurz)
Maybebop (Foto: Danny Kurz)

Maybebop

Sistemfeler
Schlosshof Bad Pyrmont
Bad Pyrmont | nächster Termin 31.08.2018 19:30 Uhr
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Foto: Sticky Fingers
Foto: Sticky Fingers

Sticky Fingers

Live 2018
KUBANA Live Club
Siegburg | nächster Termin 21.09.2018 21:00 Uhr
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Echoes
Echoes

Echoes

Performing Pink Floyd
Circus Krone
München | nächster Termin 05.10.2018 20:00 Uhr
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Premieren

Premierenalle

Foto: Burgfestspiele Jagsthausen
Foto: Burgfestspiele Jagsthausen

Götz von Berlichingen

Burgfestspiele Jagsthausen

Jagsthausen | nächster Termin
23.06.2018 20:30 Uhr
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Burgfestspiele Bad Vilbel, Foto: Eugen Sommer
Burgfestspiele Bad Vilbel, Foto: Eugen Sommer

Die Nibelungen

Burgfestspiele Bad Vilbel

Bad Vilbel | nächster Termin
22.06.2018 20:15 Uhr
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Der Drache, der nicht kämpfen wollte

Hessisches Staatstheater Wiesbaden

Wiesbaden | nächster Termin
24.06.2018 15:00 Uhr
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Staatsoper Hamburg, Fotocredit: Westermann
Staatsoper Hamburg, Fotocredit: Westermann

Beethoven-Projekt

Staatsoper Hamburg

Hamburg | nächster Termin
24.06.2018 18:00 Uhr
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Die aktuellen Blockbuster

Jurassic World: Das gefallene Königreich

Jurassic World: Das gefallene Königreich

Action, Science-Fiction
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 129 min.
NEU
im Kino
Ocean's 8

Ocean's 8

Komödie, Krimi
USA 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 111 min.
Solo: A Star Wars Story

Solo: A Star Wars Story

Action, Science-Fiction
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 135 min.
Papst Franziskus - Ein Mann seines Wortes

Papst Franziskus - Ein Mann seines Wortes

Dokumentarfilm
USA 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 96 min.
Deadpool 2

Deadpool 2

Action, Komödie, Science-Fiction
USA 2018
FSK: ab 16 Jahre , ca. 119 min.
Luis und die Aliens

Luis und die Aliens

Animation
Deutschland 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 85 min.
Liliane Susewind - Ein tierisches Abenteuer

Liliane Susewind - Ein tierisches Abenteuer

Kinder-/Jugendfilm
Deutschland 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 102 min.
NEU
im Kino
The Strangers: Opfernacht

The Strangers: Opfernacht

Horrorfilm
USA 2018
FSK: ab 16 Jahre , ca. 85 min.
Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer

Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer

Abenteuer, Komödie
Deutschland 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 110 min.
Avengers: Infinity War

Avengers: Infinity War

Abenteuer, Action, Fantasy
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 149 min.
Hereditary - Das Vermächtnis

Hereditary - Das Vermächtnis

Drama, Horrorfilm
USA 2018
FSK: ab 16 Jahre , ca. 127 min.
Letztendlich sind wir dem Universum egal

Letztendlich sind wir dem Universum egal

Drama, Liebesfilm
USA 2018
FSK: ab 6 Jahre , ca. 97 min.
NEU
im Kino
Nicht ohne Eltern

Nicht ohne Eltern

Komödie
Frankreich 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 86 min.
Overboard

Overboard

Komödie
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 112 min.
Sherlock Gnomes

Sherlock Gnomes

Animation, Komödie
USA 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 86 min.
Blumhouse präsentiert: Wahrheit oder Pflicht

Blumhouse präsentiert: Wahrheit oder Pflicht

Horrorfilm, Thriller
USA 2018
FSK: ab 16 Jahre , ca. 101 min.

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