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aktuelle Galerieausstellungen

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David Drebin · Red Balloons · 2011
David Drebin · Red Balloons · 2011

Made in Berlin

Camera Work Photogalerie
Berlin | 26.05.2018-25.08.2018
Die Ausstellung »Made in Berlin« umfasst rund 100 Fotografien von mehr als 20 Künstlern, die sich in ihren Arbeiten mit dem Thema »Berlin« auseinandergesetzt haben. Ob Berliner Architektur, berühmte Persönlichkeiten der Stadtgeschichte oder die Porträtierung der Berliner (Sub-)Kulturen: Die Künstler zeigen in ihren Werken jeweils einen Mikrokosmos der aktuellen Zeitgeschichte der Stadt, die in ihrer Gesamtbetrachtung ein buntes, aufregendes, spannendes und vor allem kunstvolles Porträt der Stadt Berlin darstellen.
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Corinne Wasmuht, aus der Serie / from the series Menschen im Kunstlicht, 2000 courtesy Kunsthaus NRW Kornelimünster
Corinne Wasmuht, aus der Serie / from the series Menschen im Kunstlicht, 2000 courtesy Kunsthaus NRW Kornelimünster

Catching the Light

KAI 10 - Arthena Foundation
Düsseldorf | 13.04.2018-07.07.2018
Die Ausstellung Catching the Light nimmt die Darstellung und den direkten Einsatz des Lichtes in der heutigen Kunst unter die Lupe. Der Fokus liegt dabei auf die Verbindung von Licht und Bewegung, sowohl bei der Darstellung oder Abbildung von Lichtwirkungen als auch bei der Inszenierung des Lichtes im Raum. Vor 150 Jahren konzentrierten sich die Impressionisten um Paul Cézanne auf die visuelle Wahrnehmung der Umwelt und entwickelten Darstellungsmittel, die einer sich ständig verändernden und beschleunigenden Welt entsprechen sollten. Auch die Künstler*innen der Ausstellung Catching the Light machen Prozesse der Wahrnehmung in ihrer Zeitlichkeit sichtbar. Das Spektrum der gezeigten Werke reicht von der Malerei über Fotografien und Videofilme bis zu Rauminstallationen. Dabei steht auch die Frage nach dem (auch medial bedingten) Verhältnis von Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit zur Debatte. Dieses Verhältnis, das auch den sozialen und politischen Raum betrifft, hat heute völlig andere Konturen als zu Zeiten der Impressionisten. Catching the Light ist zugleich ein Plädoyer dafür, das kunsthistorische Erbe der Malerei im fortgeschrittenen Medienzeitalter nicht aus den Augen zu verlieren. Wenn der indexikalische Charakter der Fotografie kunsttheoretische Bild- und Raumbegriffe zu einseitig bestimmt, wie in der Folge von Rosalind Krauss’ Notes on the Index (1977) häufig geschehen, wird die phänomenale Vielschichtigkeit und Mehrdeutigkeit von Kunstwerken tendenziell auf ihren Informationsgehalt im Sinne ‚visueller Kommunikation‘ eingeengt.
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Sommerausstellung

Galerie Eigen+Art Leipzig
Leipzig | 22.06.2018-25.08.2018
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Josef Scharl Pariser Straßenszene, 1930 Sammlung Karsch-Nierendorf © Susanne Fiegel
Josef Scharl Pariser Straßenszene, 1930 Sammlung Karsch-Nierendorf © Susanne Fiegel

Josef Scharl - Zwischen den Zeiten

Ernst Barlach Haus - Stiftung Hermann F. Reemtsma
Hamburg | 17.06.2018-21.10.2018
Der Münchener Maler Josef Scharl (1896–1954) zählt zu den bedeutenden Künstlern der Weimarer Republik. Als Grenzgänger zwischen Expressionismus und Neuer Sachlichkeit schuf er ein malerisches Œuvre, das die politischen und sozialen Verwerfungen der Zwischenkriegszeit eindringlich widerspiegelt. In seinen Porträts, Figurenbildern und Landschaften verbinden sich Kritik mit Empathie, Nüchternheit mit Pathos und Kargheit mit einem Hang zum Ornamentalen. Fasziniert von der bewegten Pinselführung Vincent van Goghs, entwickelte Scharl in den 1920er Jahren eine unverwechselbare, ausgesprochen plastische Bildsprache. Dank eines reliefartigen Farbauftrags und eines Hangs zur frontalen Vereinzelung seiner Figuren erlangen besonders Scharls Bildnisse eine erstaunliche Gegenwärtigkeit – Bettler, Bürger und Militaristen der Weimarer Republik treten uns in seinen Gemälden als Zeitgenossen gegenüber. Zwischen den Zeiten–ein Gemeinschaftsprojekt mit dem Paula Modersohn-Becker Museum in Bremen – versammelt rund fünfzig Hauptwerke Scharls aus bedeutenden öffentlichen und privaten Sammlungen.  
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aktuelle Museumsausstellungen

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Abb.: Paul Iribe (1883-1935), Illustration aus Les Robes des Paul Poiret, 1908, Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg
Abb.: Paul Iribe (1883-1935), Illustration aus Les Robes des Paul Poiret, 1908, Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg

ART DÉCO - Grafikdesign aus Paris

Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg
Hamburg | 04.05.2018-30.09.2018
Art Déco gilt als ein Stil der dekorativen Künste, dessen Anfänge im Paris der Jahre um 1910 liegen. In etwa zeitgleich mit radikaleren Spielarten der künstlerischen Avantgarde (z.B. de Stijl, russische Avantgarde und Bauhaus) angesiedelt, verbindet Art Déco mit anderen führenden Kunstrichtungen zwar ein umfassender künstlerischer Ansatz, jedoch fehlt ihm eine soziale Komponente. Es geht nicht um eine Kunst, die alle erreichen will, sondern um eine Kunst für eine weltoffene und wohlhabende Elite. Der Name Art Déco entsteht 1925 mit der Weltausstellung in Paris: Exposition internationale des arts décoratifs et industriels modernes, deren Schwerpunkt auf den angewandten Künsten, weniger auf den industriellen Leistungen der teilnehmenden Länder liegt. Neben den üblichen Länderpavillons gibt es zudem mehrere Ausstellungsgebäude, die der französischen Luxusgüterindustrie gewidmet sind. Bei Art Déco denkt man an opulent geschwungene Formen, an exquisite Möbel, kostbare Stoffe und raffinierte Kleider – doch nur selten an Grafik. Dabei kam es auch auf dem Gebiet des gedruckten Bildes zu bemerkenswerten Leistungen. Das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MKG) hat in den letzten Jahren eine in Deutschland einmalige Sammlung an Pariser Drucken vor allem aus den 1920er Jahren erworben. Von den über 700 Blatt sind rund 250 Werke von Künstlern wie George Barbier, Jean Carlu, Paul Colin, Paul Iribe, Georges Lepape, Charles Loupot, André Édouard Marty und AM. Cassandre in der Ausstellung zu sehen. Präsentiert werden Plakate, Illustrationen (v.a. Pochoirdrucke) und Anzeigen, vor allem aus den Zeitschriften Vogue und L’Illustration. Es mag erstaunen, hier Anzeigen gleichberechtigt aufgeführt zu sehen. Doch in bebilderten Großformaten etablieren sie sich erst ab 1918 als neue, dem Plakat ebenbürtige Form der Werbung, werden von führenden Künstlern entworfen und spiegeln die großen Themen dieser Zeit wieder: das Auto, das in den Jahren um 1930 in gestalterischer Hinsicht einen Höhepunkt erlebt, das französische Chanson, das in den zwanziger Jahren groß wird, die Haute Couture, die in dieser Zeit in Paris entsteht, und nicht zuletzt Tanz und Cabaret, die damals besonders in der Hauptstadt eine wichtige Rolle spielen. Künstler: George Barbier, Jean Carlu, AM. Cassandre, Paul Colin, Jean-Gabriel Domergue, Studio Dorland, Maurice Dufrène, Michel Dufet, Jean Dupas, Charles Gesmar, Raymond Gid, Natalja Gontscharowa, Agentur Havas, Auguste Her-bin, Paul Iribe, Alexis Kow, André Lambert, Michail Larionow, Fernand Léger, Georges Lepape, Charles Loupot, André Édouard Marty, René Vincent, Gerda Wegener u.v.m.  ...
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Shanty Megastruktur, Foto: Olalekan Jeyifous
Shanty Megastruktur, Foto: Olalekan Jeyifous

African Mobilities. This is not a Refugee Camp

Architekturmuseum der Technischen Universität in der Pinakothek der Moderne
München | 26.04.2018-19.08.2018
Die Ausstellung „African Mobilities“ thematisiert die komplexe Mobilität innerhalb Afrikas – und dies jenseits der international breit geführten Flüchtlingsdebatte. In der gegenwärtigen Situation, in der internationale Grenzen gewaltsam neu gezeichnet, verwaltet und überwacht werden und in der einzelne Länder immer stärker von kapitalistischen Gewinnkreisläufen betroffen sind, ist es Zeit, sich Architekturen zu widmen, die auf diese vermeintlich festgesetzten Strukturen reagieren. Afrikanische Städte werden hier als Zufluchtsorte und damit in ihrer schnellen Transformation präsentiert, die neue architektonische Typologien, veränderte Infrastrukturen und einen rasant wachsenden Umgang mit digitalen Technologien hervorbringen. Die afrikanische Migration wird hier also als Herausforderung und Chance zugleich gesehen, Architektur und Städtebau neu zu denken. Zur Vorbereitung trafen sich in den vergangenen zwei Jahren Architekten, Städteplaner, Filmemacher, Künstler, Sozialwissenschaftler und Autoren aus Afrika an 13 verschiedenen Orten: Johannesburg, Harare, Kampala, Addis Abeba, Luanda, Abidjan, Lagos, New York, Dakar, Nairobi, Lubumbashi, Praia und München. In Workshops analysierten sie diese sich ständig in Bewegung befindliche Welt und nutzten unterschiedliche Medien, um ihre Rechercheergebnisse festzuhalten und mögliche zukünftige städtische Szenarien zu visualisieren. Die aus diesen Treffen entstandenen Arbeiten, zu denen Kunstwerke, Comicromane, Filme und Hörbücher gehören, bringt die südafrikanische Kuratorin Mpho Matsipa von der Universität in Witwatersrand in der Ausstellung „African Mobilities“ zusammen. Ilze Wolff, Partnerin im Büro Wolff Architects aus Kapstadt, entwirft das Ausstellungsdesign, das die verschiedenen Formen der Dynamik unter Migranten in eine räumliche Komposition fasst....
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Gemälde einer Lokomotive Bild: Helmut Paulin
Gemälde einer Lokomotive Bild: Helmut Paulin

Helmut Paulin – Industrie und Landschaft

Hoesch-Museum
Dortmund | 27.05.2018-01.07.2018
Der Maler Helmut Paulin hat sich unterschiedlichsten Techniken, Materialien und Motiven verschrieben. Trotz einer Präferenz für gegenständliche Ölmalerei und den Schwerpunkten Architektur, Landschaft und Portrait faszinieren ihn auch die Abstraktion und Darstellung von Motiven aus dem Reich der Fantasie. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen Industrielandschafen aus dem Ruhrgebiet....
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Liz Crossley, 2010, „Let land live free“ (Detail), Tusche und Blattgold auf Landkarte © Liz Crossley / Foto: Lisa Vanovitch
Liz Crossley, 2010, „Let land live free“ (Detail), Tusche und Blattgold auf Landkarte © Liz Crossley / Foto: Lisa Vanovitch

Land-Schafft-Geschichten Liz Crossley – kartografische Inspirationen

Kunstgewerbemuseum im Schloss Köpenick
Berlin | 19.10.2018-24.03.2019
Eine Sonderausstellung des Kunstgewerbemuseums der Staatlichen Museen zu Berlin in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Kultur und Museum beim Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen grafische Arbeiten der in Berlin-Köpenick lebenden südafrikanischen Künstlerin Liz Crossley, die sowohl ideell wie formal stark durch topografische Karten inspiriert sind. Die abstrakten Darstellungen auf Landkarten erscheinen der Künstlerin als „Chiffren für das Land, Aufteilungen der Erde mit ihren feinen Linien, Tupfen, Strömen und Geraden, wo Menschen Grenzen ziehen. Jede Landkarte wirkt wie ein Auslöser, eine zweite entsteht durch die Erste.“ Landkarten sind für Liz Crossley nicht nur topografische Momentaufnahmen, sondern zugleich auch Marken ihrer eigenen Gefühle und Gedanken, „ausgelöst durch Linien, die andere gezogen haben.“ Einen besonders intensiven Einfluss auf diese Gruppe ihrer Arbeiten hat das berühmte „Schmettau‘sche Kartenwerk“ ausgeübt, eine kartografische Aufnahme großer Teile von Preußen und Mecklenburg, das zwischen 1767 und 1787 unter der Leitung von Friedrich Wilhelm Karl Graf von Schmettau (1743–1806) entstanden ist. Fremdes Staatsgebiet musste auf diesen Karten leer gelassen werden, was Liz Crossley an südafrikanische Karten der Apartheid-Zeit erinnerte, auf denen die „Homelands“ der schwarzen Bevölkerung ebensolche Leerstellen bildeten. Dagegen war den Angehörigen der Khoi und San – die autochthonen Völker Südafrikas – wie vielen frühen Kulturen die Vorstellung, dass das Land den Menschen als Eigentum gehören kann, gänzlich fremd. Der preußische Kartograf Friedrich Wilhelm Karl von Schmettau war seit 1804 bis zu seinem Tod der Besitzer und Neugestalter von Schloss Köpenick – damit schließt sich am Ort der Ausstellung „Land-Schafft-Geschichten“ der Kreis nun gleichsam auch räumlich. Hier, in der heutigen Dependance des Berliner Kunstgewerbemuseums, werden den kartografisch inspirierten zeitgenössischen Grafiken von Liz Crossley einige besonders kunstvoll gestaltete Messinstrumente und Reißzeuge aus dem Sammlungsbestand des Museums als historische Werkzeuge geodätischer Weltaneignung assoziativ zur Seite gestellt, wodurch in der Ausstellung eine zusätzliche Bedeutungsebene aufgezeigt wird.  ...
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Musicalübersicht

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Foto: ASA Event
Foto: ASA Event

Night of the Dance

Irish Dance reloaded
Kongresshalle Augsburg
Augsburg | nächster Termin 26.12.2018 20:00 Uhr
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Yamato Show (Foto: Masa Ogawa)
Yamato Show (Foto: Masa Ogawa)

Yamato

Staatsoper Hannover - Niedersächsisches Staatstheater
Hannover | nächster Termin 03.07.2018 20:00 Uhr
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Fack Ju Göhte
Fack Ju Göhte

Fack Ju Göhte

Se Mjusical Live on Stage
Werk7 - Theater im Werksviertel
München | nächster Termin 22.06.2018 19:30 Uhr
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Yakari Live Kindermusical
Yakari Live Kindermusical

Yakari Live

Yakari - Freunde fürs Leben
brose Arena Bamberg
Bamberg | nächster Termin 06.12.2018 16:00 Uhr
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Comedyübersicht

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Bernhard Hoecker (Foto: lostview  Marc Pettersson)
Bernhard Hoecker (Foto: lostview Marc Pettersson)

Bernhard Hoecker

So Liegen Sie Richtig Falsch
Münchner Lustspielhaus
München | nächster Termin 07.07.2018 20:00 Uhr
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Erwin Pelzig Pelzig stellt sich (Foto: Erik Dreyer)
Erwin Pelzig Pelzig stellt sich (Foto: Erik Dreyer)

Erwin Pelzig

Weg von hier
Tafelhalle Nürnberg
Nürnberg | nächster Termin 27.06.2018 20:00 Uhr
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Markus Maria Profitlich (Foto: SchwerlustigTV)
Markus Maria Profitlich (Foto: SchwerlustigTV)

Markus Maria Profitlich

Schwer verrückt
Senftöpfchen-Theater
Köln | nächster Termin 03.09.2018 20:15 Uhr
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Johannes Scherer u. Bodo Bach
Johannes Scherer u. Bodo Bach

Johannes Scherer

Keinangsthasen
Theater am Park
Bad Nauheim | nächster Termin 02.11.2018 20:00 Uhr
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Konzertübersicht

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Foto: Kacey Musgraves
Foto: Kacey Musgraves

Kacey Musgraves

Oh, what a World Tour
Columbia Theater
Berlin | nächster Termin 17.10.2018 20:00 Uhr
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U2 (Foto: Anton Corbijn)
U2 (Foto: Anton Corbijn)

U2

eXPERIENCE + iNNOCENCE Tour
Mercedes-Benz Arena Berlin
Berlin | nächster Termin 31.08.2018 20:00 Uhr
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Götz Alsmann (Foto: Fabio Lovino / Blue Note Germany)
Götz Alsmann (Foto: Fabio Lovino / Blue Note Germany)

Götz Alsmann

Götz Alsmann in Rom
Die Wühlmäuse am Theo
Berlin | nächster Termin 09.07.2018 20:00 Uhr
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Kathy Kelly Grande Dame of Voice Konzert Karten
Kathy Kelly Grande Dame of Voice Konzert Karten

Kathy Kelly

Grande Dame of Voice
Barbara-Künkelin-Halle
Schorndorf | nächster Termin 13.10.2018 19:00 Uhr
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Premieren

Premierenalle

Schloßfestspiele Ettlingen
Schloßfestspiele Ettlingen

Der Kaufmann von Venedig

Schloßfestspiele Ettlingen

Ettlingen | nächster Termin
28.06.2018 20:30 Uhr
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Darß-Festspielbühne, Foto: Lange
Darß-Festspielbühne, Foto: Lange

Die Heiden von Kummerow - Das Duell

Darß-Festspielbühne

Born/Darß | nächster Termin
29.06.2018 20:00 Uhr
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Foto: Stadt Mayen
Foto: Stadt Mayen

Im weißen Rössl

Burgfestspiele Mayen

Mayen | nächster Termin
23.06.2018 20:00 Uhr
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Burgfestspiele Bad Vilbel, Foto: Eugen Sommer
Burgfestspiele Bad Vilbel, Foto: Eugen Sommer

Die Nibelungen

Burgfestspiele Bad Vilbel

Bad Vilbel | nächster Termin
22.06.2018 20:15 Uhr
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Die aktuellen Blockbuster

Jurassic World: Das gefallene Königreich

Jurassic World: Das gefallene Königreich

Action, Science-Fiction
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 129 min.
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Ocean's 8

Ocean's 8

Komödie, Krimi
USA 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 111 min.
Solo: A Star Wars Story

Solo: A Star Wars Story

Action, Science-Fiction
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 135 min.
Papst Franziskus - Ein Mann seines Wortes

Papst Franziskus - Ein Mann seines Wortes

Dokumentarfilm
USA 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 96 min.
Deadpool 2

Deadpool 2

Action, Komödie, Science-Fiction
USA 2018
FSK: ab 16 Jahre , ca. 119 min.
Luis und die Aliens

Luis und die Aliens

Animation
Deutschland 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 85 min.
Liliane Susewind - Ein tierisches Abenteuer

Liliane Susewind - Ein tierisches Abenteuer

Kinder-/Jugendfilm
Deutschland 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 102 min.
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im Kino
The Strangers: Opfernacht

The Strangers: Opfernacht

Horrorfilm
USA 2018
FSK: ab 16 Jahre , ca. 85 min.
Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer

Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer

Abenteuer, Komödie
Deutschland 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 110 min.
Avengers: Infinity War

Avengers: Infinity War

Abenteuer, Action, Fantasy
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 149 min.
Hereditary - Das Vermächtnis

Hereditary - Das Vermächtnis

Drama, Horrorfilm
USA 2018
FSK: ab 16 Jahre , ca. 127 min.
Letztendlich sind wir dem Universum egal

Letztendlich sind wir dem Universum egal

Drama, Liebesfilm
USA 2018
FSK: ab 6 Jahre , ca. 97 min.
NEU
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Nicht ohne Eltern

Nicht ohne Eltern

Komödie
Frankreich 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 86 min.
Overboard

Overboard

Komödie
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 112 min.
Sherlock Gnomes

Sherlock Gnomes

Animation, Komödie
USA 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 86 min.
Blumhouse präsentiert: Wahrheit oder Pflicht

Blumhouse präsentiert: Wahrheit oder Pflicht

Horrorfilm, Thriller
USA 2018
FSK: ab 16 Jahre , ca. 101 min.

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