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aktuelle Galerieausstellungen

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Sommerausstellung

Galerie Eigen+Art Leipzig
Leipzig | 22.06.2018-25.08.2018
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Corinne Wasmuht, aus der Serie / from the series Menschen im Kunstlicht, 2000 courtesy Kunsthaus NRW Kornelimünster
Corinne Wasmuht, aus der Serie / from the series Menschen im Kunstlicht, 2000 courtesy Kunsthaus NRW Kornelimünster

Catching the Light

KAI 10 - Arthena Foundation
Düsseldorf | 13.04.2018-07.07.2018
Die Ausstellung Catching the Light nimmt die Darstellung und den direkten Einsatz des Lichtes in der heutigen Kunst unter die Lupe. Der Fokus liegt dabei auf die Verbindung von Licht und Bewegung, sowohl bei der Darstellung oder Abbildung von Lichtwirkungen als auch bei der Inszenierung des Lichtes im Raum. Vor 150 Jahren konzentrierten sich die Impressionisten um Paul Cézanne auf die visuelle Wahrnehmung der Umwelt und entwickelten Darstellungsmittel, die einer sich ständig verändernden und beschleunigenden Welt entsprechen sollten. Auch die Künstler*innen der Ausstellung Catching the Light machen Prozesse der Wahrnehmung in ihrer Zeitlichkeit sichtbar. Das Spektrum der gezeigten Werke reicht von der Malerei über Fotografien und Videofilme bis zu Rauminstallationen. Dabei steht auch die Frage nach dem (auch medial bedingten) Verhältnis von Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit zur Debatte. Dieses Verhältnis, das auch den sozialen und politischen Raum betrifft, hat heute völlig andere Konturen als zu Zeiten der Impressionisten. Catching the Light ist zugleich ein Plädoyer dafür, das kunsthistorische Erbe der Malerei im fortgeschrittenen Medienzeitalter nicht aus den Augen zu verlieren. Wenn der indexikalische Charakter der Fotografie kunsttheoretische Bild- und Raumbegriffe zu einseitig bestimmt, wie in der Folge von Rosalind Krauss’ Notes on the Index (1977) häufig geschehen, wird die phänomenale Vielschichtigkeit und Mehrdeutigkeit von Kunstwerken tendenziell auf ihren Informationsgehalt im Sinne ‚visueller Kommunikation‘ eingeengt.
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Strange Matter Ausstellungsansicht
Strange Matter Ausstellungsansicht

Strange Matter: Fabio La Fauci, Juan Miguel Pozo, Arny Schmit und Dominik Schmitt

janinebeangallery
Berlin | 27.04.2018-07.07.2018
Geboren in Kuba und wohnhaft in Berlin verfolgt der Maler Juan Miguel Pozo ein figuratives Narrativ in seinen Gemälden, das nach einer symbolischen Bedeutung von persönlichen und gesellschaftlichen Erinnerungen sucht. Verlorene Mythologien vermischen sich mit den Legenden von Großstädten. Neben einem spürbaren Enthusiasmus für das Historische und Anekdotische des Geschehens auf den Straßen und Häuserfassaden Berlins, scheint außerdem die fragile, sonnendurchflutete Schönheit Havanas durch seine formalen Kompositionen. Fabio La Faucis Arbeit, obwohl inspiriert von Surrealismus, abstraktem Expressionismus und Minimalismus, dabei schwankend zwischen abstrakter Geometrie und organischer Realität, entzieht sich den Versuchen der konventionellen Klassifikation von Kunst. Durch Aufteilung, Gegenüberstellung und Kollage multipliziert Arny Schmit die Sichtweisen auf seine Werke und gräbt in den Schichten seiner Motive. Die Schönheit der Frauen in seinen Bildern steht ihrer Einsamkeit und Traurigkeit gegenüber. Farbspritzer durchziehen makellose Farben und die gestaltenden Formen sind zertrennt, um das Unterliegende, die andere Seite der Medaille, die Dualität und das Unbekannte offenzulegen. Dominik Schmitts Werk umfasst vor allem Malerei und Zeichnung, aber auch Film und Videokunst. Thematisch beschäftigt er sich dabei mit Subjektivität sowie Fragen nach der Kunst und deren Begrifflichkeit. Bei aller Modernität bedient sich Schmitt stilistisch an Elementen der Renaissance und der christlichen Ikonografie.
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David Drebin · Red Balloons · 2011
David Drebin · Red Balloons · 2011

Made in Berlin

Camera Work Photogalerie
Berlin | 26.05.2018-25.08.2018
Die Ausstellung »Made in Berlin« umfasst rund 100 Fotografien von mehr als 20 Künstlern, die sich in ihren Arbeiten mit dem Thema »Berlin« auseinandergesetzt haben. Ob Berliner Architektur, berühmte Persönlichkeiten der Stadtgeschichte oder die Porträtierung der Berliner (Sub-)Kulturen: Die Künstler zeigen in ihren Werken jeweils einen Mikrokosmos der aktuellen Zeitgeschichte der Stadt, die in ihrer Gesamtbetrachtung ein buntes, aufregendes, spannendes und vor allem kunstvolles Porträt der Stadt Berlin darstellen.
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aktuelle Museumsausstellungen

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Copyright: Ruhr Museum; Gestaltung: Uwe Loesch
Copyright: Ruhr Museum; Gestaltung: Uwe Loesch

Erdgeschichten. Geologie im Ruhr Museum

Ruhr Museum Essen
Essen | 02.10.2017-02.09.2018
Die Ausstellung präsentiert über 500 Objekte. Der mit rund 2,9 Milliarden Jahren älteste Beleg stammt aus der Erdfrühzeit, als Bakterien begannen, die Sauerstoffhülle der Erde zu produzieren. Marokkanische Riesentrilobiten und russische Trilobiten mit Stielaugen aus dem Erdaltertum gehören zu den spektakulärsten Objekten der Sammlung. Gezeigt wird aber auch das mit fast 485 Millionen Jahren älteste Stück Nordrhein-Westfalens, eine Kolonie polypenähnlicher Lebewesen. Aus den Orkadischen Seen Schottlands werden urtümliche Fische präsentiert und aus längst vergangenen Meeren stamen ausgezeichnet erhaltene Haie und Rochen. Aus dem Erdmittelalter sind als Besonderheit Meereskrokodile und Fischsaurier der Sammlung Krupp zu sehen. Natürlich fehlen auch nicht die bei Sammlern so beliebten Ammoniten und die Vielfalt all der Tiere, die vor rund 100 Millionen Jahren im Ruhrgebiet im Meer der Kreidezeit zuhause waren. Die Erdneuzeit, in dessen jüngster Einheit, dem Holozän, wir leben, zeigt sich in ästhetisch äußerst reizvollen Sedimentstrukturen, die mittels Lackprofiltechnik konserviert wurden. Sie geben Einblick in die Erdgeschichten, an denen der Mensch heute beteiligt ist. Auch davon erzählen die Objekte der Ausstellung....
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Plakatmotiv Grafik: Danica Schlosser © Badisches Landesmuseum Karlsruhe
Plakatmotiv Grafik: Danica Schlosser © Badisches Landesmuseum Karlsruhe

Cowboy und Indianer – Made in Germany

Museum für Kunst und Kulturgeschichte Dortmund
Dortmund | 24.06.2018-21.10.2018
Seit der Deutschland-Tournee von Buffalo Bills Wild West-Show 1890/91 sind die Bilder von Cowboys und Indianern in der Alltagskultur verankert wie in kaum einem anderen Land. Ob Kaiserreich, Weimarer Republik oder Nationalsozialismus – stets boten sie Projektionsfläche. Während in den 1960er Jahren im Westen der Franzose Pierre Brice für das Gute ritt, war es im Osten der Serbe Gojko Mitic, der in den Filmen der DEFA als Häuptling das „Wolfsgesetz des Kapitalismus“ abwehrte. Während im Westen „Western-Clubs“ auch im Zeichen der deutsch-amerikanischen Freundschaft boomten, waren es im Osten Vereine für „Indianistik“, die Flucht aus dem Alltag des SED-Regimes boten. Der gesamtdeutsche Erfolg der Parodie „Der Schuh des Manitu“ im Jahr 2001 war vorgezeichnet. Die Ausstellung spürt den deutschen Vorstellungen von „Rothäuten“ und „Bleichgesichtern“ nach. Über 300 Objekte, Film- und Audio-Stationen, Prärielandschaft, Tipi-Dorf und Westernstadt-Szenerie richten sich an kleine wie große Wild-West-Fans....
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Agnieszka Polska, What the Sun Has Seen (Version II), 2017, HD-Animation, Installationsansicht im Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin © Nationalgalerie – Staatliche Museen zu Berlin / Jan Windszus / Courtesy Zak Branicka Galerie, Berlin and OVERDUIN & CO., LA
Agnieszka Polska, What the Sun Has Seen (Version II), 2017, HD-Animation, Installationsansicht im Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin © Nationalgalerie – Staatliche Museen zu Berlin / Jan Windszus / Courtesy Zak Branicka Galerie, Berlin and OVERDUIN & CO., LA

Preis der Nationalgalerie: Agnieszka Polska

Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart
Berlin | 27.09.2018-03.03.2019
Der neunte Preis der Nationalgalerie wurde im Herbst 2017 an Agnieszka Polska (geb. 1985 in Lublin) verliehen. 2018 werden die Werke der Preisträgerin in einer umfangreichen Einzelausstellung präsentiert, die von einer Publikation begleitet wird. In Polskas Animationsfilmen treffen wir auf eine verschlüsselte Aneignung vorgefundener kultureller Erzeugnisse. Ihre Referenzen entstammen weder der fernen Vergangenheit, noch der Hochkultur. Vielmehr sind diese Bildcollagen ein verschlüsseltes Inventar der Gegenwart, das das kollektive Unbewusste heraufbeschwört, das sich World Wide Web nennt. Von einem beunruhigenden Unterton getragen, stellen Polskas Filme auf eine poetische und persönliche Weise die Frage nach dem Zustand der gegenwärtigen Welt und unserer Rolle und Verantwortung....
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Persischer Satrap (Gouverneur). Mallos, Stater, ca. 400-375 v. Chr. © Staatliche Museen zu Berlin, Münzkabinett
Persischer Satrap (Gouverneur). Mallos, Stater, ca. 400-375 v. Chr. © Staatliche Museen zu Berlin, Münzkabinett

Menschenbilder - Wege zum Porträt von der Antike bis zur Gegenwart

Bode-Museum
Berlin | 24.11.2017-07.10.2018
In einer neuen Sonderausstellung widmet sich das Münzkabinett der Staatlichen Museen zu Berlin einem zentralen Thema der Kunst: dem Menschenbild, ausgedrückt in Münz- und Medaillenporträts von der Antike bis zur Gegenwart. Porträts können Menschen detailgetreu wiedergeben, repräsentieren, inszenieren oder stilisieren. Sie sind Träger von Botschaften derer, die sie in Auftrag geben und erschaffen. Gleichzeitig üben sie Funktionen denjenigen gegenüber aus, die sie betrachten sollen. Porträts können damit als unmittelbares Kommunikationsmittel über örtliche, zeitliche, soziale und gesellschaftliche Grenzen hinweg begriffen werden: Sie können sachlich informieren – oder auch geschickt die Wahrnehmung und Meinung des Rezipienten manipulieren. Die Abbildung des menschlichen Antlitzes war zu jeder Epoche ein zentraler Aspekt künstlerischen Schaffens und unterlag verschiedenen, oft politischen Anliegen. Sie beginnt mit der Darstellung von Götterbildern in Menschengestalt. Als die Perser im 5. Jh. v. Chr. mit den Griechen in Kontakt traten, präsentierten sie auf ihrer Münzprägung die Großkönige als entindividualisierte und unnahbare Herrscher. Sie betonten damit deren Funktion als Monarch – nicht ihre Individualität, die in diesen Porträts beinahe vollständig übergangen wurde. Erst im Hellenismus trat das Herrscherbildnis als echter Spiegel der hinter ihm stehenden Person in Erscheinung. Distanz zum Betrachter schaffen hier sorgsam ausgewählte Attribute, welche den Dargestellten in göttliche Sphären heben. Ein weiterer Blick der Ausstellung gilt den „VIPs“ der antiken griechisch-römischen Gesellschaften: Magistraten und Beamten, die als Vorsteher von Provinzen oder Träger bedeutender Ämter über die Münzprägung dem Volk in Namen und Bildnis bekannt gemacht wurden. Auch identitätsstiftende Persönlichkeiten der Vergangenheit, berühmte Philosophen und Geistesgrößen, erscheinen in der städtischen Münzprägung. Für sie galten ebenfalls bestimmte Darstellungskonventionen. Eine interessante Sonderform des Porträts sind die erfundenen Bildnisdarstellungen, beispielsweise römische Ahnenportäts. Hier spiegeln sich besonders intensiv die hinter diesen Bildnisentwürfen stehenden Aufgaben und Funktionen von Menschenbildern wider. Scheinbar individuelle Kennzeichen wie Barttracht oder Wangenfalten werden mit Porträtzügen kombiniert, welche im Grunde genommen Chiffren für bestimmte Eigenschaften und Tugenden sind. Auch regionale und zeittypische Moden des Bildniskonzeptes, die zwischen veristischen Darstellungen und „Volks-“ oder „Zeitgesichtern“ changieren, werden in der Sonderausstellung aufgearbeitet. Über die verschiedenen Aspekte des römischen Kaiser- und Privatbildnisses in Kaiserzeit und Spätantike lässt sich die Brücke zu Byzanz und dem sichtbaren Bruch von Menschen- und Herrscherdarstellungen im Mittelalter schlagen. Hier repräsentieren schemen- und schablonenhafte Bilder Distanz. Eine Revolution stellt dann das Porträt der Renaissance dar und zeigt par excellence, wie Menschenbilder als Spiegel gesellschaftlicher und kultureller Umwälzung dienen. Das Individuum rückt wieder in den Vordergrund, was sich auch an den in dieser Zeit aufkommenden Privatmedaillen (d. h. für Privatleute, nicht für Herrscher geschaffenen Arbeiten) ablesen lässt. Das neue Menschenbild und Selbstverständnis der Einzelpersonen findet im Porträt dieser Zeit einen einzigartigen Ausdruck. In der Neuzeit und der Gegenwart schließlich können mehrere Porträtströmungen nebeneinander auftreten, bleiben aber an Normen und herrscherliche Vorbilder gebunden. Spannend ist der Diskurs der Porträtkonzepte seit dem beginnenden 20. Jahrhundert, wobei weiter die Elemente typologischer Schemata, Natürlichkeit und Individualität wichtig bleiben. Konventionelle, staatstragende oder bürgerliche Perspektiven beginnen langsam aufzubrechen. Die Medaille bleibt lange ein konservatives Medium, da öffentliche oder private Auftraggeber meist bereits etablierten Porträtkonzepten anhängen. Ein Paradigmenwechsel ergibt sich seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts aufgrund der stärkeren Betonung künstlerischer Unabhängigkeit, dem eine ungekannte Vielfalt des Kunstschaffens in der Medaille folgt. Die Sonderausstellung präsentiert ausschließlich Objekte, die bisher nicht in der Dauerausstellung des Münzkabinetts zu sehen sind....
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Musicalübersicht

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Saturday Night Fever Show Karten
Saturday Night Fever Show Karten

Saturday Night Fever

Steintorvarieté
Halle (Saale) | nächster Termin 27.02.2019 20:00 Uhr
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Disney on Ice (Foto: Feld Entertainment und Disney)
Disney on Ice (Foto: Feld Entertainment und Disney)

Disney on Ice

Das zauberhafte Eisfestival
Olympiahalle München
München | nächster Termin 26.10.2018 18:00 Uhr
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Shadowland Show Karten
Shadowland Show Karten

Shadowland

Tour 2019 - Das Original kehrt zurück!
Theater am Potsdamer Platz
Berlin | nächster Termin 09.04.2019 19:30 Uhr
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St. Petersburger Staatsballett On Ice

Kampa-Halle
Minden | nächster Termin 07.01.2019 20:00 Uhr
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Comedyübersicht

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Matthias Egersdörfer (Foto: Stephan Minx)
Matthias Egersdörfer (Foto: Stephan Minx)

Matthias Egersdörfer

Ein Ding der Unmöglichkeit
Kulturhaus Osterfeld
Pforzheim | nächster Termin 27.09.2018 20:00 Uhr
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Anka Zink (Foto: Kamileonfilm)
Anka Zink (Foto: Kamileonfilm)

Anka Zink

Zink Extrem Positiv
Spiegelzelt an den Dortmunder Westfalenhallen
Dortmund | nächster Termin 16.07.2018 20:00 Uhr
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Barbara Ruscher Ekstase ist nur eine Phase (Foto: Michael Schiffhorst)
Barbara Ruscher Ekstase ist nur eine Phase (Foto: Michael Schiffhorst)

Barbara Ruscher

Ekstase ist nur eine Phase
Spiegelzelt an den Dortmunder Westfalenhallen
Dortmund | nächster Termin 02.07.2018 20:00 Uhr
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Wolfgang Trepper (Foto: Paul Schimweg)
Wolfgang Trepper (Foto: Paul Schimweg)

Wolfgang Trepper

Bad Stories
Schmidts Theater und Schmidts Tivoli
Hamburg | nächster Termin 25.06.2018 20:00 Uhr
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Konzertübersicht

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Foto: Earth, Wind & Fire
Foto: Earth, Wind & Fire

Earth, Wind & Fire

support: NoMBe
Gendarmenmarkt
Berlin | nächster Termin 09.07.2018 19:30 Uhr
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Foto: FIFOU
Foto: FIFOU

The Gipsy King

The original Gypsies!
Festspiele Burg Nideggen
Nideggen | nächster Termin 07.09.2018 20:00 Uhr
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Lena Meyer-Landrut Tour 2017 (Foto: Peter Rieger Konzertagentur)
Lena Meyer-Landrut Tour 2017 (Foto: Peter Rieger Konzertagentur)

Lena

Tour 2018
Stadthalle Bielefeld
Bielefeld | nächster Termin 02.11.2018 19:00 Uhr
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Basta (Foto: Axel Schulten)
Basta (Foto: Axel Schulten)

Basta

Freizeichen
Stratmanns Essen
Essen | nächster Termin 30.08.2018 20:00 Uhr
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Premieren

Premierenalle

Darß-Festspielbühne, Foto: Lange
Darß-Festspielbühne, Foto: Lange

Die Heiden von Kummerow - Das Duell

Darß-Festspielbühne

Born/Darß | nächster Termin
29.06.2018 20:00 Uhr
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Foto: Rolf Arnold
Foto: Rolf Arnold

Toot!

Schauspiel Leipzig

Leipzig | nächster Termin
29.06.2018 19:30 Uhr
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Foto: Klaus Gigga
Foto: Klaus Gigga

100°C

Semperoper - Sächsische Staatsoper Dresden

Dresden | nächster Termin
01.07.2018 18:00 Uhr
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Staatsoper Hamburg, Fotocredit: Westermann
Staatsoper Hamburg, Fotocredit: Westermann

Miriways

Staatsoper Hamburg

Hamburg | nächster Termin
29.06.2018 20:00 Uhr
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Die aktuellen Blockbuster

Jurassic World: Das gefallene Königreich

Jurassic World: Das gefallene Königreich

Action, Science-Fiction
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 129 min.
NEU
im Kino
Ocean's 8

Ocean's 8

Komödie, Krimi
USA 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 111 min.
Solo: A Star Wars Story

Solo: A Star Wars Story

Action, Science-Fiction
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 135 min.
Papst Franziskus - Ein Mann seines Wortes

Papst Franziskus - Ein Mann seines Wortes

Dokumentarfilm
USA 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 96 min.
Deadpool 2

Deadpool 2

Action, Komödie, Science-Fiction
USA 2018
FSK: ab 16 Jahre , ca. 119 min.
Liliane Susewind - Ein tierisches Abenteuer

Liliane Susewind - Ein tierisches Abenteuer

Kinder-/Jugendfilm
Deutschland 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 102 min.
Luis und die Aliens

Luis und die Aliens

Animation
Deutschland 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 85 min.
NEU
im Kino
The Strangers: Opfernacht

The Strangers: Opfernacht

Horrorfilm
USA 2018
FSK: ab 16 Jahre , ca. 85 min.
Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer

Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer

Abenteuer, Komödie
Deutschland 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 110 min.
Avengers: Infinity War

Avengers: Infinity War

Abenteuer, Action, Fantasy
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 149 min.
Letztendlich sind wir dem Universum egal

Letztendlich sind wir dem Universum egal

Drama, Liebesfilm
USA 2018
FSK: ab 6 Jahre , ca. 97 min.
Hereditary - Das Vermächtnis

Hereditary - Das Vermächtnis

Drama, Horrorfilm
USA 2018
FSK: ab 16 Jahre , ca. 127 min.
NEU
im Kino
Nicht ohne Eltern

Nicht ohne Eltern

Komödie
Frankreich 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 86 min.
Overboard

Overboard

Komödie
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 112 min.
Die brillante Mademoiselle Neïla

Die brillante Mademoiselle Neïla

Komödie
Frankreich 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 96 min.
Swimming with Men - Ballett in Badehosen

Swimming with Men - Ballett in Badehosen

Komödie
Großbritannien 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 103 min.

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