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Winter/Hörbelt „Die Große Illusion“ 2018 Photographer: Winter/Hörbelt Courtesy: the artists
Winter/Hörbelt „Die Große Illusion“ 2018 Photographer: Winter/Hörbelt Courtesy: the artists

Winter/Hörbelt: Die Große Illusion

Frankfurter Kunstverein
Frankfurt/Main | 28.09.2018-25.08.2019
Die Laufzeit der Außenskulptur „Die Große Illusion“ des Künstlerduos Winter/Hörbelt an der Fassade des Frankfurter Kunstvereins wird um fünf Monate verlängert. Bis zum Museumsuferfest Frankfurt, das vom 23. zum 25. August 2019 stattfindet, können Anwohner, Passanten und Touristen das Kunstwerk weiter besichtigen. Die Stahlskulptur bildet einen überraschenden und kontrastreichen Blickfang in der umliegenden Neuen Altstadt. Als zeitgenössischer künstlerischer Beitrag hat sich die Skulptur als gelungene Intervention etabliert und sorgt weiterhin für Überraschung und Diskussion im öffentlichen Raum. Besonders beliebt ist die Skulptur inzwischen auch als Selfiepoint. Die Umsetzung sowie die Verlängerung des Projekts wurde durch zahlreiche Partner unterstützt: Die Bemessungen der Statik wurden vom Ingenieurbüro Bollinger & Grohmann ausgeführt, der Bauantrag wurde vom Architekturbüro Schneider & Schumacher verantwortet. Ermöglicht wurde das Kunstwerk dank der Unterstützung der DomRömer GmbH und der Stiftung der Frankfurter Sparkasse 1822. Das Planungsdezernat und die Bauaufsicht der Stadt Frankfurt haben wesentlich bei der Ermöglichung beigetragen. „Die Große Illusion“ ist eine monumentale Skulptur des Künstlerduos Winter/Hörbelt auf dem Gebäude des Frankfurter Kunstvereins, das sich als Kontrapunkt zur direkten Nachbarschaft der Neuen Altstadt behauptet. Das Objekt ist neun Meter lang, zwei Tonnen schwer und wird nun bis zur Langen Nacht der Museen 2019 als temporäre Intervention das Gebäude und die angrenzende Nachbarschaft der Neuen Altstadt bestimmen. Winter/Hörbelt nutzen als Material poliertes Stahlblech, das als eines der zentralen Werkstoffe des industriellen Zeitalters sinnbildlich für die Moderne steht. Durch seine zylinderförmige Gestalt knüpft die Skulptur eine Verbindung zur klar gegliederten Architektur des Gebäudes des Frankfurter Kunstvereins, die aus den 1950er Jahren stammt. Zusammen mit dem Steinernen Haus steht das Ensemble unter Denkmalschutz und ist nun der älteste Bau in der rekonstruierten Altstadt. Die geometrische Form von „Die Große Illusion“ bildet einen Kontrast zum historisierenden Umfeld der Altstadt mit seinen verspielten und dekorativen Elementen. Die gespiegelten Fragmente der umliegenden Häuser sind abhängig von der Bewegung der Passanten und entstehen durch veränderte Blickwinkel und Lichteinfälle immer wieder neu. Dem Betrachtenden wird ermöglicht, die eigene Phantasie spielen zu lassen, selbst eine Collage aus den verschiedenen Perspektiven herzustellen und Bedeutungen zu schaffen. Die Form der Skulptur bleibt prinzipiell offen und soll im Betrachter immer jeweils individuelle Assoziationen und Eindrücke hervorrufen. Die Skulptur meidet bewusst konkrete Aussagen und Symbolik. Sie verhält sich auch in der Form bewusst antiheroisch und bricht somit mit der Tradition der Skulptur im Außenraum. „Die Große Illusion“ umkreist ironisch das Phänomen einer rekonstruierten Wirklichkeit. Die Künstler Winter/Hörbelt sind international bekannt für ihre mit industriellen Materialien und Methoden realisierten Projekte im öffentlichen Raum. Ihr künstlerisches Werk nimmt Bezug auf die jeweilige Umgebung und sucht bewusst die Wahrnehmung des Betrachters auf diese zu verschieben. Das Künstlerduo, das seit über 25 Jahren zusammenarbeitet, hat seine Arbeiten unter anderem auf der Biennale in Venedig, den Skulpturprojekten Münster, der Yokohama Triennale und der Liverpool Biennale gezeigt und weltweit über 80 Werke im öffentlichen Raum realisiert....
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Rembrandt (Harmensz. van Rijn),Abraham, die Engel bewirtend, 1656, Graphische Sammlung, Wallraf-Richartz-Museum, Foto: Dieter Bongartz
Rembrandt (Harmensz. van Rijn),Abraham, die Engel bewirtend, 1656, Graphische Sammlung, Wallraf-Richartz-Museum, Foto: Dieter Bongartz

Rembrandts graphische Welt

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud
Köln | 04.10.2019-12.01.2020
Rembrandt Harmensz. van Rijn starb am 4. Oktober 1669 in Amsterdam. Exakt 350 Jahre später, am 4. Oktober 2019, startet in Köln die erste von zwei Hommagen des Wallraf-Richartz-Museum an den berühmten Maler. Ergänzend zu seiner großen Sonderschau „Inside Rembrandt“ (1.11.2019 – 1.3.2020) zeigt das Museum eine feine Auswahl an Radierungen aus seinem 160 Rembrandt-Blätter umfassenden Gesamtbestand in der Graphischen Sammlung. Die Arbeiten zeichnen sich sowohl durch eine hohe ästhetische Qualität, einen vorzüglichen Erhaltungszustand als auch durch die besondere Kunstfertigkeit des Radierers Rembrandt aus. So genial er mit dem Pinsel agierte, so gekonnt lagen ihm auch Stichel und Nadel in der Hand. Die Kupferplatte war ihm genauso wichtig wie die Leinwand. Oft überarbeitete er sie so lange, bis er das gewünschte Ergebnis erzielte. Aber auch seine kluge Materialauswahl verleiht den Werken den Touch des Besonderen, denn statt des üblichen Büttenpapiers entschied sich Rembrandt für Japanpapier. Zu den ausgewählten Spitzenblättern der Graphischen Sammlung im Wallraf gehören unter anderen „Abraham, die Engel bewirtend“ oder die „Drei Kreuze“. „Rembrandts graphische Welt“ fragt anschaulich nach den ästhetischen wie materiellen Kriterien, die erfüllt sein müssen, damit eine Rembrandt-Radierung auch nach rund 400 Jahren von Sammlern, Kennern und Liebhabern der Graphik als ein Meisterwerk angesehen wird....
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Bettina Pousttchi, Die Katherina-Show, 2000 Video, 7m20, Videostill, Courtesy Bettina Pousttchi
Bettina Pousttchi, Die Katherina-Show, 2000 Video, 7m20, Videostill, Courtesy Bettina Pousttchi

Hyper! A Journey into Art and Music

Haus der Photographie - Deichtorhallen - Aktuelle Kunst
Hamburg | 01.03.2019-04.08.2019
Sound, Vision, Film, zerstörtes Klavier: Was passiert, wenn Musiker*innen sich an Ideen und Strategien aus der Kunstwelt orientieren? Und was für Bilder entstehen, wenn Künstler*innen sich von Musik treiben lassen? Am Leben der Anderen interessiert zu sein, es zu kopieren, es in die eigene Arbeit zu einzusetzen und zu benutzen, kurz: ein Cross-Mapping zwischen den Welten der Musik und der bildenden Kunst zu betreiben, davon handelt die auf Einladung der Deichtorhallen von dem Ex-Spex- und Electronic-Beats-Chefredakteur Max Dax kuratierte Ausstellung HYPER! A JOURNEY INTO ART AND MUSIC. An der Ausstellung in der Halle für aktuelle Kunst und ihrem musikalischen Rahmenprogramm HYPER! SOUNDS in der Elbphilharmonie nehmen über 60 internationale Künstler*innen und Musiker*innen teil, die sich explizit im Grenzgebiet der Disziplinen Kunst und Musik bewegen und – von der Öffentlichkeit oft unbemerkt – in ihrer Kunst dezidiert entsprechend Bezüge auftauchen lassen. Superstars aus der Kunst- und Musikwelt wie Andreas Gursky, Kim Gordon, Alexander Kluge, Rosemarie Trockel und Wolfgang Tillmans stehen Avantgardisten wie Arthur Jafa, Thomas Scheibitz, Peter Saville oder Arto Lindsay gegenüber. Erzählerisch zusammengehalten wird die Ausstellung durch Dutzende von Interviews, die Max Dax mit den Protagonisten der HYPER!-Schau in den vergangenen Jahren geführt hat. Die Ausstellung HYPER! wird für die Besucher ein umfassendes Ausstellungserlebnis mit über 300 Werken darstellen: Neben Gemälden, Zeichnungen, Fotografien, Skulpturen und Rauminstallationen, die sich seitens der bildenden Kunst mit Musik befassen, wird es zahlreiche hybride Multimedia-Arbeiten geben, die den Wechselbezug zwischen Musik, Video und bildender Kunst ausloten. Moderne Klassiker wie Peter Savilles berühmtes dysfunktionales Riesen-Billboard zur Bewerbung von New Orders Technique-Album oder die Gemälde Emil Schults, die 1974 die Basis zu Kraftwerks Autobahn-Cover darstellten, treffen auf atemberaubende 3D-Videoinstallationen wie Nightlife (2015) von Cyprien Gaillard oder die verstörend funktionalen Powerbank-Skulpturen von Britta Thie. Der Einfluss von Richard Wagner auf das Werk des 2010 verstorbenen Aktionskünstlers Christoph Schlingensief wird ebenso zu sehen sein, wie Alexander Kluges Video-Kommentar dazu. Positionen von Daniel Richter, Sarah Morris und Bettina Scholz stehen für einen unterschiedlichen Einfluss von Musik auf die Malerei, Fotografien von Andrea Stappert, Sven Marquardt und Richard Prince und Videoarbeiten von Mark Leckey, KLF, Nora Lawrenz und Bettina Pousttchi erweitern die Ausstellung ins Dokumentarische/Multimediale. KÜNSTLER*INNEN DER AUSSTELLUNG Daniel Blumberg, Cosima von Bonin, Rutherford Chang, Phil Collins, Kevin Cummins, Den Sorte Skole, Marcel Dettmann & Friederike von Rauch, FSK, Cyprien Gaillard, GAS, Isa Genzken, Kim Gordon, Juro Grau, Andreas Gursky, Catherine Christer Hennix, Arthur Jafa, Sven-Åke Johansson, Scott King, Peter Knoch, Kreidler, Nora Lawrenz, Mark Leckey, Julien Lescoeur, Arto Lindsay, Luci Lux, Sven Marquardt, Michaela Melián, Radenko Milak, Sarah Morris, Wolfgang Müller & Tabea Blumenschein, Olaf Nicolai, Albert Oehlen, Palais Schaumburg, Steven Parrino, Bettina Pousttchi, Richard Prince, Friederike von Rauch, Daniel Richter, Thomas Ruff, Peter Saville, Thomas Scheibitz, Christoph Schlingensief & Alexander Kluge & Richard Wagner, Bettina Scholz, Kristof Schreuf, Emil Schult, Andrea Stappert, Henning Strassburger, The KLF, Britta Thie, Wolfgang Tillmans, Philip Topolovac, Rosemarie Trockel & Thea Djordjadze, André Vida, Wolfgang Voigt, Mason Williams, Lena Willikens & Sarah Szczesny, Rolf Zander & Asmus Tietchens....
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Ausstellungsansicht "Zukunftsräume", Copyright: SKD, Foto: Klemens Renner
Ausstellungsansicht "Zukunftsräume", Copyright: SKD, Foto: Klemens Renner

Zukunftsräume. Kandinsky, Mondrian, Lissitzky und die abstrakt-konstruktive Avantgarde in Dresden 1919-1932

Albertinum
Dresden | 02.03.2019-02.06.2019
Dresden war in den 1920er Jahren ein Hotspot für die künstlerische Avantgarde Europas. In der Mitte des Jahrzehnts sorgte vor allem die Kunst des sowjetrussischen Konstruktivismus, der niederländischen De Stijl-Bewegung und des Bauhauses im traditionsgesättigten Elbflorenz für Aufregung. Werke von El Lissitzky, Piet Mondrian, Lyonel Feininger, Wassily Kandinsky, Paul Klee, László Moholy-Nagy, Oskar Schlemmer und anderen Künstler*innen wurden in den Galerien der Stadt ausgestellt und in der Presse kontrovers besprochen. 1925 fand in der Dresdner Kunstausstellung Kühl und Kühn die erste Personalausstellung von Mondrian in Deutschland statt, in der Bildungsanstalt im Festspielhaus Hellerau war für kurze Zeit ein Kabinett mit abstrakten und konstruktivistischen Werken eingerichtet. Die Galerie Ernst Arnold veranstaltete 1926 eine große Jubiläumsschau zum 60. Geburtstag von Kandinsky. Der Bauhausmeister Hinnerk Scheper gestaltete die Räume der Galerie Neue Kunst Fides, die nicht nur Künstler wie Feininger, Klee, Moholy-Nagy und Schlemmer im Programm hatte, sondern auch moderne Stahlrohrmöbel verkaufte. Das breite Publikum rieb sich die Augen, die lokale Kunstkritik empörte sich, doch das neuen Ausdrucksformen gegenüber aufgeschlossene bürgerliche Establishment besuchte die Ausstellungen. Einige kauften sogar die neue Kunst. Allen voran die wohl bekannteste Dresdner Sammlerin und Mäzenin Ida Bienert. Sie beauftragte den in Paris lebenden Mondrian zudem mit der Ausgestaltung eines Wohnraums in der Villa der Familie Bienert. Sein Entwurf von 1926 offenbart ein visionäres Raum- und Lebensgefühl, wenngleich er nicht verwirklicht wurde. Im gleichen Jahr wurde Lissitzky aus Moskau nach Dresden eingeladen und baute einen spektakulären Demonstrationsraum für abstrakte Kunst, der auf der internationalen Kunstausstellung die traditionellen Sehgewohnheiten des Publikums auf die Probe stellte. Das einmalige Erlebnis dieser – analog wie virtuell – wiederbelebten „Zukunftsräume“ steht im Zentrum einer großen Ausstellung abstrakter und konstruktivistischer Kunst, die Meisterwerke von Mondrian, Lissitzky, Kandinsky, Klee, Feininger, Moholy-Nagy, Schlemmer und anderen Künstler*innen aus vielen bedeutenden internationalen Museen und Sammlungen im Dresdner Albertinum zusammenführt. Sie handelt davon, wie die von gesellschaftsutopischen Idealen getragenen „Kunst der Zukunft“, in den 1920er Jahren in Dresden ausgestellt, gesammelt und diskutiert wurde – zwischen heftiger Ablehnung und begeisterter Zustimmung....
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Musicalübersicht

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Foto: VBW / Deen van Meer
Foto: VBW / Deen van Meer

I am from Austria

Das Musical mit den Hits von Rainhard Fendrich
Kultur und Kongress Forum Altötting
Altötting | nächster Termin 09.11.2019 20:00 Uhr
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Logo: Stage Entertainment
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Tina

Das Tina Turner Muscial
Stage Operettenhaus Hamburg
Hamburg | nächster Termin 22.05.2019 18:30 Uhr
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BEAT IT! - Das Musical über den King of Pop!
BEAT IT! - Das Musical über den King of Pop!

BEAT IT!

Das Musical über den King of Pop!
congress center rosengarten mannheim
Mannheim | nächster Termin 15.01.2020 20:00 Uhr
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Foto: ©WeLeon Entertainment / © Jan Kocovski - www.kocovski.de
Foto: ©WeLeon Entertainment / © Jan Kocovski - www.kocovski.de

ABBA Gold

The Concert Show
Stadthalle Hagen
Hagen | nächster Termin 27.12.2019 20:00 Uhr
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Comedyübersicht

Comedyübersichtalle
Foto: Herbert Knebel
Foto: Herbert Knebel

Herbert Knebel

Ausser Rand und Band
Kulturzentrum Herne
Herne | nächster Termin 05.06.2019 20:00 Uhr
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Kay Ray Show (Foto: Anne de Wolf)
Kay Ray Show (Foto: Anne de Wolf)

Kay Ray

Wonach sieht's denn aus?!?
fifty fifty
Erlangen | nächster Termin 26.05.2019 18:00 Uhr
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Foto: Onkel Fisch
Foto: Onkel Fisch

Onkel Fisch

Onkel Fisch blickt zurück
Schauspielhaus Bergneustadt
Bergneustadt | nächster Termin 29.11.2019 20:00 Uhr
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Foto: Lizzy Aumeier
Foto: Lizzy Aumeier

Lizzy Aumeier

Ja, ich will!
Burgfestspiele Bad Vilbel
Bad Vilbel | nächster Termin 10.07.2019 20:15 Uhr
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Konzertübersicht

Konzertübersichtalle
Foto: Christoph Köstlin
Foto: Christoph Köstlin

Max Giesinger

Die Reise Tour
KunstRasen Bonn
Bonn | nächster Termin 27.06.2019 18:00 Uhr
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Joan Baez (Foto: Dana Tynan)
Joan Baez (Foto: Dana Tynan)

Joan Baez

Fare thee well Tour 2018
Am Festspielhaus Füssen
Füssen | nächster Termin 18.07.2019 20:00 Uhr
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Foto: Christie Goodwin
Foto: Christie Goodwin

Beth Hart

Live 2019 plus special guest Kenny Wayne Shepherd Band
Verti Music Hall
Berlin | nächster Termin 29.06.2019 20:00 Uhr
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Foto: Sven Hagolani
Foto: Sven Hagolani

Michael Krebs

Live 2018
Die Wühlmäuse am Theo
Berlin | nächster Termin 24.05.2019 20:00 Uhr
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Premieren

Premierenalle
Landestheater Niederbayern Theater am Hagen Straubing, Fotos: Stadt Straubing
Landestheater Niederbayern Theater am Hagen Straubing, Fotos: Stadt Straubing

Das Rheingold

Landestheater Niederbayern Theater am Hagen Straubing

Straubing | nächster Termin
22.05.2019 19:30 Uhr
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Der kleine Prinz

Theater Lüneburg

Lüneburg | nächster Termin
25.05.2019 20:00 Uhr
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Foto: Andreas Etter
Foto: Andreas Etter

Der Bärbeiss - Herrlich Miese Tage

Staatstheater Mainz

Mainz | nächster Termin
22.05.2019 11:00 Uhr
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Oh, wie schön ist Panama

Uckermärkische Bühnen Schwedt

Schwedt/Oder | nächster Termin
22.05.2019 10:00 Uhr
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