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Museumsausstellungen

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Deutsches Historisches Museum
Deutsches Historisches Museum

Die politische Geschichte der Documenta

Deutsches Historisches Museum
Berlin | 19.03.2021-19.09.2021
Die ästhetisch-politische Geschichte der Bundesrepublik spiegelt sich in besonderer Weise in der documenta: Seit ihrer Gründung 1955 wurde sie immer wieder zu einem Ort, an dem sich zentrale Aspekte der deutschen Nachkriegs­geschichte, die Spuren des Nationalsozialismus, die Blockbildung des Kalten Krieges und das Selbstverständnis der bundesrepublikanischen Gesellschaft widerspiegelten. Die Ausstellung macht die kulturpolitischen Netzwerke sichtbar ebenso wie die Impulse, die die international angelegte Großausstellung zwischen 1955 und 1997 auf die bundes­republikanische Gesellschaft hatte. Erstmals kommen in Interviews die Künstler*innen und Ausstellungs­macher*innen selbst zu Wort.
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Malerei vom 13. bis zum 18. Jahrhundert

Gemäldegalerie Berlin
Berlin | 01.01.2000-01.01.2021
Die Gemäldegalerie besitzt eine der weltweit bedeutendsten Sammlungen europäischer Malerei vom 13. bis zum 18. Jahrhundert, die seit dem Gründungsjahr 1830 systematisch aufgebaut und vervollständigt wurde. Meisterwerke aus allen kunsthistorischen Epochen, darunter Gemälde von van Eyck, Bruegel, Dürer, Raffael, Tizian, Caravaggio, Rubens, Rembrandt und Vermeer sind hier ausgestellt. Der Neubau am Kulturforum bietet eine Ausstellungsfläche von rund 7.000 Quadratmetern. Ein fast 2 km langer Rundgang mit 72 Sälen und Kabinetten führt durch einzelne Kunstlandschaften und Epochen. Sammlungsschwerpunkte bilden die deutsche und italienische Malerei des 13. bis 16. Jahrhunderts und die niederländische Malerei des 15. bis 16. Jahrhunderts. Die altdeutsche Malerei der Spätgotik und Renaissance ist durch namhafte Künstler wie Konrad Witz, Albrecht Dürer, Baldung Grien, Cranach und Holbein vertreten. Der Saal mit Rembrandt-Gemälden ist durch seine zentrale Lage im Museum hervorgehoben. Die Sammlung gehört mit 16 Werken des Künstlers zu den größten und qualitätvollsten der Welt. Sie wird flankiert von weiteren Gemälden der holländischen und flämischen Malerei des 17. Jahrhunderts. Bildnisse, Genrebilder, Interieurs, Landschaften und Stillleben zeugen von der Spezialisierung der Künstler auf bestimmte Themen. In sechs Räumen wird die italienische, französische, deutsche und englische Malerei des 18. Jahrhunderts präsentiert. Die reiche Bildersammlung enthält Werke von Canaletto, Watteau, Pesne und Gainsborough. In der Hauptgalerie sind rund 1000 Meisterwerke ausgestellt. Sie wird durch eine Studiengalerie im Sockelgeschoss mit etwa 400 Bildern ergänzt. Als Informationsangebot stehen dem Besucher die Kataloge der Sammlung und eine digitale Galerie mitm Computerarbeitsplätzen in deutscher, englischer und französischer Sprache zur Verfügung. Daneben gibt es akustische Führungen in deutsch und englisch. Die Sammlung Heinz Kuckei in der Gemäldegalerie Derzeit präsentiert die Gemäldegalerie 10 Leihgaben der Stiftung Heinz Kuckei Collections. Das kleine Ensemble qualitätsvoller niederländischer Gemälde des 17. Jahrhunderts umfasst u.a. Werke von Jan Steen, Jan Davisz. de Heem und der Rembrandt-Werkstatt. Der Berliner Sammler Heinz Kuckei (1918-2010) begann in den 1970er Jahren Gemälde niederländischer Meister zu erwerben. Dabei baute er auf einen Sammlungsbestand auf, den bereits sein Schwiegervater Walter Heilgendorff (1882-1945) in den 1920er Jahren zusammengetragen hatte. Heilgendorff wurde von Wilhelm von Bode und Max J. Friedländer beraten, auf die letztlich auch die Vorliebe für niederländische Malerei zurückgeht. Unter prekären Bedingungen konnte Heilgendorff seine Sammlung über den Zweiten Weltkrieg retten, so dass sein Schwiegersohn Heinz Kuckei in den folgenden Jahrzehnten an die Tradition anknüpfen und die Sammlung ausbauen konnte. Die großzügige Leihgabe setzt nun die enge Beziehung fort, die die Sammlung Kuckei seit ihren Anfängen mit den Staatlichen Museen zu Berlin verbindet. Sie gibt außerdem Anlass, an die bewegte Geschichte dieser Privatsammlung, die auch ein Stück Berliner Geschichte spiegelt, zu erinnern: Ab dem 26. Juni, dem 100. Geburtstag Heinz Kuckeis, werden die Bilder in der zentralen Wandelhalle der Gemäldegalerie gezeigt, bevor sie Anfang 2019 in die Sammlungsbestände des Museums integriert werden.  
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Alte Nationalgalerie (Detail). Museumsinsel Berlin, Bodestraße. © Staatliche Museen zu Berlin / Maximilian Meisse
Alte Nationalgalerie (Detail). Museumsinsel Berlin, Bodestraße. © Staatliche Museen zu Berlin / Maximilian Meisse

Todessehnsucht und Dekadenz - Der belgische Symbolismus

Alte Nationalgalerie
Berlin | 15.05.2020-13.09.2020
Der lustvolle Blick in den Abgrund, der übersteigerte Ästhetizismus einer übersättigten Gesellschaft, die sich zugleich in der Krise wähnte, der morbide Reiz zwischen Thanatos und Eros dies sind Themenfelder in der Kunst, die Ende des 19. Jahrhunderts insbesondere im belgischen Symbolismus ihren Ausdruck fanden. Gegen die Entwicklung des Oberflächenreizes von Naturalismus und Impressionismus formiert sich in den 1880er Jahren eine neue Kunstströmung, deren Kennzeichen die Sinnlichkeit, Magie, tiefgründige Bedeutsamkeit wie auch die Irrationalität ist. Der Symbolismus enthält hierin bereits vielfach eine künstlerische Vorwegnahme der Traumdeutung von Freud, dessen gleichnamige Studie 1899 erschien. Die Entwicklung des Symbolismus Das Spezifikum des belgischen Symbolismus ist eine Vorliebe für eine morbide und dekadente Motivik. Schon um die Jahrhundertmitte werden mit Antoine Wiertz Tod und Verfall zu Leitmotiven in der Kunst, die sich bis zu Bildhauern wie George Minne und dem Meister des Absurden James Ensor verfolgen lassen. Angeregt durch die zeitgenössische Literatur, versuchten die Künstler um 1900 eine neue Mystik mit einem extravaganten und kostbaren Stil zu verbinden wie es etwa Charles van der Stappen in seiner Bildhauerei durch die Kombination edler Materialien gelingt. Zur zentralen Gestalt avanciert in diesem Kontext die femme fatale als Ausdruck von Überfluss und Wollust etwa im Werk von Fernand Khnopff. Bei Felicien Rops oder auch Jean Delville gesellt sich hier der Aspekt des Esoterischen und Dämonischen hinzu. Der Symbolismus beeinflusste aber nicht allein das Portrait und Figurenbild, sondern schlug sich als paysage symboliste auch in der Landschaftsmalerei etwa von William Degouve de Nuncques und Fernand Khnopff nieder ebenso wie in den unheimlich erscheinenden Interieurs eines Leon Spilliaert, Xavier Mellery und Georges Lebrun.
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Deutsches Historisches Museum
Deutsches Historisches Museum

Von Luther zu Twitter. Medien und politische Öffentlichkeit

Deutsches Historisches Museum
Berlin | 19.06.2020-03.01.2021
Die aktuelle Diskussion um die Veränderung der politischen Kultur durch das Internet ist für das Deutsche Historische Museum Anlass, den Zusammenhang von Medien, Politik und Öffentlichkeit zu thematisieren – schließlich waren mediale Innovationen stets ein wichtiges Mittel politischer Akteure, die Öffentlichkeit in bis dato ungeahnter Weise zu beeinflussen und zu prägen. Die Ausstellung „Von Luther zu Twitter. Medien und politische Öffentlichkeit“ spannt den Bogen von der Frühen Neuzeit bis in die Gegenwart. Ausgehend vom Buchdruck und seiner Bedeutung für die Reformation werden das Zeitungswesen des 18. und 19. Jahrhunderts, die besondere Rolle des Rundfunks in den 1920er bis 1940er Jahren und die des Fernsehens der ersten Nachkriegsjahrzehnte beleuchtet. Die Kontinuitäten und Brüche eines immer auch medial bewegten Strukturwandels der Öffentlichkeit – zwischen Repression und Emanzipation – werden dabei bis in die heutigen Entwicklungen verfolgt.
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Musicalübersicht

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Q-Revival Band
Q-Revival Band

Q-Revival Band

God Save the Queen
Rosenhof Osnabrück
Osnabrück | nächster Termin 02.10.2020 20:00 Uhr
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Foto: ©WeLeon Entertainment / © Jan Kocovski - www.kocovski.de
Foto: ©WeLeon Entertainment / © Jan Kocovski - www.kocovski.de

ABBA Gold

The Concert Show
Congress Centrum Würzburg
Würzburg | nächster Termin 19.09.2020 20:00 Uhr
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Pasion de Buena Vista
Pasion de Buena Vista

Pasion de Buena Vista

Heiße Rhythmen - mitreißende Tänze - exotische Schönheiten - unvergessliche Melodien
Halle 32
Gummersbach | nächster Termin 08.01.2021 20:00 Uhr
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Comedyübersicht

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Rolf Miller (Foto: Guido Schröder)
Rolf Miller (Foto: Guido Schröder)

Rolf Miller

Obacht!
Münchner Lustspielhaus
München | nächster Termin 04.09.2020 20:00 Uhr
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Foto: Dieter Wiesmann
Foto: Dieter Wiesmann

Arnulf Rating

Tornado
Daunstärs Langenhagen
Langenhagen | nächster Termin 25.09.2020 20:00 Uhr
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Lisa Fitz (Foto: Lena Busch)
Lisa Fitz (Foto: Lena Busch)

Lisa Fitz

Flüsterwitz
Hofgarten Aschaffenburg
Aschaffenburg | nächster Termin 28.08.2020 20:00 Uhr
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Konzertübersicht

Konzertübersichtalle
Foto: Live Nation
Foto: Live Nation

Simply Red

Live 2020
Arena Leipzig
Leipzig | nächster Termin 02.11.2021 20:00 Uhr
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Salut Salon (Foto: Frank Eidel)
Salut Salon (Foto: Frank Eidel)

Salut Salon

Die Magie der Träume
Kultur- u. Kongreß-Zentrum Rosenheim
Rosenheim | nächster Termin 24.09.2020 20:00 Uhr
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Foto: Christoph Koestlin
Foto: Christoph Koestlin

Annett Louisan

Kleine große Liebe - Die Tournee
Tonhalle Düsseldorf
Düsseldorf | nächster Termin 19.02.2021 20:00 Uhr
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Takeover - Voll Vertauscht

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Meine Freundin Conni - Geheimnis um Kater Mau

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Die Känguru-Chroniken

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Mina und die Traumzauberer

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Sonic the Hedgehog

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Action, Komödie, Abenteuer
USA 2019
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Drama, Horrorfilm
USA 2020
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Lassie - Eine abenteuerliche Reise

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Abenteuer, Drama
Deutschland 2020
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