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Museumsausstellungen

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Vincent van Gogh (1853–1890) Bauernhaus in der Provence, 1888 Öl auf Leinwand, 46,1 x 60,9 cm National Gallery of Art, Washington D.C. © National Gallery of Art, Washington, Ailsa Mellon Bruce Collection
Vincent van Gogh (1853–1890) Bauernhaus in der Provence, 1888 Öl auf Leinwand, 46,1 x 60,9 cm National Gallery of Art, Washington D.C. © National Gallery of Art, Washington, Ailsa Mellon Bruce Collection

Making Van Gogh - Geschichte einer deutschen Liebe

Städel Museum
Frankfurt/Main | 23.10.2019-16.02.2020
Die Ausstellung MAKING VAN GOGH nimmt das Œuvre van Goghs im Kontext seiner deutschen Rezeption in den Blick. Deutschland spielte für die Erfolgsgeschichte des Niederländers eine zentrale Rolle. „Van Gogh ist tot, aber die van Gogh-Leute leben. Und wie leben sie! Überall van Goghelt’s“, formulierte Ferdinand Avenarius 1910 in „Der Kunstwart“ und beschrieb damit die Faszination, die Vincent van Goghs (1853–1890) Malerei Anfang des 20. Jahrhunderts vor allem auf junge Künstler in Deutschland ausübte. Die bis dato größte und aufwendigste Präsentation in der Geschichte des Frankfurter Museums thematisiert die besondere Rolle, die deutsche Galeristen, Sammler, Kritiker und Museen für die Erfolgsgeschichte des Malers spielten, der als Vorreiter der modernen Malerei gilt. Zum anderen wird die entscheidende Rolle van Goghs als Vorbild für die Kunst des deutschen Expressionismus beleuchtet. Zu sehen sind mehr als 120 Gemälde und Arbeiten auf Papier, darunter über 50 zentrale Werke von van Gogh und 70 Werke weiterer für die Moderne bedeutender Künstlerinnen und Künstler. Die Ausstellung nimmt das Œuvre van Goghs erstmalig umfassend im Kontext seiner Rezeption in Deutschland in den Blick. Den Ausgangspunkt bildet eine Auswahl von Schlüsselwerken aus allen Schaffensphasen des niederländischen Malers. Darauf aufbauend widmet sich die Präsentation der Bedeutung van Goghs für die Entwicklung der deutschen Kunst zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Wichtiger Referenzpunkt ist hierbei die umfangreiche Städel Sammlung von Werken des Expressionismus. Neben bekannten Beispielen von Ernst Ludwig Kirchner (1880-1938), Erich Heckel (1883–1970), Karl Schmidt-Rottluff (1884–1976), Paula Modersohn-Becker (1876–1907), Gabriele Münter (1877–1962) oder Max Beckmann (1884–1950) werden auch wiederzuentdeckende Positionen präsentiert, für die van Gogh ebenso prägend war, darunter Peter August Böckstiegel (1889–1951), Maria Slavona (1865–1931) oder Heinrich Nauen (1880–1940). Im Zentrum des groß angelegten Ausstellungs- und Forschungsprojekts steht das Anliegen, einen entscheidenden Beitrag für das Verständnis der Kunstentwicklung in Deutschland zu Beginn des 20. Jahrhunderts zu liefern und dabei Vincent van Goghs Rolle als Schlüsselfigur für die Kunst der deutschen Avantgarde aufzuzeigen. Das Städel wird hochkarätige Werke aus deutschen wie internationalen Sammlungen präsentieren, darunter das Museum of Fine Arts in Boston, das Cleveland Museum of Art, die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen München, das Metropolitan Museum of Art in New York, die Nationalgalerie in Prag sowie die National Gallery of Art in Washington. Besondere Höhepunkte stellen die Selbstbildnisse aus dem Art Institute in Chicago und dem Kröller-Müller Museum in Otterlo dar. Weitere Höhepunkte sind die berühmte Darstellung der „Berceuse Augustine Roulin“ (1889, Stedelijk Museum, Amsterdam) sowie die „Segelboote am Strand von Les Saintes-Maries-de-la-Mer“ (1888, Van Gogh Museum, Amsterdam)....
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Wolfgang Schulz, Michael, 1980, © Wolfgang Schulz
Wolfgang Schulz, Michael, 1980, © Wolfgang Schulz

Wolfgang Schulz und die Fotoszene um 1980 - Fotografie neu ordnen

Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg
Hamburg | 14.06.2019-24.11.2019
Im Rahmen seiner Ausstellungsreihe "Fotografie neu ordnen" unternimmt das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MKG) eine Bestandsaufnahme der deutschen Fotoszene um 1980. Ein Ausgangspunkt ist die Zeitschrift Fotografie. Zeitschrift internationaler Fotokunst, die von dem Fotografen Wolfgang Schulz (*1944) zwischen 1977 und 1985 herausgegeben wurde. Darüber hinaus lädt das MKG die Fotoexperten Reinhard Matz (Köln), Steffen Siegel (Folkwang Universität Essen) und Bernd Stiegler (Universität Konstanz) ein, ihr Forschungsprojekt über die 1980er Jahre mit den historischen Fotografien in der Sammlung des MKG in Beziehung zu setzen. Ziel der Zusammenarbeit ist eine fotografiegeschichtliche Archäologie der deutschen Fotoszene um 1980 am Beispiel der Zeitschrift Fotografie und ihrer Protagonisten. Sie zeigt rund 150 Exponate von Wolfgang Schulz, Hans Christian Adam, Dörte Eißfeldt, Verena von Gagern, André Gelpke, Dagmar Hartig, Andreas Horlitz, Reinhard Matz, Angela Neuke, Heinrich Riebesehl, Wilhelm Schürmann, Holger Stumpf, Petra Wittmar und Miron Zownir, die Zeitschrift selbst sowie eine Reihe von eigens für die Ausstellung geführten Interviews mit Zeitzeugen....
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raumlaborberlin und Schlesische27, Coop Campus – Die Gärtnerei, seit 2015, raumlaborberlin, Schlesische27, © raumlaborberlin
raumlaborberlin und Schlesische27, Coop Campus – Die Gärtnerei, seit 2015, raumlaborberlin, Schlesische27, © raumlaborberlin

Social Design

Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg
Hamburg | 29.03.2019-27.10.2019
Bewohnerfreundliche Städte, menschenwürdige Unterkünfte für Geflüchtete, nachbarschaftliches Gärtnern, Technikwerkstätten für alle, ein Webstuhl zur Existenzgründung, ein Solarkiosk oder ein mobiler Schlafwagen für Obdachlose: Immer mehr Menschen engagieren sich weltweit privat oder beruflich, weil sie etwas verändern wollen. Die Impulse kommen aus allen Bereichen der Gesellschaft. Gerade in Zeiten von Umbrüchen spielten Designer*innen, Architekt*innen, Handwerker*innen, Künstler*innen und Ingenieur*innen immer schon eine wesentliche Rolle bei der Suche nach neuen Ansätzen und Verantwortungen in der Gestaltung. So nehmen sie auch heute ihre soziale Verantwortung sehr ernst und setzen Design als Werkzeug ein, um sozial und nachhaltig zu handeln. Die Gestaltung von Stadträumen, Gebäuden und Verkehrswegen, aber auch Produkten und Prozessen spiegeln immer auch politische und gesellschaftliche Verhältnisse wieder. Gestalter*innen haben darum bei der Entwicklung neuer sozialer Systeme, Lebens- und Arbeitsumgebungen, die eine Welt als Ganzes im Blick haben, einen entscheidenden Anteil. Das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MKG) nimmt in der Ausstellung Social Design die Rolle der Gestalter*innen in den Blick und stellt Lösungsansätze, bereits erfolgreich laufende Projekte und Gestaltungsprozesse aus dem Feld des Social Design vor. Zu sehen sind 25 internationale und eine Reihe ausgewählter lokaler Projekte aus den Bereichen Urbaner Raum und Landschaft, Wohnen/Bildung/Arbeit, Produktion, Migration, Netzwerke und Umwelt. Social Design setzt auf transparente Gestaltungsprozesse mit einer Vielzahl von Akteur*innen. Noch vor der tatsächlichen Veränderung des sozialen Raums durch sichtbares räumliches Design beginnt der Gestaltungs- prozess im Social Design bereits mit dem gleichberechtigen Austausch und der gemeinsamen Entwicklung von Ideen und Lösungsstrategien. Ein wesentliches Ziel dieser Idee der Ko-Kreation ist die Teilhabe der projekt- beteiligten Menschen und ihre Ermächtigung zum selbstbestimmten Handeln und zur eigenständigen Weiterführung der gestalterischen Aktivitäten. Die Gestalter*innen verstehen sich in diesem Prozess als Partner*innen, die ihr Wissen dem Projekt und den Beteiligten zur Verfügung stellen und die gestalterische und nachhaltige Qualität des Projekts im Blick behalten. Als Institution, für die Gestaltungsfragen essentiell sind, wird das MKG im Rahmen der Ausstellung erstmals die Rolle als zivilgesellschaftlicher Akteur einnehmen und auch selbst Impulse setzen. In diesem Sinne hat das Museum das temporäre Nachbarschaftsprojekt ARGE unmittelbare Nachbarschaft initiiert, deren laufender Prozess in der Ausstellung abgebildet wird. Ein weiteres Ausstellungsmodul stellt auf einem online-basierten Stadtplan ausgewählte Social Design-Initiativen in Hamburg vor. Die Besucher*innen können in der Ausstellung selbst weitere Projekte für diesen Stadtplan vorschlagen....
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Schirn_Presse_Hannah_Ryggen_Jul_Kvale_1956.jpg HANNAH RYGGEN, 26. SEPTEMBER 2019 – 12. JANUAR 2020, Hannah Ryggen, Jul Kvale, 1956, Tapestry weave in wool and linen, 190 x 200 cm, Nordenfjeldske Kunstindustrimuseum, Trondheim, © VG Bild-Kunst, Bonn 2018, Photo: Anders Sundet Solberg
Schirn_Presse_Hannah_Ryggen_Jul_Kvale_1956.jpg HANNAH RYGGEN, 26. SEPTEMBER 2019 – 12. JANUAR 2020, Hannah Ryggen, Jul Kvale, 1956, Tapestry weave in wool and linen, 190 x 200 cm, Nordenfjeldske Kunstindustrimuseum, Trondheim, © VG Bild-Kunst, Bonn 2018, Photo: Anders Sundet Solberg

Hannah Ryggen

Schirn Kunsthalle Frankfurt
Frankfurt/Main | 26.09.2019-12.01.2020
Hannah Ryggen webt Geschich­ten von verblüf­fen­der Aktua­li­tät. Ihre monu­men­ta­len Wand­tep­pi­che grei­fen mutig die grund­le­gen­den Themen des Lebens in unse­rer Gesell­schaft auf: die Gräu­el­ta­ten des Krie­ges, Macht­miss­brauch, unser Ange­wie­sen­sein auf die Natur und die Verbin­dung zu unse­ren Fami­lien und Mitmen­schen. Von einem klei­nen autar­ken Bauern­hof an der West­küste Norwe­gens aus schuf die schwe­disch-norwe­gi­sche Künst­le­rin ein eindrucks­vol­les, poli­tisch inspi­rier­tes Werk. Sie lancierte bild­li­che Angriffe auf Hitler, Franco und Musso­lini und setzte sich deut­lich hörbar für die Opfer von Faschis­mus und Natio­nal­so­zia­lis­mus ein. Die SCHIRN präsen­tiert – anläss­lich des Ehren­gast­auf­tritts Norwe­gens auf der Frank­fur­ter Buch­messe 2019 – eine große Einzel­aus­stel­lung, die dem Publi­kum in Deutsch­land erst­mals einen umfas­sen­den Einblick in Ryggens OEuvre gewährt. In den rund 25 gezeig­ten Tapis­se­rien wird Hannah Ryggen auch als Vertre­te­rin einer ande­ren Art von Moderne vorge­stellt, in der sich Elemente aus Volks­kunst und Mytho­lo­gie mit Themen des gegen­wär­ti­gen Lebens mischen. Dabei erkun­dete sie ein ganz neues Spek­trum von Moti­ven und verwen­dete ein tradi­tio­nel­les Medium für ein neuar­ti­ges Ziel: der Öffent­lich­keit mit Wand­tep­pi­chen, die von Ort zu Ort bewegt werden konn­ten, ihre star­ken poli­ti­schen Botschaf­ten mitzu­tei­len....
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Musicalübersicht

Musicalübersichtalle
Elvis  - das Musical (Foto: Ed Bonja)
Elvis - das Musical (Foto: Ed Bonja)

Elvis

Das Musical
Theater am Aegi Hannover- Theater für Niedersachsen
Hannover | nächster Termin 28.01.2020 20:00 Uhr
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Foto: Wim Lanser
Foto: Wim Lanser

Rhythm of the Dance

Celebrating 20 Years
Stadthalle Troisdorf
Troisdorf | nächster Termin 31.12.2019 18:00 Uhr
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Buddy in Concert (Foto: Tilo Pomplitz)
Buddy in Concert (Foto: Tilo Pomplitz)

Buddy in Concert

Rock 'n' Roll-Show
DasDie Brettl
Erfurt | nächster Termin 30.10.2019 20:00 Uhr
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Foto: 3for1 Trinity Concerts
Foto: 3for1 Trinity Concerts

Die große Andrew Lloyd Webber Musical Gala

Honouring one of the greatest Musical Composers
Konzerthaus Karlsruhe (mit Johannes Brahms Saal)
Karlsruhe | nächster Termin 29.12.2019 19:00 Uhr
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Comedyübersicht

Comedyübersichtalle
Bruno Jonas (Foto: sid)
Bruno Jonas (Foto: sid)

Bruno Jonas

Nur mal angenommen
Ringlokschuppen Mülheim
Mülheim an der Ruhr | nächster Termin 17.10.2019 20:00 Uhr
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Bülent Ceylan Kronk (Fotos: Alexander Grüber)
Bülent Ceylan Kronk (Fotos: Alexander Grüber)

Bülent Ceylan

Intensiv!
PaderHalle
Paderborn | nächster Termin 18.10.2019 20:00 Uhr
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Foto: Rüdiger Hoffmann
Foto: Rüdiger Hoffmann

Rüdiger Hoffmann

Alles Mega - Gut ist nicht gut genug
Schmidts Theater und Schmidts Tivoli
Hamburg | nächster Termin 04.11.2019 19:30 Uhr
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Gayle Tufts (Foto: Robert Recker)
Gayle Tufts (Foto: Robert Recker)

Gayle Tufts

American Woman
Capitol Mannheim
Mannheim | nächster Termin 18.10.2019 20:00 Uhr
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Konzertübersicht

Konzertübersichtalle
Bläck Fööss Tickets
Bläck Fööss Tickets

Bläck Fööss

Live
Scala Leverkusen
Leverkusen | nächster Termin 04.12.2019 20:00 Uhr
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Foto: Martin Huch
Foto: Martin Huch

Heinz Rudolf Kunze

Einstimmig!
Uckermärkische Bühnen Schwedt
Schwedt/Oder | nächster Termin 08.11.2019 19:30 Uhr
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Foto: Lennart Brede
Foto: Lennart Brede

Sido

Tausend Tattoos Tour 2019
Stadthalle Fürth
Fürth | nächster Termin 11.11.2019 20:00 Uhr
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Klaus Hoffmann (Foto: Christine Rudolf)
Klaus Hoffmann (Foto: Christine Rudolf)

Klaus Hoffmann

Aquamarin Tour 2018
Kulturhaus Alter Schlachthof
Soest | nächster Termin 12.12.2019 20:00 Uhr
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Premieren

Premierenalle
Staatstheater Cottbus, Foto: Marlies Kross
Staatstheater Cottbus, Foto: Marlies Kross

Effi Briest

Staatstheater Cottbus

Cottbus | nächster Termin
19.10.2019 19:30 Uhr
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Foto: Stefan Koch
Foto: Stefan Koch

Home.Run

Staatstheater Braunschweig

Braunschweig | nächster Termin
23.10.2019 20:00 Uhr
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Warten auf Godot

Nationaltheater Mannheim

Mannheim | nächster Termin
19.10.2019 19:30 Uhr
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Foto: Theater Ingolstadt
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Romeo und Julia

Theater Ingolstadt

Ingolstadt | nächster Termin
18.10.2019 01:00 Uhr
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Dem Horizont so nah

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Animation, Abenteuer, Komödie
USA 2019
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Downton Abbey

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Drama, Historienfilm, Liebesfilm
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ES: Kapitel 2

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Horrorfilm
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Südkorea 2019
FSK: ab 16 Jahre
Der König der Löwen

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Abenteuer, Animation
USA 2019
FSK: ab 6 Jahre
Rambo: Last Blood

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Action
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After the Wedding

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Drama
USA 2019
FSK: ab 6 Jahre

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