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Deutsches Historisches Museum
Deutsches Historisches Museum

Die politische Geschichte der Documenta

Deutsches Historisches Museum
Berlin | 19.03.2021-19.09.2021
Die ästhetisch-politische Geschichte der Bundesrepublik spiegelt sich in besonderer Weise in der documenta: Seit ihrer Gründung 1955 wurde sie immer wieder zu einem Ort, an dem sich zentrale Aspekte der deutschen Nachkriegs­geschichte, die Spuren des Nationalsozialismus, die Blockbildung des Kalten Krieges und das Selbstverständnis der bundesrepublikanischen Gesellschaft widerspiegelten. Die Ausstellung macht die kulturpolitischen Netzwerke sichtbar ebenso wie die Impulse, die die international angelegte Großausstellung zwischen 1955 und 1997 auf die bundes­republikanische Gesellschaft hatte. Erstmals kommen in Interviews die Künstler*innen und Ausstellungs­macher*innen selbst zu Wort.
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Ausstellung »A wie Jüdisch« vom 26. November 2018 bis 30. September 2019:   Videostill aus der Videoarbeit »Twenty Two Letters«  © Victoria Hanna
Ausstellung »A wie Jüdisch« vom 26. November 2018 bis 30. September 2019: Videostill aus der Videoarbeit »Twenty Two Letters« © Victoria Hanna

A wie Jüdisch - In 22 Buchstaben durch die Gegenwart

Jüdisches Museum Berlin
Berlin | 26.11.2018-19.04.2020
Musik und Jugendkultur, Erinnerung und Traditionen, Sprachen und Heimat: Die Ausstellung A wie Jüdisch beleuchtet in zweiundzwanzig Impressionen deutschen Alltag von säkularen oder religiösen, alteingesessenen oder gerade in Deutschland angekommenen Jüdinnen*Juden. Anhand der Buchstaben des hebräischen Alphabets untersucht die Ausstellung Schlagworte und Begriffe und fragt, woran sich »das Jüdische« in Deutschland heute festmacht. Dabei werden ganz unterschiedliche Aspekte deutsch-jüdischer Gegenwart beleuchtet und normierende Vorstellungen gegen den Strich gebürstet.
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Hamburger Kunsthalle, Foto: Romanus Fuhrmann-Rickert
Hamburger Kunsthalle, Foto: Romanus Fuhrmann-Rickert

unfinished Stories: Geschichten aus der Sammlung

Hamburger Kunsthalle - Sammlung Galerie der Gegenwart
Hamburg | 30.08.2019-30.08.2020
UNFINISHED STORIES nimmt die Geschichte der Kunst seit den 1960er Jahren bis in die 2000er Jahre in den Blick. Die Ausstellung macht die Gleichzeitigkeit des Ungleichen, das Nebeneinander und Überlappen unterschiedlicher Stile und Strömungen anschaulich. Vor allem jedoch setzt UNFINISHED STORIES auf das erzählerische Potential der Kunst und ihre Fähigkeit, Geschichten zu entwickeln, die uns fesseln, bereichern, berühren, irritieren, provozieren und zum Weitererzählen einladen. UNFINISHED STORIES erzählt Geschichten im Plural. Anhand von drei Erzählsträngen, die mitunter durch Blickachsen miteinander verwoben sind, geht die Präsentation zentralen Themen und Entwicklungen seit den 1960er Jahren nach. Da ist zum einen der Mensch selbst und seine Darstellung in der Kunst. Das Verhältnis von Individuum und Gesellschaft, Geschlechterrollen, Familienkonstellationen und Zwischenmenschliches werden befragt. Zum anderen gewinnen das Material selbst, seine Beschaffenheit und sein Eigencharakter an Bedeutung. Prozesshaftigkeit, Transformation von Energie und Zeitlichkeit sind in diesem Zusammenhang wichtige Stichworte. Ein dritter Erzählstrang widmet sich innovativen Strategien in der Kunst seit den 1960er und 1970er Jahren. Tradierte Konventionen werden infrage gestellt und mitunter gebrochen. Die Idee wird zur Kunst erhoben und muss nicht zwangsläufig materialisiert oder ausgeführt werden. Vor allem gewinnen die Betrachter_innen an Bedeutung: Ihnen kommt nun eine veränderte, aktivere Rolle zu. Die Künstler Franz Erhard Walther, Arthur Köpcke und Felix Gonzalez-Torres nehmen daher eine zentrale Position innerhalb der Ausstellung ein und stehen stellvertretend für einen »offenen Werkbegriffs«, der den/die Betrachter_in als Vollender und Komplizen der Kunst versteht.
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Gerard ter Borch: Die galante Konversation Ein Meisterwerk und seine virtuosen Varianten

Gemäldegalerie Berlin
Berlin | 17.10.2019-29.02.2020
Gerard ter Borch (1617-1681) gilt als einer der wichtigsten Genremaler des goldenen Zeitalters der holländischen Malerei. Von seinem ikonischen Meisterwerk „Die galante Konversation“ – u. a. von Goethe in den „Wahlverwandtschaften“ verewigt – haben sich zwei nahezu identische Versionen erhalten, die sich heute in der Berliner Gemäldegalerie und dem Rijksmuseum Amsterdam befinden. Erstmals seit über 350 Jahren werden beide Bilder nun in einer Ausstellung zusammengeführt – bereichert durch Wiederholungen, Teilkopien und Nachahmungen der berühmten Darstellung „Satinstückchen“ Gerard ter Borch, Spross einer angesehenen Malerfamilie, darf als einer der Hauptmeister des holländischen Genrebilds gelten. Nach einer Ausbildung in Zwolle und Haarlem sowie einem Aufenthalt in London ließ er sich als erfolgreicher und vielbeschäftigter Porträtist der Regentenklasse in Amsterdam nieder. Obwohl Ter Borch als Porträtmaler äußerst erfolgreich war, spezialisierte er sich von 1648 bis in die frühen 1660er-Jahre auch auf Genredarstellungen des gehobenen Bürgertums und brachte es hier innerhalb kürzester Zeit zu einer Meisterschaft, die ihn auch heute noch als einen der herausragenden Vertreter dieser Gattung auszeichnet. Insbesondere die detaillierte, effektvolle Wiedergabe von Stoffen und Oberflächen brachte ihm dauerhaften Ruhm ein. Wie kaum ein anderer Maler seiner Zeit wusste ter Borch die silbrig schimmernden Satinkleider seiner Protagonistinnen so täuschend echt darzustellen, dass man seinen Interieurszenen den Namen „satijntjes“ („Satinstückchen“) gab. Ein erfolgreiches Motiv Seine bedeutendste Darstellung dieser Reihe ist zweifellos „Die galante Konversation“, in der das silbrige Kleid, mit dem kunstvoll in Falten gelegten, glänzenden Stoff den Mittelpunkt des Gemäldes bildet und in seiner optisch-haptischen Faszination ein besonders reizvolles Zusammenspiel mit der rätselhaft bleibenden Trägerin in Rückenansicht eingeht. Von der außerordentlichen Beliebtheit der Darstellung und dem großen Erfolg dieser Bilderfindung, insbesondere der Rückenfigur im silbrigen Atlaskleid, zeugen nicht weniger als 24 Wiederholungen, Teilkopien und Nachahmungen. Neben den beiden Versionen der „Galanten Konversation“ versammelt die Kabinettausstellung in der Gemäldegalerie drei weitere Wiederholungen der Rückenfigur von ter Borch bzw. seinem engstem Umkreis. Die einmalige Begegnung der fünf aus der Gemäldegalerie, dem Rijksmuseum, der Gemäldegalerie Dresden sowie aus zwei Privatsammlungen stammenden Gemälde erlaubt nicht nur das Studium von ter Borchs verfeinerter und zugleich so effizienter Maltechnik im direkten Vergleich. Sie verspricht auch Aufschlüsse über die Werkstattpraxis, die frappierende Übereinstimmungen ermöglichte, welche durch die Exaktheit der Details, des Faltenwurfs und der Lichtreflexe verblüffen. Schließlich wirft die Präsentation auch ein Schlaglicht auf die überaus geschickte Vermarktung seiner erstaunlich wandelbaren Motiverfindungen und Bilder.
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Musicalübersicht

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Amazing Shadows
Amazing Shadows

Amazing Shadows

Faszinierende Reise in das Reich der Schatten
Bürgerhaus Neuenhagen
Neuenhagen | nächster Termin 07.02.2020 20:00 Uhr
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Copyright: Zauber der Travestie
Copyright: Zauber der Travestie

Zauber der Travestie

Theatersaal Langenhagen
Langenhagen | nächster Termin 31.01.2020 20:00 Uhr
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Klassisches Russisches Ballett

Der Nussknacker
Parktheater Bensheim
Bensheim | nächster Termin 12.12.2020 18:00 Uhr
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The World of Musicals (Foto: Gregor Eisenhuth)
The World of Musicals (Foto: Gregor Eisenhuth)

The World of Musicals

The Very Best of Musicals
Stadthalle Sinsheim
Sinsheim | nächster Termin 05.03.2020 19:30 Uhr
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Comedyübersicht

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Christian Springer (Foto: Günter Schmied)
Christian Springer (Foto: Günter Schmied)

Christian Springer

Alle machen, keiner tut was
Münchner Lustspielhaus
München | nächster Termin 18.03.2020 20:00 Uhr
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Tatjana Meissner (Foto: Robert Lehmann)
Tatjana Meissner (Foto: Robert Lehmann)

Tatjana Meissner

Die pure Hormonie
Kabarett Leipziger Funzel
Leipzig | nächster Termin 02.04.2020 20:00 Uhr
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Barbara Ruscher (Foto: Michael Schiffhorst)
Barbara Ruscher (Foto: Michael Schiffhorst)

Barbara Ruscher

Ruscher hat Vorfahrt
Pantheon Theater Bonn
Bonn | nächster Termin 06.02.2020 20:00 Uhr
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Foto: Stefan Waghubinger
Foto: Stefan Waghubinger

Stefan Waghubinger

Jetzt hätten die guten Tage kommen können
Lindenbrauerei Unna
Unna | nächster Termin 07.02.2020 19:30 Uhr
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Konzertübersicht

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Kasalla (Foto: Benwolf)
Kasalla (Foto: Benwolf)

Kasalla

Rock n Roll un Ufftata Tour 2016
Volksbühne am Rudolfplatz
Köln | nächster Termin 30.03.2020 19:00 Uhr
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John Williams (Foto: Lukas Beck)
John Williams (Foto: Lukas Beck)

John Williams

The Music of John Williams Live 2017
Circus Krone
München | nächster Termin 30.10.2020 20:00 Uhr
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Foto: Markus Werner
Foto: Markus Werner

Dirk Maassen

OCEAN Solo Piano Tour
Liederhalle Stuttgart
Stuttgart | nächster Termin 01.02.2020 20:00 Uhr
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Foto: The Cast
Foto: The Cast

The Cast

Opera to Show
Parktheater Augsburg
Augsburg | nächster Termin 01.02.2020 19:30 Uhr
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Premieren

Premierenalle
Foto: Theater Chemnitz
Foto: Theater Chemnitz

Biografie: Ein Spiel

Schauspielhaus - Theater Chemnitz

Chemnitz | nächster Termin
01.02.2020 19:30 Uhr
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Deutsch-Sorbisches Volkstheater Bautzen
Deutsch-Sorbisches Volkstheater Bautzen

Kito und die Tanzfiedel

Deutsch-Sorbisches Volkstheater Bautzen

Bautzen | nächster Termin
26.01.2020 16:00 Uhr
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Ich bin doch nicht taub!

Brandenburger Theater

Brandenburg an der Havel | nächster Termin
30.01.2020 10:00 Uhr
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Stadttheater Bremerhaven, Foto: Manja Herrmann
Stadttheater Bremerhaven, Foto: Manja Herrmann

Der Bettelstudent

Stadttheater Bremerhaven

Bremerhaven | nächster Termin
01.02.2020 01:00 Uhr
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