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KULTURpur - Wissen, wo was läuft!

Um die Ausbreitung des Corona Virus einzuschränken wird die Bewegungsfreiheit im öffentlichen Raum bis 19. April massiv eingeschränkt. Die Bühnen und Museen bleiben bis zu diesem Zeitpunkt geschlossen.
Wir stellen im Folgenden interessante online Angebote der Kulturschaffenden vor, damit Sie in diesen schweren Zeiten auf Kultur nicht verzichten müssen.
Wir wünschen Ihnen gute Gesundheit und viel Spaß mit dem online Kulturangebot.

L'Elisir d'Amore - Bayerische Staatsoper

Foto: Felix Löchner
Foto: Felix Löchner
Diese beschwingte Oper von Donizetti ist nicht nur etwas für Verliebte. Bis 18. April kann die Aufzeichnung vom 12. April 2015 mit Ailyn Pérez und Matthew Polenzani online angeschaut werden.

Let's stay connected #CirqueConnect

Foto: Martin Girard shootstudio.ca
Foto: Martin Girard shootstudio.ca
Der Cirque du Soleil möchte auch während dieser schweren Zeiten mit seinen Fans verbunden sein und die 60 minütige Show KURIOS auf Youtube online gestellt.

Agentur für Diebstahl - COMEDIA Theater Köln

Das Kinderstück ab 6 Jahren stellt die Frage: Wem gehört die Welt?

Xerxes - Deutsche Oper am Rhein

Foto: Hans Jörg Michel
Foto: Hans Jörg Michel
Händels Oper endet mit der Erkenntnis, dass man sich im Theater des Lebens nicht immer seine eigene Rolle aussuchen kann. Wie wahr, diese Aussage ist merkt man gerade jetzt. Bis 19. April ist die Oper online verfügbar.

Was ist eigentlich Kunst - Schirn Shortcut

Foto: Schirn Kunsthalle Frankfurt, 2016, Foto: Norbert Miguletz
Foto: Schirn Kunsthalle Frankfurt, 2016, Foto: Norbert Miguletz
Das Frankfurter Kunstmuseum führt einen mit den SCHIRN SHORTCUTS auf kurzem Weg zu mehr Wissen.

"The Show goes on" im BKA Theater Hauptstadt Studio

Foto: Sven Ihlenfeld
Foto: Sven Ihlenfeld
Die Berliner Kabarett Anstalt präsentiert in der Woche vor Ostern gleich vier brandaktuelle Live Streams.

ARTE Opera – Die europäische Opernspielzeit

Foto: ARTE
Foto: ARTE
23 Opernhäuser, 14 Länder, eine Spielzeit. ARTE Concert präsentiert herausragende Produktionen, große Klassiker und spannende Neu- und Wiederentdeckungen von den bedeutendsten Opernbühnen Europas. Jeden Monat neue Produktionen, verfügbar in sechs Sprachen.

Der Gefangenchor aus Nabucco

Foto: papa / www.fotolia.de
Foto: papa / www.fotolia.de
Der Internationale Römische Chor hat eine Neuinterpretation des Gefangenenchors online gestellt. Jedes Chormitglied leistet von seinem zu Hause mit seiner individuellen Interpretation einen Beitrag.

Haus der Kunst München – Digitale Ausstellung "Innenleben"

Photo: Connolly Weber Photography
Photo: Connolly Weber Photography
Das Museum bietet eine kostenlose Audiotour durch die Ausstellung mit den entsprechenden Ausstellungs- und Werkansichten an.

Das Bode-Museum online

Foto: Staatliche Museen zu Berlin / Bernd Weingart
Foto: Staatliche Museen zu Berlin / Bernd Weingart
Das Bode Museum auf der Berliner Museuminsel bietet einen virtuellen Rundgang.

Online-Datenbank der Sammlungen der Staatlichen Museen zu Berlin

Foto: Ute Zscharnt für David Chipperfield Architects
Foto: Ute Zscharnt für David Chipperfield Architects
Ungefähr 250.000 Objekte umfasst die Online-Datenbank aller Sammlungen der Staatlichen Museen zu Berlin. Das gigantische virtuelle Archiv bietet zahlreiche Informationen und Hintergründen zu den Objekten.

Herbert Grönemeyer – Tumult

Foto: Antoine Melis, Universal Music
Foto: Antoine Melis, Universal Music
Das ZDF zeigt die einstündige Präsentation des Albums Tumult von Herbert Grönemeyer im Radialsystem V am Berliner Spreeufer.

Digital Concert Hall kostenlos für alle

Foto: K. Schirmer
Foto: K. Schirmer
Wenn Sie nicht zur Berliner Philharmonie gehen können, kommt die Berliner Philharmonie zu Ihnen.

Museumsausstellungen

alle Museumsausstellungen
Foto: GNM
Foto: GNM

Jubiläumsausstellung: 150 Jahre Bayerisches Gewerbemuseum

Germanisches Nationalmuseum
Nürnberg | 28.11.2019-27.09.2020
1869 wurde in Nürnberg das Bayerische Gewerbemuseum gegründet. Die Stadt und ihr Umland galten als die mit Abstand bedeutendste Industrieregion des Königsreichs Bayern. Neben einem umfangreichen Ausbildungsprogramm war es Ziel des neuen „Museums“, durch die Kenntnis historischer Muster die technische Qualität und den wirtschaftlichen Erfolg aktueller Erzeugnisse zu steigern. Die Sammlung sollte vor allem Objekte umfassen, deren Gestaltung das Industriedesign in Europa maßgeblich beeinflussen. Die Initiative zur Gründung ergriffen folglich kapitalkräftige Großindustrielle, Wirtschaftsfachleute und hohe Verwaltungsbeamte aus dem Nürnberger Gründermilieu. Und wo in Bayern hätte dies besser gelingen können als in Nürnberg? 1987 erfolgte die Angliederung der Mustersammlung, später auch der Vorbildersammlung und der Bibliothek an das Germanische Nationalmuseum; seit 2003 sind sie Leihgaben des Freistaats Bayern. Die Jubiläumsausstellung präsentiert die Geschichte und die Highlights des größten Leihgabenbestandes des Germanischen Nationalmuseums. Sie zeigt, dass Nürnberg in der ganzen Welt eingekauft hat, um die technische wie ästhetische Qualität eigener Produkte zu steigern: Keramiken aus Frankreich, Porzellane aus China, Email aus Japan, Innovationen wie einen der ersten Diaprojektoren und vieles mehr.
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Martin-Gropius-Bau, Foto: Jansch
Martin-Gropius-Bau, Foto: Jansch

Akinbode Akinbiyi: Six Songs, Swirling Gracefully in the Taut Air

Martin-Gropius-Bau
Berlin | 07.02.2020-17.05.2020
Die Fotografieausstellung Six Songs, Swirling Gracefully in the Taut Air versammelt Arbeiten des in Berlin lebenden nigerianischen Fotografen Akinbode Akinbiyi, der unter anderem in Städten wie Lagos, Berlin, Johannesburg, Bamako und Chicago das menschliche Zusammenleben festgehalten hat. Akinbode Akinbiyis Sammlung von Schwarz-Weiß-Fotografien zeigt eine Welt häufig übersehener Narrative, Gesten und Glaubensvorstellungen inmitten von lauten Straßen, Küstenlinien und dicht besiedelten Vierteln. Das Umherwandern ist für Akinbiyi dabei zentrales Instrument, um soziale Realitäten zu dokumentieren und die Psychogeografie städtischer Umfelder zu erforschen. Die Ausstellung umfasst die international vielbeachtete Serie Lagos: All Roads und die fortlaufende Reihe African Quarter – Fotografien, die seit den späten 1990er Jahren in Berlin entstanden sind. Diese zeigen Straßen, in denen die historischen Spuren der deutschen Kolonialvergangenheit eingeschrieben sind, und offene Begegnungen in der afrikanischen Diaspora und in afrodeutschen Communitys in der Stadt, vor allem im Bezirk Wedding.
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Schirn_Presse_Frida_Kahlo_The_little_Deer_1946_photo_Nathan_ Keay__c_MCA_Chicago.jpg FANTASTISCHE FRAUEN. SURREALE WELTEN VON MERET OPPENHEIM BIS LOUISE BOURGEOIS, 13. FEBRUAR – 24. MAI 2020, Frida Kahlo, The little Deer, 1946, Oil on masonite, 22.5 x 30.3 cm, Private Collection, © Banco de México Diego Rivera Frida Kahlo Museum Trust / VG Bild-Kunst, Bonn 2018, Photo: Nathan Keay, © MCA Chicago
Schirn_Presse_Frida_Kahlo_The_little_Deer_1946_photo_Nathan_ Keay__c_MCA_Chicago.jpg FANTASTISCHE FRAUEN. SURREALE WELTEN VON MERET OPPENHEIM BIS LOUISE BOURGEOIS, 13. FEBRUAR – 24. MAI 2020, Frida Kahlo, The little Deer, 1946, Oil on masonite, 22.5 x 30.3 cm, Private Collection, © Banco de México Diego Rivera Frida Kahlo Museum Trust / VG Bild-Kunst, Bonn 2018, Photo: Nathan Keay, © MCA Chicago

Fantastische Frauen. Surreale Welten von Meret Oppenheim bis Louise Bourgois

Schirn Kunsthalle Frankfurt
Frankfurt/Main | 13.02.2020-24.05.2020
Göttin, Teufe­lin, Puppe, Fetisch, Kind­frau oder wunder­ba­res Traum­we­sen – die Frau war das zentrale Thema surrea­lis­ti­scher Männer­fan­ta­sien. Künst­le­rin­nen gelang es oftmals nur als Part­ne­rin oder Modell, in den Kreis rund um den Grün­der der Gruppe der Surrea­lis­ten André Breton einzu­drin­gen. Aller­dings zeigt sich bei genaue­rer Betrach­tung, dass die Betei­li­gung von Künst­le­rin­nen an der Bewe­gung wesent­lich größer war als allge­mein bekannt und darge­stellt. Die SCHIRN betont nun erst­mals in einer großen Themen­aus­stel­lung den weib­li­chen Beitrag zum Surrea­lis­mus. Was die Künst­le­rin­nen von ihren männ­li­chen Kolle­gen vor allem unter­schei­det, ist die Umkehr der Perspek­tive: Oft durch Befra­gung des eige­nen Spie­gel­bilds oder das Einneh­men unter­schied­li­cher Rollen sind sie auf der Suche nach einem neuen weib­li­chen Iden­ti­täts­mo­dell. Auch mit dem poli­ti­schen Zeit­ge­sche­hen, der Lite­ra­tur sowie außer­eu­ro­päi­schen Mythen und Reli­gio­nen setz­ten sich die Surrea­lis­tin­nen in ihren Werken ausein­an­der. Mit rund 260 beein­dru­cken­den Gemäl­den, Papier­ar­bei­ten, Skulp­tu­ren, Foto­gra­fien und Filmen von 30 inter­na­tio­na­len Künst­le­rin­nen bildet die Ausstel­lung ein viel­fäl­ti­ges stilis­ti­sches und inhalt­li­ches Spek­trum ab. Neben berühm­ten Frauen wie Louise Bour­geois, Frida Kahlo oder Meret Oppen­heim sind zahl­rei­che unbe­kannte, aufre­gende Persön­lich­kei­ten wie Alice Rahon oder Kay Sage aus mehr als drei Jahr­zehn­ten surrea­lis­ti­scher Kunst zu entde­cken.
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Deutsches Historisches Museum
Deutsches Historisches Museum

Die gottbegnadeten in der Bundesrepublik

Deutsches Historisches Museum
Berlin | 06.05.2021-24.10.2021
Die sogenannte Gottbegnadetenliste wurde im August 1944 von Adolf Hitler und Joseph Goebbels zusammengestellt: 1.041 „Künstler im Kriegseinsatz“, unter ihnen 104 Bildhauer und Maler, galten als „unabkömmlich“ und blieben vom Fronteinsatz verschont. Bis auf wenige Ausnahmen lebten und arbeiteten hochrangige Künstler des Nationalsozialismus wie Arno Breker, Hermann Kaspar, Willy Meller, Werner Peiner, Richard Scheibe und Adolf Wamper auch nach 1945 in der Bundesrepublik. Sie übernahmen Lehrtätigkeiten, beteiligten sich an Preisverleihungen und Wettbewerben, erhielten Aufträge aus Politik und Wirtschaft und produzierten vielfach Kunst im öffentlichen Raum. Ihre Gestaltungen von Denkmälern, Brunnen, Standbildern auf Plätzen, Fassaden und Foyers prägten und prägen das Gesicht prominenter Orte in westdeutschen Städten. Die Ausstellung des Deutschen Historischen Museums nimmt nun erstmals die Nachkriegskarrieren sogenannter gottbegnadeter bildender Künstler, deren Rezeption und die damit verbundene Kontinuität einer ungebrochen antimodernen Kunstauffassung in den Blick. Begleitend zur Ausstellung „Die politische Geschichte der documenta“ (AT) konterkariert sie das Bild des radikalen ästhetischen Neuanfangs, das seit ihrer Premiere 1955 mit der Großausstellung verbunden wird.
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Musicalübersicht

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Ivushka

Die Russische Weihnachtsrevue
Schlosstheater Ballenstedt
Ballenstedt | nächster Termin 25.11.2020 18:00 Uhr
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Foto: Michael Boehmlaender
Foto: Michael Boehmlaender

Die größten Musical Hits aller Zeiten

This is THE GREATEST SHOW Live 2020
Deutsches Theater München
München | nächster Termin 20.04.2020 20:00 Uhr
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Elvis  - das Musical (Foto: Ed Bonja)
Elvis - das Musical (Foto: Ed Bonja)

Elvis

Das Musical
Neue Gebläsehalle Neunkirchen
Neunkirchen | nächster Termin 20.04.2020 20:00 Uhr
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TINA - The Rock Legend Das Musical
TINA - The Rock Legend Das Musical

TINA - The Rock Legend

Break Every Rule
Nikolaisaal Potsdam
Potsdam | nächster Termin 28.04.2020 19:30 Uhr
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Comedyübersicht

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Sissi Perlinger (Foto: Franziska Schrödinger)
Sissi Perlinger (Foto: Franziska Schrödinger)

Sissi Perlinger

worum es wirklich geht
Theatersaal Langenhagen
Langenhagen | nächster Termin 25.04.2020 20:00 Uhr
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Stefan Verra (Foto: Severin Schweiger)
Stefan Verra (Foto: Severin Schweiger)

Stefan Verra

Körpersprache. Braucht kein Mensch? Und ob!
Die Wühlmäuse am Theo
Berlin | nächster Termin 12.05.2020 20:00 Uhr
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Cavequeen
Cavequeen

Cavequeen

Du sammeln, ich auch!
Schmidts Theater und Schmidts Tivoli
Hamburg | nächster Termin 03.05.2020 19:00 Uhr
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Tatjana Meissner (Foto: Robert Lehmann)
Tatjana Meissner (Foto: Robert Lehmann)

Tatjana Meissner

Die pure Hormonie
Kabarett Leipziger Funzel
Leipzig | nächster Termin 01.10.2020 20:00 Uhr
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Konzertübersicht

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Salut Salon (Foto: Frank Eidel)
Salut Salon (Foto: Frank Eidel)

Salut Salon

Liebe
Thalia Theater Hamburg
Hamburg | nächster Termin 01.07.2020 20:00 Uhr
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Foto: Kerstin Joensson (c) Sony Music
Foto: Kerstin Joensson (c) Sony Music

Amigos

Live 2019
Stadthalle Stadtallendorf
Stadtallendorf | nächster Termin 03.09.2020 19:30 Uhr
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Ulrich Tukur & Die Rhythmus Boys (Foto: Premium Event)
Ulrich Tukur & Die Rhythmus Boys (Foto: Premium Event)

Ulrich Tukur & Die Rhythmus Boys

Grüß' mir den Mond!
Opernhaus - Theater Bonn
Bonn | nächster Termin 12.09.2020 20:00 Uhr
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Foto: earMUSIC, Tina Korhonen
Foto: earMUSIC, Tina Korhonen

Status Quo

Backbone Tour 2020
Saarlandhalle
Saarbrücken | nächster Termin 03.11.2020 19:30 Uhr
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