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KULTURpur - Wissen, wo was läuft!

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Museumsausstellungen

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Malerei vom 13. bis zum 18. Jahrhundert

Gemäldegalerie Berlin
Berlin | 01.01.2000-01.01.2021
Die Gemäldegalerie besitzt eine der weltweit bedeutendsten Sammlungen europäischer Malerei vom 13. bis zum 18. Jahrhundert, die seit dem Gründungsjahr 1830 systematisch aufgebaut und vervollständigt wurde. Meisterwerke aus allen kunsthistorischen Epochen, darunter Gemälde von van Eyck, Bruegel, Dürer, Raffael, Tizian, Caravaggio, Rubens, Rembrandt und Vermeer sind hier ausgestellt. Der Neubau am Kulturforum bietet eine Ausstellungsfläche von rund 7.000 Quadratmetern. Ein fast 2 km langer Rundgang mit 72 Sälen und Kabinetten führt durch einzelne Kunstlandschaften und Epochen. Sammlungsschwerpunkte bilden die deutsche und italienische Malerei des 13. bis 16. Jahrhunderts und die niederländische Malerei des 15. bis 16. Jahrhunderts. Die altdeutsche Malerei der Spätgotik und Renaissance ist durch namhafte Künstler wie Konrad Witz, Albrecht Dürer, Baldung Grien, Cranach und Holbein vertreten. Der Saal mit Rembrandt-Gemälden ist durch seine zentrale Lage im Museum hervorgehoben. Die Sammlung gehört mit 16 Werken des Künstlers zu den größten und qualitätvollsten der Welt. Sie wird flankiert von weiteren Gemälden der holländischen und flämischen Malerei des 17. Jahrhunderts. Bildnisse, Genrebilder, Interieurs, Landschaften und Stillleben zeugen von der Spezialisierung der Künstler auf bestimmte Themen. In sechs Räumen wird die italienische, französische, deutsche und englische Malerei des 18. Jahrhunderts präsentiert. Die reiche Bildersammlung enthält Werke von Canaletto, Watteau, Pesne und Gainsborough. In der Hauptgalerie sind rund 1000 Meisterwerke ausgestellt. Sie wird durch eine Studiengalerie im Sockelgeschoss mit etwa 400 Bildern ergänzt. Als Informationsangebot stehen dem Besucher die Kataloge der Sammlung und eine digitale Galerie mitm Computerarbeitsplätzen in deutscher, englischer und französischer Sprache zur Verfügung. Daneben gibt es akustische Führungen in deutsch und englisch. Die Sammlung Heinz Kuckei in der Gemäldegalerie Derzeit präsentiert die Gemäldegalerie 10 Leihgaben der Stiftung Heinz Kuckei Collections. Das kleine Ensemble qualitätsvoller niederländischer Gemälde des 17. Jahrhunderts umfasst u.a. Werke von Jan Steen, Jan Davisz. de Heem und der Rembrandt-Werkstatt. Der Berliner Sammler Heinz Kuckei (1918-2010) begann in den 1970er Jahren Gemälde niederländischer Meister zu erwerben. Dabei baute er auf einen Sammlungsbestand auf, den bereits sein Schwiegervater Walter Heilgendorff (1882-1945) in den 1920er Jahren zusammengetragen hatte. Heilgendorff wurde von Wilhelm von Bode und Max J. Friedländer beraten, auf die letztlich auch die Vorliebe für niederländische Malerei zurückgeht. Unter prekären Bedingungen konnte Heilgendorff seine Sammlung über den Zweiten Weltkrieg retten, so dass sein Schwiegersohn Heinz Kuckei in den folgenden Jahrzehnten an die Tradition anknüpfen und die Sammlung ausbauen konnte. Die großzügige Leihgabe setzt nun die enge Beziehung fort, die die Sammlung Kuckei seit ihren Anfängen mit den Staatlichen Museen zu Berlin verbindet. Sie gibt außerdem Anlass, an die bewegte Geschichte dieser Privatsammlung, die auch ein Stück Berliner Geschichte spiegelt, zu erinnern: Ab dem 26. Juni, dem 100. Geburtstag Heinz Kuckeis, werden die Bilder in der zentralen Wandelhalle der Gemäldegalerie gezeigt, bevor sie Anfang 2019 in die Sammlungsbestände des Museums integriert werden.  
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Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin. Berlin-Tiergarten, Invalidenstr. 50. © Staatliche Museen zu Berlin / Maximilian Meisse
Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin. Berlin-Tiergarten, Invalidenstr. 50. © Staatliche Museen zu Berlin / Maximilian Meisse

Zeit für Fragmente: Werke aus der Sammlung Marx und der Sammlung der Nationalgalerie

Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart
Berlin | 09.11.2019-04.10.2020
Es sei gerade „eine Zeit für Fragmente“, bemerkte der Künstler Marcel Duchamp gegenüber der Schriftstellerin Anaïs Nin, als diese ihn im Jahr 1934 in seinem Pariser Atelier besuchte. Konkret meinte er die Dokumentation seines Werks Großes Glas, für die er Schriftstücke und Grafiken lose in einer grünen Schachtel sammelte. In einer Welt, deren Einheit und Ganzheit von der Physik ebenso in Zweifel gezogen wurde wie durch das Auseinanderfallen der Gesellschaft, erschien Duchamp das Fragment als einzig mögliche Form des künstlerischen Handelns. In der Renaissance oder der Romantik brachte das Fragment als Rest eines ehemals Ganzen oder als Unvollendetes die Sehnsucht nach Einheit und Vollständigkeit zum Ausdruck. Entsprechend verweisen Motive wie Ruinen und Torsi auf ein Ideal von Vollkommenheit. Spätestens im 20. Jahrhundert wich diese Sehnsucht der Erkenntnis, dass die Welt stets eine unfertige ist. Es gibt immer einen Blickwinkel zu ergänzen oder einen weiteren Aspekt zu berücksichtigen. Teile, Überreste, Leerstellen und Ausschnitte verweisen in den Kunstwerken nicht mehr auf ein mögliches Ganzes, sondern auf die zugleich zerstörerische und schöpferische Kraft von Brüchen. Die Sammlungspräsentation „Zeit für Fragmente“ geht den unterschiedlichen Bedeutungen des Fragmentarischen anhand von Werken von Joseph Beuys, Marianna Castillo Deball, Anish Kapoor, William Kentridge, Sam Taylor-Johnson, Cy Twombly, Andy Warhol u. a. nach.
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Foto: GNM
Foto: GNM

Helden, Märtyrer, Heilige. Wege ins Paradies

Germanisches Nationalmuseum
Nürnberg | 11.04.2019-04.10.2020
Held des Alltags, Action-Hero, Superheld: Inflationär bringt unsere Gesellschaft in allen Lebensbereichen meist sehr kurzlebige neue Helden hervor. Seit Menschengedenken dienen Helden als Vor- und Leitbilder. Heldenreise Für die Erzählung großer Heldentaten hat sich ein Grundmuster herausgebildet, das von den antiken Texten bis zum Hollywoodfilm auf einer einheitlichen Dramaturgie beruht, der so genannten „Heldenreise“: Der Held oder die Heldin folgt einer Berufung, hat Bewährungsproben zu bestehen, um unter Einsatz des eigenen Lebens eine Gefahr zu bannen und einen aus dem Gleichgewicht geratenen Zustand wieder ins Lot zu bringen. Die Faszination von Heldengeschichten ist bis heute ungebrochen. Ein Held kann eine historische oder erfundene Person sein. Ihr Mut, ihre Beständigkeit, ihr Verhalten angesichts der Gefahren macht sie zum Vorbild für das eigene Leben, die eigene „kleine Heldenreise“. Im Mittelalter nahmen vor allem Christus und die seinem Ideal folgenden Märtyrer und Heiligen diese Rolle ein. Ihre Lebensgeschichten enthalten viele Erzählmotive einer Heldengeschichte – von der Berufung über die Bewährung bis zur Aufopferung und dem endgültigen Triumph. Kunst für das Paradies Wie erfuhren die Menschen im Spätmittelalter von den Heldentaten ihrer Vorbilder? Welches Bild machten sie sich von ihnen? Anhand prominenter Gemälde und Skulpturen aus dem Spätmittelalter geht die Ausstellung diesen Fragen nach. Sie illustriert, wie sich die Menschen in der Glaubenswelt des Spätmittelalters mit Helden, Märtyrern und Heiligen identifiziert haben. Als Vorbilder sollten sie Menschen dabei helfen, wieder ins Paradies zu gelangen, das der Menschheit durch den Sündenfall verloren gegangen war.
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Rokokowelten: Neupräsentation der Porzellan- und Fayencesammlung

Kunstgewerbemuseum am Kulturforum Potsdamer Platz
Berlin | 21.03.2019-31.12.2020
Das 18. Jahrhundert war das Jahrhundert des Porzellans. Unter Fürsten, Aristokraten und vermögendem Bürgertum war man regelrecht süchtig nach dem „weißen Gold“, man sprach von der „maladie de porcelaine“. Wer sich das exklusive Porzellan nicht leisten konnte, griff zur Fayence, um seine Tafeln, Konsolen, Kaminsimse und Kommoden zu schmücken. In der Ausstellung gibt es verschiedene Themenfelder: - Wie verlief der Weg des Porzellans von Asien nach Europa? - Inwieweit spiegeln sich in der Porzellan- und Fayencekunst die aristokratischen Lebensweisen des Rokoko wider? - Welche gestalterischen Besonderheiten gab es, und wie waren die Herstellungstechniken? Dass Porzellan bis heute für Gestalterinnen und Gestalter aktuell ist, wird exemplarisch unter dem Aspekt „Porzellan und 3D Druck“ beleuchtet. Das Kunstgewerbemuseum arbeitet kontinuierlich an der Neupräsentation seiner Bestände, der Vielfalt der Sammlungsteile entsprechend in unterschiedlichen Formaten. Die europäischen Porzellane und Fayencen des 18. Jahrhunderts bilden einen Kernbereich des Museums und sind von herausragender Qualität. Ihre Neupräsentation innerhalb des historischen Rundgangs grenzt direkt an das 2014 neu eingerichtete Kabinett mit Mode und Accessoires des Rokoko, so dass sich hier viele Querbezüge ergeben.
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Musicalübersicht

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Thriller Live Show (Foto: BB Promotion Ricko)
Thriller Live Show (Foto: BB Promotion Ricko)

Thriller - Live

Die Show über den King of Pop
Alte Oper Frankfurt
Frankfurt/Main | nächster Termin 15.02.2021 20:00 Uhr
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Die Päpstin Das Musical Tickets
Die Päpstin Das Musical Tickets

Die Päpstin - Das Musical

Ludwigs Festspielhaus Neuschwanstein
Füssen | nächster Termin 02.12.2020 18:30 Uhr
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Foto: Joey Tempest
Foto: Joey Tempest

Rock meets Classic

The Greatest Rock Hits Tour 2021
S. Oliver Arena Würzburg
Würzburg | nächster Termin 09.04.2021 20:00 Uhr
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Comedyübersicht

Comedyübersichtalle
Foto: Herbert Knebel
Foto: Herbert Knebel

Herbert Knebel

Im Liegen geht's!
Zakk
Düsseldorf | nächster Termin 23.09.2020 20:00 Uhr
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Foto: Thomas Dashuber
Foto: Thomas Dashuber

Axel Hacke

Die Tage, die ich mit Gott verbrachte
Centralstation Darmstadt
Darmstadt | nächster Termin 29.09.2020 20:00 Uhr
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Gayle Tufts (Foto: Robert Recker)
Gayle Tufts (Foto: Robert Recker)

Gayle Tufts

Make America Gayle Again
Gloria Theater Köln
Köln | nächster Termin 06.11.2020 19:00 Uhr
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Konzertübersicht

Konzertübersichtalle
Foto: a.s.s. concerts & Promotion
Foto: a.s.s. concerts & Promotion

Queenz of Piano

Classical Music that Rocks
Theater Itzehoe
Itzehoe | nächster Termin 01.10.2020 19:30 Uhr
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Foto: Two Steps from Hell
Foto: Two Steps from Hell

Two Steps from Hell

Live Europe Tour
Freiheitshalle Hof
Hof | nächster Termin 28.04.2021 20:00 Uhr
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Foto: Lionel Richie Promo
Foto: Lionel Richie Promo

Lionel Richie

Hello Tour
Brita-Arena Wiesbaden
Wiesbaden | nächster Termin 23.06.2021 19:00 Uhr
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