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KULTURpur - Wissen, wo was läuft!

Um die Ausbreitung des Corona Virus einzuschränken bleiben die Bühnen und Museen geschlossen. Die Wiedereröffnungen sind in jedem Bundesland unterschiedlich geregelt.
Wir wünschen Ihnen gute Gesundheit und viel Spaß mit dem online Kulturangebot.

Cirque du Soleil - Amaluna, Bazzar, Volta

Foto: Cirque du Soleil
Foto: Cirque du Soleil
In einem neuen Spezial zeigt der Cirque du Soleil beeindruckende Ausschnitte aus neuen Shows.

Der Jahrmarkt von Sorotschinzi aus der Komischen Oper Berlin

Foto: Monika Rittershaus
Foto: Monika Rittershaus
Trinklieder, Tänze, Volksgesänge und ein wilder Hexensabbat - das bunte, pralle Volksstück von Mussorgski ist als Stream verfügbar.

"Hinter dem Vorhang" des Staatstheaters am Gärtnerplatz

Foto: Michael Heidinger
Foto: Michael Heidinger
Diesen Donnerstag sind beim Online-Talk Toni Schmid, Musicaldarsteller Armin Kahl und Mezzosopranistin Anna-Katharina Tonauer dabei.

Messa da Requiem aus dem Opernhaus Zürich

Foto: Carlos Quezada
Foto: Carlos Quezada
Christian Spuck wagt eine ungewöhnliche Interpretation von Verdis Totenmesse in seiner choreographierten Produktion. Die Inszenierung ist vom 5. bis 7. Juni als Stream verfügbar.

Virtueller Rundgang durch den Kölner Dom

Foto: KölnTourismus GmbH
Foto: KölnTourismus GmbH
Der Kölner Dom gehört zu einer der meist besuchten Sehenswürdigkeiten Deutschlands, man kann auch online einen ausführlichen Rundgang erleben.

Die Perlen der Cleopatra aus der Komischen Oper Berlin

Foto: Iko Freese / drama-berlin.de
Foto: Iko Freese / drama-berlin.de
Oscar Straus' Operette um die Pharaonin Cleopatra inszeniert als rasanter Bühnenspaß ist auch online zu erleben: kurios, frech und berlinerisch.

Bodos CouchCinoCabarett

Foto: Sven Hageland
Foto: Sven Hageland
Jeden Donnerstag schaltet Bodo Wartke einen anderen seiner Konzert- oder Theaterfilme frei, die für 24 Stunden kostenlos angeschaut werden können.

Komische Oper Berlin im Stream

Foto: Gunnar Geller
Foto: Gunnar Geller
Sie müssen auch in den nächsten Wochen nicht auf die Komische Oper verzichten, denn sie präsentiert einzigartiges Musiktheater im Stream.

Laeiszhalle Live - Live-Stream der Symphoniker Hamburg

Foto: Thies Rätzke
Foto: Thies Rätzke
Die Symphoniker Hamburg präsentieren Kammermusik und Gespräche moderiert von Holger Wemhoff und Daniel Kühnel direkt aus der Laeiszhalle.

Der Gefangenchor aus Nabucco

Foto: papa / www.fotolia.de
Foto: papa / www.fotolia.de
Der Internationale Römische Chor hat eine Neuinterpretation des Gefangenenchors online gestellt. Jedes Chormitglied leistet von seinem zu Hause mit seiner individuellen Interpretation einen Beitrag.

Das Bode-Museum online

Foto: Staatliche Museen zu Berlin / Bernd Weingart
Foto: Staatliche Museen zu Berlin / Bernd Weingart
Das Bode Museum auf der Berliner Museuminsel bietet einen virtuellen Rundgang.

Museumsausstellungen

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Deutsches Historisches Museum
Deutsches Historisches Museum

Historische Urteilskraft - Hannah Arendt und das 20. Jahrhundert

Deutsches Historisches Museum
Berlin | 27.03.2020-04.10.2020
Das 20. Jahrhundert sei ohne Hannah Arendt gar nicht zu verstehen, schrieb der israelische Schriftsteller Amos Elon. Zwei von Arendt maßgeblich geprägte Begriffe, der Totalitarismus und die Banalität des Bösen, bestimmen unsere Sichtweise auf das 20. Jahrhundert bis heute. Das liegt auch daran, dass Arendts Einsichten selten unwidersprochen blieben. Die Ausstellung „Historische Urteilskraft – Hannah Arendt und das 20. Jahrhundert“ ermöglicht es, einem subjektiven Blick auf das 20. Jahrhundert zu folgen und ein Leben – und Werk – kennenzulernen, in dem sich die Geschichte des 20. Jahrhunderts spiegelt: Totalitarismus, die Lage von Flüchtlingen, die Ära Adenauer, der Eichmann-Prozess, die Rassentrennung in den USA, Zionismus, Kalter Krieg und atomare Bedrohung, Feminismus, Studentenbewegung. Zu all diesen Themen äußerte Arendt dezidierte Meinungen und Urteile, die noch heute voller Sprengkraft sind. Angesichts einer wachsenden Pluralisierung unserer Lebenswelten, einem beschleunigten Wertewandel und einem darauf reagierenden Bedürfnis nach populistischen Lösungen nimmt die Ausstellung die Ausbildung der Urteilskraft in den Blick.
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Martin-Gropius-Bau, Foto: Jansch
Martin-Gropius-Bau, Foto: Jansch

Thea Djordjadze

Martin-Gropius-Bau
Berlin | 10.09.2020-13.12.2020
Thea Djordjadzes künstlerische Praxis lässt sich als Prozess des beständigen Wiederverwertens, Rekonfigurierens und Neuordnens von Objekten begreifen. In der umfangreichen Werkschau der Künstlerin treten bestehende und neue, speziell für den Gropius Bau entwickelte Arbeiten in einen Dialog mit dem geschichtsträchtigen Gebäude. Gleichermaßen von historischen Artefakten wie von Konzepten moderner Kunst und Architektur beeinflusst, zeichnen sich Djordjadzes skulpturale Arbeiten durch formale Brüche und eine eigenwillige Materialästhetik aus. Indem sie Materialien wie Gips, Metall, Gummi, Textilien, Holz oder Pappmaché kombiniert, schafft Djordjadze fragmentarische Raumsituationen, anhand derer sie das klassische Display – Vitrine, Sockel, Rahmung und Podest – als wiederkehrendes Motiv in ihrer Arbeit neu formuliert. Ab dem 10. September 2020 zeigt der Gropius Bau bestehende und neue Arbeiten der in Berlin lebenden Künstlerin in seinen Räumlichkeiten; so auch im sogenannten Schliemann-Saal, der von 1881 bis 1885 die archäologischen Ausgrabungen Heinrich Schliemanns beherbergte. In Auseinandersetzung mit der Vergangenheit des Ausstellungshauses treten Djordjadzes Arbeiten und Interventionen in einen Dialog mit diesen geschichtsträchtigen Räumen. Die Ausstellung markiert den Beginn einer Reihe von künstlerischen Präsentationen, die sich mit der Geschichte der archäologischen Ausstellungen im Gropius Bau befassen.
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Museum für Fotografie. Berlin-Charlottenburg, Stefan Müller
Museum für Fotografie. Berlin-Charlottenburg, Stefan Müller

FOTOGRAFIE: Wolfgang Schulz und die Fotoszene um 1980

Museum für Fotografie / Helmut Newton Stiftung
Berlin | 04.04.2020-19.07.2020
Das Magazin „Fotografie. Zeitschrift internationaler Fotokunst“ und sein Herausgeber Wolfgang Schulz stehen im Mittelpunkt der Ausstellung „FOTOGRAFIE. Wolfgang Schulz und die Fotoszene um 1980“. Im Kaisersaal des Museums für Fotografie wird anhand der Arbeiten von Wolfgang Schulz und anderer Fotograf*innen eine wichtige Zeit des Umbruchs in der Geschichte der westdeutschen Fotografie beleuchtet. Fotografie um 1980 In den Jahren um 1980 erlangte die Fotografie einen neuen Stellenwert im Kunstbetrieb. Neue fotografische Herangehensweisen wurden erprobt, Museen begannen, sich für das Medium zu interessieren, erste Fotogalerien wurden gegründet, 1977 hatte die Fotografie auf der documenta ihren ersten großen Auftritt, und es wurden Zeitschriften gegründet. Ausgangspunkt der Ausstellung zu dieser spannenden Umbruchszeit ist das Magazin „Fotografie. Zeitschrift internationaler Fotokunst“, das zwischen 1977 und 1985 vierzigmal erschien und von Wolfgang Schulz herausgegeben wurde. Das Magazin entwickelte sich schnell zu einem viel beachteten, häufig umstrittenen überregionalen Szeneblatt: ein überaus lebendiges Forumfür einen weitverzweigten Aufbruch, in dem Kunstkommerz noch keine prägende Rolle spielte. Wolfgang Schulz: Redakteur und Fotograf Wolfgang Schulz versuchte, sich festschreibenden Normen zu entziehen und verfolgte als Redakteur der Zeitschrift wie auch als Fotograf, der ein beachtliches Werk geschaffen hat, sehr unterschiedliche Stile und Sujets. Die Ausstellung ist ein erster Versuch, durch Werke verschiedener Fotograf*innen, die in der Zeitschrift vertreten waren, Fotografien von Wolfgang Schulz und durch Gespräche mit Zeitzeugen, eine Zeitschrift, ihren Herausgeber und damit ein Stück Fotogeschichte in Westdeutschland wiederzuentdecken, das heute zu Unrecht beinahe vergessen ist.
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Skulptur und Malerei 13.-18. Jh.

Skulpturensammlung und Museum für Byzantinische Kunst
Berlin | 01.01.2020-31.12.2020
Die Skulpturensammlung besitzt Bildwerke vom frühen Mittelalter bis zum ausgehenden 18. Jahrhundert aus den deutschsprachigen Ländern, Frankreich, den Niederlanden, Italien und Spanien. Einen Sammlungsschwerpunkt bildet die Italienabteilung. Hauptwerke mittelalterlicher Skulptur wie die Madonna des Presbyter Martinus und der Schmerzensmann von Giovanni Pisano leiten über zu Meisterwerken der Frührenaissance. Glasierte Terrakotten von Luca della Robbia, die Pazzi-Madonna von Donatello und die Bildnisbüsten von Desiderio da Settignano, Francesco Laurana und Mino da Fiesole sind Glanzpunkte der Sammlung. Ein weiterer Akzent liegt auf der spätgotischen deutschen Skulptur mit Werken von Hans Multscher, Tilman Riemenschneider, Hans Brüggemann, Niclaus Gerhaert von Leyden und Hans Leinberger. Die deutsche Renaissance- und Barockplastik ist mit Statuetten aus Alabaster und Elfenbein vertreten. Herausragend sind die monumentalen Ritterheiligen aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges. Darüber hinaus besitzt das Museum eindrucksvolle Beispiele baugebundener Plastik. Die Gröninger Empore ist ein Hauptwerk der deutschen Romanik. Skulpturen von Andreas Schlüter und die Gruppe von sechs Feldherrnstatuen, die für den ehemaligen Wilhelmplatz geschaffen wurde, stehen für Berliner Bildhauerkunst des 17. und 18. Jahrhunderts. Rokoko und Frühklassizismus in Deutschland sind mit Arbeiten von Ignaz Günther, Joseph Anton Feuchtmayer, Edme Bouchardon, Pierre Puget und Jean Antoine Houdon vertreten. In der Studiensammlung des neu eröffneten Bode-Museums sind zahlreiche italienische Bildwerke verschiedener Schulen, überwiegend aus der Zeit der Renaissance, zu sehen. Darunter befinden sich berühmte Stücke wie der Bronzekopf des Lodovico Gonzaga, das Kopffragment der "Prinzessin von Neapel" und die Flora-Büste, deren kunsthistorische Einordnung umstritten bzw. korrigiert worden ist. Schwerpunkte sind die Madonnenreliefs aus Ton, Stuck und Cartapesta aus dem 15. Jahrhundert, in deren Zentrum eine der bedeutendsten Madonnenkompositionen von Jacopo Sansovino aus dem 16. Jahrhundert steht, sowie einige erstmals seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges ausgestellte Fragmente erstrangiger Bildwerke. Als besonderes Glanzlicht für zeitgenössisches bürgerliches Engagement ergänzt die "Kunstkammer Würth" mit 30 Werken aus der Sammlung des Industriellen, Kunstsammlers und Mäzens Reinhold Würth für drei Jahre in idealer Weise die Sammlung des Museums. Neben einem Kabinettschrank aus dem 17. Jahrhundert besteht der Schwerpunkt der Kunstkammer vorwiegend aus Kleinbildwerken in Elfenbein des 17. und 18. Jahrhunderts von Künstlern wie Leonhard Kern, Zacharias Hegewald, Joachim Henne, Adam Lenckhardt, Paul Egell oder Christoph Daniel Schenck. Des Weiteren finden sich in der Präsentation ein kostbarer Bernsteinaltar des 17. Jahrhunderts, eine von Paulus Ättinger teilvergoldete Silberarbeit, die eine Diana auf einem Hirsch zeigt, sowie gedrechselte Elfenbeinwerke.
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Musicalübersicht

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Foto: Russisches Klassisches Ballett
Foto: Russisches Klassisches Ballett

Russisches Klassisches Ballett

Der Nussknacker
Stadthalle Kleve
Kleve | nächster Termin 11.12.2020 19:00 Uhr
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Monster High
Monster High

Monster High

Das spuktakuläre Musical
Porsche Arena
Stuttgart | nächster Termin 02.04.2107 16:30 Uhr
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The Bar at Buena Vista Show (Foto: Christian Kleiner)
The Bar at Buena Vista Show (Foto: Christian Kleiner)

The Bar at Buena Vista

Grandfathers of Cuban Music
Gasteig München
München | nächster Termin 05.04.2021 16:00 Uhr
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Comedyübersicht

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Cavequeen
Cavequeen

Cavequeen

Du sammeln, ich auch!
Das Schloss München
München | nächster Termin 06.02.2021 20:00 Uhr
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Erwin Pelzig Pelzig stellt sich (Foto: Erik Dreyer)
Erwin Pelzig Pelzig stellt sich (Foto: Erik Dreyer)

Erwin Pelzig

Weg von hier
Stadthalle Erding
Erding | nächster Termin 01.12.2020 20:00 Uhr
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Foto: Susie Knoll
Foto: Susie Knoll

Maxi Schafroth

Faszination Bayern
Münchner Lustspielhaus
München | nächster Termin 28.06.2020 14:00 Uhr
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Konzertübersicht

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Foto: Florian Ostermann
Foto: Florian Ostermann

DJ Bobo

KaleidoLuna
Zeltfestival Ruhr
Witten | nächster Termin 29.08.2021 20:00 Uhr
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Foto: Marcel Brell
Foto: Marcel Brell

Alex Christensen

Classical 90s Dance
Stadthalle Rostock
Rostock | nächster Termin 10.10.2020 20:00 Uhr
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Echoes
Echoes

Echoes

Performing Pink Floyd
Circus Krone
München | nächster Termin 10.10.2020 20:00 Uhr
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Die aktuellen Blockbuster

Die Känguru-Chroniken

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Komödie
Deutschland 2019
FSK: ab 0 Jahre
Onward: Keine halben Sachen

Onward: Keine halben Sachen

Animation, Fantasy
USA 2020
FSK: ab 6 Jahre
NEU
im Kino
Rettet den Zoo

Rettet den Zoo

Komödie
Südkorea 2020
FSK: ab 6 Jahre
NEU
im Kino
Mina und die Traumzauberer

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Animation, Fantasy
Dänemark 2019
FSK: ab 0 Jahre
Sonic the Hedgehog

Sonic the Hedgehog

Action, Komödie, Abenteuer
USA 2019
FSK: ab 6 Jahre
Der Spion von nebenan

Der Spion von nebenan

Action, Komödie
USA 2019
FSK: ab 12 Jahre
Lassie - Eine abenteuerliche Reise

Lassie - Eine abenteuerliche Reise

Abenteuer, Drama
Deutschland 2020
FSK: ab 0 Jahre
The Gentlemen

The Gentlemen

Action, Krimi
USA 2020
FSK: ab 16 Jahre
Der Unsichtbare

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Drama, Horrorfilm
USA 2020
FSK: ab 16 Jahre
Chaos auf der Feuerwache

Chaos auf der Feuerwache

Komödie
USA 2019
FSK: ab 0 Jahre
Knives Out - Mord ist Familiensache

Knives Out - Mord ist Familiensache

Komödie
USA 2019
FSK: ab 12 Jahre
Narziss und Goldmund

Narziss und Goldmund

Drama
Deutschland 2020
FSK: ab 12 Jahre
Das perfekte Geheimnis

Das perfekte Geheimnis

Komödie
Deutschland 2019
FSK: ab 12 Jahre
Parasite

Parasite

Thriller
Südkorea 2019
FSK: ab 16 Jahre
Trolls World Tour

Trolls World Tour

Animation, Abenteuer
USA 2020
FSK: ab 0 Jahre
Bad Boys for Life

Bad Boys for Life

Action, Thriller, Komödie
USA 2020
FSK: ab 16 Jahre

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