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aktuelle Galerieausstellungen

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Sommerausstellung

Galerie Eigen+Art Leipzig
Leipzig | 22.06.2018-25.08.2018
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Corinne Wasmuht, aus der Serie / from the series Menschen im Kunstlicht, 2000 courtesy Kunsthaus NRW Kornelimünster
Corinne Wasmuht, aus der Serie / from the series Menschen im Kunstlicht, 2000 courtesy Kunsthaus NRW Kornelimünster

Catching the Light

KAI 10 - Arthena Foundation
Düsseldorf | 13.04.2018-07.07.2018
Die Ausstellung Catching the Light nimmt die Darstellung und den direkten Einsatz des Lichtes in der heutigen Kunst unter die Lupe. Der Fokus liegt dabei auf die Verbindung von Licht und Bewegung, sowohl bei der Darstellung oder Abbildung von Lichtwirkungen als auch bei der Inszenierung des Lichtes im Raum. Vor 150 Jahren konzentrierten sich die Impressionisten um Paul Cézanne auf die visuelle Wahrnehmung der Umwelt und entwickelten Darstellungsmittel, die einer sich ständig verändernden und beschleunigenden Welt entsprechen sollten. Auch die Künstler*innen der Ausstellung Catching the Light machen Prozesse der Wahrnehmung in ihrer Zeitlichkeit sichtbar. Das Spektrum der gezeigten Werke reicht von der Malerei über Fotografien und Videofilme bis zu Rauminstallationen. Dabei steht auch die Frage nach dem (auch medial bedingten) Verhältnis von Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit zur Debatte. Dieses Verhältnis, das auch den sozialen und politischen Raum betrifft, hat heute völlig andere Konturen als zu Zeiten der Impressionisten. Catching the Light ist zugleich ein Plädoyer dafür, das kunsthistorische Erbe der Malerei im fortgeschrittenen Medienzeitalter nicht aus den Augen zu verlieren. Wenn der indexikalische Charakter der Fotografie kunsttheoretische Bild- und Raumbegriffe zu einseitig bestimmt, wie in der Folge von Rosalind Krauss’ Notes on the Index (1977) häufig geschehen, wird die phänomenale Vielschichtigkeit und Mehrdeutigkeit von Kunstwerken tendenziell auf ihren Informationsgehalt im Sinne ‚visueller Kommunikation‘ eingeengt.
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David Drebin · Red Balloons · 2011
David Drebin · Red Balloons · 2011

Made in Berlin

Camera Work Photogalerie
Berlin | 26.05.2018-25.08.2018
Die Ausstellung »Made in Berlin« umfasst rund 100 Fotografien von mehr als 20 Künstlern, die sich in ihren Arbeiten mit dem Thema »Berlin« auseinandergesetzt haben. Ob Berliner Architektur, berühmte Persönlichkeiten der Stadtgeschichte oder die Porträtierung der Berliner (Sub-)Kulturen: Die Künstler zeigen in ihren Werken jeweils einen Mikrokosmos der aktuellen Zeitgeschichte der Stadt, die in ihrer Gesamtbetrachtung ein buntes, aufregendes, spannendes und vor allem kunstvolles Porträt der Stadt Berlin darstellen.
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Strange Matter Ausstellungsansicht
Strange Matter Ausstellungsansicht

Strange Matter: Fabio La Fauci, Juan Miguel Pozo, Arny Schmit und Dominik Schmitt

janinebeangallery
Berlin | 27.04.2018-07.07.2018
Geboren in Kuba und wohnhaft in Berlin verfolgt der Maler Juan Miguel Pozo ein figuratives Narrativ in seinen Gemälden, das nach einer symbolischen Bedeutung von persönlichen und gesellschaftlichen Erinnerungen sucht. Verlorene Mythologien vermischen sich mit den Legenden von Großstädten. Neben einem spürbaren Enthusiasmus für das Historische und Anekdotische des Geschehens auf den Straßen und Häuserfassaden Berlins, scheint außerdem die fragile, sonnendurchflutete Schönheit Havanas durch seine formalen Kompositionen. Fabio La Faucis Arbeit, obwohl inspiriert von Surrealismus, abstraktem Expressionismus und Minimalismus, dabei schwankend zwischen abstrakter Geometrie und organischer Realität, entzieht sich den Versuchen der konventionellen Klassifikation von Kunst. Durch Aufteilung, Gegenüberstellung und Kollage multipliziert Arny Schmit die Sichtweisen auf seine Werke und gräbt in den Schichten seiner Motive. Die Schönheit der Frauen in seinen Bildern steht ihrer Einsamkeit und Traurigkeit gegenüber. Farbspritzer durchziehen makellose Farben und die gestaltenden Formen sind zertrennt, um das Unterliegende, die andere Seite der Medaille, die Dualität und das Unbekannte offenzulegen. Dominik Schmitts Werk umfasst vor allem Malerei und Zeichnung, aber auch Film und Videokunst. Thematisch beschäftigt er sich dabei mit Subjektivität sowie Fragen nach der Kunst und deren Begrifflichkeit. Bei aller Modernität bedient sich Schmitt stilistisch an Elementen der Renaissance und der christlichen Ikonografie.
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aktuelle Museumsausstellungen

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Persischer Satrap (Gouverneur). Mallos, Stater, ca. 400-375 v. Chr. © Staatliche Museen zu Berlin, Münzkabinett
Persischer Satrap (Gouverneur). Mallos, Stater, ca. 400-375 v. Chr. © Staatliche Museen zu Berlin, Münzkabinett

Menschenbilder - Wege zum Porträt von der Antike bis zur Gegenwart

Bode-Museum
Berlin | 24.11.2017-07.10.2018
In einer neuen Sonderausstellung widmet sich das Münzkabinett der Staatlichen Museen zu Berlin einem zentralen Thema der Kunst: dem Menschenbild, ausgedrückt in Münz- und Medaillenporträts von der Antike bis zur Gegenwart. Porträts können Menschen detailgetreu wiedergeben, repräsentieren, inszenieren oder stilisieren. Sie sind Träger von Botschaften derer, die sie in Auftrag geben und erschaffen. Gleichzeitig üben sie Funktionen denjenigen gegenüber aus, die sie betrachten sollen. Porträts können damit als unmittelbares Kommunikationsmittel über örtliche, zeitliche, soziale und gesellschaftliche Grenzen hinweg begriffen werden: Sie können sachlich informieren – oder auch geschickt die Wahrnehmung und Meinung des Rezipienten manipulieren. Die Abbildung des menschlichen Antlitzes war zu jeder Epoche ein zentraler Aspekt künstlerischen Schaffens und unterlag verschiedenen, oft politischen Anliegen. Sie beginnt mit der Darstellung von Götterbildern in Menschengestalt. Als die Perser im 5. Jh. v. Chr. mit den Griechen in Kontakt traten, präsentierten sie auf ihrer Münzprägung die Großkönige als entindividualisierte und unnahbare Herrscher. Sie betonten damit deren Funktion als Monarch – nicht ihre Individualität, die in diesen Porträts beinahe vollständig übergangen wurde. Erst im Hellenismus trat das Herrscherbildnis als echter Spiegel der hinter ihm stehenden Person in Erscheinung. Distanz zum Betrachter schaffen hier sorgsam ausgewählte Attribute, welche den Dargestellten in göttliche Sphären heben. Ein weiterer Blick der Ausstellung gilt den „VIPs“ der antiken griechisch-römischen Gesellschaften: Magistraten und Beamten, die als Vorsteher von Provinzen oder Träger bedeutender Ämter über die Münzprägung dem Volk in Namen und Bildnis bekannt gemacht wurden. Auch identitätsstiftende Persönlichkeiten der Vergangenheit, berühmte Philosophen und Geistesgrößen, erscheinen in der städtischen Münzprägung. Für sie galten ebenfalls bestimmte Darstellungskonventionen. Eine interessante Sonderform des Porträts sind die erfundenen Bildnisdarstellungen, beispielsweise römische Ahnenportäts. Hier spiegeln sich besonders intensiv die hinter diesen Bildnisentwürfen stehenden Aufgaben und Funktionen von Menschenbildern wider. Scheinbar individuelle Kennzeichen wie Barttracht oder Wangenfalten werden mit Porträtzügen kombiniert, welche im Grunde genommen Chiffren für bestimmte Eigenschaften und Tugenden sind. Auch regionale und zeittypische Moden des Bildniskonzeptes, die zwischen veristischen Darstellungen und „Volks-“ oder „Zeitgesichtern“ changieren, werden in der Sonderausstellung aufgearbeitet. Über die verschiedenen Aspekte des römischen Kaiser- und Privatbildnisses in Kaiserzeit und Spätantike lässt sich die Brücke zu Byzanz und dem sichtbaren Bruch von Menschen- und Herrscherdarstellungen im Mittelalter schlagen. Hier repräsentieren schemen- und schablonenhafte Bilder Distanz. Eine Revolution stellt dann das Porträt der Renaissance dar und zeigt par excellence, wie Menschenbilder als Spiegel gesellschaftlicher und kultureller Umwälzung dienen. Das Individuum rückt wieder in den Vordergrund, was sich auch an den in dieser Zeit aufkommenden Privatmedaillen (d. h. für Privatleute, nicht für Herrscher geschaffenen Arbeiten) ablesen lässt. Das neue Menschenbild und Selbstverständnis der Einzelpersonen findet im Porträt dieser Zeit einen einzigartigen Ausdruck. In der Neuzeit und der Gegenwart schließlich können mehrere Porträtströmungen nebeneinander auftreten, bleiben aber an Normen und herrscherliche Vorbilder gebunden. Spannend ist der Diskurs der Porträtkonzepte seit dem beginnenden 20. Jahrhundert, wobei weiter die Elemente typologischer Schemata, Natürlichkeit und Individualität wichtig bleiben. Konventionelle, staatstragende oder bürgerliche Perspektiven beginnen langsam aufzubrechen. Die Medaille bleibt lange ein konservatives Medium, da öffentliche oder private Auftraggeber meist bereits etablierten Porträtkonzepten anhängen. Ein Paradigmenwechsel ergibt sich seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts aufgrund der stärkeren Betonung künstlerischer Unabhängigkeit, dem eine ungekannte Vielfalt des Kunstschaffens in der Medaille folgt. Die Sonderausstellung präsentiert ausschließlich Objekte, die bisher nicht in der Dauerausstellung des Münzkabinetts zu sehen sind....
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Barbara Crane, Private Views, 1981, Polaroid 4x5 Polacolor Type 58 © Barbara Crane / Courtesy Fotosammlung OstLicht
Barbara Crane, Private Views, 1981, Polaroid 4x5 Polacolor Type 58 © Barbara Crane / Courtesy Fotosammlung OstLicht

Das Polaroid Projekt

c/o Berlin
Berlin | 07.07.2018-23.09.2018
Ein Summen, ein Klicken – wenige Sekunden später, ohne Dunkelkammer und Negativentwicklung entsteht auf scheinbar magische Weise das Sofortbild mit dem bekannten weißen Rahmen. Das Polaroid-Bild ist Unikat und Original in einem – es steht symbolhaft für den einzigartigen Moment. Der Charme des Ungekünstelten, des nicht reproduzierbaren Augenblicks und die Geschwindigkeit des Polaroid-Bildes werden von Amateuren und Profis gleichermaßen geliebt und genutzt. Weltbekannte Künstlerinnen und Künstler haben mit dem Medium Sofortbild die Ästhetik einer ganzen Ära geprägt. Die Experimentierfreude ist groß: Von Formaten der klassischen SX-70-Kamera bis hin zum großformatigen Polaroid entstehen grafisch abstrakte Bilder, Moment- und Detailaufnahmen von Interieurs, Straßen, Landschaften, Pflanzen, Stillleben und Porträts. So ist die Affinität des Pop-Art-Künstlers Andy Warhol zum Polaroid kaum verwunderlich: Für die schnelllebige Konsum- und Modewelt, in der er sich bewegte und die er prägte, war das Sofortbild ideal. Während Richard Hamilton seine Polaroids malerisch bearbeitete, nutzte Dennis Hopper das Polaroid für die Recherche seiner filmischen Arbeiten, wie in seiner Colors-Serie, in der er die Graffiti- und Street-Art-Szene in Los Angeles der 1980er-Jahre dokumentierte. Das Künstlerpaar Anna und Bernhard Blume hingegen verwendete das Sofortbild nicht als einzelne Momentaufnahme, sondern häufig in Serie für seine performativen Künstlerselbstporträts. Mit dem Artist Support Program unterstützte das Polaroid-Unternehmen die Arbeit vieler Künstler und Künstlerinnen, indem es sie mit Kameras sowie Filmmaterial ausstattete. Der Austausch zwischen der Kunst und dem Unternehmen bildete die Grundlage der spektakulären und schnell wachsenden Polaroid Collection mit Standorten in Cambridge, USA und Amsterdam. Als der Physiker Edwin Herbert Land in Boston das Unternehmen Polaroid vor fast 80 Jahren gründete, gab es kein Bild der Welt, das schneller in der Hand, auf dem Tisch oder im Fotoalbum war. Die Popularität der Marke verbreitete sich rasch. Polaroid ist heute längst Kult, Foto- und Kulturgeschichte. Trotz Digitalisierung, seinem Niedergang 2009 und seiner Wiederbelebung unter The Impossible Project und die Vermarktung seiner Produkte unter neuem Markennamen Polaroid Originals erlebt das Sofortbild seit einigen Jahren wieder ein Comeback. Die Sehnsucht nach dem besonderen Moment, dem Haptischen des Bildes als Objekt, verbunden mit einer gewissen Nostalgie angesichts der täglichen Flut von digitalen Bildern – das alles macht die Sofortbildfotografie auch für eine junge Generation wieder interessant....
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Foto: Hamburger Landesmuseum für Archäologie
Foto: Hamburger Landesmuseum für Archäologie

Zwei Millionen Jahre Migration

Hamburger Landesmuseum für Archäologie
Hamburg | 13.04.2018-02.09.2018
“Zwei Millionen Jahre Migration” ist der Titel der Sonderausstellung, die das Archäologische Museum Hamburg vom 13. April bis 2. September 2018 zeigen wird. Die Ausstellung verdeutlicht mit einem Blick in unsere früheste menschliche Entwicklungsgeschichte, dass Mobilität und Migration selbstverständliche Bestandteile des Menschseins und kein modernes Phänomen sind. Die Spurensuche im Museum führt dabei von den Wurzeln des Menschen in Afrika über Asien bis nach Europa. Wie begann die Reise des Menschen, welche Ursachen, Mechanismen und Auswirkungen stehen hinter dem Phänomen der Migration? Die Schau lädt dazu ein, diese Fragen zu ergründen. Die aktuelle Einwanderung von Menschen aus Afrika und Westasien nach Europa löst umfassende Debatten aus und wird die europäischen Gesellschaften über Jahre hinaus begleiten. Menschen waren aber zu allen Zeiten mobil. Auf der Suche nach Nahrung, Wasser und anderen Ressourcen haben sie sich sowohl kleinräumig bewegt als auch andere Regionen und Kontinente besiedelt. Die Ausstellung präsentiert unsere unterschiedlichen Wurzeln aus Afrika und Westasien. Besucher können die Ausstellung auf unterschiedlichen Informationsebenen erleben. Mit Audio-Reiseführern für Kinder und Erwachsene reisen sie zu den wichtigsten Migrationsereignissen in unsere Vergangenheit. Dazu bieten spezielle Informationsboxen in jedem Bereich passende Spiele und Materialien. Im Rahmen der Sonderausstellung stellt das Museum ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm zusammen: Bei Führungen durch die Ausstellung, aber auch bei Workshops und Vorträgen erfahren die Besucher viel über die Aktualität archäologischer Forschung für heutige gesellschaftliche Herausforderungen.  ...
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Abb.: Paul Iribe (1883-1935), Illustration aus Les Robes des Paul Poiret, 1908, Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg
Abb.: Paul Iribe (1883-1935), Illustration aus Les Robes des Paul Poiret, 1908, Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg

ART DÉCO - Grafikdesign aus Paris

Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg
Hamburg | 04.05.2018-30.09.2018
Art Déco gilt als ein Stil der dekorativen Künste, dessen Anfänge im Paris der Jahre um 1910 liegen. In etwa zeitgleich mit radikaleren Spielarten der künstlerischen Avantgarde (z.B. de Stijl, russische Avantgarde und Bauhaus) angesiedelt, verbindet Art Déco mit anderen führenden Kunstrichtungen zwar ein umfassender künstlerischer Ansatz, jedoch fehlt ihm eine soziale Komponente. Es geht nicht um eine Kunst, die alle erreichen will, sondern um eine Kunst für eine weltoffene und wohlhabende Elite. Der Name Art Déco entsteht 1925 mit der Weltausstellung in Paris: Exposition internationale des arts décoratifs et industriels modernes, deren Schwerpunkt auf den angewandten Künsten, weniger auf den industriellen Leistungen der teilnehmenden Länder liegt. Neben den üblichen Länderpavillons gibt es zudem mehrere Ausstellungsgebäude, die der französischen Luxusgüterindustrie gewidmet sind. Bei Art Déco denkt man an opulent geschwungene Formen, an exquisite Möbel, kostbare Stoffe und raffinierte Kleider – doch nur selten an Grafik. Dabei kam es auch auf dem Gebiet des gedruckten Bildes zu bemerkenswerten Leistungen. Das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MKG) hat in den letzten Jahren eine in Deutschland einmalige Sammlung an Pariser Drucken vor allem aus den 1920er Jahren erworben. Von den über 700 Blatt sind rund 250 Werke von Künstlern wie George Barbier, Jean Carlu, Paul Colin, Paul Iribe, Georges Lepape, Charles Loupot, André Édouard Marty und AM. Cassandre in der Ausstellung zu sehen. Präsentiert werden Plakate, Illustrationen (v.a. Pochoirdrucke) und Anzeigen, vor allem aus den Zeitschriften Vogue und L’Illustration. Es mag erstaunen, hier Anzeigen gleichberechtigt aufgeführt zu sehen. Doch in bebilderten Großformaten etablieren sie sich erst ab 1918 als neue, dem Plakat ebenbürtige Form der Werbung, werden von führenden Künstlern entworfen und spiegeln die großen Themen dieser Zeit wieder: das Auto, das in den Jahren um 1930 in gestalterischer Hinsicht einen Höhepunkt erlebt, das französische Chanson, das in den zwanziger Jahren groß wird, die Haute Couture, die in dieser Zeit in Paris entsteht, und nicht zuletzt Tanz und Cabaret, die damals besonders in der Hauptstadt eine wichtige Rolle spielen. Künstler: George Barbier, Jean Carlu, AM. Cassandre, Paul Colin, Jean-Gabriel Domergue, Studio Dorland, Maurice Dufrène, Michel Dufet, Jean Dupas, Charles Gesmar, Raymond Gid, Natalja Gontscharowa, Agentur Havas, Auguste Her-bin, Paul Iribe, Alexis Kow, André Lambert, Michail Larionow, Fernand Léger, Georges Lepape, Charles Loupot, André Édouard Marty, René Vincent, Gerda Wegener u.v.m.  ...
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Musicalübersicht

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Buddy in Concert (Foto: Tilo Pomplitz)
Buddy in Concert (Foto: Tilo Pomplitz)

Buddy in Concert

Rock 'n' Roll-Show
Theater im Fischereihafen
Bremerhaven | nächster Termin 31.08.2018 20:00 Uhr
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Flashdance Musical
Flashdance Musical

Flashdance

What a feeling
Mehr! Theater am Großmarkt
Hamburg | nächster Termin 20.09.2018 20:00 Uhr
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Stomp Show
Stomp Show

Stomp

Die britische Perkussion-Band kommt!
Musical Dome Köln
Köln | nächster Termin 02.10.2018 20:00 Uhr
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Foto: Diane Smithers
Foto: Diane Smithers

Che Malambo

Das Tanz- und Rhythmus-Spektakel aus Argentinien
Komische Oper Berlin
Berlin | nächster Termin 24.07.2018 20:00 Uhr
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Comedyübersicht

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René Marik (Foto: Sandra Kunze)
René Marik (Foto: Sandra Kunze)

René Marik

ZeHage! Best of + X
Die Wühlmäuse am Theo
Berlin | nächster Termin 12.08.2018 20:00 Uhr
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Caveman
Caveman

Caveman

Du sammeln. Ich jagen!
Admiralspalast
Berlin | nächster Termin 29.06.2018 20:00 Uhr
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Florian Schroeder (Foto: Frank Eitel)
Florian Schroeder (Foto: Frank Eitel)

Florian Schroeder

Ausnahmezustand
Deutsches Theater Göttingen
Göttingen | nächster Termin 01.07.2018 20:00 Uhr
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Philip Simon (Foto: Christoph Ruecker)
Philip Simon (Foto: Christoph Ruecker)

Philip Simon

Meisenhorst
Spiegelzelt an den Dortmunder Westfalenhallen
Dortmund | nächster Termin 16.08.2018 20:00 Uhr
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Konzertübersicht

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Iron Maiden (Foto: John McMurtrie)
Iron Maiden (Foto: John McMurtrie)

Iron Maiden

Legacy Of The Beast European Tour 2018
Rothaus Arena Messe Freiburg
Freiburg im Breisgau | nächster Termin 30.06.2018 19:00 Uhr
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Foto: Anelia Janeva
Foto: Anelia Janeva

Die Schlagernacht des Jahres

Live 2018
Hanns-Martin-Schleyer-Halle
Stuttgart | nächster Termin 13.10.2018 18:00 Uhr
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Purple Schulz (Foto: Bettina Koch)
Purple Schulz (Foto: Bettina Koch)

Purple Schulz

Der Sing des Lebens
DASDIE Live
Erfurt | nächster Termin 21.09.2018 20:00 Uhr
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Marteria (Foto: Paul Ripke)
Marteria (Foto: Paul Ripke)

Marteria

Roswell Tour 2018
Tollwood München
München | nächster Termin 02.07.2018 19:00 Uhr
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Premieren

Premierenalle

Dracula

Freilichtbühne Schwerin

Schwerin | nächster Termin
30.06.2018 20:30 Uhr
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Fotos: Andreas Firscher
Fotos: Andreas Firscher

Carmen

Wuppertaler Bühnen - Opernhaus Wuppertal

Wuppertal | nächster Termin
01.07.2018 18:00 Uhr
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Burgfestspiele Bad Vilbel, Foto: Eugen Sommer
Burgfestspiele Bad Vilbel, Foto: Eugen Sommer

Maria, ihm schmeckt's nicht

Burgfestspiele Bad Vilbel

Bad Vilbel | nächster Termin
29.06.2018 20:15 Uhr
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Foto: Theater Augsburg
Foto: Theater Augsburg

Herz aus Gold

Theater Augsburg

Augsburg | nächster Termin
30.06.2018 20:30 Uhr
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Die aktuellen Blockbuster

Jurassic World: Das gefallene Königreich

Jurassic World: Das gefallene Königreich

Action, Science-Fiction
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 129 min.
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im Kino
Ocean's 8

Ocean's 8

Komödie, Krimi
USA 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 111 min.
Solo: A Star Wars Story

Solo: A Star Wars Story

Action, Science-Fiction
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 135 min.
Papst Franziskus - Ein Mann seines Wortes

Papst Franziskus - Ein Mann seines Wortes

Dokumentarfilm
USA 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 96 min.
Deadpool 2

Deadpool 2

Action, Komödie, Science-Fiction
USA 2018
FSK: ab 16 Jahre , ca. 119 min.
Liliane Susewind - Ein tierisches Abenteuer

Liliane Susewind - Ein tierisches Abenteuer

Kinder-/Jugendfilm
Deutschland 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 102 min.
Luis und die Aliens

Luis und die Aliens

Animation
Deutschland 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 85 min.
NEU
im Kino
The Strangers: Opfernacht

The Strangers: Opfernacht

Horrorfilm
USA 2018
FSK: ab 16 Jahre , ca. 85 min.
Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer

Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer

Abenteuer, Komödie
Deutschland 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 110 min.
Avengers: Infinity War

Avengers: Infinity War

Abenteuer, Action, Fantasy
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 149 min.
Letztendlich sind wir dem Universum egal

Letztendlich sind wir dem Universum egal

Drama, Liebesfilm
USA 2018
FSK: ab 6 Jahre , ca. 97 min.
Hereditary - Das Vermächtnis

Hereditary - Das Vermächtnis

Drama, Horrorfilm
USA 2018
FSK: ab 16 Jahre , ca. 127 min.
NEU
im Kino
Nicht ohne Eltern

Nicht ohne Eltern

Komödie
Frankreich 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 86 min.
Overboard

Overboard

Komödie
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 112 min.
Die brillante Mademoiselle Neïla

Die brillante Mademoiselle Neïla

Komödie
Frankreich 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 96 min.
Swimming with Men - Ballett in Badehosen

Swimming with Men - Ballett in Badehosen

Komödie
Großbritannien 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 103 min.

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