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aktuelle Galerieausstellungen

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Carsten Nicolai

Galerie Eigen+Art Berlin
Berlin | 31.05.2018-07.07.2018
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Josef Scharl Pariser Straßenszene, 1930 Sammlung Karsch-Nierendorf © Susanne Fiegel
Josef Scharl Pariser Straßenszene, 1930 Sammlung Karsch-Nierendorf © Susanne Fiegel

Josef Scharl - Zwischen den Zeiten

Ernst Barlach Haus - Stiftung Hermann F. Reemtsma
Hamburg | 17.06.2018-21.10.2018
Der Münchener Maler Josef Scharl (1896–1954) zählt zu den bedeutenden Künstlern der Weimarer Republik. Als Grenzgänger zwischen Expressionismus und Neuer Sachlichkeit schuf er ein malerisches Œuvre, das die politischen und sozialen Verwerfungen der Zwischenkriegszeit eindringlich widerspiegelt. In seinen Porträts, Figurenbildern und Landschaften verbinden sich Kritik mit Empathie, Nüchternheit mit Pathos und Kargheit mit einem Hang zum Ornamentalen. Fasziniert von der bewegten Pinselführung Vincent van Goghs, entwickelte Scharl in den 1920er Jahren eine unverwechselbare, ausgesprochen plastische Bildsprache. Dank eines reliefartigen Farbauftrags und eines Hangs zur frontalen Vereinzelung seiner Figuren erlangen besonders Scharls Bildnisse eine erstaunliche Gegenwärtigkeit – Bettler, Bürger und Militaristen der Weimarer Republik treten uns in seinen Gemälden als Zeitgenossen gegenüber. Zwischen den Zeiten–ein Gemeinschaftsprojekt mit dem Paula Modersohn-Becker Museum in Bremen – versammelt rund fünfzig Hauptwerke Scharls aus bedeutenden öffentlichen und privaten Sammlungen.  
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David Drebin · Red Balloons · 2011
David Drebin · Red Balloons · 2011

Made in Berlin

Camera Work Photogalerie
Berlin | 26.05.2018-25.08.2018
Die Ausstellung »Made in Berlin« umfasst rund 100 Fotografien von mehr als 20 Künstlern, die sich in ihren Arbeiten mit dem Thema »Berlin« auseinandergesetzt haben. Ob Berliner Architektur, berühmte Persönlichkeiten der Stadtgeschichte oder die Porträtierung der Berliner (Sub-)Kulturen: Die Künstler zeigen in ihren Werken jeweils einen Mikrokosmos der aktuellen Zeitgeschichte der Stadt, die in ihrer Gesamtbetrachtung ein buntes, aufregendes, spannendes und vor allem kunstvolles Porträt der Stadt Berlin darstellen.
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Corinne Wasmuht, aus der Serie / from the series Menschen im Kunstlicht, 2000 courtesy Kunsthaus NRW Kornelimünster
Corinne Wasmuht, aus der Serie / from the series Menschen im Kunstlicht, 2000 courtesy Kunsthaus NRW Kornelimünster

Catching the Light

KAI 10 - Arthena Foundation
Düsseldorf | 13.04.2018-07.07.2018
Die Ausstellung Catching the Light nimmt die Darstellung und den direkten Einsatz des Lichtes in der heutigen Kunst unter die Lupe. Der Fokus liegt dabei auf die Verbindung von Licht und Bewegung, sowohl bei der Darstellung oder Abbildung von Lichtwirkungen als auch bei der Inszenierung des Lichtes im Raum. Vor 150 Jahren konzentrierten sich die Impressionisten um Paul Cézanne auf die visuelle Wahrnehmung der Umwelt und entwickelten Darstellungsmittel, die einer sich ständig verändernden und beschleunigenden Welt entsprechen sollten. Auch die Künstler*innen der Ausstellung Catching the Light machen Prozesse der Wahrnehmung in ihrer Zeitlichkeit sichtbar. Das Spektrum der gezeigten Werke reicht von der Malerei über Fotografien und Videofilme bis zu Rauminstallationen. Dabei steht auch die Frage nach dem (auch medial bedingten) Verhältnis von Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit zur Debatte. Dieses Verhältnis, das auch den sozialen und politischen Raum betrifft, hat heute völlig andere Konturen als zu Zeiten der Impressionisten. Catching the Light ist zugleich ein Plädoyer dafür, das kunsthistorische Erbe der Malerei im fortgeschrittenen Medienzeitalter nicht aus den Augen zu verlieren. Wenn der indexikalische Charakter der Fotografie kunsttheoretische Bild- und Raumbegriffe zu einseitig bestimmt, wie in der Folge von Rosalind Krauss’ Notes on the Index (1977) häufig geschehen, wird die phänomenale Vielschichtigkeit und Mehrdeutigkeit von Kunstwerken tendenziell auf ihren Informationsgehalt im Sinne ‚visueller Kommunikation‘ eingeengt.
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aktuelle Museumsausstellungen

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Roland Topor Marteau pilon poil au menton, 1972 © VG Bild-Kunst, Bonn 2018
Roland Topor Marteau pilon poil au menton, 1972 © VG Bild-Kunst, Bonn 2018

Roland Topor Panoptikum

Museum Folkwang
Essen | 29.07.2018-30.09.2018
Roland Topor (1938–1997) war Zeichner, Illustrator, Schriftsteller und Schauspieler. Im Zentrum seines Werks stehen Grundfragen des Menschseins – das Verhältnis der Geschlechter, die Absurditäten des Daseins, die Vergeblichkeit des menschlichen Strebens. Die Präsentation gibt einen Überblick über einen der vielseitigsten Künstler seiner Generation....
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Larry Bell, 6 x 8: An Improvisation, 1994 © Larry Bell. Photo © White Cube (Ben Westoby)
Larry Bell, 6 x 8: An Improvisation, 1994 © Larry Bell. Photo © White Cube (Ben Westoby)

Welt ohne Außen

Martin-Gropius-Bau
Berlin | 08.06.2018-05.08.2018
„Welt ohne Außen. Immersive Räume seit den 60er Jahren“ kombiniert zeitgenössische Werke bildender Kunst mit Aufführungen und Workshops. Erstmals wird vom Gropius Bau eine Dauerkarte aufgelegt, die den wiederholten Besuch erlaubt und dazu einlädt, die Ausstellung in all ihren Facetten wie ein Festival zu erforschen und im Rahmen der wechselnden Workshopangebote aktiv an ihr teilzuhaben. Die von Thomas Oberender und Tino Sehgal kuratierte Ausstellung spannt einen Bogen von Pionier*innen immersiver Raumgestaltung zu zeitgenössischen Positionen und bringt dabei verschiedenste Kunstformen und Disziplinen zusammen. Von Objekten über Installationen, Virtual Reality, 3D-Film, Aufführungen und Workshops entwickelt „Welt ohne Außen“ eine eigene Dramaturgie, die es jeder Arbeit ermöglicht, sich in ihrer je eigenen Zeitlichkeit zu entfalten. Dabei werden Situationen der Ankunft, des Ein- und Auftauchens in einem Format geschaffen, das für eine nahezu gegensätzliche Modalität steht: die Ausstellung. Als ein Ritual der westlichen Moderne geht es dabei nicht zuletzt darum, eine bestimmte Vorstellung von Welt und Subjektivität zu etablieren: eine Welt, der man als Mensch gegenüberstehen kann, und eine Subjektvorstellung, die sich aus der urteilenden Distanz zu einem Gegenüber, dem (Kunst-)Objekt, generiert. Immersion hingegen stimuliert ein direktes und unmittelbares Erleben: Eingehen und Eintauchen, Teilsein und In-Beziehung-Stehen werden stärker akzentuiert. In diesem Sinne sind immersive Praktiken Ausdruck eines Weltverhältnisses, das an die Stelle eines Subjekt-Objekt-Dualismus Verwobenheit und Relation setzt. Wenn Betrachter und Werk an Distanz verlieren, tritt die Frage nach der energetischen Aufladung, der Dichte und des Grads der eigenen Involvierung in den Vordergrund. Die Ausstellung skizziert dies in einem fließenden Übergang von nahezu noch traditionellen, minimalistischen Kunstobjekten hin zu Formaten, die, an der Schwelle von Kunst und Nicht-Kunst, aus anderen Kontexten einfließen und anderen Verabredungen unterliegen, wie beispielsweise immersiver Journalismus und die im wöchentlichen Wechsel stattfindenden Workshops. Den Auftakt der Ausstellung bildet eine Serie von historischen Arbeiten aus den späten 60er Jahren, die bei frühen Arbeiten von Larry Bell und Doug Wheeler ansetzt und diese einem „Ambiente Spaziale“ Lucio Fontanas und Nanda Vigos gegenüberstellt. Von hier spannt sich der Bogen zur zeitgenössischen Kunst: über die „Light Wall“ von Carsten Höller und Dominique Gonzalez-Foersters „Cosmodrome“ – zwei bedeutende Arbeiten aus den frühen 2000er Jahren – bis Cyprien Gaillards „Nightlife“. Der hypnotische 3D-Film markiert eine Schwelle des Übergangs vom bewegten Bild in virtuelle Räume, deren Konstruktion die VR-Pionierin Nonny de la Peña nutzt, um mithilfe virtueller Welten politische Realitäten eindringlich erfahrbar werden zu lassen. Neben vielschichtigen Geruchskompositionen von Wolfgang Georgsdorf gehören wöchentlich wechselnde Aufführungen im Schliemann-Saal sowie eine in Zusammenarbeit mit der Künstlerin Isabel Lewis konzipierte Workshop-Reihe zu den Elementen, die „Welt ohne Außen“ zu einem Format zwischen Ausstellung und Aufführung, zwischen dinglichem Werk und sozialem Prozess, Kunst und Nicht-Kunst machen. Als zentrales Element der Ausstellung öffnet der Schliemann-Saal seine Türen mehrmals täglich für Aufführungen, die sich im Spannungsfeld von Bühnenhaftem und Situativem bewegen. Im wöchentlichen Wechsel sind hier Künstler*innen aus unterschiedlichsten Kontexten eingeladen, unter anderem Claire Vivianne Sobottke, Peter Frost und die Gruppe Le Frau, Maria Francesca Scaroni, Xavier Le Roy und two-women-machine-show....
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Liz Crossley, 2010, „Let land live free“ (Detail), Tusche und Blattgold auf Landkarte © Liz Crossley / Foto: Lisa Vanovitch
Liz Crossley, 2010, „Let land live free“ (Detail), Tusche und Blattgold auf Landkarte © Liz Crossley / Foto: Lisa Vanovitch

Land-Schafft-Geschichten Liz Crossley – kartografische Inspirationen

Kunstgewerbemuseum im Schloss Köpenick
Berlin | 19.10.2018-24.03.2019
Eine Sonderausstellung des Kunstgewerbemuseums der Staatlichen Museen zu Berlin in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Kultur und Museum beim Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen grafische Arbeiten der in Berlin-Köpenick lebenden südafrikanischen Künstlerin Liz Crossley, die sowohl ideell wie formal stark durch topografische Karten inspiriert sind. Die abstrakten Darstellungen auf Landkarten erscheinen der Künstlerin als „Chiffren für das Land, Aufteilungen der Erde mit ihren feinen Linien, Tupfen, Strömen und Geraden, wo Menschen Grenzen ziehen. Jede Landkarte wirkt wie ein Auslöser, eine zweite entsteht durch die Erste.“ Landkarten sind für Liz Crossley nicht nur topografische Momentaufnahmen, sondern zugleich auch Marken ihrer eigenen Gefühle und Gedanken, „ausgelöst durch Linien, die andere gezogen haben.“ Einen besonders intensiven Einfluss auf diese Gruppe ihrer Arbeiten hat das berühmte „Schmettau‘sche Kartenwerk“ ausgeübt, eine kartografische Aufnahme großer Teile von Preußen und Mecklenburg, das zwischen 1767 und 1787 unter der Leitung von Friedrich Wilhelm Karl Graf von Schmettau (1743–1806) entstanden ist. Fremdes Staatsgebiet musste auf diesen Karten leer gelassen werden, was Liz Crossley an südafrikanische Karten der Apartheid-Zeit erinnerte, auf denen die „Homelands“ der schwarzen Bevölkerung ebensolche Leerstellen bildeten. Dagegen war den Angehörigen der Khoi und San – die autochthonen Völker Südafrikas – wie vielen frühen Kulturen die Vorstellung, dass das Land den Menschen als Eigentum gehören kann, gänzlich fremd. Der preußische Kartograf Friedrich Wilhelm Karl von Schmettau war seit 1804 bis zu seinem Tod der Besitzer und Neugestalter von Schloss Köpenick – damit schließt sich am Ort der Ausstellung „Land-Schafft-Geschichten“ der Kreis nun gleichsam auch räumlich. Hier, in der heutigen Dependance des Berliner Kunstgewerbemuseums, werden den kartografisch inspirierten zeitgenössischen Grafiken von Liz Crossley einige besonders kunstvoll gestaltete Messinstrumente und Reißzeuge aus dem Sammlungsbestand des Museums als historische Werkzeuge geodätischer Weltaneignung assoziativ zur Seite gestellt, wodurch in der Ausstellung eine zusätzliche Bedeutungsebene aufgezeigt wird.  ...
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Persischer Satrap (Gouverneur). Mallos, Stater, ca. 400-375 v. Chr. © Staatliche Museen zu Berlin, Münzkabinett
Persischer Satrap (Gouverneur). Mallos, Stater, ca. 400-375 v. Chr. © Staatliche Museen zu Berlin, Münzkabinett

Menschenbilder - Wege zum Porträt von der Antike bis zur Gegenwart

Bode-Museum
Berlin | 24.11.2017-07.10.2018
In einer neuen Sonderausstellung widmet sich das Münzkabinett der Staatlichen Museen zu Berlin einem zentralen Thema der Kunst: dem Menschenbild, ausgedrückt in Münz- und Medaillenporträts von der Antike bis zur Gegenwart. Porträts können Menschen detailgetreu wiedergeben, repräsentieren, inszenieren oder stilisieren. Sie sind Träger von Botschaften derer, die sie in Auftrag geben und erschaffen. Gleichzeitig üben sie Funktionen denjenigen gegenüber aus, die sie betrachten sollen. Porträts können damit als unmittelbares Kommunikationsmittel über örtliche, zeitliche, soziale und gesellschaftliche Grenzen hinweg begriffen werden: Sie können sachlich informieren – oder auch geschickt die Wahrnehmung und Meinung des Rezipienten manipulieren. Die Abbildung des menschlichen Antlitzes war zu jeder Epoche ein zentraler Aspekt künstlerischen Schaffens und unterlag verschiedenen, oft politischen Anliegen. Sie beginnt mit der Darstellung von Götterbildern in Menschengestalt. Als die Perser im 5. Jh. v. Chr. mit den Griechen in Kontakt traten, präsentierten sie auf ihrer Münzprägung die Großkönige als entindividualisierte und unnahbare Herrscher. Sie betonten damit deren Funktion als Monarch – nicht ihre Individualität, die in diesen Porträts beinahe vollständig übergangen wurde. Erst im Hellenismus trat das Herrscherbildnis als echter Spiegel der hinter ihm stehenden Person in Erscheinung. Distanz zum Betrachter schaffen hier sorgsam ausgewählte Attribute, welche den Dargestellten in göttliche Sphären heben. Ein weiterer Blick der Ausstellung gilt den „VIPs“ der antiken griechisch-römischen Gesellschaften: Magistraten und Beamten, die als Vorsteher von Provinzen oder Träger bedeutender Ämter über die Münzprägung dem Volk in Namen und Bildnis bekannt gemacht wurden. Auch identitätsstiftende Persönlichkeiten der Vergangenheit, berühmte Philosophen und Geistesgrößen, erscheinen in der städtischen Münzprägung. Für sie galten ebenfalls bestimmte Darstellungskonventionen. Eine interessante Sonderform des Porträts sind die erfundenen Bildnisdarstellungen, beispielsweise römische Ahnenportäts. Hier spiegeln sich besonders intensiv die hinter diesen Bildnisentwürfen stehenden Aufgaben und Funktionen von Menschenbildern wider. Scheinbar individuelle Kennzeichen wie Barttracht oder Wangenfalten werden mit Porträtzügen kombiniert, welche im Grunde genommen Chiffren für bestimmte Eigenschaften und Tugenden sind. Auch regionale und zeittypische Moden des Bildniskonzeptes, die zwischen veristischen Darstellungen und „Volks-“ oder „Zeitgesichtern“ changieren, werden in der Sonderausstellung aufgearbeitet. Über die verschiedenen Aspekte des römischen Kaiser- und Privatbildnisses in Kaiserzeit und Spätantike lässt sich die Brücke zu Byzanz und dem sichtbaren Bruch von Menschen- und Herrscherdarstellungen im Mittelalter schlagen. Hier repräsentieren schemen- und schablonenhafte Bilder Distanz. Eine Revolution stellt dann das Porträt der Renaissance dar und zeigt par excellence, wie Menschenbilder als Spiegel gesellschaftlicher und kultureller Umwälzung dienen. Das Individuum rückt wieder in den Vordergrund, was sich auch an den in dieser Zeit aufkommenden Privatmedaillen (d. h. für Privatleute, nicht für Herrscher geschaffenen Arbeiten) ablesen lässt. Das neue Menschenbild und Selbstverständnis der Einzelpersonen findet im Porträt dieser Zeit einen einzigartigen Ausdruck. In der Neuzeit und der Gegenwart schließlich können mehrere Porträtströmungen nebeneinander auftreten, bleiben aber an Normen und herrscherliche Vorbilder gebunden. Spannend ist der Diskurs der Porträtkonzepte seit dem beginnenden 20. Jahrhundert, wobei weiter die Elemente typologischer Schemata, Natürlichkeit und Individualität wichtig bleiben. Konventionelle, staatstragende oder bürgerliche Perspektiven beginnen langsam aufzubrechen. Die Medaille bleibt lange ein konservatives Medium, da öffentliche oder private Auftraggeber meist bereits etablierten Porträtkonzepten anhängen. Ein Paradigmenwechsel ergibt sich seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts aufgrund der stärkeren Betonung künstlerischer Unabhängigkeit, dem eine ungekannte Vielfalt des Kunstschaffens in der Medaille folgt. Die Sonderausstellung präsentiert ausschließlich Objekte, die bisher nicht in der Dauerausstellung des Münzkabinetts zu sehen sind....
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Musicalübersicht

Musicalübersichtalle
Rock the Ballet Show Karten (Foto: Emmanuel Donny)
Rock the Ballet Show Karten (Foto: Emmanuel Donny)

Rock the Ballet

Rock the Ballet X - 10th Anniversary Tour
Kampnagel Internationale Kulturfabrik
Hamburg | nächster Termin 20.12.2018 19:30 Uhr
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Bodyguard
Bodyguard

Bodyguard

Das Musical
Palladium Theater Stuttgart
Stuttgart | nächster Termin 24.06.2018 14:00 Uhr
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Evita Musical
Evita Musical

Evita

Andrew Lloyd Webber
Capitol Mannheim
Mannheim | nächster Termin 13.09.2018 20:00 Uhr
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Yamato Show (Foto: Masa Ogawa)
Yamato Show (Foto: Masa Ogawa)

Yamato

Staatsoper Hannover - Niedersächsisches Staatstheater
Hannover | nächster Termin 03.07.2018 20:00 Uhr
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Comedyübersicht

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Foto: Oropax
Foto: Oropax

Oropax

Faden & Beigeschmack
Capitol Mannheim
Mannheim | nächster Termin 28.09.2018 20:00 Uhr
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Thomas Freitag (Foto: Pepijn Vlasman)
Thomas Freitag (Foto: Pepijn Vlasman)

Thomas Freitag

Europa - der Kreisverkehr und ein Todesfall
Theater Hagen
Hagen | nächster Termin 25.06.2018 19:30 Uhr
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Johannes Scherer u. Bodo Bach
Johannes Scherer u. Bodo Bach

Johannes Scherer

Keinangsthasen
Theater am Park
Bad Nauheim | nächster Termin 02.11.2018 20:00 Uhr
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Django Asül (Foto: mediaPool)
Django Asül (Foto: mediaPool)

Django Asül

Letzte Patrone
Spiegelzelt an den Dortmunder Westfalenhallen
Dortmund | nächster Termin 15.08.2018 20:00 Uhr
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Konzertübersicht

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Howard Carpendale (Foto: Hergen Schrimpf)
Howard Carpendale (Foto: Hergen Schrimpf)

Howard Carpendale

Die Show meines Lebens 50 Jahre
Verti Music Hall
Berlin | nächster Termin 27.12.2018 20:00 Uhr
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Peter Kraus (Foto: Ren van der Voorden)
Peter Kraus (Foto: Ren van der Voorden)

Peter Kraus

Schön war die Zeit!
Bayerisches Staatsschauspiel - Altes Residenztheater (Cuvilliés Theater)
München | nächster Termin 18.08.2018 20:00 Uhr
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Foto: Corvus Corax
Foto: Corvus Corax

Corvus Corax

Live 2018
Zeche Prinz Regent
Bochum | nächster Termin 19.09.2018 20:00 Uhr
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Foto: City
Foto: City

City

unplugged
Erlebnis Bergwerk Merkers
Merkers | nächster Termin 27.10.2018 20:00 Uhr
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Premieren

Premierenalle

Foto: Theater Augsburg
Foto: Theater Augsburg

Herz aus Gold

Theater Augsburg

Augsburg | nächster Termin
30.06.2018 20:30 Uhr
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Sommertheater am Bodensee, Foto: Stefan Trautmann
Sommertheater am Bodensee, Foto: Stefan Trautmann

Der Räuber Hotzenplotz

Sommertheater am Bodensee

Langenargen | nächster Termin
30.06.2018 16:00 Uhr
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Staatsoper Hamburg, Fotocredit: Westermann
Staatsoper Hamburg, Fotocredit: Westermann

Miriways

Staatsoper Hamburg

Hamburg | nächster Termin
29.06.2018 20:00 Uhr
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Darß-Festspielbühne, Foto: Lange
Darß-Festspielbühne, Foto: Lange

Die Heiden von Kummerow - Das Duell

Darß-Festspielbühne

Born/Darß | nächster Termin
29.06.2018 20:00 Uhr
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Die aktuellen Blockbuster

Jurassic World: Das gefallene Königreich

Jurassic World: Das gefallene Königreich

Action, Science-Fiction
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 129 min.
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im Kino
Ocean's 8

Ocean's 8

Komödie, Krimi
USA 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 111 min.
Solo: A Star Wars Story

Solo: A Star Wars Story

Action, Science-Fiction
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 135 min.
Papst Franziskus - Ein Mann seines Wortes

Papst Franziskus - Ein Mann seines Wortes

Dokumentarfilm
USA 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 96 min.
Deadpool 2

Deadpool 2

Action, Komödie, Science-Fiction
USA 2018
FSK: ab 16 Jahre , ca. 119 min.
Liliane Susewind - Ein tierisches Abenteuer

Liliane Susewind - Ein tierisches Abenteuer

Kinder-/Jugendfilm
Deutschland 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 102 min.
Luis und die Aliens

Luis und die Aliens

Animation
Deutschland 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 85 min.
NEU
im Kino
The Strangers: Opfernacht

The Strangers: Opfernacht

Horrorfilm
USA 2018
FSK: ab 16 Jahre , ca. 85 min.
Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer

Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer

Abenteuer, Komödie
Deutschland 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 110 min.
Avengers: Infinity War

Avengers: Infinity War

Abenteuer, Action, Fantasy
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 149 min.
Letztendlich sind wir dem Universum egal

Letztendlich sind wir dem Universum egal

Drama, Liebesfilm
USA 2018
FSK: ab 6 Jahre , ca. 97 min.
Hereditary - Das Vermächtnis

Hereditary - Das Vermächtnis

Drama, Horrorfilm
USA 2018
FSK: ab 16 Jahre , ca. 127 min.
NEU
im Kino
Nicht ohne Eltern

Nicht ohne Eltern

Komödie
Frankreich 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 86 min.
Overboard

Overboard

Komödie
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 112 min.
Die brillante Mademoiselle Neïla

Die brillante Mademoiselle Neïla

Komödie
Frankreich 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 96 min.
Swimming with Men - Ballett in Badehosen

Swimming with Men - Ballett in Badehosen

Komödie
Großbritannien 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 103 min.

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