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aktuelle Galerieausstellungen

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Carsten Nicolai

Galerie Eigen+Art Berlin
Berlin | 31.05.2018-07.07.2018
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Sommerausstellung

Galerie Eigen+Art Leipzig
Leipzig | 22.06.2018-25.08.2018
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Corinne Wasmuht, aus der Serie / from the series Menschen im Kunstlicht, 2000 courtesy Kunsthaus NRW Kornelimünster
Corinne Wasmuht, aus der Serie / from the series Menschen im Kunstlicht, 2000 courtesy Kunsthaus NRW Kornelimünster

Catching the Light

KAI 10 - Arthena Foundation
Düsseldorf | 13.04.2018-07.07.2018
Die Ausstellung Catching the Light nimmt die Darstellung und den direkten Einsatz des Lichtes in der heutigen Kunst unter die Lupe. Der Fokus liegt dabei auf die Verbindung von Licht und Bewegung, sowohl bei der Darstellung oder Abbildung von Lichtwirkungen als auch bei der Inszenierung des Lichtes im Raum. Vor 150 Jahren konzentrierten sich die Impressionisten um Paul Cézanne auf die visuelle Wahrnehmung der Umwelt und entwickelten Darstellungsmittel, die einer sich ständig verändernden und beschleunigenden Welt entsprechen sollten. Auch die Künstler*innen der Ausstellung Catching the Light machen Prozesse der Wahrnehmung in ihrer Zeitlichkeit sichtbar. Das Spektrum der gezeigten Werke reicht von der Malerei über Fotografien und Videofilme bis zu Rauminstallationen. Dabei steht auch die Frage nach dem (auch medial bedingten) Verhältnis von Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit zur Debatte. Dieses Verhältnis, das auch den sozialen und politischen Raum betrifft, hat heute völlig andere Konturen als zu Zeiten der Impressionisten. Catching the Light ist zugleich ein Plädoyer dafür, das kunsthistorische Erbe der Malerei im fortgeschrittenen Medienzeitalter nicht aus den Augen zu verlieren. Wenn der indexikalische Charakter der Fotografie kunsttheoretische Bild- und Raumbegriffe zu einseitig bestimmt, wie in der Folge von Rosalind Krauss’ Notes on the Index (1977) häufig geschehen, wird die phänomenale Vielschichtigkeit und Mehrdeutigkeit von Kunstwerken tendenziell auf ihren Informationsgehalt im Sinne ‚visueller Kommunikation‘ eingeengt.
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Strange Matter Ausstellungsansicht
Strange Matter Ausstellungsansicht

Strange Matter: Fabio La Fauci, Juan Miguel Pozo, Arny Schmit und Dominik Schmitt

janinebeangallery
Berlin | 27.04.2018-07.07.2018
Geboren in Kuba und wohnhaft in Berlin verfolgt der Maler Juan Miguel Pozo ein figuratives Narrativ in seinen Gemälden, das nach einer symbolischen Bedeutung von persönlichen und gesellschaftlichen Erinnerungen sucht. Verlorene Mythologien vermischen sich mit den Legenden von Großstädten. Neben einem spürbaren Enthusiasmus für das Historische und Anekdotische des Geschehens auf den Straßen und Häuserfassaden Berlins, scheint außerdem die fragile, sonnendurchflutete Schönheit Havanas durch seine formalen Kompositionen. Fabio La Faucis Arbeit, obwohl inspiriert von Surrealismus, abstraktem Expressionismus und Minimalismus, dabei schwankend zwischen abstrakter Geometrie und organischer Realität, entzieht sich den Versuchen der konventionellen Klassifikation von Kunst. Durch Aufteilung, Gegenüberstellung und Kollage multipliziert Arny Schmit die Sichtweisen auf seine Werke und gräbt in den Schichten seiner Motive. Die Schönheit der Frauen in seinen Bildern steht ihrer Einsamkeit und Traurigkeit gegenüber. Farbspritzer durchziehen makellose Farben und die gestaltenden Formen sind zertrennt, um das Unterliegende, die andere Seite der Medaille, die Dualität und das Unbekannte offenzulegen. Dominik Schmitts Werk umfasst vor allem Malerei und Zeichnung, aber auch Film und Videokunst. Thematisch beschäftigt er sich dabei mit Subjektivität sowie Fragen nach der Kunst und deren Begrifflichkeit. Bei aller Modernität bedient sich Schmitt stilistisch an Elementen der Renaissance und der christlichen Ikonografie.
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aktuelle Museumsausstellungen

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Prüfstand für eine Laterne am Seezeichenversuchsfeld am Müggelsee, 1952 © SDTB / Historisches Archiv, Sammlung WSA Stralsund
Prüfstand für eine Laterne am Seezeichenversuchsfeld am Müggelsee, 1952 © SDTB / Historisches Archiv, Sammlung WSA Stralsund

Seezeichen! Schlaglichter auf die Orientierung vor deutschen Küsten

Deutsches Technikmuseum
Berlin | 05.11.2013-02.09.2018
Wie gelingt es Seeleuten, sich auf dem Meer und vor den Küsten zu orientieren – zu jeder Tageszeit und bei jedem Wetter? Neben den natürlichen Orientierungspunkten – wie Sonne, Sterne, Küstensilhouetten und Erdmagnetfeld – helfen künstliche Zeichen: die Seezeichen. Diese unterteilt man in optische, akustische und funktechnische Signale – bekannt als Leuchttürme, Baken, Tonnen oder Feuerschiffe, die schwimmenden Leuchttürme. Für ihre stetige Weiterentwicklung als Warn- und Leitsystem spielen die Reichweite der Signale, ihre unbedingte Zuverlässigkeit und die Betriebskosten eine wichtige Rolle. Die Ausstellung widmet sich auf 70 Quadratmetern schwerpunktmäßig der Entwicklung der optischen Signale: von offenen Feuern über die Öllampe und das Gasfeuer bis hin zu elektrisch betriebenen Lichtquellen und den heute weit verbreiteten, sehr hellen, energiesparenden und langlebigen LEDs. Der Einsatz von reflektierenden Spiegeln, lichtbrechenden Glaslinsen, Farben und in einem bestimmten Takt wiederkehrendem Licht veranschaulicht die stetigen Veränderungen des Seezeichenwesens. So ermöglichten unterschiedliche Farben und Takte des Lichts die individuelle Kennzeichnung von Leuchttürmen und verbesserten die Wegeleitung. Zahlreiche originale Objekte wie Glasoptiken und Messgeräte sowie Archivalien und Fotografien zeichnen den Weg zu einem einheitlichen deutschen Seezeichenwesen nach. Die Exponate übernahm das Deutsche Technikmuseum 2009 von der Fachstelle der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes für Verkehrstechniken in Koblenz. Mit dem erhöhten Schiffsaufkommen im 19. Jahrhundert stieg der Bedarf an sicherer Orientierung entlang der Küsten. In Europa bauten Frankreich, England und Schottland die Befeuerung ihrer Küsten zentralstaatlich aus. Auch Dänemark, Schweden und die Niederlande unterhielten staatliche Seezeichenorganisationen. In Deutschland entstand erst nach der Reichsgründung 1871 langsam ein einheitliches Seezeichenwesen. In Preußen – dem größten Uferstaat mit den meisten Seezeichen – war der Bedarf an einer zentralen Einrichtung am höchsten. Deshalb wurde vor 100 Jahren, am 1. April 1913, das preußische Seezeichenversuchsfeld in Berlin-Friedrichshagen gegründet. Leiter der Institution am Müggelsee war Walter Körte (1855–1914). Er trieb die Entwicklung einheitlicher Zeichen und Standards durch seine Kontakte zur Industrie und den anderen deutschen Anrainerstaaten voran. Bis zum Ersten Weltkrieg entstand so ein wirksames System fester und schwimmender Seezeichen für den Tag- und Nachtbetrieb. Ab 1918 lag eine wichtige Aufgabe in der Absprache auf internationaler Ebene. Nach der Teilung Deutschlands 1945 zog das Versuchsfeld für die Bundesrepublik nach Koblenz und das für die DDR nach Stralsund. Seit 1990 sind beide Prüfstellen in Koblenz zusammengefasst....
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Andrea Mantegna: Darbringung im Tempel © Gemäldegalerie, Staatliche Museen zu Berlin / Christoph Schmidt
Andrea Mantegna: Darbringung im Tempel © Gemäldegalerie, Staatliche Museen zu Berlin / Christoph Schmidt

Mantegna und Bellini. Meister der Renaissance

Gemäldegalerie Berlin
Berlin | 01.03.2019-30.06.2019
Erstmals präsentieren die Staatlichen Museen zu Berlin das eng miteinander verwobene Schaffen der beiden verschwägerten Künstler Andrea Mantegna (1431-1506) und Giovanni Bellini (um 1435-1516). Es handelt sich um die erste umfassende Ausstellung, die das Oeuvre dieser Renaissancemaler vergleichend gegenüberstellt. Als Andrea Mantegna 1452/53 in die Künstlerfamilie Bellini einheiratete, begann ein intensiver künstlerischer Austausch mit seinem Schwager Giovanni Bellini, der beide Künstler Zeit ihres Lebens prägte. Mantegnas spektakuläre Bilderfindungen und sein intensives Interesse an der Antike hinterließen einen tiefen Eindruck bei Giovanni Bellini. Umgekehrt entfaltete mit der Zeit aber auch Bellinis völlig andersartiger Malstil seine unverkennbare Wirkung auf Mantegnas Schaffen. Die Ausstellung bietet erstmals die Möglichkeit, eine Vielzahl von Gemälden und Zeichnungen der beiden Renaissancemeister vergleichend nebeneinander betrachten zu können....
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Plakat zur Ausstellung "Protest + Neuanfang, Bremen nach ‘68"
Plakat zur Ausstellung "Protest + Neuanfang, Bremen nach ‘68"

Protest + Neuanfang, Bremen nach ‘68

Focke Museum - Bremer Landesmuseum für Kunst-und Kulturgeschichte
Bremen | 30.08.2017-01.07.2018
Bremen ist anders. Von hanseatisch-zurückhaltend, traditionsbewusst und weltoffen bis links-alternativ, experimentierfreudig und kämpferisch – Gegensätzlicher können Beschreibungen nicht sein! Warum ist das so? Mit der neuen Sonderausstellung »Protest + Neuanfang, Bremen nach ‘68« wirft das Bremer Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte einen Blick auf Bremens jüngere Stadtgeschichte. Im Fokus stehen die ereignisreichen Jahre zwischen den Straßenbahnunruhen 1968 und der Schließung der Großwerft AG Weser 1983. In kürzester Zeit vollzogen sich zum Teil widerstreitende Entwicklungen: Die Aufbruchsstimmung einer jungen Generation, die traditionelle Normen überwinden wollte, traf auf fundamentale wirtschaftliche Umbrüche. Der Niedergang alter Großbetriebe, der das Ende der klassischen Industriegesellschaft markierte, überschattete die Zukunftshoffnungen; ökologische Probleme traten verstärkt in das öffentliche Bewusstsein; die Angst vor Krieg und atomarer Bedrohung war allgegenwärtig. Zugleich eröffneten sich aber auch neue Chancen: Zukunftsweisende Technologien und Wirtschaftszweige entstanden; durch Zuwanderung wurde das Leben in der Stadt immer vielfältiger; eine neue Generation von Bremerinnen und Bremern begann heranzuwachsen; neue Formen der politischen Teilhabe wurden geschaffen; neue politische Kräfte formierten sich. Dieser Wandel erfasste das soziale Gefüge der Stadt, die Alltags- und Popkultur und beeinflusst den Charakter Bremens bis heute....
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Hermann Kätelhön Stadt der Arbeit. Mine Bochum, undatiert Foto: Museum Folkwang
Hermann Kätelhön Stadt der Arbeit. Mine Bochum, undatiert Foto: Museum Folkwang

Hermann Kätelhön Ideallandschaft: Industriegebiet

Museum Folkwang
Essen | 06.05.2018-05.08.2018
Im November 1917 verlegte der Maler und Grafiker Hermann Kätelhön (1884–1940) seinen Lebensmittelpunkt nach Essen. Er folgte damit einer Empfehlung Ernst Gosebruchs, der damals Direktor des Kunstmuseum Essen war. Zuvor hatte Kätelhön einige Jahre in Hessen auf dem Land gelebt und dort die von der Industrialisierung noch unberührte Landschaft in zahlreichen Werken festgehalten. Zum Zeitpunkt seiner Übersiedlung ins Ruhrgebiet hatte die Ausbreitung der Montanindustrie einen ersten Höhepunkt erreicht. Kohle und Stahl prägten nicht nur die Gesellschaft, sie veränderten auch das Gesicht der Region. Fördertürme, Hochöfen und Kaminschlote wurden zu neuen Landmarken, Erzbahntrassen durchschnitten ganze Landstriche, Abraumhalden wuchsen zu weithin sichtbaren Erhebungen. Fasziniert von dieser industriellen Lebenswelt widmet sich Kätelhön nun der Arbeitswelt über und unter Tage, vor allem aber der Industrielandschaft in ihren unterschiedlichen Erscheinungsformen. Eine Auswahl seiner eindrücklichsten Landschaftsdarstellungen bildet den Mittelpunkt der Kabinettausstellung. Sie ist Teil des Gemeinschaftsprojekts Kunst & Kohle, das die RuhrKunstMuseen aus Anlass der Beendigung des Steinkohlenbergbaus im Ruhrgebiet für 2018 ins Leben gerufen haben. In wirkungsvollem Gegensatz zur Modernität seiner Bildmotive greift Kätelhön mit seinen Industrielandschaften auf überlieferte Kompositionsformen zurück, die mindestens seit dem frühen 19. Jahrhundert gebräuchlich waren. Dies veranschaulicht der Vergleich mit Werken des Zeichners und Druckgrafikers Adrian Zingg (1734–1816), der ein bedeutender Vertreter der klassischen Landschaftsauffassung war. Einbezogen in die Ausstellung sind aber auch einige neusachliche Industriefotografien, die zeitlich parallel zu den Werken Kätelhöns entstanden, unter anderem von Albert Renger-Patzsch (1897–1966). Sämtliche Exponate stammen aus der Sammlung des Museum Folkwang....
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Musicalübersicht

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Foto: Friedrichstadt-Palast Berlin
Foto: Friedrichstadt-Palast Berlin

Vivid

Grand Show
Friedrichstadt-Palast Berlin
Berlin | nächster Termin 27.09.2018 19:30 Uhr
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Foto: Chr. Rudnik
Foto: Chr. Rudnik

Ballet Classique de Paris

Schwanensee
Gasteig München
München | nächster Termin 27.12.2018 16:00 Uhr
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Tanz der Vampire
Tanz der Vampire

Tanz der Vampire

Die Ewigkeit beginnt heute Nacht
Musical Dome Köln
Köln | nächster Termin 22.06.2018 19:30 Uhr
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Musical StarNights The Best Of Musicals Karten
Musical StarNights The Best Of Musicals Karten

Musical StarNights

The Best Of Musicals
Theater am Aegi Hannover- Theater für Niedersachsen
Hannover | nächster Termin 26.12.2018 18:00 Uhr
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Comedyübersicht

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Nico Semsrott (Foto: Romy Strasser)
Nico Semsrott (Foto: Romy Strasser)

Nico Semsrott

Freude ist nur ein Mangel an Information
Schlachthof Bremen
Bremen | nächster Termin 02.11.2018 20:00 Uhr
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Sascha Korf (Foto: Robert Maschke)
Sascha Korf (Foto: Robert Maschke)

Sascha Korf

Aus der Hüfte, fertig los!
Stadthalle Delbrück
Delbrück | nächster Termin 02.09.2018 18:00 Uhr
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Josef Hader spielt Hader (Foto: Udo Leitner)
Josef Hader spielt Hader (Foto: Udo Leitner)

Josef Hader

Hader spielt Hader
Stadthalle Dingolfing
Dingolfing | nächster Termin 04.10.2018 20:00 Uhr
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Mathias Tretter (Fotos: Stefan Stark)
Mathias Tretter (Fotos: Stefan Stark)

Mathias Tretter

Pop
Spiegelzelt an den Dortmunder Westfalenhallen
Dortmund | nächster Termin 01.07.2018 20:00 Uhr
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Konzertübersicht

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Foto: Jeff Beck
Foto: Jeff Beck

Jeff Beck

Tour 2018
Tollhaus Karlsruhe
Karlsruhe | nächster Termin 05.07.2018 20:30 Uhr
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The Rolling Stones (Foto: Claude Gassian)
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The Rolling Stones

Stones - No Filter Tour 2018
Olympiastadion Berlin
Berlin | nächster Termin 22.06.2018 19:15 Uhr
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Santana (Foto: Maryanne Bilham)
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Santana

Live 2018
Warsteiner Hockeypark
Mönchengladbach | nächster Termin 15.08.2018 19:30 Uhr
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Foto: Hr Adobergb
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Melody Gardot

Tour 2018
Laeiszhalle - Musikhalle Hamburg
Hamburg | nächster Termin 08.07.2018 20:00 Uhr
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Premieren

Premierenalle

Foto: Oliver Berg
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Hausgemacht - Junge Choreografen

Theater Münster

Münster | nächster Termin
29.06.2018 19:30 Uhr
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Tosca

Freilichtbühne Schwerin

Schwerin | nächster Termin
22.06.2018 20:30 Uhr
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Fame - Der Weg zum Ruhm

Gandersheimer Domfestspiele

Bad Gandersheim | nächster Termin
29.06.2018 20:00 Uhr
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Naturbühne Ralswiek Rügen
Naturbühne Ralswiek Rügen

Ruf der Freiheit

Naturbühne Ralswiek Rügen

Ralswiek | nächster Termin
23.06.2018 20:00 Uhr
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Die aktuellen Blockbuster

Jurassic World: Das gefallene Königreich

Jurassic World: Das gefallene Königreich

Action, Science-Fiction
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 129 min.
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Ocean's 8

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Komödie, Krimi
USA 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 111 min.
Solo: A Star Wars Story

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Action, Science-Fiction
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 135 min.
Papst Franziskus - Ein Mann seines Wortes

Papst Franziskus - Ein Mann seines Wortes

Dokumentarfilm
USA 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 96 min.
Deadpool 2

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Action, Komödie, Science-Fiction
USA 2018
FSK: ab 16 Jahre , ca. 119 min.
Luis und die Aliens

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Animation
Deutschland 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 85 min.
Liliane Susewind - Ein tierisches Abenteuer

Liliane Susewind - Ein tierisches Abenteuer

Kinder-/Jugendfilm
Deutschland 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 102 min.
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The Strangers: Opfernacht

The Strangers: Opfernacht

Horrorfilm
USA 2018
FSK: ab 16 Jahre , ca. 85 min.
Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer

Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer

Abenteuer, Komödie
Deutschland 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 110 min.
Avengers: Infinity War

Avengers: Infinity War

Abenteuer, Action, Fantasy
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 149 min.
Hereditary - Das Vermächtnis

Hereditary - Das Vermächtnis

Drama, Horrorfilm
USA 2018
FSK: ab 16 Jahre , ca. 127 min.
Letztendlich sind wir dem Universum egal

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Drama, Liebesfilm
USA 2018
FSK: ab 6 Jahre , ca. 97 min.
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Nicht ohne Eltern

Nicht ohne Eltern

Komödie
Frankreich 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 86 min.
Overboard

Overboard

Komödie
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 112 min.
Sherlock Gnomes

Sherlock Gnomes

Animation, Komödie
USA 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 86 min.
Blumhouse präsentiert: Wahrheit oder Pflicht

Blumhouse präsentiert: Wahrheit oder Pflicht

Horrorfilm, Thriller
USA 2018
FSK: ab 16 Jahre , ca. 101 min.

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