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aktuelle Galerieausstellungen

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Corinne Wasmuht, aus der Serie / from the series Menschen im Kunstlicht, 2000 courtesy Kunsthaus NRW Kornelimünster
Corinne Wasmuht, aus der Serie / from the series Menschen im Kunstlicht, 2000 courtesy Kunsthaus NRW Kornelimünster

Catching the Light

KAI 10 - Arthena Foundation
Düsseldorf | 13.04.2018-07.07.2018
Die Ausstellung Catching the Light nimmt die Darstellung und den direkten Einsatz des Lichtes in der heutigen Kunst unter die Lupe. Der Fokus liegt dabei auf die Verbindung von Licht und Bewegung, sowohl bei der Darstellung oder Abbildung von Lichtwirkungen als auch bei der Inszenierung des Lichtes im Raum. Vor 150 Jahren konzentrierten sich die Impressionisten um Paul Cézanne auf die visuelle Wahrnehmung der Umwelt und entwickelten Darstellungsmittel, die einer sich ständig verändernden und beschleunigenden Welt entsprechen sollten. Auch die Künstler*innen der Ausstellung Catching the Light machen Prozesse der Wahrnehmung in ihrer Zeitlichkeit sichtbar. Das Spektrum der gezeigten Werke reicht von der Malerei über Fotografien und Videofilme bis zu Rauminstallationen. Dabei steht auch die Frage nach dem (auch medial bedingten) Verhältnis von Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit zur Debatte. Dieses Verhältnis, das auch den sozialen und politischen Raum betrifft, hat heute völlig andere Konturen als zu Zeiten der Impressionisten. Catching the Light ist zugleich ein Plädoyer dafür, das kunsthistorische Erbe der Malerei im fortgeschrittenen Medienzeitalter nicht aus den Augen zu verlieren. Wenn der indexikalische Charakter der Fotografie kunsttheoretische Bild- und Raumbegriffe zu einseitig bestimmt, wie in der Folge von Rosalind Krauss’ Notes on the Index (1977) häufig geschehen, wird die phänomenale Vielschichtigkeit und Mehrdeutigkeit von Kunstwerken tendenziell auf ihren Informationsgehalt im Sinne ‚visueller Kommunikation‘ eingeengt.
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Sommerausstellung

Galerie Eigen+Art Leipzig
Leipzig | 22.06.2018-25.08.2018
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Carsten Nicolai

Galerie Eigen+Art Berlin
Berlin | 31.05.2018-07.07.2018
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Strange Matter Ausstellungsansicht
Strange Matter Ausstellungsansicht

Strange Matter: Fabio La Fauci, Juan Miguel Pozo, Arny Schmit und Dominik Schmitt

janinebeangallery
Berlin | 27.04.2018-07.07.2018
Geboren in Kuba und wohnhaft in Berlin verfolgt der Maler Juan Miguel Pozo ein figuratives Narrativ in seinen Gemälden, das nach einer symbolischen Bedeutung von persönlichen und gesellschaftlichen Erinnerungen sucht. Verlorene Mythologien vermischen sich mit den Legenden von Großstädten. Neben einem spürbaren Enthusiasmus für das Historische und Anekdotische des Geschehens auf den Straßen und Häuserfassaden Berlins, scheint außerdem die fragile, sonnendurchflutete Schönheit Havanas durch seine formalen Kompositionen. Fabio La Faucis Arbeit, obwohl inspiriert von Surrealismus, abstraktem Expressionismus und Minimalismus, dabei schwankend zwischen abstrakter Geometrie und organischer Realität, entzieht sich den Versuchen der konventionellen Klassifikation von Kunst. Durch Aufteilung, Gegenüberstellung und Kollage multipliziert Arny Schmit die Sichtweisen auf seine Werke und gräbt in den Schichten seiner Motive. Die Schönheit der Frauen in seinen Bildern steht ihrer Einsamkeit und Traurigkeit gegenüber. Farbspritzer durchziehen makellose Farben und die gestaltenden Formen sind zertrennt, um das Unterliegende, die andere Seite der Medaille, die Dualität und das Unbekannte offenzulegen. Dominik Schmitts Werk umfasst vor allem Malerei und Zeichnung, aber auch Film und Videokunst. Thematisch beschäftigt er sich dabei mit Subjektivität sowie Fragen nach der Kunst und deren Begrifflichkeit. Bei aller Modernität bedient sich Schmitt stilistisch an Elementen der Renaissance und der christlichen Ikonografie.
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aktuelle Museumsausstellungen

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Foto: Haus der Photographie - Deichtorhallen
Foto: Haus der Photographie - Deichtorhallen

FLORIAN SLOTAWA: Stuttgart Sichten

Haus der Photographie - Deichtorhallen - Aktuelle Kunst
Hamburg | 18.10.2018-20.01.2019
Es ist seit langem ein Wunsch der Deichtorhallen nicht nur private Sammlungen einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen, sondern auch die Bedeutung öffentlicher Kunstbestände stärker ins Bewusstsein zu rücken. Die Staatsgalerie Stuttgart besitzt eine herausragende Skulpturen-Sammlung mit − um nur einige Highlights zu nennen − Werken von Carl Andre, Bruce Nauman oder Richard Deacon, sowie Klassikern wie Alexander Archipenko, Constantin Brancusi und Julio Gonzales mit weiteren herausragenden Skulpturen aus anderen Jahrhunderten. Mit einer repräsentativen Auswahl dieser Bestände der Staatsgalerie in den Deichtorhallen unter der künstlerischen Regie von Florian Slotawa wird erstmals die Stuttgarter Sammlung in der nördlichen Kulturmetropole Hamburg vorgestellt werden. Rund 100 Künstlerpositionen wurden in einem ersten Durchgang mit Florian Slotawa und der Staatsgalerie Stuttgart zur näheren Auswahl für die Ausstellung in Hamburg in Betracht gezogen. Kaum ein Künstler versteht so feinsinnig und künstlerisch überzeugend mit dem Thema Kunstsammlungen umzugehen wie der in Berlin lebende Künstler Florian Slotawa (*1972). Seit fast 30 Jahren verfolgt Slotawa performative Strategien in seiner bildhauerischen Arbeit. Immer geht es um die Inszenierung von Kunsthistorischem und Alltäglichem. Das Ready-Made wird bei ihm zum bildhauerischen Material. Slotawa wird mit der Präsentation der Sammlung der Staatsgalerie Stuttgart in der Halle für aktuelle Kunst eine faszinierende, skulpturale Gesamtinszenierung schaffen, die zugleich einem epochalen Überblick über die Entwicklung der Skulptur dienen würde. Außerdem spielt die fruchtbare Gradwanderung zwischen Tradition und Moderne, Populärem und Avantgardistischem in der Ausstellung eine besondere Rolle. Florian Slotawa plant die Präsentation aus verschiedenen Perspektiven heraus zu entwickeln, darunter die Skulpturen bei ihrer Präsentation für sich gelten zu lassen, sie in spannungsvolle Dialoge untereinander zu bringen, sie nach einer bestimmten Ordnung zu sortieren, sie mit Alltagsgegenständen zu kombinieren oder sie, wie im Fall des Picasso-Ensembles, »nachzubauen«.  ...
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Guy Tillim, from the Series Congo Democratic, 2006
Guy Tillim, from the Series Congo Democratic, 2006

Evoking Reality

Daimler Contemporary
Berlin | 25.11.2018-19.05.2019
›Evoking Reality‹ stellt Positionen politischer Fotografie und Videokunst aus der Daimler Art Collection (DAC) vor, die Neukonzeptionen aktueller Realitätsbilder formulieren. Beginnend in den frühen 1990er Jahren erweiterte die DAC ihren Sammlungsschwerpunkt um Werke der Neuen Medien: Fotografie, Video, Objektkunst und installative Arbeiten. Die Neuerwerbungen wurden in der dreiteiligen Ausstellungsreihe ›Photography, Video, Mixed Media I-III‹ zwischen 2003 und 2007 im Berliner Ausstellungsraum Daimler Contemporary vorgestellt. Dieser Fokus auf Fotografie und Video ist seither intensiv weiterverfolgt worden. Die Sammlung umfasst heute ein stetig wachsendes Konvolut bedeutender Arbeiten, die zeitgenössische Perspektiven auf globale Thematiken und politische Konflikte visualisieren. Die Ausstellung ›Evoking Reality‹ widmet sich zeitgenössischen Strategien, die sich von etablierten Darstellungsprinzipien und gängigen Narrativen des Fotojournalismus distanzieren, um ein offenes Wirklichkeitsbild entstehen zu lassen, das auf eine kritische Sensibilisierung des Betrachters zielt. Angesprochen wird ein kritisches Bewusstsein bezogen auf mediale Vermittlungs- und Darstellungsweisen, die das Auge mittels wiederkehrender Leidensbilder und Gewaltszenen seit Jahrzehnten prägen. Ausgehend von einer Re-Lektüre der Publikation ›Das Leiden Anderer betrachten‹ (2005) von Susan Sontag befasst sich die Ausstellung ›Evoking Reality‹ mit aktuellen medialen und konzeptuellen Herangehensweisen an politische, öffentliche und daraus resultierende private Konfliktsituationen. Das Ineinanderblenden von Fiktion, Inszenierung, Konstruktion und Realität verunsichert den Betrachter, der jene Verfremdungsstrategien zugleich unerwartet als realitätsstiftendes Moment erfährt. Offenheit und Vieldeutigkeit fordern den Betrachter auf, sich das Geschehen selbst zu erschließen, visuelle Impulse zu reflektieren und teils auch intellektuell zu revidieren. Wirklichkeit wird als fragiles Konstrukt erfahren, das aus unterschiedlichen Perspektiven stets seine Gestalt ändert. Die Werke dieser Ausstellung evozieren ein Realitätsmoment, das eben durch Vieldeutigkeit, Widersprüchlichkeit, Interkonnektivität und Relativität unsere globale Lebensrealität greifbar werden lässt....
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Stil Foto aus dem Film zur Ausstellung S(e)oul food. 2016.© Völkerkundemuseum Universität Zürich
Stil Foto aus dem Film zur Ausstellung S(e)oul food. 2016.© Völkerkundemuseum Universität Zürich

S(e)oul food.

Museum für Völkerkunde Hamburg
Hamburg | 21.02.2018-23.09.2018
Eine tiefe Sehnsucht nach vertrautem Essen ist Teil eines Lebens in der Fremde. Das Schaffen von Heimatküche, soul food, gehört zu jenen Kulturtechniken, die dazu beitragen, in der Diaspora zu körperlich-seelischer Balance zu finden. Die Ausstellung S(e)oul food befasst sich mit den enttäuschten Hoffnungen koreanischer ImmigrantInnen, die großteils als Krankenschwestern nach Deutschland kamen und zeigt, wie ihnen ihre Küche ein Stück Heimat bot. Sie half ihnen ihre kulturelle Identität mit der neuen Alltagsrealität und erhofften Zukunft zu verbinden. Die Ausstellung lädt zur Beschäftigung mit der kulinarischen Geschichte koreanischer ImmigrantInnen ein und bietet Einblick in eine noch wenig bekannte, inzwischen aufstrebende asiatische Küche. Einen individuellen Umgang mit dem Thema fand die koreanische Malerin Cookie Fischer-Han. Nachdem sie Anfang der 1990er-Jahre in die Schweiz gezogen war, erlebte auch sie ihre Integration als große Herausforderung. Zwischen 2009 und 2016 entstand ihre Bilderserie „The Art of Korean Cuisine“. Die Bilder sind das Ergebnis ihrer ästhetisch-kulinarischen Reflexion über Herkunft und Identität, die im Mittelpunkt der Ausstellung stehen.  ...
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Maciej Dakowicz: Ohne Titel, aus der Serie: Cardiff After Dark, 2005-2011 © Maciej Dakowicz
Maciej Dakowicz: Ohne Titel, aus der Serie: Cardiff After Dark, 2005-2011 © Maciej Dakowicz

[SPACE] STREET. LIFE. PHOTOGRAPHY

Haus der Photographie - Deichtorhallen - Aktuelle Kunst
Hamburg | 08.06.2018-21.10.2018
Der »urban space« − die unmittelbar erfahrbare städtische Lebenswelt − ist eines der wohl schillerndsten Sujets innerhalb fotografischer Bildwelten. Die Ausstellung [SPACE] STREET. LIFE. PHOTOGRAPHY beleuchtet im Rahmen der 7. Triennale der Photographie Hamburg 2018 eines der spannendsten Themen der Fotografie im 20. und 21. Jahrhundert: die Street Photography.Die Ausstellung umfasst 52 fotografische Positionen mit über 320 Werken, die in sieben kaleidoskopartig angelegten Kapiteln zentrale Themenfelder der Street Photography zusammenfasst: Street Life, Crashes, Public Transfer, Urban Space, Lines and Signs, Anonymity und Alienation.Klassiker der Street Photography wie Diane Arbus, Robert Frank, Lee Friedlander, William Klein und Martin Parr werden in der Ausstellung gemeinsam mit jungen internationalen Positionen wie Maciej Dakowicz, Mohamed Bourouissa, Ahn Jun, Doug Rickard und Harri Pälviranta präsentiert. Im direkten und lebendigen Dialog treffen so zeitgenössische Fotograf*innen auf Ikonen der Fotografiegeschichte und geben den Blick frei auf die unterschiedlichsten Inszenierungsmöglichkeiten, die die Beobachtung des öffentlichen Raums früher und heute ermöglicht.Die Ausstellung setzt sich zusammen aus Werken der Sammlung F.C. Gundlach, der Sammlung Falckenberg sowie zahlreichen Leihgaben und Kooperationen mit zeitgenössischen Künstler*innen. Neben filmischen Dokumentationen ergänzt eine 250 Seiten umfassende Katalogpublikation aus dem Kehrer Verlag mit ausgewählten Autor*innen die Ausstellung....
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Musicalübersicht

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Ehrlich Brothers (Foto: Sebastian Konopix)
Ehrlich Brothers (Foto: Sebastian Konopix)

Ehrlich Brothers

Faszination - Die neue Magie Show
Porsche Arena
Stuttgart | nächster Termin 06.07.2018 19:00 Uhr
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Der kleine Prinz - Das Musical
Der kleine Prinz - Das Musical

Der kleine Prinz

Das Musical von Sasson/Sautter
Liederhalle Stuttgart
Stuttgart | nächster Termin 26.12.2018 18:00 Uhr
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Das Phantom der Oper (Foto: Carina Jahn)
Das Phantom der Oper (Foto: Carina Jahn)

Das Phantom der Oper

Musical von Sasson/Sautter
Konzerthaus Freiburg
Freiburg im Breisgau | nächster Termin 26.12.2018 19:00 Uhr
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Foto: ©WeLeon Entertainment / © Jan Kocovski - www.kocovski.de
Foto: ©WeLeon Entertainment / © Jan Kocovski - www.kocovski.de

ABBA Gold

The Concert Show
Kurhaus / Friedrich-von-Thiersch-Saal
Wiesbaden | nächster Termin 04.01.2019 20:00 Uhr
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Comedyübersicht

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Markus Krebs (Foto: Nadine Dilly)
Markus Krebs (Foto: Nadine Dilly)

Markus Krebs

Permanent Panne
Parktheater Plauen
Plauen | nächster Termin 14.07.2018 20:00 Uhr
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Timo Wopp (Foto: Knut Gminder)
Timo Wopp (Foto: Knut Gminder)

Timo Wopp

Wopps neues Programm
Kookaburra -Comedy-Club
Berlin | nächster Termin 27.08.2018 20:00 Uhr
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Foto: Werner Koczwara
Foto: Werner Koczwara

Werner Koczwara

Am Tag, als ein Grenzstein verrückt wurde
Renitenztheater Stuttgart
Stuttgart | nächster Termin 24.06.2018 19:00 Uhr
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Foto: Storno, Funke, Philipzen, Rüther
Foto: Storno, Funke, Philipzen, Rüther

Storno

Die Sonderinventur
Pantheon Theater Bonn
Bonn | nächster Termin 21.09.2018 20:00 Uhr
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Konzertübersicht

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Foto: Valter Pelns
Foto: Valter Pelns

Fools Garden

Unplugged
Kurhaus Baden-Baden
Baden-Baden | nächster Termin 13.04.2019 20:00 Uhr
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Foto: Camille Blake
Foto: Camille Blake

Fritz Kalkbrenner

Live 2018
Tollwood München
München | nächster Termin 29.06.2018 19:30 Uhr
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Foto: Adolfo Ranise
Foto: Adolfo Ranise

Angelo Branduardi

in concerto 2018
Kölner Philharmonie
Köln | nächster Termin 22.10.2018 20:00 Uhr
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Foto: Soulfly
Foto: Soulfly

Soulfly

Live 2018
Musikbunker Aachen e.V.
Aachen | nächster Termin 24.06.2018 20:00 Uhr
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Premieren

Premierenalle

Foto: Rolf Arnold
Foto: Rolf Arnold

Toot!

Schauspiel Leipzig

Leipzig | nächster Termin
29.06.2018 19:30 Uhr
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Staatsoper Hamburg, Fotocredit: Westermann
Staatsoper Hamburg, Fotocredit: Westermann

Beethoven-Projekt

Staatsoper Hamburg

Hamburg | nächster Termin
24.06.2018 18:00 Uhr
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Foto: Sebastian Klement
Foto: Sebastian Klement

Alpenglühen

Wuppertaler Bühnen - Theater am Engelsgarten

Wuppertal | nächster Termin
29.06.2018 19:30 Uhr
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Foto: A. T. Schaefer
Foto: A. T. Schaefer

Erdbeben. Träume

Staatsoper Stuttgart

Stuttgart | nächster Termin
01.07.2018 01:00 Uhr
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Die aktuellen Blockbuster

Jurassic World: Das gefallene Königreich

Jurassic World: Das gefallene Königreich

Action, Science-Fiction
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 129 min.
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im Kino
Ocean's 8

Ocean's 8

Komödie, Krimi
USA 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 111 min.
Solo: A Star Wars Story

Solo: A Star Wars Story

Action, Science-Fiction
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 135 min.
Papst Franziskus - Ein Mann seines Wortes

Papst Franziskus - Ein Mann seines Wortes

Dokumentarfilm
USA 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 96 min.
Deadpool 2

Deadpool 2

Action, Komödie, Science-Fiction
USA 2018
FSK: ab 16 Jahre , ca. 119 min.
Liliane Susewind - Ein tierisches Abenteuer

Liliane Susewind - Ein tierisches Abenteuer

Kinder-/Jugendfilm
Deutschland 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 102 min.
Luis und die Aliens

Luis und die Aliens

Animation
Deutschland 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 85 min.
NEU
im Kino
The Strangers: Opfernacht

The Strangers: Opfernacht

Horrorfilm
USA 2018
FSK: ab 16 Jahre , ca. 85 min.
Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer

Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer

Abenteuer, Komödie
Deutschland 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 110 min.
Avengers: Infinity War

Avengers: Infinity War

Abenteuer, Action, Fantasy
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 149 min.
Letztendlich sind wir dem Universum egal

Letztendlich sind wir dem Universum egal

Drama, Liebesfilm
USA 2018
FSK: ab 6 Jahre , ca. 97 min.
Hereditary - Das Vermächtnis

Hereditary - Das Vermächtnis

Drama, Horrorfilm
USA 2018
FSK: ab 16 Jahre , ca. 127 min.
NEU
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Nicht ohne Eltern

Nicht ohne Eltern

Komödie
Frankreich 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 86 min.
Overboard

Overboard

Komödie
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 112 min.
Die brillante Mademoiselle Neïla

Die brillante Mademoiselle Neïla

Komödie
Frankreich 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 96 min.
Swimming with Men - Ballett in Badehosen

Swimming with Men - Ballett in Badehosen

Komödie
Großbritannien 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 103 min.

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