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aktuelle Galerieausstellungen

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Carsten Nicolai

Galerie Eigen+Art Berlin
Berlin | 31.05.2018-07.07.2018
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Josef Scharl Pariser Straßenszene, 1930 Sammlung Karsch-Nierendorf © Susanne Fiegel
Josef Scharl Pariser Straßenszene, 1930 Sammlung Karsch-Nierendorf © Susanne Fiegel

Josef Scharl - Zwischen den Zeiten

Ernst Barlach Haus - Stiftung Hermann F. Reemtsma
Hamburg | 17.06.2018-21.10.2018
Der Münchener Maler Josef Scharl (1896–1954) zählt zu den bedeutenden Künstlern der Weimarer Republik. Als Grenzgänger zwischen Expressionismus und Neuer Sachlichkeit schuf er ein malerisches Œuvre, das die politischen und sozialen Verwerfungen der Zwischenkriegszeit eindringlich widerspiegelt. In seinen Porträts, Figurenbildern und Landschaften verbinden sich Kritik mit Empathie, Nüchternheit mit Pathos und Kargheit mit einem Hang zum Ornamentalen. Fasziniert von der bewegten Pinselführung Vincent van Goghs, entwickelte Scharl in den 1920er Jahren eine unverwechselbare, ausgesprochen plastische Bildsprache. Dank eines reliefartigen Farbauftrags und eines Hangs zur frontalen Vereinzelung seiner Figuren erlangen besonders Scharls Bildnisse eine erstaunliche Gegenwärtigkeit – Bettler, Bürger und Militaristen der Weimarer Republik treten uns in seinen Gemälden als Zeitgenossen gegenüber. Zwischen den Zeiten–ein Gemeinschaftsprojekt mit dem Paula Modersohn-Becker Museum in Bremen – versammelt rund fünfzig Hauptwerke Scharls aus bedeutenden öffentlichen und privaten Sammlungen.  
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Sommerausstellung

Galerie Eigen+Art Leipzig
Leipzig | 22.06.2018-25.08.2018
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Corinne Wasmuht, aus der Serie / from the series Menschen im Kunstlicht, 2000 courtesy Kunsthaus NRW Kornelimünster
Corinne Wasmuht, aus der Serie / from the series Menschen im Kunstlicht, 2000 courtesy Kunsthaus NRW Kornelimünster

Catching the Light

KAI 10 - Arthena Foundation
Düsseldorf | 13.04.2018-07.07.2018
Die Ausstellung Catching the Light nimmt die Darstellung und den direkten Einsatz des Lichtes in der heutigen Kunst unter die Lupe. Der Fokus liegt dabei auf die Verbindung von Licht und Bewegung, sowohl bei der Darstellung oder Abbildung von Lichtwirkungen als auch bei der Inszenierung des Lichtes im Raum. Vor 150 Jahren konzentrierten sich die Impressionisten um Paul Cézanne auf die visuelle Wahrnehmung der Umwelt und entwickelten Darstellungsmittel, die einer sich ständig verändernden und beschleunigenden Welt entsprechen sollten. Auch die Künstler*innen der Ausstellung Catching the Light machen Prozesse der Wahrnehmung in ihrer Zeitlichkeit sichtbar. Das Spektrum der gezeigten Werke reicht von der Malerei über Fotografien und Videofilme bis zu Rauminstallationen. Dabei steht auch die Frage nach dem (auch medial bedingten) Verhältnis von Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit zur Debatte. Dieses Verhältnis, das auch den sozialen und politischen Raum betrifft, hat heute völlig andere Konturen als zu Zeiten der Impressionisten. Catching the Light ist zugleich ein Plädoyer dafür, das kunsthistorische Erbe der Malerei im fortgeschrittenen Medienzeitalter nicht aus den Augen zu verlieren. Wenn der indexikalische Charakter der Fotografie kunsttheoretische Bild- und Raumbegriffe zu einseitig bestimmt, wie in der Folge von Rosalind Krauss’ Notes on the Index (1977) häufig geschehen, wird die phänomenale Vielschichtigkeit und Mehrdeutigkeit von Kunstwerken tendenziell auf ihren Informationsgehalt im Sinne ‚visueller Kommunikation‘ eingeengt.
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aktuelle Museumsausstellungen

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Wallraf-Richartz-Museum, Foto: Jens Korte / KölnTourismus GmbH
Wallraf-Richartz-Museum, Foto: Jens Korte / KölnTourismus GmbH

Wallrafs Erbe: Ein Bürger rettet Köln

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud
Köln | 23.03.2018-08.07.2018
Am 9. Mai 1818 unterzeichnet der Theologe, Universalgelehrte, Universitätsrektor und Sammler ­Ferdinand Franz Wallraf (1748-1824) sein Testament zugunsten der Stadt Köln. Sein letzter Wille besagt, dass seine umfangreiche und vielfältige Sammlung „zu ewigen Tagen“ in seiner Heimatstadt „zum Nutzen der Kunst und Wissenschaft“ verbleibt. Heute, 200 Jahre später, ist es an der Zeit, diesen außergewöhnlichen Menschen zu feiern. Das Wallraf-Richartz-Museum widmet ihm deshalb eine eigene Ausstellung über Leben und Werk seines ersten Stifters und Namensgebers. Gemeinsam mit der Universität zu Köln und dem Kölnischen Stadtmuseum würdigt das Haus nicht nur Wallrafs Leistung für die Stadt, sondern fragt auch nach seiner Bedeutung heute. Ohne seinen leidenschaftlichen Einsatz in bewegten Zeiten unter französischer und später preußischer Herrschaft würde die vielfältige Kölner Museumslandschaft heute so nicht existieren. Darüber hinaus beleuchtet die Ausstellung den Sammler aus politischer wie kulturpolitischer Perspektive, um eine Neubewertung seiner Person zu erreichen. Um die vielen Facetten von Ferdinand Franz Wallraf präsentieren zu können, hat Kölns ältestes Museum alle Institutionen, die mit der ursprünglichen Wallraf-Sammlung verbunden sind, eingeladen, sich an „Wallrafs Erbe“ zu beteiligen: dazu gehören die Universitäts- und Stadtbibliothek, das Historische Archiv der Stadt Köln, das Römisch-Germanische Museum, das Museum Schnütgen und das Museum für Angewandte Kunst. Dank dieser großangelegten Kooperation zeigt die Ausstellung eine Vielzahl von Gemälden, Zeichnungen, antiken Werken, naturwissenschaftlichen Geräten und Apparaturen, kostbaren Büchern und Handschriften, Skulpturen und kunstgewerblichen Gegenständen. Zudem dienen zeitgenössische Darstellungen und Besucherberichte als Leitfaden, dem Sammler Wallraf einen „Hausbesuch“ abzustatten....
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Josef Albers, Homage to the Square, 1964, Josef Albers Museum Quadrat Bottrop, © 2017 The Josef and Anni Albers Foundation / VG Bild-Kunst
Josef Albers, Homage to the Square, 1964, Josef Albers Museum Quadrat Bottrop, © 2017 The Josef and Anni Albers Foundation / VG Bild-Kunst

Josef Albers. Interaction

Villa Hügel
Essen | 16.06.2018-07.10.2018
Essen/Bottrop. Die Wirkung der Farbe in den Werken von Josef Albers ist kraftvoll und unverwechselbar. Linie, Farbe, Fläche und Raum interagieren miteinander, fordern die Wahrnehmung des Betrachters heraus. Albers‘ Serie „Homage to the Square“, die mehr als 2.000 Bilder umfasst, wurde zum Markenzeichen des wegweisenden Künstlers, Lehrers, Kunsttheoretikers und Impulsgebers. In einer großangelegten Retrospektive wollen die Kulturstiftung Ruhr und das Josef Albers Museum Quadrat Bottrop Hauptwerke seines facettenreichen Schaffens in der Villa Hügel, Essen zusammenführen. Mit Josef Albers. Interaction, 16.06. bis 7.10.2018 wird erstmals seit 30 Jahren wieder eine große Werkschau des in Bottrop geborenen Künstlers zu sehen sein. Gut 130 Arbeiten – der Hauptteil davon aus bedeutenden amerikanischen Sammlungen und dem Josef Albers Museum – werden im einstigen Wohnhaus der Industriellenfamilie Krupp gezeigt. Die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung – die 1968 ihre gemeinnützige Arbeit aufnahm – nimmt ihr 50-jähriges Bestehen zum Anlass, diese außergewöhnliche Ausstellung zu ermöglichen. Kurator ist Dr. Heinz Liesbrock, der Direktor des Josef Albers Museum Quadrat Bottrop. Josef Albers erforschte die Farbe in ihrer künstlerischen Dimension. Er wollte Farbe denken, suchte nach ihrem Gewicht, diskutierte mit seinen Student/innen über ihr sich immer wieder veränderndes Gesicht und den Verlust aller Gewissheit: „Nur der Schein trügt nicht“, schrieb er. Albers steht für eine Kunst, die neu zu sehen lehrt. Die Ausstellung beginnt mit seiner Zeit am Bauhaus in Weimar und Dessau. Sie schlägt einen Bogen zu den Schwer­punkten der amerikanischen Jahre – zur Begegnung mit Mexiko und der Serie Homage to the Square. Gezeigt werden Malerei, Druckgrafik, Möbel, Gebrauchsgegenstände, Arbeiten in Glas, Fotografie und präkolumbische Skulpturen. Eine Gegenüberstellung von Renaissance-Skulpturen und Ikonen mit Gemälden von Albers verdeutlicht die geistig-spirituelle Dimension seiner Kunst. Beleuchtet wird ebenfalls die Wirkung von Albers auf die amerikanische Kunst der 1960er Jahre, die sogenannte Minimal Art. Josef Albers (1888-1976) – geboren und aufgewachsen im Ruhrgebiet – war zunächst Volksschul­lehrer, besuchte später die Kunstgewerbeschule Essen und kam über die Kunstakademie in München an das neugegründete Bauhaus, wo er zum Meister und stellvertretenden Direktor wurde. Lehre und künstlerisches Arbeiten waren für ihn untrennbar miteinander verknüpft. Als das Bauhaus unter dem Druck der Nationalsozialisten geschlossen wurde, gingen Albers und seine Frau Anni Albers 1933, auf Einladung des legendären Black Mountain College, in die USA. Ab 1950 leitete er die Design Abteilung an der Yale University in New Haven. Er gilt als einfluss­reichster Kunstpädagoge seiner Zeit. Mit seiner Lehre hat er u. a. John Cage, Robert Rauschenberg, Donald Judd und Merce Cunningham beeinflusst....
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Neues Museum, Foto: A. Kradisch
Neues Museum, Foto: A. Kradisch

Goshka Macuga: Intellectual Co-Operation

Neues Museum - Staatliches Museum für Kunst und Design in Nürnberg
Nürnberg | 13.07.2018-16.09.2018
Die polnisch-britische Künstlerin Goshka Macuga (geb. 1967) arbeitet im Bereich der Installation und gleichzeitig mit so unterschiedlichen Medien wie der Fotocollage, der Skulptur, großformatiger Tapisserie oder auch mit Video und Performance. Bekannt ist sie für ihre vielseitige Arbeitsweise, die bis in kuratorische und erzählerische Felder hineinreicht. Durch ihre umfassenden künstlerischen Recherchen entwickelt sie für ihre Werke und Ausstellungen Narrationen, in denen sie Imagination und Historie verbindet. Das „Material“ ihrer Arbeiten sind wegweisende Momente der Menschheitsgeschichte wie auch herausragende Werke anderer Künstlerinnen und Künstler, die sie in immer neuen Displays spielerisch inszeniert. Macugas Interesse gilt den vielen kulturhistorischen Verbindungen, insbesondere den internationalen Avantgarden des 20. Jahrhunderts. Für ihre Werke schöpft sie aus den Reservoiren unseres kollektiven Bildgedächtnisses. Dabei bedient sie sich existenter Kunstwerke als Readymades für ihre enzyklopädischen Plots, inspiziert Archive oder Sammlungen und entwickelt daraus zeitgenössische Wunder­kammern. Mit ihrer Auswahl wandert sie durch die Epochen und Disziplinen, geleitet von einer visuellen Faszination an den Objekten, aber auch von ihrer Begabung für assoziative Verknüpfungen. Der Betrachter wird dabei auf eine Reise in die von Macuga illustrierte Kulturgeschichte mitgenommen, in der es, im Aby Warburg’schen Sinne, phänomenologisch viel zu entdecken gibt. Sie gestaltet raumgreifende Environments, angefüllt mit visuellen Anekdoten über die Menschwerdung oder den Posthumanismus. Ihre Werke formieren sich im Nachdenken über Geschichtsschreibung – oder über die mögliche Entlarvung der Illusion einer objektiven Geschichtsschreibung. En passant bettet sie aktuell relevante Fragen wie beispielsweise Genderthemen oder Kapitalismuskritik mit ein. Ästhetisch generiert sie opulente Bildwelten, Assemblagen und es entstehen lustvolle Appropriationen an neuralgischen Punkten der Historie. So visualisiert sie in ihrem Werk mögliche Ereignisse „intellektueller Kooperationen“. In ihrer aktuellen Arbeit International Institute of Intellectual Co-operation (seit 2016) bezieht sie sich im Titel auf eine historische Zusammenkunft von Wissenschaftlern und Gelehrten, die in den 1920er und 1930er Jahren u. a. in Paris als eine Art Weisenrat (für die League of Nations) tagten. Macuga bindet in ihrer Arbeit eigens dafür gestaltete Bronzeköpfe interdisziplinär agierender Wissenschaftler und Denker, aber auch Revolutionäre und Aktivisten zusammen, die – erhaben über Zeit und Raum – in Relation miteinander stehen. Diese Begegnungen haben fiktiven Charakter, es sind hypothetische Zusammenkünfte, die potentielle Denkräume eröffnen. Beispielsweise trifft Slavoj Žižek auf Pussy Riot, die Guerrilla Girls sowie Francis Fukuyama (Configuration #2) oder Albert Einstein auf Alain Badiou, Ibn Khaldun und einen „Kanaken“ (Configuration #12). Ihre Köpfe sind mit Stangen untereinander verbunden und ergeben in der Balance der gegenseitigen Stabilisierung eine räumliche Installation, ihr Miteinander gleicht einer molekularen Struktur. In einem der Lichthöfe des Germanischen Nationalmuseums werden parallel zur Ausstellung im Neuen Museum diese Konfigurationen gezeigt. In ihrer Installation Before the Beginning and After the End (2016) präsentiert Macuga (in Kooperation mit dem Künstler Patrick Tresset) auf sechs ausladenden Druckerei-Tischen Papierrollen, die mit Zeichnungen und dreidimensionalen Artefakten bestückt sind. Mit dieser Anlehnung an die Urform der Geschichts­schreibung – der Papyrusrolle als einem der ersten Medienträger – visualisiert sie die aktuelle Debatte um den Posthumanismus. Von den Anfängen unserer Chronik, wahlweise beginnend mit Adam und Eva oder mit der Evolutions­theorie frei nach Charles Darwin, über die Aufklärung, das Erwachen des Humanismus (der gesellschaftlichen Entwicklung, Technologisierung und Modernisierung), den Transhuma­nismus sowie spirituelle Einflüsse und die Selbstdestruktion des Menschen bis hin zu künstlerischen Systemen des 20. Jahrhunderts und ihrer Zeitgenossen. Alle diese Themen werden mit Objekten „untermalt“, die für Wendepunkte der Menschheitsgeschichte stehen. Für die im Neuen Museum ausgestellte „Nürnberger Version“ durfte sie auf die Schätze des Germanischen Nationalmuseums zurückgreifen. Aus dessen reichhaltigen Beständen wurden gezielt archaisches Werkzeug, wissenschaftliche Gerätschaften, Waffen, wegwei­sende Alltagsgegenstände oder kultische Objekte ausgesucht, um diese Themen zu illustrieren. Auf dem letzten Tisch fahren kleine Roboter umher, die von Patrick Tresset so entwickelt wurden, dass sie Diagramme und Darstellungen von Robotern direkt auf die Papierrolle zeichnen und da-mit fiktive Zukunfts­szenarien generieren. The Death of Marxism ist eine Tapisserie und zugehörige Performance, die das Grab von Karl Marx in London zeigt, welches normalerweise mit der Inschrift „Workers of All Lands Unite“ („Arbeiter aller Länder vereinigt Euch“) versehen ist. Macuga textet diesen weltberühmten Slogan um in „Women of All Lands Unite“. Nackte und bekleidete Damen aus der voyeuristischen Bildwelt des tschechischen Fotografen Miroslaw Tichý setzt sie zusammen mit ihren eigenen Aufnahmen in eine Collage, angeordnet um die Ruhestätte des deutschen Philosophen, Ökonomen und Gesellschaftstheoretikers – sie scheinen ein konspiratives Happening abzuhalten … Mit diesen und weiteren Arbeiten eröffnet Goshka Macuga in der Ausstellung Intellectual Co-operation immer neue Wahlverwandtschaften. Ansinnen ihrer künstlerischen Arbeit ist es, theoretische wie auch reale Zusammenhänge nonchalant miteinander zu verknüpfen, anders zu denken sowie durch die Rekontextualisierung historischer Artefakte ihre Aktualisierung zu ermöglichen. Mit diesem Ausstellungsprojekt stiftet sie einen fruchtbaren Transfer zwischen Neuem Museum und Germanischem Nationalmuseum, in dem einige epochale Exponate in neuem Licht erscheinen sowie Wendepunkte der (Kunst-)Geschichte visualisiert werden und damit für eine weitreichendere Debatte zur Disposition stehen. Die Ausstellung im Neuen Museum ist die erste museale Präsentation von Goshka Macuga in Deutschland. Die Künstlerin wurde 1967 in Warschau geboren und lebt und arbeitet seit den Anfängen ihres Studiums 1989 in London. Seit ihren Teilnahmen an der Biennale in Venedig 2009 und der documenta 13 im Jahr 2012 wird ihr international viel Beachtung geschenkt – in den vergangenen Jahren hatte sie große Ausstellungen in der Fondazione Prada in Mailand (2016), im New Museum in New York (2016) und im Center for Contemporary Art Witte de With in Rotterdam (2017)....
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Foto: Käthe-Kollwitz-Museum Köln
Foto: Käthe-Kollwitz-Museum Köln

Eva Besnyö: Photographien

Käthe-Kollwitz-Museum Köln
Köln | 21.09.2018-09.12.2018
Anlässlich des Festivals der Internationalen Photoszene Köln und der photokina 2018 setzt das Käthe Kollwitz Museum Köln seine Reihe von Photographie-Ausstellungen fort und präsentiert Arbeiten von Eva Besnyö (1910 Budapest – 2003 Amsterdam). Eva Besnyö war eine begnadete Photographin und politisch engagierte Zeitgenossin. Im Budapester Atelier von József Pésci erwarb sie ihr photographisches Rüstzeug. Berlin öffnete ihr zu Beginn der 1930er Jahre die Augen für die Ästhetik der modernen Photographie. In Amsterdam erfuhr sie das Ansehen einer Meister-photographin, noch bevor ihr nach der Verfolgung als Jüdin und dem Überleben im Versteck in den 1950erJahren ein beruflicher Neustart gelang....
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Musicalübersicht

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Chippendales (Bill Jeffrey, Foto: Travis H. Lane)
Chippendales (Bill Jeffrey, Foto: Travis H. Lane)

Chippendales

About last night...
Circus Krone
München | nächster Termin 19.10.2018 20:00 Uhr
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Disneys Der Glöckner von Notre Dame
Disneys Der Glöckner von Notre Dame

Disneys Der Glöckner von Notre Dame

Das Musical
Apollo Theater Stuttgart
Stuttgart | nächster Termin 22.06.2018 19:30 Uhr
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Wahnsinn, Foto: Manfred Esser
Wahnsinn, Foto: Manfred Esser

Wahnsinn!

Das Musical mit den Hits von Wolfgang Petry
Theater am Potsdamer Platz
Berlin | nächster Termin 02.01.2019 18:30 Uhr
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Tanz der Vampire
Tanz der Vampire

Tanz der Vampire

Die Ewigkeit beginnt heute Nacht
Musical Dome Köln
Köln | nächster Termin 22.06.2018 19:30 Uhr
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Comedyübersicht

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Bodo Bach (Foto: Robert Maschke)
Bodo Bach (Foto: Robert Maschke)

Bodo Bach

Pech gehabt!
Rantastic Baden-Baden
Baden-Baden | nächster Termin 12.10.2018 20:30 Uhr
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Atze Schröder Turbo (Foto: Stephan Pick)
Atze Schröder Turbo (Foto: Stephan Pick)

Atze Schröder

Turbo
Tollwood München
München | nächster Termin 14.07.2018 19:30 Uhr
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Ingo Appelt (Foto: Felix Rachor)
Ingo Appelt (Foto: Felix Rachor)

Ingo Appelt

Besser… ist besser!
Die Wühlmäuse am Theo
Berlin | nächster Termin 07.07.2018 20:00 Uhr
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Dietmar Wischmeyer (Foto: Gaby Gerster, www.feinkorn.de)
Dietmar Wischmeyer (Foto: Gaby Gerster, www.feinkorn.de)

Dietmar Wischmeyer

Vorspeise zum jüngsten Gericht
Kulturhaus Stadtgarten
Neuruppin | nächster Termin 02.11.2018 20:00 Uhr
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Konzertübersicht

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Guns N Roses
Guns N Roses

Guns N Roses

Not in this Lifetime Tour
Maimarkthalle
Mannheim | nächster Termin 24.06.2018 17:30 Uhr
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Clueso, Neuanfang Tour (Foto: Christoph Koeslin)
Clueso, Neuanfang Tour (Foto: Christoph Koeslin)

Clueso

Neuanfang Tour
Freilichtbühne Großer Garten
Dresden | nächster Termin 02.09.2018 19:00 Uhr
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Basta (Foto: Axel Schulten)
Basta (Foto: Axel Schulten)

Basta

Freizeichen
Stratmanns Essen
Essen | nächster Termin 30.08.2018 20:00 Uhr
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ELO (Logo)
ELO (Logo)

ELO

Jeff Lynne auf Tour
barclaycard arena
Hamburg | nächster Termin 18.09.2018 20:00 Uhr
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Premieren

Premierenalle

Die Mitschuldigen

Monbijoutheater Hexenkessel

Berlin | nächster Termin
27.06.2018 20:00 Uhr
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Naturbühne Ralswiek Rügen
Naturbühne Ralswiek Rügen

Ruf der Freiheit

Naturbühne Ralswiek Rügen

Ralswiek | nächster Termin
23.06.2018 20:00 Uhr
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Luisenburg-Festspiele Wunsiedel, Foto: Florian Miedl
Luisenburg-Festspiele Wunsiedel, Foto: Florian Miedl

Andreas Hofer

Luisenburg-Festspiele Wunsiedel

Wunsiedel | nächster Termin
22.06.2018 20:00 Uhr
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Foto: Theater Mönchengladbach
Foto: Theater Mönchengladbach

Nebukadnezar

Theater Mönchengladbach

Mönchengladbach | nächster Termin
23.06.2018 19:30 Uhr
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Die aktuellen Blockbuster

Jurassic World: Das gefallene Königreich

Jurassic World: Das gefallene Königreich

Action, Science-Fiction
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 129 min.
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im Kino
Ocean's 8

Ocean's 8

Komödie, Krimi
USA 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 111 min.
Solo: A Star Wars Story

Solo: A Star Wars Story

Action, Science-Fiction
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 135 min.
Papst Franziskus - Ein Mann seines Wortes

Papst Franziskus - Ein Mann seines Wortes

Dokumentarfilm
USA 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 96 min.
Deadpool 2

Deadpool 2

Action, Komödie, Science-Fiction
USA 2018
FSK: ab 16 Jahre , ca. 119 min.
Luis und die Aliens

Luis und die Aliens

Animation
Deutschland 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 85 min.
Liliane Susewind - Ein tierisches Abenteuer

Liliane Susewind - Ein tierisches Abenteuer

Kinder-/Jugendfilm
Deutschland 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 102 min.
NEU
im Kino
The Strangers: Opfernacht

The Strangers: Opfernacht

Horrorfilm
USA 2018
FSK: ab 16 Jahre , ca. 85 min.
Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer

Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer

Abenteuer, Komödie
Deutschland 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 110 min.
Avengers: Infinity War

Avengers: Infinity War

Abenteuer, Action, Fantasy
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 149 min.
Hereditary - Das Vermächtnis

Hereditary - Das Vermächtnis

Drama, Horrorfilm
USA 2018
FSK: ab 16 Jahre , ca. 127 min.
Letztendlich sind wir dem Universum egal

Letztendlich sind wir dem Universum egal

Drama, Liebesfilm
USA 2018
FSK: ab 6 Jahre , ca. 97 min.
NEU
im Kino
Nicht ohne Eltern

Nicht ohne Eltern

Komödie
Frankreich 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 86 min.
Overboard

Overboard

Komödie
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 112 min.
Sherlock Gnomes

Sherlock Gnomes

Animation, Komödie
USA 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 86 min.
Blumhouse präsentiert: Wahrheit oder Pflicht

Blumhouse präsentiert: Wahrheit oder Pflicht

Horrorfilm, Thriller
USA 2018
FSK: ab 16 Jahre , ca. 101 min.

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