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aktuelle Galerieausstellungen

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Carsten Nicolai

Galerie Eigen+Art Berlin
Berlin | 31.05.2018-07.07.2018
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Corinne Wasmuht, aus der Serie / from the series Menschen im Kunstlicht, 2000 courtesy Kunsthaus NRW Kornelimünster
Corinne Wasmuht, aus der Serie / from the series Menschen im Kunstlicht, 2000 courtesy Kunsthaus NRW Kornelimünster

Catching the Light

KAI 10 - Arthena Foundation
Düsseldorf | 13.04.2018-07.07.2018
Die Ausstellung Catching the Light nimmt die Darstellung und den direkten Einsatz des Lichtes in der heutigen Kunst unter die Lupe. Der Fokus liegt dabei auf die Verbindung von Licht und Bewegung, sowohl bei der Darstellung oder Abbildung von Lichtwirkungen als auch bei der Inszenierung des Lichtes im Raum. Vor 150 Jahren konzentrierten sich die Impressionisten um Paul Cézanne auf die visuelle Wahrnehmung der Umwelt und entwickelten Darstellungsmittel, die einer sich ständig verändernden und beschleunigenden Welt entsprechen sollten. Auch die Künstler*innen der Ausstellung Catching the Light machen Prozesse der Wahrnehmung in ihrer Zeitlichkeit sichtbar. Das Spektrum der gezeigten Werke reicht von der Malerei über Fotografien und Videofilme bis zu Rauminstallationen. Dabei steht auch die Frage nach dem (auch medial bedingten) Verhältnis von Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit zur Debatte. Dieses Verhältnis, das auch den sozialen und politischen Raum betrifft, hat heute völlig andere Konturen als zu Zeiten der Impressionisten. Catching the Light ist zugleich ein Plädoyer dafür, das kunsthistorische Erbe der Malerei im fortgeschrittenen Medienzeitalter nicht aus den Augen zu verlieren. Wenn der indexikalische Charakter der Fotografie kunsttheoretische Bild- und Raumbegriffe zu einseitig bestimmt, wie in der Folge von Rosalind Krauss’ Notes on the Index (1977) häufig geschehen, wird die phänomenale Vielschichtigkeit und Mehrdeutigkeit von Kunstwerken tendenziell auf ihren Informationsgehalt im Sinne ‚visueller Kommunikation‘ eingeengt.
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Josef Scharl Pariser Straßenszene, 1930 Sammlung Karsch-Nierendorf © Susanne Fiegel
Josef Scharl Pariser Straßenszene, 1930 Sammlung Karsch-Nierendorf © Susanne Fiegel

Josef Scharl - Zwischen den Zeiten

Ernst Barlach Haus - Stiftung Hermann F. Reemtsma
Hamburg | 17.06.2018-21.10.2018
Der Münchener Maler Josef Scharl (1896–1954) zählt zu den bedeutenden Künstlern der Weimarer Republik. Als Grenzgänger zwischen Expressionismus und Neuer Sachlichkeit schuf er ein malerisches Œuvre, das die politischen und sozialen Verwerfungen der Zwischenkriegszeit eindringlich widerspiegelt. In seinen Porträts, Figurenbildern und Landschaften verbinden sich Kritik mit Empathie, Nüchternheit mit Pathos und Kargheit mit einem Hang zum Ornamentalen. Fasziniert von der bewegten Pinselführung Vincent van Goghs, entwickelte Scharl in den 1920er Jahren eine unverwechselbare, ausgesprochen plastische Bildsprache. Dank eines reliefartigen Farbauftrags und eines Hangs zur frontalen Vereinzelung seiner Figuren erlangen besonders Scharls Bildnisse eine erstaunliche Gegenwärtigkeit – Bettler, Bürger und Militaristen der Weimarer Republik treten uns in seinen Gemälden als Zeitgenossen gegenüber. Zwischen den Zeiten–ein Gemeinschaftsprojekt mit dem Paula Modersohn-Becker Museum in Bremen – versammelt rund fünfzig Hauptwerke Scharls aus bedeutenden öffentlichen und privaten Sammlungen.  
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Sommerausstellung

Galerie Eigen+Art Leipzig
Leipzig | 22.06.2018-25.08.2018
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aktuelle Museumsausstellungen

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Don’t forget to sing! Aboriginal Art aus den Western APY Lands

Museum Fünf Kontinente
München | 19.01.2018-25.02.2019
Die APY Lands liegen in Südaustralien nahe der Grenze zum Northern Territory. „APY“ steht für „Anangu Pitjantjatjara Yankunytjatjara”, d.h.„die Menschen der Sprachgruppen Pitjantjatjara und Yankunytjatjara.“ Malen, Singen und Tanzen haben im Leben der Aborigines der australischen Wüste eine tiefe Bedeutung. Das alles ist nach ihrem Glauben dazu geeignet, Schöpfungsgeschichten zu erzählen und damit Zusammenhänge in der Entstehung der Welt aufzuzeigen. Durch Malen, Tanzen und Singen hält ein Anangu-Künstler Kultur und traditionelle Gesetze seines Landes am Leben und ehrt gleichzeitig die Schöpferahnen. Die Gesetze der Schöpfungsgeschichten (Tjukurpa) sind ein fester Bestandteil der Religion und des Alltags der Anangu. Sie erklären die Erschaffung allen Lebens und geben bis heute Hinweise, wie sich der einzelne Mensch angemessen und respektvoll seiner Umwelt gegenüber verhalten kann und sollte. Durch die starke Verbindung zwischen spirituellem Dasein und der Erschaffung von Kunstwerken strahlen diese Integrität, Schönheit und eine spürbare Kraft aus. Jüngere Künstler werden ermutigt, sich dieser Ressourcen zu bedienen. Die anerkannten Künstler sind überzeugt davon, dass die Weitergabe des traditionellen Wissens an die jüngere Generation äußerst wichtig ist. So ist es nicht ungewöhnlich, dass sich in einem Kunstzentrum bis zu vier Generationen zum Singen und Malen versammeln und Auszüge aus der Tjukurpa wieder und wieder erzählen. In den Werken wechseln sich oft Vogelperspektive mit Frontalansicht ab – und das zum Teil auf derselben Leinwand. „Wer einmal Zeuge war, wie ein Anangu-Künstler das Land und die Schöpferahnen in seinen Gemälden besingt, der spürt, dass diese Werke Seele haben“, kommentiert Robyn Kelch die Entstehung der Gemälde. Mit der Kunst australischer Aborigines aus den APY Lands gastiert die Galerie ARTKELCH aus Freiburg erneut im Museum Fünf Kontinente. Vorgestellt werden Gemälde aus den Kunstzentren Tjala Arts aus Amata und Tjungu Palya aus Nyapari. Die Kunstwerke können als Unterstützung für die Aboriginal-Künstler erworben werden. Großformatige Gemeinschaftsarbeiten bilden das Herzstück der Ausstellung. Sie tragen zum Erfahrungsaustausch zwischen den Generationen bei, ermöglichen die Weitergabe des Wissens um die Tjukurpa und dienen gleichzeitig der Nachwuchsförderung. Treibende Kraft für das generationsübergreifende gemeinschaftliche Arbeiten in den Kunstzentren ist der Wunsch der Künstler, ihre Geschicke selbst in die Hand zu nehmen und Karrierechancen für die Jugend zu entwickeln. Lebendige, selbstbestimmte Gemeinschaften zu bilden, ist erklärtes Ziel. Zu den ausgestellten Künstlern gehören: Angkaliya Curtis, Barbara Moore, Bernard Tjalkuri, Brenton Ken, Freddy Ken, Ginger Wikilyiri, Helen Curtis, Iluwanti Ken, Iyawi Wikilyiri, Keith Stevens, Mick Wikilyiri, Ray Ken, Sandra Ken, Sylvia Ken, Tjungkara Ken, Wawiriya Burton, Yaritji Young u.a....
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Alicia Framis, “Cinema Solo”, 1997, S/W Fotografien
Alicia Framis, “Cinema Solo”, 1997, S/W Fotografien

In the Cut – Sexualität in der Feministischen Kunst

Stadtgalerie Saarbrücken
Saarbrücken | 18.05.2018-28.09.2018
Bilder von Sexualität spielen in der Kunstgeschichte seit jeher eine entscheidende Rolle. Doch bis in die 1970er Jahre war es der männliche Blick, der die Politik dieser Bilder geprägt hat – mit der Frau als ihrem sinnlichen Objekt. So konzentrierten sich Künstlerinnen in ihrer feministischen Auseinandersetzung mit erotischen Themen zunächst auf die Erkundung des eigenen weiblichen Körpers, während der (hetero-)erotische Blick auf den Mann bis heute in der Kunst eine Ausnahme darstellt. Beide Perspektiven setzen eine eigenständige künstlerische Position und eine selbstbestimmte Sexualität voraus, die heute keineswegs selbstverständlich ist und wie nie zuvor von den sozialen Medien zensiert wird. Künstlerinnen, wie Louise Bourgeois (USA), Herlinde Koelbl (D), Eunice Golden (USA), Betty Tompkins (USA) oder Jana Sterbak (CAN) haben diese Entwicklung vorbereitet. Ihre Werke werden diese international besetzte Themenausstellung ebenso bestimmen, wie Verteterinnen der jüngeren Generation mit Tracey Emin (GB), Alicia Framis (E), Pipilotti Rist (CH), Anna Jermolaewa (RUS) u.a....
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Heiner Franzen - Grosses Gesichtsfeld

Haus am Lützowplatz
Berlin | 26.04.2018-05.08.2018
Ausgekleidet mit einem rosafarbigen Teppich, verlieren die zentralen Räume des Hauses am Lützowplatz alle Kanten. Der Besucher läuft wie über eine weiche, neue Haut. Stehen wir auf der Zunge, liegen wir im Bauch oder sind wir im Blickfeld eines Gesichts gelandet? „Großes Gesichtsfeld“ ist die erste institutionelle Einzelausstellung Heiner Franzens in Berlin. Franzen ist bekannt für prozessuale Zeichnungen, Skulpturen, raumgreifende Installationen und Videoarbeiten, die sich inhaltlich wie formal mit der Geschichte des Bewegtbildes, von früher Animation bis zu Hollywood-Klassikern, auseinandersetzen. „Großes Gesichtsfeld“ verwandelt das Haus am Lützowplatz in einen begehbaren Filmprojektor. Die Zeichnungen werden zur Verlängerung der Filme, die Filme zur Verlängerung der Zeichnungen, und der Raum zum bewegten Bild. Franzens Arbeiten haben keinen Anfang und kein Ende. So arbeitet Franzen seit Jahrzehnten an einem eigenen, offenen Werkbegriff. In diesem spielen Mechanismen der Erinnerung eine besondere Rolle, und zwar sowohl der persönlichen wie der kollektiven. Franzens Motive befinden sich in ständiger Mutation. Aufblitzende Details aus Filmen oder Franzens cartooneske Figuren tauchen in immer wieder neuer Form und Materialität auf. So untersucht Franzen die Entgrenzung seines Materials, indem er es fortlaufend aktualisiert. Jedes Bild ist der Reflex eines anderen. Heiner Franzen, geboren 1961 in Papenburg, lebt und arbeitet seit 1989 in Berlin....
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Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur, Foto: Niklas Rausch
Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur, Foto: Niklas Rausch

Witterungen

Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur
Köln | 02.03.2018-08.07.2018
Photographische Aufzeichnungen zwischen Landschaft und Lebenswelt von Laurenz Berges, Michael Collins und Paola De Pietri Die Präsentation umfasst Werke dreier Künstler einer Generation: Laurenz Berges aus Düsseldorf, Michael Collins aus London und Paola De Pietri aus Reggio Emilia. Ihre photographische Arbeit lenken alle auf die Beobachtung von Phänomenen, die mit der langsamen Veränderung von Landschaften und Lebenswelten einhergehen. So hebt Laurenz Berges (*1966) beiläufig betrachtete oder sogar missachtete, kurz vor dem Abriss stehende Orte, Bauten und Hinterlassenschaften in der Stadtlandschaft des industriell geprägten Ruhrgebiets hervor; Momente, in denen sich Jahrzehnte verdichten. Michael Collins (*1961) führt uns u. a. in die Gegend der Themsemündung unweit von London, auf die Halbinsel Hoo Peninsula. Die flache weitläufige Landschaft ist gekennzeichnet von einer wechselhaften Nutzung, es finden sich dort Spuren der Landwirtschaft wie der Industrie. Paola De Pietri (*1960) dokumentiert in ihren Bildern die verwaisten, teils verfallenen herrschaftlichen Bauernhöfe der norditalienischen Region um Reggio Emilia gleichwie den auf weiten Feldern anzutreffenden alten Baumbestand. Die von ihr aufgezeigten Bäume, aufgefasst als individuelle Typen, dokumentieren zum einen die jeweilige Art, zum anderen erweisen sie sich als souveräne Zeugen der Vergangenheit. Die künstlerischen Positionen begegnen sich in der Ausstellung zum ersten Mal. Sie eint ihr Gespür und genauer Blick für zeitbedingte sowie zeitlose Wirklichkeiten, für Fakten und allmähliche Transformationen ebenso wie ihr Empfinden für die spezifische Ästhetik, die daraus erwächst. Auf je eigene und doch verwandte Weise laden sie zum Verweilen ein und nicht zuletzt zur kritischen Betrachtung anklingender Bezüge, zu Fragen, die sich etwa mit der Wechselwirkung von Urbanität und Naturlandschaft oder mit der Bedeutung und Wertschätzung "ungenutzter" Gebiete beschäftigen, die entweder von der Natur oder vom Menschen zurückerobert werden. Raum 2: Blick in die Sammlung: Landschaft – Transformation – Bildraum Mit Photographien von Lawrence Beck, Boris Becker, Elger Esser, Lee Friedlander, Candida Höfer, Albert Renger-Patzsch und Zeichnungen von Pierre Bonnard Im Mittelpunkt dieser die Hauptausstellung begleitenden Präsentation stehen drei Werke, die als Dauerleihgaben aus dem Eigentum der Stiftung Kunst im Landesbesitz, NRW, vertreten durch die Kunstsammlung NRW, der Photographischen Sammlung 2017 übertragen wurden. Den Photographien von Boris Becker, Elger Esser und Candida Höfer werden Positionen aus den Beständen thematisch und formal in Beziehung gesetzt. Raum 3: Blick in die Sammlung: Paul Dobe. Photographische Naturstudien und Formfindung Von Paul Dobe (1880–1965) befindet sich ein umfangreicher Bestand an Abzügen, Negativen und weiteren Dokumenten in der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur, Dauerleihgabe einer Privatsammlung. Dobe, ausgebildeter Zeichner, konzentrierte sich in seinem Werk auf das Studium der Natur. Blumen und Pflanzenstrukturen galt seine Aufmerksamkeit. Möglicherweise ist er 1905 während seines Studiums an der Unterrichtsanstalt des Berliner Kunstgewerbemuseums Karl Blossfeldt begegnet, der dort zu dieser Zeit als Lehrer für „Pflanzenmodellieren“ tätig war. Dobe wechselt 1908 nach München, um an der Debschitzschule seine Studien weiter zu vertiefen. Es folgten Stationen in Weimar und Berlin, in beiden Städten war er selbst als Lehrer tätig, so am jüngst gegründeten Bauhaus in Weimar. In der Reihe der Blauen Bücher ist 1929 von Dobe die Publikation „Wilde Blumen der Deutschen Flora: Hundert Naturaufnahmen“ erschienen, die auch fünf Aufnahmen von Albert Renger-Patzsch enthält. Die Schwarz-Weiß-Aufnahmen Paul Dobes zeichnen sich durch eine große Präzision aus, die Bilder sind sorgfältig montiert und beschriftet. Mit quasi wissenschaftlichem Anspruch und vor botanischem Hintergrund suchte Dobe nach Konstruktionsprinzipien, nach einem der Natur zugrunde liegenden Formgesetz. Mit vergleichbarem Impetus hat sich Dobe der photographischen Darstellung von unterschiedlichen Wolkenformationen gewidmet....
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Musicalübersicht

Musicalübersichtalle
Stomp Show
Stomp Show

Stomp

Die britische Perkussion-Band kommt!
Musical Dome Köln
Köln | nächster Termin 02.10.2018 20:00 Uhr
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Night of the Jumps Karten
Night of the Jumps Karten

Night of the Jumps

European Tour
Lanxess Arena
Köln | nächster Termin 06.10.2018 19:30 Uhr
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Copyright: Zauber der Travestie
Copyright: Zauber der Travestie

Zauber der Travestie

Palais im Park
Bad Eilsen | nächster Termin 29.09.2018 19:30 Uhr
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Mary Poppins
Mary Poppins

Mary Poppins

Das Broadway Musical
Stage Theater an der Elbe
Hamburg | nächster Termin 24.06.2018 14:00 Uhr
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Comedyübersicht

Comedyübersichtalle
Foto: Oropax
Foto: Oropax

Oropax

Faden & Beigeschmack
Capitol Mannheim
Mannheim | nächster Termin 28.09.2018 20:00 Uhr
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Mathias Richling (Foto: Helmut Bartl)
Mathias Richling (Foto: Helmut Bartl)

Mathias Richling

Die Mathias Richling Show
SWR Funkhaus Stuttgart
Stuttgart | nächster Termin 27.06.2018 19:45 Uhr
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Wolfgang Trepper (Foto: Paul Schimweg)
Wolfgang Trepper (Foto: Paul Schimweg)

Wolfgang Trepper

Bad Stories
Schmidts Theater und Schmidts Tivoli
Hamburg | nächster Termin 24.06.2018 14:30 Uhr
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Barbara Ruscher Ekstase ist nur eine Phase (Foto: Michael Schiffhorst)
Barbara Ruscher Ekstase ist nur eine Phase (Foto: Michael Schiffhorst)

Barbara Ruscher

Ekstase ist nur eine Phase
Spiegelzelt an den Dortmunder Westfalenhallen
Dortmund | nächster Termin 02.07.2018 20:00 Uhr
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Konzertübersicht

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A-ha (Foto: Just Loomis)
A-ha (Foto: Just Loomis)

a-ha

Electric Summer 2018
Domplatz Fulda
Fulda | nächster Termin 13.07.2018 20:00 Uhr
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Beatrice Egli (Foto: BB Promotion)
Beatrice Egli (Foto: BB Promotion)

Beatrice Egli

Wohlfühlgarantie - Tournee 2018
Donauarena
Regensburg | nächster Termin 28.10.2018 19:00 Uhr
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Foto: Leon Bridges
Foto: Leon Bridges

Leon Bridges

Live 2018
Huxleys Neue Welt
Berlin | nächster Termin 04.07.2018 20:00 Uhr
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Howard Carpendale (Foto: Hergen Schrimpf)
Howard Carpendale (Foto: Hergen Schrimpf)

Howard Carpendale

Die Show meines Lebens 50 Jahre
Verti Music Hall
Berlin | nächster Termin 27.12.2018 20:00 Uhr
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Premieren

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Staatsoper Hamburg, Fotocredit: Westermann
Staatsoper Hamburg, Fotocredit: Westermann

Miriways

Staatsoper Hamburg

Hamburg | nächster Termin
29.06.2018 20:00 Uhr
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Bayerische Staatsoper im Nationaltheater München, Foto: Felix Loechner
Bayerische Staatsoper im Nationaltheater München, Foto: Felix Loechner

Parsifal

Bayerische Staatsoper im Nationaltheater München

München | nächster Termin
28.06.2018 16:00 Uhr
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Der Drache, der nicht kämpfen wollte

Hessisches Staatstheater Wiesbaden

Wiesbaden | nächster Termin
24.06.2018 15:00 Uhr
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Sommertheater am Bodensee, Foto: Stefan Trautmann
Sommertheater am Bodensee, Foto: Stefan Trautmann

Der Räuber Hotzenplotz

Sommertheater am Bodensee

Langenargen | nächster Termin
30.06.2018 16:00 Uhr
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Die aktuellen Blockbuster

Jurassic World: Das gefallene Königreich

Jurassic World: Das gefallene Königreich

Action, Science-Fiction
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 129 min.
NEU
im Kino
Ocean's 8

Ocean's 8

Komödie, Krimi
USA 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 111 min.
Solo: A Star Wars Story

Solo: A Star Wars Story

Action, Science-Fiction
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 135 min.
Papst Franziskus - Ein Mann seines Wortes

Papst Franziskus - Ein Mann seines Wortes

Dokumentarfilm
USA 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 96 min.
Deadpool 2

Deadpool 2

Action, Komödie, Science-Fiction
USA 2018
FSK: ab 16 Jahre , ca. 119 min.
Liliane Susewind - Ein tierisches Abenteuer

Liliane Susewind - Ein tierisches Abenteuer

Kinder-/Jugendfilm
Deutschland 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 102 min.
Luis und die Aliens

Luis und die Aliens

Animation
Deutschland 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 85 min.
NEU
im Kino
The Strangers: Opfernacht

The Strangers: Opfernacht

Horrorfilm
USA 2018
FSK: ab 16 Jahre , ca. 85 min.
Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer

Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer

Abenteuer, Komödie
Deutschland 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 110 min.
Avengers: Infinity War

Avengers: Infinity War

Abenteuer, Action, Fantasy
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 149 min.
Letztendlich sind wir dem Universum egal

Letztendlich sind wir dem Universum egal

Drama, Liebesfilm
USA 2018
FSK: ab 6 Jahre , ca. 97 min.
Hereditary - Das Vermächtnis

Hereditary - Das Vermächtnis

Drama, Horrorfilm
USA 2018
FSK: ab 16 Jahre , ca. 127 min.
NEU
im Kino
Nicht ohne Eltern

Nicht ohne Eltern

Komödie
Frankreich 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 86 min.
Overboard

Overboard

Komödie
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 112 min.
Die brillante Mademoiselle Neïla

Die brillante Mademoiselle Neïla

Komödie
Frankreich 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 96 min.
Swimming with Men - Ballett in Badehosen

Swimming with Men - Ballett in Badehosen

Komödie
Großbritannien 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 103 min.

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