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aktuelle Galerieausstellungen

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Corinne Wasmuht, aus der Serie / from the series Menschen im Kunstlicht, 2000 courtesy Kunsthaus NRW Kornelimünster
Corinne Wasmuht, aus der Serie / from the series Menschen im Kunstlicht, 2000 courtesy Kunsthaus NRW Kornelimünster

Catching the Light

KAI 10 - Arthena Foundation
Düsseldorf | 13.04.2018-07.07.2018
Die Ausstellung Catching the Light nimmt die Darstellung und den direkten Einsatz des Lichtes in der heutigen Kunst unter die Lupe. Der Fokus liegt dabei auf die Verbindung von Licht und Bewegung, sowohl bei der Darstellung oder Abbildung von Lichtwirkungen als auch bei der Inszenierung des Lichtes im Raum. Vor 150 Jahren konzentrierten sich die Impressionisten um Paul Cézanne auf die visuelle Wahrnehmung der Umwelt und entwickelten Darstellungsmittel, die einer sich ständig verändernden und beschleunigenden Welt entsprechen sollten. Auch die Künstler*innen der Ausstellung Catching the Light machen Prozesse der Wahrnehmung in ihrer Zeitlichkeit sichtbar. Das Spektrum der gezeigten Werke reicht von der Malerei über Fotografien und Videofilme bis zu Rauminstallationen. Dabei steht auch die Frage nach dem (auch medial bedingten) Verhältnis von Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit zur Debatte. Dieses Verhältnis, das auch den sozialen und politischen Raum betrifft, hat heute völlig andere Konturen als zu Zeiten der Impressionisten. Catching the Light ist zugleich ein Plädoyer dafür, das kunsthistorische Erbe der Malerei im fortgeschrittenen Medienzeitalter nicht aus den Augen zu verlieren. Wenn der indexikalische Charakter der Fotografie kunsttheoretische Bild- und Raumbegriffe zu einseitig bestimmt, wie in der Folge von Rosalind Krauss’ Notes on the Index (1977) häufig geschehen, wird die phänomenale Vielschichtigkeit und Mehrdeutigkeit von Kunstwerken tendenziell auf ihren Informationsgehalt im Sinne ‚visueller Kommunikation‘ eingeengt.
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Josef Scharl Pariser Straßenszene, 1930 Sammlung Karsch-Nierendorf © Susanne Fiegel
Josef Scharl Pariser Straßenszene, 1930 Sammlung Karsch-Nierendorf © Susanne Fiegel

Josef Scharl - Zwischen den Zeiten

Ernst Barlach Haus - Stiftung Hermann F. Reemtsma
Hamburg | 17.06.2018-21.10.2018
Der Münchener Maler Josef Scharl (1896–1954) zählt zu den bedeutenden Künstlern der Weimarer Republik. Als Grenzgänger zwischen Expressionismus und Neuer Sachlichkeit schuf er ein malerisches Œuvre, das die politischen und sozialen Verwerfungen der Zwischenkriegszeit eindringlich widerspiegelt. In seinen Porträts, Figurenbildern und Landschaften verbinden sich Kritik mit Empathie, Nüchternheit mit Pathos und Kargheit mit einem Hang zum Ornamentalen. Fasziniert von der bewegten Pinselführung Vincent van Goghs, entwickelte Scharl in den 1920er Jahren eine unverwechselbare, ausgesprochen plastische Bildsprache. Dank eines reliefartigen Farbauftrags und eines Hangs zur frontalen Vereinzelung seiner Figuren erlangen besonders Scharls Bildnisse eine erstaunliche Gegenwärtigkeit – Bettler, Bürger und Militaristen der Weimarer Republik treten uns in seinen Gemälden als Zeitgenossen gegenüber. Zwischen den Zeiten–ein Gemeinschaftsprojekt mit dem Paula Modersohn-Becker Museum in Bremen – versammelt rund fünfzig Hauptwerke Scharls aus bedeutenden öffentlichen und privaten Sammlungen.  
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David Drebin · Red Balloons · 2011
David Drebin · Red Balloons · 2011

Made in Berlin

Camera Work Photogalerie
Berlin | 26.05.2018-25.08.2018
Die Ausstellung »Made in Berlin« umfasst rund 100 Fotografien von mehr als 20 Künstlern, die sich in ihren Arbeiten mit dem Thema »Berlin« auseinandergesetzt haben. Ob Berliner Architektur, berühmte Persönlichkeiten der Stadtgeschichte oder die Porträtierung der Berliner (Sub-)Kulturen: Die Künstler zeigen in ihren Werken jeweils einen Mikrokosmos der aktuellen Zeitgeschichte der Stadt, die in ihrer Gesamtbetrachtung ein buntes, aufregendes, spannendes und vor allem kunstvolles Porträt der Stadt Berlin darstellen.
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Sommerausstellung

Galerie Eigen+Art Leipzig
Leipzig | 22.06.2018-25.08.2018
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aktuelle Museumsausstellungen

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Leo von Klenze: Der Concordia-Tempel von Agrigento, 1857, Staatliche Museen zu Berlin, Alte Nationalgalerie, Schenkung Oliver Lepsius / Andres Kilger
Leo von Klenze: Der Concordia-Tempel von Agrigento, 1857, Staatliche Museen zu Berlin, Alte Nationalgalerie, Schenkung Oliver Lepsius / Andres Kilger

Concordia: Kunst und Wissenschaft in Eintracht, Leo von Klenze und Karl Richard Lepsius

Alte Nationalgalerie
Berlin | 28.03.2018-15.07.2018
Mit der Schenkung des Gemäldes "Der Concordia-Tempel von Agrigento" des Münchner Architekten und Malers Leo von Klenze (1784-1864) ist die Sammlung der Nationalgalerie um eine wichtige Position erweitert worden. Während sie bereits über einen großen Schatz klassizistischer Werke des Berliner Architekten Karl Friedrich Schinkel (1781-1841) verfügt, konnte der Bestand nun um ein wichtiges Werk des bedeutenden Münchner Klassizisten ergänzt werden. Klenze war primär Architekt, aber auch Zeichner und Maler, wobei er ein nur sehr begrenztes malerisches Oeuvre hinterließ. Einige seiner großformatigen Architekturdarstellungen und Stadtansichten verschenkte Klenze an namhafte Zeitgenossen, darunter Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) sowie sein Berliner Kollege Karl Friedrich Schinkel. Das Gemälde des "Concordia-Tempels" stammt aus dem ehemaligen Besitz des Berliner Ägyptologen Karl Richard Lepsius (1810-1884). Es war ein Gegengeschenk des Künstlers für das zwölfbändige, nur in wenigen Exemplaren aufgelegte Tafelwerk „Denkmäler aus Aegypten und Aethiopien“. Lepsius, der seine akademische Laufbahn als Sprachwissenschaftler und Archäologe begann, war durch die von ihm in königlich-preußischer Mission geleitete Expedition nach Ägypten während der Jahre 1842 bis 1845 weit über Berlin hinaus bekannt geworden. Die wissenschaftlichen Nachwirkungen der „ägyptischen Unternehmung“ waren beträchtlich: knapp 1.500 Objekte brachte Lepsius für das auf der Museumsinsel eröffnete Neue Museum mit und in rund 900 reich bebilderten Großfoliotafeln vermittelten Zeichner die von ihm entdeckten Kunstdenkmäler. Leo von Klenze hatte seinerseits bereits einige Jahre zuvor im königlich-bayerischen Auftrag ägyptische Kunst erworben und damit in München eine wichtige Sammlungsstätte dieser Kunst initiiert. Vor diesem Hintergrund ist es auch wenig erstaunlich, dass Klenze gerade an Lepsius’ reich bebildertem Tafelwerk Interesse zeigte und als diplomatisches Tauschgeschenk sein Bild anbot. Beide setzten dabei auf den Austausch von Wissenschaft und Kunst: Leo von Klenze bediente sich archäologischer Quellen, um seine Ideallandschaften künstlerisch umzusetzen, Karl Richard Lepsius nutzte wiederum Künstler und künstlerische Mittel, um seine archäologischen Quellen visuell zu vermitteln. Die Ausstellung zeigt in Konzentration auf Lepsius’ Tafelwerk und Klenzes Concordia-Tempel-Darstellung den einträchtigen Austausch von Kunst und Wissenschaft, den Friedrich Wilhelm IV. als Losung für die Museumsinsel als einer „Freistätte von Kunst und Wissenschaft“ ausgerufen hatte. Die Präsentation im Kabinett für Wechselausstellungen umfasst rund 35 Objekte: Gemälde, Skulpturen, Zeichnungen, Bücher und wissenschaftliche Artefakte – darunter Leihgaben aus dem in der Bayerischen Staatsbibliothek München verwahrten Klenze-Nachlass, Arbeiten aus dem Kupferstichkabinett und dem Ägyptischen Museum der Staatlichen Museen zu Berlin, der Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften sowie der Staatsbibliothek zu Berlin....
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Heiner Franzen - Grosses Gesichtsfeld

Haus am Lützowplatz
Berlin | 26.04.2018-05.08.2018
Ausgekleidet mit einem rosafarbigen Teppich, verlieren die zentralen Räume des Hauses am Lützowplatz alle Kanten. Der Besucher läuft wie über eine weiche, neue Haut. Stehen wir auf der Zunge, liegen wir im Bauch oder sind wir im Blickfeld eines Gesichts gelandet? „Großes Gesichtsfeld“ ist die erste institutionelle Einzelausstellung Heiner Franzens in Berlin. Franzen ist bekannt für prozessuale Zeichnungen, Skulpturen, raumgreifende Installationen und Videoarbeiten, die sich inhaltlich wie formal mit der Geschichte des Bewegtbildes, von früher Animation bis zu Hollywood-Klassikern, auseinandersetzen. „Großes Gesichtsfeld“ verwandelt das Haus am Lützowplatz in einen begehbaren Filmprojektor. Die Zeichnungen werden zur Verlängerung der Filme, die Filme zur Verlängerung der Zeichnungen, und der Raum zum bewegten Bild. Franzens Arbeiten haben keinen Anfang und kein Ende. So arbeitet Franzen seit Jahrzehnten an einem eigenen, offenen Werkbegriff. In diesem spielen Mechanismen der Erinnerung eine besondere Rolle, und zwar sowohl der persönlichen wie der kollektiven. Franzens Motive befinden sich in ständiger Mutation. Aufblitzende Details aus Filmen oder Franzens cartooneske Figuren tauchen in immer wieder neuer Form und Materialität auf. So untersucht Franzen die Entgrenzung seines Materials, indem er es fortlaufend aktualisiert. Jedes Bild ist der Reflex eines anderen. Heiner Franzen, geboren 1961 in Papenburg, lebt und arbeitet seit 1989 in Berlin....
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Stil Foto aus dem Film zur Ausstellung S(e)oul food. 2016.© Völkerkundemuseum Universität Zürich
Stil Foto aus dem Film zur Ausstellung S(e)oul food. 2016.© Völkerkundemuseum Universität Zürich

S(e)oul food.

Museum für Völkerkunde Hamburg
Hamburg | 21.02.2018-23.09.2018
Eine tiefe Sehnsucht nach vertrautem Essen ist Teil eines Lebens in der Fremde. Das Schaffen von Heimatküche, soul food, gehört zu jenen Kulturtechniken, die dazu beitragen, in der Diaspora zu körperlich-seelischer Balance zu finden. Die Ausstellung S(e)oul food befasst sich mit den enttäuschten Hoffnungen koreanischer ImmigrantInnen, die großteils als Krankenschwestern nach Deutschland kamen und zeigt, wie ihnen ihre Küche ein Stück Heimat bot. Sie half ihnen ihre kulturelle Identität mit der neuen Alltagsrealität und erhofften Zukunft zu verbinden. Die Ausstellung lädt zur Beschäftigung mit der kulinarischen Geschichte koreanischer ImmigrantInnen ein und bietet Einblick in eine noch wenig bekannte, inzwischen aufstrebende asiatische Küche. Einen individuellen Umgang mit dem Thema fand die koreanische Malerin Cookie Fischer-Han. Nachdem sie Anfang der 1990er-Jahre in die Schweiz gezogen war, erlebte auch sie ihre Integration als große Herausforderung. Zwischen 2009 und 2016 entstand ihre Bilderserie „The Art of Korean Cuisine“. Die Bilder sind das Ergebnis ihrer ästhetisch-kulinarischen Reflexion über Herkunft und Identität, die im Mittelpunkt der Ausstellung stehen.  ...
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Larry Bell, 6 x 8: An Improvisation, 1994 © Larry Bell. Photo © White Cube (Ben Westoby)
Larry Bell, 6 x 8: An Improvisation, 1994 © Larry Bell. Photo © White Cube (Ben Westoby)

Welt ohne Außen

Martin-Gropius-Bau
Berlin | 08.06.2018-05.08.2018
„Welt ohne Außen. Immersive Räume seit den 60er Jahren“ kombiniert zeitgenössische Werke bildender Kunst mit Aufführungen und Workshops. Erstmals wird vom Gropius Bau eine Dauerkarte aufgelegt, die den wiederholten Besuch erlaubt und dazu einlädt, die Ausstellung in all ihren Facetten wie ein Festival zu erforschen und im Rahmen der wechselnden Workshopangebote aktiv an ihr teilzuhaben. Die von Thomas Oberender und Tino Sehgal kuratierte Ausstellung spannt einen Bogen von Pionier*innen immersiver Raumgestaltung zu zeitgenössischen Positionen und bringt dabei verschiedenste Kunstformen und Disziplinen zusammen. Von Objekten über Installationen, Virtual Reality, 3D-Film, Aufführungen und Workshops entwickelt „Welt ohne Außen“ eine eigene Dramaturgie, die es jeder Arbeit ermöglicht, sich in ihrer je eigenen Zeitlichkeit zu entfalten. Dabei werden Situationen der Ankunft, des Ein- und Auftauchens in einem Format geschaffen, das für eine nahezu gegensätzliche Modalität steht: die Ausstellung. Als ein Ritual der westlichen Moderne geht es dabei nicht zuletzt darum, eine bestimmte Vorstellung von Welt und Subjektivität zu etablieren: eine Welt, der man als Mensch gegenüberstehen kann, und eine Subjektvorstellung, die sich aus der urteilenden Distanz zu einem Gegenüber, dem (Kunst-)Objekt, generiert. Immersion hingegen stimuliert ein direktes und unmittelbares Erleben: Eingehen und Eintauchen, Teilsein und In-Beziehung-Stehen werden stärker akzentuiert. In diesem Sinne sind immersive Praktiken Ausdruck eines Weltverhältnisses, das an die Stelle eines Subjekt-Objekt-Dualismus Verwobenheit und Relation setzt. Wenn Betrachter und Werk an Distanz verlieren, tritt die Frage nach der energetischen Aufladung, der Dichte und des Grads der eigenen Involvierung in den Vordergrund. Die Ausstellung skizziert dies in einem fließenden Übergang von nahezu noch traditionellen, minimalistischen Kunstobjekten hin zu Formaten, die, an der Schwelle von Kunst und Nicht-Kunst, aus anderen Kontexten einfließen und anderen Verabredungen unterliegen, wie beispielsweise immersiver Journalismus und die im wöchentlichen Wechsel stattfindenden Workshops. Den Auftakt der Ausstellung bildet eine Serie von historischen Arbeiten aus den späten 60er Jahren, die bei frühen Arbeiten von Larry Bell und Doug Wheeler ansetzt und diese einem „Ambiente Spaziale“ Lucio Fontanas und Nanda Vigos gegenüberstellt. Von hier spannt sich der Bogen zur zeitgenössischen Kunst: über die „Light Wall“ von Carsten Höller und Dominique Gonzalez-Foersters „Cosmodrome“ – zwei bedeutende Arbeiten aus den frühen 2000er Jahren – bis Cyprien Gaillards „Nightlife“. Der hypnotische 3D-Film markiert eine Schwelle des Übergangs vom bewegten Bild in virtuelle Räume, deren Konstruktion die VR-Pionierin Nonny de la Peña nutzt, um mithilfe virtueller Welten politische Realitäten eindringlich erfahrbar werden zu lassen. Neben vielschichtigen Geruchskompositionen von Wolfgang Georgsdorf gehören wöchentlich wechselnde Aufführungen im Schliemann-Saal sowie eine in Zusammenarbeit mit der Künstlerin Isabel Lewis konzipierte Workshop-Reihe zu den Elementen, die „Welt ohne Außen“ zu einem Format zwischen Ausstellung und Aufführung, zwischen dinglichem Werk und sozialem Prozess, Kunst und Nicht-Kunst machen. Als zentrales Element der Ausstellung öffnet der Schliemann-Saal seine Türen mehrmals täglich für Aufführungen, die sich im Spannungsfeld von Bühnenhaftem und Situativem bewegen. Im wöchentlichen Wechsel sind hier Künstler*innen aus unterschiedlichsten Kontexten eingeladen, unter anderem Claire Vivianne Sobottke, Peter Frost und die Gruppe Le Frau, Maria Francesca Scaroni, Xavier Le Roy und two-women-machine-show....
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Musicalübersicht

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Saturday Night Fever Show Karten
Saturday Night Fever Show Karten

Saturday Night Fever

Steintorvarieté
Halle (Saale) | nächster Termin 27.02.2019 20:00 Uhr
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Wahnsinn, Foto: Manfred Esser
Wahnsinn, Foto: Manfred Esser

Wahnsinn!

Das Musical mit den Hits von Wolfgang Petry
Theater am Potsdamer Platz
Berlin | nächster Termin 02.01.2019 18:30 Uhr
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Evita Musical
Evita Musical

Evita

Andrew Lloyd Webber
Capitol Mannheim
Mannheim | nächster Termin 13.09.2018 20:00 Uhr
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(Foto: ReserviX)
(Foto: ReserviX)

Russische Ballettfestival Moskau

Schwanensee
Kulturhaus Böhlen
Böhlen | nächster Termin 22.11.2018 19:30 Uhr
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Comedyübersicht

Comedyübersichtalle
Foto: Herbert Knebel
Foto: Herbert Knebel

Herbert Knebel

Rocken bis qualmt
Kulturzentrum Herne
Herne | nächster Termin 23.06.2018 20:00 Uhr
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Mario Barth (Foto: Josef Fischnaller)
Mario Barth (Foto: Josef Fischnaller)

Mario Barth

Männer sind faul, sagen die Frauen
brose Arena Bamberg
Bamberg | nächster Termin 25.10.2018 20:00 Uhr
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Foto: Storno, Funke, Philipzen, Rüther
Foto: Storno, Funke, Philipzen, Rüther

Storno

Die Sonderinventur
Pantheon Theater Bonn
Bonn | nächster Termin 21.09.2018 20:00 Uhr
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Christine Prayon (Foto: Alexander Hetterle)
Christine Prayon (Foto: Alexander Hetterle)

Christine Prayon

Die Diplom-Animatöse
Theaterhaus Stuttgart
Stuttgart | nächster Termin 02.10.2018 20:15 Uhr
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Konzertübersicht

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Stefan Gwildis (Foto: Sandra Ludewig)
Stefan Gwildis (Foto: Sandra Ludewig)

Stefan Gwildis

Alles dreht sich - Neue Songs Live
Meerkabarett - Sylt Quelle event:halle
Sylt | nächster Termin 05.08.2018 20:00 Uhr
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Foto: Christian Brecheis/Electrola
Foto: Christian Brecheis/Electrola

Kastelruther Spatzen

Südtiroler Sommersfest
Harzer Bergtheater Thale
Thale | nächster Termin 30.08.2018 17:00 Uhr
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Foto: Semmel Concerts
Foto: Semmel Concerts

Harry Potter Film Concert Series

Harry Potter und die Kammer des Schreckens in Concert
Waldbühne Berlin
Berlin | nächster Termin 18.08.2018 19:00 Uhr
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Michael Patrick Kelly (Foto: Chris Noltekuhlmann)
Michael Patrick Kelly (Foto: Chris Noltekuhlmann)

Michael Patrick Kelly

iD Tour
Grugahalle
Essen | nächster Termin 23.06.2018 20:00 Uhr
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Premieren

Premierenalle

Zorro - Das Musical

Felsenbühne Rathen

Kurort Rathen | nächster Termin
22.06.2018 19:30 Uhr
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Darß-Festspielbühne, Foto: Lange
Darß-Festspielbühne, Foto: Lange

Die Heiden von Kummerow - Das Duell

Darß-Festspielbühne

Born/Darß | nächster Termin
29.06.2018 20:00 Uhr
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Naturbühne Ralswiek Rügen
Naturbühne Ralswiek Rügen

Ruf der Freiheit

Naturbühne Ralswiek Rügen

Ralswiek | nächster Termin
23.06.2018 20:00 Uhr
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Foto: Theater Mönchengladbach
Foto: Theater Mönchengladbach

Nebukadnezar

Theater Mönchengladbach

Mönchengladbach | nächster Termin
23.06.2018 19:30 Uhr
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Die aktuellen Blockbuster

Jurassic World: Das gefallene Königreich

Jurassic World: Das gefallene Königreich

Action, Science-Fiction
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 129 min.
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im Kino
Ocean's 8

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Komödie, Krimi
USA 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 111 min.
Solo: A Star Wars Story

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Action, Science-Fiction
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 135 min.
Papst Franziskus - Ein Mann seines Wortes

Papst Franziskus - Ein Mann seines Wortes

Dokumentarfilm
USA 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 96 min.
Deadpool 2

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Action, Komödie, Science-Fiction
USA 2018
FSK: ab 16 Jahre , ca. 119 min.
Luis und die Aliens

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Animation
Deutschland 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 85 min.
Liliane Susewind - Ein tierisches Abenteuer

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Kinder-/Jugendfilm
Deutschland 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 102 min.
NEU
im Kino
The Strangers: Opfernacht

The Strangers: Opfernacht

Horrorfilm
USA 2018
FSK: ab 16 Jahre , ca. 85 min.
Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer

Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer

Abenteuer, Komödie
Deutschland 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 110 min.
Avengers: Infinity War

Avengers: Infinity War

Abenteuer, Action, Fantasy
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 149 min.
Hereditary - Das Vermächtnis

Hereditary - Das Vermächtnis

Drama, Horrorfilm
USA 2018
FSK: ab 16 Jahre , ca. 127 min.
Letztendlich sind wir dem Universum egal

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Drama, Liebesfilm
USA 2018
FSK: ab 6 Jahre , ca. 97 min.
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im Kino
Nicht ohne Eltern

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Komödie
Frankreich 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 86 min.
Overboard

Overboard

Komödie
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 112 min.
Sherlock Gnomes

Sherlock Gnomes

Animation, Komödie
USA 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 86 min.
Blumhouse präsentiert: Wahrheit oder Pflicht

Blumhouse präsentiert: Wahrheit oder Pflicht

Horrorfilm, Thriller
USA 2018
FSK: ab 16 Jahre , ca. 101 min.

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