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aktuelle Galerieausstellungen

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Josef Scharl Pariser Straßenszene, 1930 Sammlung Karsch-Nierendorf © Susanne Fiegel
Josef Scharl Pariser Straßenszene, 1930 Sammlung Karsch-Nierendorf © Susanne Fiegel

Josef Scharl - Zwischen den Zeiten

Ernst Barlach Haus - Stiftung Hermann F. Reemtsma
Hamburg | 17.06.2018-21.10.2018
Der Münchener Maler Josef Scharl (1896–1954) zählt zu den bedeutenden Künstlern der Weimarer Republik. Als Grenzgänger zwischen Expressionismus und Neuer Sachlichkeit schuf er ein malerisches Œuvre, das die politischen und sozialen Verwerfungen der Zwischenkriegszeit eindringlich widerspiegelt. In seinen Porträts, Figurenbildern und Landschaften verbinden sich Kritik mit Empathie, Nüchternheit mit Pathos und Kargheit mit einem Hang zum Ornamentalen. Fasziniert von der bewegten Pinselführung Vincent van Goghs, entwickelte Scharl in den 1920er Jahren eine unverwechselbare, ausgesprochen plastische Bildsprache. Dank eines reliefartigen Farbauftrags und eines Hangs zur frontalen Vereinzelung seiner Figuren erlangen besonders Scharls Bildnisse eine erstaunliche Gegenwärtigkeit – Bettler, Bürger und Militaristen der Weimarer Republik treten uns in seinen Gemälden als Zeitgenossen gegenüber. Zwischen den Zeiten–ein Gemeinschaftsprojekt mit dem Paula Modersohn-Becker Museum in Bremen – versammelt rund fünfzig Hauptwerke Scharls aus bedeutenden öffentlichen und privaten Sammlungen.  
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Strange Matter Ausstellungsansicht
Strange Matter Ausstellungsansicht

Strange Matter: Fabio La Fauci, Juan Miguel Pozo, Arny Schmit und Dominik Schmitt

janinebeangallery
Berlin | 27.04.2018-07.07.2018
Geboren in Kuba und wohnhaft in Berlin verfolgt der Maler Juan Miguel Pozo ein figuratives Narrativ in seinen Gemälden, das nach einer symbolischen Bedeutung von persönlichen und gesellschaftlichen Erinnerungen sucht. Verlorene Mythologien vermischen sich mit den Legenden von Großstädten. Neben einem spürbaren Enthusiasmus für das Historische und Anekdotische des Geschehens auf den Straßen und Häuserfassaden Berlins, scheint außerdem die fragile, sonnendurchflutete Schönheit Havanas durch seine formalen Kompositionen. Fabio La Faucis Arbeit, obwohl inspiriert von Surrealismus, abstraktem Expressionismus und Minimalismus, dabei schwankend zwischen abstrakter Geometrie und organischer Realität, entzieht sich den Versuchen der konventionellen Klassifikation von Kunst. Durch Aufteilung, Gegenüberstellung und Kollage multipliziert Arny Schmit die Sichtweisen auf seine Werke und gräbt in den Schichten seiner Motive. Die Schönheit der Frauen in seinen Bildern steht ihrer Einsamkeit und Traurigkeit gegenüber. Farbspritzer durchziehen makellose Farben und die gestaltenden Formen sind zertrennt, um das Unterliegende, die andere Seite der Medaille, die Dualität und das Unbekannte offenzulegen. Dominik Schmitts Werk umfasst vor allem Malerei und Zeichnung, aber auch Film und Videokunst. Thematisch beschäftigt er sich dabei mit Subjektivität sowie Fragen nach der Kunst und deren Begrifflichkeit. Bei aller Modernität bedient sich Schmitt stilistisch an Elementen der Renaissance und der christlichen Ikonografie.
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David Drebin · Red Balloons · 2011
David Drebin · Red Balloons · 2011

Made in Berlin

Camera Work Photogalerie
Berlin | 26.05.2018-25.08.2018
Die Ausstellung »Made in Berlin« umfasst rund 100 Fotografien von mehr als 20 Künstlern, die sich in ihren Arbeiten mit dem Thema »Berlin« auseinandergesetzt haben. Ob Berliner Architektur, berühmte Persönlichkeiten der Stadtgeschichte oder die Porträtierung der Berliner (Sub-)Kulturen: Die Künstler zeigen in ihren Werken jeweils einen Mikrokosmos der aktuellen Zeitgeschichte der Stadt, die in ihrer Gesamtbetrachtung ein buntes, aufregendes, spannendes und vor allem kunstvolles Porträt der Stadt Berlin darstellen.
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Sommerausstellung

Galerie Eigen+Art Leipzig
Leipzig | 22.06.2018-25.08.2018
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aktuelle Museumsausstellungen

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Ann-Kathrin Müller, Vantage Point, 2014, Foto: Ann-Kathrin Müller
Ann-Kathrin Müller, Vantage Point, 2014, Foto: Ann-Kathrin Müller

Frischzelle_24: Ann-Kathrin Müller

Kunstmuseum Stuttgart
Stuttgart | 07.10.2017-07.10.2018
Im Fokus der Arbeiten von Ann-Kathrin Müller steht die erzählerische Kraft der Fotografie. Die Künstlerin entwirft ihre überwiegend als Werkreihen konzipierten Bilder ausnahmslos in einer kühlen Schwarz-Weiß-Ästhetik. In einigen ihrer analogen Fotografien thematisiert sie die Architekturgeschichte der Weißenhofsiedlung. Ein Beispiel dafür ist ihr Selbstporträt vor einem Gemälde Willi Baumeisters aus der Serie »Vantage Point« (2014). Ann-Kathrin Müller (*1988 in Nürtingen) studierte an der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, wo sie auch Meisterschülerin von Ricarda Roggan war. Sie hat bereits an zahlreichen Gruppenausstellungen teilgenommen, u.a. in der Villa Merkel Esslingen, der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden und der Galerie EIGEN+ART Berlin. Die »Frischzelle_24« ist ihre erste museale Einzelausstellung....
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C& Center of unfinished business. Foto: © Florian Bong-Kil Grosse
C& Center of unfinished business. Foto: © Florian Bong-Kil Grosse

Koloniales Erbe. C& Center of unfinished business

Akademie der Künste (Standort Mitte)
Berlin | 24.01.2018-30.06.2018
Das von Julia Grosse und Yvette Mutumba konzipierte C & Center of unfinished business ist ein Leseraum, der den Besucherinnen und Besuchern eine außergewöhnliche, manchmal verwirrende Auswahl an Büchern bietet, die auf unterschiedliche Weise mit dem Thema Kolonialismus in Verbindung gebracht werden – von einem Geschichtsbuch zu deutschen Kolonien über ein Mode-Buch über die Sappeurs in der Demokratischen Republik Kongo bis hin zu einer Analyse der Kapitalmärkte im 21. Jahrhundert. Eine begehbare Bücherregal-Struktur, die aus verschiedenen Perspektiven genutzt werden kann und exklusiv entwickelt wurde, um an diverse Orte zu wandern und dort immer wieder neu benutzt zu werden....
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Foto: Bildarchiv Georg Kolbe Museum, Foto: Enric Duch
Foto: Bildarchiv Georg Kolbe Museum, Foto: Enric Duch

Zarte Männer in der Skulptur der Moderne

Georg Kolbe Museum
Berlin | 19.09.2018-04.02.2019
Das Georg Kolbe Museum widmet seine diesjährige Herbstausstellung anlässlich des Themenwinters 1918/2018 den zarten Männern in der Skulptur der Moderne – u.a. in Werken von Aristide Maillol, George Minne, Hermann Blumenthal, Wilhelm Lehmbruck, Georg Kolbe und Gerhard Marcks. In auffallender Vielzahl bearbeiteten die Bildhauer seit der Jahrhundertwende den Topos des unversehrten, aber verletzlichen Jünglings. Die Konzeption eines empfindsamen männlichen Körperideals erscheint als bewusste Gegenbewegung zu den heroisch-starken Männerbildern der Zeit. Ihre demonstrative Wehrlosigkeit steht in innerem Widerspruch zur Brutalität der äußeren Wirklichkeit. Mit der modernen Skulptur zog eine neue Körperlichkeit in die bildende Kunst ein, die als Ausdruck eines freiheitlichen Lebensgefühls begriffen wurde. Neben tänzerisch bewegten Frauenakten finden sich starke, sportlich sehnige Männer als Idealbilder ihrer Zeit – und in auffallender Vielzahl zarte Jünglingskörper, denen ein melancholisches Ideal der Schwäche und Verletzlichkeit innewohnt. In einem Umfeld des kriegerisch-militanten Selbstbewusstseins der späten Kaiserzeit und noch junger Demokratiebewegungen suchten die, vorwiegend männlichen, Künstler nach Verfeinerung von Körper und Geist. Der Kult um die Jugend, der sowohl in militanten wie in pazifistischen Kreisen in der Zeit um 1900 blühte, beflügelte dieses Ideal des zarten Mannes. In Figuren von Thomas Mann, Rainer Maria Rilke und Georg Trakl oder im Kreis um Stefan George finden sich in der Literatur zahlreiche Parallelen zu diesen ungewöhnlich sanften Männerbildern. Bereits im 19. Jahrhundert kam es mit der Klassik zu einer Rückbesinnung auf die Antike. Beispielsweise mit der Figur des Amors, des Narziss‘ oder des Pygmalion sind zarte Jünglingsfiguren bekannt, die sich großer Beliebtheit in öffentlichen und vor allem auch privaten Skulpturensammlungen erfreuten. Die moderne Skulptur löste sich jedoch von solchen narrativen Zusammenhängen und bot offener als zuvor Menschenleiber, die von einem inneren, wie äußeren Begehren durchdrungen sind. Die zarten Männer von Lehmbruck, Blumenthal und Minne versinnbildlichen ein Erwachen, begegnen jedoch ebenso einem Zweifel an ihrer Zeit: mit einer schönen Linie. Georg Kolbes Denkmalsentwürfe zum Ersten Weltkrieg zeigen nicht Krieg und Verwüstung, prangern nicht das Elend an, sondern würdigen die in der Realität oftmals noch fast jugendlichen Opfer und überhöhen sie zu überirdischer Schönheit. In der Konzeption von feingliedrigen männlichen Helden schuf der Bildhauer vergeistigte Gegenbilder zur Kriegsrealität. Lehmbrucks „Gestürzter“ von 1915/16 markiert in vielfacher Hinsicht einen Wendepunkt in der Körperauffassung moderner Skulptur – darüber hinaus jedoch auch in ihrer Haltung zu den Umständen der Zeit, in deren Kontext sie gesehen werden muss. Danach erscheint die schönlinige Darstellung des unversehrten Körpers angesichts der Zeitumstände mindestens weltabgewandt, wenn nicht sogar anachronistisch oder reaktionär. Mit Werken von Herrmann Blumenthal, Joachim Karsch, Gerhard Marcks oder Renée Sintenis formiert sich jedoch eine neuere Bildhauerei, die das Verletzliche, teils innerlich wie äußerlich Verletzte, in ihren sanften Körperkonzeptionen mitdenkt. Erschütternd sind die Beispiele aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges, in der die geforderte Weltordnung endgültig keinen Platz mehr für die Zögerlichen, die Zaudernden und die Zweifler vorsah. Im Themenwinter zum Gedenken an die Errungenschaften der ersten deutschen Republik vor 100 Jahren versammelt die Ausstellung im Berliner Georg Kolbe Museum rund 60 Plastiken und zahlreiche Zeichnungen und Grafiken zum Themenfeld des zarten Mannes in der modernen Skulptur....
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Larry Bell, 6 x 8: An Improvisation, 1994 © Larry Bell. Photo © White Cube (Ben Westoby)
Larry Bell, 6 x 8: An Improvisation, 1994 © Larry Bell. Photo © White Cube (Ben Westoby)

Welt ohne Außen

Martin-Gropius-Bau
Berlin | 08.06.2018-05.08.2018
„Welt ohne Außen. Immersive Räume seit den 60er Jahren“ kombiniert zeitgenössische Werke bildender Kunst mit Aufführungen und Workshops. Erstmals wird vom Gropius Bau eine Dauerkarte aufgelegt, die den wiederholten Besuch erlaubt und dazu einlädt, die Ausstellung in all ihren Facetten wie ein Festival zu erforschen und im Rahmen der wechselnden Workshopangebote aktiv an ihr teilzuhaben. Die von Thomas Oberender und Tino Sehgal kuratierte Ausstellung spannt einen Bogen von Pionier*innen immersiver Raumgestaltung zu zeitgenössischen Positionen und bringt dabei verschiedenste Kunstformen und Disziplinen zusammen. Von Objekten über Installationen, Virtual Reality, 3D-Film, Aufführungen und Workshops entwickelt „Welt ohne Außen“ eine eigene Dramaturgie, die es jeder Arbeit ermöglicht, sich in ihrer je eigenen Zeitlichkeit zu entfalten. Dabei werden Situationen der Ankunft, des Ein- und Auftauchens in einem Format geschaffen, das für eine nahezu gegensätzliche Modalität steht: die Ausstellung. Als ein Ritual der westlichen Moderne geht es dabei nicht zuletzt darum, eine bestimmte Vorstellung von Welt und Subjektivität zu etablieren: eine Welt, der man als Mensch gegenüberstehen kann, und eine Subjektvorstellung, die sich aus der urteilenden Distanz zu einem Gegenüber, dem (Kunst-)Objekt, generiert. Immersion hingegen stimuliert ein direktes und unmittelbares Erleben: Eingehen und Eintauchen, Teilsein und In-Beziehung-Stehen werden stärker akzentuiert. In diesem Sinne sind immersive Praktiken Ausdruck eines Weltverhältnisses, das an die Stelle eines Subjekt-Objekt-Dualismus Verwobenheit und Relation setzt. Wenn Betrachter und Werk an Distanz verlieren, tritt die Frage nach der energetischen Aufladung, der Dichte und des Grads der eigenen Involvierung in den Vordergrund. Die Ausstellung skizziert dies in einem fließenden Übergang von nahezu noch traditionellen, minimalistischen Kunstobjekten hin zu Formaten, die, an der Schwelle von Kunst und Nicht-Kunst, aus anderen Kontexten einfließen und anderen Verabredungen unterliegen, wie beispielsweise immersiver Journalismus und die im wöchentlichen Wechsel stattfindenden Workshops. Den Auftakt der Ausstellung bildet eine Serie von historischen Arbeiten aus den späten 60er Jahren, die bei frühen Arbeiten von Larry Bell und Doug Wheeler ansetzt und diese einem „Ambiente Spaziale“ Lucio Fontanas und Nanda Vigos gegenüberstellt. Von hier spannt sich der Bogen zur zeitgenössischen Kunst: über die „Light Wall“ von Carsten Höller und Dominique Gonzalez-Foersters „Cosmodrome“ – zwei bedeutende Arbeiten aus den frühen 2000er Jahren – bis Cyprien Gaillards „Nightlife“. Der hypnotische 3D-Film markiert eine Schwelle des Übergangs vom bewegten Bild in virtuelle Räume, deren Konstruktion die VR-Pionierin Nonny de la Peña nutzt, um mithilfe virtueller Welten politische Realitäten eindringlich erfahrbar werden zu lassen. Neben vielschichtigen Geruchskompositionen von Wolfgang Georgsdorf gehören wöchentlich wechselnde Aufführungen im Schliemann-Saal sowie eine in Zusammenarbeit mit der Künstlerin Isabel Lewis konzipierte Workshop-Reihe zu den Elementen, die „Welt ohne Außen“ zu einem Format zwischen Ausstellung und Aufführung, zwischen dinglichem Werk und sozialem Prozess, Kunst und Nicht-Kunst machen. Als zentrales Element der Ausstellung öffnet der Schliemann-Saal seine Türen mehrmals täglich für Aufführungen, die sich im Spannungsfeld von Bühnenhaftem und Situativem bewegen. Im wöchentlichen Wechsel sind hier Künstler*innen aus unterschiedlichsten Kontexten eingeladen, unter anderem Claire Vivianne Sobottke, Peter Frost und die Gruppe Le Frau, Maria Francesca Scaroni, Xavier Le Roy und two-women-machine-show....
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Musicalübersicht

Musicalübersichtalle
(Foto: eventim)
(Foto: eventim)

Zirkus des Horrors

Romanza Circusproduction
Zirkus des Horrors Zelt Bremen
Bremen | nächster Termin 10.08.2018 19:30 Uhr
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Foto: Herbert Schulze
Foto: Herbert Schulze

ABBA Mania

Gold Tour 2019
König-Pilsener-ARENA Oberhausen
Oberhausen | nächster Termin 05.03.2019 20:00 Uhr
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Disneys Tarzan (Foto: Stage Entertainment)
Disneys Tarzan (Foto: Stage Entertainment)

Disneys Tarzan

mit Musik von Phil Collins
Metronom Theater am CentrO Oberhausen
Oberhausen | nächster Termin 22.06.2018 19:30 Uhr
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(Foto: L. Niepold)
(Foto: L. Niepold)

Die Schneekönigin

Das Musical für die ganze Familie
Stadthalle Chemnitz
Chemnitz | nächster Termin 28.12.2018 14:00 Uhr
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Comedyübersicht

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Martina Brandl (Foto: Jorinde Gersina)
Martina Brandl (Foto: Jorinde Gersina)

Martina Brandl

Schon wieder was mit Sex
Die Wühlmäuse am Theo
Berlin | nächster Termin 01.11.2018 20:00 Uhr
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Sigi Zimmerschied (Foto: Dr. Christian Pacher)
Sigi Zimmerschied (Foto: Dr. Christian Pacher)

Sigi Zimmerschied

Der siebte Tag
Scharfrichterhaus Passau
Passau | nächster Termin 22.06.2018 20:00 Uhr
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René Marik (Foto: Sandra Kunze)
René Marik (Foto: Sandra Kunze)

René Marik

ZeHage! Best of + X
Die Wühlmäuse am Theo
Berlin | nächster Termin 12.08.2018 20:00 Uhr
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Hennes Bender (Foto: Nina Stiller)
Hennes Bender (Foto: Nina Stiller)

Hennes Bender

Alle Jubeljahre - Das Beste aus 50 Jahren
Stratmanns Essen
Essen | nächster Termin 05.10.2018 20:00 Uhr
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Konzertübersicht

Konzertübersichtalle
Joel Brandenstein (Foto: Marvin Stroeter)
Joel Brandenstein (Foto: Marvin Stroeter)

Joel Brandenstein

Emotionen - Live
Serenadenhof
Nürnberg | nächster Termin 18.07.2018 19:30 Uhr
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Peter Kraus (Foto: Ren van der Voorden)
Peter Kraus (Foto: Ren van der Voorden)

Peter Kraus

Schön war die Zeit!
Bayerisches Staatsschauspiel - Altes Residenztheater (Cuvilliés Theater)
München | nächster Termin 18.08.2018 20:00 Uhr
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Konstantin Wecker (Foto: Thomas Karsten)
Konstantin Wecker (Foto: Thomas Karsten)

Konstantin Wecker

Konstantin Wecker Trio
Freilichtbühne Krusenkoppel
Kiel | nächster Termin 22.06.2018 20:30 Uhr
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Stephan Sulke, Foto: Stephan Warner
Stephan Sulke, Foto: Stephan Warner

Stephan Sulke

Liebe ist nichts für Anfänger
Capitol Mannheim
Mannheim | nächster Termin 25.10.2018 20:00 Uhr
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Premieren

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Luisenburg-Festspiele Wunsiedel, Foto: Florian Miedl
Luisenburg-Festspiele Wunsiedel, Foto: Florian Miedl

My Fair Lady

Luisenburg-Festspiele Wunsiedel

Wunsiedel | nächster Termin
29.06.2018 20:30 Uhr
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Lübecker Theater, Foto: Olaf Malzahn
Lübecker Theater, Foto: Olaf Malzahn

Drachenreiter

Lübecker Theater

Lübeck | nächster Termin
22.06.2018 19:00 Uhr
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Zorro - Das Musical

Felsenbühne Rathen

Kurort Rathen | nächster Termin
22.06.2018 19:30 Uhr
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Freilichttheater am Kalkberg - Bad Segeberg
Freilichttheater am Kalkberg - Bad Segeberg

Winnetou und das Geheimnis der Felsenburg

Freilichttheater am Kalkberg - Bad Segeberg

Bad Segeberg | nächster Termin
23.06.2018 20:30 Uhr
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Die aktuellen Blockbuster

Jurassic World: Das gefallene Königreich

Jurassic World: Das gefallene Königreich

Action, Science-Fiction
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 129 min.
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im Kino
Ocean's 8

Ocean's 8

Komödie, Krimi
USA 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 111 min.
Solo: A Star Wars Story

Solo: A Star Wars Story

Action, Science-Fiction
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 135 min.
Papst Franziskus - Ein Mann seines Wortes

Papst Franziskus - Ein Mann seines Wortes

Dokumentarfilm
USA 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 96 min.
Deadpool 2

Deadpool 2

Action, Komödie, Science-Fiction
USA 2018
FSK: ab 16 Jahre , ca. 119 min.
Luis und die Aliens

Luis und die Aliens

Animation
Deutschland 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 85 min.
Liliane Susewind - Ein tierisches Abenteuer

Liliane Susewind - Ein tierisches Abenteuer

Kinder-/Jugendfilm
Deutschland 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 102 min.
NEU
im Kino
The Strangers: Opfernacht

The Strangers: Opfernacht

Horrorfilm
USA 2018
FSK: ab 16 Jahre , ca. 85 min.
Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer

Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer

Abenteuer, Komödie
Deutschland 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 110 min.
Avengers: Infinity War

Avengers: Infinity War

Abenteuer, Action, Fantasy
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 149 min.
Hereditary - Das Vermächtnis

Hereditary - Das Vermächtnis

Drama, Horrorfilm
USA 2018
FSK: ab 16 Jahre , ca. 127 min.
Letztendlich sind wir dem Universum egal

Letztendlich sind wir dem Universum egal

Drama, Liebesfilm
USA 2018
FSK: ab 6 Jahre , ca. 97 min.
NEU
im Kino
Nicht ohne Eltern

Nicht ohne Eltern

Komödie
Frankreich 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 86 min.
Overboard

Overboard

Komödie
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 112 min.
Sherlock Gnomes

Sherlock Gnomes

Animation, Komödie
USA 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 86 min.
Blumhouse präsentiert: Wahrheit oder Pflicht

Blumhouse präsentiert: Wahrheit oder Pflicht

Horrorfilm, Thriller
USA 2018
FSK: ab 16 Jahre , ca. 101 min.

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