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aktuelle Galerieausstellungen

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Carsten Nicolai

Galerie Eigen+Art Berlin
Berlin | 31.05.2018-07.07.2018
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David Drebin · Red Balloons · 2011
David Drebin · Red Balloons · 2011

Made in Berlin

Camera Work Photogalerie
Berlin | 26.05.2018-25.08.2018
Die Ausstellung »Made in Berlin« umfasst rund 100 Fotografien von mehr als 20 Künstlern, die sich in ihren Arbeiten mit dem Thema »Berlin« auseinandergesetzt haben. Ob Berliner Architektur, berühmte Persönlichkeiten der Stadtgeschichte oder die Porträtierung der Berliner (Sub-)Kulturen: Die Künstler zeigen in ihren Werken jeweils einen Mikrokosmos der aktuellen Zeitgeschichte der Stadt, die in ihrer Gesamtbetrachtung ein buntes, aufregendes, spannendes und vor allem kunstvolles Porträt der Stadt Berlin darstellen.
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Corinne Wasmuht, aus der Serie / from the series Menschen im Kunstlicht, 2000 courtesy Kunsthaus NRW Kornelimünster
Corinne Wasmuht, aus der Serie / from the series Menschen im Kunstlicht, 2000 courtesy Kunsthaus NRW Kornelimünster

Catching the Light

KAI 10 - Arthena Foundation
Düsseldorf | 13.04.2018-07.07.2018
Die Ausstellung Catching the Light nimmt die Darstellung und den direkten Einsatz des Lichtes in der heutigen Kunst unter die Lupe. Der Fokus liegt dabei auf die Verbindung von Licht und Bewegung, sowohl bei der Darstellung oder Abbildung von Lichtwirkungen als auch bei der Inszenierung des Lichtes im Raum. Vor 150 Jahren konzentrierten sich die Impressionisten um Paul Cézanne auf die visuelle Wahrnehmung der Umwelt und entwickelten Darstellungsmittel, die einer sich ständig verändernden und beschleunigenden Welt entsprechen sollten. Auch die Künstler*innen der Ausstellung Catching the Light machen Prozesse der Wahrnehmung in ihrer Zeitlichkeit sichtbar. Das Spektrum der gezeigten Werke reicht von der Malerei über Fotografien und Videofilme bis zu Rauminstallationen. Dabei steht auch die Frage nach dem (auch medial bedingten) Verhältnis von Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit zur Debatte. Dieses Verhältnis, das auch den sozialen und politischen Raum betrifft, hat heute völlig andere Konturen als zu Zeiten der Impressionisten. Catching the Light ist zugleich ein Plädoyer dafür, das kunsthistorische Erbe der Malerei im fortgeschrittenen Medienzeitalter nicht aus den Augen zu verlieren. Wenn der indexikalische Charakter der Fotografie kunsttheoretische Bild- und Raumbegriffe zu einseitig bestimmt, wie in der Folge von Rosalind Krauss’ Notes on the Index (1977) häufig geschehen, wird die phänomenale Vielschichtigkeit und Mehrdeutigkeit von Kunstwerken tendenziell auf ihren Informationsgehalt im Sinne ‚visueller Kommunikation‘ eingeengt.
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Josef Scharl Pariser Straßenszene, 1930 Sammlung Karsch-Nierendorf © Susanne Fiegel
Josef Scharl Pariser Straßenszene, 1930 Sammlung Karsch-Nierendorf © Susanne Fiegel

Josef Scharl - Zwischen den Zeiten

Ernst Barlach Haus - Stiftung Hermann F. Reemtsma
Hamburg | 17.06.2018-21.10.2018
Der Münchener Maler Josef Scharl (1896–1954) zählt zu den bedeutenden Künstlern der Weimarer Republik. Als Grenzgänger zwischen Expressionismus und Neuer Sachlichkeit schuf er ein malerisches Œuvre, das die politischen und sozialen Verwerfungen der Zwischenkriegszeit eindringlich widerspiegelt. In seinen Porträts, Figurenbildern und Landschaften verbinden sich Kritik mit Empathie, Nüchternheit mit Pathos und Kargheit mit einem Hang zum Ornamentalen. Fasziniert von der bewegten Pinselführung Vincent van Goghs, entwickelte Scharl in den 1920er Jahren eine unverwechselbare, ausgesprochen plastische Bildsprache. Dank eines reliefartigen Farbauftrags und eines Hangs zur frontalen Vereinzelung seiner Figuren erlangen besonders Scharls Bildnisse eine erstaunliche Gegenwärtigkeit – Bettler, Bürger und Militaristen der Weimarer Republik treten uns in seinen Gemälden als Zeitgenossen gegenüber. Zwischen den Zeiten–ein Gemeinschaftsprojekt mit dem Paula Modersohn-Becker Museum in Bremen – versammelt rund fünfzig Hauptwerke Scharls aus bedeutenden öffentlichen und privaten Sammlungen.  
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aktuelle Museumsausstellungen

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Hans Josephsohn Titel, Ohne 2006 Alle Arbeiten: Courtesy Josephsohn Estate, Kesselhaus Josephsohn/Galerie Felix Lehner, Hauser & Wirth, Foto: Stefan Altenburger
Hans Josephsohn Titel, Ohne 2006 Alle Arbeiten: Courtesy Josephsohn Estate, Kesselhaus Josephsohn/Galerie Felix Lehner, Hauser & Wirth, Foto: Stefan Altenburger

Hans Josephsohn Existenzielle Plastik

Museum Folkwang
Essen | 30.04.2018-24.06.2018
Der Schweizer Hans Josephsohn (1920–2012) gehört zu den großen Bildhauern der europäischen Moderne nach 1945. Das Zentrum seiner umfangreichen künstlerischen Arbeit bildet die menschliche Figur. Die Ausstellung versammelt mehr als 70 zum Teil großformatige Plastiken und Reliefs des Künstlers von den frühen Werken der 1950er Jahre bis zum fulminanten Spätwerk seit den 1990er Jahren. Gipsmodelle und Zeichnungen aus allen Schaffensphasen veranschaulichen zusätzlich seine Arbeitsweise. Über Jahrzehnte konzentrierte sich Hans Josephsohn bei seiner Arbeit auf wenige Grundformen der menschlichen Figur: Kopf, Halbfigur, Stehende, Liegende. Eine naturalistische Darstellung war ihm jedoch nicht wichtig. In manchen Werken, wie z. B. den späten Halbfiguren, sind Körperformen nur noch ansatzweise zu erkennen. Auch bei seinen Reliefs, die das Dynamische menschlicher Beziehungen und Konflikte abbilden, verzichtete er auf eine detaillierte Darstellung. Wohl auch deshalb erscheint die Spannung zwischen den Figuren mit ihren rauen Oberflächen aus Messing im Wortsinn greifbar. Josephsohn meinte lapidar: „Skulptur kann nicht viel.“ Und doch strebte er danach, die menschliche Existenz mit den Mitteln der Bildhauerei zu erfassen. Die Suche nach der richtigen Form bestimmte seine Arbeit. Gips war dabei sein bevorzugtes Material. Mit Gips, dem „weichen Stein“, konnte er seine Werke immer wieder neu bearbeiten und, durch Hinzufügen und Wegnehmen von Material, weiterentwickeln. „Kunst ist einfach, wenn die Zusammenhänge stimmen.“ Doch gerade diese Zusammenhänge waren Anlass zu beständiger Überprüfung und Weiterarbeit. Für den Künstler war die mitunter raue Oberfläche eine Folge des Formfindungsprozesses und deshalb ein notwendiger Bestandteil seiner Plastiken. Hans Josephsohn wurde 1920 im damals ostpreußischen Königsberg geboren. Nach dem Abitur 1937 durfte er aufgrund seiner jüdischen Abstammung im nationalsozialistischen Deutschland nicht das angestrebte Studium der Bildhauerei aufnehmen. Für kurze Zeit war er an der Akademie in Florenz eingeschrieben, musste aber von dort schon bald in die Schweiz flüchten. Josephsohn ließ sich in Zürich nieder und erhielt dort 1964 das Bürgerrecht. Der Bildhauer fand zunächst nur in seiner neuen Heimat künstlerische Anerkennung. Erst in den 1990ern erlangte Josephsohns Werk dann auch internationale Bekanntheit. Bis zu seinem Tod 2012 in Zürich arbeitete Josephsohn abseits der zeitgenössischen Kunstszene und schuf ein Gesamtwerk von überzeugender Geschlossenheit....
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Brücke-Museum Berlin, Foto: Archiv
Brücke-Museum Berlin, Foto: Archiv

Ein Künstlermuseum für Berlin: Karl Schmidt-Rottluff, Leopold Reidemeister und Werner Düttmann

Brücke Museum
Berlin | 07.05.2018-12.08.2018
Die Ausstellung Ein Künstlermuseum für Berlin: Karl Schmidt-Rottluff, Leopold Reidemeister und Werner Düttmann ist eine Hommage an die Gründungsgeschichte des Brücke-Museums. Auf Grundlage von Dokumenten und Fotografien rekonstruiert die Ausstellung die erste Sammlungspräsentation aus dem Jahr 1967 und ist Ausgangspunkt zur Erkundung neuer Perspektiven auf die Sammlung und ihre Geschichte. Gezeigt werden Werke von Karl Schmidt-Rottluff, Erich Heckel, Ernst Ludwig Kirchner, Emil Nolde, Max Pechstein, Otto Mueller oder Emy Roeder. Im Garten des Museums gestaltet die Künstlerin Sol Calero (*1982 in Caracas, Venezuela) ihre Casa Isadora. In diesem Pavillon, der sich auf das von Ernst Ludwig Kirchner und Max Pechstein 1911 gegründete MUIM (Moderner Unterricht in Malerei) Institut bezieht, wird ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm stattfinden....
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© Ole Könnecke. Sport. Hanser Verlag 2017 - Elefant
© Ole Könnecke. Sport. Hanser Verlag 2017 - Elefant

Einfach ligneal! – Ole Könneckes Bildergeschichten

Altonaer Museum - Norddeutsches Landesmuseum
Hamburg | 10.11.2017-30.09.2018
Lola und Anton, Lester und Bob – seit fast 30 Jahren begleiten uns Ole Könneckes Figuren und ihre Abenteuer. Mit nur wenigen Strichen bringt Ole Könnecke die Charaktere, Launen und Herausforderungen seiner Protagonisten auf den Punkt. Unzählige Bildergeschichten für Kinder sind entstanden, fast allen hat er eine Zusatzbildspur für die erwachsenen Vorleser beigefügt. Mit der für seinen Zeichenstil charakteristischen klaren schwarzen Linie sehen wir ihn in der Tradition eines Hergé mit Tim und Struppi und eines Charles M. Schulz mit Charlie Brown und den Peanuts. Jede mit Bleistift, Füller oder Feder gezeichnete Linie hat die für Ole Könnecke typische Prägnanz, die ihn berühmt gemacht hat. Unverwechselbar ist Ole Könneckes Humor, der Kinder und Erwachsene gleichermaßen zum Lachen bringt. Die Ausstellung im Kinderbuchhaus zeigt den künstlerischen Werdegang Ole Könneckes von den Anfängen bis hin zu den aktuellen Arbeiten, inklusive zahlreicher Skizzen und Veröffentlichungen. Ole Könnecke gehört zur Gruppe der Hamburger Illustratoren und Illustratorinnen, die weit über die Grenzen der Stadt bekannt sind und den Ruf Hamburgs als Bilderbuchhauptstadt begründen. In Göttingen geboren und teilweise in Schweden aufgewachsen, lebt und arbeitet er mit nur kurzen Unterbrechungen in Hamburg. Vor beinahe 30 Jahren machte ein gewonnener Wettbewerb den damaligen Germanistikstudenten zum Illustrator. Seitdem verging kaum ein Jahr ohne neues Buch – viele davon ausgezeichnet. Inzwischen hat er mehr als 30 Bücher veröffentlicht, zahlreiche weitere illustriert und sich außerdem einen Namen als Übersetzer aus dem Schwedischen gemacht....
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Lieselotte Strelow Joseph Beuys, 1967 © Gesellschaft Photo-Archiv e.V. Bonn / VG Bild-Kunst, Bonn 2018
Lieselotte Strelow Joseph Beuys, 1967 © Gesellschaft Photo-Archiv e.V. Bonn / VG Bild-Kunst, Bonn 2018

Künstler Komplex Fotografische Porträts von Baselitz bis Warhol. Sammlung Platen

Museum für Fotografie / Helmut Newton Stiftung
Berlin | 29.06.2018-07.10.2018
Anhand von rund 180 Arbeiten der Jahre 1917 bis 2000 zeigt die Ausstellung nicht nur die Vielfalt fotografischer Künstlerporträts, sie lässt auch die Kunst- und Künstlergeschichte des letzten Jahrhunderts Revue passieren. Berühmte aber auch wenig bekannte Fotografinnen und Fotografen, darunter Berenice Abbott, Brassaï, Henri-Cartier Bresson, Helga Fietz oder Jérôme Schlomoff sind mit ikonischen Porträts von Pablo Picasso und Salvador Dalí über Frida Kahlo und Andy Warhol bis hin zu Jeff Koons und Marina Abramović vertreten. Die Werke stammen aus der Sammlung Angelika Platen. Der Begriff des Künstlers wird häufig mit Genialität, Einfallsreichtum und Gestaltungsfreiheit verbunden, während Carl Gustav Jung den Begriff „Komplex“ als ein Gefüge von Gefühlen, Gedanken und Erinnerungen definiert, das sich um einen bedeutenden Zusammenhang in der Psyche gruppiert und das Denken und Handeln bestimmt. Die Ausstellung verbindet beide Begriffe und untersucht den Künstler als eine aus bestimmten Vorstellungen und Motiven zusammengefügte bildliche Erscheinung – exemplarisch manifestiert im fotografischen Porträt. Die Fotografin Angelika Platen – selbst eine bedeutende Künstlerporträtistin – hat die vielfältigen Formen des fotografischen Künstlerbildnisses in einer umfangreichen Sammlung vereinigt. Rund 180 Exponate daraus werden im Sommer 2018 im Museum für Fotografie zu sehen sein. Die Schau fächert tradierte ebenso wie experimentelle Facetten des Künstlerporträts auf. Arbeiten von Berenice Abbott, Brassaï, Henri-Cartier Bresson, Gisèle Freund, Heinz Hajek-Halke und Arnold Newman sind neu zu entdecken neben weniger bekannten Fotografinnen und Fotografen wie Helga Fietz, Hildegard Heise oder Jérôme Schlomoff, die mit ihren ikonischen Bildnissen von Georg Baselitz, Jean-Michel Basquiat, Max Beckmann und Ernst Wilhelm Nay in die Fotografiegeschichte eingegangen sind. Gleichzeitig werden außergewöhnliche Künstlerbildnisse vorgeführt, die das repräsentative Porträtformat konterkarieren, etwa Christopher Makos' transvestitische Aufnahmen von Andy Warhol. In drei Sektionen bietet die Ausstellung gleichsam einen Einblick in die Köpfe der unterschiedlichen Künstlerpersönlichkeiten: Die erste Sektion Persona thematisiert das Gesicht, das nach außen hin gezeigt wird. Mit den Attributen Pinsel, Palette oder Kamera ausgestattet und in festgelegten Posen präsentieren sich Künstler wie George Grosz oder Joan Miró im Atelier bei der Arbeit. Eine wesentliche Rolle spielen dabei Selbstbildnisse wie z.B. von Edward Steichen oder Florence Henri. Weiter spannt die Sektion einen Bogen zu Verkleidungen und Karikaturen in Aufnahmen von Wols, Otto Dix oder Salvador Dalí. Als grundlegendes Antriebsmoment steht die Kreativität im Zentrum der zweiten Sektion der Ausstellung. Zu sehen sind in den Schaffensprozess vertiefte Künstlerinnen und Künstler, leere Ateliers sowie fotografische Spiegelungen und Verzerrungen. Ausgewählte Gemälde, Skulpturen und Grafiken der Klassischen Moderne ermöglichen einen einzigartigen Blick auf die Wechselwirkungen zwischen Fotografie und bildender Kunst. Die dritte Sektion Pygmalion bezieht sich auf den Mythos des antiken Bildhauers. Er steht in der Kunstgeschichte allegorisch für den Schaffensprozess, wobei Pygmalion als Ideal des Künstlers schlechthin gilt. Ausgehend von dem durch Robert Doisneau in Szene gesetzten Bildhauer Charles Despiau stehen hier Künstlerinnen und Künstler wie Alberto Giacometti, Georgia O’Keeffe, Günther Uecker oder Jeff Koons mit ihren Arbeiten im Vordergrund. Dabei fungieren diese Kunstwerke als Sinnbilder ihres Schöpfergeistes.  ...
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Musicalübersicht

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Gala-Nacht der Operette
Gala-Nacht der Operette

Die große Gala-Nacht der Operette

Die beliebteste Operettenmelodien
Konzertkirche Neubrandenburg
Neubrandenburg | nächster Termin 26.12.2018 18:00 Uhr
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Disneys Aladdin - Das neue Musical vom Broadway
Disneys Aladdin - Das neue Musical vom Broadway

Disneys Aladdin

Das neue Musical vom Broadway
Neue Flora Hamburg
Hamburg | nächster Termin 22.06.2018 20:00 Uhr
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Chinesische Nationalcircus (Foto: BB Promotion)
Chinesische Nationalcircus (Foto: BB Promotion)

Chinesische Nationalcircus

The Great Wall
Bürgerhaus Bergisch Gladbach
Bergisch Gladbach | nächster Termin 19.12.2018 20:00 Uhr
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Foto: Agenda Production
Foto: Agenda Production

Das Russische Nationalballett

Schwanensee
Urania Berlin
Berlin | nächster Termin 30.11.2018 18:00 Uhr
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Comedyübersicht

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Bodo Bach (Foto: Robert Maschke)
Bodo Bach (Foto: Robert Maschke)

Bodo Bach

Pech gehabt!
Rantastic Baden-Baden
Baden-Baden | nächster Termin 12.10.2018 20:30 Uhr
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Dietmar Wischmeyer (Foto: Gaby Gerster, www.feinkorn.de)
Dietmar Wischmeyer (Foto: Gaby Gerster, www.feinkorn.de)

Dietmar Wischmeyer

Vorspeise zum jüngsten Gericht
Kulturhaus Stadtgarten
Neuruppin | nächster Termin 02.11.2018 20:00 Uhr
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Foto: Christoph Sieber
Foto: Christoph Sieber

Christoph Sieber

Hoffnungslos optimistisch
Kulturhaus Osterfeld
Pforzheim | nächster Termin 29.03.2019 20:00 Uhr
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Christian Ehring (Foto: Horst Klein)
Christian Ehring (Foto: Horst Klein)

Christian Ehring

Keine weiteren Fragen
Talbahnhof Eschweiler
Eschweiler | nächster Termin 22.06.2018 20:00 Uhr
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Konzertübersicht

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Foto: Robin Boetcher
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Feuerherz

Live 2018
Täubchenthal
Leipzig | nächster Termin 26.10.2018 19:00 Uhr
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Elif (Foto: Christoph Köstlin)
Elif (Foto: Christoph Köstlin)

Elif

Doppelleben-Tour
Parkbühne im Clara Zetkin Park Leipzig
Leipzig | nächster Termin 25.08.2018 19:30 Uhr
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Drei Haselnüsse für Aschenbrödel (Foto: DEFA Stiftung, Josef Illik)
Drei Haselnüsse für Aschenbrödel (Foto: DEFA Stiftung, Josef Illik)

Drei Haselnüsse für Aschenbrödel

Der Originalfilm mit Live-Orchester
Arena Leipzig
Leipzig | nächster Termin 08.12.2018 19:00 Uhr
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Broilers Live 2017
Broilers Live 2017

Broilers

Live 2017
E-Werk Freiburg
Freiburg im Breisgau | nächster Termin 23.09.2018 21:00 Uhr
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Premieren

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Darß-Festspielbühne, Foto: Lange
Darß-Festspielbühne, Foto: Lange

Die Heiden von Kummerow - Das Duell

Darß-Festspielbühne

Born/Darß | nächster Termin
29.06.2018 20:00 Uhr
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Foto: Stefan Grothus
Foto: Stefan Grothus

Freilichttheater Tecklenburg

Tecklenburg | nächster Termin
22.06.2018 20:00 Uhr
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Foto: Andrea Kremper
Foto: Andrea Kremper

Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny

Landestheater Coburg

Coburg | nächster Termin
22.06.2018 19:30 Uhr
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Burgfestspiele Bad Vilbel, Foto: Eugen Sommer
Burgfestspiele Bad Vilbel, Foto: Eugen Sommer

Die Nibelungen

Burgfestspiele Bad Vilbel

Bad Vilbel | nächster Termin
22.06.2018 20:15 Uhr
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Die aktuellen Blockbuster

Jurassic World: Das gefallene Königreich

Jurassic World: Das gefallene Königreich

Action, Science-Fiction
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 129 min.
NEU
im Kino
Ocean's 8

Ocean's 8

Komödie, Krimi
USA 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 111 min.
Solo: A Star Wars Story

Solo: A Star Wars Story

Action, Science-Fiction
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 135 min.
Papst Franziskus - Ein Mann seines Wortes

Papst Franziskus - Ein Mann seines Wortes

Dokumentarfilm
USA 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 96 min.
Deadpool 2

Deadpool 2

Action, Komödie, Science-Fiction
USA 2018
FSK: ab 16 Jahre , ca. 119 min.
Luis und die Aliens

Luis und die Aliens

Animation
Deutschland 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 85 min.
Liliane Susewind - Ein tierisches Abenteuer

Liliane Susewind - Ein tierisches Abenteuer

Kinder-/Jugendfilm
Deutschland 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 102 min.
NEU
im Kino
The Strangers: Opfernacht

The Strangers: Opfernacht

Horrorfilm
USA 2018
FSK: ab 16 Jahre , ca. 85 min.
Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer

Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer

Abenteuer, Komödie
Deutschland 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 110 min.
Avengers: Infinity War

Avengers: Infinity War

Abenteuer, Action, Fantasy
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 149 min.
Hereditary - Das Vermächtnis

Hereditary - Das Vermächtnis

Drama, Horrorfilm
USA 2018
FSK: ab 16 Jahre , ca. 127 min.
Letztendlich sind wir dem Universum egal

Letztendlich sind wir dem Universum egal

Drama, Liebesfilm
USA 2018
FSK: ab 6 Jahre , ca. 97 min.
NEU
im Kino
Nicht ohne Eltern

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Komödie
Frankreich 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 86 min.
Overboard

Overboard

Komödie
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 112 min.
Sherlock Gnomes

Sherlock Gnomes

Animation, Komödie
USA 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 86 min.
Blumhouse präsentiert: Wahrheit oder Pflicht

Blumhouse präsentiert: Wahrheit oder Pflicht

Horrorfilm, Thriller
USA 2018
FSK: ab 16 Jahre , ca. 101 min.

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