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aktuelle Galerieausstellungen

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Strange Matter Ausstellungsansicht
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Strange Matter: Fabio La Fauci, Juan Miguel Pozo, Arny Schmit und Dominik Schmitt

janinebeangallery
Berlin | 27.04.2018-07.07.2018
Geboren in Kuba und wohnhaft in Berlin verfolgt der Maler Juan Miguel Pozo ein figuratives Narrativ in seinen Gemälden, das nach einer symbolischen Bedeutung von persönlichen und gesellschaftlichen Erinnerungen sucht. Verlorene Mythologien vermischen sich mit den Legenden von Großstädten. Neben einem spürbaren Enthusiasmus für das Historische und Anekdotische des Geschehens auf den Straßen und Häuserfassaden Berlins, scheint außerdem die fragile, sonnendurchflutete Schönheit Havanas durch seine formalen Kompositionen. Fabio La Faucis Arbeit, obwohl inspiriert von Surrealismus, abstraktem Expressionismus und Minimalismus, dabei schwankend zwischen abstrakter Geometrie und organischer Realität, entzieht sich den Versuchen der konventionellen Klassifikation von Kunst. Durch Aufteilung, Gegenüberstellung und Kollage multipliziert Arny Schmit die Sichtweisen auf seine Werke und gräbt in den Schichten seiner Motive. Die Schönheit der Frauen in seinen Bildern steht ihrer Einsamkeit und Traurigkeit gegenüber. Farbspritzer durchziehen makellose Farben und die gestaltenden Formen sind zertrennt, um das Unterliegende, die andere Seite der Medaille, die Dualität und das Unbekannte offenzulegen. Dominik Schmitts Werk umfasst vor allem Malerei und Zeichnung, aber auch Film und Videokunst. Thematisch beschäftigt er sich dabei mit Subjektivität sowie Fragen nach der Kunst und deren Begrifflichkeit. Bei aller Modernität bedient sich Schmitt stilistisch an Elementen der Renaissance und der christlichen Ikonografie.
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Corinne Wasmuht, aus der Serie / from the series Menschen im Kunstlicht, 2000 courtesy Kunsthaus NRW Kornelimünster
Corinne Wasmuht, aus der Serie / from the series Menschen im Kunstlicht, 2000 courtesy Kunsthaus NRW Kornelimünster

Catching the Light

KAI 10 - Arthena Foundation
Düsseldorf | 13.04.2018-07.07.2018
Die Ausstellung Catching the Light nimmt die Darstellung und den direkten Einsatz des Lichtes in der heutigen Kunst unter die Lupe. Der Fokus liegt dabei auf die Verbindung von Licht und Bewegung, sowohl bei der Darstellung oder Abbildung von Lichtwirkungen als auch bei der Inszenierung des Lichtes im Raum. Vor 150 Jahren konzentrierten sich die Impressionisten um Paul Cézanne auf die visuelle Wahrnehmung der Umwelt und entwickelten Darstellungsmittel, die einer sich ständig verändernden und beschleunigenden Welt entsprechen sollten. Auch die Künstler*innen der Ausstellung Catching the Light machen Prozesse der Wahrnehmung in ihrer Zeitlichkeit sichtbar. Das Spektrum der gezeigten Werke reicht von der Malerei über Fotografien und Videofilme bis zu Rauminstallationen. Dabei steht auch die Frage nach dem (auch medial bedingten) Verhältnis von Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit zur Debatte. Dieses Verhältnis, das auch den sozialen und politischen Raum betrifft, hat heute völlig andere Konturen als zu Zeiten der Impressionisten. Catching the Light ist zugleich ein Plädoyer dafür, das kunsthistorische Erbe der Malerei im fortgeschrittenen Medienzeitalter nicht aus den Augen zu verlieren. Wenn der indexikalische Charakter der Fotografie kunsttheoretische Bild- und Raumbegriffe zu einseitig bestimmt, wie in der Folge von Rosalind Krauss’ Notes on the Index (1977) häufig geschehen, wird die phänomenale Vielschichtigkeit und Mehrdeutigkeit von Kunstwerken tendenziell auf ihren Informationsgehalt im Sinne ‚visueller Kommunikation‘ eingeengt.
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David Drebin · Red Balloons · 2011
David Drebin · Red Balloons · 2011

Made in Berlin

Camera Work Photogalerie
Berlin | 26.05.2018-25.08.2018
Die Ausstellung »Made in Berlin« umfasst rund 100 Fotografien von mehr als 20 Künstlern, die sich in ihren Arbeiten mit dem Thema »Berlin« auseinandergesetzt haben. Ob Berliner Architektur, berühmte Persönlichkeiten der Stadtgeschichte oder die Porträtierung der Berliner (Sub-)Kulturen: Die Künstler zeigen in ihren Werken jeweils einen Mikrokosmos der aktuellen Zeitgeschichte der Stadt, die in ihrer Gesamtbetrachtung ein buntes, aufregendes, spannendes und vor allem kunstvolles Porträt der Stadt Berlin darstellen.
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Sommerausstellung

Galerie Eigen+Art Leipzig
Leipzig | 22.06.2018-25.08.2018
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aktuelle Museumsausstellungen

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Die „Krone von Kertsch“. Das Diadem einer vornehmen Dame wurde in einem völkerwanderungszeitlichen Grab in Kertsch – dem antiken Pantikapaion – auf der Krim entdeckt. Spätes 4. / 1. Hälfte 5. Jahrhundert n. Chr. © Römisch-Germanisches Museum/Rheinisches Bildarchiv Köln
Die „Krone von Kertsch“. Das Diadem einer vornehmen Dame wurde in einem völkerwanderungszeitlichen Grab in Kertsch – dem antiken Pantikapaion – auf der Krim entdeckt. Spätes 4. / 1. Hälfte 5. Jahrhundert n. Chr. © Römisch-Germanisches Museum/Rheinisches Bildarchiv Köln

Die Krone von Kertsch

Museum für Vor- und Frühgeschichte Berlin im Neuen Museum
Berlin | 19.10.2017-29.09.2019
Völkerwanderungszeitlicher Goldschmuck vom Schwarzen Meer, silberne Gewandspangen und prächtige Gürtel aus Gräbern des frühen Mittelalters in Frankreich, Italien, Spanien und Deutschland – Teile der Sammlung des Johannes von Diergardt werden nach über 80 Jahren wieder in Berlin zu sehen sein, wo sie bis 1934 ausgestellt waren. Sie gewähren glänzende Einblicke in die europäische Geschichte, besonders in die Ereignisse zwischen Antike und Mittelalter. Nach dem Tod des Sammlers und Mäzens gelangten sie in das Römisch-Germanische Museum Köln. Umbauarbeiten im Kölner Museum bieten nun eine gute Gelegenheit, die Schätze nach langer Zeit wieder der Berliner Öffentlichkeit zu präsentieren....
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Foto: Städtische Galerie im Lenbachhaus München
Foto: Städtische Galerie im Lenbachhaus München

Phantastisch!

Städtische Galerie im Lenbachhaus
München | 09.10.2018-17.02.2019
Häufig wird der österreichische Zeichner Alfred Kubin (1877-1959) als ein Gründungsmitglied des »Blauen Reiter« genannt, seine konkreten Beziehungen zu diesem Künstlerkreis sind jedoch so gut wie unbekannt. Die Ausstellung zeichnet erstmals mit einer Fülle von Werken, Dokumenten und Fotografien die komplexen persönlichen und künstlerischen Verflechtungen nach: Es ist fast völlig in Vergessenheit geraten, dass Kubins erste Ausstellung in München und sein berühmtes, aufsehenerregendes Frühwerk mit den drastischen Visionen von Trieb- und Zwangsvorstellungen, die Einblicke »in die Dunkelkammer der modernen Seele« erlaubten, 1904 von Wassily Kandinsky in der Künstlervereinigung »Phalanx« präsentiert wurde. Fünf Jahre später – Kubin hatte eine Phase des Umbruchs hinter sich, seinen Roman »Die andere Seite« niedergeschrieben und war von München nach Zwickledt in Oberösterreich gezogen – wurde er 1909 zur »Neuen Künstlervereinigung München« um Kandinsky, Münter, Jawlensky und Werfekin hinzugezogen. Auch nach der Abspaltung des »Blauen Reiter« 1911 wurde Kubin umgehend in einem Brief von Gabriele Münter zum Mitmachen aufgefordert. Jetzt waren es die seelischen, phantastischen und traumhaften Dimensionen, die die Künstlerfreunde an Kubins neuartigen, kalligraphisch flüssigen Tuschfederzeichnungen faszinierten. Bei der 2. Blauer Reiter-Ausstellung präsentierte er vielfigurige Szenen, die in beunruhigend irrationaler Weise einen Teppich des Lebens ausbreiten, wobei oft ein geheimnisvolles »Zwischenreich« aufscheint. Es ist diese geistige Dimension, der sich etwa auch Kandinsky, Franz Marc oder Paul Klee in ihren Werken verbunden fühlten....
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Neues Museum, Foto: A. Kradisch
Neues Museum, Foto: A. Kradisch

Goshka Macuga: Intellectual Co-Operation

Neues Museum - Staatliches Museum für Kunst und Design in Nürnberg
Nürnberg | 13.07.2018-16.09.2018
Die polnisch-britische Künstlerin Goshka Macuga (geb. 1967) arbeitet im Bereich der Installation und gleichzeitig mit so unterschiedlichen Medien wie der Fotocollage, der Skulptur, großformatiger Tapisserie oder auch mit Video und Performance. Bekannt ist sie für ihre vielseitige Arbeitsweise, die bis in kuratorische und erzählerische Felder hineinreicht. Durch ihre umfassenden künstlerischen Recherchen entwickelt sie für ihre Werke und Ausstellungen Narrationen, in denen sie Imagination und Historie verbindet. Das „Material“ ihrer Arbeiten sind wegweisende Momente der Menschheitsgeschichte wie auch herausragende Werke anderer Künstlerinnen und Künstler, die sie in immer neuen Displays spielerisch inszeniert. Macugas Interesse gilt den vielen kulturhistorischen Verbindungen, insbesondere den internationalen Avantgarden des 20. Jahrhunderts. Für ihre Werke schöpft sie aus den Reservoiren unseres kollektiven Bildgedächtnisses. Dabei bedient sie sich existenter Kunstwerke als Readymades für ihre enzyklopädischen Plots, inspiziert Archive oder Sammlungen und entwickelt daraus zeitgenössische Wunder­kammern. Mit ihrer Auswahl wandert sie durch die Epochen und Disziplinen, geleitet von einer visuellen Faszination an den Objekten, aber auch von ihrer Begabung für assoziative Verknüpfungen. Der Betrachter wird dabei auf eine Reise in die von Macuga illustrierte Kulturgeschichte mitgenommen, in der es, im Aby Warburg’schen Sinne, phänomenologisch viel zu entdecken gibt. Sie gestaltet raumgreifende Environments, angefüllt mit visuellen Anekdoten über die Menschwerdung oder den Posthumanismus. Ihre Werke formieren sich im Nachdenken über Geschichtsschreibung – oder über die mögliche Entlarvung der Illusion einer objektiven Geschichtsschreibung. En passant bettet sie aktuell relevante Fragen wie beispielsweise Genderthemen oder Kapitalismuskritik mit ein. Ästhetisch generiert sie opulente Bildwelten, Assemblagen und es entstehen lustvolle Appropriationen an neuralgischen Punkten der Historie. So visualisiert sie in ihrem Werk mögliche Ereignisse „intellektueller Kooperationen“. In ihrer aktuellen Arbeit International Institute of Intellectual Co-operation (seit 2016) bezieht sie sich im Titel auf eine historische Zusammenkunft von Wissenschaftlern und Gelehrten, die in den 1920er und 1930er Jahren u. a. in Paris als eine Art Weisenrat (für die League of Nations) tagten. Macuga bindet in ihrer Arbeit eigens dafür gestaltete Bronzeköpfe interdisziplinär agierender Wissenschaftler und Denker, aber auch Revolutionäre und Aktivisten zusammen, die – erhaben über Zeit und Raum – in Relation miteinander stehen. Diese Begegnungen haben fiktiven Charakter, es sind hypothetische Zusammenkünfte, die potentielle Denkräume eröffnen. Beispielsweise trifft Slavoj Žižek auf Pussy Riot, die Guerrilla Girls sowie Francis Fukuyama (Configuration #2) oder Albert Einstein auf Alain Badiou, Ibn Khaldun und einen „Kanaken“ (Configuration #12). Ihre Köpfe sind mit Stangen untereinander verbunden und ergeben in der Balance der gegenseitigen Stabilisierung eine räumliche Installation, ihr Miteinander gleicht einer molekularen Struktur. In einem der Lichthöfe des Germanischen Nationalmuseums werden parallel zur Ausstellung im Neuen Museum diese Konfigurationen gezeigt. In ihrer Installation Before the Beginning and After the End (2016) präsentiert Macuga (in Kooperation mit dem Künstler Patrick Tresset) auf sechs ausladenden Druckerei-Tischen Papierrollen, die mit Zeichnungen und dreidimensionalen Artefakten bestückt sind. Mit dieser Anlehnung an die Urform der Geschichts­schreibung – der Papyrusrolle als einem der ersten Medienträger – visualisiert sie die aktuelle Debatte um den Posthumanismus. Von den Anfängen unserer Chronik, wahlweise beginnend mit Adam und Eva oder mit der Evolutions­theorie frei nach Charles Darwin, über die Aufklärung, das Erwachen des Humanismus (der gesellschaftlichen Entwicklung, Technologisierung und Modernisierung), den Transhuma­nismus sowie spirituelle Einflüsse und die Selbstdestruktion des Menschen bis hin zu künstlerischen Systemen des 20. Jahrhunderts und ihrer Zeitgenossen. Alle diese Themen werden mit Objekten „untermalt“, die für Wendepunkte der Menschheitsgeschichte stehen. Für die im Neuen Museum ausgestellte „Nürnberger Version“ durfte sie auf die Schätze des Germanischen Nationalmuseums zurückgreifen. Aus dessen reichhaltigen Beständen wurden gezielt archaisches Werkzeug, wissenschaftliche Gerätschaften, Waffen, wegwei­sende Alltagsgegenstände oder kultische Objekte ausgesucht, um diese Themen zu illustrieren. Auf dem letzten Tisch fahren kleine Roboter umher, die von Patrick Tresset so entwickelt wurden, dass sie Diagramme und Darstellungen von Robotern direkt auf die Papierrolle zeichnen und da-mit fiktive Zukunfts­szenarien generieren. The Death of Marxism ist eine Tapisserie und zugehörige Performance, die das Grab von Karl Marx in London zeigt, welches normalerweise mit der Inschrift „Workers of All Lands Unite“ („Arbeiter aller Länder vereinigt Euch“) versehen ist. Macuga textet diesen weltberühmten Slogan um in „Women of All Lands Unite“. Nackte und bekleidete Damen aus der voyeuristischen Bildwelt des tschechischen Fotografen Miroslaw Tichý setzt sie zusammen mit ihren eigenen Aufnahmen in eine Collage, angeordnet um die Ruhestätte des deutschen Philosophen, Ökonomen und Gesellschaftstheoretikers – sie scheinen ein konspiratives Happening abzuhalten … Mit diesen und weiteren Arbeiten eröffnet Goshka Macuga in der Ausstellung Intellectual Co-operation immer neue Wahlverwandtschaften. Ansinnen ihrer künstlerischen Arbeit ist es, theoretische wie auch reale Zusammenhänge nonchalant miteinander zu verknüpfen, anders zu denken sowie durch die Rekontextualisierung historischer Artefakte ihre Aktualisierung zu ermöglichen. Mit diesem Ausstellungsprojekt stiftet sie einen fruchtbaren Transfer zwischen Neuem Museum und Germanischem Nationalmuseum, in dem einige epochale Exponate in neuem Licht erscheinen sowie Wendepunkte der (Kunst-)Geschichte visualisiert werden und damit für eine weitreichendere Debatte zur Disposition stehen. Die Ausstellung im Neuen Museum ist die erste museale Präsentation von Goshka Macuga in Deutschland. Die Künstlerin wurde 1967 in Warschau geboren und lebt und arbeitet seit den Anfängen ihres Studiums 1989 in London. Seit ihren Teilnahmen an der Biennale in Venedig 2009 und der documenta 13 im Jahr 2012 wird ihr international viel Beachtung geschenkt – in den vergangenen Jahren hatte sie große Ausstellungen in der Fondazione Prada in Mailand (2016), im New Museum in New York (2016) und im Center for Contemporary Art Witte de With in Rotterdam (2017)....
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I Wanna Be Your Dog II Animal Liberation in der aktuellen Kunst

Künstlerhaus Dortmund
Dortmund | 05.05.2018-01.07.2018
"Art should comfort the disturbed and disturb the comfortable." (Banksy) Mastanlagen sind Feldern gewichen, Tiertransporte und Schlachthäuser gehören der Vergangenheit an. Computermodelle ersetzen Tierversuche. Jagd ist obsolet, Tiere werden weder ge- noch verkauft. Haustiere sind aus der Mode gekommen, Tierheime überflüssig. Der Karnismus wird nicht mehr als natürlich, normal und notwendig angesehen – er ist überwunden. Tiere sind von der herrschaftlichen Verfügung des Menschen befreit, denn sie erhielten als fühlende Wesen im Grundgesetz fest verankerte Persönlichkeitsrechte wie seinerzeit Sklaven, Frauen oder Homophile. Was sich bei diesen Sätzen wie eine andere Welt ausmacht, haben Vordenker wie Jeremy Bentham (1748-1832) oder Tom Regan (1938-2017) schon lange in Worte verfasst. Den meisten Menschen wird immer bewusster, dass Gewalt gegen Tiere (und die Umwelt) ein Verbrechen ist und eines gesellschaftlichen Umdenkens bedarf. Während noch über die ethischen Gesichtspunkte gesellschaftlich gestritten wird, sind die statistischen Fakten bereits unmissverständlich. Allein von 1970 bis 2009 verdreifachte sich die jährliche Fleischproduktion auf fast 300 Mio. Tonnen weltweit. Hierfür halten wir 1,4 Mrd. Rinder, 1 Mrd. Schweine, 1 Mrd. Schafe und ca. 19 Mrd. Hühner. Diese müssen täglich gefüttert werden. Dafür benötigt die Viehwirtschaft bereits heute ein Drittel der gesamten Landoberfläche und ist für 18% der weltweiten Treibhausgasemissionen verantwortlich. Somit ist der Anteil der globalen Fleischproduktion am Klimawandel größer als der des gesamten Transportsektors (14%). "I Wanna Be Your Dog - Animal Liberation in der aktuellen Kunst" strebt an, mit zeitgenössischen Positionen aus Kunst und Wissenschaft den allgemein gültigen Konsens zu hinterfragen und nach alternativen Modellen und Utopien zu suchen. Wie kann man die „Anderen“, die enorme Spannbreite der tierlichen Spezies - schlicht auf die Bezeichnung „Tiere“ reduziert - aus der Randposition des menschlichen Denkens befreien und als gleichberechtigte Individuen erkennen? "Animal Liberation in der aktuellen Kunst" ist die Fortsetzung der Ausstellungsreihe "I Wanna Be Your Dog" im Künstlerhaus Dortmund, welche erstmalig mit einem Symposium verbunden ist. In der Pauluskirche Dortmund werden Künstler und Wissenschaftler zum Thema „Kann Kunst Tierbefreiung?“ referieren. Wir werden mit einem vielfältigen Vermittlungs- und Veranstaltungsangebot ein breites Publikum, bestehend aus Laien und Fachleuten, ansprechen und I Wanna Be Your Dog - Animal Liberation in der aktuellen Kunst über das Jahr 2018 hinaus weiterführen. So soll regelmäßig eine Schriftenreihe erscheinen. Im Fokus aller Aktivitäten steht der Wunsch der Beteiligten, dass sich zum Wohle aller ein gesellschaftspolitischer Wandel und ein Umdenken vollzieht....
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Musicalübersicht

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Chinesische Nationalcircus (Foto: BB Promotion)
Chinesische Nationalcircus (Foto: BB Promotion)

Chinesische Nationalcircus

The Great Wall
Bürgerhaus Bergisch Gladbach
Bergisch Gladbach | nächster Termin 19.12.2018 20:00 Uhr
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Bibi & Tina (Foto: Jörn Hartmann)
Bibi & Tina (Foto: Jörn Hartmann)

Bibi & Tina

Das LIVE-Spektakel zu den original Kinofilmen
Kultur- u. Kongresszentrum Gera
Gera | nächster Termin 18.12.2018 17:00 Uhr
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Anastasia - Das Broadway Musical
Anastasia - Das Broadway Musical

Anastasia

Das Broadway Musical
Palladium Theater Stuttgart
Stuttgart | nächster Termin 17.11.2018 15:00 Uhr
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Foto: ASA Event
Foto: ASA Event

Night of the Dance

Irish Dance reloaded
Kongresshalle Augsburg
Augsburg | nächster Termin 26.12.2018 20:00 Uhr
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Comedyübersicht

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Mathias Tretter (Fotos: Stefan Stark)
Mathias Tretter (Fotos: Stefan Stark)

Mathias Tretter

Pop
Spiegelzelt an den Dortmunder Westfalenhallen
Dortmund | nächster Termin 01.07.2018 20:00 Uhr
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Dietmar Wischmeyer (Foto: Gaby Gerster, www.feinkorn.de)
Dietmar Wischmeyer (Foto: Gaby Gerster, www.feinkorn.de)

Dietmar Wischmeyer

Vorspeise zum jüngsten Gericht
Kulturhaus Stadtgarten
Neuruppin | nächster Termin 02.11.2018 20:00 Uhr
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Foto: Storno, Funke, Philipzen, Rüther
Foto: Storno, Funke, Philipzen, Rüther

Storno

Die Sonderinventur
Pantheon Theater Bonn
Bonn | nächster Termin 21.09.2018 20:00 Uhr
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Ausbilder Schmidt: Weltfrieden - Notfalls mit Gewalt (Fotos: Manfred Wegner)
Ausbilder Schmidt: Weltfrieden - Notfalls mit Gewalt (Fotos: Manfred Wegner)

Ausbilder Schmidt

Weltfrieden - Notfalls mit Gewalt
Clack-Theater
Lutherstadt Wittenberg | nächster Termin 20.10.2018 19:30 Uhr
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Konzertübersicht

Konzertübersichtalle
Foto: Robin Boetcher
Foto: Robin Boetcher

Feuerherz

Live 2018
Täubchenthal
Leipzig | nächster Termin 26.10.2018 19:00 Uhr
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Dance Masters! Best of Irish Dance (Foto: Dance Master)
Dance Masters! Best of Irish Dance (Foto: Dance Master)

Dance Masters!

Best Of Irish Dance
Rohrmeisterei Schwerte
Schwerte | nächster Termin 31.10.2018 19:30 Uhr
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Radio Doria (Foto: BB Promotion)
Radio Doria (Foto: BB Promotion)

Radio Doria

2 Seiten Tour
Calwer Klostersommer Hirsau
Calw | nächster Termin 29.07.2018 20:30 Uhr
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Foto: Beth Ditto
Foto: Beth Ditto

Beth Ditto

Fake Sugar Tour
Freilichtbühne Stadtpark Hamburg
Hamburg | nächster Termin 09.07.2018 19:00 Uhr
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Premieren

Premierenalle

Burgfestspiele Bad Vilbel, Foto: Eugen Sommer
Burgfestspiele Bad Vilbel, Foto: Eugen Sommer

Maria, ihm schmeckt's nicht

Burgfestspiele Bad Vilbel

Bad Vilbel | nächster Termin
29.06.2018 20:15 Uhr
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Der verkaufte Grossvater

Clingenburg Festspiele

Klingenberg a. Main | nächster Termin
28.06.2018 20:00 Uhr
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Foto: Sebastian Klement
Foto: Sebastian Klement

Alpenglühen

Wuppertaler Bühnen - Theater am Engelsgarten

Wuppertal | nächster Termin
29.06.2018 19:30 Uhr
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Staatsoper Hamburg, Fotocredit: Westermann
Staatsoper Hamburg, Fotocredit: Westermann

Beethoven-Projekt

Staatsoper Hamburg

Hamburg | nächster Termin
24.06.2018 18:00 Uhr
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Die aktuellen Blockbuster

Jurassic World: Das gefallene Königreich

Jurassic World: Das gefallene Königreich

Action, Science-Fiction
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 129 min.
NEU
im Kino
Ocean's 8

Ocean's 8

Komödie, Krimi
USA 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 111 min.
Solo: A Star Wars Story

Solo: A Star Wars Story

Action, Science-Fiction
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 135 min.
Papst Franziskus - Ein Mann seines Wortes

Papst Franziskus - Ein Mann seines Wortes

Dokumentarfilm
USA 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 96 min.
Deadpool 2

Deadpool 2

Action, Komödie, Science-Fiction
USA 2018
FSK: ab 16 Jahre , ca. 119 min.
Liliane Susewind - Ein tierisches Abenteuer

Liliane Susewind - Ein tierisches Abenteuer

Kinder-/Jugendfilm
Deutschland 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 102 min.
Luis und die Aliens

Luis und die Aliens

Animation
Deutschland 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 85 min.
NEU
im Kino
The Strangers: Opfernacht

The Strangers: Opfernacht

Horrorfilm
USA 2018
FSK: ab 16 Jahre , ca. 85 min.
Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer

Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer

Abenteuer, Komödie
Deutschland 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 110 min.
Avengers: Infinity War

Avengers: Infinity War

Abenteuer, Action, Fantasy
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 149 min.
Letztendlich sind wir dem Universum egal

Letztendlich sind wir dem Universum egal

Drama, Liebesfilm
USA 2018
FSK: ab 6 Jahre , ca. 97 min.
Hereditary - Das Vermächtnis

Hereditary - Das Vermächtnis

Drama, Horrorfilm
USA 2018
FSK: ab 16 Jahre , ca. 127 min.
NEU
im Kino
Nicht ohne Eltern

Nicht ohne Eltern

Komödie
Frankreich 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 86 min.
Overboard

Overboard

Komödie
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 112 min.
Die brillante Mademoiselle Neïla

Die brillante Mademoiselle Neïla

Komödie
Frankreich 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 96 min.
Swimming with Men - Ballett in Badehosen

Swimming with Men - Ballett in Badehosen

Komödie
Großbritannien 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 103 min.

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