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Museumsausstellungen

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Foto: Peter Groth
Foto: Peter Groth

London 1938: Mit Kandinsky, Liebermann und Nolde gegen Hitler

Liebermann-Villa am Wannsee
Berlin | 07.10.2018-14.01.2019
1938 fand in London die Ausstellung Twentieth Century German Art statt: nicht nur die bis heute größte Ausstellung deutscher Moderne in England, sondern auch die größte internationale Antwort auf die Münchner Ausstellung „Entartete Kunst“. Die Ausstellung fand zwischen Juli und August 1938 statt und enthielt mehr als 300 Meisterwerke der deutschen Moderne. Sie war auch eines der bemerkenswertesten Projekte, mit denen sich deutsche Emigranten und die verfemten Künstler selbst zu Wort meldeten. Mehr als 100 Ausstellungsstücke kamen von deutsch-jüdischen Unternehmern, Linkspolitikern und Künstlern, die Deutschland bereits verlassen hatten, unter ihnen Max Beckmann und Paul Klee. Der Maler Max Liebermann war in der Londoner Ausstellung sehr gut vertreten, mit mindestens 22 ausgestellten Werken. Seine Witwe Martha Liebermann gehörte auch zu den Leihgebern der Ausstellung. Sie schickte ein Liebermann Porträt Albert Einsteins nach London mit der Absicht, es dort zu verkaufen, um Geld für die geplante Emigration zu sammeln. Im Jahr 2018 jährt sich dieses einmalige Ausstellungs-Ereignis zum 80. Mal – Anlass für die Liebermann-Villa diesem „Statement für die deutsche Kunst“ eine Ausstellung und einen wissenschaftlichen Katalog zu widmen. Die Ausstellung London 1938. Ein Statement für die deutsche Kunst rekonstruiert die Kunstausstellung aus dem Jahr 1938 mit einer großen Auswahl an Original-Ausstellungsstücken. Die Werke werden zusammen mit Informationen zu den Leihgebern des Jahres 1938 und der Resonanz der Ausstellung in Großbritannien und in Deutschland präsentiert. Die Ausstellung entsteht in Kooperation mit der Wiener Library in London, einem der weltweit bedeutensten Archive zum Holocaust und der Zeit des Nationasozialismus und wird gefördert von der Kulturstiftung des Bundes....
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Foto: Städtische Galerie im Lenbachhaus München
Foto: Städtische Galerie im Lenbachhaus München

Bildschön - Ansichten des 19. Jahrhunderts

Städtische Galerie im Lenbachhaus
München | 21.02.2017-31.12.2018
Das 19. Jahrhundert ist das Jahrhundert der Bilder. Sie erreichten eine größere Öffentlichkeit als je zuvor. Künstlerinnen und Künstler prägten auf wirkmächtige Weise die Kultur ihrer Zeit, ein sehr viel breiteres Themenspektrum wurde bildwürdig und im Idealfall vom Publikum als »bildschön« gelobt. Die damals erfundenen Motive bestimmen bis heute, was wir als romantisch, als traurig oder als schön empfinden. Im Laufe des 19. Jahrhunderts entstand ein enorm vielfältiges erzählerisches Bilduniversum, das immer wieder durch seine formale Innovationskraft begeistert. »Bildschön« unternimmt eine Neuinterpretation der Sammlungsbestände der Kunst des 19. Jahrhunderts im Lenbachhaus. Um andere Perspektiven auf diese reiche Bildkultur zu eröffnen, präsentiert die neue Ausstellung bewusst eine große Bandbreite von künstlerischen Stilen und Inhalten. Sie erschließt, ergänzt von Fotografien, Film- und Hörbeispielen, nicht nur den zeitgenössischen Kontext der Themen und Bildwelten, sondern beleuchtet schlaglichtartig den Nachhall des langen 19. Jahrhunderts bis in unsere Gegenwart. Die Ausstellungsbesucher und Kunstsammler des 19. Jahrhunderts, die Leser von Büchern, Zeitschriften oder Reiseführern erwarteten anschauliche Darstellungen und unterhaltsame Geschichten, weshalb viele Künstler die bestehenden Verhältnisse eher bestätigten, als sie kritisch zu hinterfragen. Doch ließen sie gelegentlich ironisch durchblicken, dass ihre Produktionen oft auf Modellen und Attrappen beruhten. Die Erfahrungswelt des Einzelnen erweiterte sich drastisch mit der immer reicheren Bilderwelt. Durch die Hand der Künstler wurden Naturansichten zu den Postkartenlandschaften, die wir heute noch aufsuchen. Trachten und bäuerliches Brauchtum wurden im 19. Jahrhundert wiederbelebt oder gar neu erfunden und die entstehenden Bilder so einflussreich, dass auf Oktoberfesten weltweit heute »Bayer« gespielt wird. Zentral für die Beziehung zur Natur war und ist im Bewusstsein der Deutschen der Wald, als visueller und emotionaler Projektionsraum. Wenn Maler auf dem Land lebten, interpretierten sie nicht nur Ländliches, sondern sie experimentierten auch mit modernen Lebensformen, und ihre Kunst vermittelte dann ein von urbanen Zwängen befreites Lebensgefühl. Als Porträtisten des Bürgertums und der Aristokratie entwarfen Künstler deren öffentliches Image, sie verhandelten Geschlechterverhältnisse und Standesunterschiede. Für das ganze »große Theater« der modernen Welt galt es nun, visuelle Entsprechungen zu finden: für so unterschiedliche Phänomene wie die Begeisterung für die Vergangenheit, die Fragen der Naturwissenschaften oder die Verlockungen des Spiritismus....
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Otto Mueller, Selbstbildnis mit Pentagramm, um 1924 (Detail) © Von der Heydt-Museum Wuppertal / Foto: Antje Zeis-Loi, Medienzentrum Wuppertal
Otto Mueller, Selbstbildnis mit Pentagramm, um 1924 (Detail) © Von der Heydt-Museum Wuppertal / Foto: Antje Zeis-Loi, Medienzentrum Wuppertal

Maler. Mentor. Magier. Otto Mueller und sein Netzwerk in Breslau

Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart
Berlin | 12.10.2018-03.03.2019
Von Berlin nach Breslau: erstmals thematisiert eine Ausstellung den großen künstlerischen Einfluss des Brücke-Künstlers und Expressionisten Otto Mueller (1874–1930). Als Maler und Mentor für eine jüngere Generation lehrte er über 10 Jahre an der Staatlichen Akademie für Kunst und Kunstgewerbe in Breslau, die in den 1920er Jahren zu den fortschrittlichsten Kunstschulen in Europa zählte. Hier standen gleichberechtigt die vielfältigen Strömungen der damaligen Malerei nebeneinander: Académie Matisse, Expressionismus, Neue Sachlichkeit und Bauhaus. Der unangepasste, charismatische und von Freiheitsideen begeisterte Otto Mueller hatte maßgeblichen Einfluss auf die dortige Kunstszene. Die Strahlkraft seines Wirkens in Breslau – erweitert und verstärkt durch sein künstlerisches Netzwerk – reicht bis in die Nachkriegsmoderne. Ein wichtiges Kapitel deutsch-polnischer Kunstgeschichte erfährt mit dieser Ausstellung erstmals eine größere Beachtung....
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Foto: Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung
Foto: Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung

Lust der Täuschung

Kunsthalle München
München | 17.08.2018-13.01.2019
Auf unser Auge allein ist kein Verlass. Die digitale Bildbearbeitung ist mittlerweile so perfekt, dass genaues Hinsehen nicht ausreicht, um wissen zu können, womit wir es zu tun haben: Fakt oder Fiktion. Das ist kein neues Phänomen: Optische Täuschungen, Illusionen, visuelle Tricksereien und Fälschungen gab es schon immer – besonders in der Kunst. Seit der Antike spielen Künstler mit unserer Wahrnehmung und beweisen ein ums andere Mal, wie einfach wir zu täuschen sind. Mit Beispielen aus Malerei, Skulptur, Video, Architektur, Design, Mode und interaktiver Virtual-Reality-Kunst bietet die Ausstellung einen höchst unterhaltsamen Parcours durch die (Kunst-)Geschichte von Schein und Illusion. Eine Ausstellung wie eine Wunderkammer Die Ausstellung fasst über vier Jahrtausende Augentäuschung zu einem aufregend inszenierten Kunsterlebnis zusammen – in jedem Raum warten neue Überraschungen. Dabei gilt es, sowohl unbekanntere Künstler zu entdecken als auch Werke großer Meister der Kunst- und Designgeschichte zu bestaunen, darunter Cornelis Gijsbrechts, Viktor&Rolf, Laurie Anderson, Jean Paul Gaultier, Thomas Demand, Gerhard Richter, Andy Warhol und viele weitere. Allesamt verunsichern sie auf amüsante Weise unsere gewohnte Sicht auf die Welt. Die Geschichte der Täuschung Seit jeher suchen Künstler nach neuen Möglichkeiten, um ihr Publikum auszutricksen und es mit ihrer Kunstfertigkeit zu verblüffen. Schon antike Fresken simulieren höchst überzeugend Dreidimensionalität. Barocke Kirchendecken verfeinern solche Illusionstechniken und öffnen scheinbar den Blick in göttliche Sphären. Im 17. Jahrhundert, dem Höhepunkt der täuschenden Malerei, waren es außerdem die sog. Trompe-l’œils (Augentäuschungen), die ihre Betrachter in den Bann zogen: Diese Gemälde sind so perfekt ausgearbeitet, dass man meinen könnte, die dargestellten Gegenstände ragen aus den Bildern heraus. Heute hält die digitale Virtual-Reality-Technik schier unendliche Möglichkeiten bereit, die lange Tradition der optischen Täuschungen auf bisher ungeahnte Weise zu erweitern. Die Freude der Ent-Täuschung Oft sind es schon die kleinen Irreführungen, die überraschen und amüsieren. Ein Kohlkopf entpuppt sich als Porzellanterrine. Was ein gefaltetes Herrenhemd zu sein scheint, ist tatsächlich meisterhaft detailreich in Marmor gehauen. Eine Lichtinstallation ist so geschickt konstruiert, als blicke man, in einen Raum von unendlicher Tiefe. Die Freude ist immer genau dann besonders groß, wenn wir zwar wissen, dass wir es mit einem Trick zu tun haben, aber trotzdem immer wieder darauf reinfallen. Immer wieder staunen Jede Entwicklung im Bereich der Optik fordert die menschliche Wahrnehmung aufs Neue heraus: Der illusionistischen Wirkung eines Schwarz-Weiß-Films der Gebrüder Lumière konnten sich 1896 die damaligen Zuschauer – so die berühmte Anekdote – nicht entziehen: Sie meinten, ein Zug würde aus der Leinwand auf sie zurasen. Beim heutigen Betrachter löst dieser Film keinen vergleichbaren Effekt mehr aus. Ähnlich überraschende Momente können die Besucher jedoch in der Ausstellung erleben, wenn sie eine Virtual-Reality-Brille aufsetzen und in schwindelerregende Welten eintauchen – noch ist das Medium so neu und die Umsetzung so überraschend, dass unsere Wahrnehmung eindrucksvoll getäuscht wird....
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Musicalübersicht

Musicalübersichtalle
Logo: Stage Entertainment
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Ghost

Das Musical
Stage Operettenhaus Hamburg
Hamburg | nächster Termin 11.12.2018 18:30 Uhr
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Hair The American Tribal Love-Rock MUSICAL
Hair The American Tribal Love-Rock MUSICAL

Hair

Let the sunshine in...
Capitol Mannheim
Mannheim | nächster Termin 28.03.2019 20:00 Uhr
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Simply the Best (Foto: stars in concert)
Simply the Best (Foto: stars in concert)

Simply the Best

Tina Turners bewegtes Leben als Musical
Liederhalle Stuttgart
Stuttgart | nächster Termin 17.02.2019 19:00 Uhr
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Disney on Ice (Foto: Feld Entertainment und Disney)
Disney on Ice (Foto: Feld Entertainment und Disney)

Disney on Ice

Das zauberhafte Eisfestival
Sparkassen Arena Kiel
Kiel | nächster Termin 20.12.2018 18:30 Uhr
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Comedyübersicht

Comedyübersichtalle
Robert Griess (Foto: Jochen Manz)
Robert Griess (Foto: Jochen Manz)

Robert Griess

Hauptsache, es knallt!
COMEDIA Theater
Köln | nächster Termin 03.05.2019 20:30 Uhr
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Till Reiners (Foto: Mathias Becker)
Till Reiners (Foto: Mathias Becker)

Till Reiners

Auktion Mensch
Burghof Lörrach
Lörrach | nächster Termin 16.03.2019 20:00 Uhr
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Kaya Yanar (Foto: Nadine Dilly)
Kaya Yanar (Foto: Nadine Dilly)

Kaya Yanar

AUSRASTEN! für Anfänger
City-Forum und Bürgerhaus Euskirchen
Euskirchen | nächster Termin 10.12.2018 20:00 Uhr
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Erwin Pelzig Pelzig stellt sich (Foto: Erik Dreyer)
Erwin Pelzig Pelzig stellt sich (Foto: Erik Dreyer)

Erwin Pelzig

Weg von hier
Markgrafenhalle
Schwabach | nächster Termin 17.01.2019 20:00 Uhr
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Konzertübersicht

Konzertübersichtalle
Karat (Foto: Michael Petersohn)
Karat (Foto: Michael Petersohn)

Karat

Zentralgasthof Weinböhla
Weinböhla | nächster Termin 26.04.2019 20:00 Uhr
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Foto: Völkerball
Foto: Völkerball

Völkerball

A tribute to Rammstein
City-Forum und Bürgerhaus Euskirchen
Euskirchen | nächster Termin 14.12.2018 20:00 Uhr
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(Foto: eventim)
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Tears for Fears

Rule the World Tour 2018
Tempodrom
Berlin | nächster Termin 16.02.2019 20:00 Uhr
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Mnozil Brass (Daniela Matejschek)
Mnozil Brass (Daniela Matejschek)

Mnozil Brass

Cirque
Konzerthaus Freiburg
Freiburg im Breisgau | nächster Termin 12.01.2019 20:00 Uhr
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Premieren

Premierenalle
Volkstheater Rostock, Foto: Judith Zinke
Volkstheater Rostock, Foto: Judith Zinke

Merci, Chérie

Volkstheater Rostock

Rostock | nächster Termin
15.12.2018 20:00 Uhr
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Marienvesper

Nationaltheater Mannheim

Mannheim | nächster Termin
15.12.2018 19:00 Uhr
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Trollwut

Nationaltheater Mannheim

Mannheim | nächster Termin
16.12.2018 15:00 Uhr
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Foto: Gabriela Neeb
Foto: Gabriela Neeb

Kurze Interviews mit fiesen Männern

Volkstheater München

München | nächster Termin
16.12.2018 20:00 Uhr
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Die aktuellen Blockbuster

Der Grinch 3D

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Animation
USA 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 90 min.
Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen 3D

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Fantasy, Abenteuer
Großbritannien 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 134 min.
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im Kino
100 Dinge

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Komödie
Deutschland 2018
FSK: ab 6 Jahre , ca. 111 min.
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im Kino
Tabaluga - Der Film

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Animation, Komödie
Deutschland 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 90 min.
Bohemian Rhapsody

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Biographie, Drama, Musik
USA 2018
FSK: ab 6 Jahre , ca. 134 min.
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im Kino
Unknown User: Dark Web

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Horrorfilm
USA 2018
FSK: ab 16 Jahre , ca. 93 min.
Der Nussknacker und die vier Reiche

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Fantasy
USA 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 100 min.
NEU
im Kino
Widows - Tödliche Witwen

Widows - Tödliche Witwen

Drama, Thriller
USA 2018
FSK: ab 16 Jahre , ca. 130 min.
25 km/h

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Drama, Komödie
Deutschland 2018
FSK: ab 6 Jahre , ca. 116 min.
NEU
im Kino
Astrid

Astrid

Biographie, Drama
Schweden 2018
FSK: ab 6 Jahre , ca. 123 min.
Der Vorname

Der Vorname

Komödie, Drama
Deutschland 2018
FSK: ab 6 Jahre , ca. 90 min.
Geister der Weihnacht - Augsburger Puppenkiste

Geister der Weihnacht - Augsburger Puppenkiste

Animation, Familiengeschichte, Kinder-/Jugendfilm
Deutschland 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 64 min.
Elliot - Das kleinste Rentier

Elliot - Das kleinste Rentier

Animation
Kanada 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 89 min.
Das krumme Haus

Das krumme Haus

Krimi
Großbritannien 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 115 min.
Nur ein kleiner Gefallen

Nur ein kleiner Gefallen

Thriller, Komödie
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 117 min.
Cold War - Der Breitengrad der Liebe

Cold War - Der Breitengrad der Liebe

Drama
Polen 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 89 min.

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