Das Heimatmuseum soll nicht nur die Vergangenheit in Erinnerung rufen, sondern es soll auch das Gemeindeleben von heute befruchten, den Umgang mit der Geschichte intensivieren. Diese Absicht ist bereits in der äußeren Gliederung erkennbar.
Die ehemalige Scheune ist ein Raum für Wechselausstellungen, Vorträge, Kammermusik, Kabarett und Kleinkunst.
In der Wohnstube regen Treffen am Kachelofen das Gespräch der Tuninger untereinander und miteinander an. Selbstverständlich wird hier in heimischer Mundart geplaudert.
Für das leibliche Wohl soll die Küche sorgen, die nach technisch neuzeitlichem Standard eingerichtet ist. Auch bei Festlichkeiten des Heimatvereins leistet sie gute Dienste.
Für kleinere Wechselausstellungen, zur Präsentation von Besonderheiten in der Tuninger Geschichte, ist ein Nebenraum in diesem Geschoss, der Gaden, gedacht.