Die Ausstellung widmet sich der Entwicklung der Jüdischen Gemeinde Düsseldorfs von ihrer Wiederbegründung 1945 bis in die Gegenwart. Sie zeichnet den Weg von einer kleinen Gruppe von Überlebenden der Shoa, die sich im September 1945 in Düsseldorf zusammenfand, zu der heute drittgrößten Jüdischen Gemeinde Deutschlands nach. In Interviews sprechen Mitglieder der Gemeinde über ihre Erfahrungen und ihr Leben in Düsseldorf. Neben Themen wie Religion und Alltagskultur werden u.a. auch die Migration der Juden aus der ehemaligen Sowjetunion, die Aufarbeitung der Shoa und der anhaltende Antisemitismus angesprochen. Kooperationspartner der Ausstellung sind die Jüdische Gemeinde Düsseldorf, die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Düsseldorf und die Mahn- und Gedenkstätte.