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Werbung: gibus.bordeaux
'Erleben Sie die minimalistische und kathartische Kunst von Gibus. Jede Skulptur erzählt eine Geschichte.

Kloster Altzella


Zellaer Str. 10
01683 Nossen
Tel.: 035242 50 432
Homepage

Öffnungszeiten:

Apr-Okt: Di-Fr 10.00-17.00 Uhr
Sa, So 10.00-18.00 Uhr
Die Ursprünge des Klosters Altzella gehen auf das Jahr 1162 zurück, als Markgraf Otto der Reiche dem Zisterzienserorden 800 Hufen Land (275 km²) schenkte. Im Tal der Freiberger Mulde, unweit des Marktfleckens Nossen, entstand eines der reichsten und einflußreichsten Klöster Mitteldeutschlands. Als Hauskloster der Meißner Markgrafen war Altzella von 1190 bis 1381 auch Erbbegräbnisstätte des Fürstenhauses Wettin. Im Zuge der Reformation wurde das Kloster 1540 aufgelöst. Bald darauf begannen die einst bedeutenden Bauten zu verfallen.
Erst um 1800 entsann man sich der kulturhistorischen Wertigkeit des einstigen Klosters und legte auf 3,5 ha unter Einbeziehung der Ruinen einen romantischen Landschaftspark an. Heute laden 200 Jahre alte Buchen und eine ausgewogene Flora zum Verweilen ein.
Zu besichtigen ist auch das Mausoleum, welches 1787 zu Ehren der hier bestatteten Wettiner errichtet wurde. Im Konversenhaus präsentieren sich Architekturteile, die bei Ausgrabungen geborgen wurden. Im unmittelbar an den Park angrenzenden ehemaligen Kammergutsbereich hat sich u. a. die Batuzfoundation niedergelassen. Künstler aus verschiedenen Ländern arbeiten hier und informieren in wechselnden Ausstellungen über ihr Schaffen.

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