Das damalige Niederlausitzer Apothekenmuseum eröffnete am 1. Juni 1989. Die Bezeichnung "Niederlausitzer" wurde gewählt, weil das Museum zunächst nur eine regionale Bedeutung haben sollte und zum anderen fast alle Exponate aus den Apotheken der Niederlausitz stammen.
Mit der über 10 Jahre währenden Arbeit weiteten sich jedoch Sammlung und Einzugsgebiet derart aus, dass eine Umbenennung im Mai 2002 durch die Mitgliederversammlung unumgänglich wurde. Es trägt seit dem den Namen: Brandenburgisches Apothekenmuseum in Cottbus.
Das Museum befindet sich in dem bereits 1573 errichteten Gebäude der Löwen-Apotheke. Elf Räume zeigen zahlreiche Exponate des Apothekenwesens sowie Zeugnisse der Heilkunde und drei vollständig eingerichtete Offizien.