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Museumsausstellungen

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Zwei Thronsesselbeine, Östliches Indien, Orissa, 16./17. Jahrhundert, Elfenbein, geschnitzt,Höhe jeweils 39 cm © Museum für Asiatische Kunst, Staatliche Museen zu Berlin / Dietmar Katz
Zwei Thronsesselbeine, Östliches Indien, Orissa, 16./17. Jahrhundert, Elfenbein, geschnitzt,Höhe jeweils 39 cm © Museum für Asiatische Kunst, Staatliche Museen zu Berlin / Dietmar Katz

Vis à vis. Asien trifft Europa

Kunstgewerbemuseum am Kulturforum Potsdamer Platz
Berlin | 12.05.2017-30.04.2019
Das Museum für Asiatische Kunst hat Anfang Januar 2017 seine Pforten in Dahlem geschlossen, um die Neuaufstellung im Humboldt Forum vorzubereiten – Gelegenheit, eine erlesene Auswahl seiner Bestände innerhalb der ständigen Ausstellung des Kunstgewerbemuseums zu präsentieren. Dabei treten die Werke beider Museen etappenweise im Rahmen von fünf thematischen Diskursen in einen assoziativen Dialog und geben Aufschluss über einen Jahrhunderte währenden Transfer von Materialien, Techniken, Formen und Motiven. Die Präsentation wird sukzessive eingerichtet und ist ab November 2017 bis voraussichtlich April 2019 in ihrem gesamten Umfang zu sehen. Der erste Diskurs widmet sich ab dem 12. Mai 2017 der Materialgruppe „Horn, Bein und Elfenbein“. Im Mittelaltersaal des Kunstgewerbemuseums werden Kunstwerke gegenübergestellt, die zwischen dem 13. und 19. Jahrhundert auf dem indischen Subkontinent und in Europa geschaffen wurden. Das wegen seiner Härte und Elastizität, seinem edlen Oberflächenglanz und der angenehmen Haptik seit jeher beliebte kostbare Material wurde bevorzugt zur Fertigung luxuriöser Gebrauchsartikel und repräsentativer Kunstgegenstände verwendet. Kulturübergreifend symbolisierte das Elfenbein Macht, Potenz, Erhabenheit und Reinheit. Für Jagd- und Kriegsgeräte, für Minnegaben und Kosmetikutensilien ebenso wie für religiöse Devotionalien und für Herrschaftsinsignien wurde es in Europa und Asien gleichermaßen wertgeschätzt. Im Westen trat der Aspekt des Exotischen hinzu, der die Aura der Exklusivität des über weitgespannte Handelsnetze bezogenen fremden Materials noch verstärkte. Exemplarisch für die spannungsreiche Gegenüberstellung asiatischer und europäischer Elfenbeine stehen zwei Thronsesselbeine aus Orissa aus dem Museum für Asiatische Kunst. Eine für das europäische Auge exotisch anmutende Ikonographie sowie die technische Finesse der Schnitzerei veranschaulichen das hohe Niveau dieser südasiatischen Elfenbeinarbeiten aus höfischem Kontext. Die noch gut erkennbare geschwungene Linie des Stoßzahns dürfte intendiert gewesen sein, um keinen Zweifel hinsichtlich des kostbaren Materials aufkommen zu lassen, welches in Asien wie in Europa mit Herrschern in Verbindung gebracht wird. Der royale Bezug offenbart sich zudem in den Tierkampfszenen, in denen Elefanten dominieren, sowie in der raffiniert rundplastisch gearbeiteten Hauptgestalt, dem aufrecht auf einer doppelten Lotosrosette stehenden Löwen mit zurückgewandtem Kopf, zugleich Wächterfigur und Synonym für Herrschaft schlechthin. Nicht aus Elfenbein, sondern aus dem Horn des Zebu-Rindes besteht ein in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts in Süddeutschland geschaffener bootsförmiger Deckelpokal. Seine geschnitzten Darstellungen spiegeln die exotische Herkunft des in Europa seltenen Materials: Zebu-Rind, Löwe und Elefant, ein fremdartig gewandetes Paar sowie die bekrönende Frauenfigur mit Sonnenschirm stehen als Sinnbilder für den Kontinent Afrika. Dem Horn exotischer Tiere wurde giftabweisende und potenzsteigernde Wirkung nachgesagt. Werke aus solchem Material gelangten häufig in fürstliche Sammlungen. Das Exemplar im Kunstgewerbemuseum stammt aus der Kunstkammer der Hohenzollern im Berliner Schloss. Es reflektiert das um 1680 einsetzende Bemühen Kurbrandenburgs um überseeischen Kolonialbesitz....
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Öl, Blut und Kohle auf nicht grundierter Leinwand, 84 x 110 cm © The Estate of Philippe Vandenberg / Courtesy Hauser & Wirth
Öl, Blut und Kohle auf nicht grundierter Leinwand, 84 x 110 cm © The Estate of Philippe Vandenberg / Courtesy Hauser & Wirth

Philippe Vandenberg Kamikaze

Hamburger Kunsthalle - Sammlung Galerie der Gegenwart
Hamburg | 16.11.2018-24.02.2019
Die Hamburger Kunsthalle zeigt mit ca. 60 Bildern sowie über 100 Zeichnungen und Druckgraphiken die bisher größte Werkschau des belgischen Künstlers Philippe Vandenberg (1952-2009) überhaupt und lädt zur Entdeckung eines wichtigen Künstlers und seines Werkes ein. Es ist die erste Ausstellung des Künstlers in Deutschland. In seinem Heimatland Belgien sehr geschätzt, gilt es das radikale und schonungslose Œuvre Vandenbergs international erst zu entdecken. Der Ausstellungstitel Kamikaze beschreibt das radikale Arbeits- und Stilprinzip Philippe Vandenbergs, für den die bewusste Destruktion des Vorangegangenen eine Grundbedingung jeder Kreativität war. Jenseits eines einzelnen künstlerischen »Stils« schuf Vandenberg so vielschichtige Bilder unserer Zeit, die zugleich aktuell-zeitgenössisch und existentiell sind. Der Großteil der Leihgaben stammt aus dem Nachlass des Künstlers und ist zum Teil das erste Mal öffentlich ausgestellt. Zu sehen ist ein höchst diverses und vielschichtiges malerisches und zeichnerisches Werk: Frühe figurative Bildfindungen werden von expressionistischen abgelöst, monochrome und geometrisch-abstrakte Übermalungen folgen auf graffiti-ähnliche Werke. In den letzten Lebensjahren des Künstlers entstehen Bilder, die sich mit Worten und Satzfragmenten beschäftigen. Literatur und Kunstgeschichte, Mythen und Sagen, wie auch das aktuelle Weltgeschehen finden Eingang in Vandenbergs Kunst. Wiederkehrende Zeichen und Symbole (Kreis, Kreuz, Swastika, Hund, Löwe und Bären) bevölkern seine Arbeiten. Sie erzählen von der dunklen Seite des Menschen, von Hass und Gewalt, Lieblosigkeit und Hetze wie auch von zwischenmenschlicher Nähe und Teilhabe. Vandenbergs Kunst ist geprägt von einer großen Intensität, die verstörend und anregend zugleich ist, die ihre Betrachter_innen angeht und umtreibt – und zur Reflexion beiträgt. Mit Philippe Vandenberg. Kamikaze setzt die Kunsthalle ihre Reihe monographischer Ausstellungen (wie zuletzt zu Eva Hesse und Gego, 2013/14 und zu Geta Brătescu, 2016) fort, mit der sie das Werk bisher in Deutschland weniger beachteter zeitgenössischer Künstlerpersönlichkeiten vorstellt. Die Ausstellung wird anschließend im Pasquart Kunsthaus in Biel (Schweiz) gezeigt.  ...
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Foto: Bildarchiv Georg Kolbe Museum, Foto: Enric Duch
Foto: Bildarchiv Georg Kolbe Museum, Foto: Enric Duch

Zarte Männer in der Skulptur der Moderne

Georg Kolbe Museum
Berlin | 19.09.2018-04.02.2019
Das Georg Kolbe Museum widmet seine diesjährige Herbstausstellung anlässlich des Themenwinters 1918/2018 den zarten Männern in der Skulptur der Moderne – u.a. in Werken von Aristide Maillol, George Minne, Hermann Blumenthal, Wilhelm Lehmbruck, Georg Kolbe und Gerhard Marcks. In auffallender Vielzahl bearbeiteten die Bildhauer seit der Jahrhundertwende den Topos des unversehrten, aber verletzlichen Jünglings. Die Konzeption eines empfindsamen männlichen Körperideals erscheint als bewusste Gegenbewegung zu den heroisch-starken Männerbildern der Zeit. Ihre demonstrative Wehrlosigkeit steht in innerem Widerspruch zur Brutalität der äußeren Wirklichkeit. Mit der modernen Skulptur zog eine neue Körperlichkeit in die bildende Kunst ein, die als Ausdruck eines freiheitlichen Lebensgefühls begriffen wurde. Neben tänzerisch bewegten Frauenakten finden sich starke, sportlich sehnige Männer als Idealbilder ihrer Zeit – und in auffallender Vielzahl zarte Jünglingskörper, denen ein melancholisches Ideal der Schwäche und Verletzlichkeit innewohnt. In einem Umfeld des kriegerisch-militanten Selbstbewusstseins der späten Kaiserzeit und noch junger Demokratiebewegungen suchten die, vorwiegend männlichen, Künstler nach Verfeinerung von Körper und Geist. Der Kult um die Jugend, der sowohl in militanten wie in pazifistischen Kreisen in der Zeit um 1900 blühte, beflügelte dieses Ideal des zarten Mannes. In Figuren von Thomas Mann, Rainer Maria Rilke und Georg Trakl oder im Kreis um Stefan George finden sich in der Literatur zahlreiche Parallelen zu diesen ungewöhnlich sanften Männerbildern. Bereits im 19. Jahrhundert kam es mit der Klassik zu einer Rückbesinnung auf die Antike. Beispielsweise mit der Figur des Amors, des Narziss‘ oder des Pygmalion sind zarte Jünglingsfiguren bekannt, die sich großer Beliebtheit in öffentlichen und vor allem auch privaten Skulpturensammlungen erfreuten. Die moderne Skulptur löste sich jedoch von solchen narrativen Zusammenhängen und bot offener als zuvor Menschenleiber, die von einem inneren, wie äußeren Begehren durchdrungen sind. Die zarten Männer von Lehmbruck, Blumenthal und Minne versinnbildlichen ein Erwachen, begegnen jedoch ebenso einem Zweifel an ihrer Zeit: mit einer schönen Linie. Georg Kolbes Denkmalsentwürfe zum Ersten Weltkrieg zeigen nicht Krieg und Verwüstung, prangern nicht das Elend an, sondern würdigen die in der Realität oftmals noch fast jugendlichen Opfer und überhöhen sie zu überirdischer Schönheit. In der Konzeption von feingliedrigen männlichen Helden schuf der Bildhauer vergeistigte Gegenbilder zur Kriegsrealität. Lehmbrucks „Gestürzter“ von 1915/16 markiert in vielfacher Hinsicht einen Wendepunkt in der Körperauffassung moderner Skulptur – darüber hinaus jedoch auch in ihrer Haltung zu den Umständen der Zeit, in deren Kontext sie gesehen werden muss. Danach erscheint die schönlinige Darstellung des unversehrten Körpers angesichts der Zeitumstände mindestens weltabgewandt, wenn nicht sogar anachronistisch oder reaktionär. Mit Werken von Herrmann Blumenthal, Joachim Karsch, Gerhard Marcks oder Renée Sintenis formiert sich jedoch eine neuere Bildhauerei, die das Verletzliche, teils innerlich wie äußerlich Verletzte, in ihren sanften Körperkonzeptionen mitdenkt. Erschütternd sind die Beispiele aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges, in der die geforderte Weltordnung endgültig keinen Platz mehr für die Zögerlichen, die Zaudernden und die Zweifler vorsah. Im Themenwinter zum Gedenken an die Errungenschaften der ersten deutschen Republik vor 100 Jahren versammelt die Ausstellung im Berliner Georg Kolbe Museum rund 60 Plastiken und zahlreiche Zeichnungen und Grafiken zum Themenfeld des zarten Mannes in der modernen Skulptur....
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Franz von Pocci - Phantasie und Spott

Staatliche Graphische Sammlung
München | 11.01.2019-27.01.2019
Franz Graf von Pocci (1807-1876) war nicht nur Zeremonienmeister, Hofmusikintendant und Erfinder des Kasperl Larifari, sondern ein geradezu besessener Zeichner. „Und hättʼ ich wohl an hundert Händʼ / mit Burgen kämʼ ich nie zu Endʼ!“, dichtete er selbst über seine Leidenschaft, ständig die Bildphantasie spielen zu lassen. Sie kreiste um erfundene Landschaften oder illustrierte seine Texte, konnte aber auch genauso gut in unbestechlicher Boshaftigkeit seine Kollegen in Verwaltung und Künstlerschaft als Karikaturen aufspießen. Eine bedeutende Zustiftung von 82 Zeichnungen Poccis an die Museumsstiftung zur Förderung der Staatlichen Bayerischen Museen bereicherte jüngst die historischen Bestände der Staatlichen Graphischen Sammlung München. Sie ist der Anlass, in einer kleinen Ausstellung zu dokumentieren, wie wichtig derartiges privates Engagement für die Weiterentwicklung der Bestände ist....
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Musicalübersicht

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Breakin Mozart (Foto: DPS-Photography)
Breakin Mozart (Foto: DPS-Photography)

Breakin Mozart

Klassik meets Breakdance
Gasteig München
München | nächster Termin 24.03.2019 19:30 Uhr
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(Foto: eventim)
(Foto: eventim)

Das Russische Nationalballett

Schwanensee
Messehalle Frankfurt/Oder
Frankfurt/Oder | nächster Termin 31.01.2019 20:00 Uhr
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Tanz der Vampire
Tanz der Vampire

Tanz der Vampire

Die Ewigkeit beginnt heute Nacht
Theater des Westens
Berlin | nächster Termin 23.01.2019 18:30 Uhr
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Holiday on Ice - Atlantis
Holiday on Ice - Atlantis

Holiday on Ice

Atlantis
Lokhalle Göttingen
Göttingen | nächster Termin 31.01.2019 19:00 Uhr
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Comedyübersicht

Comedyübersichtalle
Horst Evers (Foto: Kike)
Horst Evers (Foto: Kike)

Horst Evers

Früher war ich älter
Die Wühlmäuse am Theo
Berlin | nächster Termin 16.02.2019 16:00 Uhr
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Jörg Knör (Foto: Det Kempke)
Jörg Knör (Foto: Det Kempke)

Jörg Knör

Das war's mit Stars - Die Jahres-Rück-Show!
ShowSpielhaus Main-Taunus
Hofheim am Taunus | nächster Termin 26.01.2019 20:00 Uhr
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Max Uthoff (Foto: Michel Neumeister)
Max Uthoff (Foto: Michel Neumeister)

Max Uthoff

Max Uthoff kommt
Robert-Schumann-Saal Düsseldorf
Düsseldorf | nächster Termin 09.02.2019 20:00 Uhr
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Lars Reichow (Foto: Mario Andreya)
Lars Reichow (Foto: Mario Andreya)

Lars Reichow

Lust
Kulturzentrum PFL
Oldenburg | nächster Termin 08.03.2019 20:00 Uhr
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Konzertübersicht

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Foto: Evaan Kheraj
Foto: Evaan Kheraj

Michael Bublé

Live 2019
TUI Arena
Hannover | nächster Termin 29.10.2019 20:00 Uhr
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John Williams (Foto: Lukas Beck)
John Williams (Foto: Lukas Beck)

John Williams

The Music of John Williams Live 2017
Ludwigs Festspielhaus Neuschwanstein
Füssen | nächster Termin 26.01.2019 20:00 Uhr
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Foto: Julia Scheibeck Junited Photography
Foto: Julia Scheibeck Junited Photography

Thomas Godoj

V'stärker aus Trio-Tour
Kaminwerk
Memmingen | nächster Termin 24.01.2019 20:00 Uhr
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Foto: Adolfo Ranise
Foto: Adolfo Ranise

Angelo Branduardi

in concerto 2018
Gasteig München
München | nächster Termin 04.11.2019 20:00 Uhr
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Premieren

Premierenalle

Alles was Sie wollen

Grenzlandtheater Aachen

Aachen | nächster Termin
28.01.2019 20:00 Uhr
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Foto: Birgit Hupfeld
Foto: Birgit Hupfeld

Sklaven leben

Schauspiel Frankfurt

Frankfurt/Main | nächster Termin
26.01.2019 01:00 Uhr
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Stadttheater Heilbronn, Foto: Heilbronn Marketing GmbH
Stadttheater Heilbronn, Foto: Heilbronn Marketing GmbH

Der Tod und das Mädchen

Stadttheater Heilbronn

Heilbronn | nächster Termin
23.01.2019 19:30 Uhr
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Gewalt und Leidenschaft

Deutsches Theater Göttingen

Göttingen | nächster Termin
25.01.2019 01:00 Uhr
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