Anzeige: IDEAL Versicherung

IDEALversicherungIDEALversicherung
© shefkate / Fotolia
KULTURpur - Wissen, wo was läuft!
Premiumpartner
IDEAL Versicherung
IDEALversicherung

aktuelle Galerieausstellungen

alle Galerieausstellungenalle
Strange Matter Ausstellungsansicht
Strange Matter Ausstellungsansicht

Strange Matter: Fabio La Fauci, Juan Miguel Pozo, Arny Schmit und Dominik Schmitt

janinebeangallery
Berlin | 27.04.2018-07.07.2018
Geboren in Kuba und wohnhaft in Berlin verfolgt der Maler Juan Miguel Pozo ein figuratives Narrativ in seinen Gemälden, das nach einer symbolischen Bedeutung von persönlichen und gesellschaftlichen Erinnerungen sucht. Verlorene Mythologien vermischen sich mit den Legenden von Großstädten. Neben einem spürbaren Enthusiasmus für das Historische und Anekdotische des Geschehens auf den Straßen und Häuserfassaden Berlins, scheint außerdem die fragile, sonnendurchflutete Schönheit Havanas durch seine formalen Kompositionen. Fabio La Faucis Arbeit, obwohl inspiriert von Surrealismus, abstraktem Expressionismus und Minimalismus, dabei schwankend zwischen abstrakter Geometrie und organischer Realität, entzieht sich den Versuchen der konventionellen Klassifikation von Kunst. Durch Aufteilung, Gegenüberstellung und Kollage multipliziert Arny Schmit die Sichtweisen auf seine Werke und gräbt in den Schichten seiner Motive. Die Schönheit der Frauen in seinen Bildern steht ihrer Einsamkeit und Traurigkeit gegenüber. Farbspritzer durchziehen makellose Farben und die gestaltenden Formen sind zertrennt, um das Unterliegende, die andere Seite der Medaille, die Dualität und das Unbekannte offenzulegen. Dominik Schmitts Werk umfasst vor allem Malerei und Zeichnung, aber auch Film und Videokunst. Thematisch beschäftigt er sich dabei mit Subjektivität sowie Fragen nach der Kunst und deren Begrifflichkeit. Bei aller Modernität bedient sich Schmitt stilistisch an Elementen der Renaissance und der christlichen Ikonografie.
weiter
Josef Scharl Pariser Straßenszene, 1930 Sammlung Karsch-Nierendorf © Susanne Fiegel
Josef Scharl Pariser Straßenszene, 1930 Sammlung Karsch-Nierendorf © Susanne Fiegel

Josef Scharl - Zwischen den Zeiten

Ernst Barlach Haus - Stiftung Hermann F. Reemtsma
Hamburg | 17.06.2018-21.10.2018
Der Münchener Maler Josef Scharl (1896–1954) zählt zu den bedeutenden Künstlern der Weimarer Republik. Als Grenzgänger zwischen Expressionismus und Neuer Sachlichkeit schuf er ein malerisches Œuvre, das die politischen und sozialen Verwerfungen der Zwischenkriegszeit eindringlich widerspiegelt. In seinen Porträts, Figurenbildern und Landschaften verbinden sich Kritik mit Empathie, Nüchternheit mit Pathos und Kargheit mit einem Hang zum Ornamentalen. Fasziniert von der bewegten Pinselführung Vincent van Goghs, entwickelte Scharl in den 1920er Jahren eine unverwechselbare, ausgesprochen plastische Bildsprache. Dank eines reliefartigen Farbauftrags und eines Hangs zur frontalen Vereinzelung seiner Figuren erlangen besonders Scharls Bildnisse eine erstaunliche Gegenwärtigkeit – Bettler, Bürger und Militaristen der Weimarer Republik treten uns in seinen Gemälden als Zeitgenossen gegenüber. Zwischen den Zeiten–ein Gemeinschaftsprojekt mit dem Paula Modersohn-Becker Museum in Bremen – versammelt rund fünfzig Hauptwerke Scharls aus bedeutenden öffentlichen und privaten Sammlungen.  
weiter
Corinne Wasmuht, aus der Serie / from the series Menschen im Kunstlicht, 2000 courtesy Kunsthaus NRW Kornelimünster
Corinne Wasmuht, aus der Serie / from the series Menschen im Kunstlicht, 2000 courtesy Kunsthaus NRW Kornelimünster

Catching the Light

KAI 10 - Arthena Foundation
Düsseldorf | 13.04.2018-07.07.2018
Die Ausstellung Catching the Light nimmt die Darstellung und den direkten Einsatz des Lichtes in der heutigen Kunst unter die Lupe. Der Fokus liegt dabei auf die Verbindung von Licht und Bewegung, sowohl bei der Darstellung oder Abbildung von Lichtwirkungen als auch bei der Inszenierung des Lichtes im Raum. Vor 150 Jahren konzentrierten sich die Impressionisten um Paul Cézanne auf die visuelle Wahrnehmung der Umwelt und entwickelten Darstellungsmittel, die einer sich ständig verändernden und beschleunigenden Welt entsprechen sollten. Auch die Künstler*innen der Ausstellung Catching the Light machen Prozesse der Wahrnehmung in ihrer Zeitlichkeit sichtbar. Das Spektrum der gezeigten Werke reicht von der Malerei über Fotografien und Videofilme bis zu Rauminstallationen. Dabei steht auch die Frage nach dem (auch medial bedingten) Verhältnis von Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit zur Debatte. Dieses Verhältnis, das auch den sozialen und politischen Raum betrifft, hat heute völlig andere Konturen als zu Zeiten der Impressionisten. Catching the Light ist zugleich ein Plädoyer dafür, das kunsthistorische Erbe der Malerei im fortgeschrittenen Medienzeitalter nicht aus den Augen zu verlieren. Wenn der indexikalische Charakter der Fotografie kunsttheoretische Bild- und Raumbegriffe zu einseitig bestimmt, wie in der Folge von Rosalind Krauss’ Notes on the Index (1977) häufig geschehen, wird die phänomenale Vielschichtigkeit und Mehrdeutigkeit von Kunstwerken tendenziell auf ihren Informationsgehalt im Sinne ‚visueller Kommunikation‘ eingeengt.
weiter

Carsten Nicolai

Galerie Eigen+Art Berlin
Berlin | 31.05.2018-07.07.2018
weiter

aktuelle Museumsausstellungen

alle Museumsausstellungenalle
Hans Josephsohn Titel, Ohne 2006 Alle Arbeiten: Courtesy Josephsohn Estate, Kesselhaus Josephsohn/Galerie Felix Lehner, Hauser & Wirth, Foto: Stefan Altenburger
Hans Josephsohn Titel, Ohne 2006 Alle Arbeiten: Courtesy Josephsohn Estate, Kesselhaus Josephsohn/Galerie Felix Lehner, Hauser & Wirth, Foto: Stefan Altenburger

Hans Josephsohn Existenzielle Plastik

Museum Folkwang
Essen | 30.04.2018-24.06.2018
Der Schweizer Hans Josephsohn (1920–2012) gehört zu den großen Bildhauern der europäischen Moderne nach 1945. Das Zentrum seiner umfangreichen künstlerischen Arbeit bildet die menschliche Figur. Die Ausstellung versammelt mehr als 70 zum Teil großformatige Plastiken und Reliefs des Künstlers von den frühen Werken der 1950er Jahre bis zum fulminanten Spätwerk seit den 1990er Jahren. Gipsmodelle und Zeichnungen aus allen Schaffensphasen veranschaulichen zusätzlich seine Arbeitsweise. Über Jahrzehnte konzentrierte sich Hans Josephsohn bei seiner Arbeit auf wenige Grundformen der menschlichen Figur: Kopf, Halbfigur, Stehende, Liegende. Eine naturalistische Darstellung war ihm jedoch nicht wichtig. In manchen Werken, wie z. B. den späten Halbfiguren, sind Körperformen nur noch ansatzweise zu erkennen. Auch bei seinen Reliefs, die das Dynamische menschlicher Beziehungen und Konflikte abbilden, verzichtete er auf eine detaillierte Darstellung. Wohl auch deshalb erscheint die Spannung zwischen den Figuren mit ihren rauen Oberflächen aus Messing im Wortsinn greifbar. Josephsohn meinte lapidar: „Skulptur kann nicht viel.“ Und doch strebte er danach, die menschliche Existenz mit den Mitteln der Bildhauerei zu erfassen. Die Suche nach der richtigen Form bestimmte seine Arbeit. Gips war dabei sein bevorzugtes Material. Mit Gips, dem „weichen Stein“, konnte er seine Werke immer wieder neu bearbeiten und, durch Hinzufügen und Wegnehmen von Material, weiterentwickeln. „Kunst ist einfach, wenn die Zusammenhänge stimmen.“ Doch gerade diese Zusammenhänge waren Anlass zu beständiger Überprüfung und Weiterarbeit. Für den Künstler war die mitunter raue Oberfläche eine Folge des Formfindungsprozesses und deshalb ein notwendiger Bestandteil seiner Plastiken. Hans Josephsohn wurde 1920 im damals ostpreußischen Königsberg geboren. Nach dem Abitur 1937 durfte er aufgrund seiner jüdischen Abstammung im nationalsozialistischen Deutschland nicht das angestrebte Studium der Bildhauerei aufnehmen. Für kurze Zeit war er an der Akademie in Florenz eingeschrieben, musste aber von dort schon bald in die Schweiz flüchten. Josephsohn ließ sich in Zürich nieder und erhielt dort 1964 das Bürgerrecht. Der Bildhauer fand zunächst nur in seiner neuen Heimat künstlerische Anerkennung. Erst in den 1990ern erlangte Josephsohns Werk dann auch internationale Bekanntheit. Bis zu seinem Tod 2012 in Zürich arbeitete Josephsohn abseits der zeitgenössischen Kunstszene und schuf ein Gesamtwerk von überzeugender Geschlossenheit....
weiter
weiter
Fotos: Axel Netzband
Fotos: Axel Netzband

STICKMOTIVE IN DEN VIERLANDEN

Rieck Haus - Vierländer Freilichtmuseum
Hamburg | 25.03.2018-31.10.2018
Seit 2015 recherchiert die Vierländer Künstlerin und Kunsthistorikerin Andrea Madadi ehrenamtlich zur Geschichte des Stickens in den Vierlanden und schaut sich dabei eine bestimmte Sticktechnik, den Kreuzstich, näher an. Wer hat damit was bestickt? Welche Muster sind in den Vierlanden entstanden oder gestickt worden? Welche Bedeutung steckt dahinter?BIBEL, BLUMEN UND LEBENSBÄUME Sticken gehört in den vergangenen Jahrhunderten zur Pflichtausbildung höherer Töchter in der Stadt und auf dem Land. Die Mädchen müssen auf Mustertüchern zeigen, dass sie stopfen, nähen und sticken können. Die zu stickenden Muster folgen genauen Vorgaben: Geschichten aus der Bibel und verzierende Motive rund um religiöse Bräuche. Blumen, Lebensbäume, Rauten, Rosetten, Totenengel zieren die historischen Tücher ebenso wie die tatsächlichen Alltagsgegenstände in den Vierlanden. Trachten oder Kirchenkissen und Wäsche wie Handtücher, Bettzeug oder Totentücher werden umfangreich mit den erlernten Stickmustern verschönert. Jedem Motiv wohnt eine tiefe Symbolik inne. Ob die Stickenden die jeweilige Bedeutung kennen, ist ungewiss.TRADITION IN DIE ZUKUNFT FÜHRENEnde 2016 startet Andrea Madadi einen Stickkurs mit acht Zweit- und Drittklässlern im Alter von sieben bis neun Jahren an der Grundschule Zollenspieker. Ziel des Kurses ist es, die Kinder langsam an die Vierländer Stickkunst heranzuführen. Jungen und Mädchen arbeiten hier gleichermaßen konzentriert und sind stolz auf ihre Ergebnisse an einfachen und auch schwierigeren Mustern. Die Arbeiten der Kinder, Fotografien von Axel Netzband und Statements der Kinder sind Teil der Ausstellung....
weiter
weiter
Museum für Angewandte Kunst Köln, Foto: Jens Korte / KölnTourismus GmbH
Museum für Angewandte Kunst Köln, Foto: Jens Korte / KölnTourismus GmbH

Andy Warhol: Pop goes Art

Museum für Angewandte Kunst Köln
Köln | 01.09.2018-24.03.2019
Das Museum für Angewandte Kunst Köln (MAKK) präsentiert erstmals eine bislang unveröffentlichte Privatsammlung, die nahezu lückenlos alle von Andy Warhol konzipierten Plattencover sowie zahlreiche Skizzen und Entwürfe umfasst. Zusammen mit Filmen und Hörbeispielen dokumentiert die Ausstellung - getreu dem Titel „Pop goes Art“ - das Zusammenspiel der Medien Kunst und Musik. Andy Warhol (1928-1987) setzte sich seit 1949 immer wieder mit dem Medium Schallplatte auseinander. Als Werbegrafiker gestaltete er zunächst vor allem Jazz-LPs, bevor er sich in den 1960er Jahren – dann bereits als international etablierter Künstler – der Gesamtkonzeption für Cover der unterschiedlichsten Musikgenres widmete. Durch Zeichnungen, Siebdrucke, Fotografien und eigenwillige kalligraphische Elemente prägte er die Gestaltung und Ästhetik zahlreicher Plattencover der Zeit. Hierzu zählen das legendäre und skandalöse Album der Rolling Stones „Sticky Fingers“ oder Cover für Diana Ross, John Lennon, Paul Anka, Miquel Bosé oder das NBC Symphony Orchestra. Absoluten Kultstatus hat mittlerweile das Album „The Velvet Underground & Nico“. Dieses Debütalbum der experimentellen Rockband The Velvet Underground mit der Sängerin Nico wurde von Andy Warhol produziert und im März 1967 veröffentlicht. Das ebenfalls von ihm konzipierte Plattencover zeigt eine Banane, deren gelbe Schale in Form eines Aufklebers gemäß des Slogans „Peel Slowly and See“ abgezogen werden kann, so dass das rosa Fruchtfleisch erscheint. 2018 jährt sich der 90ste Geburtstag Andy Warhols sowie der 80ste Geburtstag bzw. 30ste Todestag der aus Köln stammenden Musik- und Modeikone Nico, die als Warhols Muse Teil der Factory war und in zahlreichen Filmen Warhols wie beispielsweise „The Chelsea Girls“ mitspielte. Aktueller Anlass der Ausstellung „Andy Warhol – Pop goes Art“ ist zudem das 15-jährige Jubiläum des Kölner Musikfestivals c/o pop und das 20-jährige Jubiläum des Kölner Plattenlabels für elektronische Musik KOMPAKT....
weiter
weiter
Plakat zur Ausstellung "Protest + Neuanfang, Bremen nach ‘68"
Plakat zur Ausstellung "Protest + Neuanfang, Bremen nach ‘68"

Protest + Neuanfang, Bremen nach ‘68

Focke Museum - Bremer Landesmuseum für Kunst-und Kulturgeschichte
Bremen | 30.08.2017-01.07.2018
Bremen ist anders. Von hanseatisch-zurückhaltend, traditionsbewusst und weltoffen bis links-alternativ, experimentierfreudig und kämpferisch – Gegensätzlicher können Beschreibungen nicht sein! Warum ist das so? Mit der neuen Sonderausstellung »Protest + Neuanfang, Bremen nach ‘68« wirft das Bremer Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte einen Blick auf Bremens jüngere Stadtgeschichte. Im Fokus stehen die ereignisreichen Jahre zwischen den Straßenbahnunruhen 1968 und der Schließung der Großwerft AG Weser 1983. In kürzester Zeit vollzogen sich zum Teil widerstreitende Entwicklungen: Die Aufbruchsstimmung einer jungen Generation, die traditionelle Normen überwinden wollte, traf auf fundamentale wirtschaftliche Umbrüche. Der Niedergang alter Großbetriebe, der das Ende der klassischen Industriegesellschaft markierte, überschattete die Zukunftshoffnungen; ökologische Probleme traten verstärkt in das öffentliche Bewusstsein; die Angst vor Krieg und atomarer Bedrohung war allgegenwärtig. Zugleich eröffneten sich aber auch neue Chancen: Zukunftsweisende Technologien und Wirtschaftszweige entstanden; durch Zuwanderung wurde das Leben in der Stadt immer vielfältiger; eine neue Generation von Bremerinnen und Bremern begann heranzuwachsen; neue Formen der politischen Teilhabe wurden geschaffen; neue politische Kräfte formierten sich. Dieser Wandel erfasste das soziale Gefüge der Stadt, die Alltags- und Popkultur und beeinflusst den Charakter Bremens bis heute....
weiter
weiter

Musicalübersicht

Musicalübersichtalle
Stomp Show
Stomp Show

Stomp

Die britische Perkussion-Band kommt!
Musical Dome Köln
Köln | nächster Termin 02.10.2018 20:00 Uhr
weiter
One Night of ABBA (Foto: VH-Konzerte)
One Night of ABBA (Foto: VH-Konzerte)

One Night of ABBA

das Tribute-Konzert
Luisenburg-Festspiele Wunsiedel
Wunsiedel | nächster Termin 01.09.2018 15:00 Uhr
weiter
Saturday Night Fever Show Karten
Saturday Night Fever Show Karten

Saturday Night Fever

Steintorvarieté
Halle (Saale) | nächster Termin 27.02.2019 20:00 Uhr
weiter
Foto: Herbert Schulze
Foto: Herbert Schulze

ABBA Mania

Gold Tour 2019
König-Pilsener-ARENA Oberhausen
Oberhausen | nächster Termin 05.03.2019 20:00 Uhr
weiter

Comedyübersicht

Comedyübersichtalle
Emmi & Willnowksy (Foto: Gesa Simons)
Emmi & Willnowksy (Foto: Gesa Simons)

Emmi & Willnowsky

Mehr ist Mehr!
Die Wühlmäuse am Theo
Berlin | nächster Termin 18.07.2018 20:00 Uhr
weiter
Henning Venske (Foto: Kipling Philipps)
Henning Venske (Foto: Kipling Philipps)

Henning Venske

Summa Summarum
Kurtheater Bad Meinberg
Horn-Bad Meinberg | nächster Termin 15.09.2018 19:30 Uhr
weiter
Bernd Stelter (Foto: Manfred Esser)
Bernd Stelter (Foto: Manfred Esser)

Bernd Stelter

Wer Lieder singt, braucht keinen Therapeuten
Spiegelzelt an den Dortmunder Westfalenhallen
Dortmund | nächster Termin 11.07.2018 20:00 Uhr
weiter
Frank Goosen (Foto: Ira Schwindt)
Frank Goosen (Foto: Ira Schwindt)

Frank Goosen

Was ist da los?
Spiegelzelt an den Dortmunder Westfalenhallen
Dortmund | nächster Termin 18.07.2018 20:00 Uhr
weiter

Konzertübersicht

Konzertübersichtalle
Foto: Glen Brown
Foto: Glen Brown

Shakey Graves

Live 2018
KulturKirche Köln
Köln | nächster Termin 30.10.2018 19:45 Uhr
weiter
Star Wars (Foto: Penguinmoon Alegria)
Star Wars (Foto: Penguinmoon Alegria)

Star Wars in Concert

Das Imperium schlägt zurück
Gasteig München
München | nächster Termin 03.01.2019 19:30 Uhr
weiter
Foto: DMcClister
Foto: DMcClister

The Cadillac Three

Summer Vacation Tour 2018
Hirsch
Nürnberg | nächster Termin 12.07.2018 20:00 Uhr
weiter
Marius Müller-Westernhagen (Foto: Jörg Steinmetz virgin records)
Marius Müller-Westernhagen (Foto: Jörg Steinmetz virgin records)

Marius Müller Westernhagen

MTV Unplugged
Loreley Freilichtbühne
St. Goarshausen | nächster Termin 17.08.2018 20:00 Uhr
weiter

Premieren

Premierenalle

Foto: Klaus Gigga
Foto: Klaus Gigga

100°C

Semperoper - Sächsische Staatsoper Dresden

Dresden | nächster Termin
01.07.2018 18:00 Uhr
weiter
Bayerische Staatsoper im Nationaltheater München, Foto: Felix Loechner
Bayerische Staatsoper im Nationaltheater München, Foto: Felix Loechner

Parsifal

Bayerische Staatsoper im Nationaltheater München

München | nächster Termin
28.06.2018 16:00 Uhr
weiter
Freilichtbühne Waren (Müritz)
Freilichtbühne Waren (Müritz)

Im Bann des Hexenjägers

Freilichtbühne Waren (Müritz)

Waren (Müritz) | nächster Termin
30.06.2018 19:30 Uhr
weiter

Fame - Der Weg zum Ruhm

Gandersheimer Domfestspiele

Bad Gandersheim | nächster Termin
29.06.2018 20:00 Uhr
weiter

Die aktuellen Blockbuster

Jurassic World: Das gefallene Königreich

Jurassic World: Das gefallene Königreich

Action, Science-Fiction
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 129 min.
NEU
im Kino
Ocean's 8

Ocean's 8

Komödie, Krimi
USA 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 111 min.
Solo: A Star Wars Story

Solo: A Star Wars Story

Action, Science-Fiction
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 135 min.
Papst Franziskus - Ein Mann seines Wortes

Papst Franziskus - Ein Mann seines Wortes

Dokumentarfilm
USA 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 96 min.
Deadpool 2

Deadpool 2

Action, Komödie, Science-Fiction
USA 2018
FSK: ab 16 Jahre , ca. 119 min.
Liliane Susewind - Ein tierisches Abenteuer

Liliane Susewind - Ein tierisches Abenteuer

Kinder-/Jugendfilm
Deutschland 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 102 min.
Luis und die Aliens

Luis und die Aliens

Animation
Deutschland 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 85 min.
NEU
im Kino
The Strangers: Opfernacht

The Strangers: Opfernacht

Horrorfilm
USA 2018
FSK: ab 16 Jahre , ca. 85 min.
Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer

Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer

Abenteuer, Komödie
Deutschland 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 110 min.
Avengers: Infinity War

Avengers: Infinity War

Abenteuer, Action, Fantasy
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 149 min.
Letztendlich sind wir dem Universum egal

Letztendlich sind wir dem Universum egal

Drama, Liebesfilm
USA 2018
FSK: ab 6 Jahre , ca. 97 min.
Hereditary - Das Vermächtnis

Hereditary - Das Vermächtnis

Drama, Horrorfilm
USA 2018
FSK: ab 16 Jahre , ca. 127 min.
NEU
im Kino
Nicht ohne Eltern

Nicht ohne Eltern

Komödie
Frankreich 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 86 min.
Overboard

Overboard

Komödie
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 112 min.
Die brillante Mademoiselle Neïla

Die brillante Mademoiselle Neïla

Komödie
Frankreich 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 96 min.
Swimming with Men - Ballett in Badehosen

Swimming with Men - Ballett in Badehosen

Komödie
Großbritannien 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 103 min.

KULTURpur empfehlen