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Foto: Marion Bührle
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Oper Die Zauberflöte, Foto: Ludwig Olah
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Spielplan

Exquisite Corpse III

Goyo Montero
Staatstheater Nürnberg Schauspielhaus
Yamato Show (Foto: Masa Ogawa)
Yamato Show (Foto: Masa Ogawa)

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Inhalt


Das Projekt „Exquisite Corpse“ entstand 2011 aus dem Wunsch heraus, den Tänzern und Tänzerinnen innerhalb der eigenen Compagnie eine Plattform zu bieten, auf der sie ihre ersten Schritte in der Welt der Choreographie machen können. Diese Reihe basiert auf Goyo Monteros Überzeugung, dass es für einen Ballettdirektor absolute Priorität hat, den Tänzern die notwendigen Werkzeuge zur Verfügung zu stellen, um sich in so vielseitige Künstler wie möglich zu verwandeln. Zugleich wollte der Nürnberger Ballettdirektor eine Veranstaltung kreieren, die das Modell „Junger Choreographenabend“ transformiert und dynamisiert, um diesem den Charakter eines Gesamtkunstwerkes zu geben.

Das titelgebende Spiel „Cadavre exquis“ definierte André Breton, der wichtigste Theoretiker der Surrealisten, als „Spiel mit gefaltetem Papier, in dem es darum geht, einen Satz oder eine Zeichnung durch mehrere Personen konstruieren zu lassen, ohne dass ein Mitspieler von der jeweils vorhergehenden Mitarbeit Kenntnis erlangen kann“. „Exquisite Corpse“ will das geniale Konzept des Surrealismus nicht nur reproduzieren, sondern auch Kommunikation und Parallelen der künstlerischen Arbeiten untereinander offenlegen. Die individuellen Tanzstücke der Ensemblemitglieder ergeben so ein größeres Ganzes, ohne dass die einzelnen Arbeiten ihre eigene Struktur und choreographische Handschrift verlieren.

Nach den großen Erfolgen der Vergangenheit ist dieses lustvolle choreographische Spiel, in dem die jungen Choreographen auch als Tänzer mit den übrigen Mitgliedern der Compagnie auf der Bühne stehen, erneut im Schauspielhaus zu sehen. Für die Gesamtkonzeption ist wieder Ballettdirektor Goyo Montero verantwortlich.


Besetzung
Idee und Kenzeption: Goyo Montero

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