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Ann Hamilton: "Awaken", 2000 wool, cotton thread,  poem Awaken by Susan Stewart edition of 50 with 10 Aps blanket
Ann Hamilton: "Awaken", 2000 wool, cotton thread, poem Awaken by Susan Stewart edition of 50 with 10 Aps blanket

Ann Hamilton

Akira Ikeda Gallery Berlin
Berlin | 25.11.2017-17.02.2018
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Johannes Makolies Poncho (2017) Faserverbundkunststoff, Stahl; 135 x 180 x 50 cm Leihgabe des Künstlers / In Kooperation mit Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK), TU Dresden, Leibniz-Institut für Polymerforschung e.V.
Johannes Makolies Poncho (2017) Faserverbundkunststoff, Stahl; 135 x 180 x 50 cm Leihgabe des Künstlers / In Kooperation mit Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK), TU Dresden, Leibniz-Institut für Polymerforschung e.V.

Remembering the Future

Altana Galerie
Dresden | 16.09.2017-26.01.2018
Élise Alloin, Guillaume Barth, Björn Braun, Manuel Frolik, Moritz Simon Geist, Roland Görgen, Bertram Haude, Olaf Holzapfel, Jens Klein, Amelie Marei Löllmann, Johannes Makolies, Matt McClune, Christoph Rodde, Cindy Schmiedichen, Su-Ran Sichling, Karen Weinert, Barbara Wille Ein Ausstellungsprojekt der Kustodie der TU Dresden in Kooperation mit der Galerie Ursula Walter und Studierenden der Hochschule für Bildende Künste Dresden Projektleitung: Gwendolin Kremer, Kuratorische Leiterin, Ausstellungshaus der Kustodie (Altana Galerie, TU Dresden; Kuratorenteam: Gwendolin Kremer, Andreas Kempe und Patricia Westerholz, Galerie Ursula Walter Was passiert, wenn man Künstler*innen und Wissenschaftler*innen zusammenbringt, die sich beide intensiv mit Werkstoffen und Materialien, auch im übertragenen, immateriellen Sinne, beschäftigen? Für das Projekt Remembering the Future öffneten Sammlungen und Institute der Technischen Universität Dresden und der außeruniversitären Institute und Einrichtungen von DRESDEN-concept e.V. den siebzehn eingeladenen Künstler*innen ihre Türen.
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Kriegskinder

alte feuerwache / Projektraum
Berlin | 02.12.2017-21.01.2018
Betagte Damen und Herren aus Berlin - Sie sitzen nebeneinander an einem virtuellen Konferenztisch und berichten abwechselnd von ihren Erlebnissen während des 2. Weltkriegs. Im Jahr 1945 sind sie zwischen sieben und siebzehn Jahre alt gewesen und erzählen sehr emotional, aber auch erschreckend nüchtern, unglaubliche Geschichten, die sie als Kinder oder Jugendliche im zerstörten Berlin, an der Front oder auf der Flucht erlebt haben. Begleitende Veranstaltungen laden zum generationsübergreifenden Austausch ein.
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Catching the Light

KAI 10 - Arthena Foundation
Düsseldorf | 13.04.2018-07.07.2018
Die Ausstellung Catching the Light nimmt die Darstellung und den direkten Einsatz des Lichtes in der heutigen Kunst unter die Lupe. Der Fokus liegt dabei auf die Verbindung von Licht und Bewegung, sowohl bei der Darstellung oder Abbildung von Lichtwirkungen als auch bei der Inszenierung des Lichtes im Raum. Vor 150 Jahren konzentrierten sich die Impressionisten um Paul Cézanne auf die visuelle Wahrnehmung der Umwelt und entwickelten Darstellungsmittel, die einer sich ständig verändernden und beschleunigenden Welt entsprechen sollten. Auch die Künstler*innen der Ausstellung Catching the Light machen Prozesse der Wahrnehmung in ihrer Zeitlichkeit sichtbar. Das Spektrum der gezeigten Werke reicht von der Malerei über Fotografien und Videofilme bis zu Rauminstallationen. Dabei steht auch die Frage nach dem (auch medial bedingten) Verhältnis von Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit zur Debatte. Dieses Verhältnis, das auch den sozialen und politischen Raum betrifft, hat heute völlig andere Konturen als zu Zeiten der Impressionisten. Catching the Light ist zugleich ein Plädoyer dafür, das kunsthistorische Erbe der Malerei im fortgeschrittenen Medienzeitalter nicht aus den Augen zu verlieren. Wenn der indexikalische Charakter der Fotografie kunsttheoretische Bild- und Raumbegriffe zu einseitig bestimmt, wie in der Folge von Rosalind Krauss’ Notes on the Index (1977) häufig geschehen, wird die phänomenale Vielschichtigkeit und Mehrdeutigkeit von Kunstwerken tendenziell auf ihren Informationsgehalt im Sinne ‚visueller Kommunikation‘ eingeengt.
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Therese von Bacheracht, unbekannter Künstler, um 1840, Foto: SHMH/Elke Schneider
Therese von Bacheracht, unbekannter Künstler, um 1840, Foto: SHMH/Elke Schneider

Therese von Bacheracht - Eine Hamburgerin in St. Petersburg

Jenisch Haus - Museum für Kunst und Kultur an der Elbe
Hamburg | 12.12.2017-22.04.2018
Die Hamburger Literatin Therese von Bacheracht (1804–1852) pflegte intensive Verbindungen zwischen Hamburg und St. Petersburg. Ihr neu entdecktes und frisch restauriertes Porträt wird in Kooperation mit dem Heine Haus e.V. der Öffentlichkeit vorgestellt. Weitere zeitgenössische Dokumente veranschaulichen die Beziehungen von Hamburger Familien zum Zarenhof. Das Jenisch Haus, in dem Therese von Bacheracht häufiger Gast war, bietet für die Ausstellung den passenden Rahmen. Das Jenisch Haus präsentiert die Petersburger Reportagen von Peter Dammann und die Ausstellung Therese von Bacheracht anlässlich des 60jährigen Bestehens der Städtepartnerschaft zwischen Hamburg und St. Petersburg....
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ARNO RINK - NEO RAUCH

Grafikstiftung Neo Rauch
Aschersleben | 28.05.2017-29.04.2018
In der sechsten Ausstellung seit Gründung der Grafikstiftung begegnen sich in einer Doppelausstellung Werke von Arno Rink und Neo Rauch und damit von zwei aufeinanderfolgenden Malergenerationen aus Leipzig. Arno Rink war als Professor und späterer Rektor an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig (von 1972 bis 2005) ein Wegbereiter für eine ganze Generation von Malern, sein Name ist untrennbar mit der strengen und traditionsbewussten Ausbildung der Hochschule verbunden, wegen der es viele junge Studierende der Malerei nach Leipzig zog beziehungsweise dort hielt. Als Schüler von Bernhard Heisig und Werner Tübke prägte er selbst den unverwechselbaren malerischen Stil der Leipziger Schule der 1980er und 90er Jahre. In seiner figürlich-gegenständlichen Malerei hat Rink in über 50 Jahren eine einzigartige Bildsprache entwickelt, in der er aus mythologischen Allegorien ebenso schöpft wie aus Vorbildern der Kunstgeschichte bis zur klassischen Moderne. So kombiniert er Stillleben mit Gitarren und Früchten mit der Figur der schreitenden Frau und arbeitet mit der Metapher des Verhüllens, sei es durch den Körper betonende und gleichzeitig umwehende Stoffe oder rein formalistische bedeckende Farbflächen, die das darunterliegende nur teilweise preisgeben. Seine Porträts, Atelierszenen und immer wieder Aktdarstellungen bilden aber nie nur ab, sondern sind Ausdruck eines eigenen Stils, der in surrealistischer Manier vieles im Unklaren lässt und sich eher durch Andeutungen und befremdliche Mysterien als durch klar zu interpretierende Sujets auszeichnet. Hier lässt sich eine Parallele zum Werk von Neo Rauch ziehen, der von 1981 bis 1986 bei Arno Rink studierte. Dezidiert für die gemeinsame Ausstellung in der Grafikstiftung hat Neo Rauch zwei neue großformatige Arbeiten auf Papier sowie vier Lithografien geschaffen, die durch eine Vielzahl an kleinformatigen Zeichnungen ergänzt werden. Wie auch bei Arno Rink sind die Szenerien in den Bildern Neo Rauchs in einer Gleichzeitigkeit verschiedener historischer Ebenen angesiedelt. Architektonische Zeugnisse, die sich zeitlich und geografisch klar in der jüngeren Vergangenheit verorten lassen, treffen auf surreale Gebilde und fabelhafte Mischwesen wie aus einer anderen Welt. Kaum ein Bild, das nicht durch die Erscheinung einer menschlichen Figur – oder Figurine – belebt wird. Wie bei Rink geht es dabei nicht um die realistische Wiedergabe tatsächlicher Personen, vielmehr sind es Protagonisten und Staffagen einer völlig eigenen Bilderwelt, die jeder Betrachter individuell sehen und assoziieren kann....
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Abgedreht! Die Filmfabrik von Michel Gondry - Plakat zur Ausstellung, Deutsches Filmmuseum, Design: nordisk-buero.com
Abgedreht! Die Filmfabrik von Michel Gondry - Plakat zur Ausstellung, Deutsches Filmmuseum, Design: nordisk-buero.com

Abgedreht! Die Filmfabrik von Michel Gondry

Deutsches Filmmuseum
Frankfurt/Main | 14.09.2017-28.01.2018
Es wird kreativ, verrückt, laut, schrill, lustig und mal ganz anders: Abgedreht! Die Filmfabrik von Michel Gondry verwandelt das Deutsche Filmmuseum vom 14. September 2017 bis 28. Januar 2018 in einen interaktiven Parcours. Hier ist Teamgeist gefragt: In nur drei Stunden drehen Gruppen von fünf bis zwölf Personen ihren eigenen Kurzfilm. Herzstück der Filmfabrik ist eine Auswahl von Kulissen, die in Genrefilmen eine Rolle spielen könnten, vom Büro über den Kneipentisch bis zum PKW. Sobald der Inhalt festgelegt ist, die Rollen verteilt und die Kostüme ausgesucht sind, kann es losgehen: Für den eigentlichen Dreh bleibt eine Stunde Zeit. Bereits an zwölf Orten weltweit konnte der Oscar®-gekrönte französische Regisseur Michel Gondry mit seinem Projekt Menschen dazu animieren, selbst kreativ zu werden und ideenreiche Werke zu schaffen – als Teil einer Gruppe, deren weitere Mitglieder sie oft erst beim Betreten der Filmfabrik kennenlernen. Einem genauen Protokoll folgend durchläuft die Gruppe gemeinsam alle Stationen der Filmfabrik – von der Auswahl eines Genres und Titels für den Film, über den Entwurf der Handlung und die Rollenverteilung bis hin zum Dreh selbst. Es entsteht ein kurzer Genrefilm, den die Teilnehmer/innen sich in der letzten Station, dem Filmfabrik-Kino, gemeinsam ansehen....
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Museum der Weltkulturen, Foto: Wolfgang Günzel
Museum der Weltkulturen, Foto: Wolfgang Günzel

Entre Terra e Mar - Zwischen Erde und Meer. Transatlantische Kunst

Museum der Weltkulturen
Frankfurt/Main | 12.10.2017-26.08.2018
Die Ausstellung präsentiert zeitgenössische politisch-poetische Interventionen und Werke der international bekannten Künstler Ayrson Heráclito aus Brasilien und Rigo 23 aus Portugal, der heute in Los Angeles, USA lebt und arbeitet. Sie bildet einen Höhepunkt in der langjährigen Beschäftigung des Museums mit afro-brasilianischen und indigenen Aspekten in der Kunst und Kultur Brasiliens und setzt neue Impulse hinsichtlich der aktuellen Wahrnehmung transatlantischer Kunstprozesse zwischen Afrika, Europa und Amerika. Kuratorinnen: Dr. Mona Suhrbier (Kustodin Amerikas, Weltkulturen Museum) und Dr. Jane de Hohenstein (Ethnologin, Salvador de Bahia)...
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Musicalübersicht

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Logo: Circus Roncalli
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Circus Roncalli

40 Jahre Roncalli
Circus Roncalli Zelt Düsseldorf
Düsseldorf | nächster Termin 25.05.2018 20:00 Uhr
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Saturday Night Fever Show Karten
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Saturday Night Fever

Steintorvarieté
Halle (Saale) | nächster Termin 27.02.2019 20:00 Uhr
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Aschenputtel - Das Musical
Aschenputtel - Das Musical

Aschenputtel

Das Musical
Kulturhaus Stadtgarten
Neuruppin | nächster Termin 21.01.2018 15:00 Uhr
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Feuerwerk der Turnkunst
Feuerwerk der Turnkunst

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Aura Tournee 2018
Stadthalle Rostock
Rostock | nächster Termin 18.01.2018 19:00 Uhr
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Comedyübersicht

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Gerd Knebel (Foto: Spachmann)
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Gerd Knebel

Vorbeuschend weggugge
Kammgarn Kaiserslautern
Kaiserslautern | nächster Termin 18.01.2018 20:00 Uhr
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Ingo Börchers (Foto: Jan Merlin Friedrich)
Ingo Börchers (Foto: Jan Merlin Friedrich)

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Immer ich
Kabarett Akademixer Leipzig
Leipzig | nächster Termin 08.03.2018 20:00 Uhr
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Carolin Kebekus Pussyterror (Foto: Axel Klein)
Carolin Kebekus Pussyterror (Foto: Axel Klein)

Carolin Kebekus

AlphaPussy
Smidt-ARENA Leverkusen
Leverkusen | nächster Termin 22.02.2018 20:00 Uhr
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Foto: Ohne Rolf
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Ohne Rolf

Seitenwechsel
Tafelhalle Nürnberg
Nürnberg | nächster Termin 23.02.2018 20:00 Uhr
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Konzertübersicht

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Scorpions (Foto: Jovan Nenadic)
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Scorpions

Open Air 2018
Schlosskonzerte Salem
Salem | nächster Termin 25.07.2018 20:00 Uhr
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The Ten Tenors (Foto: Dmand)
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The Ten Tenors

Wish you were here
Theaterhaus Stuttgart
Stuttgart | nächster Termin 05.04.2018 20:00 Uhr
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Gianna Nannini (Foto: Alexandra Waespi)
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Gianna Nannini

Fenomenale Tour
Alte Oper Frankfurt
Frankfurt/Main | nächster Termin 10.03.2018 20:00 Uhr
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Hans Zimmer (Foto: Steve Gillet)
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Hans Zimmer

a symphonic celebration - The Official Tribute
barclaycard arena
Hamburg | nächster Termin 28.04.2018 20:00 Uhr
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Premieren

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Amadé

Theater Lüneburg

Lüneburg | nächster Termin
20.01.2018 20:00 Uhr
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Staatstheater Kassel, Foto: N. Klinger
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West Side Story

Staatstheater Kassel

Kassel | nächster Termin
20.01.2018 19:30 Uhr
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GOP Varieté im Kaiserpalais
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Fashion

GOP Varieté im Kaiserpalais

Bad Oeynhausen | nächster Termin
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Gärtnerplatztheater, Foto: Christian POGO Zach
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Der Wildschütz

Staatstheater am Gärtnerplatz

München | nächster Termin
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Die aktuellen Blockbuster

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Hot Dog

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Action, Komödie
Deutschland 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 105 min.
Dieses bescheuerte Herz

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Tragikomödie
Deutschland 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 106 min.
Jumanji: Willkommen im Dschungel

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Abenteuer, Action, Fantasy
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FSK: ab 12 Jahre , ca. 119 min.
Star Wars: Die letzten Jedi

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USA 2017
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Hilfe, ich hab meine Eltern geschrumpft

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Komödie
Deutschland 2017
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The Commuter

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Action, Thriller
USA 2018
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Greatest Showman

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Biographie
USA 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 105 min.
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Downsizing

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Drama, Komödie, Science-Fiction
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 135 min.
Ferdinand - Geht STIERisch ab!

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Animation, Abenteuer, Komödie
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 108 min.
Pitch Perfect 3

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Komödie
USA 2017
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Coco - Lebendiger als das Leben!

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Animation, Komödie
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 105 min.
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Die dunkelste Stunde

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Biographie, Drama, Historienfilm
Großbritannien 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 125 min.
Aus dem Nichts

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Drama, Thriller
Deutschland 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 106 min.
Paddington 2

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Abenteuer, Kinder-/Jugendfilm, Animation
Großbritannien 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 103 min.
Tad Stones und das Geheimnis von König Midas

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Animation
Spanien 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 85 min.