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Stefan Heyne: Der Agnostische Raum
Stefan Heyne: Der Agnostische Raum

Stefan Heyne: Der Agnostische Raum

Galerie Michael Schultz
Berlin | 28.02.2018-14.04.2018
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Traces - Curated by AK5: Groupshow

Rockelmann &
Berlin | 22.02.2018-14.04.2018
ROCKELMANN& is proud to announce a new group exhibition that will take patrons from the reality of physical realities and into a post-apocalyptic landscape. The digital revolution of contemporary technologies and social development have caused massive shifts in the way Western society interprets our sense of being and belonging. While social media and its advancements are more often than not viewed as the ultimate tool to globalize and link peoples across the planet, it has also led to an extreme sense of alienation. TRACES seeks to reinterpret and break down our personal relationships between our „real selves“ in the physical world and the ways in which we have recreated ourselves in online platforms and the digital landscape that we can no longer escape. The work of Yasmin Alt often employs the use of reinterpretation of historical architecture and its building blocks. In the case of her sculptures this tends to lean towards a more fantastical approach in historical architecture. Alt questions the idea of utility with her chaotic simultaneity of past and future. Taking traditional methods to build grand and often fluorescent new structures that follow a very personal arrangement system, Alt challenges the viewer to see new beauty in her futuristic shapes. Nadja Schütt defines chaos in her content; her illustrations and graphics deal with the absence and dissolution of order within society, as we know it. The very idea of such is recognizable in a complex, seemingly chaotic overlapping of colors and semi-humanoid forms. Their subjects, which are often sourced by the artist online and edited to her liking, take a critical look on the social processes of decay. Schütt, through her practice, alienates many of the recognizable characteristics of these figures, creating an ambivalence and anonymity affecting society at large in the greater contemporary context. Leonard Traynor often combines old and new technology in not only his personal practice, but to a greater degree in his installations and multimedia arrangements. His tangle of cables, monitors and control devices for picture, sound and light unveils his logic at second glance, his meaning buried deeply within the works context while also hiding it in plain sight. Traynor’s chaos system is plays with the idea of visual disturbance and the non-humanoid attributes we encounter on a daily basis.
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Social Media Images in Art

KAI 10 - Arthena Foundation
Düsseldorf | 11.11.2017-10.03.2018
Im Zeitalter von Facebook, Instagram, Twitter und Co. hat sich der Umgang mit Bildern grundlegend verändert. Bilder, welche in digitalen Netzwerken zirkulieren, sind zum wichtigsten persönlichen Ausdrucksmittel einer breiten Öffentlichkeit geworden. Denn die interaktive Komponente des Web 2.0 schafft einen neuen dialogbasierten Raum, in dem die Nutzer*innen annähernd in Echtzeit kommunizieren können. Insbesondere wenn Bilder als Vehikel der Kommunikation genutzt werden, nimmt die Frequenz dieses Dialogs rasant an Fahrt auf. Denn Bilder mit ihrem hohen Affizierungspotenzial spielen geradezu virtuos auf der Klaviatur der Gefühle und lösen spontane Reaktionen bei ihren Adressaten aus. Ad hoc und mitunter aus dem Bauch heraus wird kommentiert, was andere posten. Dazu gehören Banalitäten aus dem Leben der User genauso wie Bildbeweisstücke aus den globalen Krisenherden unserer Gegenwart. Die Bedeutung dieser Bilder entsteht durch das Handeln mit ihnen, durch Interaktionsprozesse zwischen Bildern und Menschen, die vor allem durch affektive Dynamiken gekennzeichnet sind. Die Bilder bewegen die User, werden massenhaft ‚geliked‘ oder provozieren Proteste, sind Anlass für Kritik und ungehemmte Pöbelei, befördern öffentliche Debatten und wirken gemeinschaftsbildend. Sie werden vielfach aufgegriffen, in neuen Kontexten gepostet oder publiziert, mit Bildbearbeitungsprogrammen verändert oder mit neuen Aufnahmen nachgeahmt. Besonders im Hinblick auf zeitgenössische Formen des politischen Protests manifestiert sich das demokratische Versprechen der über die Sozialen Medien verbreiteten Bilder, alternative Perspektiven auf die politischen Krisen der Gegenwart zu liefern. Die Zunahme von ideologischer Propaganda und gefälschten Informationen in den Sozialen Medien mögen diese als Kanäle der Wissensvermittlung aktuell in Verruf gebracht haben. In den weltumspannenden Protestbewegungen der letzten Jahre avancierte jedoch gerade das private, mittels Handykamera aufgenommene und in den Netzwerken online verbreitete Foto zu dem vielleicht bedeutendsten Instrumentarium einer unabhängigen Meinungsbildung. Hier setzt die Ausstellung Affect Me. Social Media Images in Art an. Sie stellt Arbeiten von neun internationalen künstlerischen Positionen vor, die sich auf die neuen Bildphänomene der Sozialen Medien beziehen und explizit Bildmaterial aufgreifen, das im Kontext von globalen politischen Auseinandersetzungen und zivilgesellschaftlichem Protest ins Netz gespeist wurde. Sie reflektieren in ihren Arbeiten die Gebrauchsweisen und die Semantik dieser Bilder, setzen sich aber ebenso mit ihren ästhetischen Qualitäten auseinander. Mitunter lassen sie uns tief eintauchen in die Orte und Ereignisse unserer aktuellen Welt im Umbruch. Ein anderes Mal nehmen die Künstler*innen eine eher distanzierte Perspektive ein. Sie beleuchten das Vermögen der Bilder zu mobilisieren und zeigen auf, wie diese Bilder Tatsachen schaffen und dabei an der porösen Grenze zwischen Realität und Fiktion agieren.
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Stefan Rohrer Grüne Hölle, 2017 Modellautos, Modellfiguren, Lack, Stahl, 100 x 90 x 30 cm
Stefan Rohrer Grüne Hölle, 2017 Modellautos, Modellfiguren, Lack, Stahl, 100 x 90 x 30 cm

Stefan Rohrer: Grüne Hölle

Galerie Michael Schultz
Berlin | 27.01.2018-24.02.2018
Zentrifugalkraft und Geschwindigkeitsrausch sichtbar gemacht – so läßt sich die unverwechselbare Bildsprache von Stefan Rohrer zusammenfassen. Im Titel seiner Debütausstellung in Berlin - Grüne Hölle - liegt eine für jeden Fahrzeugnarr erkennbare Anspielung auf den Mythos um die legendäre Nordkurve des Nürburgringes. Auch die gleichnamige Wandskulptur suggeriert dem Auge das Gefühl, den Fliehkräften und der Geschwindigkeit dieser Rennstrecke völlig ausgesetzt zu sein. Rohrers dynamische Blechskulpturen lassen unsere Sinne taumeln. Er verwendet in seinen Werken Modellautos, auch echte, ausgemusterte Fahrzeuge oder Teile davon, mit Lack und Stahl, und verfremdet deren Grundform in einer Weise, die bisweilen an Kippenbergers legendäre Laterne vor der Berliner Paris Bar von 1988 gemahnt: wenn die Form des starren Objekts den Betrachter ins Stocken und Bewegen versetzt, ergibt sich eine spannende Interaktion zwischen Kunst und Mensch ganz von selbst. Rohrers ursprünglich mobile Objekte erscheinen in seinen Arrangements wie im Zeitraffer gedehnt, und doch gleichzeitig wie im Trickfilm oder durch Computeranimation beschleunigt. Zeit und Raum widersprechen sich hier visuell, sie formen zwei Antagonisten, die sich dennoch in den Arbeiten verquicken und vereinen. Aus Rohrers Huldigung an die Geschwindigkeit ergibt sich jedoch auch ein tieferer philosophischer Aspekt: die Gefahren überhöhter Mobilität und solcher Fahrzeuge werden ebenso thematisiert - die wie aus sich selbst rotierenden Skulpturen erzählen auch von Wagnissen und Katastrophen. Nicht nur Geschwindigkeit macht er sichtbar, sondern spricht ebenso die Gefahren des Entgleisens an. Stefan Rohrers Werk wurde vielfach mit Preisen und Stipendien ausgezeichnet, zuletzt 2017 mit dem Helmut Baumann Atelier Stipendium der Stadt Göppingen. Große Aufmerksamkeit hatte seine Teilnahme am Projekt „Blickachsen“ im vergangenen Sommer. Er lebt und arbeitet in Stuttgart.
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aktuelle Museumsausstellungen

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Die Neue Sammlung - Design, Foto: Pinakothek der Moderne
Die Neue Sammlung - Design, Foto: Pinakothek der Moderne

Japanische Plakate: Ikko Tanaka - Faces

Die Neue Sammlung - Design in der Pinakothek der Moderne München
München | 03.03.2018-17.06.2018
Inspiriert von Bauhaus, amerikanischem Jazz und der ästhetischen Tradition Japans, ist Ikko Tanaka (1930-2002) bis heute einer der einflußreichsten japanischen Grafikdesigner. Die Präsentation widmet sich dem Motiv des Gesichts im Plakatschaffen dieses Vermittlers zwischen japanischer Kultur und dem Westen. Wie in einer Schönheitengalerie passieren die Gesichter Revue: in radikaler geometrischer Abstraktion, kalligrafischer Expressivität oder gebannt durch Fotografie, zeichenhaft, verfremdet, als undurchdringliche Maske, surreal, verspielt. Mit sublimer Verführung oder theatralischer Anmache wollen diese Gesichter die Aufmerksamkeit des Betrachters gewinnen, sei es für ein No- und Kabuki-Theater, sei es für Ausstellungen, Kommunikationsunternehmen oder eine Kollektion des Modedesigners Issey Miyake. In kühner Abstraktion und Balance des Gegensätzlichen, ausdrucksstark, elegant und kraftvoll – so könnte man den Stil von Ikko Tanaka skizzieren. Ivan Chermayeff, sein amerikanischer Kollege, nannte ihn "distiller of visual truth"....
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Haus der Kunst München, Foto: Jens Weber, München
Haus der Kunst München, Foto: Jens Weber, München

Kapsel 08: Polina Kanis

Haus der Kunst München
München | 15.09.2017-18.03.2018
Die Kapsel-Ausstellungen am Haus der Kunst bieten jungen, aufstrebenden Künstlerinnen und Künstlern aus aller Welt eine Gelegenheit, neuere Arbeiten in einem institutionellen Kontext vorzustellen. Die vierte Ausgabe dieser Reihe bespielen der aus Kolumbien stammende, in London lebenden Künstler Oscar Murillo und die russische Medienkünstlerin Polina Kanis. Polina Kanis (geb. 1985 in Leningrad, heute St. Petersburg) erkundet die Grenzen zwischen Film, Fotografie und Performance. Ihre Videos sind von einer markanten Spannung zwischen dem dargestellten Geschehen und der Welt jenseits des Bildkaders geprägt. Kanis‘ Protagonisten halten sich in geschlossenen Systemen auf, innerhalb derer unsichtbare Herrschaftsinstanzen ihr Verhalten auf automatisierte und ritualisierte Handlungen reduzieren. Diese mikrokosmischen Szenerien gehen der Frage nach, inwieweit ein vorgegebener Rahmen – sei er gesellschaftlich, politisch oder kulturell – Einfluss auf die ihm unterworfenen Lebewesen nimmt, wie er sie deformiert und ihre Beziehungen verfälscht und pervertiert, während die Betroffenen darum ringen, ihren Platz in der Gemeinschaft zu finden. Polina Kanis hat 2011 ihr Studium an der Moskauer Multimedia-Kunstschule Schkola Rodtschenko (Rodchenko Art School) abgeschlossen. Im selben Jahr wurde ihr Video „Eggs“ (2010) mit dem Kandinksy-Preis in der Kategorie „beste Nachwuchskünstlerin“ ausgezeichnet. 2016 gewann sie den Sergei Kurjochin-Preis in der Kategorie „Medienobjekte“ für ihren Film „The Pool“ (2015). Ihre Arbeiten wurden in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt, unter anderem im Parallelprogramm der Manifesta 10 und auf der 3. Uralischen Industriebiennale für zeitgenössische Kunst von 2015. Im Januar 2017 tritt Kanis eine Künstlerresidenz an der Rijksadademie van beeldende kunsten in Amsterdam an. Kapsel 08 ist kuratiert von Daniel Milnes....
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Edo Bertoglio. Jean-Michel Basquiat on the set of Downtown 81, 1980-1981, © New York Beat Film LLC. by permission of the estate of Jean-Michel Basquiat
Edo Bertoglio. Jean-Michel Basquiat on the set of Downtown 81, 1980-1981, © New York Beat Film LLC. by permission of the estate of Jean-Michel Basquiat

Basquiat. Boom for real

Schirn Kunsthalle Frankfurt
Frankfurt/Main | 16.02.2018-27.05.2018
Blut, Base­ball, Basquiat! So eroberte ein Newco­mer ohne akade­mi­sche Ausbil­dung das New York der 1970er Jahre. Der junge Mann, der aus der Post-Punk-Under­ground-Szene von Lower Manhat­tan kam, zählt heute zu den wich­tigs­ten Künst­lern des 20. Jahr­hun­derts: Jean-Michel Basquiat. Zusam­men mit Al Diaz hinter­ließ er unter dem Pseud­onym SAMO© Graf­fiti-Botschaf­ten auf Häuser­wän­den, zeich­nete mit seinem eige­nen Blut, colla­gierte Base­ball- und Post­kar­ten, entwarf seine eigene Klei­dung, malte auf Türen, Fens­ter­rah­men und auf riesi­gen Lein­wän­den. Seine leben­dige, rohe Bilder­welt entspringt einer gera­dezu enzy­klo­pä­di­schen Bele­sen­heit, die sich in großen Schrift- und Text­frag­men­ten durch das gesamte Werk zieht. Mehr als drei­ßig Jahre nach Basqui­ats letz­ter Präsen­ta­tion in einer öffent­li­chen Samm­lung in Deutsch­land widmet die SCHIRN dem US-ameri­ka­ni­schen Künst­ler eine Über­blicks­aus­stel­lung – in Koope­ra­tion mit der Barbi­can Art Gallery, London. Erst­mals wird dabei auch Basqui­ats Bezie­hung zu Musik, Text, Film und Fern­se­hen in einem über­ge­ord­ne­ten kultu­rel­len Zusam­men­hang deut­lich. Eine Ausstel­lung in Koope­ra­tion mit der Barbi­can Art Gallery, London...
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Römisch-Germanisches Museum, Foto: Jens Korte / KölnTourismus GmbH
Römisch-Germanisches Museum, Foto: Jens Korte / KölnTourismus GmbH

Vorzeitgeschichte(n)

Römisch-Germanisches Museum
Köln | 04.04.2018-01.10.2018
‚Leben am Fluss‘ ist seit der mittleren Steinzeit das Motto für Jäger und Sammler, für die ersten Ackerbauern und Viehzüchter, für die Siedler der Bronze- und Eisenzeit im Rheinland. Beiderseits des wilden mächtigen Stromes nutzen Menschen verschiedener vorgeschichtlicher Kulturen die vielfältige Siedlungsgunst auch im Kölner Raum. Das Römisch-Germanische Museum zeigt im Foyer des Hauses eine kostbare Auswahl größtenteils noch nie gezeigter Funde aus der reichen Sammlung zur Kölner Vorzeit....
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Musicalübersicht

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Feuerwerk der Turnkunst
Feuerwerk der Turnkunst

Feuerwerk der Turnkunst

Connected
EWE Arena Oldenburg
Oldenburg | nächster Termin 29.12.2018 14:00 Uhr
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Foto: 3for1 Trinity Concerts
Foto: 3for1 Trinity Concerts

Die große Andrew Lloyd Webber Musical Gala

Honouring one of the greatest Musical Composers
Freiheitshalle Hof
Hof | nächster Termin 24.02.2018 20:00 Uhr
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Dirty Dancing Musical
Dirty Dancing Musical

Dirty Dancing

The Time of my Life
Stadthalle Bielefeld
Bielefeld | nächster Termin 27.02.2018 20:00 Uhr
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(Foto: L. Niepold)
(Foto: L. Niepold)

Die Schneekönigin

Das Musical für die ganze Familie
Stadthalle Greifswald
Greifswald | nächster Termin 24.02.2018 16:00 Uhr
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Comedyübersicht

Comedyübersichtalle
Kurt Krömer (Foto: Chris Noltekuhlmann)
Kurt Krömer (Foto: Chris Noltekuhlmann)

Kurt Krömer

Stresssituation
AMO Kultur- und Kongresshaus
Magdeburg | nächster Termin 02.03.2018 20:00 Uhr
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Lisa Eckhart (Foto: Moritz Schell)
Lisa Eckhart (Foto: Moritz Schell)

Lisa Eckhart

Als ob Sie Besseres zu tun hätten
TAK - Die Kabarett-Bühne
Hannover | nächster Termin 01.03.2018 20:00 Uhr
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Foto: Stefan Waghubinger
Foto: Stefan Waghubinger

Stefan Waghubinger

Jetzt hätten die guten Tage kommen können
Kabarett-Theater Herkuleskeule im Kulturpalast
Dresden | nächster Termin 05.03.2018 19:30 Uhr
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Atze Schröder Turbo (Foto: Stephan Pick)
Atze Schröder Turbo (Foto: Stephan Pick)

Atze Schröder

Turbo
Schwarzwaldhalle
Karlsruhe | nächster Termin 24.02.2018 20:00 Uhr
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Konzertübersicht

Konzertübersichtalle
Gianna Nannini (Foto: Alexandra Waespi)
Gianna Nannini (Foto: Alexandra Waespi)

Gianna Nannini

Fenomenale Tour
Alte Oper Frankfurt
Frankfurt/Main | nächster Termin 10.03.2018 20:00 Uhr
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Stahlzeit (Foto: Knips Foto)
Stahlzeit (Foto: Knips Foto)

Stahlzeit

Auf Reise Tour 2018
Badner Halle Rastatt
Rastatt | nächster Termin 24.02.2018 20:00 Uhr
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Tocotronic (Foto: Michael Petersohn)
Tocotronic (Foto: Michael Petersohn)

Tocotronic

Die Unendlichkeit Live 2018
Schlachthof Bremen
Bremen | nächster Termin 06.03.2018 20:00 Uhr
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Foto: Supermafia
Foto: Supermafia

Kadebostany

Monumental Tour
Freiheiz
München | nächster Termin 19.04.2018 20:00 Uhr
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Premieren

Premierenalle

Blutenburg-Theater, Foto: Volker Derlath
Blutenburg-Theater, Foto: Volker Derlath

Immer wenn das Licht ausgeht

Blutenburg-Theater - Münchens Kriminaltheater

München | nächster Termin
03.03.2018 20:00 Uhr
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Sommergäste

Deutsches Theater und Kammerspiele Berlin

Berlin | nächster Termin
24.02.2018 19:00 Uhr
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Foto: GOP Varieté
Foto: GOP Varieté

Grand Hotel

GOP Variete Theater München

München | nächster Termin
01.03.2018 20:00 Uhr
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Staatstheater Oldenburg, Foto: Andreas Etter
Staatstheater Oldenburg, Foto: Andreas Etter

Geächtet

Staatstheater Oldenburg

Oldenburg | nächster Termin
24.02.2018 20:00 Uhr
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Die aktuellen Blockbuster

Fifty Shades of Grey - Befreite Lust

Fifty Shades of Grey - Befreite Lust

Drama, Erotik
USA 2018
FSK: ab 16 Jahre , ca. 106 min.
Black Panther 3D

Black Panther 3D

Action, Fantasy, Science-Fiction
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 134 min.
NEU
im Kino
Wendy 2 - Freundschaft für immer

Wendy 2 - Freundschaft für immer

Abenteuer, Kinder-/Jugendfilm
Deutschland 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 96 min.
Die kleine Hexe

Die kleine Hexe

Kinder-/Jugendfilm, Abenteuer
Deutschland 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 102 min.
NEU
im Kino
Die Verlegerin

Die Verlegerin

Drama, Thriller, Biographie
USA 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 117 min.
Wunder

Wunder

Drama
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 113 min.
NEU
im Kino
Heilstätten

Heilstätten

Horrorfilm, Thriller
Deutschland 2017
FSK: ab 16 Jahre , ca. 88 min.
Maze Runner: Die Auserwählten in der Todeszone

Maze Runner: Die Auserwählten in der Todeszone

Action, Science-Fiction, Thriller
USA 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 142 min.
Hilfe, ich hab meine Eltern geschrumpft

Hilfe, ich hab meine Eltern geschrumpft

Komödie
Deutschland 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 98 min.
Shape of Water - Das Flüstern des Wassers

Shape of Water - Das Flüstern des Wassers

Drama, Fantasy, Liebesfilm, Thriller
USA 2017
FSK: ab 16 Jahre , ca. 123 min.
Three Billboards outside Ebbing, Missouri

Three Billboards outside Ebbing, Missouri

Drama, Thriller
Großbritannien 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 115 min.
Alles Geld der Welt

Alles Geld der Welt

Thriller
USA 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 133 min.
Das Leben ist ein Fest

Das Leben ist ein Fest

Komödie
Frankreich 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 116 min.
Die dunkelste Stunde

Die dunkelste Stunde

Biographie, Drama, Historienfilm
Großbritannien 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 125 min.
Dieses bescheuerte Herz

Dieses bescheuerte Herz

Tragikomödie
Deutschland 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 106 min.
Jumanji: Willkommen im Dschungel

Jumanji: Willkommen im Dschungel

Abenteuer, Action, Fantasy
USA 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 119 min.