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Social Media Images in Art

KAI 10 - Arthena Foundation
Düsseldorf | 11.11.2017-10.03.2018
Im Zeitalter von Facebook, Instagram, Twitter und Co. hat sich der Umgang mit Bildern grundlegend verändert. Bilder, welche in digitalen Netzwerken zirkulieren, sind zum wichtigsten persönlichen Ausdrucksmittel einer breiten Öffentlichkeit geworden. Denn die interaktive Komponente des Web 2.0 schafft einen neuen dialogbasierten Raum, in dem die Nutzer*innen annähernd in Echtzeit kommunizieren können. Insbesondere wenn Bilder als Vehikel der Kommunikation genutzt werden, nimmt die Frequenz dieses Dialogs rasant an Fahrt auf. Denn Bilder mit ihrem hohen Affizierungspotenzial spielen geradezu virtuos auf der Klaviatur der Gefühle und lösen spontane Reaktionen bei ihren Adressaten aus. Ad hoc und mitunter aus dem Bauch heraus wird kommentiert, was andere posten. Dazu gehören Banalitäten aus dem Leben der User genauso wie Bildbeweisstücke aus den globalen Krisenherden unserer Gegenwart. Die Bedeutung dieser Bilder entsteht durch das Handeln mit ihnen, durch Interaktionsprozesse zwischen Bildern und Menschen, die vor allem durch affektive Dynamiken gekennzeichnet sind. Die Bilder bewegen die User, werden massenhaft ‚geliked‘ oder provozieren Proteste, sind Anlass für Kritik und ungehemmte Pöbelei, befördern öffentliche Debatten und wirken gemeinschaftsbildend. Sie werden vielfach aufgegriffen, in neuen Kontexten gepostet oder publiziert, mit Bildbearbeitungsprogrammen verändert oder mit neuen Aufnahmen nachgeahmt. Besonders im Hinblick auf zeitgenössische Formen des politischen Protests manifestiert sich das demokratische Versprechen der über die Sozialen Medien verbreiteten Bilder, alternative Perspektiven auf die politischen Krisen der Gegenwart zu liefern. Die Zunahme von ideologischer Propaganda und gefälschten Informationen in den Sozialen Medien mögen diese als Kanäle der Wissensvermittlung aktuell in Verruf gebracht haben. In den weltumspannenden Protestbewegungen der letzten Jahre avancierte jedoch gerade das private, mittels Handykamera aufgenommene und in den Netzwerken online verbreitete Foto zu dem vielleicht bedeutendsten Instrumentarium einer unabhängigen Meinungsbildung. Hier setzt die Ausstellung Affect Me. Social Media Images in Art an. Sie stellt Arbeiten von neun internationalen künstlerischen Positionen vor, die sich auf die neuen Bildphänomene der Sozialen Medien beziehen und explizit Bildmaterial aufgreifen, das im Kontext von globalen politischen Auseinandersetzungen und zivilgesellschaftlichem Protest ins Netz gespeist wurde. Sie reflektieren in ihren Arbeiten die Gebrauchsweisen und die Semantik dieser Bilder, setzen sich aber ebenso mit ihren ästhetischen Qualitäten auseinander. Mitunter lassen sie uns tief eintauchen in die Orte und Ereignisse unserer aktuellen Welt im Umbruch. Ein anderes Mal nehmen die Künstler*innen eine eher distanzierte Perspektive ein. Sie beleuchten das Vermögen der Bilder zu mobilisieren und zeigen auf, wie diese Bilder Tatsachen schaffen und dabei an der porösen Grenze zwischen Realität und Fiktion agieren.
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THE WORLD OF OBJECTS AND THE WORLD OF PEOPLE, 2013 PHOTOGRAPHIC PRINTS, PHOTOGRAPHIC DYE, ACRYLIC, LETRASET TEXT ON CARD
THE WORLD OF OBJECTS AND THE WORLD OF PEOPLE, 2013 PHOTOGRAPHIC PRINTS, PHOTOGRAPHIC DYE, ACRYLIC, LETRASET TEXT ON CARD

Stephen Willats: Endless

Galerie Thomas Schulte
Berlin | 27.01.2018-10.03.2018
Since the 1960’s, Willats has been considered among the most important practitioners of international conceptual art in England. His focus is on investigating urban conditions through communication processes, network formations and structures. In his work he looks at the personal living space and the values of the respective individual; how we perceive our surroundings, define them and shape them for ourselves. However, this is not only about the relationship between social groups and individuals, but also about the relationship to the semiotic systems, which affect us daily in the form of architectural structures, objects, and sounds, which shape our personal and social experience. In the exhibition the works are integrated into an endless wall-drawing across the whole of the gallery space, consisting of continuous swarm-like, grouped, identical arrows pointing in different directions. The works on paper are drawings in colored pencil and photo collages. For these, Willats photographed the inhabitants of high-rise buildings and their belongings that surround them in their private sphere including telephone, television, supplies and other personal possessions. Objects that the people like and need and which belong to their habitat, objects which at some point were considered modern and with which people felt kept them in touch with modern life. While in some works Willats represents the relationships between people and objects as found, in others the artist creates new relations as in the series Buildings and Vases. The vases in these works are as monumental as the skyscrapers with which they are juxtaposed. On a structural level, it could be said that buildings are themselves vessels which can absorb something while externally retaining a concrete form. Thus, because of its structure, the tower block with its reduced and modernist façade, for Willats serves as an object of study in his work; an object with a simple, sleek exterior, but with a highly complex, cellular interior, where people live and create their own individual worlds. In other works from the Conceptual Tower series, Willats uses intense colors to highlight geometrically abstracted objects and buildings, which he connects to each other with delicate arrows. They represent another variant of the artist’s diagrammatic systems that depict or invent transformations, relationships and communication models. As part of this group of works the four-part work Life in Various Forms with its straight-forward title appears as a collaged manifesto by the artist. For the exhibition Willats has created a video entitled ENDLESS. In it the artist refers to the ideas and concepts of the cyberneticist and philosopher Heinz von Förster and his concept of a “cybernetics of a second order”. Although Willats’ aesthetically austere and at the same time delightfully colorful artistic language and his quasi-scientific, graphic formats are well-known, they simultaneously leave all questions open, since ultimately they are artistic creations in their own right. Thus, Willats’ work and his committed practice remain closer to real life than other contemporary productions.
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restless in space: Vivian Kahra / Bodo Korsig

Galerie Peter Borchardt
Hamburg | 23.02.2018-31.03.2018
Vivian Kahra und Bodo Korsig stellen erstmals gemeinsam ihre Arbeiten vor. Während sich die Bilder und Zeichnungen von Vivian Kahra durch Leichtigkeit und Transparenz auszeichnen, wirken die Objekte von Bodo Korsig konturbetont wie Logos oder Stempel. Die Ausstellung ist eine interessante Kombination sehr unterschiedlicher künstlerischer Temperamente.
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Volker Schmidt zeigt in seinem Archiv einen Katalog, signiert von Hanna Schygulla.
Volker Schmidt zeigt in seinem Archiv einen Katalog, signiert von Hanna Schygulla.

„Ich will erinnern, was mir gefällt' - Volker Schmidt: Kunstliebhaber aus Leidenschaft

Galerie im Park
Bremen | 03.12.2017-01.04.2018
Ob Programmheft, Kunstplakat, Schallplatte, Grafik, Malerei, Fotografie, Installation, Zeichnung oder Video, immer geht es um eine tiefe persönliche Auseinandersetzung mit der Kunst und dem Künstler. Volker Schmidt beschäftigt sich seit Jahrzehnten leidenschaftlich mit vielen Facetten internationaler zeitgenössischer Kunst. Sorgfältig festgehalten und von A bis Z auf Karteikarten archiviert, hat der Kunstliebhaber ein stattliches Archiv und eine bemerkenswerte Sammlung aufgebaut. Erstmalig ist daraus eine umfangreiche Ausstellung entstanden.
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aktuelle Museumsausstellungen

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Bastian Hoffmann, How to prepare a bike that cycles everyday in mud (Skulptur), aus der Tutorial Clip-Serie “Today I want to show you...”, 2011 – fortlaufend, Fahrrad, Kanister, Schläuche, Spanngurte, Wasser, Erde, Bild: ©Bastian Hoffmann
Bastian Hoffmann, How to prepare a bike that cycles everyday in mud (Skulptur), aus der Tutorial Clip-Serie “Today I want to show you...”, 2011 – fortlaufend, Fahrrad, Kanister, Schläuche, Spanngurte, Wasser, Erde, Bild: ©Bastian Hoffmann

'Today I want to show You…' - MO Kunstpreis für Bastian Hoffmann

Museum Ostwall im Dortmunder U
Dortmund | 14.11.2017-04.03.2018
DIY – Do it yorself scheint das Motto der Video-Tutorials von Bastian Hoffmann zu sein. Schritt für Schritt zeigt er, wie man Dinge selber macht. So wird z.B. in mühevoller Handarbeit aus Zementabgüssen eines Steins ein Schotterhaufen hergestellt und auf einem Untergrund aus natürlichem Schotter neben einem Gleisbett aufgeschichtet. Man fragt sich: Warum investiert Hoffmann Zeit und Arbeit, um Dinge zu produzieren, die offensichtlich sinnlos sind? Durch seine Interpretation von Heimwerkervideos hinterfragt Hoffmann den Sinn der DIY-Kultur und führt uns gleichzeitig ihren Kern vor Augen: Das Tun als Wert an sich. Durch die sorgsame Herstellung von 600 künstlichen Steinen entsteht eben nicht irgendein, sondern ein besonderer Schotterhaufen. Dinge bewusst und mit Hingabe zu tun, dabei aber nicht den Humor zu verlieren, verbindet die Tutorials von Hoffmann mit den Performances der Fluxus-Bewegung; gleichzeitig gehen sie aber über den performativen Akt hinaus. Hoffmann ist in erster Linie Bildhauer, und so steht am Ende jedes Tutorials eine Skulptur mit einer besonderen künstlerischen Qualität. Als Preisträger des MO Kunstpreises 2017, der von den Freunden des Museums Ostwall verliehen wird, stellt er seine Arbeiten nun im MO Schaufenster vor....
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Haus der Kunst München, Foto: Jens Weber, München
Haus der Kunst München, Foto: Jens Weber, München

Jörg Immendorff

Haus der Kunst München
München | 14.09.2018-27.01.2019
Erst Ende der 1970er-Jahre fasste Immendorff (1945-2007) den Entschluss, seine Dreifach-Existenz als politischer Aktivist, Lehrer und Maler ganz auf die Seite der Kunst zu verlagern. Dabei markiert das Jahr 1976 in mancher Hinsicht ein Schlüsseljahr: Immendorff beteiligte sich an der Biennale in Venedig mit einer Flugblattaktion, die die „Freiheitsberaubung“ in der DDR attackiert und internationale künstlerische Kooperation als Vehikel zu ihrer Überwindung fordert; daran anschließend folgte 1978 der Einstieg in den Café Deutschland-Zyklus, angeregt durch Renato Guttusos Café Greco, das Immendorff in einer Ausstellung in Köln gesehen hatte. Mit der Arbeit am Café Deutschland-Zyklus gewinnt Immendorffs Malerei in Duktus und Farbigkeit an Expressivität, mit der er sich gleichzeitig von der ideologisch gefärbten Emblematik befreit. Der hier eingeleitete Veränderungsprozess mit seiner formalen und inhaltlichen Öffnung entwickelte sich in den letzten Werkphase zu einer bildsprachlichen „Lichtung“ im Sinne einer neuen malerischen Kraft und Leichtigkeit, die Immendorff selbst einmal als „Befreiungsschlag“ bezeichnet hat: „Ich bin froh, dass sie auf Grund ihrer radikalen Konzentration nicht mehr selbstverständlich die Frage nach der Fabel provozieren. Ich habe in ihnen Schritt für Schritt das erzählende Lametta hinweggerafft, so dass die Faktur von Form und Farbe wie von selbst im Mittelpunkt steht.“ Die Retrospektive wird ca.100 Werke umfassen. Sie folgt keiner strengen Chronologie der Werke, vielmehr wird sie entscheidende Schwerpunkte der Werkentwickelung in Kapitel darstellen....
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Jan Fišar, „Um einen Schritt weiter“, 1999, 37 x 48 x 15 cm, Sammlung Frauke Thole, Museum Kunstpalast, Glasmuseum Hentrich (LP 2016-24). Foto: Studio Fuis
Jan Fišar, „Um einen Schritt weiter“, 1999, 37 x 48 x 15 cm, Sammlung Frauke Thole, Museum Kunstpalast, Glasmuseum Hentrich (LP 2016-24). Foto: Studio Fuis

Jan Fišar – Arbeiten aus der Sammlung Frauke Thole

Museum Kunstpalast
Düsseldorf | 10.11.2017-04.03.2018
Die Hamburger Sammlerin Frauke Thole hat dem Glasmuseum Hentrich ihre Sammlung von 27 Arbeiten des tschechischen Bildhauers Jan Fišar übereignet. Jan Fišar (1933–2010) studierte in den 1950er-Jahren Bildhauerei an der Hochschule für angewandte Kunst in Prag bei Prof. Josef Wágner. Von Beginn seiner künstlerischen Laufbahn an arbeitete Fišar mit den verschiedensten Materialien – Bronze, Holz, Keramik, Stein. Mit Glas befasste er sich erst seit 1966, als die Glaskünstler Stanislav Libenský und Jaroslava Brychtová einluden, an ihrem Projekt für die Weltausstellung 1967 in Montreal mitzuwirken. Diese Ausstellung führte der westlichen Welt erstmals die Qualität der tschechoslowakischen Bildhauerei der Nachkriegszeit vor Augen. Mit großer Selbstverständlichkeit trat hier Glas als ein Material der freien Kunst auf, und es wurde in den folgenden Jahren zum hauptsächlichen, bald zum fast ausschließlichen Material in der Arbeit von Jan Fišar. Im Glasmuseum Hentrich kann das Werk eines besonderen Künstlers in exemplarischer Weise und über 40 Jahre dargestellt werden, durch alle seine deutlich voneinander unterscheidbaren und monographisch gut erschlossenen Schaffensphasen....
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Alicia Framis, “Cinema Solo”, 1997, S/W Fotografien
Alicia Framis, “Cinema Solo”, 1997, S/W Fotografien

In the Cut – Sexualität in der Feministischen Kunst

Stadtgalerie Saarbrücken
Saarbrücken | 18.05.2018-28.09.2018
Bilder von Sexualität spielen in der Kunstgeschichte seit jeher eine entscheidende Rolle. Doch bis in die 1970er Jahre war es der männliche Blick, der die Politik dieser Bilder geprägt hat – mit der Frau als ihrem sinnlichen Objekt. So konzentrierten sich Künstlerinnen in ihrer feministischen Auseinandersetzung mit erotischen Themen zunächst auf die Erkundung des eigenen weiblichen Körpers, während der (hetero-)erotische Blick auf den Mann bis heute in der Kunst eine Ausnahme darstellt. Beide Perspektiven setzen eine eigenständige künstlerische Position und eine selbstbestimmte Sexualität voraus, die heute keineswegs selbstverständlich ist und wie nie zuvor von den sozialen Medien zensiert wird. Künstlerinnen, wie Louise Bourgeois (USA), Herlinde Koelbl (D), Eunice Golden (USA), Betty Tompkins (USA) oder Jana Sterbak (CAN) haben diese Entwicklung vorbereitet. Ihre Werke werden diese international besetzte Themenausstellung ebenso bestimmen, wie Verteterinnen der jüngeren Generation mit Tracey Emin (GB), Alicia Framis (E), Pipilotti Rist (CH), Anna Jermolaewa (RUS) u.a....
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Musicalübersicht

Musicalübersichtalle
Wahnsinn, Foto: Manfred Esser
Wahnsinn, Foto: Manfred Esser

Wahnsinn!

Das Musical mit den Hits von Wolfgang Petry
Theater am Marientor Duisburg
Duisburg | nächster Termin 24.02.2018 14:30 Uhr
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Foto: Circus Krone
Foto: Circus Krone

Circus Krone

Evolution
Circuszelt Krone Nördlingen
Nördlingen | nächster Termin 14.04.2018 15:30 Uhr
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Foto: 3for1 Trinity Concerts
Foto: 3for1 Trinity Concerts

Die große Andrew Lloyd Webber Musical Gala

Honouring one of the greatest Musical Composers
Freiheitshalle Hof
Hof | nächster Termin 24.02.2018 20:00 Uhr
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Zirkus Charles Knie Karten
Zirkus Charles Knie Karten

Zirkus Charles Knie

Circuszelt Krone Stendal
Stendal | nächster Termin 31.03.2018 16:00 Uhr
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Comedyübersicht

Comedyübersichtalle
(Foto: eventim)
(Foto: eventim)

Baumann & Clausen

Die Schoff
Kaisersaal Erfurt
Erfurt | nächster Termin 02.03.2018 19:30 Uhr
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Willy Astor (Foto: Hagen Schnauss)
Willy Astor (Foto: Hagen Schnauss)

Willy Astor

Kindischer Ozean
Prinzregententheater / Theaterakademie August Everding
München | nächster Termin 25.02.2018 16:00 Uhr
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Vince Ebert (Foto: Michael Zargarinejad)
Vince Ebert (Foto: Michael Zargarinejad)

Vince Ebert

Zukunft is the Future
Münchner Lustspielhaus
München | nächster Termin 25.02.2018 20:00 Uhr
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Mario Barth (Foto: Josef Fischnaller)
Mario Barth (Foto: Josef Fischnaller)

Mario Barth

Männer sind faul, sagen die Frauen
Rittal Arena Wetzlar
Wetzlar | nächster Termin 07.03.2018 20:00 Uhr
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Konzertübersicht

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Foto: Boppin B
Foto: Boppin B

Boppin B

Kings of Rockabilly
Kulturhaus Stattbahnhof
Schweinfurt | nächster Termin 24.02.2018 21:00 Uhr
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Howard Carpendale (Foto: Büro Carpendale)
Howard Carpendale (Foto: Büro Carpendale)

Howard Carpendale

Live 2017/2018
Swiss Life Hall
Hannover | nächster Termin 24.02.2018 20:00 Uhr
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Toto
Toto

Toto

40 Trips around the Sun World Tour 2018
Columbiahalle
Berlin | nächster Termin 24.02.2018 20:00 Uhr
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Foto: Sparks
Foto: Sparks

Sparks

Live 2018
Freiheiz
München | nächster Termin 05.06.2018 20:30 Uhr
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Premieren

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Im Weißen Rössl

Hessisches Staatstheater Wiesbaden

Wiesbaden | nächster Termin
24.02.2018 19:30 Uhr
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Foto: Gabriela Neeb
Foto: Gabriela Neeb

Das ferne Land

Volkstheater München

München | nächster Termin
01.03.2018 19:30 Uhr
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Solaris

Deutsches Theater und Kammerspiele Berlin

Berlin | nächster Termin
02.03.2018 20:00 Uhr
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Theater Bremen, Foto: Jörg Landsberg
Theater Bremen, Foto: Jörg Landsberg

Wahlverwandschaften

Theater Bremen

Bremen | nächster Termin
24.02.2018 19:30 Uhr
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Die aktuellen Blockbuster

Fifty Shades of Grey - Befreite Lust

Fifty Shades of Grey - Befreite Lust

Drama, Erotik
USA 2018
FSK: ab 16 Jahre , ca. 106 min.
Black Panther 3D

Black Panther 3D

Action, Fantasy, Science-Fiction
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 134 min.
NEU
im Kino
Wendy 2 - Freundschaft für immer

Wendy 2 - Freundschaft für immer

Abenteuer, Kinder-/Jugendfilm
Deutschland 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 96 min.
Die kleine Hexe

Die kleine Hexe

Kinder-/Jugendfilm, Abenteuer
Deutschland 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 102 min.
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Die Verlegerin

Die Verlegerin

Drama, Thriller, Biographie
USA 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 117 min.
Wunder

Wunder

Drama
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 113 min.
NEU
im Kino
Heilstätten

Heilstätten

Horrorfilm, Thriller
Deutschland 2017
FSK: ab 16 Jahre , ca. 88 min.
Maze Runner: Die Auserwählten in der Todeszone

Maze Runner: Die Auserwählten in der Todeszone

Action, Science-Fiction, Thriller
USA 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 142 min.
Hilfe, ich hab meine Eltern geschrumpft

Hilfe, ich hab meine Eltern geschrumpft

Komödie
Deutschland 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 98 min.
Shape of Water - Das Flüstern des Wassers

Shape of Water - Das Flüstern des Wassers

Drama, Fantasy, Liebesfilm, Thriller
USA 2017
FSK: ab 16 Jahre , ca. 123 min.
Three Billboards outside Ebbing, Missouri

Three Billboards outside Ebbing, Missouri

Drama, Thriller
Großbritannien 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 115 min.
Alles Geld der Welt

Alles Geld der Welt

Thriller
USA 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 133 min.
Das Leben ist ein Fest

Das Leben ist ein Fest

Komödie
Frankreich 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 116 min.
Die dunkelste Stunde

Die dunkelste Stunde

Biographie, Drama, Historienfilm
Großbritannien 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 125 min.
Dieses bescheuerte Herz

Dieses bescheuerte Herz

Tragikomödie
Deutschland 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 106 min.
Jumanji: Willkommen im Dschungel

Jumanji: Willkommen im Dschungel

Abenteuer, Action, Fantasy
USA 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 119 min.