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Kriegskinder

alte feuerwache / Projektraum
Berlin | 02.12.2017-21.01.2018
Betagte Damen und Herren aus Berlin - Sie sitzen nebeneinander an einem virtuellen Konferenztisch und berichten abwechselnd von ihren Erlebnissen während des 2. Weltkriegs. Im Jahr 1945 sind sie zwischen sieben und siebzehn Jahre alt gewesen und erzählen sehr emotional, aber auch erschreckend nüchtern, unglaubliche Geschichten, die sie als Kinder oder Jugendliche im zerstörten Berlin, an der Front oder auf der Flucht erlebt haben. Begleitende Veranstaltungen laden zum generationsübergreifenden Austausch ein.
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Johannes Makolies Poncho (2017) Faserverbundkunststoff, Stahl; 135 x 180 x 50 cm Leihgabe des Künstlers / In Kooperation mit Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK), TU Dresden, Leibniz-Institut für Polymerforschung e.V.
Johannes Makolies Poncho (2017) Faserverbundkunststoff, Stahl; 135 x 180 x 50 cm Leihgabe des Künstlers / In Kooperation mit Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK), TU Dresden, Leibniz-Institut für Polymerforschung e.V.

Remembering the Future

Altana Galerie
Dresden | 16.09.2017-26.01.2018
Élise Alloin, Guillaume Barth, Björn Braun, Manuel Frolik, Moritz Simon Geist, Roland Görgen, Bertram Haude, Olaf Holzapfel, Jens Klein, Amelie Marei Löllmann, Johannes Makolies, Matt McClune, Christoph Rodde, Cindy Schmiedichen, Su-Ran Sichling, Karen Weinert, Barbara Wille Ein Ausstellungsprojekt der Kustodie der TU Dresden in Kooperation mit der Galerie Ursula Walter und Studierenden der Hochschule für Bildende Künste Dresden Projektleitung: Gwendolin Kremer, Kuratorische Leiterin, Ausstellungshaus der Kustodie (Altana Galerie, TU Dresden; Kuratorenteam: Gwendolin Kremer, Andreas Kempe und Patricia Westerholz, Galerie Ursula Walter Was passiert, wenn man Künstler*innen und Wissenschaftler*innen zusammenbringt, die sich beide intensiv mit Werkstoffen und Materialien, auch im übertragenen, immateriellen Sinne, beschäftigen? Für das Projekt Remembering the Future öffneten Sammlungen und Institute der Technischen Universität Dresden und der außeruniversitären Institute und Einrichtungen von DRESDEN-concept e.V. den siebzehn eingeladenen Künstler*innen ihre Türen.
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Wovon ich rede, wenn ich vom Glück rede
Wovon ich rede, wenn ich vom Glück rede

Wovon ich rede, wenn ich vom Glück rede

aff - Atelier freier Fotografen
Berlin | 09.12.2017-11.02.2018
Die Sehnsucht nach dem Glück – ein universelles Streben der Menschheit. Seit der Antike festgelegt als der wichtigste ideale Grundpfeiler eines erfüllten Lebens, wird es fortwährend gewünscht, symbolisch dargestellt und geschenkt. So vielschichtig der Begriff, so unterschiedlich zeigen sich die Unternehmungen des Menschen bei der Annäherung des Glückszustands. Glück ist ein großes Wort mit vielen Gesichtern, es kann Lebensziel, ein utopischer Gedanke, ein Gefühl oder vielleicht doch nur bloßer Zufall sein und meist wird es wesentlich als Selbstbezug in Szene gesetzt. Arthur Schopenhauer nannte den Anspruch darauf einst den größten Irrtum der Menschheit. So unterschiedlich die Auffassungen des Glückskonzepts auch sein mögen, vereinen sie sich im Übertreffen unserer Erwartungen in der Realität. Die aff Mitglieder zeigen in der Gruppenausstellung «Wovon ich rede, wenn ich vom Glück rede» Arbeiten geprägt von Zufallsmomenten, langfristiger Zufriedenheit und dem Streben nach Glück.   Eine aff Gruppenausstellung mit den Künstlern: Anna Eckold Ann Katrin Warter Charlotte Krauss Franca Wohlt Inga Alice Lauenroth Jana Ritchie Kathrin Tschirner Matthias Walendy Mika Gröber Sarah Straßmann Solveig FaustDie Sehnsucht nach dem Glück – ein universelles Streben der Menschheit. Seit der Antike festgelegt als der wichtigste ideale Grundpfeiler eines erfüllten Lebens, wird es fortwährend gewünscht, symbolisch dargestellt und geschenkt. So vielschichtig der Begriff, so unterschiedlich zeigen sich die Unternehmungen des Menschen bei der Annäherung des Glückszustands. Glück ist ein großes Wort mit vielen Gesichtern, es kann Lebensziel, ein utopischer Gedanke, ein Gefühl oder vielleicht doch nur bloßer Zufall sein und meist wird es wesentlich als Selbstbezug in Szene gesetzt. Arthur Schopenhauer nannte den Anspruch darauf einst den größten Irrtum der Menschheit. So unterschiedlich die Auffassungen des Glückskonzepts auch sein mögen, vereinen sie sich im Übertreffen unserer Erwartungen in der Realität. Die aff Mitglieder zeigen in der Gruppenausstellung «Wovon ich rede, wenn ich vom Glück rede» Arbeiten geprägt von Zufallsmomenten, langfristiger Zufriedenheit und dem Streben nach Glück. Eine aff Gruppenausstellung mit den Künstlern: Anna Eckold, Ann Katrin Warter, Charlotte Krauss, Franca Wohlt, Inga Alice Lauenroth, Jana Ritchie, Kathrin Tschirner, Matthias Walendy, Mika Gröber, Sarah Straßmann, Solveig Faust
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Martin Parr, From 'West Bay'. Dorset. England. GB. 1996. © Martin Parr/Magnum Photos und Kunstfoyer
Martin Parr, From 'West Bay'. Dorset. England. GB. 1996. © Martin Parr/Magnum Photos und Kunstfoyer

Martin Parr. Souvenir - A Photographic Journey

Kunstfoyer der Versicherungskammer Kulturstiftung
München | 11.10.2017-28.01.2018
Martin Parr (*1952) ist einer der bedeutendsten Dokumentarfotografen unserer Zeit. In seinen Arbeiten zeigt der Brite die gesellschaftliche Realität: Phänomene wie Konsum, Tourismus oder nationale Identitäten beleuchtet er aus einer unterhaltsamen Perspektive, die das Banale, Extreme und manchmal auch Abgründige im Alltäglichen sichtbar macht. Der vielfach ausgezeichnete Fotograf ist Mitglied der renommierten Fotoagentur Magnum, mit der das Kunstfoyer bereits viele großartige Kooperationen hatte. „Souvenir“ ist die erste umfassende und zugleich aktuelle Ausstellung über Martin Parr. Sie wurde in Stockholm, Zürich und Wien gezeigt und kommt ab Oktober 2017 ins Kunstfoyer nach München. Als special event bzw. kleine Vorschau wird der Kunsttunnel (U4/5 und U3/6) am Odeonsplatz bereits ab 29. September für 10 Tage mit Werken von Martin Parr gestaltet sein. Auch zur Langen Nacht der Münchner Museen am 14. Oktober ist die Ausstellung geöffnet. Ein Doppelkonzert von GuruGuru (Elektrolurch) & The Crazy World of Arthur Brown (the God of Hellfire) in der Martin Parr Ausstellung sind ein Superevent!
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aktuelle Museumsausstellungen

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Herlinde Koelbl – Mein Blick. Fotografien 1980 – 2016

Stadtmuseum Erlangen
Erlangen | 25.11.2017-25.02.2018
Das Stadtmuseum zeigt eine umfangreiche Werkschau Herlinde Koelbls, der Grande Dame der zeitgenössischen Fotografie in Deutschland. Die Schau wird Arbeiten aus den verschiedenen Serien der vielfach prämierten Künstlerin vorstellen und einen Querschnitt ihres künstlerischen Schaffens von den Anfängen bis zu ihren aktuellsten Werken präsentieren. Die Bandbreite der gezeigten Arbeiten reicht von politischer Reportage über klassische Porträts bis zu installativen und abstrakten Fotografien und Videos. Neben bekannten Serien wie „Spuren der Macht“ oder „Kleider machen Leute“ werden auch neue Arbeiten wie die beeindruckenden Fotografien und Geschichten von Flüchtlingen sowie einige bis dato nicht gezeigte Arbeiten zu sehen sein....
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Zwei Thronsesselbeine, Östliches Indien, Orissa, 16./17. Jahrhundert, Elfenbein, geschnitzt,Höhe jeweils 39 cm © Museum für Asiatische Kunst, Staatliche Museen zu Berlin / Dietmar Katz
Zwei Thronsesselbeine, Östliches Indien, Orissa, 16./17. Jahrhundert, Elfenbein, geschnitzt,Höhe jeweils 39 cm © Museum für Asiatische Kunst, Staatliche Museen zu Berlin / Dietmar Katz

Vis à vis. Asien trifft Europa

Kunstgewerbemuseum am Kulturforum Potsdamer Platz
Berlin | 12.05.2017-30.04.2019
Das Museum für Asiatische Kunst hat Anfang Januar 2017 seine Pforten in Dahlem geschlossen, um die Neuaufstellung im Humboldt Forum vorzubereiten – Gelegenheit, eine erlesene Auswahl seiner Bestände innerhalb der ständigen Ausstellung des Kunstgewerbemuseums zu präsentieren. Dabei treten die Werke beider Museen etappenweise im Rahmen von fünf thematischen Diskursen in einen assoziativen Dialog und geben Aufschluss über einen Jahrhunderte währenden Transfer von Materialien, Techniken, Formen und Motiven. Die Präsentation wird sukzessive eingerichtet und ist ab November 2017 bis voraussichtlich April 2019 in ihrem gesamten Umfang zu sehen. Der erste Diskurs widmet sich ab dem 12. Mai 2017 der Materialgruppe „Horn, Bein und Elfenbein“. Im Mittelaltersaal des Kunstgewerbemuseums werden Kunstwerke gegenübergestellt, die zwischen dem 13. und 19. Jahrhundert auf dem indischen Subkontinent und in Europa geschaffen wurden. Das wegen seiner Härte und Elastizität, seinem edlen Oberflächenglanz und der angenehmen Haptik seit jeher beliebte kostbare Material wurde bevorzugt zur Fertigung luxuriöser Gebrauchsartikel und repräsentativer Kunstgegenstände verwendet. Kulturübergreifend symbolisierte das Elfenbein Macht, Potenz, Erhabenheit und Reinheit. Für Jagd- und Kriegsgeräte, für Minnegaben und Kosmetikutensilien ebenso wie für religiöse Devotionalien und für Herrschaftsinsignien wurde es in Europa und Asien gleichermaßen wertgeschätzt. Im Westen trat der Aspekt des Exotischen hinzu, der die Aura der Exklusivität des über weitgespannte Handelsnetze bezogenen fremden Materials noch verstärkte. Exemplarisch für die spannungsreiche Gegenüberstellung asiatischer und europäischer Elfenbeine stehen zwei Thronsesselbeine aus Orissa aus dem Museum für Asiatische Kunst. Eine für das europäische Auge exotisch anmutende Ikonographie sowie die technische Finesse der Schnitzerei veranschaulichen das hohe Niveau dieser südasiatischen Elfenbeinarbeiten aus höfischem Kontext. Die noch gut erkennbare geschwungene Linie des Stoßzahns dürfte intendiert gewesen sein, um keinen Zweifel hinsichtlich des kostbaren Materials aufkommen zu lassen, welches in Asien wie in Europa mit Herrschern in Verbindung gebracht wird. Der royale Bezug offenbart sich zudem in den Tierkampfszenen, in denen Elefanten dominieren, sowie in der raffiniert rundplastisch gearbeiteten Hauptgestalt, dem aufrecht auf einer doppelten Lotosrosette stehenden Löwen mit zurückgewandtem Kopf, zugleich Wächterfigur und Synonym für Herrschaft schlechthin. Nicht aus Elfenbein, sondern aus dem Horn des Zebu-Rindes besteht ein in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts in Süddeutschland geschaffener bootsförmiger Deckelpokal. Seine geschnitzten Darstellungen spiegeln die exotische Herkunft des in Europa seltenen Materials: Zebu-Rind, Löwe und Elefant, ein fremdartig gewandetes Paar sowie die bekrönende Frauenfigur mit Sonnenschirm stehen als Sinnbilder für den Kontinent Afrika. Dem Horn exotischer Tiere wurde giftabweisende und potenzsteigernde Wirkung nachgesagt. Werke aus solchem Material gelangten häufig in fürstliche Sammlungen. Das Exemplar im Kunstgewerbemuseum stammt aus der Kunstkammer der Hohenzollern im Berliner Schloss. Es reflektiert das um 1680 einsetzende Bemühen Kurbrandenburgs um überseeischen Kolonialbesitz....
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K20 Grabbeplatz - Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Foto: Walter Klein, Kunstsammlung NRW
K20 Grabbeplatz - Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Foto: Walter Klein, Kunstsammlung NRW

museum global

K20 Grabbeplatz - Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen
Düsseldorf | 10.11.2018-10.03.2019
Mit der Ausstellung zu dem Forschungsprojekt museum global hinterfragt die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen den bisherigen Blick auf die westliche Moderne und erkundet zugleich die eigene Sammlungsgeschichte. Gezeigt werden Beispiele künstlerischer Praxis, die außerhalb Europas und Nord-Amerikas im Austausch mit oder unabhängig von der "Klassischen Moderne" entstanden, von der traditionellen westlichen Kunstgeschichts­schreibung jedoch kaum berücksichtigt wurden....
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Foto: Barbara Steingießer
Foto: Barbara Steingießer

Taten des Lichts: Mack & Goethe

Goethe Museum Düsseldorf - Schloss Jägerhof
Düsseldorf | 04.03.2018-27.05.2018
„Des echten Künstlers Lehre schließt den Sinn auf; denn wo die Worte fehlen, spricht die That.“ (Goethe) Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Von März bis Mai 2018 zeigt das Goethe-Museum Düsseldorf eine von Dr. Barbara Steingießer kuratierte repräsentative Sonderausstellung, die das Werk Heinz Macks mit Ideen und Gedanken von Johann Wolfgang von Goethe in Beziehung setzt. Die zentralen künstlerischen Themen des Malers und Bildhauers Heinz Mack sind Licht und Farbe sowie deren Wechselwirkungen. Auch Goethe hat sich vier Jahrzehnte lang immer wieder mit diesen Phänomenen befasst. Seine Schrift „Zur Farbenlehre“ ist nicht nur sein umfangreichstes Werk, vielmehr hielt er es auch für sein wichtigstes. Was liegt da näher, als die beiden Künstler, deren Interesse an Licht und Farbe niemals erlosch, in einer Zusammenschau einander gegenüberzustellen und dabei genauer zu beleuchten, was die scheinbar gegensätzlichen Persönlichkeiten miteinander verbindet: den Klassiker und den Avantgardisten des ZERO-Aufbruchs, den malenden Dichter und den dichtenden Maler? Die gattungsübergreifende Ausstellung präsentiert zahlreiche selten oder noch nie gezeigte Werke Heinz Macks sowie vielfältige Exponate aus dem Bestand des Goethe-Museums, ferner rare Leihgaben aus Weimar, Dresden und Wien. Außer der Vorliebe für die Farben des Lichts und die Leuchtkraft der Farbe untersucht die Schau weitere Parallelen der beiden Künstlerpersönlichkeiten, etwa das gemeinsame Interesse an Formen und Strukturen der Natur oder die Inspiration, die beide in der Kunst des Orients fanden. Das, worauf die Ausstellung abzielt, hätte Goethe mit einem Begriff seiner optischen Experimente wohl „wiederholte Spiegelungen“ genannt. Und er hätte darauf hingewiesen, dass sie „das Vergangene nicht allein lebendig erhalten, sondern sogar zu einem höheren Leben empor steigern“, wie bei den von ihm selbst durchgeführten Versuchen, bei denen die Erscheinungen „von Spiegel zu Spiegel nicht etwa verbleichen, sondern sich erst recht entzünden“. Oder wie Mack es im Angesicht seiner spiegelnden Werke ausdrückte: „Dann entsteht eine sich ausstrahlende, vibrierende, pulsierende Lichterscheinung auf den Skulpturen, welche unser Auge ohne Schmerzen ertragen kann … Da ist die Natur – die visuelle Energie – einfach stärker als die Technik....
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Musicalübersicht

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Foto: 3for1 Trinity Concerts
Foto: 3for1 Trinity Concerts

Die große Andrew Lloyd Webber Musical Gala

Honouring one of the greatest Musical Composers
Gasteig München
München | nächster Termin 22.01.2018 20:00 Uhr
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Foto: Rock meets Classic
Foto: Rock meets Classic

Rock meets Classic

Live 2018
Dreiländerhalle Passau
Passau | nächster Termin 04.04.2018 20:00 Uhr
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Falco - Das Musical (Foto: Marcel Klette)
Falco - Das Musical (Foto: Marcel Klette)

Falco

Das Musical
Sparkassen-Arena Landshut
Landshut | nächster Termin 10.02.2018 20:00 Uhr
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The 27 Club
The 27 Club

The 27 Club

Legends never Die
Kölner Philharmonie
Köln | nächster Termin 07.08.2018 20:00 Uhr
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Comedyübersicht

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Frank Lüdecke (Foto: Marc Volk)
Frank Lüdecke (Foto: Marc Volk)

Frank Lüdecke

Über die Verhältnisse
Die Wühlmäuse am Theo
Berlin | nächster Termin 03.02.2018 16:00 Uhr
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Matthias Brodowy (Foto: Tomas Rodriguez)
Matthias Brodowy (Foto: Tomas Rodriguez)

Matthias Brodowy

Gesellschaft mit beschränkter Haltung
Renitenz Theater Stuttgart
Stuttgart | nächster Termin 17.02.2018 20:00 Uhr
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Gerd Dudenhöfer (Foto: Andrew Wakeford)
Gerd Dudenhöfer (Foto: Andrew Wakeford)

Gerd Dudenhöffer

Deja vu
Kusch Kulturscheune Herborn
Herborn | nächster Termin 15.02.2018 20:00 Uhr
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Foto: Sarah Bosetti
Foto: Sarah Bosetti

Sarah Bosetti

Ich will doch nur mein Bestes
Vorderhaus Freiburg
Freiburg im Breisgau | nächster Termin 30.01.2018 20:00 Uhr
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Konzertübersicht

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DJ Ötzi (Foto: Moritz Kuenster)
DJ Ötzi (Foto: Moritz Kuenster)

DJ Ötzi

Gipfeltreffen - Live on Tour 2018
Garage Saarbrücken
Saarbrücken | nächster Termin 05.10.2018 20:00 Uhr
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Mnozil Brass (Daniela Matejschek)
Mnozil Brass (Daniela Matejschek)

Mnozil Brass

Cirque
CCU Congress Centrum Ulm
Ulm | nächster Termin 24.01.2018 20:00 Uhr
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(Foto: eventim)
(Foto: eventim)

Chris Barber Band

Das Konzert zum 65-jährigen Bühnenjubiläum!
Stadthalle Kassel
Kassel | nächster Termin 23.01.2018 20:00 Uhr
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Wingenfelder (Foto: Anne de Wolff)
Wingenfelder (Foto: Anne de Wolff)

Wingenfelder (ehem. Fury in the Slaughterhouse)

Sieben Himmel hoch - Tour
Music Hall Worpswede
Worpswede | nächster Termin 20.09.2018 20:00 Uhr
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Premieren

Premierenalle

Asche

Landestheater Detmold

Detmold | nächster Termin
26.01.2018 19:30 Uhr
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Kammertheater Theatersaal K2
Kammertheater Theatersaal K2

Herztrittmacher

Kammertheater Theatersaal K2

Karlsruhe | nächster Termin
25.01.2018 20:00 Uhr
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Foto: HL Böhme
Foto: HL Böhme

Dantons Tod

Theater Magdeburg

Magdeburg | nächster Termin
20.01.2018 19:30 Uhr
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Die Gerechten

Hessisches Landestheater Marburg - Theater am Schwanhof

Marburg | nächster Termin
27.01.2018 19:30 Uhr
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Die aktuellen Blockbuster

NEU
im Kino
Hot Dog

Hot Dog

Action, Komödie
Deutschland 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 105 min.
NEU
im Kino
Hilfe, ich hab meine Eltern geschrumpft

Hilfe, ich hab meine Eltern geschrumpft

Komödie
Deutschland 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 98 min.
Dieses bescheuerte Herz

Dieses bescheuerte Herz

Tragikomödie
Deutschland 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 106 min.
Jumanji: Willkommen im Dschungel

Jumanji: Willkommen im Dschungel

Abenteuer, Action, Fantasy
USA 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 119 min.
Star Wars: Die letzten Jedi

Star Wars: Die letzten Jedi

Action, Science-Fiction
USA 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 152 min.
The Commuter

The Commuter

Action, Thriller
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 104 min.
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Downsizing

Downsizing

Drama, Komödie, Science-Fiction
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 135 min.
Greatest Showman

Greatest Showman

Biographie
USA 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 105 min.
Ferdinand - Geht STIERisch ab!

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Animation, Abenteuer, Komödie
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 108 min.
Coco - Lebendiger als das Leben!

Coco - Lebendiger als das Leben!

Animation, Komödie
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 105 min.
Insidious - The Last Key

Insidious - The Last Key

Horrorfilm
USA 2016
FSK: ab 16 Jahre , ca. 103 min.
Pitch Perfect 3

Pitch Perfect 3

Komödie
USA 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 93 min.
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Die dunkelste Stunde

Die dunkelste Stunde

Biographie, Drama, Historienfilm
Großbritannien 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 125 min.
Aus dem Nichts

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Drama, Thriller
Deutschland 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 106 min.
Paddington 2

Paddington 2

Abenteuer, Kinder-/Jugendfilm, Animation
Großbritannien 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 103 min.
Das Leuchten der Erinnerung

Das Leuchten der Erinnerung

Abenteuer, Drama
Italien 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 112 min.