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Kriegskinder

alte feuerwache / Projektraum
Berlin | 02.12.2017-21.01.2018
Betagte Damen und Herren aus Berlin - Sie sitzen nebeneinander an einem virtuellen Konferenztisch und berichten abwechselnd von ihren Erlebnissen während des 2. Weltkriegs. Im Jahr 1945 sind sie zwischen sieben und siebzehn Jahre alt gewesen und erzählen sehr emotional, aber auch erschreckend nüchtern, unglaubliche Geschichten, die sie als Kinder oder Jugendliche im zerstörten Berlin, an der Front oder auf der Flucht erlebt haben. Begleitende Veranstaltungen laden zum generationsübergreifenden Austausch ein.
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Mathilde ter Heijne, Women to Go, 2009 fortlaufend, Foto: Nihad Nino Pusija
Mathilde ter Heijne, Women to Go, 2009 fortlaufend, Foto: Nihad Nino Pusija

ReFraming Worlds: Gender and Mobility during the Colonial Encounter

NGBK - Neue Gesellschaft für Bildende Kunst e.V.
Berlin | 02.12.2017-21.01.2018
Das Ausstellungsprojekt betrachtet das Verhältnis von Geschlecht und Mobilität während der Hochphase des europäischen Kolonialismus aus einer dezidiert postkolonialen und feministischen Sicht. Im Zentrum steht die in der Wissenschaftsgeschichte oft unterschlagene Rolle von Forscherinnen und die verschiedenen, damit verbundenen Subjektpositionen: Forscher, Forscherin, ›Beforschte‹. Ziel des Projekts ist es, nicht nur die Rolle der Forscherinnen, jenseits einer nostalgisch-romantischen Verklärung von Einzel-Heldinnen, aufzuzeigen und die Leerstellen der Geschichtsschreibung sichtbar zu machen, sondern auch nach der Art des Wissens zu fragen, das im Kontext dieser kolonialen Unternehmungen produziert und in Europa verbreitet wurde. Projektgruppe: Oliver Baurhenn, Dorothee Bienert, Marisa Maza, Antje Weitzel, Jole Wilcke, Moira Zoitl In Kooperation mit der Galerie im Körnerpark
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Johannes Makolies Poncho (2017) Faserverbundkunststoff, Stahl; 135 x 180 x 50 cm Leihgabe des Künstlers / In Kooperation mit Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK), TU Dresden, Leibniz-Institut für Polymerforschung e.V.
Johannes Makolies Poncho (2017) Faserverbundkunststoff, Stahl; 135 x 180 x 50 cm Leihgabe des Künstlers / In Kooperation mit Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK), TU Dresden, Leibniz-Institut für Polymerforschung e.V.

Remembering the Future

Altana Galerie
Dresden | 16.09.2017-26.01.2018
Élise Alloin, Guillaume Barth, Björn Braun, Manuel Frolik, Moritz Simon Geist, Roland Görgen, Bertram Haude, Olaf Holzapfel, Jens Klein, Amelie Marei Löllmann, Johannes Makolies, Matt McClune, Christoph Rodde, Cindy Schmiedichen, Su-Ran Sichling, Karen Weinert, Barbara Wille Ein Ausstellungsprojekt der Kustodie der TU Dresden in Kooperation mit der Galerie Ursula Walter und Studierenden der Hochschule für Bildende Künste Dresden Projektleitung: Gwendolin Kremer, Kuratorische Leiterin, Ausstellungshaus der Kustodie (Altana Galerie, TU Dresden; Kuratorenteam: Gwendolin Kremer, Andreas Kempe und Patricia Westerholz, Galerie Ursula Walter Was passiert, wenn man Künstler*innen und Wissenschaftler*innen zusammenbringt, die sich beide intensiv mit Werkstoffen und Materialien, auch im übertragenen, immateriellen Sinne, beschäftigen? Für das Projekt Remembering the Future öffneten Sammlungen und Institute der Technischen Universität Dresden und der außeruniversitären Institute und Einrichtungen von DRESDEN-concept e.V. den siebzehn eingeladenen Künstler*innen ihre Türen.
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Volker Schmidt zeigt in seinem Archiv einen Katalog, signiert von Hanna Schygulla.
Volker Schmidt zeigt in seinem Archiv einen Katalog, signiert von Hanna Schygulla.

„Ich will erinnern, was mir gefällt' - Volker Schmidt: Kunstliebhaber aus Leidenschaft

Galerie im Park
Bremen | 03.12.2017-01.04.2018
Ob Programmheft, Kunstplakat, Schallplatte, Grafik, Malerei, Fotografie, Installation, Zeichnung oder Video, immer geht es um eine tiefe persönliche Auseinandersetzung mit der Kunst und dem Künstler. Volker Schmidt beschäftigt sich seit Jahrzehnten leidenschaftlich mit vielen Facetten internationaler zeitgenössischer Kunst. Sorgfältig festgehalten und von A bis Z auf Karteikarten archiviert, hat der Kunstliebhaber ein stattliches Archiv und eine bemerkenswerte Sammlung aufgebaut. Erstmalig ist daraus eine umfangreiche Ausstellung entstanden.
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aktuelle Museumsausstellungen

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Foto: Nina Straßgütl
Foto: Nina Straßgütl

Monica Bonvicini: 3612,54 M³ VS 0,05 M³

Berlinische Galerie Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur
Berlin | 16.09.2017-26.02.2018
„You can avoid people but you can’t avoid architecture.” Das Zitat von Monica Bonvicini ist mehr als 20 Jahre alt und bestimmt ihr Werk doch bis heute. Die Auseinandersetzung mit Raum, Macht, Gender und Sexualität zieht sich konsequent durch ihr breitgefächertes Oeuvre, das sich aus Skulpturen, Installationen, Zeichnungen, Fotografien und Videoarbeiten zusammensetzt. Auch in ihrer neuesten Intervention in der Berlinischen Galerie, die parallel zu ihrem Beitrag zur 15. Istanbul Biennale entstanden ist, setzt sich Bonvicini mit der Architektur des Hauses, ihren Nutzungsmöglichkeiten und ihrer Wahrnehmung auseinander. Der Titel der Ausstellung bezieht sich auf das Volumen des Raums (3612,54 m³) und das der Künstlerin (0,05 m³). Parallelen und Ungleichgewichte werden damit gedeutet und die Beziehung zwischen Raum und Inhalt ausgelotet. Dabei steht das Volumen der Künstlerin, das sich aus Größe und Gewicht ergibt, stellvertretend für jede*n Besucher*in. Monica Bonvicini hat sich im Laufe ihrer Karriere immer wieder mit den komplexen Beziehungen zwischen physischem und sozialem Raum, seinen historischen, politischen und ökonomischen Implikationen wie auch den Rahmenbedingungen institutioneller Ausstellungsorte auseinandergesetzt. Die Präsentation in der ersten Ausstellungshalle der Berlinischen Galerie besteht aus zwei raumgreifenden Installationen. Sie stellen die bauliche Struktur des Raums und seine Eigenschaft als Ausstellungsort in Frage und bringen ihn an seine funktionalen Grenzen....
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Generation Loss: 10 years of collection
Generation Loss: 10 years of collection

Generation Loss: 10 years of collection

Julia Stoschek Collection
Düsseldorf | 10.06.2017-10.06.2018
Nach über fünfzehn Ausstellungen, acht internationalen Kooperationsprojekten mit über 100.000 Besuchern feiert die JULIA STOSCHEK COLLECTION im Juni diesen Jahres ihr 10-jähriges Jubiläum. Die Jubiläumsausstellung mit dem Titel ”Generation Loss“ wird vom britischen Künstler Ed Atkins konzipiert. Video ist zum populärsten Medium unserer Zeit geworden. Die Synthese verschiedener Technologien hat Video zum populärsten Medium unserer Zeit gemacht. Seine Technik und Distribution sind in den letzten beiden Jahrzehnten sowohl vereinfacht als auch komplexer geworden. Diese Weiterentwicklung durchdringt auch die künstlerische Praxis. In der Wechselwirkung von kreativer Erweiterung und neuen technischen Möglichkeiten entstehen nicht nur neue Inhalte und Formate, sondern verändert sich auch die Rezeption von Kunst. Der Begriff ”Generation Loss“ (dt. Generationsverlust) bezeichnet zunächst den Prozess der Qualitätsverschlechterung von sukzessiv kopierten oder komprimierten Daten auch infolge ständig sich verändernder Technologien. Dieser Verlust von Qualität gilt nicht nur für Dateiformate oder Datenträger, sondern manifestiert sich auch im ideologischen Sinne in Politik, Kultur, Natur oder allgemein im gesellschaftlichen Wandel von einer Generation zur nächsten. Grundidee des Ausstellungskonzepts ist es, die Wechselbeziehungen innerhalb der Sammlung aufzuzeigen und auch die Art und Weise wie Generationen – von Künstlern ebenso wie von Technologien – ihre Vorläufer beerben, hinter sich lassen, verändern und unterwandern. Im Zentrum steht die Frage, wie diese Art der Beeinflussung zu Aufbegehren, Korrektur und Annäherung führen kann und schlussendlich die Beobachtung, dass das künstlerische Bewegtbild ein auf einzigartige Weise reaktives Medium ist, das wie keine andere Gattung an den Wandel von Mainstreamtechnologie gebunden ist. Formal verbindet die Ausstellung die Arbeiten in ganz direkter Weise: Projektionen werden in choreografierten Abfolgen und in räumlicher Nähe zueinander gezeigt. Diese Nähe wird zum Teil durch den Einsatz von Akustikglas ermöglicht, dass den Sound der einzelnen Projektionen trennt, gleichzeitig aber den Durchblick auf andere Räume und Arbeiten gewährt. Ziel ist es, die übliche Isolation von Videoinstallationen aufzuheben. Keine Arbeit für sich, alle Arbeiten in Relation zueinander. Mit Werken von Eleanor Antin, Ed Atkins & Simon Thompson, Charles Atlas, Lutz Bacher, Bernadette Corporation, Lynda Benglis, Johanna Billing, Dara Birnbaum, Hannah Black, Chris Burden, Matt Calderwood, Patty Chang, Ian Cheng, Jen DeNike, Nathalie Djurberg & Hans Berg, Cheryl Donegan, Trisha Donnelly, Cao Fei, Peter Fischli & David Weiss, Dara Friedman, Cyprien Gaillard, Douglas Gordon, Barbara Hammer, Christian Jankowski, Joan Jonas, Jesper Just, Imi Knoebel, Mark Leckey, Klara Lidén, Gordon Matta-Clark, Paul McCarthy, Lutz Mommartz, Bruce Nauman, Jon Rafman, Lucy Raven, Reynold Reynolds & Patrick Jolley, James Richards, Rachel Rose, Jack Smith, Wolfgang Tillmans, Ulay & Marina Abramović, Steina Vasulka, Klaus vom Bruch, Hannah Wilke, Jordan Wolfson, Tobias Zielony...
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Anton Melbye, Im Øresund vor Kronborg, 1862, Öl auf Leinwand, Privatsammlung, Hamburg
Anton Melbye, Im Øresund vor Kronborg, 1862, Öl auf Leinwand, Privatsammlung, Hamburg

Melbye – Maler des Meeres

Altonaer Museum - Norddeutsches Landesmuseum
Hamburg | 20.09.2017-04.02.2018
Zum 200. Geburtstag des dänischen Künstlers Anton Melbye (1818-1875) zeigt das Altonaer Museum eine Retrospektive seines vielschichtigen Oeuvres aus Gemälden und virtuosen Kohle-, Kreide- und Federzeichnungen, ergänzt um kulturhistorische Objekte aus seinem Umfeld. Als Maler des Meeres erlangte Anton Melbye im 19. Jahrhundert eine außerordentliche internationale Reputation. In der heutigen Museumswelt geriet er jedoch leider fast völlig in Vergessenheit. Die Ausstellung lädt dazu ein, einen bedeutenden dänischen Künstler des 19. Jahrhunderts neu zu entdecken. Der dänische Künstler Anton Melbye war für seine Zeitgenossen in Europa eine Berühmtheit. Diese Beliebtheit verdankte der Künstler in erster Linie seinen einzigartigen „Meereslandschaften“: Emotional aufgeladene Seestücke, die zwischen Naturalismus und Symbolismus oszillieren. In seinen nicht minder beeindruckenden lichterfüllten Kohlezeichnungen zeigt sich der Maler des Meeres aber auch als virtuoser Landschaftsmaler. Seine Karriere führte Anton Melbye quer durch ganz Europa und war geprägt von den wechselvollen deutsch-dänischen Beziehungen. Er studierte in Kopenhagen bei Christoffer Wilhelm Eckersberg, dem Vater des „Goldenen Zeitalters“ dänischer Malerei, und fand in einer Zeit radikaler künstlerischer Umbrüche in der Kunstmetropole Paris zu einer eigenständigen Malweise mit schnellem Strich und intensivem Kolorit. Seine eindrucksvollen Motive reichen von gewaltigen Meeresstürmen im Kontrast mit einer stillen, spiegelnden See bis zu sonnig hellen Sommertagen und glutroten Sonnenuntergängen. Private Sammler überschlugen sich, „den größten und schönsten Melbye“ zu besitzen. In Hamburg und Altona, wo Melbye fast 10 Jahre lebte, besaß er unter den namhaften Kaufleuten, Bankiers, Reedern und Schiffsbauern seinen größten Sammlerkreis. Hier richtete man ihm 1872 und 1900 die ersten großen Einzelausstellungen aus. In der Ausstellung im Altonaer Museum, die von Regine Gerhardt kuratiert wird, werden Leihgaben aus deutschen und dänischen Museen, dem dänischen Königshaus sowie aus Paris und den Niederlanden zahlreiche Werke aus Privatsammlungen erstmals öffentlich zu sehen sein....
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Helmut Wildt in SCHWARZER KIES (BRD 1961, Regie: Helmut Käutner) Quelle: Deutsche Kinemathek
Helmut Wildt in SCHWARZER KIES (BRD 1961, Regie: Helmut Käutner) Quelle: Deutsche Kinemathek

Die Ufa – Geschichte einer Marke

Deutsche Kinemathek - Museum für Film und Fernsehen mit Marlene Dietrich Collection
Berlin | 24.11.2017-22.04.2018
Zum hundertjährigen Jubiläum der Ufa präsentiert die Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen deren wechselvolle Konzern- und Markengeschichte in sieben Kapiteln. Im Ersten Weltkrieg als Propagandainstrument gegründet, hat sich das Unternehmen heute zum „Content-Produzenten” für verschiedene audiovisuelle Plattformen entwickelt. Die Geschichte der Ufa erzählt daher auch die Geschichte der audiovisuellen Medien. Zu den Konstanten, die sich durch die Geschichte der Marke ziehen, gehören die Stars, vom Unternehmen oft als die „eigenen“ reklamiert. Populäre Unterhaltungsproduktionen zielen auf den internationalen Markt, der sich für die Refinanzierung prestigeträchtiger Produktionen als unabdingbar erweist. Großproduktionen, heute mit Blick auf den globalen Markt „High-End-Dramen“ genannt, sind nur auf Grundlage dieser Mischkalkulation möglich. Häufig geht es darin um Themen und Ereignisse aus der (deutschen) Geschichte – damals wie heute. Trotz vieler Brüche und Zäsuren in der Firmengeschichte existiert die Marke „Ufa“ seit einhundert Jahren. Der zugkräftige Name hat sich über die Dekaden hinweg gehalten – nicht zuletzt, weil seine Strahlkraft diese Marke schon früh zu einem Asset machte und bis heute macht....
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Musicalübersicht

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The One Grand Show, Logo: Friedrichstadt-Palast
The One Grand Show, Logo: Friedrichstadt-Palast

The One

Grand Show
Friedrichstadt-Palast Berlin
Berlin | nächster Termin 20.01.2018 15:30 Uhr
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Q-Revival Band
Q-Revival Band

Q-Revival Band

God Save the Queen
Stadthalle Chemnitz
Chemnitz | nächster Termin 09.02.2018 20:00 Uhr
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Falco - Das Musical (Foto: Marcel Klette)
Falco - Das Musical (Foto: Marcel Klette)

Falco

Das Musical
Sparkassen-Arena Landshut
Landshut | nächster Termin 10.02.2018 20:00 Uhr
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Lauras Stern Musical
Lauras Stern Musical

Lauras Stern

Die zauberhafte Show für die ganze Familie
Dr.-Stammberger-Halle
Kulmbach | nächster Termin 27.01.2018 15:00 Uhr
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Comedyübersicht

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Nessi Tausendschön (Foto: Uwe Würzburger)
Nessi Tausendschön (Foto: Uwe Würzburger)

Nessi Tausendschön

Knietief im Paradies
Kito
Bremen | nächster Termin 17.02.2018 20:00 Uhr
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Konrad Beikircher (Foto: Tomas Rodriguez)
Konrad Beikircher (Foto: Tomas Rodriguez)

Konrad Beikircher

Passt schon
Theater Olpketal
Dortmund | nächster Termin 23.01.2018 20:00 Uhr
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Kaya Yanar (Foto: Nadine Dilly)
Kaya Yanar (Foto: Nadine Dilly)

Kaya Yanar

AUSRASTEN! für Anfänger
Stadthalle Detmold
Detmold | nächster Termin 18.02.2018 19:00 Uhr
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Caveman
Caveman

Caveman

Du sammeln. Ich jagen!
Stadthalle Chemnitz
Chemnitz | nächster Termin 20.01.2018 20:00 Uhr
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Konzertübersicht

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Dance Masters! Best of Irish Dance (Foto: Dance Master)
Dance Masters! Best of Irish Dance (Foto: Dance Master)

Dance Masters!

Best Of Irish Dance
Tempodrom
Berlin | nächster Termin 23.01.2018 19:30 Uhr
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Santiano (Foto: Christian Barz)
Santiano (Foto: Christian Barz)

Santiano

Im Auge des Sturms
SACHSENarena
Riesa | nächster Termin 07.02.2018 20:00 Uhr
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Foto: Kerstin Joensson (c) Sony Music
Foto: Kerstin Joensson (c) Sony Music

Amigos

GOLD Tournee 2018
Sparkassen-Arena Jena
Jena | nächster Termin 02.02.2018 19:30 Uhr
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Chris Norman (Foto: Frank Wabersek)
Chris Norman (Foto: Frank Wabersek)

Chris Norman

Don't Knock The Rock Tour 2018
Kultur- u. Kongreßzentrum Filharmonie
Filderstadt | nächster Termin 04.03.2018 19:00 Uhr
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Premieren

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Jeder Idiot hat eine Oma, nur ich nicht

Deutsches Theater und Kammerspiele Berlin

Berlin | nächster Termin
21.01.2018 19:00 Uhr
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Theater Bonn - Kammerspiele (Foto: Thilo Beu)
Theater Bonn - Kammerspiele (Foto: Thilo Beu)

Der letzte Bürger

Theater Bonn - Kammerspiele

Bonn | nächster Termin
25.01.2018 19:30 Uhr
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Foto: Jan Windszus
Foto: Jan Windszus

Die Gezeichneten

Komische Oper Berlin

Berlin | nächster Termin
21.01.2018 18:00 Uhr
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Die Zofen

Zimmertheater Tübingen

Tübingen | nächster Termin
26.01.2018 01:00 Uhr
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Die aktuellen Blockbuster

NEU
im Kino
Hot Dog

Hot Dog

Action, Komödie
Deutschland 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 105 min.
NEU
im Kino
Hilfe, ich hab meine Eltern geschrumpft

Hilfe, ich hab meine Eltern geschrumpft

Komödie
Deutschland 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 98 min.
Dieses bescheuerte Herz

Dieses bescheuerte Herz

Tragikomödie
Deutschland 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 106 min.
Jumanji: Willkommen im Dschungel

Jumanji: Willkommen im Dschungel

Abenteuer, Action, Fantasy
USA 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 119 min.
Star Wars: Die letzten Jedi

Star Wars: Die letzten Jedi

Action, Science-Fiction
USA 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 152 min.
The Commuter

The Commuter

Action, Thriller
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 104 min.
NEU
im Kino
Downsizing

Downsizing

Drama, Komödie, Science-Fiction
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 135 min.
Greatest Showman

Greatest Showman

Biographie
USA 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 105 min.
Ferdinand - Geht STIERisch ab!

Ferdinand - Geht STIERisch ab!

Animation, Abenteuer, Komödie
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 108 min.
Coco - Lebendiger als das Leben!

Coco - Lebendiger als das Leben!

Animation, Komödie
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 105 min.
Insidious - The Last Key

Insidious - The Last Key

Horrorfilm
USA 2016
FSK: ab 16 Jahre , ca. 103 min.
Pitch Perfect 3

Pitch Perfect 3

Komödie
USA 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 93 min.
NEU
im Kino
Die dunkelste Stunde

Die dunkelste Stunde

Biographie, Drama, Historienfilm
Großbritannien 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 125 min.
Aus dem Nichts

Aus dem Nichts

Drama, Thriller
Deutschland 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 106 min.
Paddington 2

Paddington 2

Abenteuer, Kinder-/Jugendfilm, Animation
Großbritannien 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 103 min.
Das Leuchten der Erinnerung

Das Leuchten der Erinnerung

Abenteuer, Drama
Italien 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 112 min.