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Ann Hamilton: "Awaken", 2000 wool, cotton thread,  poem Awaken by Susan Stewart edition of 50 with 10 Aps blanket
Ann Hamilton: "Awaken", 2000 wool, cotton thread, poem Awaken by Susan Stewart edition of 50 with 10 Aps blanket

Ann Hamilton

Akira Ikeda Gallery Berlin
Berlin | 25.11.2017-17.02.2018
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Kriegskinder

alte feuerwache / Projektraum
Berlin | 02.12.2017-21.01.2018
Betagte Damen und Herren aus Berlin - Sie sitzen nebeneinander an einem virtuellen Konferenztisch und berichten abwechselnd von ihren Erlebnissen während des 2. Weltkriegs. Im Jahr 1945 sind sie zwischen sieben und siebzehn Jahre alt gewesen und erzählen sehr emotional, aber auch erschreckend nüchtern, unglaubliche Geschichten, die sie als Kinder oder Jugendliche im zerstörten Berlin, an der Front oder auf der Flucht erlebt haben. Begleitende Veranstaltungen laden zum generationsübergreifenden Austausch ein.
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Wovon ich rede, wenn ich vom Glück rede
Wovon ich rede, wenn ich vom Glück rede

Wovon ich rede, wenn ich vom Glück rede

aff - Atelier freier Fotografen
Berlin | 09.12.2017-11.02.2018
Die Sehnsucht nach dem Glück – ein universelles Streben der Menschheit. Seit der Antike festgelegt als der wichtigste ideale Grundpfeiler eines erfüllten Lebens, wird es fortwährend gewünscht, symbolisch dargestellt und geschenkt. So vielschichtig der Begriff, so unterschiedlich zeigen sich die Unternehmungen des Menschen bei der Annäherung des Glückszustands. Glück ist ein großes Wort mit vielen Gesichtern, es kann Lebensziel, ein utopischer Gedanke, ein Gefühl oder vielleicht doch nur bloßer Zufall sein und meist wird es wesentlich als Selbstbezug in Szene gesetzt. Arthur Schopenhauer nannte den Anspruch darauf einst den größten Irrtum der Menschheit. So unterschiedlich die Auffassungen des Glückskonzepts auch sein mögen, vereinen sie sich im Übertreffen unserer Erwartungen in der Realität. Die aff Mitglieder zeigen in der Gruppenausstellung «Wovon ich rede, wenn ich vom Glück rede» Arbeiten geprägt von Zufallsmomenten, langfristiger Zufriedenheit und dem Streben nach Glück.   Eine aff Gruppenausstellung mit den Künstlern: Anna Eckold Ann Katrin Warter Charlotte Krauss Franca Wohlt Inga Alice Lauenroth Jana Ritchie Kathrin Tschirner Matthias Walendy Mika Gröber Sarah Straßmann Solveig FaustDie Sehnsucht nach dem Glück – ein universelles Streben der Menschheit. Seit der Antike festgelegt als der wichtigste ideale Grundpfeiler eines erfüllten Lebens, wird es fortwährend gewünscht, symbolisch dargestellt und geschenkt. So vielschichtig der Begriff, so unterschiedlich zeigen sich die Unternehmungen des Menschen bei der Annäherung des Glückszustands. Glück ist ein großes Wort mit vielen Gesichtern, es kann Lebensziel, ein utopischer Gedanke, ein Gefühl oder vielleicht doch nur bloßer Zufall sein und meist wird es wesentlich als Selbstbezug in Szene gesetzt. Arthur Schopenhauer nannte den Anspruch darauf einst den größten Irrtum der Menschheit. So unterschiedlich die Auffassungen des Glückskonzepts auch sein mögen, vereinen sie sich im Übertreffen unserer Erwartungen in der Realität. Die aff Mitglieder zeigen in der Gruppenausstellung «Wovon ich rede, wenn ich vom Glück rede» Arbeiten geprägt von Zufallsmomenten, langfristiger Zufriedenheit und dem Streben nach Glück. Eine aff Gruppenausstellung mit den Künstlern: Anna Eckold, Ann Katrin Warter, Charlotte Krauss, Franca Wohlt, Inga Alice Lauenroth, Jana Ritchie, Kathrin Tschirner, Matthias Walendy, Mika Gröber, Sarah Straßmann, Solveig Faust
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Catching the Light

KAI 10 - Arthena Foundation
Düsseldorf | 13.04.2018-07.07.2018
Die Ausstellung Catching the Light nimmt die Darstellung und den direkten Einsatz des Lichtes in der heutigen Kunst unter die Lupe. Der Fokus liegt dabei auf die Verbindung von Licht und Bewegung, sowohl bei der Darstellung oder Abbildung von Lichtwirkungen als auch bei der Inszenierung des Lichtes im Raum. Vor 150 Jahren konzentrierten sich die Impressionisten um Paul Cézanne auf die visuelle Wahrnehmung der Umwelt und entwickelten Darstellungsmittel, die einer sich ständig verändernden und beschleunigenden Welt entsprechen sollten. Auch die Künstler*innen der Ausstellung Catching the Light machen Prozesse der Wahrnehmung in ihrer Zeitlichkeit sichtbar. Das Spektrum der gezeigten Werke reicht von der Malerei über Fotografien und Videofilme bis zu Rauminstallationen. Dabei steht auch die Frage nach dem (auch medial bedingten) Verhältnis von Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit zur Debatte. Dieses Verhältnis, das auch den sozialen und politischen Raum betrifft, hat heute völlig andere Konturen als zu Zeiten der Impressionisten. Catching the Light ist zugleich ein Plädoyer dafür, das kunsthistorische Erbe der Malerei im fortgeschrittenen Medienzeitalter nicht aus den Augen zu verlieren. Wenn der indexikalische Charakter der Fotografie kunsttheoretische Bild- und Raumbegriffe zu einseitig bestimmt, wie in der Folge von Rosalind Krauss’ Notes on the Index (1977) häufig geschehen, wird die phänomenale Vielschichtigkeit und Mehrdeutigkeit von Kunstwerken tendenziell auf ihren Informationsgehalt im Sinne ‚visueller Kommunikation‘ eingeengt.
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aktuelle Museumsausstellungen

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Wolfgang Fritz Volbach als Kustos der Frühchristlich-Byzantinischen Sammlung zu Berlin, 1927/1933, Rück- und Vorderseite des Fotos © Universität Bonn, Evangelisch-Theologisches Seminar, Nachlass Wolfgang Fritz Volbach, Mappe 1 / Fotograf: unbekannt
Wolfgang Fritz Volbach als Kustos der Frühchristlich-Byzantinischen Sammlung zu Berlin, 1927/1933, Rück- und Vorderseite des Fotos © Universität Bonn, Evangelisch-Theologisches Seminar, Nachlass Wolfgang Fritz Volbach, Mappe 1 / Fotograf: unbekannt

Wissenschaft und Turbulenz – Wolfgang Fritz Volbach, ein Wissenschaftler zwischen den beiden Weltkriegen

Bode-Museum
Berlin | 13.10.2017-28.01.2018
Anlässlich seines 125. Geburtstages erinnert das Museum für Byzantinische Kunst in einer Kabinettausstellung an Wolfgang Fritz Volbach (1892-1988). Biografisches: Volbach wurde als Sohn des angesehenen Dirigenten, Komponisten und Musikwissenschaftlers Fritz Volbach in Mainz geboren, einer Stadt, der er bis an sein Lebensende verbunden blieb. Seit 1917 arbeitete er bei den Berliner Museen, zuerst als Mitarbeiter von Oskar Wulff, Direktor der Frühchristlich-Byzantinischen Sammlung, seit 1927 als dessen Nachfolger. Die Machtübernahme der Nationalsozialisten beendete Volbachs Berliner Karriere. Seine Mutter Käthe, geb. Dernburg, stammte aus einer jüdischen, zum Katholizismus konvertierten Familie. Er wurde deshalb unter Bezug auf das Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums zum 1. Dezember 1933 aus dem Museumsdienst entlassen. Wirken an den Berliner Museen: Die schwierige Zeit nach dem Ersten Weltkrieg war für die Sammlung nicht die der großen Erwerbungen. Stattdessen war es Volbach großes Verdienst, die Sammlungsbestände zu erschließen und sammlungsübergreifende, grundlegende Kataloge einzelner Materialgruppen zu publizieren. Bereits 1917 erschien eine erste Zusammenstellung von Elfenbeinarbeiten, deren 1976 erschienene, zum Bestandskatalog erweiterte 3. Auflage noch heute den Ausgangspunkt jeder Beschäftigung mit spätantiken Elfenbeinarbeiten bildet. Volbach gab 1926 den ebenfalls immer noch unentbehrlichen Katalog der spätantik-byzantinischen Textilien der Sammlung heraus und begann mit einer Neuauflage der Bestandskataloge, die Wulff 1909 und 1911 verfasst hatte. Ein Höhepunkt von Volbachs Arbeit in Berlin war die Neuaufstellung der gesamten Sammlung 1933 nach damals modernen ästhetischen und wissenschaftlichen Gesichtspunkten. Band 2 der Bestandskataloge konnte Volbach 1930 fertigstellen. Das Manuskript von Band 1 war 1933 weitgehend vollendet – aus Wut über seine Entlassung warf er es nach eigenen Aussagen in die Spree. Exil in Rom und Rückkehr nach Deutschland: Volbach überlebte die NS-Zeit in Rom. Von 1934 an fand er Anstellung im Museo Sacro im Vatikan. Seine Erarbeitung von Bestandskatalogen setzte er für die spätantik-byzantinischen Bestände dieses Museums fort. Nach dem Zweiten Weltkrieg kehrte er nach Deutschland in seine Heimatstadt Mainz zurück. Zuerst arbeitete er im hessischen Kultusministerium. Später wurde er stellvertretender Direktor, dann Direktor des Römisch-Germanischen Zentralmuseums in Mainz. Dort starb er am 23. Dezember 1988. Die Ausstellung: Wolfgang Fritz Volbach gehört zu den Wissenschaftlern, die Deutschland auf Grund der Verfolgung durch die Nationalsozialisten verlassen mussten und steht als ein Beispiel für den Verlust, den die Vertreibung führender Wissenschaftler ins Ausland durch die Nationalsozialisten verursacht hat. Was er an den Berliner Museen geleistet hat, lässt ahnen, welche fruchtbare weitere Wirksamkeit den Museen durch seine Entlassung entgangen ist. Die Ausstellung konzentriert sich auf seine Berliner Zeit. Biografische Zeugnisse lassen seine Tätigkeit für das Museum und die Umstände seiner Entlassung lebendig werden. Objekte, die mit seiner Museumsarbeit zusammenhängen, zeigen das breite Spektrum seiner Forschungen und wissenschaftlichen Interessen....
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Jan Fišar, „Um einen Schritt weiter“, 1999, 37 x 48 x 15 cm, Sammlung Frauke Thole, Museum Kunstpalast, Glasmuseum Hentrich (LP 2016-24). Foto: Studio Fuis
Jan Fišar, „Um einen Schritt weiter“, 1999, 37 x 48 x 15 cm, Sammlung Frauke Thole, Museum Kunstpalast, Glasmuseum Hentrich (LP 2016-24). Foto: Studio Fuis

Jan Fišar – Arbeiten aus der Sammlung Frauke Thole

Museum Kunstpalast
Düsseldorf | 10.11.2017-04.03.2018
Die Hamburger Sammlerin Frauke Thole hat dem Glasmuseum Hentrich ihre Sammlung von 27 Arbeiten des tschechischen Bildhauers Jan Fišar übereignet. Jan Fišar (1933–2010) studierte in den 1950er-Jahren Bildhauerei an der Hochschule für angewandte Kunst in Prag bei Prof. Josef Wágner. Von Beginn seiner künstlerischen Laufbahn an arbeitete Fišar mit den verschiedensten Materialien – Bronze, Holz, Keramik, Stein. Mit Glas befasste er sich erst seit 1966, als die Glaskünstler Stanislav Libenský und Jaroslava Brychtová einluden, an ihrem Projekt für die Weltausstellung 1967 in Montreal mitzuwirken. Diese Ausstellung führte der westlichen Welt erstmals die Qualität der tschechoslowakischen Bildhauerei der Nachkriegszeit vor Augen. Mit großer Selbstverständlichkeit trat hier Glas als ein Material der freien Kunst auf, und es wurde in den folgenden Jahren zum hauptsächlichen, bald zum fast ausschließlichen Material in der Arbeit von Jan Fišar. Im Glasmuseum Hentrich kann das Werk eines besonderen Künstlers in exemplarischer Weise und über 40 Jahre dargestellt werden, durch alle seine deutlich voneinander unterscheidbaren und monographisch gut erschlossenen Schaffensphasen....
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K21 Ständehaus, Foto: Ralph Richter
K21 Ständehaus, Foto: Ralph Richter

Against Photography. Eine kommentierte Geschichte der Arab Image Foundation

K21 Ständehaus - Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen
Düsseldorf | 18.11.2017-25.02.2018
Fotografie und fotografische Objekte stehen seit 1995 im Zentrum der künstlerischen Praxis von Akram Zaatari (geb. 1966 in Saida/Libanon, lebt und arbeitet in Beirut) – Fotografie steht auch im Fokus dieser Ausstellung: Fotos sind rätselhafte Gegenstände, sie bewahren Spuren vergangener Ereignisse und begleiten uns bei den Schlüsselerlebnissen des Lebens. Gehegt und geliebt, zerstört und weggeworfen, können Fotos unterschiedlichste Emotionen auslösen. Am Anfang steht das Festhalten eines Moments, doch mit der Zeit ändert sich das Foto. Die Wahrnehmung der Bilder ändert sich und durch den Kontakt mit seiner physischen, sozialen oder politischen Umgebung ändert sich auch das Foto als materielles Objekt. Als Mitbegründer und Hauptakteur der 1997 in Beirut gegründeten Arab Image Foundation (AIF) hat Zaatari einen unermesslichen Beitrag zu den Diskursen der Fotografie und ihren wechselnden Funktionsweisen geleistet. Seine Werke (Videoinstallationen, Filme, fotografische Objekte u.a.) reflektieren die Produktion, Zirkulation und Sammlung von Bildern im Kontext der aktuellen politischen Verwerfungen im Nahen Osten. Against Photography stellt mit zahlreichen Beispielen Zaataris Ansatz vor, durch eine Reflexion der Entwicklung der AIF und ihrer Sammlungen das Verständnis von Fotografie zu erweitern. Die Ausstellung wird zum archäologischen Grabungsfeld. Spezifische Sammlungen und fotografische Objekte werden zutage gefördert, die Spuren von Abnutzung und sogar Gewalt tragen. Zaataris erste Museumsausstellung in Deutschland ist eine Entstehungsgeschichte der Fotografie aus künstlerischer Perspektive....
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InselWesen © Mila Teshaieva
InselWesen © Mila Teshaieva

Friesische Kulturtage - InselWesen. Fotografien von Mila Theshaieva

Museum Europäischer Kulturen
Berlin | 25.08.2017-02.04.2018
Die 14. Europäischen Kulturtage widmet das Museum Europäischer Kulturen 2017 den friesischen Bewohnern der Niederlande, Dänemarks und Deutschlands. Mit zahlreichen Veranstaltungen wird das historische wie gegenwärtige Alltagsleben der Friesen ebenso vorgestellt wie Kleidung, Tracht, Sprache, Bräuche und Kulinarisches. Vorträge, Lesungen, Workshops, Musik und Tanz vermitteln die Kultur dieser nordeuropäischen Region. Die Künstlerin Mila Teshaieva hat während eines mehrjährigen Aufenthaltes Menschen auf der Insel Föhr beobachtet, gesprochen, und fotografiert. Ihre Fotos zeigen die Menschen bei ihrer Arbeit, im Gespräch oder im häuslichen Umfeld. Mit ihren künstlerischen Ausdrucksmitteln entstanden entwickelte sie besondere Bilder, die eine beinahe mystische Präsenz vermitteln. Ergänzt werden die Aufnahmen durch Objekte der Alltagskultur der Friesen und Interviews mit den Porträtierten....
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Musicalübersicht

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Das Phantom der Oper (Foto: Carina Jahn)
Das Phantom der Oper (Foto: Carina Jahn)

Das Phantom der Oper

Musical von Sasson/Sautter
Jahrhunderthalle Frankfurt
Frankfurt/Main | nächster Termin 19.01.2018 20:00 Uhr
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Die größten Musical Hits aller Zeiten (Foto: Sabine Hauswirth)
Die größten Musical Hits aller Zeiten (Foto: Sabine Hauswirth)

Die größten Musical Hits aller Zeiten von Uwe Kröger & Pia Douwes

Palladium Theater Stuttgart
Stuttgart | nächster Termin 22.01.2018 20:00 Uhr
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Logo: Let it be Musical
Logo: Let it be Musical

Let it be

Die grössten Hits der Fab Four
Deutsches Theater München
München | nächster Termin 30.10.2018 19:30 Uhr
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Disneys Der Glöckner von Notre Dame
Disneys Der Glöckner von Notre Dame

Disneys Der Glöckner von Notre Dame

Das Musical
Apollo Theater Stuttgart
Stuttgart | nächster Termin 18.02.2018 18:30 Uhr
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Comedyübersicht

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Mathias Tretter (Fotos: Stefan Stark)
Mathias Tretter (Fotos: Stefan Stark)

Mathias Tretter

NachgeTRETTERt
Die Käs Kabarett
Frankfurt/Main | nächster Termin 17.01.2018 20:00 Uhr
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Bruno Jonas (Foto: sid)
Bruno Jonas (Foto: sid)

Bruno Jonas

Nur mal angenommen
Bürgerhaus Garching
Garching bei München | nächster Termin 06.02.2018 20:00 Uhr
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Foto: Oliver Pocher
Foto: Oliver Pocher

Oliver Pocher

#SocialMediaBitch
M.A.U. Club
Rostock | nächster Termin 27.10.2018 20:00 Uhr
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Herr Holm (Foto: Susanne Schachler)
Herr Holm (Foto: Susanne Schachler)

Herr Holm

Die Klassiker - Das Jubiläumsprogramm
Theater an der Ilmenau
Uelzen | nächster Termin 10.02.2018 20:00 Uhr
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Konzertübersicht

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Chris de Burgh (Foto: Harley-Moon Kemp)
Chris de Burgh (Foto: Harley-Moon Kemp)

Chris De Burgh

Solo Tour 2018
Esslinger Burg
Esslingen am Neckar | nächster Termin 21.07.2018 20:00 Uhr
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Roger Hodgson
Roger Hodgson

Roger Hodgson

Live 2018
KunstRasen Bonn
Bonn | nächster Termin 20.08.2018 19:00 Uhr
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Foto: Völkerball
Foto: Völkerball

Völkerball

A tribute to Rammstein
Stadthalle Rheine
Rheine | nächster Termin 03.03.2018 20:00 Uhr
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DJ Ötzi (Foto: Moritz Kuenster)
DJ Ötzi (Foto: Moritz Kuenster)

DJ Ötzi

Gipfeltreffen - Live on Tour 2018
Garage Saarbrücken
Saarbrücken | nächster Termin 05.10.2018 20:00 Uhr
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Premieren

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Foto: Anke Geidel
Foto: Anke Geidel

Kinder des Paradieses

Berliner Ensemble - Theater am Schiffbauerdamm

Berlin | nächster Termin
20.01.2018 19:30 Uhr
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Honig im Kopf

Komödie im Marquardt Stuttgart

Stuttgart | nächster Termin
25.01.2018 20:00 Uhr
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Amadé

Theater Lüneburg

Lüneburg | nächster Termin
20.01.2018 20:00 Uhr
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Foto: Theater Ulm
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Der Geizige

Theater Ulm

Ulm | nächster Termin
18.01.2018 20:00 Uhr
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Die aktuellen Blockbuster

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Hot Dog

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Action, Komödie
Deutschland 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 105 min.
Dieses bescheuerte Herz

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Tragikomödie
Deutschland 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 106 min.
Jumanji: Willkommen im Dschungel

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Star Wars: Die letzten Jedi

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Action, Science-Fiction
USA 2017
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Hilfe, ich hab meine Eltern geschrumpft

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The Commuter

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Action, Thriller
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Biographie
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FSK: ab 6 Jahre , ca. 105 min.
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Downsizing

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Drama, Komödie, Science-Fiction
USA 2017
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Ferdinand - Geht STIERisch ab!

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Animation, Abenteuer, Komödie
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 108 min.
Pitch Perfect 3

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Komödie
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FSK: ab 16 Jahre , ca. 103 min.
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FSK: ab 0 Jahre , ca. 105 min.
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Die dunkelste Stunde

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Biographie, Drama, Historienfilm
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Aus dem Nichts

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FSK: ab 12 Jahre , ca. 106 min.
Paddington 2

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Abenteuer, Kinder-/Jugendfilm, Animation
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FSK: ab 0 Jahre , ca. 103 min.
Tad Stones und das Geheimnis von König Midas

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Spanien 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 85 min.