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Stella Hamberg, the curve 2 - Stille, 2015, Bronze, 88 x 70 x 140 cm, courtesy Galerie EIGEN + ART Leipzig/Berlin, Foto: Mick Vincenz
Stella Hamberg, the curve 2 - Stille, 2015, Bronze, 88 x 70 x 140 cm, courtesy Galerie EIGEN + ART Leipzig/Berlin, Foto: Mick Vincenz

Marianne Werefkin-Preis 2018: Stella Hamberg

Kommunale Galerie Berlin - Kulturamt Charlottenburg-Wilmersdorf
Berlin | 18.02.2018-25.03.2018
Anlässlich der Verleihung des Marianne Werefkin-Preises 2018 lädt der Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 e.V. in die Kommunale Galerie Berlin zur Eröffnung der Preisträgerinnen-Ausstellung ein. Neben der Preisträgerin des diesjährigen Marianne Werfekin-Preises, der Berliner Künstlerin Stella Hamberg, werden die Arbeiten von weiteren neun nominierten Künstlerinnen gezeigt. In der diesjährigen Ausstellung geht es um Identitätskonstruktionen, Möglichkeiten des Widerstandes sowie der menschlichen Imagination. 1990 wurde der Marianne Werefkin-Preis ins Leben gerufen und in der Satzung festgeschrieben. Damit folgte der Verein seiner Tradition, das herausragende Schaffen von Künstlerinnen zu würdigen. In seiner Gründungszeit war es der deutschlandweit erste, ausschließlich Künstlerinnen gewidmete Preis. Namenspatronin ist die berühmte Avantgardistin und Expressionistin Marianne von Werefkin (1860-1938). Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert. Die diesjährige Jury aus Hanna Hennenkemper, Künstlerin; Elke von der Lieth, Kommunale Galerie Berlin; Dr. Dorothee Schöne, Kunsthaus Dahlem; Dr. Julia Wallner, Georg Kolbe Museum und Dr. Marc Wellmann, Haus am Lützowplatz wählte einstimmig Stella Hamberg zur diesjährigen Preisträgerin. Stella Hamberg – Preisträgerin Stella Hambergs Plastiken bleiben stets bedeutungsoffen und appellieren an die produktive Kraft der Imagination. Jedwede Verwandlung und Vollendung der Arbeiten bleibt das Produkt der geistig-sinnlichen Betätigung des Betrachters. Es sind die klassischen bildhauerischen Themen, die Stella Hamberg bearbeitet, denen sie eine neue Form gibt und die sie in Bewegung bringt: der Mensch, Tierfiguren, Fragmente, amorphe Formen werden formal und inhaltlich in Bewegung versetzt und scheinen nie zum Stillstand zu kommen.
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Volker Schmidt zeigt in seinem Archiv einen Katalog, signiert von Hanna Schygulla.
Volker Schmidt zeigt in seinem Archiv einen Katalog, signiert von Hanna Schygulla.

„Ich will erinnern, was mir gefällt' - Volker Schmidt: Kunstliebhaber aus Leidenschaft

Galerie im Park
Bremen | 03.12.2017-01.04.2018
Ob Programmheft, Kunstplakat, Schallplatte, Grafik, Malerei, Fotografie, Installation, Zeichnung oder Video, immer geht es um eine tiefe persönliche Auseinandersetzung mit der Kunst und dem Künstler. Volker Schmidt beschäftigt sich seit Jahrzehnten leidenschaftlich mit vielen Facetten internationaler zeitgenössischer Kunst. Sorgfältig festgehalten und von A bis Z auf Karteikarten archiviert, hat der Kunstliebhaber ein stattliches Archiv und eine bemerkenswerte Sammlung aufgebaut. Erstmalig ist daraus eine umfangreiche Ausstellung entstanden.
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Corinne Wasmuht, aus der Serie / from the series Menschen im Kunstlicht, 2000 courtesy Kunsthaus NRW Kornelimünster
Corinne Wasmuht, aus der Serie / from the series Menschen im Kunstlicht, 2000 courtesy Kunsthaus NRW Kornelimünster

Catching the Light

KAI 10 - Arthena Foundation
Düsseldorf | 13.04.2018-07.07.2018
Die Ausstellung Catching the Light nimmt die Darstellung und den direkten Einsatz des Lichtes in der heutigen Kunst unter die Lupe. Der Fokus liegt dabei auf die Verbindung von Licht und Bewegung, sowohl bei der Darstellung oder Abbildung von Lichtwirkungen als auch bei der Inszenierung des Lichtes im Raum. Vor 150 Jahren konzentrierten sich die Impressionisten um Paul Cézanne auf die visuelle Wahrnehmung der Umwelt und entwickelten Darstellungsmittel, die einer sich ständig verändernden und beschleunigenden Welt entsprechen sollten. Auch die Künstler*innen der Ausstellung Catching the Light machen Prozesse der Wahrnehmung in ihrer Zeitlichkeit sichtbar. Das Spektrum der gezeigten Werke reicht von der Malerei über Fotografien und Videofilme bis zu Rauminstallationen. Dabei steht auch die Frage nach dem (auch medial bedingten) Verhältnis von Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit zur Debatte. Dieses Verhältnis, das auch den sozialen und politischen Raum betrifft, hat heute völlig andere Konturen als zu Zeiten der Impressionisten. Catching the Light ist zugleich ein Plädoyer dafür, das kunsthistorische Erbe der Malerei im fortgeschrittenen Medienzeitalter nicht aus den Augen zu verlieren. Wenn der indexikalische Charakter der Fotografie kunsttheoretische Bild- und Raumbegriffe zu einseitig bestimmt, wie in der Folge von Rosalind Krauss’ Notes on the Index (1977) häufig geschehen, wird die phänomenale Vielschichtigkeit und Mehrdeutigkeit von Kunstwerken tendenziell auf ihren Informationsgehalt im Sinne ‚visueller Kommunikation‘ eingeengt.
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Dieter Nuhr Shanghai 26, 2017 Fotografie auf Textil, 100 x 100 cm
Dieter Nuhr Shanghai 26, 2017 Fotografie auf Textil, 100 x 100 cm

Dieter Nuhr Das grüne Quadrat

Schultz Contemporary
Berlin | 28.02.2018-14.04.2018
Die Fotografien von Dieter Nuhr erzählen auf subtile Art Geschichten von fremden Welten, vom Blick des einen Menschen auf die Spuren anderer, und inspirieren zum eigenen, inneren Weitererspinnen dieser erzählten Fragmente. Er beschränkt sein Format streng: die Serie von Werken, die in Beijing, Shanghai, Hongkong und New York entstand, besteht ausschließlich aus Quadraten. „Nuhrs Bilder sind weder satirisch angelegt noch mit Hintersinn inszeniert“ schreibt Christoph Tannert über diese sensiblen Werke. „Sie sind die mit Lust an der physischen Erfahrungswelt geschauten Bilder eines Künstlers mit aufgeklärtem Zeitbewusstsein, der früher gemalt hat und nun als Pinsel eine Kamera benutzt. Kunst macht man, Humor hat man. Beides bewertet die Amüsiergesellschaft gemeinhin als positiv. Doch der Witzigkeit bedarf es nicht, um künstlerisch tätig zu sein.“ Dieter Nuhr selbst hat seine Serie für die Ausstellung in der Galerie Michael Schultz in Berlin mit kurzen Texten annotiert und liefert damit die poetische Weiterführung seiner Beobachtungen des menschlichen Lebens im Anderswo.
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aktuelle Museumsausstellungen

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Modell des kaiserzeitlichen Forum Romanum (um 10 n. Chr.) mit Blick auf die Rostra (Rednertribüne), den Concordia-Tempel dahinter und das Tabularium (Staatsarchiv) im Hintergrund. Bildnachweis: Antikensammlung der FAU Erlangen
Modell des kaiserzeitlichen Forum Romanum (um 10 n. Chr.) mit Blick auf die Rostra (Rednertribüne), den Concordia-Tempel dahinter und das Tabularium (Staatsarchiv) im Hintergrund. Bildnachweis: Antikensammlung der FAU Erlangen

Im Zentrum der Macht - Das Forum Romanum im Modell

Museum Tucherschloss und Hirsvogelsaal
Nürnberg | 14.12.2017-26.02.2018
Das Forum Romanum bildete das politische, wirtschaftliche und kultische Zentrum des antiken Rom. Die Platzanlage lag in der Senke zwischen dem Hügel Kapitol mit dem Tempel des Jupiter Optimus Maximus und dem Hügel Palatin. Auf diesem ließen wohlhabende Römer bereits im 1. Jahrhundert vor Christus prächtige Wohnhäuser errichten, während die späteren Kaiser den Hügel mit ihren Palästen überbauten. Der Wandel in der Bedeutung der Stadt Rom lässt sich – ebenso wie die gesellschaftliche Veränderung – über zwei Jahrtausende an den Gebäuden, die das Forum umstanden, unmittelbar ablesen. Schon zur Zeit der frühen römischen Königsherrschaft (8.-6. Jh. v. Chr.) wurden auf dem Forum zentrale Bauten für kultische, politische und administrative Zwecke errichtet. In der römischen Republik (ab 509 v. Chr.) gingen die Bautätigkeiten auf dem Forum stetig weiter. Prächtige Hallenbauten und Siegesmonumente waren Ausdruck des Repräsentationswillens und des Konkurrenzkampfes römischer Adelsfamilien, deren Mitglieder in hohen politischen Ämtern und im Senat die Geschicke der Res Publica, des Staates, lenkten. Trotz massiver Umgestaltungen blieb dabei die Grundstruktur bis ca. 50 v. Chr. fast nahezu unverändert. Im 2. Jahrhundert v. Chr. kam das Gleichgewicht im Gefüge der Macht ins Schwanken. Während zuvor Mitglieder der alten Senatsaristokratie die Politik im Wechsel von Widerstreit und Konsens bestimmt hatten, traten nun Einzelpersönlichkeiten auf die Bühne der Geschichte: charismatische Politiker und Feldherrn, die die Macht im Staat allein übernahmen. Marius, Sulla, Pompeius oder Gaius Julius Caesar sind beispielhaft zu nennen. Diese Entwicklung hatte auf Dauer auch einschneidende Folgen für die Gestaltung des Forum Romanum, die erstmals auch seine Grundstruktur betrafen. Staatspolitisch einschneidend waren die Veränderungen unter Caesar, da er mit seiner Diktatur der neuen Monarchie in Rom den Weg ebnete. Zum Ausdruck kam dieser Machtanspruch auch durch massive programmatische Umbauten auf dem Forum. Octavian Augustus setzte als erster römischer Kaiser den Weg und das Werk seines Stiefvaters konsequent fort – auch in baulicher Hinsicht. Wer um das Jahr 10 n. Chr. das Forum Romanum betrat, befand sich hier nicht mehr im Zentrum der römischen Bürgerschaft, sondern wurde mit dem zu Stein gewordenen Machtanspruch des augusteischen Kaiserhauses konfrontiert. Zwei maßstabsgetreue Holzmodelle zeigen das Forum Romanum: das eine zur Zeit Ciceros oder Caesars, das andere am Ende der Regierungszeit des Kaisers Augustus. Beide Modelle stammen aus der Antikensammlung der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und sind dort Bestandteil der universitären Ausbildung. Sie wurden – vorwiegend von Studierenden – ausschließlich in Handarbeit hergestellt und stellen eine möglichst detailgetreue Rekonstruktion des Platzes und seiner Architekturen dar. Die Ausstellung der beiden Forum-Modelle im Hirsvogelsaal – gewissermaßen unter den Augen der ersten 12 römischen Caesaren, die dort in der "Kaisergalerie" als Büsten vertreten sind – ist eine Kooperation mit der Antikensammlung der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg....
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Kasimir Sewerinowitsch Malewitsch, Die Alliierten Franzosen haben einen Wagen mit geschlagenen Deutschen... - Blatt 8 einer Serie russischer Volksbilderbogen (Lubok) zum Kriegseintritt Russlands gegen das Deutsche Reich, Graphik, 1914, © DHM
Kasimir Sewerinowitsch Malewitsch, Die Alliierten Franzosen haben einen Wagen mit geschlagenen Deutschen... - Blatt 8 einer Serie russischer Volksbilderbogen (Lubok) zum Kriegseintritt Russlands gegen das Deutsche Reich, Graphik, 1914, © DHM

Flugblatt, Bilderbogen, Comicstrip

Deutsches Historisches Museum
Berlin | 29.09.2017-08.04.2018
Die Ausstellung zur Geschichte populärer graphischer Bildmedien präsentiert drei Geschäftsmodelle der Flugblatt- und Bilderbogenproduktion, die sich vom 16. bis ins frühe 20. Jahrhundert kaum verändert haben. Der Bilderhunger nach sensationellen Neuigkeiten, nach politischer Satire oder nach informativen und humorvollen Reportagen war zu allen Zeiten groß. Aus heutiger Sicht ergeben sich erstaunliche Parallelen zum aktuellen Boulevardjournalismus, zum medialen Bilderkampf der Ideologien und zum anspruchsvoll-unterhaltsamen Feuilleton. Das Angebot an sensationellen Neuigkeiten - etwa Naturkatastrophen und menschliche Schicksalsschlägen oder Mord und Totschlag in Krieg und Revolution - galt dem breiten Publikum. Die Produktionskosten für die plakativen Bildnachrichten wurden von den Verlegern möglichst niedrig gehalten. Die Kolorierung der Holzschnitte und Lithographien mittels Schablonen übernahmen Kinder in Heimarbeit. Die Flugblätter und Bilderbogen mit politischer Satire, zum Beispiel im Kampf um den "rechten" Glauben oder gegen Zensur und Unterdrückung, stammen dagegen häufig von namhaften Künstlern. Zahlreiche Beispiele, unter anderen von Lucas Cranach dem Älteren, Kasimir Malewitsch und Pablo Picasso, werden in der Ausstellung zu sehen sein. Für unterhaltsame Bildergeschichten und Bilder zur Zeitgeschichte mit humorvollen Reflexionen begeisterte sich ein Publikum, das auch gern für seinen Nachwuchs die entsprechenden lehrreichen Kinder-Bilderbogen erwarb. Erhielten die Blätter Untertitel in mehreren Sprachen, war auch der Vertrieb international organisiert. So wurden die ursprünglich als "Münchener Bilderbogen" herausgegebenen Bildergeschichten von Wilhelm Busch auch in Amerika bekannt. Der aus Deutschland eingewanderte Zeichner Rudolph Dirks entwickelte daraus den ersten Comicstrip "The Katzenjammer Kids" als Sonntagsbeilage für das New York Journal....
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Victor Burgin, Basilica I, 2006, Fotografie, 12 x 8 cm, Courtesy Galerie Thomas Zander, Köln, © Victor Burgin
Victor Burgin, Basilica I, 2006, Fotografie, 12 x 8 cm, Courtesy Galerie Thomas Zander, Köln, © Victor Burgin

Victor Burgin. Voyage to Italy

Kaiser-Wilhelm-Museum - Kunstmuseum Krefeld
Krefeld | 20.10.2017-08.04.2018
Voyage to Italy ist eine Suite des britischen Künstlers Victor Burgin, die aus drei Werken besteht: einer Einkanalprojektion mit Ton und zwei Foto-Text-Arbeiten. Alle Bilder wurden in der Basilika von Pompeji aufgenommen. In Szene gesetzt wird ein Wechselspiel zwischen einem architektonischen Schauplatz, einem frühen Dokumentarfoto und einem klassischen erzählenden Film. „Ausgangspunkt meiner Arbeit ist das Bild von einer Frau, die in einer klassischen Ruine steht. Das Foto, das aus einem im 19. Jahrhundert entstandenen Album mit Fotografien von Carlo Fratacci stammt, trägt die Aufschrift »Basilica«. Auf das Bild stieß ich im fotografischen Archiv des Canadian Centre for Architecture in Montreal, wo ich eingeladen war, mit einem noch zu schaffenden Werk auf die dortige Sammlung zu reagieren. In Pompeji filmte ich zwei 360-Grad-Panorama-Ansichten von der Basilika: eine aus der Position der Frau in Frataccis Bild, die andere vom Standpunkt des Fotografen aus. Auch fotografierte ich jede einzelne von den Säulen, die den rechteckigen Raum, in dem die Frau steht, umreißen.“ Victor Burgin Der Künstler Victor Burgin (geb. 1941) ist Wegbereiter und Theoretiker der Konzeptkunst, die seit den 1960er Jahren der Idee den Vorrang gegenüber der materiellen Erscheinung eines Kunstwerks gibt. Die Videoinstallation Voyage to Italy steht im Dialog mit dem Werk des Landschaftsmalers Adolf Höninghaus, das in der Ausstellung Der unersättliche Blick erstmals vorgestellt wird. In zwei unterschiedlichen Jahrhunderten haben beide Künstler das gleiche Reiseziel: Italien. Und beide setzen sich bewusst mit bereits bestehenden Bildern und Vorstellungen auseinander und schaffen durch einen reproduzierenden Blick ein eigenes ‚Italienbild‘....
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Kunsthalle, Foto: Achim Kukulies
Kunsthalle, Foto: Achim Kukulies

Mur Brut 11: Julius Brauck-Mann

Kunsthalle Düsseldorf
Düsseldorf | 16.12.2017-18.03.2018
Für MUR BRUT im Park­haus der Kunst­hal­le Düs­sel­dorf hat Ju­li­us Brauck­mann ei­ne neue orts­spe­zi­fi­sche Ar­beit ent­wi­ckelt. Das groß­flä­chi­ge Wand­bild mit der Auf­schrift C3 Pi­cas­so er­in­nert un­wei­ger­lich an ei­ne Wer­be­an­zei­ge, die sich pro­blem­los in ih­re Um­ge­bung ein­fügt. Das Lo­go für das Au­to­mo­dell von Ci­troën wur­de in An­leh­nung an die Si­gna­tur Pi­cas­sos ent­wi­ckelt und wirft Fra­gen nach der Ver­mark­tung von Au­tos und den „künst­lich“ her­ge­stell­ten Be­zü­gen zur Kunst­welt auf. In ei­nem Wer­be­slo­gan gibt Ci­troën an, dass der C3 Pi­cas­so au­ßer­dem von der Krea­ti­vi­tät der Mar­ke Ci­troën pro­fi­tie­re und ver­weist da­mit gleich­zei­tig auf ei­nen der be­deu­tends­ten Ma­ler un­se­rer Zeit. Ju­li­us Brauck­mann greift all­täg­li­che Si­tua­tio­nen und be­kann­te Bild­wel­ten auf, die er kom­men­tiert und hu­mor­voll hin­ters Licht führt. Im Park­haus der Kunst­hal­le wid­met er sich ex­pli­zit der Wer­bung und ih­ren Ver­spre­chen. Ju­li­us Brauck­mann stu­dier­te an der Kunst­hoch­schu­le für Me­di­en in Köln u.a. bei Jo­han­nes Wohn­sei­fer....
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Musicalübersicht

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Kodo (Foto: Takashi Okamoto)
Kodo (Foto: Takashi Okamoto)

Kodo

One Earth Tour 2018
Alte Oper Frankfurt
Frankfurt/Main | nächster Termin 21.02.2018 20:00 Uhr
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Stomp Show
Stomp Show

Stomp

Die britische Perkussion-Band kommt!
Admiralspalast
Berlin | nächster Termin 13.03.2018 20:00 Uhr
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Foto: Johan Persson
Foto: Johan Persson

Carmen la Cubana

Revolutionär, stolz und verführerisch
Kölner Philharmonie
Köln | nächster Termin 17.07.2018 20:00 Uhr
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Cirque du Soleil - Ovo
Cirque du Soleil - Ovo

Cirque du Soleil

OVO
TUI Arena
Hannover | nächster Termin 14.03.2018 20:00 Uhr
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Comedyübersicht

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Steffen Henssler (Foto: Peter Rathmer)
Steffen Henssler (Foto: Peter Rathmer)

Steffen Henssler

Henssler tischt auf
Oberschwabenhalle
Ravensburg | nächster Termin 06.04.2018 20:00 Uhr
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Claus von Wagner (Foto: Simon Büttner)
Claus von Wagner (Foto: Simon Büttner)

Claus von Wagner

Theorie der feinen Menschen
Prinzregententheater / Theaterakademie August Everding
München | nächster Termin 23.02.2018 20:00 Uhr
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Timo Wopp (Foto: Knut Gminder)
Timo Wopp (Foto: Knut Gminder)

Timo Wopp

Moral - Eine Laune der Kultur
Alma Hoppes Lustspielhaus
Hamburg | nächster Termin 28.02.2018 20:00 Uhr
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Helmut Schleich (Foto: Martina Bogdahn)
Helmut Schleich (Foto: Martina Bogdahn)

Helmut Schleich

Neues Programm
Münchner Lustspielhaus
München | nächster Termin 01.05.2018 20:00 Uhr
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Konzertübersicht

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Foto: Sam Smith
Foto: Sam Smith

Sam Smith

Arena-Tournee 2018
Mercedes-Benz Arena Berlin
Berlin | nächster Termin 25.04.2018 20:00 Uhr
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Anita & Alexandra Hofmann (Foto: Claudia Thoma)
Anita & Alexandra Hofmann (Foto: Claudia Thoma)

Anita & Alexandra Hofmann

Das Kirchenkonzert
Marienkirche Dessau
Dessau-Roßlau | nächster Termin 10.04.2018 19:30 Uhr
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A-ha (Foto: Just Loomis)
A-ha (Foto: Just Loomis)

a-ha

Electric Summer 2018
Domplatz Fulda
Fulda | nächster Termin 13.07.2018 20:00 Uhr
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Viva Voce (Foto: T. Wingenfelder)
Viva Voce (Foto: T. Wingenfelder)

Viva Voce

Ein Stück des Weges
Schmidts Theater und Schmidts Tivoli
Hamburg | nächster Termin 19.03.2018 20:00 Uhr
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Premieren

Premierenalle

SchauBurg, Foto: Digipott
SchauBurg, Foto: Digipott

Ich lieb dich

SchauBurg Theater der Jugend

München | nächster Termin
23.02.2018 19:00 Uhr
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Nordharzer Städtebundtheater - Theater Halberstadt, Foto: Jürgen Meusel
Nordharzer Städtebundtheater - Theater Halberstadt, Foto: Jürgen Meusel

Die verkaufte Braut

Nordharzer Städtebundtheater - Theater Halberstadt

Halberstadt | nächster Termin
24.02.2018 19:30 Uhr
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Theater Erfurt
Theater Erfurt

La Calisto

Theater Erfurt

Erfurt | nächster Termin
01.03.2018 19:30 Uhr
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Oper Frankfurt, Foto: Wolfgang Runkel
Oper Frankfurt, Foto: Wolfgang Runkel

A Wintery Spring / Il Serpente di Bronzo

Oper Frankfurt - Städtische Bühnen

Frankfurt/Main | nächster Termin
22.02.2018 19:30 Uhr
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Die aktuellen Blockbuster

Fifty Shades of Grey - Befreite Lust

Fifty Shades of Grey - Befreite Lust

Drama, Erotik
USA 2018
FSK: ab 16 Jahre , ca. 106 min.
Black Panther 3D

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Action, Fantasy, Science-Fiction
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 134 min.
Die kleine Hexe

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Kinder-/Jugendfilm, Abenteuer
Deutschland 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 102 min.
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Wendy 2 - Freundschaft für immer

Wendy 2 - Freundschaft für immer

Abenteuer, Kinder-/Jugendfilm
Deutschland 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 96 min.
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Die Verlegerin

Die Verlegerin

Drama, Thriller, Biographie
USA 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 117 min.
Wunder

Wunder

Drama
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 113 min.
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Heilstätten

Heilstätten

Horrorfilm, Thriller
Deutschland 2017
FSK: ab 16 Jahre , ca. 88 min.
Maze Runner: Die Auserwählten in der Todeszone

Maze Runner: Die Auserwählten in der Todeszone

Action, Science-Fiction, Thriller
USA 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 142 min.
Hilfe, ich hab meine Eltern geschrumpft

Hilfe, ich hab meine Eltern geschrumpft

Komödie
Deutschland 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 98 min.
Shape of Water - Das Flüstern des Wassers

Shape of Water - Das Flüstern des Wassers

Drama, Fantasy, Liebesfilm, Thriller
USA 2017
FSK: ab 16 Jahre , ca. 123 min.
Three Billboards outside Ebbing, Missouri

Three Billboards outside Ebbing, Missouri

Drama, Thriller
Großbritannien 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 115 min.
Alles Geld der Welt

Alles Geld der Welt

Thriller
USA 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 133 min.
Dieses bescheuerte Herz

Dieses bescheuerte Herz

Tragikomödie
Deutschland 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 106 min.
Das Leben ist ein Fest

Das Leben ist ein Fest

Komödie
Frankreich 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 116 min.
Jumanji: Willkommen im Dschungel

Jumanji: Willkommen im Dschungel

Abenteuer, Action, Fantasy
USA 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 119 min.
Die dunkelste Stunde

Die dunkelste Stunde

Biographie, Drama, Historienfilm
Großbritannien 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 125 min.