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Mathilde ter Heijne, Women to Go, 2009 fortlaufend, Foto: Nihad Nino Pusija
Mathilde ter Heijne, Women to Go, 2009 fortlaufend, Foto: Nihad Nino Pusija

ReFraming Worlds: Gender and Mobility during the Colonial Encounter

NGBK - Neue Gesellschaft für Bildende Kunst e.V.
Berlin | 02.12.2017-21.01.2018
Das Ausstellungsprojekt betrachtet das Verhältnis von Geschlecht und Mobilität während der Hochphase des europäischen Kolonialismus aus einer dezidiert postkolonialen und feministischen Sicht. Im Zentrum steht die in der Wissenschaftsgeschichte oft unterschlagene Rolle von Forscherinnen und die verschiedenen, damit verbundenen Subjektpositionen: Forscher, Forscherin, ›Beforschte‹. Ziel des Projekts ist es, nicht nur die Rolle der Forscherinnen, jenseits einer nostalgisch-romantischen Verklärung von Einzel-Heldinnen, aufzuzeigen und die Leerstellen der Geschichtsschreibung sichtbar zu machen, sondern auch nach der Art des Wissens zu fragen, das im Kontext dieser kolonialen Unternehmungen produziert und in Europa verbreitet wurde. Projektgruppe: Oliver Baurhenn, Dorothee Bienert, Marisa Maza, Antje Weitzel, Jole Wilcke, Moira Zoitl In Kooperation mit der Galerie im Körnerpark
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Catching the Light

KAI 10 - Arthena Foundation
Düsseldorf | 13.04.2018-07.07.2018
Die Ausstellung Catching the Light nimmt die Darstellung und den direkten Einsatz des Lichtes in der heutigen Kunst unter die Lupe. Der Fokus liegt dabei auf die Verbindung von Licht und Bewegung, sowohl bei der Darstellung oder Abbildung von Lichtwirkungen als auch bei der Inszenierung des Lichtes im Raum. Vor 150 Jahren konzentrierten sich die Impressionisten um Paul Cézanne auf die visuelle Wahrnehmung der Umwelt und entwickelten Darstellungsmittel, die einer sich ständig verändernden und beschleunigenden Welt entsprechen sollten. Auch die Künstler*innen der Ausstellung Catching the Light machen Prozesse der Wahrnehmung in ihrer Zeitlichkeit sichtbar. Das Spektrum der gezeigten Werke reicht von der Malerei über Fotografien und Videofilme bis zu Rauminstallationen. Dabei steht auch die Frage nach dem (auch medial bedingten) Verhältnis von Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit zur Debatte. Dieses Verhältnis, das auch den sozialen und politischen Raum betrifft, hat heute völlig andere Konturen als zu Zeiten der Impressionisten. Catching the Light ist zugleich ein Plädoyer dafür, das kunsthistorische Erbe der Malerei im fortgeschrittenen Medienzeitalter nicht aus den Augen zu verlieren. Wenn der indexikalische Charakter der Fotografie kunsttheoretische Bild- und Raumbegriffe zu einseitig bestimmt, wie in der Folge von Rosalind Krauss’ Notes on the Index (1977) häufig geschehen, wird die phänomenale Vielschichtigkeit und Mehrdeutigkeit von Kunstwerken tendenziell auf ihren Informationsgehalt im Sinne ‚visueller Kommunikation‘ eingeengt.
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Volker Schmidt zeigt in seinem Archiv einen Katalog, signiert von Hanna Schygulla.
Volker Schmidt zeigt in seinem Archiv einen Katalog, signiert von Hanna Schygulla.

„Ich will erinnern, was mir gefällt' - Volker Schmidt: Kunstliebhaber aus Leidenschaft

Galerie im Park
Bremen | 03.12.2017-01.04.2018
Ob Programmheft, Kunstplakat, Schallplatte, Grafik, Malerei, Fotografie, Installation, Zeichnung oder Video, immer geht es um eine tiefe persönliche Auseinandersetzung mit der Kunst und dem Künstler. Volker Schmidt beschäftigt sich seit Jahrzehnten leidenschaftlich mit vielen Facetten internationaler zeitgenössischer Kunst. Sorgfältig festgehalten und von A bis Z auf Karteikarten archiviert, hat der Kunstliebhaber ein stattliches Archiv und eine bemerkenswerte Sammlung aufgebaut. Erstmalig ist daraus eine umfangreiche Ausstellung entstanden.
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Ann Hamilton: "Awaken", 2000 wool, cotton thread,  poem Awaken by Susan Stewart edition of 50 with 10 Aps blanket
Ann Hamilton: "Awaken", 2000 wool, cotton thread, poem Awaken by Susan Stewart edition of 50 with 10 Aps blanket

Ann Hamilton

Akira Ikeda Gallery Berlin
Berlin | 25.11.2017-17.02.2018
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aktuelle Museumsausstellungen

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Kiki Smith

Staatliche Graphische Sammlung
München | 14.02.2019-26.05.2019
Anlass der Ausstellung ist eine außerordentlich großzügige Schenkung der New Yorker Künstlerin Kiki Smith (geb. 1954 in Nürnberg) an die Staatliche Graphische Sammlung München: Kiki Smith hat ihr druckgraphisches Lebenswerk – Hunderte von Einzelblättern, Portfolios sowie illustrierte Bücher, die seit Ende der achtziger Jahre bis heute entstanden – der Graphischen Sammlung zukommen lassen. Das druckgraphische OEuvre der Künstlerin ist somit europaweit einzig in München umfassend vertreten. Das thematisch breit gefächerte Werk der Künstlerin befasst sich mit dem menschlichen Körper, der Tier- und Pflanzenwelt sowie mit Naturphänomenen und Märchen, wobei sie die Identität der Frau, die Unschuld der Kindheit oder das Verhältnis zwischen Mann und Frau hinterfragt....
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Kengo Kuma, Pavilion "Hojo-an", built for the 800 anniversary of Kamo no Chômel in Shimogamojinja Shrine, Kyôto, 2013
Kengo Kuma, Pavilion "Hojo-an", built for the 800 anniversary of Kamo no Chômel in Shimogamojinja Shrine, Kyôto, 2013

Von der Kunst, ein Teehaus zu bauen - Exkursionen in die japanische Ästhetik

Neues Museum - Staatliches Museum für Kunst und Design in Nürnberg
Nürnberg | 27.10.2017-18.02.2018
Das Neue Museum Nürnberg zeigt im Herbst 2017 eine große Japan-Ausstellung. Sie handelt von der Kunst, ein Teehaus zu bauen und lädt ein zu Streifzügen durch die Welt der japanischen Ästhetik. Ausgangspunkt der musealen Entdeckungsreise ist das traditionelle japanische Teehaus, ein Ort spiritueller Praxis. Begründet wurde diese Praxis durch den berühmten Teemeister Sen no Rikyû (1522-1591), der die Teezeremonie als ein synästhetisches Ereignis verstand. Teehäuser, so Rikyûs Empfehlung, sollen betont einfach sein und aus Materialien bestehen, die dem Verschleiß und den Witterungseinflüssen kaum widerstehen können. Aus der japanischen Teekultur und ihrer Verbindung zum Zen-Buddhismus geht eine Ästhetik der Leichtigkeit, der Fragilität und des Ephemeren hervor, der wir Objekte von überwältigender Schönheit verdanken. Die Ausstellung bietet neue Zugänge zu den in Japan essentiellen Gedanken einer ästhetischen Praxis der Transformation. In ihr wird das einfache Teetrinken zum zeremoniellen Akt. Alltägliche Verrichtungen und Gegenstände werden zum Ausgangspunkt einer Meditation über Materie und Zeit. Das hierfür geschaffene Teehaus ist der Ort einer raum-zeitlichen Verdichtung. In ihm erhält das Profane Bedeutung und die alltägliche Einfachheit den Glanz des Besonderen. Die Teezeremonie suspendiert den Fluss der Zeit. Sie zelebriert den reinen, unwiederholbaren Moment. Ereignen kann sie sich jedoch nur, wenn die Mitwirkenden ihrerseits zu einer Selbst-Transformation bereit sind. Denn erst durch die Veränderung ihrer je eigenen Wahrnehmung wird der „Weg des Tees" zu einer ästhetischen Praxis, in der die strikte Trennung von Kunst und Leben überwunden wird. In der Ausstellung werden die grundlegenden Gedanken der japanischen Tee-Ästhetik im Rahmen von sechs thematischen Sektionen entfaltet und erlebbar gemacht. Die in den Sektionen ausgestellten Werke aus Kunst, Architektur, Design und Fotografie sind Teil einer kulturgeschichtlichen Entwicklung. Die Autorinnen und Autoren der ausgestellten Werke vollbringen gewandte Transferleistungen. Im Dialog mit handwerklichen und gestalterischen Traditionen aktualisieren sie die zentralen Motive und Themen der Teekultur unter Verwendung aktueller Werkstoffe und innovativer Formen. Die Sektion Flüchtigkeit und Impermanenz (Mujô) verweist auf die buddhistischen Wurzeln der japanischen Ästhetik, in der die Vergänglichkeit von Dingen Teil ihrer Schönheit ist. So gründet die Gestaltung des von Kengo Kuma erdachten Pavillon Hôjô-an ganz in der Fragilität von Materialien und konstruktiven Verbindungen. Die Werke der Sektion Rekonstruktion und Dekonstruktion verweisen auf zyklische Prozesse, geprägt durch Zerstörung, Formverlust und Wiederaufbau. Katastrophen sowie ihre Überwindung werden hier zu Sujets künstlerischer Auseinandersetzung, wie beispielsweise die Beiträge von Atelier Bow-Wow oder Naoya Hatekayama zeigen. Werke von Hiroshi Sugimoto und Yasuaki Onishi bereichern die Sektion Lebensatem durch Darstellungen von Stofflichkeit an der Grenze des Wahrnehmbaren. Die Sektion Natur und Artefakt vereint Werke, die ihren ästhetischen Reiz aus dem Sichtbarmachen natürlicher Prozesse beziehen. Unter dem Titel Neues Handwerk sind Objekte versammelt, mittels derer Handwerkstraditionen von Jahrhunderte altem Bestand eine zeitgenössische Würdigung und Erneuerung erfahren. In der Sektion Lebendige Vieldeutigkeit bieten ausgewählte Werke Einblicke in das breite Spektrum der zeitgenössischen japanischen Keramik. Vermittelt durch Werke textiler Kunst (u. a. von Issey Miyake) verweist Schnitt und Kontinuität auf Vorstellungen von Ganzheit und Fragment als zentralen Gehalt der japanischen Ästhetik. Beteiligte Künstler sind unter anderem: Makoto Azuma (Florale Kunst), Atelier Bow Wow (Architektur), Masaki Fujihata (Neue Medien), Naoya Hatakeyama (Fotografie), Hosoo (Textile Kunst), Yuki Kimura (Installation), Takahiro Kondo (Keramik), Kengo Kuma (Architektur), Issey Miyake (Mode), Makoto Ofune (Skulptur), Kaikado (Kunsthandwerk), Yasuaki Onishi (Installation), Reijiro Wada (Skulptur/Installation). Das Neue Museum Nürnberg ist ein Museum, das Kunst und Design vereint und hat im spartenübergreifenden Projekt Von der Kunst, ein Teehaus zu bauen den Anspruch, die zeitgenössischen angewandten Disziplinen, die bildende Kunst und das Handwerk aus Japan in einer Ausstellung zusammen zu bringen. Die ausgewählten Werke werden in einer sinnlichen architektonischen Inszenierung präsentiert, die durch In-situ-Installationen beteiligter Künstler bereichert wird. Die Ausstellung wird vom Neuen Museum produziert und in Zusammenarbeit mit den Gast-Kuratoren Murielle Hladik und Axel Sowa konzipiert....
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Willi Baumeister, Callot-Figuren auf rosa Grund, 1943, Kohle und Kreide auf Ingres-Bütten, 48,2 x 63,1 cm, © Archiv Baumeister im Kunstmuseum Stuttgart
Willi Baumeister, Callot-Figuren auf rosa Grund, 1943, Kohle und Kreide auf Ingres-Bütten, 48,2 x 63,1 cm, © Archiv Baumeister im Kunstmuseum Stuttgart

Willi Baumeister. Der Zeichner - Figur und Abstraktion in der Kunst auf Papier

Kupferstichkabinett
Berlin | 09.12.2017-08.04.2018
Erstmals seit der großen Retrospektive 1989 in der Neuen Nationalgalerie veranstaltet das Kupferstichkabinett der Staatlichen Museen zu Berlin eine umfassende Museumsausstellung zum zeichnerischen Werk von Willi Baumeister in Berlin. Der 1889 in Stuttgart geborene Künstler war Zeit seines Lebens ein ebenso leidenschaftlicher wie akribischer Zeichner. Dies gilt besonders für die Jahre der inneren Emigration während der NS-Zeit, in der für Baumeister die Malerei im Atelier beinahe unmöglich wurde und er daher stattdessen im Verborgenen in Bad Urach auf der Schwäbischen Alb viele Hunderte von Zeichnungen schuf. Aber auch bereits in den Jahren zuvor – beruflich gekrönt durch die Professur an der Städelschen Kunstschule in Frankfurt am Main im Jahre 1928 – spielte die Zeichnung für Baumeister eine zentrale Rolle. Sie dient grundsätzlich nicht nur der Vorbereitung und Reflexion seiner Gemälde oder der Entwicklung druckgraphischer Editionen. Vielmehr erweisen sich seine Zeichnungen, die bisweilen auch unter dem Einsatz von Farben oder getönten Papieren entwickelt werden, als bildhaft verdichtete Kompositionen von autonomem Charakter, die immer wieder um das Thema der abstrahierten menschlichen Figur sowie ihrer Aktion und Verortung in Fläche und Raum kreisen. Der Linie kommt dabei bis in die 1930er-Jahre eine zentrale Rolle zu. Seit den späten 1910er-Jahren bis zu Baumeisters Tod im Jahre 1955 entstehen stilistisch markante Werkgruppen wie die „Sportbilder“, die „Flämmchenbilder“ oder die „Ideogramme“, in denen die Figur schrittweise zum Bildzeichen, zur organischen Chiffre wird, die vom Künstler in den 1940er-Jahren auch in literarisch-erzählerischen Zusammenhängen eingesetzt wird. Baumeister, eine der entscheidenden Brückenfiguren zwischen der Vorkriegsmoderne und der Abstraktion nach 1945 in Deutschland und Europa, weiß sich dabei auch den figurativen „Urbildern“ verpflichtet, wie er sie in der von ihm mit großer Begeisterung erkundeten prähistorischen Höhlenmalerei vorfand. Auch die Formenwelt seiner privaten Sammlung an außereuropäischen Objekten liefert ihm dabei Anregungen, wie sie damals etwa auch im Surrealismus aufgegriffen wurden. Die von Andreas Schalhorn kuratierte Ausstellung sowie der im Wienand Verlag erscheinende Katalog umfassen rund 100 Werke: Neben dem Gemälde „Femme“ von 1930 als Leihgabe der Nationalgalerie – Staatliche Museen zu Berlin und etwa 50 Zeichnungen Baumeisters, darunter zahlreiche Leihgaben aus dem Archiv Baumeister am Kunstmuseum Stuttgart und aus einer Privatsammlung, werden nach langer Zeit erstmals wieder ausgewählte Druckgraphiken des Künstlers aus der Galerie des 20. Jahrhunderts sowie Vergleichswerke seiner Zeitgenossen und Freunde (u. a. von Otto Meyer-Amden, Oskar Schlemmer, Fernand Léger, Pablo Picasso, Joan Miró, Karl Otto Götz, Jackson Pollock) aus dem Bestand des Kupferstichkabinetts gezeigt. Einzelne Werke von Künstlern nachfolgender Generationen wie Philip Guston und A. R. Penck bezeugen abschließend noch einmal Baumeisters wegweisende figurative Formulierungsgabe in der Kunst auf Papier....
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Foto: Münchner Stadtmuseum
Foto: Münchner Stadtmuseum

Die Weite des Horizonts. Zeitgenössische Fotografie aus der Sammlung der DZ-Bank

Münchner Stadtmuseum mit den Sammlungen Fotografie, Puppentheater, Schaustellerei, Musik und der Sammlung Mode/Textilien
München | 30.11.2018-31.03.2019
In der Ausstellung geht es um das Phänomen Landschaft in der zeitgenössischen Fotografie. Ausgehend von den Vorstellungen, die in der Kunst der Romantik zur idyllischen Naturdarstellung formuliert wurden, werden die Veränderung von Natur- und Nutzlandschaft sowie die Auswirkun­gen von Verstädterung und Industrialisierung auf die Natur thematisiert. Die circa 120 Kunstwerke stammen von, Axel Hütte, Olivo Barbieri, Lothar Baumgarten, William Eggleston, Jochen Gerz, Luigi Ghirri, Rodney Graham, Beate Gütschow, David Hockney, Walter Niedermayr, Simone Nieweg, Detlef Orlopp, Jorma Purannen, Inge Rambow, Heinrich Riebesehl, Adrian Sauer und James Turrell....
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Musicalübersicht

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Logo: Stage Entertainment
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Kinky Boots

Der Broadway Erfolg
Stage Operettenhaus Hamburg
Hamburg | nächster Termin 20.01.2018 15:00 Uhr
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Saturday Night Fever Show Karten
Saturday Night Fever Show Karten

Saturday Night Fever

Steintorvarieté
Halle (Saale) | nächster Termin 27.02.2019 20:00 Uhr
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Bibi Blocksberg Musical (Foto: Cocomico Theater)
Bibi Blocksberg Musical (Foto: Cocomico Theater)

Bibi Blocksberg

Das neue Musical: Hexen, Hexen überall
Rhein-Main Theater
Niedernhausen | nächster Termin 21.01.2018 15:00 Uhr
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(Foto: L. Niepold)
(Foto: L. Niepold)

Die Schneekönigin

Das Musical für die ganze Familie
Konzertkirche Neubrandenburg
Neubrandenburg | nächster Termin 20.01.2018 18:00 Uhr
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Comedyübersicht

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Gerd Knebel (Foto: Spachmann)
Gerd Knebel (Foto: Spachmann)

Gerd Knebel

Vorbeuschend weggugge
Die Käs Kabarett
Frankfurt/Main | nächster Termin 25.01.2018 20:00 Uhr
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Foto: Werner Koczwara
Foto: Werner Koczwara

Werner Koczwara

Einer flog übers Ordnungsamt
Renitenz Theater Stuttgart
Stuttgart | nächster Termin 21.01.2018 19:00 Uhr
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Kurt Krömer (Foto: Chris Noltekuhlmann)
Kurt Krömer (Foto: Chris Noltekuhlmann)

Kurt Krömer

Stresssituation
Die Kaue
Gelsenkirchen | nächster Termin 20.01.2018 20:00 Uhr
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Tom Pauls
Tom Pauls

Tom Pauls

Rettet uns den Gogelmosch
Tom Pauls Theater
Pirna | nächster Termin 24.02.2018 19:30 Uhr
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Konzertübersicht

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Anne-Marie
Anne-Marie

Anne-Marie

Live 2018
Gloria Theater Köln
Köln | nächster Termin 04.04.2018 20:00 Uhr
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Dieter Thomas Kuhn (Foto: Klaus Polkowski)
Dieter Thomas Kuhn (Foto: Klaus Polkowski)

Dieter Thomas Kuhn u. Band

Für immer und Dich Tour 2018
FZW Freizeitzentrum West
Dortmund | nächster Termin 23.02.2018 20:00 Uhr
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Foto: City
Foto: City

City

unplugged
Erlebnis Bergwerk Merkers
Merkers | nächster Termin 27.10.2018 20:00 Uhr
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MIA. (Foto: Four Music)
MIA. (Foto: Four Music)

MIA

Nie wieder 20!
Wormser Theater (ehem. Städtisches Spiel- und Festhaus Worms)
Worms | nächster Termin 05.04.2018 20:00 Uhr
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Premieren

Premierenalle

Schauspielhaus Bochum, Foto: Jürgen Landes
Schauspielhaus Bochum, Foto: Jürgen Landes

Geschlossene Gesellschaft

Schauspielhaus Bochum

Bochum | nächster Termin
25.01.2018 20:00 Uhr
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Oper Halle, Foto: Gert Kiermeyer
Oper Halle, Foto: Gert Kiermeyer

Aida

Oper Halle

Halle (Saale) | nächster Termin
20.01.2018 19:30 Uhr
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Landestheater Niederbayern Passau, Fotos: Peter Litvai
Landestheater Niederbayern Passau, Fotos: Peter Litvai

Uhrwerk Orange

Landestheater Niederbayern Passau

Passau | nächster Termin
27.01.2018 19:30 Uhr
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Foto: Stadttheater Wilhelmshaven
Foto: Stadttheater Wilhelmshaven

Rechtes Denken

Stadttheater Wilhelmshaven

Wilhelmshaven | nächster Termin
27.01.2018 20:00 Uhr
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Die aktuellen Blockbuster

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Hot Dog

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Deutschland 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 105 min.
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Hilfe, ich hab meine Eltern geschrumpft

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Komödie
Deutschland 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 98 min.
Dieses bescheuerte Herz

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FSK: ab 0 Jahre , ca. 106 min.
Jumanji: Willkommen im Dschungel

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FSK: ab 12 Jahre , ca. 119 min.
Star Wars: Die letzten Jedi

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USA 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 152 min.
The Commuter

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Ferdinand - Geht STIERisch ab!

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Coco - Lebendiger als das Leben!

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Animation, Komödie
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Pitch Perfect 3

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Die dunkelste Stunde

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Biographie, Drama, Historienfilm
Großbritannien 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 125 min.
Aus dem Nichts

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Drama, Thriller
Deutschland 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 106 min.
Paddington 2

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Abenteuer, Kinder-/Jugendfilm, Animation
Großbritannien 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 103 min.
Das Leuchten der Erinnerung

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Abenteuer, Drama
Italien 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 112 min.