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Catching the Light

KAI 10 - Arthena Foundation
Düsseldorf | 13.04.2018-07.07.2018
Die Ausstellung Catching the Light nimmt die Darstellung und den direkten Einsatz des Lichtes in der heutigen Kunst unter die Lupe. Der Fokus liegt dabei auf die Verbindung von Licht und Bewegung, sowohl bei der Darstellung oder Abbildung von Lichtwirkungen als auch bei der Inszenierung des Lichtes im Raum. Vor 150 Jahren konzentrierten sich die Impressionisten um Paul Cézanne auf die visuelle Wahrnehmung der Umwelt und entwickelten Darstellungsmittel, die einer sich ständig verändernden und beschleunigenden Welt entsprechen sollten. Auch die Künstler*innen der Ausstellung Catching the Light machen Prozesse der Wahrnehmung in ihrer Zeitlichkeit sichtbar. Das Spektrum der gezeigten Werke reicht von der Malerei über Fotografien und Videofilme bis zu Rauminstallationen. Dabei steht auch die Frage nach dem (auch medial bedingten) Verhältnis von Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit zur Debatte. Dieses Verhältnis, das auch den sozialen und politischen Raum betrifft, hat heute völlig andere Konturen als zu Zeiten der Impressionisten. Catching the Light ist zugleich ein Plädoyer dafür, das kunsthistorische Erbe der Malerei im fortgeschrittenen Medienzeitalter nicht aus den Augen zu verlieren. Wenn der indexikalische Charakter der Fotografie kunsttheoretische Bild- und Raumbegriffe zu einseitig bestimmt, wie in der Folge von Rosalind Krauss’ Notes on the Index (1977) häufig geschehen, wird die phänomenale Vielschichtigkeit und Mehrdeutigkeit von Kunstwerken tendenziell auf ihren Informationsgehalt im Sinne ‚visueller Kommunikation‘ eingeengt.
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Mathilde ter Heijne, Women to Go, 2009 fortlaufend, Foto: Nihad Nino Pusija
Mathilde ter Heijne, Women to Go, 2009 fortlaufend, Foto: Nihad Nino Pusija

ReFraming Worlds: Gender and Mobility during the Colonial Encounter

NGBK - Neue Gesellschaft für Bildende Kunst e.V.
Berlin | 02.12.2017-21.01.2018
Das Ausstellungsprojekt betrachtet das Verhältnis von Geschlecht und Mobilität während der Hochphase des europäischen Kolonialismus aus einer dezidiert postkolonialen und feministischen Sicht. Im Zentrum steht die in der Wissenschaftsgeschichte oft unterschlagene Rolle von Forscherinnen und die verschiedenen, damit verbundenen Subjektpositionen: Forscher, Forscherin, ›Beforschte‹. Ziel des Projekts ist es, nicht nur die Rolle der Forscherinnen, jenseits einer nostalgisch-romantischen Verklärung von Einzel-Heldinnen, aufzuzeigen und die Leerstellen der Geschichtsschreibung sichtbar zu machen, sondern auch nach der Art des Wissens zu fragen, das im Kontext dieser kolonialen Unternehmungen produziert und in Europa verbreitet wurde. Projektgruppe: Oliver Baurhenn, Dorothee Bienert, Marisa Maza, Antje Weitzel, Jole Wilcke, Moira Zoitl In Kooperation mit der Galerie im Körnerpark
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Kriegskinder

alte feuerwache / Projektraum
Berlin | 02.12.2017-21.01.2018
Betagte Damen und Herren aus Berlin - Sie sitzen nebeneinander an einem virtuellen Konferenztisch und berichten abwechselnd von ihren Erlebnissen während des 2. Weltkriegs. Im Jahr 1945 sind sie zwischen sieben und siebzehn Jahre alt gewesen und erzählen sehr emotional, aber auch erschreckend nüchtern, unglaubliche Geschichten, die sie als Kinder oder Jugendliche im zerstörten Berlin, an der Front oder auf der Flucht erlebt haben. Begleitende Veranstaltungen laden zum generationsübergreifenden Austausch ein.
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Volker Schmidt zeigt in seinem Archiv einen Katalog, signiert von Hanna Schygulla.
Volker Schmidt zeigt in seinem Archiv einen Katalog, signiert von Hanna Schygulla.

„Ich will erinnern, was mir gefällt' - Volker Schmidt: Kunstliebhaber aus Leidenschaft

Galerie im Park
Bremen | 03.12.2017-01.04.2018
Ob Programmheft, Kunstplakat, Schallplatte, Grafik, Malerei, Fotografie, Installation, Zeichnung oder Video, immer geht es um eine tiefe persönliche Auseinandersetzung mit der Kunst und dem Künstler. Volker Schmidt beschäftigt sich seit Jahrzehnten leidenschaftlich mit vielen Facetten internationaler zeitgenössischer Kunst. Sorgfältig festgehalten und von A bis Z auf Karteikarten archiviert, hat der Kunstliebhaber ein stattliches Archiv und eine bemerkenswerte Sammlung aufgebaut. Erstmalig ist daraus eine umfangreiche Ausstellung entstanden.
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aktuelle Museumsausstellungen

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"Allegorie auf Gerechtigkeit und Frieden", Theodor van Thulden, 1659, Foto: LWL/Rudolf Wakonigg
"Allegorie auf Gerechtigkeit und Frieden", Theodor van Thulden, 1659, Foto: LWL/Rudolf Wakonigg

Frieden. Von der Antike bis heute

LWL-Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte
Münster | 28.04.2018-02.09.2018
In der geplanten Ausstellung „Frieden. Von der Antike bis heute“ (28. April – 2. September 2018) beleuchten das LWL-Museum für Kunst und Kultur, das Kunstmuseum Pablo Picasso Münster, das Archäologische Museum der Universität Münster, das Bistum Münster sowie das Stadtmuseum Münster das Ringen um Frieden in seinen vielfältigen Ausprägungen. Mit hochrangigen Exponaten aus internationalen Sammlungen wird das Thema aus kunst- und kulturhistorischer sowie stadtgeschichtlicher und christlicher Perspektive präsentiert. Anlass für die interdisziplinäre Ausstellung an fünf Orten sind zwei historische Daten: die Schließung des Westfälischen Friedens vor 370 Jahren in Münster und Osnabrück sowie das Ende des Ersten Weltkrieges vor 100 Jahren. Das Exzellenzcluster „Politik und Religion“ der Universität Münster hat bei der Ideenfindung und Konzeption beraten und begleitet die Ausstellung mit einem wissenschaftlichen Symposium im Mai 2018....
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Kunst im Tunnel - Düsseldorf, Foto: Oliver Franke/Tourismus NRW e.V.
Kunst im Tunnel - Düsseldorf, Foto: Oliver Franke/Tourismus NRW e.V.

Meeting the Universe Halfway

Kunst im Tunnel
Düsseldorf | 03.03.2018-03.06.2018
Mit Yeşim Akdeniz, François Dey, Jen Liu, Kubilay Mert Ural, Ceel Mogami de Haas, Christoph Westermeier, Müge Yılmaz. Der Ausstellung „Dem Universum auf halbem Weg begegnen“ liegt ein Essay von Karen Barad (*1956) zu Grunde, in dem sich die theoretische Physikerin und feministische Theoretikerin den verschiedensten Themenfeldern der Natur-, Sozial- und Geisteswissenschaften widmet und einen Bericht über die Welt als Ganzes liefert. Karen Barads Rahmenkonzeption ist der agentielle Realismus, in dem es um die Untrennbarkeit vonSeinundWissen geht. Sie stellt damit die wissenschaftlich-disziplinäre Unterscheidung zwischen derErkenntnistheorie (Epistemologie) und derLehre vom Sein(Ontologie) in Frage. Barad entwickelt auf wissenschaftlicher Basis eine neue Sprache für die Idee eines Austausches zwischen Objekten unter posthumanistischen Gesichtspunkten. Es wird von der Annahme ausgegangen, dass nicht der Mensch das Maß aller Dinge ist, sondern eine Kommunikation auf Augenhöhe stattfindet: „Die Welt wird nicht von Dingen bevölkert, die sich mehr oder weniger voneinander unterscheiden. Beziehungen hängen nicht von ihren Relata ab, sondern umgekehrt. Die Materie ist weder fest und gegeben noch das bloße Endergebnis verschiedener Prozesse. Materie wird produziert und ist produktiv, sie wird erzeugt und ist zeugungsfähig.“ Während aus humanistischer Sicht der Mensch den Anfang und das Ende bestimmt, ergibt sich aus der Sicht der Objekte eine ganz andere Narration. Sie überdauern ein Menschenleben und werden von jeder Gegenwart neu definiert. Jede Gesellschaft eignet sie sich auf ihre Weise an. Aus der Sicht des Menschen kann es zu einer Verschmelzung kommen, aus der Sicht der Dinge nur zu einer vorübergehenden Okkupierung. Langfristig gesehen, lassen sich Dinge nicht dauerhaft beherrschen, da sie selber einem natürlichen Wandlungsprozess unterworfen sind. Sie sind Materie und „Materie ist kein ein für allemal bestimmtes Wesen; vielmehr ist sie Substanz in ihrem interaktiven Werden – kein Ding, sondern eine Tätigkeit, geronnenes Tätigsein.“ Doch ist der Mensch in der Lage, „geronnenes Tätigsein“ nachhaltig zu verändern. Er kann das Erscheinungsbild derartig manipulieren, dass die Objekte ihrer Identität beraubt werden und sich in neuen Realitäten zurechtfinden müssen. Für den Soziologen Siegfried Kracauer wurden beispielsweise Brücken in die Vergangenheit abgebrochen, als man 1932 Häusern auf dem Berliner Kurfürstendamm die Ornamente abschlug: „Jetzt stehen die beraubten Fassaden ohne Halt in der Zeit und sind das Sinnbild des geschichtslosen Wandels, der sich hinter ihnen vollzieht.“ Aber die Lehre vom Sein ist längst nicht mehr nur Inhalt wissenschaftlicher Forschung, sondern hat auf Grund ihrer Aktualität Einzug in die bildende Kunst gefunden. So setzen sich neben der Düsseldorfer Akademieprofessorin Yesim Akdeniz (*1978) fünf weitere KünsterlerInnen aus Deutschland, den Niederlanden, der Schweiz, der Türkei und den USA mit der Thematik auseinander....
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Josef Albers, Homage to the Square, 1964, Josef Albers Museum Quadrat Bottrop, © 2017 The Josef and Anni Albers Foundation / VG Bild-Kunst
Josef Albers, Homage to the Square, 1964, Josef Albers Museum Quadrat Bottrop, © 2017 The Josef and Anni Albers Foundation / VG Bild-Kunst

Josef Albers. Interaction

Villa Hügel
Essen | 16.06.2018-07.10.2018
Essen/Bottrop. Die Wirkung der Farbe in den Werken von Josef Albers ist kraftvoll und unverwechselbar. Linie, Farbe, Fläche und Raum interagieren miteinander, fordern die Wahrnehmung des Betrachters heraus. Albers‘ Serie „Homage to the Square“, die mehr als 2.000 Bilder umfasst, wurde zum Markenzeichen des wegweisenden Künstlers, Lehrers, Kunsttheoretikers und Impulsgebers. In einer großangelegten Retrospektive wollen die Kulturstiftung Ruhr und das Josef Albers Museum Quadrat Bottrop Hauptwerke seines facettenreichen Schaffens in der Villa Hügel, Essen zusammenführen. Mit Josef Albers. Interaction, 16.06. bis 7.10.2018 wird erstmals seit 30 Jahren wieder eine große Werkschau des in Bottrop geborenen Künstlers zu sehen sein. Gut 130 Arbeiten – der Hauptteil davon aus bedeutenden amerikanischen Sammlungen und dem Josef Albers Museum – werden im einstigen Wohnhaus der Industriellenfamilie Krupp gezeigt. Die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung – die 1968 ihre gemeinnützige Arbeit aufnahm – nimmt ihr 50-jähriges Bestehen zum Anlass, diese außergewöhnliche Ausstellung zu ermöglichen. Kurator ist Dr. Heinz Liesbrock, der Direktor des Josef Albers Museum Quadrat Bottrop. Josef Albers erforschte die Farbe in ihrer künstlerischen Dimension. Er wollte Farbe denken, suchte nach ihrem Gewicht, diskutierte mit seinen Student/innen über ihr sich immer wieder veränderndes Gesicht und den Verlust aller Gewissheit: „Nur der Schein trügt nicht“, schrieb er. Albers steht für eine Kunst, die neu zu sehen lehrt. Die Ausstellung beginnt mit seiner Zeit am Bauhaus in Weimar und Dessau. Sie schlägt einen Bogen zu den Schwer­punkten der amerikanischen Jahre – zur Begegnung mit Mexiko und der Serie Homage to the Square. Gezeigt werden Malerei, Druckgrafik, Möbel, Gebrauchsgegenstände, Arbeiten in Glas, Fotografie und präkolumbische Skulpturen. Eine Gegenüberstellung von Renaissance-Skulpturen und Ikonen mit Gemälden von Albers verdeutlicht die geistig-spirituelle Dimension seiner Kunst. Beleuchtet wird ebenfalls die Wirkung von Albers auf die amerikanische Kunst der 1960er Jahre, die sogenannte Minimal Art. Josef Albers (1888-1976) – geboren und aufgewachsen im Ruhrgebiet – war zunächst Volksschul­lehrer, besuchte später die Kunstgewerbeschule Essen und kam über die Kunstakademie in München an das neugegründete Bauhaus, wo er zum Meister und stellvertretenden Direktor wurde. Lehre und künstlerisches Arbeiten waren für ihn untrennbar miteinander verknüpft. Als das Bauhaus unter dem Druck der Nationalsozialisten geschlossen wurde, gingen Albers und seine Frau Anni Albers 1933, auf Einladung des legendären Black Mountain College, in die USA. Ab 1950 leitete er die Design Abteilung an der Yale University in New Haven. Er gilt als einfluss­reichster Kunstpädagoge seiner Zeit. Mit seiner Lehre hat er u. a. John Cage, Robert Rauschenberg, Donald Judd und Merce Cunningham beeinflusst....
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InselWesen © Mila Teshaieva
InselWesen © Mila Teshaieva

Friesische Kulturtage - InselWesen. Fotografien von Mila Theshaieva

Museum Europäischer Kulturen
Berlin | 25.08.2017-02.04.2018
Die 14. Europäischen Kulturtage widmet das Museum Europäischer Kulturen 2017 den friesischen Bewohnern der Niederlande, Dänemarks und Deutschlands. Mit zahlreichen Veranstaltungen wird das historische wie gegenwärtige Alltagsleben der Friesen ebenso vorgestellt wie Kleidung, Tracht, Sprache, Bräuche und Kulinarisches. Vorträge, Lesungen, Workshops, Musik und Tanz vermitteln die Kultur dieser nordeuropäischen Region. Die Künstlerin Mila Teshaieva hat während eines mehrjährigen Aufenthaltes Menschen auf der Insel Föhr beobachtet, gesprochen, und fotografiert. Ihre Fotos zeigen die Menschen bei ihrer Arbeit, im Gespräch oder im häuslichen Umfeld. Mit ihren künstlerischen Ausdrucksmitteln entstanden entwickelte sie besondere Bilder, die eine beinahe mystische Präsenz vermitteln. Ergänzt werden die Aufnahmen durch Objekte der Alltagskultur der Friesen und Interviews mit den Porträtierten....
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Musicalübersicht

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Foto: ASA Event
Foto: ASA Event

Night of the Dance

Irish Dance reloaded
CCB CongressCentrum Böblingen
Böblingen | nächster Termin 18.01.2018 20:00 Uhr
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Tanz der Vampire
Tanz der Vampire

Tanz der Vampire

Die Ewigkeit beginnt heute Nacht
Stage Theater an der Elbe
Hamburg | nächster Termin 18.01.2018 19:30 Uhr
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Foto: Johan Persson
Foto: Johan Persson

Carmen la Cubana

Revolutionär, stolz und verführerisch
Kölner Philharmonie
Köln | nächster Termin 17.07.2018 20:00 Uhr
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Falco - Das Musical (Foto: Marcel Klette)
Falco - Das Musical (Foto: Marcel Klette)

Falco

Das Musical
Sparkassen-Arena Landshut
Landshut | nächster Termin 10.02.2018 20:00 Uhr
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Comedyübersicht

Comedyübersichtalle
Foto: Herbert Knebel
Foto: Herbert Knebel

Herbert Knebel

Rocken bis qualmt
Historische Stadthalle Wuppertal
Wuppertal | nächster Termin 01.02.2018 20:00 Uhr
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Bülent Ceylan Kronk (Fotos: Alexander Grüber)
Bülent Ceylan Kronk (Fotos: Alexander Grüber)

Bülent Ceylan

Lassmalache
Unterhaus Mainzer Forum
Mainz | nächster Termin 22.01.2018 20:00 Uhr
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Eckart von Hirschhausen (Foto: Frank Eidel)
Eckart von Hirschhausen (Foto: Frank Eidel)

Eckart von Hirschhausen

Endlich - das neue Programm
Stadthalle Kassel
Kassel | nächster Termin 18.01.2018 20:00 Uhr
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Foto: Knacki Deuser
Foto: Knacki Deuser

Knacki Deuser

Seltsames Verhalten
Werner-Jaeger-Halle
Nettetal | nächster Termin 08.03.2018 20:00 Uhr
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Konzertübersicht

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Tocotronic (Foto: Michael Petersohn)
Tocotronic (Foto: Michael Petersohn)

Tocotronic

Die Unendlichkeit Live 2018
Schlachthof Bremen
Bremen | nächster Termin 06.03.2018 20:00 Uhr
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Mireille Mathieu (Foto: ABILENE DISC, Andre Rau)
Mireille Mathieu (Foto: ABILENE DISC, Andre Rau)

Mireille Mathieu

Meine größten Erfolge - Live mit Orchester
Stadthalle Chemnitz
Chemnitz | nächster Termin 20.04.2018 20:00 Uhr
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Rebekka Bakken (Foto: Felix Broede)
Rebekka Bakken (Foto: Felix Broede)

Rebekka Bakken

December Nights Tour 2017
Burghof Lörrach
Lörrach | nächster Termin 10.03.2018 20:00 Uhr
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Radio Doria (Foto: BB Promotion)
Radio Doria (Foto: BB Promotion)

Radio Doria

2 Seiten Tour
Haus Auensee
Leipzig | nächster Termin 09.03.2018 20:00 Uhr
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Premieren

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Asche

Landestheater Detmold

Detmold | nächster Termin
26.01.2018 19:30 Uhr
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GOP Varieté im Kaiserpalais
GOP Varieté im Kaiserpalais

Fashion

GOP Varieté im Kaiserpalais

Bad Oeynhausen | nächster Termin
19.01.2018 18:00 Uhr
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Foto: Jan Windszus
Foto: Jan Windszus

Die Gezeichneten

Komische Oper Berlin

Berlin | nächster Termin
21.01.2018 18:00 Uhr
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Foto: Theater Baden-Baden
Foto: Theater Baden-Baden

Faust. (Der Tragödie zweiter Teil)

Theater Baden-Baden

Baden-Baden | nächster Termin
20.01.2018 19:00 Uhr
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Die aktuellen Blockbuster

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Hot Dog

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Action, Komödie
Deutschland 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 105 min.
Dieses bescheuerte Herz

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Tragikomödie
Deutschland 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 106 min.
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Hilfe, ich hab meine Eltern geschrumpft

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Komödie
Deutschland 2017
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Jumanji: Willkommen im Dschungel

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Abenteuer, Action, Fantasy
USA 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 119 min.
Star Wars: Die letzten Jedi

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Action, Science-Fiction
USA 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 152 min.
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USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 104 min.
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Downsizing

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Drama, Komödie, Science-Fiction
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 135 min.
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Ferdinand - Geht STIERisch ab!

Ferdinand - Geht STIERisch ab!

Animation, Abenteuer, Komödie
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 108 min.
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Horrorfilm
USA 2016
FSK: ab 16 Jahre , ca. 103 min.
Pitch Perfect 3

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Komödie
USA 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 93 min.
Coco - Lebendiger als das Leben!

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Animation, Komödie
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 105 min.
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Die dunkelste Stunde

Die dunkelste Stunde

Biographie, Drama, Historienfilm
Großbritannien 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 125 min.
Aus dem Nichts

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Drama, Thriller
Deutschland 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 106 min.
Paddington 2

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Abenteuer, Kinder-/Jugendfilm, Animation
Großbritannien 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 103 min.
Tad Stones und das Geheimnis von König Midas

Tad Stones und das Geheimnis von König Midas

Animation
Spanien 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 85 min.