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Martin Parr, From 'West Bay'. Dorset. England. GB. 1996. © Martin Parr/Magnum Photos und Kunstfoyer
Martin Parr, From 'West Bay'. Dorset. England. GB. 1996. © Martin Parr/Magnum Photos und Kunstfoyer

Martin Parr. Souvenir - A Photographic Journey

Kunstfoyer der Versicherungskammer Kulturstiftung
München | 11.10.2017-28.01.2018
Martin Parr (*1952) ist einer der bedeutendsten Dokumentarfotografen unserer Zeit. In seinen Arbeiten zeigt der Brite die gesellschaftliche Realität: Phänomene wie Konsum, Tourismus oder nationale Identitäten beleuchtet er aus einer unterhaltsamen Perspektive, die das Banale, Extreme und manchmal auch Abgründige im Alltäglichen sichtbar macht. Der vielfach ausgezeichnete Fotograf ist Mitglied der renommierten Fotoagentur Magnum, mit der das Kunstfoyer bereits viele großartige Kooperationen hatte. „Souvenir“ ist die erste umfassende und zugleich aktuelle Ausstellung über Martin Parr. Sie wurde in Stockholm, Zürich und Wien gezeigt und kommt ab Oktober 2017 ins Kunstfoyer nach München. Als special event bzw. kleine Vorschau wird der Kunsttunnel (U4/5 und U3/6) am Odeonsplatz bereits ab 29. September für 10 Tage mit Werken von Martin Parr gestaltet sein. Auch zur Langen Nacht der Münchner Museen am 14. Oktober ist die Ausstellung geöffnet. Ein Doppelkonzert von GuruGuru (Elektrolurch) & The Crazy World of Arthur Brown (the God of Hellfire) in der Martin Parr Ausstellung sind ein Superevent!
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Ann Hamilton: "Awaken", 2000 wool, cotton thread,  poem Awaken by Susan Stewart edition of 50 with 10 Aps blanket
Ann Hamilton: "Awaken", 2000 wool, cotton thread, poem Awaken by Susan Stewart edition of 50 with 10 Aps blanket

Ann Hamilton

Akira Ikeda Gallery Berlin
Berlin | 25.11.2017-17.02.2018
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Wovon ich rede, wenn ich vom Glück rede
Wovon ich rede, wenn ich vom Glück rede

Wovon ich rede, wenn ich vom Glück rede

aff - Atelier freier Fotografen
Berlin | 09.12.2017-11.02.2018
Die Sehnsucht nach dem Glück – ein universelles Streben der Menschheit. Seit der Antike festgelegt als der wichtigste ideale Grundpfeiler eines erfüllten Lebens, wird es fortwährend gewünscht, symbolisch dargestellt und geschenkt. So vielschichtig der Begriff, so unterschiedlich zeigen sich die Unternehmungen des Menschen bei der Annäherung des Glückszustands. Glück ist ein großes Wort mit vielen Gesichtern, es kann Lebensziel, ein utopischer Gedanke, ein Gefühl oder vielleicht doch nur bloßer Zufall sein und meist wird es wesentlich als Selbstbezug in Szene gesetzt. Arthur Schopenhauer nannte den Anspruch darauf einst den größten Irrtum der Menschheit. So unterschiedlich die Auffassungen des Glückskonzepts auch sein mögen, vereinen sie sich im Übertreffen unserer Erwartungen in der Realität. Die aff Mitglieder zeigen in der Gruppenausstellung «Wovon ich rede, wenn ich vom Glück rede» Arbeiten geprägt von Zufallsmomenten, langfristiger Zufriedenheit und dem Streben nach Glück.   Eine aff Gruppenausstellung mit den Künstlern: Anna Eckold Ann Katrin Warter Charlotte Krauss Franca Wohlt Inga Alice Lauenroth Jana Ritchie Kathrin Tschirner Matthias Walendy Mika Gröber Sarah Straßmann Solveig FaustDie Sehnsucht nach dem Glück – ein universelles Streben der Menschheit. Seit der Antike festgelegt als der wichtigste ideale Grundpfeiler eines erfüllten Lebens, wird es fortwährend gewünscht, symbolisch dargestellt und geschenkt. So vielschichtig der Begriff, so unterschiedlich zeigen sich die Unternehmungen des Menschen bei der Annäherung des Glückszustands. Glück ist ein großes Wort mit vielen Gesichtern, es kann Lebensziel, ein utopischer Gedanke, ein Gefühl oder vielleicht doch nur bloßer Zufall sein und meist wird es wesentlich als Selbstbezug in Szene gesetzt. Arthur Schopenhauer nannte den Anspruch darauf einst den größten Irrtum der Menschheit. So unterschiedlich die Auffassungen des Glückskonzepts auch sein mögen, vereinen sie sich im Übertreffen unserer Erwartungen in der Realität. Die aff Mitglieder zeigen in der Gruppenausstellung «Wovon ich rede, wenn ich vom Glück rede» Arbeiten geprägt von Zufallsmomenten, langfristiger Zufriedenheit und dem Streben nach Glück. Eine aff Gruppenausstellung mit den Künstlern: Anna Eckold, Ann Katrin Warter, Charlotte Krauss, Franca Wohlt, Inga Alice Lauenroth, Jana Ritchie, Kathrin Tschirner, Matthias Walendy, Mika Gröber, Sarah Straßmann, Solveig Faust
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Johannes Makolies Poncho (2017) Faserverbundkunststoff, Stahl; 135 x 180 x 50 cm Leihgabe des Künstlers / In Kooperation mit Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK), TU Dresden, Leibniz-Institut für Polymerforschung e.V.
Johannes Makolies Poncho (2017) Faserverbundkunststoff, Stahl; 135 x 180 x 50 cm Leihgabe des Künstlers / In Kooperation mit Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK), TU Dresden, Leibniz-Institut für Polymerforschung e.V.

Remembering the Future

Altana Galerie
Dresden | 16.09.2017-26.01.2018
Élise Alloin, Guillaume Barth, Björn Braun, Manuel Frolik, Moritz Simon Geist, Roland Görgen, Bertram Haude, Olaf Holzapfel, Jens Klein, Amelie Marei Löllmann, Johannes Makolies, Matt McClune, Christoph Rodde, Cindy Schmiedichen, Su-Ran Sichling, Karen Weinert, Barbara Wille Ein Ausstellungsprojekt der Kustodie der TU Dresden in Kooperation mit der Galerie Ursula Walter und Studierenden der Hochschule für Bildende Künste Dresden Projektleitung: Gwendolin Kremer, Kuratorische Leiterin, Ausstellungshaus der Kustodie (Altana Galerie, TU Dresden; Kuratorenteam: Gwendolin Kremer, Andreas Kempe und Patricia Westerholz, Galerie Ursula Walter Was passiert, wenn man Künstler*innen und Wissenschaftler*innen zusammenbringt, die sich beide intensiv mit Werkstoffen und Materialien, auch im übertragenen, immateriellen Sinne, beschäftigen? Für das Projekt Remembering the Future öffneten Sammlungen und Institute der Technischen Universität Dresden und der außeruniversitären Institute und Einrichtungen von DRESDEN-concept e.V. den siebzehn eingeladenen Künstler*innen ihre Türen.
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Wallraf-Richartz-Museum, Foto: Jens Korte / KölnTourismus GmbH
Wallraf-Richartz-Museum, Foto: Jens Korte / KölnTourismus GmbH

Tintoretto A star was born

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud
Köln | 06.10.2017-28.01.2018
Als erstes Museum startet das Wallraf im kommenden Jahr den internationalen Reigen von hochkarätigen Ausstellungen zum 500. Geburtstag des Malergenies Jacopo Tintoretto (* 1518/19 Venedig; † 1594 ebenda). In seiner großen Sonderschau ­„Tintoretto – A star was born“ widmet sich die ­Kölner Gemäldegalerie erstmals dem hinreißenden Frühwerk des italienischen Meisters, der zu den produktivsten und einflussreichsten Künstlern aller Zeiten gehört. Dafür holt das Wallraf zahlreiche kostbare Leihgaben aus den großen Museen, u.a. in ­Amsterdam, Budapest, London, Madrid, Rom, ­Venedig, ­Washington und Wien, an den Rhein. Die Ausstellung bietet den Besuchern nicht nur weltberühmte Werke des jungen, malwütigen und einfallsreichen Tintoretto, sondern auch brandneue Forschungsergebnisse. So fand Kurator Roland ­Krischel unter anderem heraus, dass ein großes und rätselhaftes Gemälde aus der Sammlung der britischen Königin nicht etwa von einem flämischen Maler stammt, sondern vom jungen Tintoretto. Das Wallraf zeigt das „Liebeslabyrinth“ der Royal Collection erstmals im Dialog mit gleichzeitig entstandenen Meisterwerken des Italieners. Die Kölner Jubiläumsschau läuft vom 6. Oktober 2017 bis zum 28. Januar 2018 und ist anschließend imältesten Museum Frankreichs zu Gast, dem Musée du ­Luxembourg in Paris. Jacopo Tintoretto kommt 1518/19 in Venedig als Sohn eines Färbers zur Welt – auf ein präzises Geburtsdatum hat sich die Forschung bisher nicht einigen können. Ohne Rücksicht auf sein finanzielles Auskommen und getrieben von unbändigem Ehrgeiz malt der junge Mann wie ein Besessener. Er verwandelt die Kirchen, Häuser und Paläste der Lagunenstadt mit traumhaften Parallelwelten, bevölkert von Mensch und Tier: riesige Leinwände voller Zeichen und Wunder, historischen Begebenheiten und Visionen – darunter das kolossale „Paradies“ aus dem Dogenpalast, eines der größten je gemalten Ölbilder überhaupt. Schon in seinem Frühwerk zeigt ­Tintoretto eine unnachahmliche Erzählkunst, die ihm bei Jean-Paul Sartre den Ehrentitel des „ersten Filmregisseurs“ eintrug. Wie kein anderer venezianische Maler reflektiert Tintoretto die Lebenswirklichkeit seiner Heimat. Auf durchaus riskante Weise spiegelt er auch die sozialen und religiösen Spannungen seiner Zeit. So zeugen seine Bilder vom Glanz und Elend einer untergehenden Großmacht am Mittelmeer. Religiöse, allegorische, erotische Gemälde sowie Porträts des jungen Tintoretto kommen in der ­Kölner Ausstellung nicht nur erstmals zusammen, sondern begegnen auch verwandten Werken seiner künstlerischen Vorbilder und Konkurrenten wie zum Beispiel Andrea Schiavone und Paris ­Bordone. Ausgewählte Zeichnungen, Druckgraphiken und Skulpturen verdeutlichen darüber hinaus den weiten kulturellen Horizont des aufstrebenden Malers. Einst selbst ein „Moderner“, wurde Tintoretto zum zeitlosen Vorbild und blieb es bis heute....
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Wallraf-Richartz-Museum, Foto: Jens Korte / KölnTourismus GmbH
Wallraf-Richartz-Museum, Foto: Jens Korte / KölnTourismus GmbH

Rubens, Jordaens & Co - Zeichnende Meister aus Flandern

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud
Köln | 15.06.2018-09.09.2018
Von vielen flämischen Künstlern besitzt das Wallraf-Richartz-Museum neben wunderbaren Gemälden auch großartige Zeichnungen und oft stehen beide in einer engen Beziehung zueinander. Wer wissen möchte, wie zum Beispiel das wunderbare ­Rubensgemälde „Juno und Argus“ entstand, der sollte sich mit den Zeichnungen des Meisters beschäftigen, denn sie verraten sehr viel über den kreativen Schaffensprozess. Um neben Rubens auch noch andere flämische Meister des 17. und 18. Jahrhunderts besser kennenlernen zu können, präsentiert das Wallraf seinen Besuchern im Sommer 2018 eine große Auswahl an Zeichnungen von Jacob Jordaens, Caspar de Crayer, Gerard Seghers und David Teniers. In der Ausstellung sind alle Zeichnungstypen vertreten: von der spontan aufs Papier geworfenen Skizze über die mit großer Akribie ausgeführte Kopie, der minutiösen Detail- oder Portraitstudie bis hin zum fertigen Kompositionsentwurf. Höhepunkt dieser Grafikschau sind zwei im Jahre 2007 entdeckte Kreidezeichnungen von Peter Paul Rubens....
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Imi Knoebel, Weiß Schwarz 15, 2010 © VG Bild-Kunst, Bonn 2017
Imi Knoebel, Weiß Schwarz 15, 2010 © VG Bild-Kunst, Bonn 2017

Von Alu bis Zement. Bilder, Plastiken und Objekte

Museum Ritter - Sammlung Marli Hoppe-Ritter
Waldenbuch | 15.10.2017-08.04.2018
Ob aus Aluminium, Farbpigmenten, Filz, Kunststoff, Kreide oder gar aus Zement: Kunst, das ist spätestens in den Sechzigerjahren klar geworden, kann aus sehr vielfältigen, insbesondere auch aus kunstfernen Materialien geschaffen werden. Die Frage nach dem Ausgangsstoff der Gestaltung und seinen spezifischen Eigenschaften ist nach wie vor zentral auf dem Gebiet der konstruktiven Kunst. Die Ausstellung Von Alu bis Zement rückt mit Werner Bauer, Imi Knoebel, Reiner Seliger, Klaus Staudt, Günter Umberg, Peter Weber und Martin Willing daher solche Künstler ins Blickfeld, die in ihren Werken aus dem Alltag vertraute, industriell hergestellte oder auch anspruchsvolle und hochwertige Materialien verarbeiten. Die ästhetische Transformation der einzelnen Werkstoffe folgt dabei sehr individuellen Ansätzen: So setzt Werner Bauer unterschiedliche Folien ein, um Licht zu modellieren, während Klaus Staudt in seinen Objektkästen Licht und Schatten zum Tanzen bringt. Farbe erscheint in den aus Aluminium konstruierten Bildreliefs von Imi Knoebel als glänzender und deutlich sichtbarer Pinselduktus; bei Günther Umberg zeigt sie sich hingegen in Form von Farbpigmenten auf einer samtig-pudrigen, nahezu immateriell anmutenden Oberfläche. Auch Reiner Seligers fließende Farbfelder aus Kreide oder Zementstücken üben einen ungemein haptischen Reiz auf den Betrachter aus. Eine experimentelle Herangehensweise schließlich vertreten Peter Weber und Martin Willing: Während in den Faltungen von Peter Weber der weiche Filzstoff in seiner Biegsamkeit und Dichte zur Wirkung kommt, werden in den schwingenden Plastiken von Martin Willing Geometrie, Aluminium und physikalische Kräfte miteinander austariert. Die Ausstellung aus den Beständen der Sammlung Marli Hoppe-Ritter vereint rund 50 Werke der Objekt- und Lichtkunst, Materialbilder, kinetische Plastiken sowie malerische Positionen von 1960 bis heute. Von den vertretenen Künstlern wurden im Laufe der Jahrzehnte mehrere Werke erworben, die es ermöglichen, eine gewisse Bandbreite in der Entwicklung des jeweiligen Schaffens zu präsentieren....
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Uferschnepfen. Foto: Dr. Olaf Niepagenkemper
Uferschnepfen. Foto: Dr. Olaf Niepagenkemper

Meine Naturblicke in NRW - Fotoausstellung mit Bildern von Dr. Olaf Niepagenkemper

LWL-Museum für Naturkunde - Westfälisches Landesmuseum mit Planetarium
Münster | 18.11.2017-18.03.2018
Olaf Niepagenkemper ist ein Naturfotograf aus Münster. Kreative Sichtweisen und besondere Perspektiven in außergewöhnlichen Lichtsituationen bestimmen seine Arbeiten. Oft sind es nur kurze Augenblicke, in denen ein Foto entsteht. Die frühen Morgenstunden oder der späte Abend bieten die besten Lichtstimmungen für seine Naturblicke in NRW. Mit seinen Arbeiten versucht der Naturfotograf, die Menschen für die Schönheit und Einzigartigkeit der Natur zu begeistern, die sich oft schon vor der eigenen Haustür verbergen. Alle 15 Bilder dieser Ausstellung sind in Nordrhein-Westfalen entstanden. Dr. Olaf Niepagenkemper, Geograph und Biologe, ist gebürtiger Münsteraner (Jahrgang 1964). Sein naturbegeisterter Vater hat ihn auf dem Fahrrad zu Ausflügen in die Umgebung von Münster mitgenommen und sein Interesse für die Natur geweckt. Schon mit dreieinhalb Jahren begleitete er seinen Vater zum Angeln, Pilze suchen und Tiere beobachten. Über diese Streifzüge gelangte er zu einem intensiven Kontakt mit der heimischen Tier- und Pflanzenwelt. Sein Onkel weckte die Leidenschaft an der Fotografie, als er dem Jugendlichen mit 15 seine erste Kamera schenkte. Während des Studiums nahm sein Onkel ihn mit auf Fotoreisen nach Ostpolen an die Biebrza. Dort wurde Niepagenkemper von der Naturfotografie vollends erfasst. Dieses Hobby hat sich bis heute fest etabliert, jede freie Minute versuche er mit der Kamera in der Natur zu verbringen. Seine fotografischen Ziele findet Niepagenkemper vornehmlich in Deutschland, vor allem in Nordrhein-Westfalen und hier im Wesentlichen in der Umgebung von seiner Heimatstadt Münster....
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Musicalübersicht

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Q-Revival Band
Q-Revival Band

Q-Revival Band

God Save the Queen
Stadthalle Chemnitz
Chemnitz | nächster Termin 09.02.2018 20:00 Uhr
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(Foto: ReserviX)
(Foto: ReserviX)

Klassisches Russisches Ballett

Schwanensee
Stadthalle Gütersloh
Gütersloh | nächster Termin 25.01.2018 20:00 Uhr
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Mary Poppins
Mary Poppins

Mary Poppins

Das Broadway Musical
Apollo Theater Stuttgart
Stuttgart | nächster Termin 24.01.2018 18:30 Uhr
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Elvis  - das Musical (Foto: Ed Bonja)
Elvis - das Musical (Foto: Ed Bonja)

Elvis

Das Musical
Mehr! Theater am Großmarkt
Hamburg | nächster Termin 11.02.2018 20:00 Uhr
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Comedyübersicht

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Sigi Zimmerschied (Foto: Dr. Christian Pacher)
Sigi Zimmerschied (Foto: Dr. Christian Pacher)

Sigi Zimmerschied

Der siebte Tag
Lach- und Schießgesellschaft München
München | nächster Termin 14.02.2018 20:00 Uhr
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Philipp Weber (Foto: Inka Meyer)
Philipp Weber (Foto: Inka Meyer)

Philipp Weber

Weber No. 5 - Ich liebe ihn
Stadthalle Hofheim
Hofheim am Taunus | nächster Termin 24.01.2018 20:00 Uhr
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Wladimir Kaminer (Foto: Michael Ihle)
Wladimir Kaminer (Foto: Michael Ihle)

Wladimir Kaminer

Einige Dinge, die ich über meine Frau weiss
Theater Zeitz im Capitol
Zeitz | nächster Termin 24.01.2018 20:00 Uhr
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Philip Simon (Foto: Christoph Ruecker)
Philip Simon (Foto: Christoph Ruecker)

Philip Simon

Meisenhorst
thalhaus Wiesbaden
Wiesbaden | nächster Termin 15.02.2018 20:00 Uhr
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Konzertübersicht

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Anastacia (Foto: Peter Svenson)
Anastacia (Foto: Peter Svenson)

Anastacia

The Evolution Tour 2018
Admiralspalast
Berlin | nächster Termin 25.04.2018 20:00 Uhr
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Rainhard Fendrich (Foto: Sandra Ludewig)
Rainhard Fendrich (Foto: Sandra Ludewig)

Rainhard Fendrich

Für immer a Wiener
Kongresshalle Augsburg
Augsburg | nächster Termin 17.02.2018 20:00 Uhr
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Nena (Foto: Kristian Schuller)
Nena (Foto: Kristian Schuller)

Nena

Nichts versäumt Tour
Mitsubishi Electric HALLE
Düsseldorf | nächster Termin 07.05.2018 20:00 Uhr
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Foto: Martin Huch
Foto: Martin Huch

Heinz Rudolf Kunze

Einstimmig!
Stadthalle Cloppenburg
Cloppenburg | nächster Termin 26.01.2018 20:00 Uhr
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Premieren

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Der Sturm

Stadttheater Gießen

Gießen | nächster Termin
25.01.2018 20:00 Uhr
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E.T.A.-Hoffmann-Theater Bamberg, Foto: Sonja Krebs & Erich Weiss  © BAMBERG Tourismus & Kongress Service
E.T.A.-Hoffmann-Theater Bamberg, Foto: Sonja Krebs & Erich Weiss © BAMBERG Tourismus & Kongress Service

Lehman Brothers

E.T.A.-Hoffmann-Theater Bamberg

Bamberg | nächster Termin
26.01.2018 20:00 Uhr
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Foto: Kristijan Balun
Foto: Kristijan Balun

Der Kaufmann von Venedig

Deutsches Schauspielhaus Hamburg

Hamburg | nächster Termin
26.01.2018 01:00 Uhr
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Staatstheater Darmstadt, Foto: Lottermann & Fuentes
Staatstheater Darmstadt, Foto: Lottermann & Fuentes

Der Menschenfeind

Staatstheater Darmstadt

Darmstadt | nächster Termin
25.01.2018 19:30 Uhr
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Die aktuellen Blockbuster

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Hot Dog

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Action, Komödie
Deutschland 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 105 min.
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Hilfe, ich hab meine Eltern geschrumpft

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Komödie
Deutschland 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 98 min.
Dieses bescheuerte Herz

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Tragikomödie
Deutschland 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 106 min.
Jumanji: Willkommen im Dschungel

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Abenteuer, Action, Fantasy
USA 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 119 min.
The Commuter

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Action, Thriller
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 104 min.
Star Wars: Die letzten Jedi

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Action, Science-Fiction
USA 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 152 min.
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Downsizing

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Drama, Komödie, Science-Fiction
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 135 min.
Greatest Showman

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Biographie
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FSK: ab 6 Jahre , ca. 105 min.
Ferdinand - Geht STIERisch ab!

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Animation, Abenteuer, Komödie
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 108 min.
Coco - Lebendiger als das Leben!

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Animation, Komödie
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 105 min.
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Die dunkelste Stunde

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Biographie, Drama, Historienfilm
Großbritannien 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 125 min.
Insidious - The Last Key

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Horrorfilm
USA 2016
FSK: ab 16 Jahre , ca. 103 min.
Pitch Perfect 3

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Komödie
USA 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 93 min.
Aus dem Nichts

Aus dem Nichts

Drama, Thriller
Deutschland 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 106 min.
Paddington 2

Paddington 2

Abenteuer, Kinder-/Jugendfilm, Animation
Großbritannien 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 103 min.
Loving Vincent

Loving Vincent

Animation, Biographie, Drama, Historienfilm
Großbritannien 2016
FSK: ab 6 Jahre , ca. 94 min.