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Kailiang Yang Wachsender Baum 26, 2018 Öl auf Leinwand, 100 x 190 cm
Kailiang Yang Wachsender Baum 26, 2018 Öl auf Leinwand, 100 x 190 cm

Kailiang Yang: Alte Bekannte

Schultz Contemporary
Berlin | 27.01.2018-24.02.2018
Verschwommene Elemente im Zusammenspiel mit geschärften Bildelementen ziehen sich durch das Gesamtwerk des chinesischen Künstlers Kailiang Yang. Als Inspirationsquellen nutzt er die verschiedenen Kulturen seiner Heimat in China und seines Lebensmittelpunkts in Deutschland. Kleine Autos verschwimmen im nebligen Wald und schaffen eine geheimnisvolle, gar schon unheimliche Situation. Lebewesen sucht man vergeblich in seinen Werken, der einzige stille Zuschauer dieser Situationen scheint der Mond zu sein. Ein wichtige Rolle bei der Schaffung dieser Situationen spielt ebenso die Tageszeit. Es scheint entweder Nacht zu sein oder ganz früher Morgen, was sich anhand des Morgentaus erahnen lässt. Der Titel „Alte Bekannte“ scheint auf vergangene Auseinandersetzungen mit dem Thema „Baum “ anzuspielen, in denen er sich intensiv mit diesen Naturwundern beschäftigte. Bäume können bis zu 1.000 Jahre alt werden und bilden auch in dieser Ausstellung wieder ein Kernelement seiner Bilder. Details von Bäumen oder gar komplette Bäume ziehen sich durch alle diese Werke. Der in Berlin ansässige Künstler wurde 1974 in Ji’nan geboren und absolvierte sein Studium dort am Shandong Art Institute.
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Stefan Rohrer Grüne Hölle, 2017 Modellautos, Modellfiguren, Lack, Stahl, 100 x 90 x 30 cm
Stefan Rohrer Grüne Hölle, 2017 Modellautos, Modellfiguren, Lack, Stahl, 100 x 90 x 30 cm

Stefan Rohrer: Grüne Hölle

Galerie Michael Schultz
Berlin | 27.01.2018-24.02.2018
Zentrifugalkraft und Geschwindigkeitsrausch sichtbar gemacht – so läßt sich die unverwechselbare Bildsprache von Stefan Rohrer zusammenfassen. Im Titel seiner Debütausstellung in Berlin - Grüne Hölle - liegt eine für jeden Fahrzeugnarr erkennbare Anspielung auf den Mythos um die legendäre Nordkurve des Nürburgringes. Auch die gleichnamige Wandskulptur suggeriert dem Auge das Gefühl, den Fliehkräften und der Geschwindigkeit dieser Rennstrecke völlig ausgesetzt zu sein. Rohrers dynamische Blechskulpturen lassen unsere Sinne taumeln. Er verwendet in seinen Werken Modellautos, auch echte, ausgemusterte Fahrzeuge oder Teile davon, mit Lack und Stahl, und verfremdet deren Grundform in einer Weise, die bisweilen an Kippenbergers legendäre Laterne vor der Berliner Paris Bar von 1988 gemahnt: wenn die Form des starren Objekts den Betrachter ins Stocken und Bewegen versetzt, ergibt sich eine spannende Interaktion zwischen Kunst und Mensch ganz von selbst. Rohrers ursprünglich mobile Objekte erscheinen in seinen Arrangements wie im Zeitraffer gedehnt, und doch gleichzeitig wie im Trickfilm oder durch Computeranimation beschleunigt. Zeit und Raum widersprechen sich hier visuell, sie formen zwei Antagonisten, die sich dennoch in den Arbeiten verquicken und vereinen. Aus Rohrers Huldigung an die Geschwindigkeit ergibt sich jedoch auch ein tieferer philosophischer Aspekt: die Gefahren überhöhter Mobilität und solcher Fahrzeuge werden ebenso thematisiert - die wie aus sich selbst rotierenden Skulpturen erzählen auch von Wagnissen und Katastrophen. Nicht nur Geschwindigkeit macht er sichtbar, sondern spricht ebenso die Gefahren des Entgleisens an. Stefan Rohrers Werk wurde vielfach mit Preisen und Stipendien ausgezeichnet, zuletzt 2017 mit dem Helmut Baumann Atelier Stipendium der Stadt Göppingen. Große Aufmerksamkeit hatte seine Teilnahme am Projekt „Blickachsen“ im vergangenen Sommer. Er lebt und arbeitet in Stuttgart.
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Stefan Heyne: Der Agnostische Raum
Stefan Heyne: Der Agnostische Raum

Stefan Heyne: Der Agnostische Raum

Galerie Michael Schultz
Berlin | 28.02.2018-14.04.2018
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Social Media Images in Art

KAI 10 - Arthena Foundation
Düsseldorf | 11.11.2017-10.03.2018
Im Zeitalter von Facebook, Instagram, Twitter und Co. hat sich der Umgang mit Bildern grundlegend verändert. Bilder, welche in digitalen Netzwerken zirkulieren, sind zum wichtigsten persönlichen Ausdrucksmittel einer breiten Öffentlichkeit geworden. Denn die interaktive Komponente des Web 2.0 schafft einen neuen dialogbasierten Raum, in dem die Nutzer*innen annähernd in Echtzeit kommunizieren können. Insbesondere wenn Bilder als Vehikel der Kommunikation genutzt werden, nimmt die Frequenz dieses Dialogs rasant an Fahrt auf. Denn Bilder mit ihrem hohen Affizierungspotenzial spielen geradezu virtuos auf der Klaviatur der Gefühle und lösen spontane Reaktionen bei ihren Adressaten aus. Ad hoc und mitunter aus dem Bauch heraus wird kommentiert, was andere posten. Dazu gehören Banalitäten aus dem Leben der User genauso wie Bildbeweisstücke aus den globalen Krisenherden unserer Gegenwart. Die Bedeutung dieser Bilder entsteht durch das Handeln mit ihnen, durch Interaktionsprozesse zwischen Bildern und Menschen, die vor allem durch affektive Dynamiken gekennzeichnet sind. Die Bilder bewegen die User, werden massenhaft ‚geliked‘ oder provozieren Proteste, sind Anlass für Kritik und ungehemmte Pöbelei, befördern öffentliche Debatten und wirken gemeinschaftsbildend. Sie werden vielfach aufgegriffen, in neuen Kontexten gepostet oder publiziert, mit Bildbearbeitungsprogrammen verändert oder mit neuen Aufnahmen nachgeahmt. Besonders im Hinblick auf zeitgenössische Formen des politischen Protests manifestiert sich das demokratische Versprechen der über die Sozialen Medien verbreiteten Bilder, alternative Perspektiven auf die politischen Krisen der Gegenwart zu liefern. Die Zunahme von ideologischer Propaganda und gefälschten Informationen in den Sozialen Medien mögen diese als Kanäle der Wissensvermittlung aktuell in Verruf gebracht haben. In den weltumspannenden Protestbewegungen der letzten Jahre avancierte jedoch gerade das private, mittels Handykamera aufgenommene und in den Netzwerken online verbreitete Foto zu dem vielleicht bedeutendsten Instrumentarium einer unabhängigen Meinungsbildung. Hier setzt die Ausstellung Affect Me. Social Media Images in Art an. Sie stellt Arbeiten von neun internationalen künstlerischen Positionen vor, die sich auf die neuen Bildphänomene der Sozialen Medien beziehen und explizit Bildmaterial aufgreifen, das im Kontext von globalen politischen Auseinandersetzungen und zivilgesellschaftlichem Protest ins Netz gespeist wurde. Sie reflektieren in ihren Arbeiten die Gebrauchsweisen und die Semantik dieser Bilder, setzen sich aber ebenso mit ihren ästhetischen Qualitäten auseinander. Mitunter lassen sie uns tief eintauchen in die Orte und Ereignisse unserer aktuellen Welt im Umbruch. Ein anderes Mal nehmen die Künstler*innen eine eher distanzierte Perspektive ein. Sie beleuchten das Vermögen der Bilder zu mobilisieren und zeigen auf, wie diese Bilder Tatsachen schaffen und dabei an der porösen Grenze zwischen Realität und Fiktion agieren.
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aktuelle Museumsausstellungen

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Tanzperformance "Alles bleibt anders" bei der ExtraSchicht. Foto: Berthold Socha, 2016
Tanzperformance "Alles bleibt anders" bei der ExtraSchicht. Foto: Berthold Socha, 2016

Motiv Hochofen 1987-2017 - Fotografien von Berthold Socha

LWL-Industriemuseum - Henrichshütte in Hattingen
Hattingen | 24.11.2017-02.04.2018
Am 18. Dezember 1987 wurden in Hattingen die Hochöfen ausgeblasen. 30 Jahre später ist die Henrichshütte mit jährlich 100.000 Besuchern einer der beliebtesten Standorte des LWL-Industriemuseums. Den Weg vom stillgelegten Hüttenwerk zum Forum für kulturelles und gesellschaftliches Leben hat Berthold Socha mit seiner Leica-Kamera begleitet. Eine Auswahl von 100 Schwarz-Weiß-Fotografien werden nun bis zum 2. April 2018 in der Henrichshütte präsentiert. Seit 1977 war Berthold Socha beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe in der Kulturabteilung tätig. Als Referent für das damalige Westfälische Industriemuseum hatte er seine Kamera stets dabei. Der Hütte und seiner Leica blieb Socha auch nach seiner Pensionierung 2004 treu. So entstand ein Schatz, den Socha zum Jahrestag der Hochofen-Stilllegung für die Ausstellung gehoben hat. Die Schau ermöglicht die Begegnung mit dem Denkmal, das Entdecken von Hochofen 3 als Skulptur, das Erspüren von Verfall und Wandel, aber auch das Wiedersehen mit Menschen, die den Weg von der Industriebrache zum Museum geebnet haben. Sie zeigt fast dokumentarisch anmutende Aufnahmen des Geländes neben solchen, die Sochas Interesse an Oberflächen und grafischen Strukturen abbildet, sowie teilweise morbide fotografische Eindrücke und verbindet alles zu einer Rückschau auf 30 Jahre Geschichte des Industriemuseums Henrichshütte. Im Fokus der Ausstellung steht der titelgebende Hochofen 3, der als monumentales Relikt der Industriegeschichte einen Ankerpunkt des Museums darstellt. Berthold Socha porträtiert ihn und seine Geschichte über die Jahre hinweg. Die Aufnahmen zeigen Entwicklungen und Veränderungen der Industrieanlage: Gebäudeteile verschwinden, die Vegetation verändert sich, Objekte werden marode und verfallen. Socha erkennt die skulpturalen Qualitäten der Industriekulisse und macht diese in seinen Bildern auch für den Betrachter sichtbar. Er dokumentiert den Aufbau des Denkmals und hält auch die Bedeutung der Henrichshütte als Ort der kulturellen Begegnung fotografisch fest....
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Museum Ludwig, Foto: Thomas Riehle
Museum Ludwig, Foto: Thomas Riehle

Gabriele Mün­ter: Malen ohne Um­sch­weife

Museum Ludwig
Köln | 15.09.2018-13.01.2019
Gabriele Mün­ter (1877–1962) war eine zen­trale Kün­stler­fig­ur des deutschen Ex­pres­sion­is­mus und der Kün­st­ler­gruppe „Der Blaue Re­it­er“, deren Grün­dung in Mün­ters Haus in Mur­nau statt­fand. Über ihre Rolle als en­gagierte Per­sön­lichkeit, Ver­mitt­lerin und langjährige Lebens­ge­fährtin Wass­i­ly Kandin­skys hi­naus, zeigt diese Auss­tel­lung er­st­mals wie wichtig und ei­gen­ständig Gabriele Mün­ter als Ma­lerin war: Mit über hun­dert Gemäl­den, darun­ter er­st­mals der Öf­fentlichkeit präsen­tierte Werke aus dem Nach­lass, er­laubt sie ei­nen neuen Blick auf diese starke Kün­st­lerin. Mün­ter ge­hört zu den weni­gen frühen Frauen der Mod­erne. Ihre Of­fen­heit und Ex­per­i­men­ti­er­freudigkeit als Ma­lerin, Fo­to­grafin und Gra­fik­erin wird nun er­st­mals aus­führ­lich präsen­tiert....
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Untitled For Ksenija

Kunstbau München
München | 14.07.2018-30.09.2018
Dan Flavin (1933 – 1996) entwickelte seine raumgreifende Lichtinstallation UNTITLED (FOR KSENIJA) 1994 zur Eröffnung des Kunstbaus, den der Architekt Uwe Kiessler zum Ausstellungsraum gestaltet hatte. Heiner und Philippa Friedrich, New York, schenkten dem Lenbachhaus die Arbeit im Andenken an ihre Eltern Erika und Harald Friedrich und Dominique und John de Menil. Flavin gehört zu den bedeutendsten Vertretern der Minimal Art. Der wesentliche Ansatz dieser Kunstrichtung liegt in einer radikalen Reduzierung der bildnerischen Mittel auf die objektiven Gegebenheiten einfacher Formstrukturen. Diese werden unter Ausschaltung aller handschriftlichen Gestaltungsmerkmale nach industriellen Normen gefertigt. In den vier Lichtlinien greift Flavin die spezifischen architektonischen Gegebenheiten des Kunstbaus auf und betont die charakteristische Krümmung des langgestreckten, ca. 110 m langen Raumes. Das farbige Licht erzeugt intensive Farbreflexionen und geht mit dem Raum eine atmosphärische Verbindung ein....
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Foto: Münchner Stadtmuseum
Foto: Münchner Stadtmuseum

Wunderkammer - Frank Soehnles Figurentheater im Dialog mit der Sammlung Puppentheater

Münchner Stadtmuseum mit den Sammlungen Fotografie, Puppentheater, Schaustellerei, Musik und der Sammlung Mode/Textilien
München | 18.10.2018-06.01.2019
Eine Gegenüberstellung, ein Familientreffen, eine Audienz bei den Idolen. Der Figurenspieler Frank Soehnle hat in der Sammlung Puppentheater des Münchner Stadtmuseums jede Menge Inspirationsquellen wiedergefunden, aber auch Verwandte, Urahnen und Doppelgänger seiner eigenen Figuren. Zu Themen wie Himmel & Hölle, Abnormitäten, Schatten, Auflösung, Totentanz und Totenkonferenz, die auch immer wieder auf Soehnles Bühne zu sehen sind, entstehen auf 200 Quadratmetern sinnliche Dialogräume zwischen Exponaten der Sammlung und Figuren aus verschiedenen Inszenierungen Frank Soehnles von 1991 bis heute....
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Musicalübersicht

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Breakin Mozart (Foto: DPS-Photography)
Breakin Mozart (Foto: DPS-Photography)

Breakin Mozart

Klassik meets Breakdance
König Albert Theater
Bad Elster | nächster Termin 23.03.2018 19:30 Uhr
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Holiday on Ice - Atlantis
Holiday on Ice - Atlantis

Holiday on Ice

Atlantis
Lanxess Arena
Köln | nächster Termin 24.02.2018 12:00 Uhr
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Michael Jackson Memory Tour Karten
Michael Jackson Memory Tour Karten

Michael Jackson Memory Tour

The King of Pop is back
Theater am Tanzbrunnen
Köln | nächster Termin 25.02.2018 20:00 Uhr
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Foto: 3for1 Trinity Concerts
Foto: 3for1 Trinity Concerts

Die große Andrew Lloyd Webber Musical Gala

Honouring one of the greatest Musical Composers
Stadthalle Göttingen
Göttingen | nächster Termin 23.02.2018 20:00 Uhr
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Comedyübersicht

Comedyübersichtalle
René Marik (Foto: Sandra Kunze)
René Marik (Foto: Sandra Kunze)

René Marik

ZeHage! Best of + X
Schlachthof Wiesbaden
Wiesbaden | nächster Termin 19.04.2018 19:00 Uhr
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Andreas Rebers - Rebers muss man mögen (Foto: Janine Guldener)
Andreas Rebers - Rebers muss man mögen (Foto: Janine Guldener)

Andreas Rebers

Amen
Die Wühlmäuse am Theo
Berlin | nächster Termin 28.02.2018 20:00 Uhr
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Katie Freudenschuss (Foto: Marco Sensche)
Katie Freudenschuss (Foto: Marco Sensche)

Katie Freudenschuss

Bis Hollywood is eh zu weit
Kabarett Leipziger Pfeffermühle
Leipzig | nächster Termin 04.03.2018 17:00 Uhr
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Lars Reichow (Foto: Mario Andreya)
Lars Reichow (Foto: Mario Andreya)

Lars Reichow

Lust
Die Wühlmäuse am Theo
Berlin | nächster Termin 23.02.2018 20:00 Uhr
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Konzertübersicht

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(Foto: eventim)
(Foto: eventim)

Tom Astor

Live
Kito
Bremen | nächster Termin 23.02.2018 20:00 Uhr
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U2 (Foto: Anton Corbijn)
U2 (Foto: Anton Corbijn)

U2

eXPERIENCE + iNNOCENCE Tour
Mercedes-Benz Arena Berlin
Berlin | nächster Termin 31.08.2018 20:00 Uhr
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Die Fantastischen Vier (Foto: Robert Grischek)
Die Fantastischen Vier (Foto: Robert Grischek)

Die Fantastischen Vier

Open Air 2018
Freilichttheater am Kalkberg - Bad Segeberg
Bad Segeberg | nächster Termin 18.05.2018 19:00 Uhr
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Mireille Mathieu (Foto: ABILENE DISC, Andre Rau)
Mireille Mathieu (Foto: ABILENE DISC, Andre Rau)

Mireille Mathieu

Meine größten Erfolge - Live mit Orchester
Stadthalle Chemnitz
Chemnitz | nächster Termin 20.04.2018 20:00 Uhr
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Premieren

Premierenalle

Staatstheater Oldenburg, Foto: Andreas Etter
Staatstheater Oldenburg, Foto: Andreas Etter

Nathan der Weise

Staatstheater Oldenburg

Oldenburg | nächster Termin
25.02.2018 18:00 Uhr
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Foto: Sascha Rutzen
Foto: Sascha Rutzen

Der Theatermacher

Theater Dortmund

Dortmund | nächster Termin
03.03.2018 19:30 Uhr
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Foto: Matthias Baus
Foto: Matthias Baus

Das schlaue Füchslein

Theater der Stadt Koblenz

Koblenz | nächster Termin
03.03.2018 19:30 Uhr
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Theater Hagen, Foto: Boris Golz, Arnsberg
Theater Hagen, Foto: Boris Golz, Arnsberg

Aida

Theater Hagen

Hagen | nächster Termin
03.03.2018 19:30 Uhr
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Die aktuellen Blockbuster

Fifty Shades of Grey - Befreite Lust

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Drama, Erotik
USA 2018
FSK: ab 16 Jahre , ca. 106 min.
Black Panther 3D

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Action, Fantasy, Science-Fiction
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 134 min.
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Wendy 2 - Freundschaft für immer

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Deutschland 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 96 min.
Die kleine Hexe

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Kinder-/Jugendfilm, Abenteuer
Deutschland 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 102 min.
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Die Verlegerin

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Drama, Thriller, Biographie
USA 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 117 min.
Wunder

Wunder

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USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 113 min.
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Heilstätten

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Horrorfilm, Thriller
Deutschland 2017
FSK: ab 16 Jahre , ca. 88 min.
Maze Runner: Die Auserwählten in der Todeszone

Maze Runner: Die Auserwählten in der Todeszone

Action, Science-Fiction, Thriller
USA 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 142 min.
Shape of Water - Das Flüstern des Wassers

Shape of Water - Das Flüstern des Wassers

Drama, Fantasy, Liebesfilm, Thriller
USA 2017
FSK: ab 16 Jahre , ca. 123 min.
Hilfe, ich hab meine Eltern geschrumpft

Hilfe, ich hab meine Eltern geschrumpft

Komödie
Deutschland 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 98 min.
Three Billboards outside Ebbing, Missouri

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Drama, Thriller
Großbritannien 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 115 min.
Alles Geld der Welt

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Thriller
USA 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 133 min.
Das Leben ist ein Fest

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Komödie
Frankreich 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 116 min.
Die dunkelste Stunde

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Biographie, Drama, Historienfilm
Großbritannien 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 125 min.
Dieses bescheuerte Herz

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Tragikomödie
Deutschland 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 106 min.
Jumanji: Willkommen im Dschungel

Jumanji: Willkommen im Dschungel

Abenteuer, Action, Fantasy
USA 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 119 min.