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Volker Schmidt zeigt in seinem Archiv einen Katalog, signiert von Hanna Schygulla.
Volker Schmidt zeigt in seinem Archiv einen Katalog, signiert von Hanna Schygulla.

„Ich will erinnern, was mir gefällt' - Volker Schmidt: Kunstliebhaber aus Leidenschaft

Galerie im Park
Bremen | 03.12.2017-01.04.2018
Ob Programmheft, Kunstplakat, Schallplatte, Grafik, Malerei, Fotografie, Installation, Zeichnung oder Video, immer geht es um eine tiefe persönliche Auseinandersetzung mit der Kunst und dem Künstler. Volker Schmidt beschäftigt sich seit Jahrzehnten leidenschaftlich mit vielen Facetten internationaler zeitgenössischer Kunst. Sorgfältig festgehalten und von A bis Z auf Karteikarten archiviert, hat der Kunstliebhaber ein stattliches Archiv und eine bemerkenswerte Sammlung aufgebaut. Erstmalig ist daraus eine umfangreiche Ausstellung entstanden.
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Ann Hamilton: "Awaken", 2000 wool, cotton thread,  poem Awaken by Susan Stewart edition of 50 with 10 Aps blanket
Ann Hamilton: "Awaken", 2000 wool, cotton thread, poem Awaken by Susan Stewart edition of 50 with 10 Aps blanket

Ann Hamilton

Akira Ikeda Gallery Berlin
Berlin | 25.11.2017-17.02.2018
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Catching the Light

KAI 10 - Arthena Foundation
Düsseldorf | 13.04.2018-07.07.2018
Die Ausstellung Catching the Light nimmt die Darstellung und den direkten Einsatz des Lichtes in der heutigen Kunst unter die Lupe. Der Fokus liegt dabei auf die Verbindung von Licht und Bewegung, sowohl bei der Darstellung oder Abbildung von Lichtwirkungen als auch bei der Inszenierung des Lichtes im Raum. Vor 150 Jahren konzentrierten sich die Impressionisten um Paul Cézanne auf die visuelle Wahrnehmung der Umwelt und entwickelten Darstellungsmittel, die einer sich ständig verändernden und beschleunigenden Welt entsprechen sollten. Auch die Künstler*innen der Ausstellung Catching the Light machen Prozesse der Wahrnehmung in ihrer Zeitlichkeit sichtbar. Das Spektrum der gezeigten Werke reicht von der Malerei über Fotografien und Videofilme bis zu Rauminstallationen. Dabei steht auch die Frage nach dem (auch medial bedingten) Verhältnis von Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit zur Debatte. Dieses Verhältnis, das auch den sozialen und politischen Raum betrifft, hat heute völlig andere Konturen als zu Zeiten der Impressionisten. Catching the Light ist zugleich ein Plädoyer dafür, das kunsthistorische Erbe der Malerei im fortgeschrittenen Medienzeitalter nicht aus den Augen zu verlieren. Wenn der indexikalische Charakter der Fotografie kunsttheoretische Bild- und Raumbegriffe zu einseitig bestimmt, wie in der Folge von Rosalind Krauss’ Notes on the Index (1977) häufig geschehen, wird die phänomenale Vielschichtigkeit und Mehrdeutigkeit von Kunstwerken tendenziell auf ihren Informationsgehalt im Sinne ‚visueller Kommunikation‘ eingeengt.
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Martin Parr, From 'West Bay'. Dorset. England. GB. 1996. © Martin Parr/Magnum Photos und Kunstfoyer
Martin Parr, From 'West Bay'. Dorset. England. GB. 1996. © Martin Parr/Magnum Photos und Kunstfoyer

Martin Parr. Souvenir - A Photographic Journey

Kunstfoyer der Versicherungskammer Kulturstiftung
München | 11.10.2017-28.01.2018
Martin Parr (*1952) ist einer der bedeutendsten Dokumentarfotografen unserer Zeit. In seinen Arbeiten zeigt der Brite die gesellschaftliche Realität: Phänomene wie Konsum, Tourismus oder nationale Identitäten beleuchtet er aus einer unterhaltsamen Perspektive, die das Banale, Extreme und manchmal auch Abgründige im Alltäglichen sichtbar macht. Der vielfach ausgezeichnete Fotograf ist Mitglied der renommierten Fotoagentur Magnum, mit der das Kunstfoyer bereits viele großartige Kooperationen hatte. „Souvenir“ ist die erste umfassende und zugleich aktuelle Ausstellung über Martin Parr. Sie wurde in Stockholm, Zürich und Wien gezeigt und kommt ab Oktober 2017 ins Kunstfoyer nach München. Als special event bzw. kleine Vorschau wird der Kunsttunnel (U4/5 und U3/6) am Odeonsplatz bereits ab 29. September für 10 Tage mit Werken von Martin Parr gestaltet sein. Auch zur Langen Nacht der Münchner Museen am 14. Oktober ist die Ausstellung geöffnet. Ein Doppelkonzert von GuruGuru (Elektrolurch) & The Crazy World of Arthur Brown (the God of Hellfire) in der Martin Parr Ausstellung sind ein Superevent!
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Auguste Rodin, Der Held (Der Mensch und sein Genius), Detail, um 1896, Bronze, 39,5 x 16,5 x 17,5 cm © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Andres Kilger
Auguste Rodin, Der Held (Der Mensch und sein Genius), Detail, um 1896, Bronze, 39,5 x 16,5 x 17,5 cm © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Andres Kilger

Rodin – Rilke – Hofmannsthal. Der Mensch und sein Genius

Alte Nationalgalerie
Berlin | 17.11.2017-18.03.2018
Seit der Jahrhundertwende präsentiert die Nationalgalerie Schlüsselwerke des französischen Bildhauers Auguste Rodin (1840-1917) wie „Der Denker“, „Das eherne Zeitalter“ und „Der Mensch und sein Gedanke“. Aus Anlass des 100. Todestages Rodins zeigt die Alte Nationalgalerie eine konzentrierte Sonderausstellung, in deren Zentrum die bisher weniger beachtete Bronzestatuette „Der Mensch und sein Genius“ steht. Die um 1896 entstandene Figurengruppe zeigt mit einem Mann, dem sich ein kleiner weiblicher Genius mit Schwingen entzieht, das Sinnbild künstlerischer Inspiration. Diese Kleinplastik ist eng mit dem Werk zweier bedeutender Literaten verknüpft: einerseits mit Rainer Maria Rilke, der mit seinen Schriften großen Anteil an der Popularisierung Rodins in Deutschland hatte und konkret zu dieser Bronze das Gedicht „Nike“ schrieb. Andererseits mit Hugo von Hofmannsthal, der im Jahr 1900 auf seiner Parisreise in Rodins Atelier den Gipsentwurf entdeckte und deren Bronzeguss umgehend in Auftrag gab. 20 Jahre stand „Der Mensch und sein Genius“ auf dem Schreibtisch Hofmannsthals in Rodaun bei Wien, um ihn zu inspirieren. Als er in finanzielle Not geriet, war es wiederum Rilke, der die Bronze zum Kauf an den Schweizer Sammler Werner Reinhart vermittelte. Von dort gelangte sie später in die Sammlung der Nationalgalerie. Unvollkommenheit und geistige Flüchtigkeit prägen das Werk Rodins. Es stellt sich die Frage nach der künstlerischen Handschrift und Offenheit der Interpretation in der Kunst. Rilke und Hofmannsthal erfuhren von Rodin große Anregungen, die sich in ihren Werken und in der Geschichte der kleinen Bronze widerspiegeln. „Rodin – Rilke – Hofmannsthal. Der Mensch und sein Genius“ zeigt Rodins Meisterwerke aus der Sammlung der Nationalgalerie mit zusätzlichen Leihgaben aus dem Musée Rodin in Paris und der Bremer Kunsthalle sowie Autographen, Briefen, Schriften und Fotografien aus den Nachlässen Rilkes und Hofmannsthals. Die von Maria Obenaus und Ralph Gleis kuratierte Schau ermöglicht einen neuen Blick auf das Œuvre Rodins: Die Plastik „Der Mensch und sein Genius“ wird zum Ausgangspunkt einer Reflexion über die Inspiration in den Künsten, die auch in Grafiken von Eugène Carrière und Max Klinger ablesbar ist....
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K21 Ständehaus, Foto: Ralph Richter
K21 Ständehaus, Foto: Ralph Richter

Against Photography. Eine kommentierte Geschichte der Arab Image Foundation

K21 Ständehaus - Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen
Düsseldorf | 18.11.2017-25.02.2018
Fotografie und fotografische Objekte stehen seit 1995 im Zentrum der künstlerischen Praxis von Akram Zaatari (geb. 1966 in Saida/Libanon, lebt und arbeitet in Beirut) – Fotografie steht auch im Fokus dieser Ausstellung: Fotos sind rätselhafte Gegenstände, sie bewahren Spuren vergangener Ereignisse und begleiten uns bei den Schlüsselerlebnissen des Lebens. Gehegt und geliebt, zerstört und weggeworfen, können Fotos unterschiedlichste Emotionen auslösen. Am Anfang steht das Festhalten eines Moments, doch mit der Zeit ändert sich das Foto. Die Wahrnehmung der Bilder ändert sich und durch den Kontakt mit seiner physischen, sozialen oder politischen Umgebung ändert sich auch das Foto als materielles Objekt. Als Mitbegründer und Hauptakteur der 1997 in Beirut gegründeten Arab Image Foundation (AIF) hat Zaatari einen unermesslichen Beitrag zu den Diskursen der Fotografie und ihren wechselnden Funktionsweisen geleistet. Seine Werke (Videoinstallationen, Filme, fotografische Objekte u.a.) reflektieren die Produktion, Zirkulation und Sammlung von Bildern im Kontext der aktuellen politischen Verwerfungen im Nahen Osten. Against Photography stellt mit zahlreichen Beispielen Zaataris Ansatz vor, durch eine Reflexion der Entwicklung der AIF und ihrer Sammlungen das Verständnis von Fotografie zu erweitern. Die Ausstellung wird zum archäologischen Grabungsfeld. Spezifische Sammlungen und fotografische Objekte werden zutage gefördert, die Spuren von Abnutzung und sogar Gewalt tragen. Zaataris erste Museumsausstellung in Deutschland ist eine Entstehungsgeschichte der Fotografie aus künstlerischer Perspektive....
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Kunsthalle, Foto: Achim Kukulies
Kunsthalle, Foto: Achim Kukulies

Mur Brut 11: Julius Brauck-Mann

Kunsthalle Düsseldorf
Düsseldorf | 16.12.2017-18.03.2018
Für MUR BRUT im Park­haus der Kunst­hal­le Düs­sel­dorf hat Ju­li­us Brauck­mann ei­ne neue orts­spe­zi­fi­sche Ar­beit ent­wi­ckelt. Das groß­flä­chi­ge Wand­bild mit der Auf­schrift C3 Pi­cas­so er­in­nert un­wei­ger­lich an ei­ne Wer­be­an­zei­ge, die sich pro­blem­los in ih­re Um­ge­bung ein­fügt. Das Lo­go für das Au­to­mo­dell von Ci­troën wur­de in An­leh­nung an die Si­gna­tur Pi­cas­sos ent­wi­ckelt und wirft Fra­gen nach der Ver­mark­tung von Au­tos und den „künst­lich“ her­ge­stell­ten Be­zü­gen zur Kunst­welt auf. In ei­nem Wer­be­slo­gan gibt Ci­troën an, dass der C3 Pi­cas­so au­ßer­dem von der Krea­ti­vi­tät der Mar­ke Ci­troën pro­fi­tie­re und ver­weist da­mit gleich­zei­tig auf ei­nen der be­deu­tends­ten Ma­ler un­se­rer Zeit. Ju­li­us Brauck­mann greift all­täg­li­che Si­tua­tio­nen und be­kann­te Bild­wel­ten auf, die er kom­men­tiert und hu­mor­voll hin­ters Licht führt. Im Park­haus der Kunst­hal­le wid­met er sich ex­pli­zit der Wer­bung und ih­ren Ver­spre­chen. Ju­li­us Brauck­mann stu­dier­te an der Kunst­hoch­schu­le für Me­di­en in Köln u.a. bei Jo­han­nes Wohn­sei­fer....
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Foto: Nina Straßgütl
Foto: Nina Straßgütl

Carsten Nicolai: Tele

Berlinische Galerie Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur
Berlin | 23.03.2018-20.08.2018
Die Arbeiten von Carsten Nicolai (* 1965) oszillieren an den Schnittstellen von visueller Kunst und elektronischem Sound. Für die erste Ausstellungshalle der Berlinischen Galerie wird er eine raumgreifende Licht-Objekt-Installation entwickeln. Nicolai ist künstlerischer Autodidakt. Er studierte Landschaftsarchitektur und widmete sich zu Beginn seiner künstlerischen Karriere der Malerei, bis er sich Mitte der 1990er-Jahre zunehmend installativen und objektbasierten Arbeiten zuwandte. Parallel dazu ist er als Musiker unter dem Pseudonym Alva Noto aktiv. Seit vielen Jahren beschäftigt sich Nicolai mit Wahrnehmungsprozessen und macht die Mechanismen optischer wie akustischer Sinneseindrücke erlebbar. Von besonderem Interesse für sein Arbeiten ist die Frage nach den Möglichkeiten von subjektiver bzw. objektiver Erkenntnis. Er untersucht exemplarisch immaterielle Phänomene, die zu den grundlegenden Fragen nach dem Bewusstsein des Menschen führen – etwa danach, zu welchem Teil das Wahrgenommene außerhalb dieser Wahrnehmung faktisch existiert und zu welchem Teil es auf neuronaler Ebene durch unser Gehirn konstruiert wird....
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Musicalübersicht

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Disney on Ice (Foto: Feld Entertainment und Disney)
Disney on Ice (Foto: Feld Entertainment und Disney)

Disney on Ice

Fantastische Abenteuer
Westfalenhallen
Dortmund | nächster Termin 22.02.2018 18:30 Uhr
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Rocky Horror Show
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Bad, bizarre and bloody brilliant!
König-Pilsener-ARENA Oberhausen
Oberhausen | nächster Termin 19.01.2018 20:00 Uhr
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Mamma Mia Musical
Mamma Mia Musical

Mamma Mia!

Deutsches Theater München
München | nächster Termin 15.08.2018 19:30 Uhr
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(Foto: eventim)
(Foto: eventim)

Klassisches Russisches Ballett

Schwanensee
Congress Centrum Würzburg
Würzburg | nächster Termin 18.01.2018 19:30 Uhr
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Comedyübersicht

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Frank Lüdecke (Foto: Marc Volk)
Frank Lüdecke (Foto: Marc Volk)

Frank Lüdecke

Über die Verhältnisse
Die Wühlmäuse am Theo
Berlin | nächster Termin 03.02.2018 16:00 Uhr
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Lisa Feller (Foto: Stephan Pick)
Lisa Feller (Foto: Stephan Pick)

Lisa Feller

Der Nächste, bitte!
COMEDIA Theater
Köln | nächster Termin 24.01.2018 20:00 Uhr
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Torsten Sträter (Foto: Guido Schröder)
Torsten Sträter (Foto: Guido Schröder)

Torsten Sträter

Es ist nie zu spät, unpünktlich zu sein
Alter Schlachthof Dresden
Dresden | nächster Termin 18.01.2018 20:00 Uhr
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Markus Krebs (Foto: Nadine Dilly)
Markus Krebs (Foto: Nadine Dilly)

Markus Krebs

Permanent Panne
Stadthalle Limburg
Limburg | nächster Termin 08.03.2018 20:00 Uhr
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Konzertübersicht

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Anne-Marie
Anne-Marie

Anne-Marie

Live 2018
Gloria Theater Köln
Köln | nächster Termin 04.04.2018 20:00 Uhr
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Dance Masters! Best of Irish Dance (Foto: Dance Master)
Dance Masters! Best of Irish Dance (Foto: Dance Master)

Dance Masters!

Best Of Irish Dance
Bürgersaal Waren
Waren (Müritz) | nächster Termin 18.01.2018 19:30 Uhr
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Anita & Alexandra Hofmann (Foto: Claudia Thoma)
Anita & Alexandra Hofmann (Foto: Claudia Thoma)

Anita & Alexandra Hofmann

Das Kirchenkonzert
Marienkirche Dessau
Dessau-Roßlau | nächster Termin 10.04.2018 19:30 Uhr
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Status Quo (Foto: Warner Music Group)
Status Quo (Foto: Warner Music Group)

Status Quo

The Last Night of the Electrics Tour
Konzerthaus Freiburg
Freiburg im Breisgau | nächster Termin 15.05.2019 19:00 Uhr
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Premieren

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Der Geizige

Mittelsächsisches Theater Döbeln

Döbeln | nächster Termin
20.01.2018 19:30 Uhr
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Gerhart-Hauptmann-Theater Zittau
Gerhart-Hauptmann-Theater Zittau

Oleanna

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Zittau | nächster Termin
19.01.2018 19:30 Uhr
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Oper Halle, Foto: Gert Kiermeyer
Oper Halle, Foto: Gert Kiermeyer

Aida

Oper Halle

Halle (Saale) | nächster Termin
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Düsseldorfer Schauspielhaus, Foto: Sebastian Hoppe
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Konsens

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Düsseldorf | nächster Termin
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