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aktuelle Galerieausstellungen

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Johannes Makolies Poncho (2017) Faserverbundkunststoff, Stahl; 135 x 180 x 50 cm Leihgabe des Künstlers / In Kooperation mit Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK), TU Dresden, Leibniz-Institut für Polymerforschung e.V.
Johannes Makolies Poncho (2017) Faserverbundkunststoff, Stahl; 135 x 180 x 50 cm Leihgabe des Künstlers / In Kooperation mit Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK), TU Dresden, Leibniz-Institut für Polymerforschung e.V.

Remembering the Future

Altana Galerie
Dresden | 16.09.2017-26.01.2018
Élise Alloin, Guillaume Barth, Björn Braun, Manuel Frolik, Moritz Simon Geist, Roland Görgen, Bertram Haude, Olaf Holzapfel, Jens Klein, Amelie Marei Löllmann, Johannes Makolies, Matt McClune, Christoph Rodde, Cindy Schmiedichen, Su-Ran Sichling, Karen Weinert, Barbara Wille Ein Ausstellungsprojekt der Kustodie der TU Dresden in Kooperation mit der Galerie Ursula Walter und Studierenden der Hochschule für Bildende Künste Dresden Projektleitung: Gwendolin Kremer, Kuratorische Leiterin, Ausstellungshaus der Kustodie (Altana Galerie, TU Dresden; Kuratorenteam: Gwendolin Kremer, Andreas Kempe und Patricia Westerholz, Galerie Ursula Walter Was passiert, wenn man Künstler*innen und Wissenschaftler*innen zusammenbringt, die sich beide intensiv mit Werkstoffen und Materialien, auch im übertragenen, immateriellen Sinne, beschäftigen? Für das Projekt Remembering the Future öffneten Sammlungen und Institute der Technischen Universität Dresden und der außeruniversitären Institute und Einrichtungen von DRESDEN-concept e.V. den siebzehn eingeladenen Künstler*innen ihre Türen.
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Mathilde ter Heijne, Women to Go, 2009 fortlaufend, Foto: Nihad Nino Pusija
Mathilde ter Heijne, Women to Go, 2009 fortlaufend, Foto: Nihad Nino Pusija

ReFraming Worlds: Gender and Mobility during the Colonial Encounter

NGBK - Neue Gesellschaft für Bildende Kunst e.V.
Berlin | 02.12.2017-21.01.2018
Das Ausstellungsprojekt betrachtet das Verhältnis von Geschlecht und Mobilität während der Hochphase des europäischen Kolonialismus aus einer dezidiert postkolonialen und feministischen Sicht. Im Zentrum steht die in der Wissenschaftsgeschichte oft unterschlagene Rolle von Forscherinnen und die verschiedenen, damit verbundenen Subjektpositionen: Forscher, Forscherin, ›Beforschte‹. Ziel des Projekts ist es, nicht nur die Rolle der Forscherinnen, jenseits einer nostalgisch-romantischen Verklärung von Einzel-Heldinnen, aufzuzeigen und die Leerstellen der Geschichtsschreibung sichtbar zu machen, sondern auch nach der Art des Wissens zu fragen, das im Kontext dieser kolonialen Unternehmungen produziert und in Europa verbreitet wurde. Projektgruppe: Oliver Baurhenn, Dorothee Bienert, Marisa Maza, Antje Weitzel, Jole Wilcke, Moira Zoitl In Kooperation mit der Galerie im Körnerpark
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Kriegskinder

alte feuerwache / Projektraum
Berlin | 02.12.2017-21.01.2018
Betagte Damen und Herren aus Berlin - Sie sitzen nebeneinander an einem virtuellen Konferenztisch und berichten abwechselnd von ihren Erlebnissen während des 2. Weltkriegs. Im Jahr 1945 sind sie zwischen sieben und siebzehn Jahre alt gewesen und erzählen sehr emotional, aber auch erschreckend nüchtern, unglaubliche Geschichten, die sie als Kinder oder Jugendliche im zerstörten Berlin, an der Front oder auf der Flucht erlebt haben. Begleitende Veranstaltungen laden zum generationsübergreifenden Austausch ein.
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Catching the Light

KAI 10 - Arthena Foundation
Düsseldorf | 13.04.2018-07.07.2018
Die Ausstellung Catching the Light nimmt die Darstellung und den direkten Einsatz des Lichtes in der heutigen Kunst unter die Lupe. Der Fokus liegt dabei auf die Verbindung von Licht und Bewegung, sowohl bei der Darstellung oder Abbildung von Lichtwirkungen als auch bei der Inszenierung des Lichtes im Raum. Vor 150 Jahren konzentrierten sich die Impressionisten um Paul Cézanne auf die visuelle Wahrnehmung der Umwelt und entwickelten Darstellungsmittel, die einer sich ständig verändernden und beschleunigenden Welt entsprechen sollten. Auch die Künstler*innen der Ausstellung Catching the Light machen Prozesse der Wahrnehmung in ihrer Zeitlichkeit sichtbar. Das Spektrum der gezeigten Werke reicht von der Malerei über Fotografien und Videofilme bis zu Rauminstallationen. Dabei steht auch die Frage nach dem (auch medial bedingten) Verhältnis von Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit zur Debatte. Dieses Verhältnis, das auch den sozialen und politischen Raum betrifft, hat heute völlig andere Konturen als zu Zeiten der Impressionisten. Catching the Light ist zugleich ein Plädoyer dafür, das kunsthistorische Erbe der Malerei im fortgeschrittenen Medienzeitalter nicht aus den Augen zu verlieren. Wenn der indexikalische Charakter der Fotografie kunsttheoretische Bild- und Raumbegriffe zu einseitig bestimmt, wie in der Folge von Rosalind Krauss’ Notes on the Index (1977) häufig geschehen, wird die phänomenale Vielschichtigkeit und Mehrdeutigkeit von Kunstwerken tendenziell auf ihren Informationsgehalt im Sinne ‚visueller Kommunikation‘ eingeengt.
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aktuelle Museumsausstellungen

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Installtionsansicht Klassensprachen, Fotograf: Moritz Krauth
Installtionsansicht Klassensprachen, Fotograf: Moritz Krauth

Klassensprachen

Kunstverein für die Rheinlande u. Westfalen
Düsseldorf | 11.11.2017-28.01.2018
“Als ‚Form-Krieg‘ dreht der K sich nicht nur um die politischen Formen (...). Die Form-Kämpfe sind zugleich Kämpfe um Sinn; sie erfüllen Kultur und Sprache mit lebendigem Widerstand (....). Das Zeichen wird zur Arena des K.” (Colin Barker zu Valentin Voloshinov) In Wörterbucheinträgen wird das besprochene Wort nach seiner ersten Nennung durch seine Initiale repräsentiert: Klasse, Klassenkampf, Klassenwiderspruch werden, ebenso wie Krise, Katastrophe oder Kolonialismus, zu K. Unser K steht für Klassensprachen und damit für die Frage nach der Versprachlichung, Übersetzung und Einschreibung jener politischen und sozialen Konflikte, die unsere Gegenwart aktuell bestimmen. Anstatt Kunst als Modell einer besseren Politik auszugeben, wollen wir sie auf die Signaturen, die Marker und Formen derjenigen zutiefst antagonistischen Verhältnisse überprüfen, deren materieller Teil sie ist: Es geht uns um Kunst als Klassensprache ebenso wie um Klassensprachen in der Kunst; um die Handlungsräume von Kunst ebenso wie um ihre Grenzen und Beschränkungen künstlerisch, kuratorisch, im Schreiben und in der Debatte. Klassensprachen zeigt weder rein ästhetische Visualisierungsformen des Sprachlichen noch politische Versuche, Kunst als klassenübergreifendes Kommunikationsmedium zu verstehen. Die Ausstellung stellt vielmehr ein Panorama gegenwärtiger Positionen vor, in denen die miteinander geteilten und uns voneinander trennenden (Klassen-)Sprachen als Form einer künstlerischen Praxis greifbar und verhandelbar werden. Sei es in der narrativen oder poetischen Logik einer Skulptur, in der affektiven Oberfläche, in die eine Malerei das Sprachliche einbettet, in der alltäglichen Gesprächsform von Videos, Popsongs und Interviews, oder in politischen und ökonomischen Rhetoriken, die in Performances Einzug halten. Ausgehend von Kunst als Klassensprache untersuchen wir die Klassensprachen, die aus der Kunst sprechen: nostalgische, gegenwärtige, zukünftige, exklusive oder inklusive. In der Konfrontation mit / von Klassensprachen in der Gegenwartskunst wollen wir in den Formaten von Ausstellung, Magazin und Debatte untersuchen, wie diese geöffnet werden könnten: weniger in Richtung theoretischer Begriffsbestimmungen oder kuratorischer Klassifizierungen als in der gemeinsamen Entwicklung eines praktischen Wissens, einer Handlungsfähigkeit innerhalb und außerhalb der Kunst. Klassensprachen im Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen ist die zweite Station eines langfristig angelegten Arbeitszusammenhangs. Seinen Auftakt bildete ein vom Hauptstadtkulturfonds gefördertes Ausstellungs- und Debattenprogramm bei District Berlin sowie die Ausgabe Null einer gemeinsamen Zeitschrift im Sommer 2017. In Anknüpfung daran präsentiert der Kunstverein eine Erweiterung des Projektes mit Vorträgen, Workshops und Performances, um die in Berlin initiierten Diskussionen in Düsseldorf fortzusetzen.Künstler/-innen: Kai Althoff / Isa Genzken, Gerry Bibby, Cana Bilir-Meier, CAConrad, Michaela Eichwald, Frank Engster, Fehras Publishing Practices, Sarah M. Harrison, Danny Hayward, Ann Hirsch, Karl Holmqvist, Infofiction, Stephan Janitzky, Jutta Koether, Justin Lieberman, Hanne Lippard, Thomas Locher, Karolin Meunier, Johannes Paul Raether, Aykan Safoğlu, spot the silence, Josef Strau, Hans Stützer, Linda Stupart, Ryan Trecartin, Marina Vishmidt, Peter Wächtler, Ian White, Tanja Widmann...
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Kölnisches Stadtmuseum im Zeughaus, Foto: Rheinisches Bildarchiv
Kölnisches Stadtmuseum im Zeughaus, Foto: Rheinisches Bildarchiv

Im rechten Licht

Kölnisches Stadtmuseum im Zeughaus
Köln | 16.12.2017-25.03.2018
Die Kölner Künstlerin und Fotografin Karin Richert hat zehn Jahre lang die rechtsgerichtete Szene in Köln und NRW mit ihrer Kamera beobachtet und dokumentiert. Die Ergebnisse dieses Projektes sind jetzt im Kölnischen Stadtmuseum zu sehen. Die Fotos geben Einblick in Milieus, die ihren Hass und ihre Demokratiefeindlichkeit auf die Straße tragen. Begleitet werden die Fotografien von Texttafeln, die über Ziele und Vorgehensweise der einzelnen Gruppen und Parteien informieren, sowie Aufnahmen von den Appellen der Gegendemonstranten bei rechten Aufmärschen. Rechtes Gedankengut versteckt sich heute hinter vielen Masken. Karin Richerts Fotos zeigen deutlich: Die Anhänger dieses politischen Spektrums sind nicht nur Menschen mit Glatzen, Bomberjacken und Springerstiefeln. Rechte Weltanschauungen treten äußerlich in vielfältiger Gestalt in Erscheinung. Manche Gruppierungen präsentieren sich sehr bürgerlich, andere wiederum adaptieren bewusst den Stil moderner Jugendkulturen. Seit vielen Jahren setzt sich die Kölner Künstlerin Karin Richerts politisch für eine gerechte Welt ohne Unterdrückung und Rassismus ein. Zu ihren Hauptanliegen zählt der Widerstand gegen Rechtsextremismus und rechte Denkweisen. Die Ausstellung ist als Wanderausstellung konzipiert....
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Foto: Hendrik Zwietasch; Landesmuseum Württemberg, Stuttgart
Foto: Hendrik Zwietasch; Landesmuseum Württemberg, Stuttgart

Die Ritter: Leben auf der Burg

Landesmuseum Württemberg
Stuttgart | 01.10.2017-08.04.2018
2017 kommen die Ritter! Schon mal eine Burg belagert, eine Knappenprüfung abgelegt oder ein Kettenhemd anprobiert? Ob Handwerkstechniken oder Ritterturnier: Im Rahmen der Großen Mitmachausstellung „Die Ritter. Leben auf der Burg“ tauchen Jungen und Mädchen ab vier Jahren in die Welt des Mittelalters der Region ein. Auf einer Fläche von über 1.000 m² (!) nimmt die Präsentation das Leben auf der Burg zur Zeit der Staufer im 12. und 13. Jahrhundert in den Blick....
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Historisches Museum Frankfurt/Main, Sammler und Stifter, Foto: HMF Petra Welzel.jpg
Historisches Museum Frankfurt/Main, Sammler und Stifter, Foto: HMF Petra Welzel.jpg

Ab in die Politik 1918 1919: 100 Jahre Frauenwahlrecht

Historisches Museum Frankfurt/Main
Frankfurt/Main | 30.08.2018-20.01.2019
Das Historische Museum Frankfurt lenkt mit einer großen, ganz Deutschland in den Blick nehmenden Jubiläumsausstellung 2018/2019 erstmals die Aufmerksamkeit auf die Frauen, die zur Entstehung der Weimarer Republik und zur Einführung des Frauenwahlrechts 1918/1919 in Deutschland beitrugen. Mit der ersten großen Sonderausstellung auf rund 1.000 Quadratmetern im 2017 eröffnenden Ausstellungshaus präsentiert das HMF die historischen Ereignisse und die mit ihnen verbundenen Protagonistinnen um die Jubiläumsjahre 1918/1919. Am 19. Januar 1919 war es soweit! Frauen durften in Deutschland zum ersten Mal wählen und sich wählen lassen: Mit dem Ende des Ersten Weltkriegs und dem Zusammenbruch des Wilhelminischen Kaiserreichs setzte der Beschluss des Rates der Volksbeauftragten am 12. November 1918 die volle Beteiligung von Frauen am politischen Leben durch. Alle Frauen und Männer ab 20 Jahre konnten nun mit Abschaffung des Dreiklassenwahlrechts durch gleiche, geheime und direkte Wahl ihre Politiker/innen in die Weimarer Nationalversammlung wählen. Die Jahreswende 1918/1919 markiert einen bedeutenden Einschnitt in der deutschen Geschichte: Mit der Novemberrevolution wurde der Weg frei für die deutsche Demokratie und – damit eng verbunden – für die politische Gleichstellung von Frauen und Männern. 1918 und 1919 sind somit Jahre, deren Erinnerung und Würdigung lohnt – zum 100. Geburtstag parlamentarischer Demokratie und zum 100. Jubiläum der Einführung des Frauenwahlrechts in Deutschland. Das Historische Museum Frankfurt lenkt mit dieser großen, ganz Deutschland in den Blick nehmenden Jubiläumsausstellung erstmals die Aufmerksamkeit auf die Frauen, die zur Entstehung der Weimarer Republik und zur Einführung des Frauenwahlrechts 1918/1919 in Deutschland beitrugen. Mit der zweiten großen Sonderausstellung im 2017 neu eröffneten Ausstelungshaus auf rund 1.000 Quadratmetern präsentiert das Historische Museum Frankfurt die historischen Ereignisse und die mit ihnen verbundenen Protagonistinnen um die Jubiläumsjahre 1918/1919. Frauen machten sich damals an allen Orten auf, sich politisch zu engagieren, um ihre Erwartungen, -forderungen und Visionen umzusetzen. Frauen verschiedenster Parteien und Schichten kämpften 1918/1919 für eine demokratische Republik und damit für das Recht, an dieser vollumfänglich teilhaben zu können. Das Museum würdigt mit der Ausstellung diese Frauen und zeigt zugleich, dass das historische Thema an aktuelle Diskussionen anknüpft: Es geht in der Ausstellung um Gleichberechtigung, Selbstbestimmungsrechte von Frauen sowie Freiheits- und Gleichheitsrechte im Allgemeinen. Angesprochen werden aktuelle Fragen nach gleichberechtigter politischer Mitbestimmung Aller, der Schaffung gleicher Zugänge zu Bildung, Arbeit und Kultur sowie um Diskussionen über das Recht auf Selbstentfaltung und um Forderungen nach einer gerechteren, friedlicheren und freiheitlicheren Gesellschaft. Die Ausstellung ist im Hinblick auf aktuelle Gleichstellungsdebatten und Emanzipationsbewegungen relevant: Heute stellen Frauen im deutschen Parlament 36% aller Parlamentarier/innen, Frauen verdienen heute in Deutschland durchschnittlich 18% weniger als Männer und sind wesentlich stärker von Altersarmut und sexualisierter Gewalt bedroht. Die Ausstellung setzt die Forderungen und Themen der Ersten Deutschen Frauenbewegung mit aktuellen Debatten in Verbindung. Dafür werden unter anderem aktuelle künstlerische Installationen und Positionen ausgewählt. Ein vielfältiges Begleitprogramm mit Filmen, Diskussionsveranstaltungen und künstlerischen wie partizipativen Projekten wird ebenfalls diesen aktuellen Bezug herstellen und zur Diskussion anregen. Die Schau richtet damit eine ganz besondere Perspektive auf die Jahre 1918/1919 – die Perspektive der Frauen am Beginn des 20. Jahrhunderts und ihre Forderungen, Erwartungen und Visionen. Ihr Engagement für das Recht auf Mitbestimmung in der Politik wird in der Ausstellung anhand der topografischen Zentren der Ersten Deutschen Frauenbewegung München, Hamburg, Bremen, Berlin, Frankfurt, Braunschweig, Leipzig und Köln aufgezeigt. Auch die internationalen Netzwerke der Frauen der Ersten Deutschen Frauenbewegung, die sich in europa- und weltweiten Kongressteilnahmen und Treffen widerspiegelt, stehen im Mittelpunkt der Ausstellung. Mit einem zweiten, modularen Ausstellungsteil wird zudem der regionalen Geschichte und ihrer Akteurinnen gedacht. Geplant ist für die Frankfurter Schau die Präsentation der Ersten Frauenbewegung im Rhein-Main-Gebiet sowie der hessischen Politikerinnen, die auf regionaler, nationaler wie internationaler Ebene in die Politik einstiegen und die Revolution 1918/1919 mitbestimmten. Das Museum wird in einem Verbund mit zentralen Archiv- und Bibliotheksstellen sowie Museen einen wichtigen Beitrag für die museale Vermittlung und weitere wissenschaftliche Erforschung der Geschichte der Ersten Deutschen Frauenbewegung leisten. Konzeption und Kuration: Dorothee Linnemann...
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Musicalübersicht

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Buddy in Concert (Foto: Tilo Pomplitz)
Buddy in Concert (Foto: Tilo Pomplitz)

Buddy in Concert

Rock 'n' Roll-Show
Stadthalle Erding
Erding | nächster Termin 18.01.2018 20:00 Uhr
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Michael Flatleys Lord of the Dance (Foto: Brian Doherty)
Michael Flatleys Lord of the Dance (Foto: Brian Doherty)

Michael Flatleys Lord of the Dance

Dangerous Games
Swiss Life Hall
Hannover | nächster Termin 25.02.2018 19:00 Uhr
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Foto: Diane Smithers
Foto: Diane Smithers

Che Malambo

Das Tanz- und Rhythmus-Spektakel aus Argentinien
Komische Oper Berlin
Berlin | nächster Termin 24.07.2018 20:00 Uhr
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Logo: ASA Event
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Sissi

Musical über Liebe, Macht & Leidenschaft
Neckar Forum Esslingen
Esslingen am Neckar | nächster Termin 20.01.2018 20:00 Uhr
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Comedyübersicht

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Hennes Bender (Foto: Nina Stiller)
Hennes Bender (Foto: Nina Stiller)

Hennes Bender

Luft nach oben
Schmidts Theater und Schmidts Tivoli
Hamburg | nächster Termin 22.01.2018 20:00 Uhr
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Stephan Bauer (Foto: Frank Soens)
Stephan Bauer (Foto: Frank Soens)

Stephan Bauer

Vor der Ehe wollte ich ewig leben
Theater am Park
Bad Nauheim | nächster Termin 19.02.2018 19:30 Uhr
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Olaf Schubert (Foto: Amac Garbe)
Olaf Schubert (Foto: Amac Garbe)

Olaf Schubert

Sexy forever
Stadthalle Delbrück
Delbrück | nächster Termin 18.01.2018 20:00 Uhr
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Max Uthoff (Foto: Michel Neumeister)
Max Uthoff (Foto: Michel Neumeister)

Max Uthoff

Gegendarstellung
Schauburg Dresden
Dresden | nächster Termin 25.01.2018 20:00 Uhr
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Konzertübersicht

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Gregor Meyle (Foto: Universal Music)
Gregor Meyle (Foto: Universal Music)

Gregor Meyle

Sommerkonzerte
Tollwood München
München | nächster Termin 08.07.2018 19:00 Uhr
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Alex Parker (Foto: Guido Werner)
Alex Parker (Foto: Guido Werner)

Alex Parker

Danke, Udo!
AMO Kultur- und Kongresshaus
Magdeburg | nächster Termin 02.11.2018 19:30 Uhr
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Foto: Christian Brecheis/Electrola
Foto: Christian Brecheis/Electrola

Kastelruther Spatzen

Die Sonne scheint für alle - Live 2018
Oberschwabenhalle
Ravensburg | nächster Termin 16.02.2018 19:30 Uhr
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Peter Maffay (Foto: Andreas Richter)
Peter Maffay (Foto: Andreas Richter)

Peter Maffay

MTV Unplugged Tour 2018
Sparkassen Arena Kiel
Kiel | nächster Termin 14.02.2018 20:00 Uhr
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Premieren

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E.T.A.-Hoffmann-Theater Bamberg, Foto: Sonja Krebs & Erich Weiss  © BAMBERG Tourismus & Kongress Service
E.T.A.-Hoffmann-Theater Bamberg, Foto: Sonja Krebs & Erich Weiss © BAMBERG Tourismus & Kongress Service

Lehman Brothers

E.T.A.-Hoffmann-Theater Bamberg

Bamberg | nächster Termin
26.01.2018 20:00 Uhr
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Saarländisches Staatstheater Saarbrücken, Foto: Josef Scherer
Saarländisches Staatstheater Saarbrücken, Foto: Josef Scherer

Nekropolis

Saarländisches Staatstheater Saarbrücken

Saarbrücken | nächster Termin
18.01.2018 20:00 Uhr
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Wolfgang-Borchert-Theater Münster
Wolfgang-Borchert-Theater Münster

Ghetto

Wolfgang-Borchert-Theater Münster

Münster | nächster Termin
25.01.2018 01:00 Uhr
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Ulysses

Deutsches Theater und Kammerspiele Berlin

Berlin | nächster Termin
19.01.2018 19:00 Uhr
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Die aktuellen Blockbuster

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Hot Dog

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Action, Komödie
Deutschland 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 105 min.
Dieses bescheuerte Herz

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Tragikomödie
Deutschland 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 106 min.
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Hilfe, ich hab meine Eltern geschrumpft

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Komödie
Deutschland 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 98 min.
Jumanji: Willkommen im Dschungel

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Abenteuer, Action, Fantasy
USA 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 119 min.
Star Wars: Die letzten Jedi

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Action, Science-Fiction
USA 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 152 min.
The Commuter

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Action, Thriller
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 104 min.
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Downsizing

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Drama, Komödie, Science-Fiction
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 135 min.
Greatest Showman

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Biographie
USA 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 105 min.
Ferdinand - Geht STIERisch ab!

Ferdinand - Geht STIERisch ab!

Animation, Abenteuer, Komödie
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 108 min.
Insidious - The Last Key

Insidious - The Last Key

Horrorfilm
USA 2016
FSK: ab 16 Jahre , ca. 103 min.
Pitch Perfect 3

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Komödie
USA 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 93 min.
Coco - Lebendiger als das Leben!

Coco - Lebendiger als das Leben!

Animation, Komödie
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 105 min.
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Die dunkelste Stunde

Die dunkelste Stunde

Biographie, Drama, Historienfilm
Großbritannien 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 125 min.
Aus dem Nichts

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Drama, Thriller
Deutschland 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 106 min.
Paddington 2

Paddington 2

Abenteuer, Kinder-/Jugendfilm, Animation
Großbritannien 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 103 min.
Tad Stones und das Geheimnis von König Midas

Tad Stones und das Geheimnis von König Midas

Animation
Spanien 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 85 min.