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Catching the Light

KAI 10 - Arthena Foundation
Düsseldorf | 13.04.2018-07.07.2018
Die Ausstellung Catching the Light nimmt die Darstellung und den direkten Einsatz des Lichtes in der heutigen Kunst unter die Lupe. Der Fokus liegt dabei auf die Verbindung von Licht und Bewegung, sowohl bei der Darstellung oder Abbildung von Lichtwirkungen als auch bei der Inszenierung des Lichtes im Raum. Vor 150 Jahren konzentrierten sich die Impressionisten um Paul Cézanne auf die visuelle Wahrnehmung der Umwelt und entwickelten Darstellungsmittel, die einer sich ständig verändernden und beschleunigenden Welt entsprechen sollten. Auch die Künstler*innen der Ausstellung Catching the Light machen Prozesse der Wahrnehmung in ihrer Zeitlichkeit sichtbar. Das Spektrum der gezeigten Werke reicht von der Malerei über Fotografien und Videofilme bis zu Rauminstallationen. Dabei steht auch die Frage nach dem (auch medial bedingten) Verhältnis von Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit zur Debatte. Dieses Verhältnis, das auch den sozialen und politischen Raum betrifft, hat heute völlig andere Konturen als zu Zeiten der Impressionisten. Catching the Light ist zugleich ein Plädoyer dafür, das kunsthistorische Erbe der Malerei im fortgeschrittenen Medienzeitalter nicht aus den Augen zu verlieren. Wenn der indexikalische Charakter der Fotografie kunsttheoretische Bild- und Raumbegriffe zu einseitig bestimmt, wie in der Folge von Rosalind Krauss’ Notes on the Index (1977) häufig geschehen, wird die phänomenale Vielschichtigkeit und Mehrdeutigkeit von Kunstwerken tendenziell auf ihren Informationsgehalt im Sinne ‚visueller Kommunikation‘ eingeengt.
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Kriegskinder

alte feuerwache / Projektraum
Berlin | 02.12.2017-21.01.2018
Betagte Damen und Herren aus Berlin - Sie sitzen nebeneinander an einem virtuellen Konferenztisch und berichten abwechselnd von ihren Erlebnissen während des 2. Weltkriegs. Im Jahr 1945 sind sie zwischen sieben und siebzehn Jahre alt gewesen und erzählen sehr emotional, aber auch erschreckend nüchtern, unglaubliche Geschichten, die sie als Kinder oder Jugendliche im zerstörten Berlin, an der Front oder auf der Flucht erlebt haben. Begleitende Veranstaltungen laden zum generationsübergreifenden Austausch ein.
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Wovon ich rede, wenn ich vom Glück rede
Wovon ich rede, wenn ich vom Glück rede

Wovon ich rede, wenn ich vom Glück rede

aff - Atelier freier Fotografen
Berlin | 09.12.2017-11.02.2018
Die Sehnsucht nach dem Glück – ein universelles Streben der Menschheit. Seit der Antike festgelegt als der wichtigste ideale Grundpfeiler eines erfüllten Lebens, wird es fortwährend gewünscht, symbolisch dargestellt und geschenkt. So vielschichtig der Begriff, so unterschiedlich zeigen sich die Unternehmungen des Menschen bei der Annäherung des Glückszustands. Glück ist ein großes Wort mit vielen Gesichtern, es kann Lebensziel, ein utopischer Gedanke, ein Gefühl oder vielleicht doch nur bloßer Zufall sein und meist wird es wesentlich als Selbstbezug in Szene gesetzt. Arthur Schopenhauer nannte den Anspruch darauf einst den größten Irrtum der Menschheit. So unterschiedlich die Auffassungen des Glückskonzepts auch sein mögen, vereinen sie sich im Übertreffen unserer Erwartungen in der Realität. Die aff Mitglieder zeigen in der Gruppenausstellung «Wovon ich rede, wenn ich vom Glück rede» Arbeiten geprägt von Zufallsmomenten, langfristiger Zufriedenheit und dem Streben nach Glück.   Eine aff Gruppenausstellung mit den Künstlern: Anna Eckold Ann Katrin Warter Charlotte Krauss Franca Wohlt Inga Alice Lauenroth Jana Ritchie Kathrin Tschirner Matthias Walendy Mika Gröber Sarah Straßmann Solveig FaustDie Sehnsucht nach dem Glück – ein universelles Streben der Menschheit. Seit der Antike festgelegt als der wichtigste ideale Grundpfeiler eines erfüllten Lebens, wird es fortwährend gewünscht, symbolisch dargestellt und geschenkt. So vielschichtig der Begriff, so unterschiedlich zeigen sich die Unternehmungen des Menschen bei der Annäherung des Glückszustands. Glück ist ein großes Wort mit vielen Gesichtern, es kann Lebensziel, ein utopischer Gedanke, ein Gefühl oder vielleicht doch nur bloßer Zufall sein und meist wird es wesentlich als Selbstbezug in Szene gesetzt. Arthur Schopenhauer nannte den Anspruch darauf einst den größten Irrtum der Menschheit. So unterschiedlich die Auffassungen des Glückskonzepts auch sein mögen, vereinen sie sich im Übertreffen unserer Erwartungen in der Realität. Die aff Mitglieder zeigen in der Gruppenausstellung «Wovon ich rede, wenn ich vom Glück rede» Arbeiten geprägt von Zufallsmomenten, langfristiger Zufriedenheit und dem Streben nach Glück. Eine aff Gruppenausstellung mit den Künstlern: Anna Eckold, Ann Katrin Warter, Charlotte Krauss, Franca Wohlt, Inga Alice Lauenroth, Jana Ritchie, Kathrin Tschirner, Matthias Walendy, Mika Gröber, Sarah Straßmann, Solveig Faust
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Mathilde ter Heijne, Women to Go, 2009 fortlaufend, Foto: Nihad Nino Pusija
Mathilde ter Heijne, Women to Go, 2009 fortlaufend, Foto: Nihad Nino Pusija

ReFraming Worlds: Gender and Mobility during the Colonial Encounter

NGBK - Neue Gesellschaft für Bildende Kunst e.V.
Berlin | 02.12.2017-21.01.2018
Das Ausstellungsprojekt betrachtet das Verhältnis von Geschlecht und Mobilität während der Hochphase des europäischen Kolonialismus aus einer dezidiert postkolonialen und feministischen Sicht. Im Zentrum steht die in der Wissenschaftsgeschichte oft unterschlagene Rolle von Forscherinnen und die verschiedenen, damit verbundenen Subjektpositionen: Forscher, Forscherin, ›Beforschte‹. Ziel des Projekts ist es, nicht nur die Rolle der Forscherinnen, jenseits einer nostalgisch-romantischen Verklärung von Einzel-Heldinnen, aufzuzeigen und die Leerstellen der Geschichtsschreibung sichtbar zu machen, sondern auch nach der Art des Wissens zu fragen, das im Kontext dieser kolonialen Unternehmungen produziert und in Europa verbreitet wurde. Projektgruppe: Oliver Baurhenn, Dorothee Bienert, Marisa Maza, Antje Weitzel, Jole Wilcke, Moira Zoitl In Kooperation mit der Galerie im Körnerpark
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aktuelle Museumsausstellungen

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Ausstellungsansicht,  Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau, München
Ausstellungsansicht, Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau, München

Bildschön – Ansichten des 19. Jahrhunderts

Städtische Galerie im Lenbachhaus
München | 21.02.2017-31.12.2018
Das 19. Jahrhundert ist das Jahrhundert der Bilder. Sie erreichten eine größere Öffentlichkeit als je zuvor. Künstlerinnen und Künstler prägten auf wirkmächtige Weise die Kultur ihrer Zeit, ein sehr viel breiteres Themenspektrum wurde bildwürdig und im Idealfall vom Publikum als »bildschön« gelobt. Die damals erfundenen Motive bestimmen bis heute, was wir als romantisch, als traurig oder als schön empfinden. Im Laufe des 19. Jahrhunderts entstand ein enorm vielfältiges erzählerisches Bilduniversum, das immer wieder durch seine formale Innovationskraft begeistert. »Bildschön« unternimmt eine Neuinterpretation der Sammlungsbestände der Kunst des 19. Jahrhunderts im Lenbachhaus. Um andere Perspektiven auf diese reiche Bildkultur zu eröffnen, präsentiert die neue Ausstellung bewusst eine große Bandbreite von künstlerischen Stilen und Inhalten. Sie erschließt, ergänzt von Fotografien, Film- und Hörbeispielen, nicht nur den zeitgenössischen Kontext der Themen und Bildwelten, sondern beleuchtet schlaglichtartig den Nachhall des langen 19. Jahrhunderts bis in unsere Gegenwart. Die Ausstellungsbesucher und Kunstsammler des 19. Jahrhunderts, die Leser von Büchern, Zeitschriften oder Reiseführern erwarteten anschauliche Darstellungen und unterhaltsame Geschichten, weshalb viele Künstler die bestehenden Verhältnisse eher bestätigten, als sie kritisch zu hinterfragen. Doch ließen sie gelegentlich ironisch durchblicken, dass ihre Produktionen oft auf Modellen und Attrappen beruhten. Die Erfahrungswelt des Einzelnen erweiterte sich drastisch mit der immer reicheren Bilderwelt. Durch die Hand der Künstler wurden Naturansichten zu den Postkartenlandschaften, die wir heute noch aufsuchen. Trachten und bäuerliches Brauchtum wurden im 19. Jahrhundert wiederbelebt oder gar neu erfunden und die entstehenden Bilder so einflussreich, dass auf Oktoberfesten weltweit heute »Bayer« gespielt wird. Zentral für die Beziehung zur Natur war und ist im Bewusstsein der Deutschen der Wald, als visueller und emotionaler Projektionsraum. Wenn Maler auf dem Land lebten, interpretierten sie nicht nur Ländliches, sondern sie experimentierten auch mit modernen Lebensformen, und ihre Kunst vermittelte dann ein von urbanen Zwängen befreites Lebensgefühl. Als Porträtisten des Bürgertums und der Aristokratie entwarfen Künstler deren öffentliches Image, sie verhandelten Geschlechterverhältnisse und Standesunterschiede. Für das ganze »große Theater« der modernen Welt galt es nun, visuelle Entsprechungen zu finden: für so unterschiedliche Phänomene wie die Begeisterung für die Vergangenheit, die Fragen der Naturwissenschaften oder die Verlockungen des Spiritismus....
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Kunsthalle, Foto: Achim Kukulies
Kunsthalle, Foto: Achim Kukulies

Welcome to the Jungle

Kunsthalle Düsseldorf
Düsseldorf | 03.03.2018-21.05.2018
Un­ter dem Ti­tel „Wel­co­me to the Jung­le“ ver­sam­melt die Kunst­hal­le Düs­sel­dorf ei­ne Aus­wahl in­ter­na­tio­na­ler Wer­ke, die kri­tisch, re­flek­tiert und oft mit Hu­mor, aber oh­ne mo­ra­li­schen Fin­ger­zeig auf je­ne Zu­stän­de und Pa­ra­do­xi­en ver­wei­sen, in die wir uns ver­stri­cken, wäh­rend wir ver­su­chen, das Rich­ti­ge zu tun. Im Zeit­geist liegt zum Bei­spiel das Auf­be­geh­ren ge­gen Ver­hält­nis­se, in de­nen wir durch un­se­re Ent­schei­dun­gen im­pli­zit auch sol­che un­ter­neh­me­ri­schen, so­zia­len und res­sour­cen­be­zo­ge­nen Prak­ti­ken ge­wäh­ren las­sen, die wir im kon­kre­ten Fall ab­leh­nen wür­den, wenn z.B. Mensch und Na­tur dar­un­ter lei­den. Greif­bar wird dies durch be­wuss­te­re Kon­sum­entschei­dun­gen bei Er­näh­rung, Klei­dung und Rei­sen oder bei der ein­fa­chen Fra­ge, wel­chen The­men und Stim­men wir un­se­re Zeit und Auf­merk­sam­keit schen­ken. Vom Car­bon Foot­print bis zur nach­hal­ti­gen Fi­nanz­an­la­ge, von Cor­po­ra­te So­ci­al Re­s­pon­si­bi­li­ty bis zur Öko­bi­lanz der Ver­ar­bei­tungs­ket­te – in der Pra­xis nimmt die In­for­ma­ti­ons­dich­te dschun­gel­ar­ti­ge Aus­ma­ße an, wo­bei oft nicht klar ist, wel­che Aus­rich­tung den ei­ge­nen Über­zeu­gun­gen am ehes­ten ent­spricht oder wel­cher Weg rein theo­re­tisch der rich­ti­ge wä­re. Es ist der Ver­such im Lärm und Di­ckicht des Dschun­gels Ori­en­tie­rung zu ge­win­nen und aus der lo­ka­len Per­spek­ti­ve das Gro­ße-Gan­ze zu er­ken­nen. Kol­lek­ti­ve Be­we­gun­gen ent­ste­hen und ver­dich­ten sich. In­ves­ti­ga­ti­ver Jour­na­lis­mus und vi­ra­le Er­zäh­lun­gen tei­len sich die Band­brei­te mit pro­fes­sio­nel­len Ima­ge­kam­pa­gnen und di­gi­ta­len Ne­bel­ker­zen....
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Galerie der Gegenwart und Gründungsbau  © Hamburger Kunsthalle, Foto: Stefan Müller
Galerie der Gegenwart und Gründungsbau © Hamburger Kunsthalle, Foto: Stefan Müller

Neuland: Jose Davila

Hamburger Kunsthalle - Sammlung Galerie der Gegenwart
Hamburg | 02.06.2017-31.05.2018
Das Ausstellungsformat Neuland zeigt im jährlich wechselnden Rhythmus im gleichnamigen Projektraum Positionen internationaler Künstler_innen, die sich in ihrem Werk mit globalen Veränderungsprozessen, mit Fragen von Migration, Identität und Verortung beschäftigen. Der mexikanische Künstler Jose Dávila (*1974 in Guadalajara) ist als zweiter Künstler von der Hamburger Kunsthalle eingeladen, speziell für diesen Ort neue Werke zu konzipieren. Dávila wird für Neuland gleichermaßen fragile wie imposante raumgreifende Installationen entwerfen. Seine Skulpturen spielen spannungsvoll mit physikalischen Kräften, Balance und Masse. Im Mit- und Gegeneinander gegensätzlicher Material- und Formkombinationen sind sie nur in der zusammenhängenden Ganzheit stabil. Ein Bild von sensibler und eleganter Übereinstimmung wird generiert, deren Verletzbarkeit permanent mitschwingt. Die Installationen und fotografischen Arbeiten von Dávila, der parallel zum Studium der Architektur Skulptur- und Fotografiekurse am Institute of Fine Arts in San Miguel de Allende besuchte, spiegeln seine Ausbildung wider: Sie lassen spielerische Reflexionen, kritische Kommentare und offene Hommagen an die Kunst- und Architektur-Avantgarde des 20. Jahrhunderts deutlich erkennen. Dávila referiert auf den amerikanischen Minimalismus und seine europäischen Vorläufer mit Bezugsgrößen wie Richard Serra, Dan Flavin, Donald Judd, Josef Albers oder den Architekten Luis Barragán und Mathias Goeritz. Seine individuellen Übersetzungen von berühmten Werken der Künstlerkollegen machen sich deren Gedanken zu eigen, um sie weiterzuführen – mal logisch, mal konterkarierend....
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Herlinde Koelbl – Mein Blick. Fotografien 1980 – 2016

Stadtmuseum Erlangen
Erlangen | 25.11.2017-25.02.2018
Das Stadtmuseum zeigt eine umfangreiche Werkschau Herlinde Koelbls, der Grande Dame der zeitgenössischen Fotografie in Deutschland. Die Schau wird Arbeiten aus den verschiedenen Serien der vielfach prämierten Künstlerin vorstellen und einen Querschnitt ihres künstlerischen Schaffens von den Anfängen bis zu ihren aktuellsten Werken präsentieren. Die Bandbreite der gezeigten Arbeiten reicht von politischer Reportage über klassische Porträts bis zu installativen und abstrakten Fotografien und Videos. Neben bekannten Serien wie „Spuren der Macht“ oder „Kleider machen Leute“ werden auch neue Arbeiten wie die beeindruckenden Fotografien und Geschichten von Flüchtlingen sowie einige bis dato nicht gezeigte Arbeiten zu sehen sein....
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Musicalübersicht

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Die Schöne und das Biest (Foto: Jef Kratochvil)
Die Schöne und das Biest (Foto: Jef Kratochvil)

Die Schöne und das Biest

Musical Tour
congress center rosengarten mannheim
Mannheim | nächster Termin 26.03.2018 20:00 Uhr
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Peter Pan - das Musical
Peter Pan - das Musical

Peter Pan

Das Musical
Stadthalle Groß-Gerau
Groß-Gerau | nächster Termin 19.01.2018 16:00 Uhr
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Disneys Der Glöckner von Notre Dame
Disneys Der Glöckner von Notre Dame

Disneys Der Glöckner von Notre Dame

Das Musical
Apollo Theater Stuttgart
Stuttgart | nächster Termin 18.02.2018 18:30 Uhr
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Hair The American Tribal Love-Rock MUSICAL
Hair The American Tribal Love-Rock MUSICAL

Hair

The American Tribal Love-Rock MUSICAL
Kultur- u. Kongreß-Zentrum Rosenheim
Rosenheim | nächster Termin 26.02.2018 20:00 Uhr
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Comedyübersicht

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Christine Prayon (Foto: Alexander Hetterle)
Christine Prayon (Foto: Alexander Hetterle)

Christine Prayon

Die Diplom-Animatöse
Zebrano-Theater
Berlin | nächster Termin 10.02.2018 19:30 Uhr
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Foto: Christoph Sieber
Foto: Christoph Sieber

Christoph Sieber

Hoffnungslos optimistisch
Kulturhaus Stadtgarten
Neuruppin | nächster Termin 25.01.2018 20:00 Uhr
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Alfons (Foto: Guido Werner)
Alfons (Foto: Guido Werner)

Alfons

jetzt noch deutscherer
Burghof Lörrach
Lörrach | nächster Termin 25.01.2018 20:00 Uhr
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Reiner Kröhnert (Foto: Laurence Voumard)
Reiner Kröhnert (Foto: Laurence Voumard)

Reiner Kröhnert

Kröhnert XXL
Lagerhalle Osnabrück
Osnabrück | nächster Termin 20.01.2018 20:00 Uhr
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Konzertübersicht

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Alexa Feser (Foto: Sven Sindt)
Alexa Feser (Foto: Sven Sindt)

Alexa Feser

Zwischen den Sekunden Akustik-Tour
Ringkirche Wiesbaden
Wiesbaden | nächster Termin 19.01.2018 20:00 Uhr
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Lions Head (Foto: Thomas Degen)
Lions Head (Foto: Thomas Degen)

Lions Head

Golden Tour
Zoom Club
Frankfurt/Main | nächster Termin 27.11.2018 20:00 Uhr
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The Cashbags, Foto: Tobias Ebert
The Cashbags, Foto: Tobias Ebert

The Cashbags

A Tribute To Johnny Cash
Bürgerhaus Bergisch Gladbach
Bergisch Gladbach | nächster Termin 27.01.2018 20:00 Uhr
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Anastacia (Foto: Peter Svenson)
Anastacia (Foto: Peter Svenson)

Anastacia

The Evolution Tour 2018
Admiralspalast
Berlin | nächster Termin 25.04.2018 20:00 Uhr
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Premieren

Premierenalle

Foto: Kristijan Balun
Foto: Kristijan Balun

Der Kaufmann von Venedig

Deutsches Schauspielhaus Hamburg

Hamburg | nächster Termin
26.01.2018 01:00 Uhr
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Staatstheater Darmstadt, Foto: Lottermann & Fuentes
Staatstheater Darmstadt, Foto: Lottermann & Fuentes

Der Menschenfeind

Staatstheater Darmstadt

Darmstadt | nächster Termin
25.01.2018 19:30 Uhr
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Prinzregententheater, Foto: Felix Loechner
Prinzregententheater, Foto: Felix Loechner

Die unvorstellbaren Folgen einer eingebildeten Revolution

Prinzregententheater / Theaterakademie August Everding

München | nächster Termin
23.01.2018 19:30 Uhr
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Foto: Theater Mönchengladbach
Foto: Theater Mönchengladbach

Lohengrin

Theater Mönchengladbach

Mönchengladbach | nächster Termin
20.01.2018 17:00 Uhr
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Die aktuellen Blockbuster

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im Kino
Hot Dog

Hot Dog

Action, Komödie
Deutschland 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 105 min.
Dieses bescheuerte Herz

Dieses bescheuerte Herz

Tragikomödie
Deutschland 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 106 min.
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im Kino
Hilfe, ich hab meine Eltern geschrumpft

Hilfe, ich hab meine Eltern geschrumpft

Komödie
Deutschland 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 98 min.
Jumanji: Willkommen im Dschungel

Jumanji: Willkommen im Dschungel

Abenteuer, Action, Fantasy
USA 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 119 min.
Star Wars: Die letzten Jedi

Star Wars: Die letzten Jedi

Action, Science-Fiction
USA 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 152 min.
The Commuter

The Commuter

Action, Thriller
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 104 min.
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Downsizing

Downsizing

Drama, Komödie, Science-Fiction
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 135 min.
Greatest Showman

Greatest Showman

Biographie
USA 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 105 min.
Ferdinand - Geht STIERisch ab!

Ferdinand - Geht STIERisch ab!

Animation, Abenteuer, Komödie
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 108 min.
Insidious - The Last Key

Insidious - The Last Key

Horrorfilm
USA 2016
FSK: ab 16 Jahre , ca. 103 min.
Pitch Perfect 3

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Komödie
USA 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 93 min.
Coco - Lebendiger als das Leben!

Coco - Lebendiger als das Leben!

Animation, Komödie
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 105 min.
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Die dunkelste Stunde

Die dunkelste Stunde

Biographie, Drama, Historienfilm
Großbritannien 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 125 min.
Aus dem Nichts

Aus dem Nichts

Drama, Thriller
Deutschland 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 106 min.
Paddington 2

Paddington 2

Abenteuer, Kinder-/Jugendfilm, Animation
Großbritannien 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 103 min.
Tad Stones und das Geheimnis von König Midas

Tad Stones und das Geheimnis von König Midas

Animation
Spanien 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 85 min.